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	<title>Logistikbranche Archives - UnternehmerJournal.de</title>
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	<description>News und Insights: Von Geschäftsführern für Geschäftsführer</description>
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	<title>Logistikbranche Archives - UnternehmerJournal.de</title>
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	<item>
		<title>VerLog GmbH: Strategisches Risikomanagement in der Logistikbranche</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ana Jimenez]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Feb 2023 14:00:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anzeige]]></category>
		<category><![CDATA[Interviews]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die VerLog GmbH ist ein Beratungsunternehmen, das sich auf die Beratung von größeren Logistikunternehmen und Fuhrparks in den Bereichen Schaden- und Risikomanagement spezialisiert hat. Durch die 25-jährige Branchenerfahrung des Geschäftsführers Christos Sakalidis wurde ein Onlinecoaching für Geschäftsführer und Fuhrparkleiter entwickelt, das dabei helfen soll, Unfälle und Schäden nachhaltig zu reduzieren. Hier erfahren Sie, mit welchen Problemen etliche Logistikunternehmen kämpfen und wie sie gelöst werden können.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Logistikunternehmen sind bestrebt, ihren Kunden ein Höchstmaß an Service und Wert zu bieten, stoßen dabei jedoch regelmäßig auf Stolpersteine, die diesem Ziel entgegenstehen: Unfälle sind ein häufiges Hindernis auf dem Weg zum Erfolg und führen zu teuren Reparaturrechnungen, kostspieligen Verzögerungen und steigenden Versicherungsprämien, weiß Christos Sakalidis von der VerLog GmbH. Viele Betriebe stellt dieser Umstand auf Dauer vor eine ernstzunehmende Herausforderung. &#8222;Obwohl ihnen der Ernst der Lage bewusst ist, gelingt es ihnen nicht, eine Lösung für ihr Problem zu finden – aus diesem Grund sehen sich immer mehr Unternehmen mit enormen finanziellen Belastungen konfrontiert&#8220;, erklärt <strong>Christos Sakalidis, Geschäftsführer der VerLog GmbH</strong>. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">&#8222;Meiner Erfahrung nach scheitern die meisten Logistikunternehmen daran, ein ausgeprägtes Schaden- und Risikomanagement zu entwickeln – wir greifen ihnen dabei unter die Arme&#8220;, führt er weiter aus. <strong>Mit 25 Jahren Erfahrung in der Logistikbranche hat sich Christos Sakalidis mit der VerLog GmbH einen wohlverdienten Ruf als Experte für Schadensfälle und Risikomanagement erworben.</strong> Durch seine strategische Beratung und proaktiven Präventionssystemen konnte Christos Sakalidis bereits zahlreichen Unternehmen dabei helfen, ihre Schäden zu minimieren, Versicherungsprämien zu senken und die Sicherheit der Mitarbeiter allgemein zu verbessern.</span></p>
<h2><strong>Wie Christos Sakalidis seine Kunden unterstützt</strong></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Christos Sakalidis hat in seiner Zusammenarbeit mit etlichen Logistikunternehmen festgestellt, dass viele von ihnen falschen Glaubenssätzen unterliegen. So ist beispielsweise ein Großteil der Verantwortlichen der Meinung, dass Unfälle und Schäden nur passieren, weil nicht aufgepasst wurde – und dass sich so etwas nicht vermeiden lässt. Diese Einstellung führt dazu, dass Unternehmen oft nur punktuelle Maßnahmen wie Fahrtrainings einsetzen, statt ein ganzheitliches und fest in der Unternehmensphilosophie verankertes System zu implementieren. <strong>Auch werden häufig lediglich die Schadensabwicklung und nicht die Ursachen von Schäden analysiert, erklärt der Gründer der VerLog GmbH.</strong></span></p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone wp-image-14997 size-full" src="https://unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2023/01/Christos_Sakalidis-1.jpg" alt="Christos Sakalidis von der VerLog GmbH" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2023/01/Christos_Sakalidis-1.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2023/01/Christos_Sakalidis-1-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2023/01/Christos_Sakalidis-1-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2023/01/Christos_Sakalidis-1-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2023/01/Christos_Sakalidis-1-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Die VerLog GmbH bietet ihren Kunden Beratung hinsichtlich der Schadensabwicklung bei Unfällen und prüft auch die Umstände, die zu dem Schaden geführt haben. Ziel der Beratung ist es, die Schadenquote nachhaltig zu reduzieren und somit auch die Versicherungsbeiträge zu senken. Christos Sakalidis richtet sich dabei an größere Logistikunternehmen und arbeitet eng mit ihnen zusammen, um ihre Unfallzahlen dauerhaft zu senken und im Schadensfall eine optimale Abwicklung zu gewährleisten.</span></p>
<h3><strong>Passgenaues Onlinecoaching durch die VerLog GmbH</strong></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">&#8222;Unser Team der VerLog GmbH verfügt über eine reiche und wertvolle Schadenhistorie etlicher Logistikunternehmen, die vielversprechende Möglichkeiten für die Entwicklung effektiver Schadenverhütungsstrategien bietet&#8220;, erklärt Christos Sakalidis. <strong>Indem sich die Experten der VerLog GmbH die Zeit nehmen, frühere Trends zu erkennen, können sie gezielte Lösungen erarbeiten, die speziell auf die jeweilige Situation zugeschnitten sind.</strong> Wenn beispielsweise frühere Vorfälle ihrer Kunden darauf hindeuten, dass das Risiko von Auffahrunfällen in bestimmten Situationen größer ist als das von Spurwechseln, beschäftigt sich das Team in erster Linie damit. </span></p>
<blockquote><p><strong>&#8222;Unser Coaching-Paket ist so konzipiert, dass es den Unternehmen in jeder Situation zum Erfolg verhilft.&#8220;</strong></p></blockquote>
<p><span style="font-weight: 400;">Auf Grundlage der umfassenden Erfahrungswerte und der flexiblen Gestaltung der Trainingsprogramme, können die Experten den Dienstleistungsunternehmen somit eine spezifische Lösung bieten, die zu ihren Bedürfnissen und ihrer jeweiligen Situation passt. Das Coaching von Christos Sakalidis von der VerLog GmbH ist dabei in drei Stufen unterteilt: Die Basisstufe vermittelt ein umfassendes Verständnis der Prinzipien und Grundlagen für ein erfolgreiches <a href="https://unternehmerjournal.de/prozessmanagement-wird-immer-wichtiger-fuer-unternehmenserfolg/" data-wpel-link="internal">Prozessmanagement</a>, während die zweite Stufe ein ausgedehntes Weiterbildungsprogramm mit einer Laufzeit von mindestens einem Jahr bietet. Das Profi-Paket verfolgt einen umfassenden Ansatz, bei dem auch die kleinsten Details berücksichtigt werden. So bietet Christos Sakalidis mit der VerLog GmbH für jeden das richtige Angebot und setzt einen Grundstein für künftiges sicheres Verhalten und Schadenminimierung. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><div class="su-divider su-divider-style-default" style="margin:15px 0;border-width:1px;border-color:#dddddc"><a href="#" style="color:#000000">Anzeige</a></div></span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><div class="su-service"><div class="su-service-title" style="padding-left:46px;min-height:32px;line-height:32px"><i class="sui sui-line-chart" style="font-size:32px;color:#333"></i> Sie wünschen sich für ihr Logistikunternehmen passgenaue Versicherungslösungen und ein wirksames Risikomanagement?</div><div class="su-service-content su-u-clearfix su-u-trim" style="padding-left:46px">Dann melden Sie sich bei Christos Sakalidis von der VerLog GmbH!</span></p>
<p><a href="https://verlog.eu/" target="_blank" rel="nofollow noopener external noreferrer" data-wpel-link="external"><b>Hier</b> <b>klicken, um zur Webseite</b></a><span style="font-weight: 400;"> von der VerLog GmbH zu gelangen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"></div></div></span></p>
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		<title>Lucas Fischer: Kraftfahrer für Speditionen und Logistikunternehmen gewinnen</title>
		<link>https://www.unternehmerjournal.de/lucas-fischer-mediarecruiting-interview/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Anne Kläs]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Jan 2022 14:35:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anzeige]]></category>
		<category><![CDATA[Interviews]]></category>
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		<category><![CDATA[Logistikbranche]]></category>
		<category><![CDATA[Lucas Fischer]]></category>
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		<category><![CDATA[Mitarbeitergewinnung]]></category>
		<category><![CDATA[Recruiting]]></category>
		<category><![CDATA[Social-Media]]></category>
		<category><![CDATA[Spedition]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lucas Fischer ist der Gründer und Geschäftsführer von MediaRecruiting. Während sich der Fachkräftemangel in der Logistikbranche immer weiter zuspitzt, hilft er Speditionen dabei, mithilfe von digitalen Strategien neue Kraftfahrer einzustellen. Über die Fehler der Unternehmen bei der Mitarbeitergewinnung, seine Herangehensweise und die Zukunft der Branche sprach er mit uns im Interview.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Um den aus dem boomenden Versandhandel resultierenden Lieferverkehr bedienen zu können, benötigen Speditionen und Logistikunternehmen ausreichend Kraftfahrer. <strong>Allerdings leidet die Branche unter massivem Fachkräftemangel, erklärt Lucas Fischer von MediaRecruiting.</strong> Mit dem Ziel, ihr Team zu verstärken, bemühen sich die Unternehmen aktiv um neue Bewerber – dabei haben jedoch nur die wenigsten von ihnen Erfolg. Sie erreichen nur wenige interessierte Kraftfahrer und erhalten kaum qualifizierte Anfragen, so Lucas Fischer. In ihrer Verzweiflung klammern sich die Verantwortlichen der Betriebe an herkömmliche Methoden der Mitarbeitergewinnung, die aufgrund der ausbleibenden Resultate vorwiegend mit Hoffnung verbunden sind. &#8222;Ihre Bemühungen beschränken sich weitestgehend auf Stellenanzeigen bei Jobportalen&#8220;, erklärt Lucas Fischer von MediaRecruiting.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">&#8222;Sie betrachten die sozialen Medien zwar schon als Kanäle für den Vertrieb und nutzen sie auch. Dabei unterschätzen sie aber oft das Potenzial, was Social Media darüber hinaus bietet, zum Beispiel für die Mitarbeitergewinnung&#8220;, führt der Recruitingexperte Lucas Fischer in der Logistikbranche weiter aus. Lucas Fischer ist mit MediaRecruiting bereits seit vielen Jahren im Bereich des Social-Media-Marketings tätig. Im Unternehmen seines Vaters nutzte er die sozialen Medien erstmals zu Vermarktungszwecken und konnte dabei beeindruckende Ergebnisse erzielen. Er weiß daher, wie man Kraftfahrer über Facebook und Co. zielgerichtet erreicht. <strong>So konnte Lucas Fischer von MediaRecruiting mit seiner Strategie in den vergangenen Jahren mehr als 500 Stellen in der Logistikbranche besetzen.</strong></span></p>
<h2><strong>Lucas Fischer von MediaRecruiting bei uns im Interview!</strong></h2>
<p><b></b><b>Herzlich willkommen im UnternehmerJournal, Lucas Fischer! Sie unterstützen mit MediaRecruiting Logistikunternehmen und Speditionen dabei, mehr qualifizierte Bewerbungen von Kraftfahrern zu erhalten. Wie äußert sich der Personalmangel in dieser Branche und welche Fehler unterlaufen Ihren Kunden bei der Mitarbeitergewinnung?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Viele der Unternehmen kennen nur die klassischen Methoden zur Mitarbeitergewinnung. So beschränken sich ihre Bemühungen weitestgehend auf Stellenanzeigen bei Jobportalen. Da nahezu alle Betriebe auf diese Methode zurückgreifen, kommt es dort zu einer massiven Anhäufung von Angeboten. Demgegenüber stehen jedoch nur wenige Bewerber. Aus diesem Grund sind diese Maßnahmen mit reiner Hoffnung verbunden &#8211; und mit wenig Planbarkeit. </span></p>
<p><strong>&#8222;Einer der wesentlichen Gründe für den Mangel an Kraftfahrern ist vor allem, dass die Gesellschaft den Beruf nicht genügend wertschätzt.&#8220;</strong></p>
<p><span style="font-weight: 400;"> Dabei wissen viele gar nicht, dass wir ohne LKW-Fahrer beispielsweise kein Essen auf dem Tisch hätten. Stattdessen fühlen wir uns sogar auf Autobahnen genervt oder beschweren uns über die langsamen LKWs auf unseren Straßen. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Vor dieser negativen Entwicklung gab es eine große Masse an Kraftfahrern. So hatten die Speditionen keine Probleme damit, neue Mitarbeiter einzustellen. Jetzt blicken wir jedoch einer dramatischen Situation entgegen. Aktuell beziffert sich der Mangel auf etwa 80.000 fehlende Fahrer, wie es beispielsweise der </span><a href="https://www.welt.de/wirtschaft/article234510114/Lkw-Fahrer-Deutschland-fehlen-80-000-Trucker.html" data-wpel-link="external" rel="nofollow external noopener noreferrer"><span style="font-weight: 400;">Bundesverband Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung (BGL) </span></a><span style="font-weight: 400;">erklärt &#8211; Tendenz: steigend. Somit sind die in Großbritannien herrschenden Verhältnisse wie Lieferprobleme das, was uns noch bevorstehen könnte.</span></p>
<p><img decoding="async" class="alignnone wp-image-9026 size-full" src="https://unternehmerjournal.de/blog/wp-content/uploads/2022/01/glenn-carstens-peters-npxXWgQ33ZQ-unsplash.jpg" alt="Lucas Fischer von MediaRecruiting" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/01/glenn-carstens-peters-npxXWgQ33ZQ-unsplash.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/01/glenn-carstens-peters-npxXWgQ33ZQ-unsplash-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/01/glenn-carstens-peters-npxXWgQ33ZQ-unsplash-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/01/glenn-carstens-peters-npxXWgQ33ZQ-unsplash-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/01/glenn-carstens-peters-npxXWgQ33ZQ-unsplash-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<h3><strong>Individuell gestaltete Kampagnen von MediaRecruiting überzeugen potenzielle Mitarbeiter</strong></h3>
<p><b>Lucas Fischer, kann man dieser Entwicklung entgegenwirken? </b><span style="font-weight: 400;"><br />
</span><span style="font-weight: 400;"><br />
</span><span style="font-weight: 400;">Es lässt sich schon jetzt erkennen, dass der aktuelle Mangel an Fahrern künftig noch akuter wird. Aber ja, wir können dieser Prognose in gewissem Maße entgegenwirken. <strong>Dazu konzentrieren wir uns bei MediaRecruiting auf individuell gestaltete Kampagnen in den sozialen Medien</strong>, mit denen wir nicht nur Fachkräfte, sondern gleichzeitig auch junge Menschen ansprechen, die sich für das Berufsfeld interessieren. Indem wir die Speditionen und Logistikunternehmen zum Zwecke der Mitarbeitergewinnung sichtbar machen, sorgen wir gleichzeitig dafür, dass sich potenzielle Nachwuchsfahrer für sie interessieren.</span><span style="font-weight: 400;"><br />
</span><span style="font-weight: 400;"><br />
</span><span style="font-weight: 400;">Ohne unser Mitwirken ist dieser Effekt nahezu nicht vorhanden. Viele der Speditionen sind insbesondere auf dem Arbeitsmarkt kaum bekannt, da sie sich nicht um entsprechende moderne Marketingmaßnahmen bemühen. </span></p>
<h3><strong>Lucas Fischer: So erreicht der Experte mehr Fachkräfte für Speditionen</strong></h3>
<p><b></b><b>Wie stehen denn die Betriebe allgemein zur Umsetzung von modernen Werbemaßnahmen über soziale Kanäle? Gibt es da Vorurteile MediaRecruiting gegenüber? </b><span style="font-weight: 400;"><br />
</span><span style="font-weight: 400;"><br />
</span><span style="font-weight: 400;">Die Unternehmen haben hierzu verschiedene Ansichten. Manche sind noch sehr kritisch gegenüber Social-Media-Maßnahmen eingestellt. Ihre Skepsis wird dadurch verstärkt, dass einige ihrer Mitarbeiter keinen Facebook-Account besitzen – dies projizieren sie auf die Gesamtheit der Kraftfahrer.</span><span style="font-weight: 400;"><br />
</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Unter den Speditionen gibt es aber auch sehr viele, die längst verstanden haben, dass Social Media wichtig ist. Sie setzen es auch schon an manchen Stellen ein, so zum Beispiel im Vertrieb oder auch in der Mitarbeitergewinnung. <strong>Oft fällt meinem Team der MediaRecruiting und mir aber auf, dass sie die Möglichkeiten nicht voll ausschöpfen.</strong></span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Zuletzt herrschen Vorurteile bezüglich unserer Methode bei MediaRecruiting. Zwar ist es den meisten Betrieben durchaus bewusst, dass sie etwas unternehmen müssen. Der Fachkräftemangel besteht schon seit vielen Jahren und wird immer schlimmer &#8211; das ist ihnen selbstverständlich nicht entgangen. So suchen sie verzweifelt nach neuen Ideen und Ansätzen. Dennoch klingt das  Angebot bei MediaRecruiting für viele von ihnen zu gut, um wahr zu sein. Daher vermuten sie einen &#8222;Haken&#8220; an der Sache. Sie wissen lediglich, dass ihr Markt leergefischt ist. Somit halten sie solch positive Resultate wie die unseren nicht für realisierbar.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Hinzu kommt, dass viele Unternehmen täglich mindestens fünf Anrufe pro Tag von Personaldienstleistern erhalten, die ihnen das Blaue vom Himmel versprechen. Da viele der Personaldienstleister klassische Methoden nutzen, stellt sich natürlich kein Erfolg ein. Die Folge ist, dass die Unternehmen irgendwann abstumpfen. Sie sind zwar bereit, uns zuzuhören, stecken uns aber leider in dieselbe Schublade. Das ändert sich dann aber schnell, wenn sie mit uns in das kostenlose Strategiegespräch gehen.</span></p>
<h3><strong>Es gilt mit MediaRecruiting die Bewerber anzusprechen, die nicht aktiv auf der Suche sind</strong></h3>
<p><b>Mittlerweile gibt es auch in Deutschland immer weniger Kraftfahrer. Wie erreichen Sie dennoch potenzielle Mitarbeiter? </b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Knapp 80 Prozent der potenziellen Kraftfahrer sind nicht aktiv auf der Suche, die Hälfte von ihnen ist unterbewusst unzufrieden. Man spricht hier von &#8222;passiven&#8220; Bewerbern. Sie sind allerdings schon lange unzufrieden mit ihrem aktuellen Arbeitgeber. Mein Team der MediaRecruiting und ich helfen den guten Speditionen in die Sichtbarkeit, um diesen Menschen zu zeigen, dass es auch Unternehmen gibt, in denen die Arbeitsbedingungen gut sind. Durch unsere Kampagnen können wir außerdem schwarze Schafe in der Branche dazu bewegen, den Umgang mit ihren eigenen Mitarbeitern zu überdenken. Indem wir den Menschen zeigen, dass es durchaus gute Firmen für Kraftfahrer gibt, können wir bei MediaRecruiting an einem positiven Aufwärtstrend des Berufs mitarbeiten und schlechte Arbeitgeber werden erst gar nicht bedient. </span></p>
<blockquote><p><strong>&#8222;Man darf dabei nicht unterschätzen, wie groß die Bereitschaft der passiven Bewerber ist, zu wechseln. Denn meist sind ihre Arbeitsbedingungen mangelhaft und die Bezahlung schlecht.&#8220;</strong></p></blockquote>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Unzufriedenheit ist demnach sehr groß und der Wunsch nach einer besseren Stelle bewegt viele zu einem Wechsel &#8211; aber nur, wenn sie, ohne aktiv zu suchen, auf eine Stelle stoßen, die sie überzeugt. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Genau hier setzen wir mit MediaRecruiting an. Wir können diese Kraftfahrer mit unseren Stellenanzeigen auf Social Media positiv überraschen und zu einer Bewerbung bewegen. <strong>Dabei sprechen wir mit unseren Kampagnen von MediaRecruiting auch Quereinsteiger und neue Generationen an.</strong> Damit wirken wir dem größten Problem der Branche entgegen, dem Nachwuchsmangel. Um dies in Zahlen auszudrücken: Laut offizieller Statistiken gibt es in Deutschland 550.000 ausgebildete Kraftfahrer. Mehr als die Hälfte von ihnen kann man alleine durch Facebook-Ads ansprechen. </span></p>
<h3><strong>Lucas Fischer ist sich sicher: Auch für Frauen ist der Beruf attraktiv</strong></h3>
<p><b>Wenn man an Kraftfahrer denkt, hat man vielleicht zunächst vor Augen, dass es sich um einen Männerjob handelt. Sehen Sie das ebenso? Welche Entwicklungen beobachten Sie in dieser Hinsicht?</b><span style="font-weight: 400;"><br />
</span><span style="font-weight: 400;"><br />
</span><span style="font-weight: 400;">Es ist tatsächlich so, dass auch immer mehr Frauen den Beruf des Kraftfahrers ergreifen. Entgegen der vorherrschenden Vorurteile muss es sich dabei nicht um eine Männerdomäne handeln. Im Gegenteil: Weibliche Kraftfahrerinnen haben äußerst positive Effekte auf die Branche. So wird diese Thematik unter anderem in der Fernsehsendung &#8222;Trucker Babes&#8220; aufgegriffen, die sich größter Beliebtheit erfreut. Auch in den sozialen Medien rufen Fahrerinnen übermäßig positive Reaktionen hervor. Dadurch sind sie eine Inspiration für Menschen, die sich für das Berufsfeld interessieren. </span></p>
<p><img decoding="async" class="alignnone wp-image-8940 size-full" src="https://unternehmerjournal.de/blog/wp-content/uploads/2021/12/Lucas-Fischer1.jpg" alt="Lucas Fischer von MediaRecruiting" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2021/12/Lucas-Fischer1.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2021/12/Lucas-Fischer1-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2021/12/Lucas-Fischer1-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2021/12/Lucas-Fischer1-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2021/12/Lucas-Fischer1-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<h3><strong>Diese Ergebnisse liefert Lucas Fischer von MediaRecruiting den Speditionen</strong></h3>
<p><b></b><b>Sie haben in den vergangenen Jahren mit zahlreichen Unternehmen zusammengearbeitet. Ist Ihnen dabei eine Kundenstory von MediaRecruiting im Gedächtnis geblieben, die Sie mit uns teilen möchten?</b><span style="font-weight: 400;"><br />
</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Einer meiner Kunden der MediaRecruiting aus Münster suchte Fahrer für den Fernverkehr. Diese Stellen sind grundsätzlich schwieriger zu besetzen als Angebote für den Nahverkehr. Die Fahrer sind dort länger unterwegs, schlafen häufig nicht zu Hause und können weniger Zeit mit ihrer Familie verbringen. Da der Betrieb aufgrund eines Großauftrags massiven Bedarf hatte, war höchste Eile geboten. Für die Fernfahrerstelle konnten wir 156 vorqualifizierte Bewerbungen sammeln. Innerhalb von 30 Tagen stellte unser Kunde von MediaRecruiting zwölf neue Fahrer ein – vorher hielt er das nicht für möglich.</span></p>
<blockquote><p><strong>&#8222;Den Betrieben muss bewusst sein, dass sie nur durch planbare Besetzung ihrer Stellen wachsen können.&#8220;</strong></p></blockquote>
<p><span style="font-weight: 400;">Zu diesem Zweck muss man aus der Masse an Angeboten herausstechen – über Jobportale gelingt das nicht. Dort erreicht man nur einen kleinen Anteil der Kraftfahrer, von denen viele nicht über die gewünschten Qualifikationen verfügen. Zwar sollte man Jobportale nicht völlig außer Acht lassen, die angestrebten Resultate erzielt man jedoch größtenteils über die sozialen Medien.</span></p>
<h3><strong>Lucas Fischer: Wie er zum Recruitingexperten für Speditionen wurde</strong></h3>
<p><b>Es gibt zwar sehr viele &#8222;klassische&#8220; Anbieter, die Speditionen bei der Mitarbeitergewinnung helfen können, so Personalvermittlungen oder Jobportale. Jedoch gibt es in Ihrer Branche nur wenige, die digitales Recruiting anbieten. Wie kam es dazu, dass Sie sich für dieses Tätigkeitsfeld entschieden haben?</b><span style="font-weight: 400;"><br />
</span><span style="font-weight: 400;"><br />
</span><span style="font-weight: 400;">Mit dem Gedanken, in diese Branche einzusteigen, spielte ich bereits vor vielen Jahren. Erste unternehmerische Berührungspunkte mit Social Media hatte ich über das Unternehmen meines Vaters. Dabei handelt es sich um die Fischer Academy GmbH, die man unter anderem von YouTube kennt. Dort habe ich an der Optimierung des Social-Media-Auftritts mitgearbeitet.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Um weiterhin gewerblich tätig sein zu dürfen, müssen Kraftfahrer alle fünf Jahre gewisse Schulungen absolvieren. Die entsprechenden Kurse und Module können von einer Fahrschule durchgeführt werden. Hierfür war ich bei der Fahrschule meines Vaters zuständig. Im Rahmen dieser Tätigkeit kam ich immer wieder mit den Fahrern selbst ins Gespräch. So stellte ich schnell fest, dass in Deutschland ein massiver Mangel an Kraftfahrern besteht.</span></p>
<h3><strong>Lucas Fischer wechselte v</strong>om Hobby zum Beruf</h3>
<p><b>Sie kannten sich also schon früh mit der Materie aus. Wann haben Sie sich dazu entschlossen, im Recruiting tätig zu werden?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Hobbymäßig beschäftige ich mich seit über elf Jahren mit Onlinemarketing und seinen Möglichkeiten. <strong>Dabei haben mein Team der MediaRecruiting und ich zahlreiche kleinere Projekte gestartet und Marken hochgezogen.</strong> Neben meinem Studium durfte ich für eine Weile bei TubeOne Köln arbeiten und erste Praxiserfahrungen sammeln. 2015 habe ich mich in meiner geliebten Heimat Gera selbstständig gemacht und war eine der ersten Agenturen für das Thema Social-Media-Marketing.</span><span style="font-weight: 400;"><br />
</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Zunächst halfen wir vielen Unternehmen aus den unterschiedlichsten Branchen dabei, ihre Gewinne zu maximieren. Im Laufe der Zeit kamen diverse Kunden auf uns zu und baten uns, unsere Methoden zusätzlich zu nutzen, um neue Mitarbeiter für sie zu finden. In der Folge gab es unter anderem eine Spedition, für die wir ausschließlich zusätzliche Bewerbungen von Fachkräften generieren sollten. So kam der Stein ins Rollen und wir spezialisierten uns immer mehr auf diesen Bereich.</span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-9027" src="https://unternehmerjournal.de/blog/wp-content/uploads/2022/01/nigel-tadyanehondo-GOD2mDNujuU-unsplash.jpg" alt="" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/01/nigel-tadyanehondo-GOD2mDNujuU-unsplash.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/01/nigel-tadyanehondo-GOD2mDNujuU-unsplash-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/01/nigel-tadyanehondo-GOD2mDNujuU-unsplash-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/01/nigel-tadyanehondo-GOD2mDNujuU-unsplash-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/01/nigel-tadyanehondo-GOD2mDNujuU-unsplash-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<h3><strong>Das erwartet die Kraftfahrerbranche laut MediaRecruiting in Zukunft</strong></h3>
<p><b></b><b>Während die Corona-Krise einen wahren Boom im ohnehin schon starken Versandhandel auslöste, nimmt der Mangel an Kraftfahrern immer weiter zu. Welche Auswirkungen haben diese Entwicklungen auf die Zukunft Ihrer Branche?</b><span style="font-weight: 400;"><br />
</span><span style="font-weight: 400;"><br />
</span><span style="font-weight: 400;">Meiner Einschätzung nach wird sich die Lage weiter zuspitzen. Ein Großteil der Kraftfahrer steht kurz vor dem Ruhestand. Daher werden in den kommenden Jahren mehrere tausend Fachkräfte wegfallen. Die Branche braucht somit dringend Nachwuchs, der aber kaum vorhanden ist. Es wird also immer wichtiger, dass sich die Speditionen und Logistikunternehmen entsprechend positionieren, um auch die jüngeren Generationen anzusprechen.</span></p>
<h3><strong>Lucas Fischer von MediaRecruiting: &#8222;Auch die Politik muss endlich eingreifen!&#8220;</strong></h3>
<p><b>Sie können den Speditionen mit ihren Strategien von MediaRecruiting dabei helfen, bereits vorhandene Kraftfahrer für sich zu gewinnen. Dennoch besteht der Mangel an Fachkräften innerhalb der Branche weiter. Was muss sich Ihrer Meinung nach ändern, um diesem Missstand entgegenzuwirken?</b><span style="font-weight: 400;"><br />
</span><span style="font-weight: 400;"><br />
</span><span style="font-weight: 400;">Wenn man junge Menschen für diese Tätigkeit begeistern möchte, muss sie wieder attraktiver werden. Dafür muss auch die Politik aktiv zu einer Besserung der Situation beitragen. Schließlich sind reibungslose Abläufe beim Nah- und Fernverkehr auch in ihrem Interesse. Eines der wesentlichsten Probleme in dieser Hinsicht ist das Fehlen von Parkplätzen. Die Politik schreibt den Fahrern vor, nach einer festgelegten Fahrtdauer eine Pause einzulegen. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Aus sicherheitstechnischer Sicht ist das zweifellos sinnvoll. Allerdings muss man hierfür sicherstellen, dass die entsprechenden Parkflächen vorhanden sind. Zwingt man den Kraftfahrern diese Ruhephasen auf, muss man deren Umsetzung auch ermöglichen. Ferner wäre es hilfreich, wenn sich der Umgang und die Wertschätzung der Kraftfahrer verbessern würden. Die Gesellschaft sollte sich mehr bewusst machen, wie wichtig LKW-Fahrer sind. Sie sind unsere Versorger im <a href="https://unternehmerjournal.de/umfrage-so-gehen-fuehrungskraefte-mit-den-neuen-herausforderungen-des-arbeitsalltags-um/" data-wpel-link="internal">Alltag</a>, ohne sie gäbe es keine gefüllten Supermärkte oder Geschäfte. Dafür möchten wir die Menschen sensibilisieren.</span><span style="font-weight: 400;"><br />
</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><div class="su-divider su-divider-style-default" style="margin:15px 0;border-width:1px;border-color:#dddddc"><a href="#" style="color:#000000">Anzeige</a></div></span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><div class="su-service"><div class="su-service-title" style="padding-left:46px;min-height:32px;line-height:32px"><i class="sui sui-line-chart" style="font-size:32px;color:#333"></i> Sie möchten für Ihr Transport- und Logistikunternehmen Mitarbeiter auf Knopfdruck finden?</div><div class="su-service-content su-u-clearfix su-u-trim" style="padding-left:46px">Melden Sie sich jetzt bei Lucas Fischer von MediaRecruiting zum kostenfreien Gespräch an.</span></p>
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<p><span style="font-weight: 400;"></div></div> </span></p>
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