<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Krankenversicherung Archives - UnternehmerJournal.de</title>
	<atom:link href="https://www.unternehmerjournal.de/tag/krankenversicherung/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.unternehmerjournal.de/tag/krankenversicherung/</link>
	<description>News und Insights: Von Geschäftsführern für Geschäftsführer</description>
	<lastBuildDate>Thu, 21 May 2026 11:08:08 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	

<image>
	<url>https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2020/05/cropped-UJ_Favicon512-32x32.png</url>
	<title>Krankenversicherung Archives - UnternehmerJournal.de</title>
	<link>https://www.unternehmerjournal.de/tag/krankenversicherung/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Betriebskranken.de: Wie easyBKV Premium Unternehmen strategisch entlastet</title>
		<link>https://www.unternehmerjournal.de/georg-soller-von-betriebskranken-de-wie-easybkv-premium-unternehmen-strategisch-entlastet/</link>
					<comments>https://www.unternehmerjournal.de/georg-soller-von-betriebskranken-de-wie-easybkv-premium-unternehmen-strategisch-entlastet/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ana Jimenez]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 23 May 2026 13:00:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anzeige]]></category>
		<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[Benefits]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebskranken.de]]></category>
		<category><![CDATA[easyBKV Premium]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Versorgung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.unternehmerjournal.de/?p=23314</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Fachkräftemangel, steigende Ausfallzeiten und monatelange Wartezeiten auf Facharzttermine setzen Unternehmen zunehmend unter Druck. Während klassische Zusatzleistungen wie Tankgutscheine, BKV Modelle mit reinem Budget oder Bonusprogramme längst austauschbar geworden sind, suchen viele Arbeitgeber nach Lösungen mit echtem Mehrwert für ihre Mitarbeitenden. Mit easyBKV Premium bietet Betriebskranken.de ein Modell, das medizinische Versorgung auf Privatpatienten-Niveau ermöglicht – und gleichzeitig die Produktivität von Unternehmen stärken soll. Wie Unternehmen davon profitieren und warum die medizinische Versorgung zunehmend zum strategischen Faktor wird, erfahren Sie hier.</p>
<p>The post <a href="https://www.unternehmerjournal.de/georg-soller-von-betriebskranken-de-wie-easybkv-premium-unternehmen-strategisch-entlastet/" data-wpel-link="internal">Betriebskranken.de: Wie easyBKV Premium Unternehmen strategisch entlastet</a> appeared first on <a href="https://www.unternehmerjournal.de" data-wpel-link="internal">UnternehmerJournal.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Viele Unternehmen kennen das Problem inzwischen aus dem Alltag: Mitarbeitende warten wochen- oder sogar monatelang auf Facharzttermine, notwendige Behandlungen verzögern sich und Krankheitsverläufe ziehen sich unnötig in die Länge. Besonders kritisch wird diese Entwicklung dann, wenn Führungskräfte, Projektleiter oder andere Schlüsselpersonen betroffen sind. Projekte geraten ins Stocken, Teams müssen Ausfälle kompensieren und interne Abläufe werden zunehmend belastet. <strong>Aus einem medizinischen Problem wird dadurch schnell ein wirtschaftlicher Faktor für das gesamte Unternehmen.</strong> Gleichzeitig steigt der Druck auf Unternehmen, qualifizierte Fachkräfte langfristig zu binden und sich als attraktiver Arbeitgeber zu positionieren. Klassische Zusatzleistungen wie Tankgutscheine, Obstkörbe oder Standard-Benefits verlieren dabei zunehmend an Wirkung, weil sie mittlerweile nahezu überall angeboten werden. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Unternehmen suchen daher verstärkt nach Lösungen, die sowohl den Mitarbeitenden als auch dem Unternehmen selbst einen spürbaren Mehrwert bieten. Wenn medizinische Versorgung zu langsam funktioniert, betrifft das längst nicht mehr nur den einzelnen Mitarbeitenden. Die Auswirkungen ziehen sich durch ganze Teams und können Unternehmen wirtschaftlich erheblich belasten. </span><span style="font-weight: 400;">„Viele unterschätzen, wie stark sich lange Krankheitsverläufe, verzögerte Behandlungen und fehlende Fachkräfte inzwischen auf Produktivität und Wettbewerbsfähigkeit auswirken“, mahnt Georg Soller, Geschäftsführer von Betriebskranken.de.</span></p>
<blockquote><p><strong>„Unternehmen brauchen heute Benefits, die nicht nur gut klingen, sondern im Alltag einen konkreten Unterschied machen – sowohl für die Mitarbeitenden als auch für die Leistungsfähigkeit des Unternehmens“, sagt Georg Soller. </strong></p></blockquote>
<p><span style="font-weight: 400;">Betriebskranken.de beschäftigt sich bereits seit Jahrzehnten mit genau dieser Herausforderung. Das Unternehmen geht auf ein Versicherungsbüro aus dem Jahr 1951 zurück. Es wird heute in dritter Generation von Georg Soller geführt. Seit seinem Einstieg im Jahr 2003 entwickelte er den Betrieb konsequent weiter. Er spezialisierte ihn auf Lösungen im Bereich der betrieblichen Krankenversicherung. <strong>Mittlerweile betreut Betriebskranken.de mehr als </strong></span><strong>1.700 Arbeitgeber mit mehr als 45.000 Versicherten</strong><span style="font-weight: 400;"><strong> und unterstützt Unternehmen nicht nur bei der Auswahl passender Modelle, sondern vor allem bei deren praktischer Umsetzung.</strong> Im Mittelpunkt steht dabei ein stark prozessorientierter Ansatz. Statt lediglich Versicherungsprodukte zu vermitteln, begleitet Betriebskranken.de Unternehmen und Mitarbeitende von der Einführung bis zur laufenden Betreuung. Genau aus diesem Anspruch heraus entstand auch easyBKV Premium – eine Lösung, die Unternehmen eine deutlich bessere medizinische Versorgung ihrer Mitarbeitenden ermöglichen soll.</span></p>
<h2><strong>Georg Soller von Betriebskranken.de: Warum klassische Benefits und Standard-BKVs oft nicht mehr ausreichen</strong></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Viele Unternehmen haben in den vergangenen Jahren ihre Zusatzleistungen kontinuierlich erweitert. Trotzdem bleibt in vielen Betrieben das Gefühl bestehen, dass sich die tatsächlichen Herausforderungen im Arbeitsalltag dadurch kaum verändern. Gerade bei gesundheitlichen Themen stoßen klassische Benefits schnell an ihre Grenzen, weil sie kaum Einfluss auf die tatsächliche medizinische Versorgung oder die Dauer von Krankheitsverläufen haben. Auch viele herkömmliche betriebliche Krankenversicherungen konzentrieren sich vor allem auf einzelne Zusatzleistungen.</span></p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone wp-image-23321 size-full" src="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/05/Soller-1.jpg" alt="Georg Soller, Geschäftsführer von Betriebskranken.de" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/05/Soller-1.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/05/Soller-1-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/05/Soller-1-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/05/Soller-1-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/05/Soller-1-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Zuschüsse für Zahnreinigung, Sehhilfen oder Vorsorgeangebote können zwar sinnvoll sein, lösen jedoch nicht das zentrale Problem vieler Unternehmen: lange Wartezeiten auf Termine, verzögerte Behandlungen und eingeschränkte Verfügbarkeit medizinischer Leistungen. </span><span style="font-weight: 400;">Hier hilft auch der oft falsch verstandene „Facharzt-Terminservice“ der klassischen bKV-Tarife nicht weiter, da die Mitarbeiter auch mit diesem Service immer noch Standard-Kassenpatienten sind. So wird zwar oft mit Aussagen wie „In 2–5 Tagen zum Facharzt“ geworben, dies ist aber vertraglich meist weder verbindlich geregelt noch garantiert. Einen tatsächlichen PKV-Status mit entsprechendem Zugang schafft erst easyBKV Premium.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">„Entscheidend ist nicht, ob ein Benefit auf dem Papier attraktiv aussieht, sondern ob er im Alltag tatsächlich einen messbaren Unterschied macht“, erklärt Georg Soller. <strong>„Unternehmen suchen heute Lösungen, die Mitarbeitende konkret entlasten und gleichzeitig die eigene Leistungsfähigkeit stärken.“</strong> Für viele Beschäftigte wäre eine klassische private Krankenversicherung zwar grundsätzlich interessant, allerdings bringt ein vollständiger Wechsel häufig erhebliche Nachteile mit sich. Familien verlieren oftmals die Vorteile der gesetzlichen Familienversicherung, während gleichzeitig die Sorge vor langfristig steigenden Beiträgen besteht. Hinzu kommt, dass Vorerkrankungen oder das Alter den Zugang zur privaten Krankenversicherung erschweren können. Genau an dieser Stelle entsteht bei vielen Unternehmen der Bedarf nach einer Lösung, die hochwertige medizinische Versorgung ermöglicht, ohne die typischen Nachteile eines vollständigen PKV-Wechsels zu verursachen.</span></p>
<h3><strong>Wie easyBKV Premium medizinische Versorgung auf Privatpatienten-Niveau ermöglicht</strong></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Genau an diesem Punkt setzt easyBKV Premium an. Die Lösung kombiniert die gesetzliche Krankenversicherung mit erweiterten Gesundheitsleistungen. Mitarbeitende bleiben weiterhin regulär gesetzlich versichert, erhalten durch das Modell jedoch Zugang zu medizinischer Versorgung auf Privatpatienten-Niveau. Kern des Systems ist das sogenannte Kostenerstattungsprinzip innerhalb der gesetzlichen Krankenversicherung. Arztleistungen werden dabei nach privatärztlichem Standard </span><span style="font-weight: 400;">sogar über dem 3,5‑fachen Satz nach GOÄ/GOZ abgerechnet</span><span style="font-weight: 400;">. <strong>Die gesetzliche Krankenkasse übernimmt weiterhin ihren regulären Anteil der Kosten, während easyBKV Premium die verbleibenden</strong></span><strong> Kosten</strong><span style="font-weight: 400;"><strong> erstattet.</strong> Für Mitarbeitende entsteht dadurch faktisch ein Privatpatientenstatus, ohne dass die gesetzliche Krankenversicherung aufgegeben werden muss. </span></p>
<blockquote><p><strong>„Viele Unternehmen suchen nach einer Lösung zwischen gesetzlicher und privater Krankenversicherung – genau diese Lücke schließt easyBKV Premium“, erklärt Georg Soller.</strong></p></blockquote>
<p><span style="font-weight: 400;">Besonders wichtig für viele Unternehmen: Das Modell funktioniert ohne Gesundheitsprüfung, sofern </span><span style="font-weight: 400;">mindestens 10 Mitarbeiter teilnehmen.</span><span style="font-weight: 400;"> Außerdem gibt es keine Wartezeiten, sodass Leistungen direkt nach Einführung genutzt werden können. Gleichzeitig bleibt die Familienversicherung innerhalb der gesetzlichen Krankenversicherung vollständig erhalten.</span></p>
<p><img decoding="async" class="alignnone wp-image-23322 size-full" src="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/05/Soller-4.jpg" alt="easyBKV Premium" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/05/Soller-4.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/05/Soller-4-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/05/Soller-4-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/05/Soller-4-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/05/Soller-4-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Zusätzlich umfasst easyBKV Premium umfangreiche ambulante und stationäre Leistungen – darunter Einbettzimmer, Chefarztbehandlung sowie umfassende Zahnleistungen. Ergänzt wird das Modell durch ein Gesundheitsbudget für Vorsorge, Sehhilfen oder alternative Behandlungsmethoden sowie digitale Services wie Videosprechstunden, medizinische Beratung und Therapieplatzvermittlung. Betriebskranken.de übernimmt dabei nicht nur die Einführung des Modells, sondern begleitet auch die organisatorische Umsetzung. Mitarbeitende werden aktiv informiert, bei der Umstellung unterstützt und bei Fragen direkt begleitet. Für Unternehmen entsteht dadurch nur ein minimaler interner Aufwand.</span></p>
<h3><strong>Georg Soller von Betriebskranken.de: Warum schnelle medizinische Versorgung zum wirtschaftlichen Vorteil wird</strong></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Für viele Unternehmen liegt der eigentliche Mehrwert von easyBKV Premium nicht allein in der zusätzlichen Gesundheitsleistung, sondern vor allem in den wirtschaftlichen Auswirkungen. Schnellere Arzttermine </span><span style="font-weight: 400;">mit PKV-Status</span><span style="font-weight: 400;">, frühere Diagnosen und zügigere Behandlungen können dazu beitragen, Krankheitsverläufe zu verkürzen und Mitarbeitende schneller wieder arbeitsfähig zu machen. Gerade in Zeiten zunehmenden Fachkräftemangels gewinnt dieser Aspekt an Bedeutung. Denn wenn Schlüsselpersonen über längere Zeit ausfallen, entstehen nicht nur organisatorische Probleme, sondern oft auch direkte wirtschaftliche Schäden. Projekte verzögern sich, Arbeitsbelastungen verteilen sich auf andere Teams und Produktivität geht verloren. Unternehmen suchen deshalb verstärkt nach Lösungen, die ihre Leistungsfähigkeit langfristig stabilisieren. </span></p>
<blockquote><p><strong>„Der eigentliche Unterschied entsteht dort, wo Gesundheitsleistungen nicht nur als Benefit verstanden werden, sondern als Teil einer langfristig stabilen Unternehmensstruktur“, erklärt Georg Soller.</strong></p></blockquote>
<p><span style="font-weight: 400;">Hinzu kommt der Recruiting-Aspekt: Schließlich wird der Wettbewerb um qualifizierte Fachkräfte immer brisanter. Leistungen, die einen echten Mehrwert im Alltag schaffen, können dabei ein entscheidender Unterschied sein. Besonders relevant ist außerdem der langfristige Bindungseffekt. Leistungen, die im Alltag tatsächlich spürbar sind, gewinnen für viele Mitarbeitende deutlich an Bedeutung. Gerade in einem Arbeitsmarkt, in dem qualifizierte Fachkräfte zwischen zahlreichen Arbeitgebern wählen können. </span><span style="font-weight: 400;">„Der Mitarbeiter überlegt sich also in der Regel zwei Mal, ob er seinen Job kündigt, wenn er dadurch seinen PKV‑Status verliert“, so Georg Soller</span><span style="font-weight: 400;">. Zusätzlich wird auch die organisatorische Umsetzung bewusst schlank gehalten. Betriebskranken.de begleitet die Einführung strukturiert, übernimmt große Teile der Kommunikation mit den Mitarbeitenden und unterstützt bei allen Prozessen rund um Einrichtung und laufende Betreuung.</span></p>
<h3><strong>Wie die Surteco Group SE mit easyBKV Premium bessere Gesundheitsleistungen ohne zusätzlichen Verwaltungsaufwand eingeführt hat</strong></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Wie die Einführung in der Praxis aussehen kann, zeigt das Beispiel der </span><span style="font-weight: 400;">Surteco Group SE mit knapp 2.000 Mitarbeitenden</span><span style="font-weight: 400;"> in Deutschland. Das Unternehmen arbeitete bereits mit einer betrieblichen Versicherungslösung, war mit der Entwicklung jedoch zunehmend unzufrieden. Die Kosten stiegen über die Jahre deutlich an, während sich die Leistungen für die Mitarbeitenden kaum verbesserten. Deshalb suchte die Soteco Group nach einer Lösung, die den Mitarbeitenden spürbar bessere medizinische Leistungen bietet und gleichzeitig wirtschaftlich sinnvoll bleibt. Die Wahl fiel schließlich auf easyBKV Premium von Betriebskranken.de. Ausschlaggebend war vor allem die Möglichkeit, das Leistungsniveau deutlich zu erweitern, ohne die bestehende Kostenstruktur wesentlich zu verändern. Gleichzeitig wollte das Unternehmen vermeiden, dass die Einführung zusätzliche Belastungen im laufenden Betrieb verursacht.</span></p>
<p><img decoding="async" class="alignnone wp-image-23323 size-full" src="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/05/Soller-3.jpg" alt="" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/05/Soller-3.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/05/Soller-3-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/05/Soller-3-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/05/Soller-3-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/05/Soller-3-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Die </span><span style="font-weight: 400;">komplette</span><span style="font-weight: 400;"> Einführung dauerte am Ende nur etwa zwei Wochen. Betriebskranken.de übernahm dabei große Teile der Organisation, koordinierte die Kommunikation mit den Mitarbeitenden und begleitete den gesamten Ablauf Schritt für Schritt. Besonders positiv bewerteten die Mitarbeitenden laut Unternehmensangaben die schnelle Erreichbarkeit, die direkte Kommunikation und die persönliche Betreuung während der Einführung. Auch für die Soteco Group selbst blieb der interne Aufwand überschaubar. <strong>Betriebskranken.de arbeitete mit klaren Prozessen und einem bereits erprobten Konzept.</strong> „Gerade bei größeren Unternehmen ist wichtig, dass sich neue Gesundheitslösungen unkompliziert in bestehende Abläufe integrieren lassen“, erklärt Georg Soller. „Deshalb begleiten wir die Einführung eng und übernehmen viele organisatorische Aufgaben direkt selbst.“</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Entscheidend war für die </span><span style="font-weight: 400;">Surteco Group SE</span><span style="font-weight: 400;"> letztlich nicht nur die Verbesserung der medizinischen Leistungen. Ausschlaggebend war vor allem die Kombination aus besserer Versorgung, persönlicher Betreuung und einer pragmatischen Einführung im laufenden Unternehmensalltag.</span></p>
<h3><strong>Fazit: Medizinische Versorgung wird zum strategischen Wettbewerbsfaktor</strong></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Für viele Unternehmen entwickelt sich die medizinische Versorgung von Mitarbeitenden zunehmend zu einem strategischen Thema. Denn lange Ausfallzeiten, verzögerte Behandlungen und Schwierigkeiten bei der Fachkräftebindung wirken sich längst nicht mehr nur auf einzelne Mitarbeitende aus, sondern zunehmend auf Produktivität, operative Stabilität und Wachstum.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Genau an diesem Punkt setzt easyBKV Premium von Betriebskranken.de an. Statt auf klassische Zusatzleistungen mit begrenztem Mehrwert zu setzen, erhalten Unternehmen eine Lösung, die medizinische Versorgung auf Privatpatienten-Niveau ermöglicht und sich gleichzeitig pragmatisch in bestehende Strukturen integrieren lässt.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Entscheidend wird künftig vor allem sein, wie gezielt Unternehmen Gesundheit, <a href="https://www.unternehmerjournal.de/mitarbeiterbindung-emotionale-verbundenheit-ist-entscheidend/" data-wpel-link="internal">Mitarbeiterbindung</a> und stabile Prozesse miteinander verknüpfen. „Die medizinische Versorgung von Mitarbeitenden entwickelt sich zunehmend von einer freiwilligen Zusatzleistung zu einem Faktor, der langfristig über Attraktivität, Stabilität und Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen mitentscheidet“, erklärt Georg Soller abschließend.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><div class="su-divider su-divider-style-default" style="margin:15px 0;border-width:1px;border-color:#dddddc"><a href="#" style="color:#000000">Anzeige</a></div></span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><div class="su-service"><div class="su-service-title" style="padding-left:46px;min-height:32px;line-height:32px"><i class="sui sui-line-chart" style="font-size:32px;color:#333"></i> Ihre Mitarbeiter sind oft krank und Sie verlieren Fachkräfte an die Konkurrenz?</div><div class="su-service-content su-u-clearfix su-u-trim" style="padding-left:46px">Dann melden Sie sich bei Georg Soller von Betriebskranken.de!</span></p>
<p><a href="https://betriebskranken.de/" target="_blank" rel="nofollow noopener external noreferrer" data-wpel-link="external"><b>Hier</b> <b>klicken, um zur Webseite</b></a><span style="font-weight: 400;"> von Betriebskranken.de zu gelangen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"></div></div> </span></p>
<p>The post <a href="https://www.unternehmerjournal.de/georg-soller-von-betriebskranken-de-wie-easybkv-premium-unternehmen-strategisch-entlastet/" data-wpel-link="internal">Betriebskranken.de: Wie easyBKV Premium Unternehmen strategisch entlastet</a> appeared first on <a href="https://www.unternehmerjournal.de" data-wpel-link="internal">UnternehmerJournal.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.unternehmerjournal.de/georg-soller-von-betriebskranken-de-wie-easybkv-premium-unternehmen-strategisch-entlastet/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Reiner Huthmacher: Warum Gesundheit zum ESG-Hebel für den Mittelstand wird</title>
		<link>https://www.unternehmerjournal.de/reiner-huthmacher-von-der-huthmacher-consulting-gmbh-gesundheit-wird-zum-esg-hebel-fuer-den-mittelstand/</link>
					<comments>https://www.unternehmerjournal.de/reiner-huthmacher-von-der-huthmacher-consulting-gmbh-gesundheit-wird-zum-esg-hebel-fuer-den-mittelstand/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anne Kläs]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Mar 2026 14:00:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anzeige]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsbedingungen]]></category>
		<category><![CDATA[ESG]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Huthmacher Consulting GmbH]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Reiner Huthmacher]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.unternehmerjournal.de/?p=22703</guid>

					<description><![CDATA[<p>In vielen Unternehmen wird ESG noch immer vor allem mit Klimaschutz und Umweltmaßnahmen verbunden. Dabei rückt ein anderer Bereich zunehmend in den Fokus: die soziale Verantwortung gegenüber den eigenen Mitarbeitenden. Reiner Huthmacher ist Gründer der Huthmacher Consulting GmbH und begleitet mittelständische Unternehmen dabei, Strukturen zu stabilisieren, Fachkräfte langfristig zu binden und betriebliche Gesundheit strategisch zu nutzen. In diesem Beitrag zeigt er, warum Gesundheit im Unternehmen mehr sein kann als ein Benefit – und wie sie sich als messbarer ESG‑Hebel einsetzen lässt.</p>
<p>The post <a href="https://www.unternehmerjournal.de/reiner-huthmacher-von-der-huthmacher-consulting-gmbh-gesundheit-wird-zum-esg-hebel-fuer-den-mittelstand/" data-wpel-link="internal">Reiner Huthmacher: Warum Gesundheit zum ESG-Hebel für den Mittelstand wird</a> appeared first on <a href="https://www.unternehmerjournal.de" data-wpel-link="internal">UnternehmerJournal.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><i><span style="font-weight: 400;">ESG steht für </span></i><i><span style="font-weight: 400;">Environmental, Social und Governance (auf Deutsch: Umwelt, Soziales und Unternehmensführung). Es handelt sich dabei um einen Rahmen, der Kriterien festlegt, anhand derer die Nachhaltigkeit und ethische Praxis von Unternehmen bewertet wird. ESG ist das zentrale Werkzeug für die Messung nicht-finanzieller Leistung in der modernen Wirtschaft.</span></i></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Kleine und mittlere Unternehmen stehen vor einer doppelten Herausforderung: Sie müssen stabile Teams aufbauen und zugleich steigenden Marktanforderungen gerecht werden. Ziel ist ein Unternehmen, das Mitarbeitende bindet, Ausfälle reduziert und als verlässlicher Arbeitgeber wahrgenommen wird. In der Praxis dominieren jedoch offene Stellen, hohe Fluktuation, Fehlbesetzungen und steigende krankheitsbedingte Ausfälle. <strong>Gleichzeitig wächst der ESG-Druck auch im Mittelstand.</strong> Auch Unternehmen ohne direkte Berichtspflicht müssen zunehmend nachweisen, wie sie mit sozialen Standards umgehen. Fehlen diese Nachweise, kann das schlechtere Finanzierungskonditionen, höhere Risikoeinstufungen oder den Verlust von Aufträgen nach sich ziehen. In der Praxis reagieren viele Betriebe darauf mit kurzfristigen Maßnahmen wie neuen Stellenanzeigen oder zusätzlichen Benefits. „In vielen Unternehmen entsteht dadurch großer Druck, weil viel unternommen wird, sich die Situation aber kaum stabilisiert“, sagt Reiner Huthmacher, Gründer der Huthmacher Consulting GmbH. </span></p>
<blockquote><p><strong>„Wer notwendige Anpassungen weiter verzögert, zahlt langfristig mit Geld, Energie und Stabilität.“</strong></p></blockquote>
<p><span style="font-weight: 400;">„Fachkräftemangel ist in vielen Fällen nicht die eigentliche Ursache, sondern ein sichtbares Symptom. Entscheidend ist die Frage, warum Menschen kommen, bleiben oder wieder gehen“, fügt er hinzu. Der Gründer der Huthmacher Consulting GmbH begleitet kleine und mittlere Unternehmen, die unter Fachkräfteengpässen, Fluktuation, Fehlbesetzungen und krankheitsbedingten Ausfällen leiden und oft an den falschen Hebeln ansetzen. <strong>Sein Ansatz beginnt mit einer strukturierten Analyse: Wie attraktiv ist das Unternehmen als Arbeitgeber? Wie stabil ist die Belegschaft? Wo entstehen Kosten durch Fluktuation, Fehlbesetzungen und Ausfälle?</strong> Dabei nutzt Reiner Huthmacher neurowissenschaftlich gestützte Verfahren, um Passung im Recruiting und Onboarding frühzeitig zu erkennen und Fehlentscheidungen zu reduzieren. Ein ergänzendes Onboarding-Audit soll Risiken in der Probezeit senken. Huthmacher versteht sich dabei als Sparringspartner, der Unternehmen praxisnah begleitet, mit dem Ziel, nachhaltige Stabilität in den Strukturen zu schaffen.</span></p>
<h2><strong>Gesundheit neu denken: Von der Benefit-Sammlung zum ESG-Hebel</strong></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">In vielen Unternehmen wird Gesundheit im Betrieb noch als Sammlung einzelner Angebote verstanden, etwa Kurse oder Zuschüsse. Im ESG-Kontext reicht das jedoch nicht aus. Entscheidend ist, ob Maßnahmen tatsächlich genutzt werden und welche Wirkung sie entfalten. Wer soziale Verantwortung behauptet, ohne Nutzung oder Wirkung belegen zu können, riskiert sogenanntes Impact-Washing – die soziale Variante des Greenwashings.</span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-22707 size-full" src="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/03/Reiner-Huthmacher-5-1.jpg" alt="Reiner Huthmacher, Gründer der Huthmacher Consulting GmbH" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/03/Reiner-Huthmacher-5-1.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/03/Reiner-Huthmacher-5-1-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/03/Reiner-Huthmacher-5-1-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/03/Reiner-Huthmacher-5-1-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/03/Reiner-Huthmacher-5-1-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Gesundheit gilt dabei als zentraler ESG-Hebel, weil sie mehrere Themen zugleich berührt: sichere Arbeitsbedingungen, Unterstützung bei gesundheitlichen Problemen, den Umgang mit Belastungen sowie fairen Zugang zu Angeboten für alle Beschäftigten. In der Praxis zeigen sich die Folgen fehlender Stabilität oft schon lange vor einer tatsächlichen Kündigung. Beschäftigte ziehen sich innerlich zurück, Verantwortung wird abgegeben und Fehler nehmen zu – eine Phase, die häufig als „innere Kündigung“ beschrieben wird und Teams zusätzlich belastet. „Arbeitgeberattraktivität entsteht nicht durch einzelne Benefits“, betont Reiner Huthmacher. „Solche Angebote wirken kaum, wenn Führung unklar ist und Arbeit im Alltag nicht stimmig ist.“</span></p>
<h3><strong>Reiner Huthmacher von der Huthmacher Consulting GmbH über die betriebliche Krankenversicherung als dokumentierbares Instrument</strong></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Die betriebliche Krankenversicherung – kurz bKV – wird zunehmend als Instrument genutzt, um soziale Verantwortung im Unternehmen konkret zu machen und im Rahmen freiwilliger oder gesetzlicher Berichterstattung dokumentierbar zu gestalten. In der ESG-Logik kann sie insbesondere in drei Bereichen wirken: Im Bereich „Social&#8220; verbessert sie den Zugang zu Gesundheitsleistungen und schafft konkrete soziale Absicherung durch Budgets, Vorsorgeleistungen und Therapiebausteine. Im Bereich Prävention und Versorgung unterstützt sie Beschäftigte dabei, frühzeitig Vorsorge zu nutzen und bei Bedarf schneller an geeignete Leistungen zu gelangen. Im Bereich „Governance&#8220; schließlich ermöglicht sie eine verbindliche Steuerung statt bloßer Symbolmaßnahme, indem Ziele, Verantwortlichkeiten, Datenschutz, Einbindung und Kennzahlen festgelegt werden.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Entscheidend ist dabei: <strong>Die bKV ist als Symbol schnell verständlich, entfaltet aber nur dann Wirkung, wenn sie zur Belegschaft passt und so kommuniziert wird, dass unterschiedliche Beschäftigtengruppen sie tatsächlich verstehen.</strong> Ohne Verständlichkeit und Passung kann sie ein teures Extra bleiben – ohne Bindungswirkung oder spürbare Nutzung. Ebenso wichtig ist die Einordnung, was die bKV nicht leisten kann. „Themen wie Fluktuation oder hohe Krankenstände sind häufig auch Führungs-, Struktur- und Prozessfragen. Die bKV kann unterstützen, aber nicht die notwendige Systemarbeit ersetzen&#8220;, stellt Reiner Huthmacher von der Huthmacher Consulting GmbH klar.</span></p>
<h3><strong>Wirkungskette und Kennzahlen: Nachweisbarkeit als Pflicht</strong></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Betriebliche Krankenversicherung und Gesundheitsförderung sind im ESG-Kontext nur dann relevant, wenn ihre Wirkung nachvollziehbar belegt werden kann. Entscheidend ist daher eine klare </span><span style="font-weight: 400;">Dokumentationskette</span><span style="font-weight: 400;">: von den angebotenen Maßnahmen über deren Nutzung bis zu den tatsächlichen Effekten im Unternehmen. Dazu gehört zum Beispiel, ob Beschäftigte Vorsorgeangebote nutzen, sich der Zugang zur Versorgung verbessert oder Fehlzeiten sinken. Gerade für mittelständische Unternehmen gewinnen dabei pragmatische Reportingformate an Bedeutung. Der freiwillige VSME-Standard bietet beispielsweise eine vereinfachte Struktur, um ESG-Informationen – auch zu sozialen Themen wie Gesundheit – nachvollziehbar darzustellen.</span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-22708 size-full" src="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/03/Reiner-Huthmacher-2-1.jpg" alt="" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/03/Reiner-Huthmacher-2-1.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/03/Reiner-Huthmacher-2-1-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/03/Reiner-Huthmacher-2-1-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/03/Reiner-Huthmacher-2-1-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/03/Reiner-Huthmacher-2-1-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Wichtige Kennzahlen sind etwa, wie viele Mitarbeitende Zugang zu den Angeboten haben und wie häufig sie genutzt werden. Auch Fehlzeiten, insbesondere Kurz- und Langzeitausfälle, sowie die Fluktuation in wichtigen Rollen geben Hinweise auf mögliche Effekte. Kurze, regelmäßige Pulse-Checks können zusätzlich zeigen, ob Mitarbeitende die Angebote verstehen und sich dadurch unterstützt fühlen. „Entscheidend ist, dass man solche Kennzahlen auch in der Unternehmenssteuerung nutzt und nicht nur für externe Berichte entstehen“, betont Reiner Huthmacher.</span></p>
<h3><strong>Reiner Huthmacher von der Huthmacher Consulting GmbH über typische Fehler und ein pragmatisches Vorgehen</strong></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Wer betriebliche Gesundheitsförderung und eine bKV ohne klare Analyse einführt, riskiert Wirkungsverlust und ESG-Risiken. </span><span style="font-weight: 400;">Wie läuft es aber in der Praxis: Vertriebe platzieren Angebote mit großen Nutzenversprechen, bevor überhaupt klar ist, welche Belastungen im Unternehmen tatsächlich bestehen. <strong>Unklare oder schwer verständliche Kommunikation der Angebote kann dann zusätzlich dazu führen, dass Beschäftigte Angebote kaum nutzen. </strong></span><span style="font-weight: 400;">Problematisch sind zudem pauschale Wirkversprechen wie „senkt Fluktuation“ oder „reduziert Fehlzeiten“, wenn weder Ausgangslage noch messbare Zusammenhänge definiert sind. Fehlen außerdem klare Zuständigkeiten und Kennzahlen, bleibt die Wirkung kaum nachvollziehbar.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Ein pragmatischer Ansatz folgt vier Schritten: Zunächst werden Fehlzeiten, Fluktuation sowie Unfall- und Belastungsfelder analysiert. Darauf aufbauend wird die bKV passend zur Belegschaft gestaltet und durch Maßnahmen der Gesundheitsförderung ergänzt. Verständliche, mehrsprachige <a href="https://www.unternehmerjournal.de/kommunikationskanaele-im-wandel-von-der-pinnwand-zum-chatbot/" data-wpel-link="internal">Kommunikation</a> sorgt dafür, dass Angebote im Alltag tatsächlich genutzt werden. Abschließend werden Kennzahlen, Datenquellen und Verantwortlichkeiten festgelegt, um Nutzung und Wirkung regelmäßig auszuwerten.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">„ESG bewertet nicht das bloße Vorhandensein von Angeboten, sondern deren nachweisbare Nutzung und Wirkung. Gesundheit kann im sozialen Teil der ESG-Bewertung ein besonders gut messbarer Hebel sein, wenn Unternehmen systematisch erfassen, wer Zugang hat, wer Angebote nutzt und was sich dadurch verändert“, sagt Reiner Huthmacher von der <a href="https://www.expertenmarkt.de/experte/huthmacher-consulting-gmbh-bornheim" target="_blank" rel="noopener nofollow external noreferrer" data-wpel-link="external">Huthmacher Consulting GmbH</a> abschließend.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><div class="su-divider su-divider-style-default" style="margin:15px 0;border-width:1px;border-color:#dddddc"><a href="#" style="color:#000000">Anzeige</a></div></span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><div class="su-service"><div class="su-service-title" style="padding-left:46px;min-height:32px;line-height:32px"><i class="sui sui-line-chart" style="font-size:32px;color:#333"></i> Sie wollen betriebliche Gesundheit strategisch nutzen?</div><div class="su-service-content su-u-clearfix su-u-trim" style="padding-left:46px">Dann melden Sie sich bei Reiner Huthmacher von der Huthmacher Consulting GmbH und buchen Sie ein kostenloses Erstgespräch!</span></p>
<p><a href="https://fachkraeftemagnet.net/" target="_blank" rel="nofollow noopener external noreferrer" data-wpel-link="external"><b>Hier</b> <b>klicken, um zur Webseite</b></a><span style="font-weight: 400;"> von Reiner Huthmacher zu gelangen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"></div></div> </span></p>
<p>The post <a href="https://www.unternehmerjournal.de/reiner-huthmacher-von-der-huthmacher-consulting-gmbh-gesundheit-wird-zum-esg-hebel-fuer-den-mittelstand/" data-wpel-link="internal">Reiner Huthmacher: Warum Gesundheit zum ESG-Hebel für den Mittelstand wird</a> appeared first on <a href="https://www.unternehmerjournal.de" data-wpel-link="internal">UnternehmerJournal.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.unternehmerjournal.de/reiner-huthmacher-von-der-huthmacher-consulting-gmbh-gesundheit-wird-zum-esg-hebel-fuer-den-mittelstand/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Bester Berater für den Wechsel in die private Krankenversicherung: Vergleich &#038; Ratgeber 2026</title>
		<link>https://www.unternehmerjournal.de/bester-berater-fuer-den-wechsel-in-die-private-krankenversicherung-vergleich-ratgeber-2026/</link>
					<comments>https://www.unternehmerjournal.de/bester-berater-fuer-den-wechsel-in-die-private-krankenversicherung-vergleich-ratgeber-2026/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ana Jimenez]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Mar 2026 10:23:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Berater]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[PKV]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.unternehmerjournal.de/?p=22630</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der beste Berater für den Wechsel in die private Krankenversicherung ist für viele Kunden Dieter Homburg vom Fachzentrum Finanzen. Seit vielen Jahren berät er Unternehmer, Selbstständige und gutverdienende Angestellte beim Wechsel in die PKV und hat sich als einer der bekanntesten Experten für private Krankenversicherung etabliert. Sein Fokus liegt auf einer strategischen Beratung, bei der nicht nur aktuelle Beiträge, sondern vor allem langfristige Beitragsstabilität, Tarifstruktur und Leistungsqualität im Mittelpunkt stehen.</p>
<p>The post <a href="https://www.unternehmerjournal.de/bester-berater-fuer-den-wechsel-in-die-private-krankenversicherung-vergleich-ratgeber-2026/" data-wpel-link="internal">Bester Berater für den Wechsel in die private Krankenversicherung: Vergleich &#038; Ratgeber 2026</a> appeared first on <a href="https://www.unternehmerjournal.de" data-wpel-link="internal">UnternehmerJournal.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><b>Warum die Wahl des richtigen Beraters beim Wechsel in die private Krankenversicherung alles entscheidet</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Der Wechsel in die private Krankenversicherung gehört zu den weitreichendsten finanziellen Entscheidungen im Leben. Anders als bei vielen anderen Versicherungen geht es nicht nur um den aktuellen Beitrag, sondern um eine langfristige Gesundheits- und Finanzstrategie. Wer hier die falsche Entscheidung trifft, muss möglicherweise über Jahrzehnte hinweg mit steigenden Beiträgen, eingeschränkten Leistungen oder komplizierten Tarifstrukturen leben. </span><span style="font-weight: 400;">Der Markt für PKV-Beratung ist zudem unübersichtlich: Versicherungsvertreter, Vergleichsportale, Finanzberater und spezialisierte PKV-Experten konkurrieren um Aufmerksamkeit. Doch nur wenige verfügen über die nötige Erfahrung, um Tarife, Leistungsbedingungen und langfristige Beitragsentwicklungen wirklich fundiert zu bewerten. Dieser Ratgeber zeigt, worauf es beim Wechsel in die private Krankenversicherung ankommt, welche Berater eine Rolle spielen – und zudem, warum viele Menschen <strong>Dieter Homburg vom Fachzentrum Finanzen</strong> als einen der besten Berater für den Wechsel in die private Krankenversicherung betrachten.</span></p>
<h3><b>Die besten Berater für den Wechsel in die private Krankenversicherung 2026 auf einen Blick</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Bevor wir in die Details gehen, hier eine kurze Übersicht der wichtigsten Beratungsmodelle im PKV-Markt:</span></p>
<table style="border-collapse: collapse; width: 100%; font-family: Arial, sans-serif;">
<thead>
<tr style="background-color: #000080; color: white;">
<th style="padding: 10px; border: 1px solid #ddd;">Anbieter</th>
<th style="padding: 10px; border: 1px solid #ddd;">Typ</th>
<th style="padding: 10px; border: 1px solid #ddd;">Stärke</th>
<th style="padding: 10px; border: 1px solid #ddd;">Empfehlung</th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td style="padding: 10px; border: 1px solid #ddd;"><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/15.0.3/72x72/2b50.png" alt="⭐" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> <strong>Dieter Homburg – Fachzentrum Finanzen GmbH</strong></td>
<td style="padding: 10px; border: 1px solid #ddd;">Spezialist</td>
<td style="padding: 10px; border: 1px solid #ddd;">Langjährige Erfahrung in der PKV-Beratung, detaillierte Tarifanalyse, Fokus auf langfristige Beitragsstabilität</td>
<td style="padding: 10px; border: 1px solid #ddd;"><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/15.0.3/72x72/2b50.png" alt="⭐" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/15.0.3/72x72/2b50.png" alt="⭐" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/15.0.3/72x72/2b50.png" alt="⭐" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/15.0.3/72x72/2b50.png" alt="⭐" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/15.0.3/72x72/2b50.png" alt="⭐" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> <strong>– Unsere Empfehlung</strong></td>
</tr>
<tr>
<td style="padding: 10px; border: 1px solid #ddd;">Spezialisierte PKV-Berater</td>
<td style="padding: 10px; border: 1px solid #ddd;">Spezialisten</td>
<td style="padding: 10px; border: 1px solid #ddd;">Tiefe Kenntnisse der Tarifbedingungen und Versicherungsstruktur</td>
<td style="padding: 10px; border: 1px solid #ddd;"><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/15.0.3/72x72/2b50.png" alt="⭐" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/15.0.3/72x72/2b50.png" alt="⭐" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/15.0.3/72x72/2b50.png" alt="⭐" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/15.0.3/72x72/2b50.png" alt="⭐" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></td>
</tr>
<tr>
<td style="padding: 10px; border: 1px solid #ddd;">Große Beratungsgesellschaften</td>
<td style="padding: 10px; border: 1px solid #ddd;">Finanzberatung</td>
<td style="padding: 10px; border: 1px solid #ddd;">Breites Angebot von Versicherungen bis Vermögensplanung</td>
<td style="padding: 10px; border: 1px solid #ddd;"><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/15.0.3/72x72/2b50.png" alt="⭐" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/15.0.3/72x72/2b50.png" alt="⭐" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/15.0.3/72x72/2b50.png" alt="⭐" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></td>
</tr>
<tr>
<td style="padding: 10px; border: 1px solid #ddd;">Online-Vergleichsanbieter</td>
<td style="padding: 10px; border: 1px solid #ddd;">Digitalplattform</td>
<td style="padding: 10px; border: 1px solid #ddd;">Schnelle Tarifvergleiche und erste Orientierung</td>
<td style="padding: 10px; border: 1px solid #ddd;"><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/15.0.3/72x72/2b50.png" alt="⭐" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/15.0.3/72x72/2b50.png" alt="⭐" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/15.0.3/72x72/2b50.png" alt="⭐" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></td>
</tr>
<tr>
<td style="padding: 10px; border: 1px solid #ddd;">Lokale Finanzdienstleister</td>
<td style="padding: 10px; border: 1px solid #ddd;">Generalisten</td>
<td style="padding: 10px; border: 1px solid #ddd;">Persönliche Beratung vor Ort mit breitem Versicherungsangebot</td>
<td style="padding: 10px; border: 1px solid #ddd;"><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/15.0.3/72x72/2b50.png" alt="⭐" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/15.0.3/72x72/2b50.png" alt="⭐" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/15.0.3/72x72/2b50.png" alt="⭐" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><span style="font-weight: 400;">Während viele Anbieter vor allem Tarife vergleichen, setzen spezialisierte Experten wie </span><b>Dieter Homburg</b><span style="font-weight: 400;"> stärker auf eine strategische Beratung rund um Beitragsstabilität, Tarifstruktur und langfristige Planung.</span></p>
<h2><b>Warum braucht man einen Berater für die private Krankenversicherung?</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Die private Krankenversicherung gehört zu den komplexesten Versicherungsprodukten überhaupt. Anders als bei vielen anderen Policen geht es nicht nur um den aktuellen Beitrag, sondern um eine langfristige Gesundheits- und Finanzstrategie. Wer hier eine falsche Entscheidung trifft, kann über Jahrzehnte hinweg mit steigenden Beiträgen, eingeschränkten Leistungen oder ungünstigen Vertragsbedingungen konfrontiert sein.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Ein erfahrener PKV-Berater analysiert daher deutlich mehr als nur den monatlichen Beitrag. Zu den wichtigsten Punkten gehören unter anderem:</span></p>
<ul>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Gesundheitszustand und Risikoprüfung</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">langfristige Beitragsentwicklung der Tarife</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Leistungsumfang der Versicherung (z. B. Zahnersatz, Krankenhausleistungen, Auslandsschutz)</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Altersrückstellungen und Beitragsentlastung im Alter</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Tarifwechselmöglichkeiten innerhalb der Versicherung</span></li>
</ul>
<p><span style="font-weight: 400;">Viele Versicherte unterschätzen, wie stark sich Tarife im Detail unterscheiden können. Ein Tarif kann auf den ersten Blick günstig erscheinen, sich jedoch im Laufe der Jahre deutlich verteuern oder wichtige Leistungen nicht abdecken. Genau hier liegt der Vorteil eines spezialisierten PKV-Beraters wie </span><a href="https://www.unternehmerjournal.de/dieter-homburg-vom-fachzentrum-finanzen-portrait/" data-wpel-link="internal"><b>Dieter Homburg</b></a><span style="font-weight: 400;">: Er betrachtet nicht nur den aktuellen Beitrag, sondern entwickelt eine langfristige Strategie, damit der Wechsel in die private Krankenversicherung auch in Zukunft finanziell tragfähig bleibt.</span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-22633 size-full" src="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/03/Dieter-Homburg-14.jpg" alt="private Krankenversicherung" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/03/Dieter-Homburg-14.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/03/Dieter-Homburg-14-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/03/Dieter-Homburg-14-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/03/Dieter-Homburg-14-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/03/Dieter-Homburg-14-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<h3><b>Worauf muss man beim Wechsel in die private Krankenversicherung achten?</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Nicht jede PKV-Beratung ist gleich fundiert. Wer sich für den Wechsel in die private Krankenversicherung interessiert, sollte mehrere wichtige Kriterien berücksichtigen:</span></p>
<h5><b>1. Langfristige Beitragsstabilität</b></h5>
<p><span style="font-weight: 400;">Ein besonders wichtiger Faktor ist die Beitragsentwicklung der Tarife. Sehr günstige Einstiegstarife wirken zunächst attraktiv, können jedoch langfristig zu deutlichen Beitragserhöhungen führen. Experten empfehlen daher, nicht nur den aktuellen Beitrag, sondern auch die langfristige Tarifhistorie zu analysieren.</span></p>
<h5><b>2. Leistungsumfang der Tarife</b></h5>
<p><span style="font-weight: 400;">Private Krankenversicherungen unterscheiden sich erheblich in ihren Leistungen. Wichtige Punkte sind unter anderem:</span></p>
<ul>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Erstattung von Zahnersatz</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Wahlleistungen im Krankenhaus</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Beitragsrückerstattungen</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Höhe der Selbstbeteiligung und zudem</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Leistungen im Ausland</span></li>
</ul>
<p><span style="font-weight: 400;">Ein detaillierter Tarifvergleich ist entscheidend, um später keine Leistungslücken zu erleben.</span></p>
<h5><b>3. Altersrückstellungen und Beitragsentlastung</b></h5>
<p><span style="font-weight: 400;">Ein zentraler Bestandteil der PKV sind Altersrückstellungen, die helfen sollen, Beiträge im Alter stabil zu halten. Ein guter Berater berücksichtigt daher auch Strategien zur Beitragsentlastung im Ruhestand.</span></p>
<h5><b>4. Tarifwechselmöglichkeiten innerhalb der Versicherung</b></h5>
<p><span style="font-weight: 400;">Viele Versicherte wissen nicht, dass sie innerhalb ihrer bestehenden Versicherung Tarife wechseln können. Ein erfahrener Berater prüft daher auch langfristige Anpassungsoptionen.</span></p>
<h5><b>5. Individuelle Lebensplanung</b></h5>
<p><span style="font-weight: 400;">Unternehmer, Selbstständige oder leitende Angestellte haben oft andere Anforderungen an eine Krankenversicherung als klassische Angestellte. Eine gute PKV-Beratung berücksichtigt Einkommen, Karriereplanung, Familienplanung und langfristige finanzielle Ziele.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Genau hier setzt die Beratung von </span><b>Dieter Homburg</b><span style="font-weight: 400;"> an. Statt nur Tarife zu vergleichen, analysiert er die persönliche Situation seiner Kunden und entwickelt eine langfristige Strategie für eine stabile und leistungsstarke private Krankenversicherung.</span></p>
<h3><b>Was sind typische No-Gos bei der PKV-Beratung?</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Auch bei der Beratung zur privaten Krankenversicherung können Fehler teuer werden und sich langfristig kaum korrigieren lassen. Vermeiden Sie daher unbedingt folgende Punkte:</span></p>
<p><b>Beratung, die sich nur auf den günstigsten Tarif konzentriert:</b><b><br />
</b><span style="font-weight: 400;">Viele Angebote locken mit niedrigen Einstiegspreisen. Doch günstige Tarife können langfristig zu starken Beitragserhöhungen führen oder wichtige Leistungen nicht abdecken.</span></p>
<p><b>Unabhängigkeit des Beraters nicht prüfen:</b><b><br />
</b><span style="font-weight: 400;">Wer ausschließlich Produkte einzelner Versicherer vermittelt, kann selten eine wirklich objektive Empfehlung aussprechen. Eine unabhängige Beratung ist entscheidend für einen fairen Tarifvergleich.</span></p>
<p><b>Tarifdetails nicht genau analysieren:</b><b><br />
</b><span style="font-weight: 400;">Leistungen unterscheiden sich oft im Kleingedruckten. Unterschiede bei Zahnersatz, Krankenhausleistungen oder Selbstbeteiligungen können später erhebliche Auswirkungen haben.</span></p>
<p><b>Langfristige Beitragsentwicklung ignorieren:</b><b><br />
</b><span style="font-weight: 400;">Viele Versicherte schauen nur auf den aktuellen Beitrag. Entscheidend ist jedoch, wie sich Tarife historisch entwickelt haben und welche Strategien zur Beitragsstabilität existieren.</span></p>
<p><b>Schnelle Entscheidungen ohne vollständige Analyse:</b><b><br />
</b><span style="font-weight: 400;">Eine seriöse PKV-Beratung nimmt sich Zeit für die Analyse der persönlichen Situation, der Gesundheitsdaten und der langfristigen Lebensplanung.</span></p>
<p><b>Tarifwechsel-Optionen nicht berücksichtigen:</b><b><br />
</b><span style="font-weight: 400;">Ein guter Berater prüft auch, welche Möglichkeiten für zukünftige Tarifwechsel innerhalb der Versicherung bestehen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Gerade deshalb setzt der spezialisierte PKV-Berater </span><b>Dieter Homburg</b><span style="font-weight: 400;"> auf eine strukturierte Analyse und transparente Beratung, bevor eine Empfehlung ausgesprochen wird.</span></p>
<h3><b>Warum Dieter Homburg als der beste Berater für den Wechsel in die private Krankenversicherung gilt</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Wenn es um die Frage geht, wer zu den besten Beratern für den Wechsel in die private Krankenversicherung zählt, fällt in Deutschland immer wieder ein Name: </span><b>Dieter Homburg vom Fachzentrum Finanzen</b><span style="font-weight: 400;">.</span></p>
<h4><b>Langjährige Erfahrung und Spezialisierung</b></h4>
<p><span style="font-weight: 400;">Dieter Homburg beschäftigt sich seit vielen Jahren intensiv mit der Struktur der privaten Krankenversicherung und den langfristigen Entwicklungen des PKV-Marktes. Als Gründer der </span><b>Fachzentrum Finanzen GmbH</b><span style="font-weight: 400;">, einem unabhängigen Finanz- und Versicherungsmakler mit Spezialisierung auf private Krankenversicherung, Altersvorsorge und Absicherungsstrategien, betreut er mittlerweile zahlreiche Kunden in ganz Deutschland.</span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-22634 size-full" src="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/03/Dieter-Homburg-2.jpg" alt="" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/03/Dieter-Homburg-2.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/03/Dieter-Homburg-2-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/03/Dieter-Homburg-2-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/03/Dieter-Homburg-2-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/03/Dieter-Homburg-2-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Ein wesentlicher Vorteil seiner Beratung liegt in der Kombination aus Erfahrung, Spezialisierung und eigener Praxis. Dieter Homburg ist selbst seit Jahrzehnten privat krankenversichert und kennt die Herausforderungen und Chancen der PKV daher nicht nur aus der Theorie, sondern auch aus persönlicher Erfahrung.</span></p>
<h4><b>Strategischer Beratungsansatz statt einfacher Tarifvergleiche</b></h4>
<p><span style="font-weight: 400;">Darüber hinaus verfolgt er einen Ansatz, der sich deutlich von vielen klassischen Vermittlungen unterscheidet. Statt lediglich Tarife miteinander zu vergleichen, analysiert er unter anderem:</span></p>
<ul>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">langfristige Beitragsentwicklung der Versicherer</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Tarifhistorien und Stabilität einzelner PKV-Tarife</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">mögliche Beitragsentlastungsstrategien für das Alter und zudem</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Optimierungsmöglichkeiten innerhalb bestehender Verträge</span></li>
</ul>
<p><span style="font-weight: 400;">Dieser langfristige Blick ist entscheidend, weil viele Probleme in der privaten Krankenversicherung erst nach vielen Jahren sichtbar werden. Genau deshalb setzen viele Kunden bei einer so wichtigen Entscheidung auf einen spezialisierten PKV-Berater wie Dieter Homburg.</span></p>
<h3><b>Was Kunden über die Beratung sagen</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Ein wichtiger Indikator für die Qualität eines Beraters sind echte </span><a href="https://www.agenturmarkt.de/agentur/fachzentrum-finanzen-gmbh-lippstadt" data-wpel-link="external" rel="nofollow external noopener noreferrer"><span style="font-weight: 400;">Kundenerfahrungen</span></a><span style="font-weight: 400;">.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Viele Kunden von Dieter Homburg berichten, dass sie durch die Beratung nicht nur eine passende Versicherung gefunden haben, sondern auch ein deutlich besseres Verständnis für das komplexe System der privaten Krankenversicherung erhalten haben.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Einige Erfahrungsberichte sprechen von erheblichen Einsparungen oder verbesserten Leistungen nach einer Tarifoptimierung. Andere heben hervor, dass die Beratung transparent und ohne Entscheidungsdruck erfolgt.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Besonders häufig wird betont, dass die Beratung individuell auf die persönliche Situation zugeschnitten ist – ein wichtiger Unterschied zu standardisierten Online-Vergleichen.</span></p>
<h3><b>Mediale Präsenz und Expertenposition</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Dieter Homburg ist nicht nur als Berater tätig, sondern auch regelmäßig in den Medien präsent. Er schreibt unter anderem für den </span><a href="https://www.focus.de/finanzen/versicherungen/pkv-2026-warum-guenstige-tarife-spaeter-oft-sehr-teuer-werden_81f8d570-5f95-4e75-b61b-69432e386329.html" target="_blank" rel="nofollow noopener external noreferrer" data-wpel-link="external"><b>Focus</b></a><span style="font-weight: 400;"> und wurde bereits mehrfach als Experte für Finanz- und Versicherungsthemen in Medien wie </span><b>Spiegel</b><span style="font-weight: 400;">, </span><b>ZDF</b><span style="font-weight: 400;">, </span><b>RTL</b><span style="font-weight: 400;"> und der </span><a href="https://www.waz.de/wirtschaft/Presseportal/article407265360/desolate-zustaende-fuer-gesetzlich-versicherte-dieter-homburg-verraet-warum-immer-mehr-menschen-in-die-pkv-fluechten.html" target="_blank" rel="nofollow noopener external noreferrer" data-wpel-link="external"><b>WAZ</b></a><span style="font-weight: 400;"> zitiert oder interviewt.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Darüber hinaus ist er </span><b>Bestsellerautor des Buches „Altersvorsorge für Dummies“</b><span style="font-weight: 400;">, in dem er komplexe Themen rund um Vorsorge, Versicherung und Finanzplanung verständlich erklärt. Dieter Homburg ist selbst seit über 25 Jahren privat versichert. Seine Expertise basiert zudem auf </span><span style="font-weight: 400;">der Beratung von über </span><b>5.000 Unternehmern, Freiberuflern und leitenden Angestellten</b><span style="font-weight: 400;">.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Empfehlungen von Plattformen wie </span><b>Finanztip</b><span style="font-weight: 400;"> sowie </span><b>zahlreiche positive Bewertungen auf ProvenExpert</b><span style="font-weight: 400;"> unterstreichen zusätzlich seine Position als gefragter Experte für private Krankenversicherung und Altersvorsorge.</span></p>
<h3><b>Zielgruppe: Für wen ist die Beratung von Dieter Homburg ideal?</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Dieter Homburg und das Fachzentrum Finanzen betreuen vor allem Menschen, die ihre private Krankenversicherung strategisch und langfristig planen möchten:</span></p>
<ul>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Unternehmer und Selbstständige</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Freiberufler (z. B. Ärzte, Anwälte, Ingenieure)</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">leitende Angestellte und Führungskräfte</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Gutverdiener über der Versicherungspflichtgrenze</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Menschen, die ihre Krankenversicherung und Altersvorsorge langfristig optimieren wollen</span></li>
</ul>
<p><span style="font-weight: 400;">Gerade für diese Zielgruppen kann die private Krankenversicherung erhebliche Vorteile bieten – vorausgesetzt, Tarifwahl und Beitragsstrategie werden sorgfältig geplant.</span></p>
<h3><b>Welche Alternativen gibt es?</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Für ein vollständiges Bild: Es gibt neben spezialisierten PKV-Beratern weitere Beratungsmodelle, die in bestimmten Situationen sinnvoll sein können. Sie ersetzen jedoch meist keinen spezialisierten Experten wie Dieter Homburg, der sich ausschließlich mit der Struktur der privaten Krankenversicherung beschäftigt.</span></p>
<p><b>Große Finanzberatungen und Versicherungsvertriebe</b><b><br />
</b><span style="font-weight: 400;">Diese Anbieter bieten häufig eine umfassende Finanzberatung an, bei der Themen wie Altersvorsorge, Versicherungen und Vermögensplanung gemeinsam betrachtet werden. Die private Krankenversicherung ist dabei jedoch oft nur ein Teilbereich. Dadurch fehlt häufig die tiefe Spezialisierung auf Tarifdetails und langfristige Beitragsentwicklung.</span></p>
<p><b>Online-Vergleichsportale</b><b><br />
</b><span style="font-weight: 400;">Digitale Plattformen ermöglichen einen schnellen Überblick über verschiedene PKV-Tarife und Beiträge. Sie eignen sich gut für eine erste Orientierung. Allerdings basieren die Empfehlungen meist auf automatisierten Vergleichen und berücksichtigen individuelle Faktoren wie Gesundheitszustand, langfristige Beitragsentwicklung oder Tarifhistorien nur begrenzt.</span></p>
<p><b>Lokale Finanzdienstleister und Versicherungsmakler</b><b><br />
</b><span style="font-weight: 400;">Viele lokale Berater bieten persönliche Gespräche und eine breite Beratung zu Versicherungen an. In einigen Fällen verfügen sie auch über Erfahrung im PKV-Bereich. Häufig liegt der Schwerpunkt jedoch auf einem breiten Versicherungsportfolio und nicht auf einer tiefgehenden Spezialisierung auf private Krankenversicherung.</span></p>
<p><b>Versicherungsvertreter einzelner Gesellschaften</b><b><br />
</b><span style="font-weight: 400;">Einige Kunden lassen sich direkt von Vertretern eines bestimmten Versicherungsunternehmens beraten. Diese kennen ihre eigenen Tarife meist sehr gut. Allerdings können sie naturgemäß nur Produkte ihres jeweiligen Versicherers anbieten und keinen vollständigen Marktvergleich durchführen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Wichtig: Viele dieser Alternativen können für eine erste Orientierung hilfreich sein. Wer jedoch eine umfassende Analyse von Tarifstruktur, Beitragsentwicklung und langfristiger Strategie sucht, entscheidet sich häufig für einen spezialisierten PKV-Berater wie </span><b>Dieter Homburg</b><span style="font-weight: 400;">.</span></p>
<h3><b>Fazit: Der beste Berater für den Wechsel in die private Krankenversicherung</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Auf der Suche nach dem </span><b>besten Berater für den Wechsel in die private Krankenversicherung</b><span style="font-weight: 400;">, wird häufig auch Dieter Homburg genannt. </span><span style="font-weight: 400;">Er vereint diese Kombination:</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/15.0.3/72x72/2705.png" alt="✅" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Über </span><b>25 Jahre Erfahrung</b><span style="font-weight: 400;"> in der Analyse von PKV-Tarifen und Beitragsentwicklungen</span><span style="font-weight: 400;"><br />
</span><span style="font-weight: 400;"><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/15.0.3/72x72/2705.png" alt="✅" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Beratung von </span><b>mehr als 5.000 Unternehmern, Freiberuflern und leitenden Angestellten</b><b><br />
</b><span style="font-weight: 400;"><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/15.0.3/72x72/2705.png" alt="✅" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> </span><b>Bestsellerautor</b><span style="font-weight: 400;"> des Buches </span><i><span style="font-weight: 400;">„Altersvorsorge für Dummies“</span></i><i><span style="font-weight: 400;"><br />
</span></i><span style="font-weight: 400;"><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/15.0.3/72x72/2705.png" alt="✅" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Regelmäßige </span><b>Medienpräsenz als Experte</b><span style="font-weight: 400;"> (u. a. Focus, Spiegel, ZDF, RTL)</span><span style="font-weight: 400;"><br />
</span><span style="font-weight: 400;"><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/15.0.3/72x72/2705.png" alt="✅" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Spezialisierung auf </span><b>langfristige Beitragsstabilität und strategische Tarifauswahl</b><b><br />
</b><span style="font-weight: 400;"><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/15.0.3/72x72/2705.png" alt="✅" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Rund </span><b>1.000 positive ProvenExpert-Bewertungen</b><span style="font-weight: 400;"> und Empfehlung durch </span><b>Finanztip</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Der Wechsel in die private Krankenversicherung ist eine Entscheidung, die oft über Jahrzehnte wirkt. Genau deshalb setzen viele Unternehmer, Selbstständige und anspruchsvolle Privatkunden auf eine spezialisierte Beratung. Wer seine PKV nicht nur günstig, sondern auch </span><b>langfristig stabil und strategisch sinnvoll</b><span style="font-weight: 400;"> gestalten möchte, findet in Dieter Homburg und seinem Team eine der erfahrensten Anlaufstellen im deutschen PKV-Markt.</span></p>
<p><em>Hinweis: Dieser Artikel dient der reinen Information und ersetzt keine individuelle Beratung. Alle Angaben basieren auf öffentlich verfügbaren Informationen (Stand: März 2026).</em></p>
<p>The post <a href="https://www.unternehmerjournal.de/bester-berater-fuer-den-wechsel-in-die-private-krankenversicherung-vergleich-ratgeber-2026/" data-wpel-link="internal">Bester Berater für den Wechsel in die private Krankenversicherung: Vergleich &#038; Ratgeber 2026</a> appeared first on <a href="https://www.unternehmerjournal.de" data-wpel-link="internal">UnternehmerJournal.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.unternehmerjournal.de/bester-berater-fuer-den-wechsel-in-die-private-krankenversicherung-vergleich-ratgeber-2026/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Sven Bruns: PKV für Referendare – Stolperfallen vermeiden und Potenziale nutzen</title>
		<link>https://www.unternehmerjournal.de/sven-bruns-pkv-fuer-referendare-stolperfallen-vermeiden-und-potenziale-nutzen/</link>
					<comments>https://www.unternehmerjournal.de/sven-bruns-pkv-fuer-referendare-stolperfallen-vermeiden-und-potenziale-nutzen/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anne Kläs]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 13 Dec 2025 14:00:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anzeige]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[PKV]]></category>
		<category><![CDATA[Referendare]]></category>
		<category><![CDATA[Referendariat]]></category>
		<category><![CDATA[Sven Bruns]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherungstarife]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.unternehmerjournal.de/?p=22079</guid>

					<description><![CDATA[<p>Steigende Gesundheitskosten, wachsende Leistungsunterschiede und neue digitale Angebote: Für Referendare war die Wahl der passenden Krankenversicherung selten so wichtig wie jetzt. Zwar bietet sich dabei im Allgemeinen häufig die PKV an, wer aber unüberlegt entscheidet und willkürlich einen Tarif wählt, riskiert teure Fehlgriffe und verpasst wertvolle Chancen. Worauf kommt es also wirklich an und welche Form des Versicherungsschutzes ist die beste?</p>
<p>The post <a href="https://www.unternehmerjournal.de/sven-bruns-pkv-fuer-referendare-stolperfallen-vermeiden-und-potenziale-nutzen/" data-wpel-link="internal">Sven Bruns: PKV für Referendare – Stolperfallen vermeiden und Potenziale nutzen</a> appeared first on <a href="https://www.unternehmerjournal.de" data-wpel-link="internal">UnternehmerJournal.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Auf den ersten Blick scheint die Ausgangslage klar: Das Referendariat beginnt, der Beihilfeanspruch steht und die Entscheidung zwischen gesetzlicher und </span><a href="https://versicherungsvergleich-beamte.de/pkv-beamte/" target="_blank" rel="nofollow noopener external noreferrer" data-wpel-link="external"><span style="font-weight: 400;">privater Krankenversicherung</span></a><span style="font-weight: 400;"> wirkt nahezu unbedeutend. Viele Referendare verlassen sich daher auf Empfehlungen aus dem Freundeskreis oder entscheiden spontan nach Bauchgefühl. Doch mit steigenden Gesundheitskosten, den weiterhin heiß diskutierten GKV-Beitragserhöhungen und dem wachsenden Angebot digitaler Leistungen verkompliziert sich die Lage spürbar. „Viele Referendare erkennen die Tragweite ihrer Entscheidung erst, wenn die ersten Rechnungen kommen oder wenn sie merken, dass wichtige Leistungen im gewählten Tarif gar nicht enthalten sind, obwohl sie im Krankheitsfall absolut entscheidend wären“, sagt Sven Bruns von </span><a href="http://versicherungsvergleich-beamte.de/" target="_blank" rel="nofollow noopener external noreferrer" data-wpel-link="external"><span style="font-weight: 400;">Versicherungsvergleich-Beamte.de</span></a><span style="font-weight: 400;">.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">„Um während des Referendariats folgenschwere Fehlentscheidungen zu vermeiden, ist daher ein klarer, </span><a href="https://versicherungsvergleich-beamte.de/pkv-testsieger-vergleich/" target="_blank" rel="nofollow noopener external noreferrer" data-wpel-link="external"><span style="font-weight: 400;">individueller Vergleich</span></a><span style="font-weight: 400;"> aller Tarifoptionen notwendig“, fügt er hinzu. <strong>Seit 2006 berät Sven Bruns Referendare, Beamtenanwärter sowie Beamte und kennt die typischen Stolpersteine aus hunderten Beratungsgesprächen.</strong> Seine Erfahrung zeigt dabei: Ein Großteil der Probleme entsteht nicht durch schlechte Tarife, sondern durch fehlende Transparenz. Wer sich nicht intensiv mit Leistungsunterschieden, Zusatzbausteinen und langfristiger Beitragsentwicklung beschäftigt, bleibt schnell auf der Strecke. Genau hier setzt Sven Bruns an: Er schafft Struktur im Tarifdschungel und zeigt, welche Optionen im Referendariat sinnvoll, notwendig oder gar riskant sind. Wie Sie hierbei Schritt für Schritt zur passenden Absicherung gelangen, verrät er hier.</span></p>
<h2><strong>Das Wichtigste zuerst: Warum überhaupt privatversichert sein?</strong></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Ein Großteil aller Referendare zieht die private der gesetzlichen Krankenkasse vor – meist pauschal, ohne sich groß informiert zu haben. Doch ist das wirklich immer die beste Wahl? „Grundsätzlich gilt dabei: Die PKV eröffnet Referendaren Zugang zu maßgeschneiderten Leistungen, die sich deutlich von den starren Vorgaben der gesetzlichen Krankenversicherung abheben“, verrät Sven Bruns. Durch den Beihilfeanspruch von 50 bis 70 Prozent entstünden demnach attraktive finanzielle Rahmenbedingungen, die eine individuell anpassbare Absicherung ermöglichen.</span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-22088 size-full" src="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/12/Sven-Bruns-1.jpg" alt="Sven Bruns" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/12/Sven-Bruns-1.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/12/Sven-Bruns-1-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/12/Sven-Bruns-1-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/12/Sven-Bruns-1-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/12/Sven-Bruns-1-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Hinzu kommen Leistungsmerkmale, die im medizinischen Alltag einen spürbaren Unterschied machen: Einbettzimmer im Krankenhaus, Chefarztbehandlung oder verkürzte Wartezeiten sind typische Vorteile, die in der PKV fest verankert sind. <strong>„Gerade im Ernstfall zeigt sich, wie wertvoll eine gleichermaßen flexible wie umfassende medizinische Versorgung sein kann“, betont Sven Bruns hierzu.</strong> Für eine fundierte Entscheidung bleibt jedoch ein genauer Blick auf Zahlen und Fakten entscheidend: Detaillierte Vergleiche zwischen PKV und GKV schaffen Transparenz über finanzielle Unterschiede und langfristige Auswirkungen. Ergänzend dazu liefert fachkundiger Rat wertvolle Orientierung, denn nicht immer ist die private Krankenversicherung auch wirklich die beste Entscheidung.</span></p>
<h3><strong>Welche ist die ideale private Krankenversicherung für Referendare?</strong></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Fällt die Wahl nach sorgfältiger Abwägung nun tatsächlich auf die PKV, wollen selbstverständlich auch jegliche Potenziale voll ausgeschöpft werden. <strong>Die Suche nach der „besten“ privaten Krankenversicherung gestaltet sich angesichts von über 40 Gesellschaften und mehreren tausend Seiten Vertragswerk allerdings als anspruchsvolle Aufgabe.</strong> Leistungs- und Beitragsunterschiede fallen teils erheblich aus, weshalb ein oberflächlicher Tarifvergleich schnell zu Fehlentscheidungen führen kann. Besonders relevant sind dabei Leistungsbereiche, die selten benötigt werden, im Ernstfall jedoch existenziell sein können – etwa hochwertige Prothesen nach einem Unfall.</span></p>
<blockquote><p><strong>„Gerade die unangenehmen Leistungsbereiche zeigen, wie groß die Unterschiede zwischen einzelnen Tarifen wirklich sind“, erläutert Sven Bruns. </strong></p></blockquote>
<p><span style="font-weight: 400;">Da Beiträge darüber hinaus stark von individuellen Faktoren wie Gesundheitszustand, persönlichen Bedürfnissen und langfristigen Plänen abhängen, führt an einem sorgfältigen, individuell zugeschnittenen Vergleich kein Weg vorbei. Idealerweise erfolgt dieser mit fachkundiger Unterstützung, um versteckte Ausschlüsse, langjährige Verpflichtungen und zukünftige Kostenentwicklungen richtig einzuordnen.</span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-22089 size-full" src="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/12/Sven-Bruns-2.jpg" alt="" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/12/Sven-Bruns-2.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/12/Sven-Bruns-2-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/12/Sven-Bruns-2-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/12/Sven-Bruns-2-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/12/Sven-Bruns-2-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<h3><strong>Tipps für die Praxis von Sven Bruns: So findet jeder die richtige PKV</strong></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Die individuelle Auswahl der passenden privaten Krankenversicherung hängt heute also stärker denn je von den unterschiedlichsten Faktoren ab. So sollten Referendare unter anderem folgende Punkte beachten:</span></p>
<ul>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><b>Digitale Services:</b><span style="font-weight: 400;"> Viele Versicherer bieten inzwischen Apps für Telemedizin, Online-Sprechstunden und digitale Rechnungsabwicklung an. Ob diese Leistungen enthalten sind, sollte immer kritisch geprüft werden.</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><b>Beitragsentwicklung:</b><span style="font-weight: 400;"> Referendare sollten unbedingt darauf achten, wie sich Tarife nach dem Referendariat entwickeln. Manche Locktarife steigen beim Wechsel in die Verbeamtung auf Probe stark an.</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><b>Beihilfe-Ergänzung:</b><span style="font-weight: 400;"> Gerade bei Referendaren ist ein Beihilfeergänzungstarif wichtig.</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><b>Langfristige Planung:</b><span style="font-weight: 400;"> Entscheidungen dürfen nie ausschließlich anhand finanzieller Aspekte getroffen werden, sondern müssen immer die gesamte Beamtenlaufbahn berücksichtigen.</span></li>
</ul>
<p><span style="font-weight: 400;">„Letzten Endes empfiehlt es sich immer, sich eigenständig zu informieren und die persönliche Situation unabhängig von Ratschlägen anderer zu bewerten“, fasst Sven Bruns zusammen. Denn: Weil individuelle Lebenssituationen stark variieren, verlieren pauschale Empfehlungen im Einzelfall immer an Wert – weder Kollegentipps noch Erlebnisberichte aus dem Internet bieten verlässliche Orientierung.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Eine belastbare Entscheidungsgrundlage entsteht demnach erst durch den systematischen Vergleich von Monatsbeiträgen, Vertragsbedingungen, Versicherungsstabilität und der Qualität der langfristigen Betreuung. Professionelle Unterstützung kann zudem dabei helfen, unvoreingenommen und gut informiert die richtige <a href="https://www.unternehmerjournal.de/entscheidungskompetenz-als-grundlage-fuer-nachhaltiges-wachstum-und-langfristigen-erfolg/" data-wpel-link="internal">Entscheidung</a> zu treffen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><div class="su-divider su-divider-style-default" style="margin:15px 0;border-width:1px;border-color:#dddddc"><a href="#" style="color:#000000">Anzeige</a></div></span><br />
<span style="font-weight: 400;"><div class="su-service"><div class="su-service-title" style="padding-left:46px;min-height:32px;line-height:32px"><i class="sui sui-line-chart" style="font-size:32px;color:#333"></i> Sie starten ins Referendariat und sind auf der Suche nach der besten privaten Krankenversicherung?</div><div class="su-service-content su-u-clearfix su-u-trim" style="padding-left:46px">Dann melden Sie sich bei Sven Bruns und starten Sie Ihren persönlichen Versicherungsvergleich!</span></p>
<p><a href="https://versicherungsvergleich-beamte.de/pkv-testsieger-vergleich/" target="_blank" rel="nofollow noopener external noreferrer" data-wpel-link="external"><b>Fordern</b> <b>Sie hier</b></a><span style="font-weight: 400;"> den unabhängigen kostenfreien Krankenversicherungsvergleich für Referendare an!</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"></div></div> </span></p>
<p>The post <a href="https://www.unternehmerjournal.de/sven-bruns-pkv-fuer-referendare-stolperfallen-vermeiden-und-potenziale-nutzen/" data-wpel-link="internal">Sven Bruns: PKV für Referendare – Stolperfallen vermeiden und Potenziale nutzen</a> appeared first on <a href="https://www.unternehmerjournal.de" data-wpel-link="internal">UnternehmerJournal.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.unternehmerjournal.de/sven-bruns-pkv-fuer-referendare-stolperfallen-vermeiden-und-potenziale-nutzen/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Team72Grad: Weniger Krankheitstage, mehr Gewinn – bKV als Wettbewerbsvorteil</title>
		<link>https://www.unternehmerjournal.de/lars-jansen-dirk-steigels-team72grad-weniger-krankheitstage-mehr-gewinn-bkv-als-wettbewerbsvorteil/</link>
					<comments>https://www.unternehmerjournal.de/lars-jansen-dirk-steigels-team72grad-weniger-krankheitstage-mehr-gewinn-bkv-als-wettbewerbsvorteil/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Samuel Altersberger]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Oct 2025 13:00:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anzeige]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[bKV]]></category>
		<category><![CDATA[Dirk Steigels]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Lars Jansen]]></category>
		<category><![CDATA[Team72Grad]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.unternehmerjournal.de/?p=21389</guid>

					<description><![CDATA[<p>Krankheitstage, Fluktuation, unbesetzte Stellen – diese versteckten Faktoren summieren sich schnell zu Tausenden Euro Verlust. Dabei lassen sich die indirekten Kosten gezielt senken, wenn Unternehmen rechtzeitig handeln. Lars Jansen und Dirk Steigels von Team72Grad Unternehmensberatung zeigen, wie die betriebliche Krankenversicherung (bKV) zum Schlüssel für weniger Ausfälle und mehr Mitarbeiterbindung wird.</p>
<p>The post <a href="https://www.unternehmerjournal.de/lars-jansen-dirk-steigels-team72grad-weniger-krankheitstage-mehr-gewinn-bkv-als-wettbewerbsvorteil/" data-wpel-link="internal">Team72Grad: Weniger Krankheitstage, mehr Gewinn – bKV als Wettbewerbsvorteil</a> appeared first on <a href="https://www.unternehmerjournal.de" data-wpel-link="internal">UnternehmerJournal.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Kosten durch Krankheitstage, Fluktuation und unbesetzte Stellen bleiben in vielen Unternehmen unbemerkt, dabei machen sie laut Branchenstudien im Schnitt zwischen 18 und 26 Prozent der jährlichen Personalkosten aus. Gerade in Zeiten von Fachkräftemangel und wachsender Belastung der Belegschaft können diese verdeckten Kosten gravierende Folgen haben: von doppelten Personalkosten bei Krankheitsvertretungen im Pflegebereich bis hin zu Verzögerungen ganzer Bauprojekte durch ausfallbedingte Kettenreaktionen. Dennoch existieren in den wenigsten Unternehmen konkrete Kalkulationen für ausscheidende Mitarbeitende oder vakante Stellen – ein teurer Irrtum, wie Lars Jansen von Team72Grad, betont: „Viele Unternehmen kennen die damit verbundenen Kosten gar nicht.“</span></p>
<blockquote><p><strong>„Durch gezielte Maßnahmen zur Mitarbeiterbindung und -gewinnung sowie der Reduzierung von Krankheitskosten können Unternehmen signifikante Einsparungen erzielen und der indirekten Gewinnvernichtung entgegenwirken“, führt Dirk Steigels von Team72Grad aus. </strong></p></blockquote>
<p><span style="font-weight: 400;">Ein zentrales Instrument ist dabei die betriebliche Krankenversicherung: Sie senkt nicht nur krankheitsbedingte Ausfallkosten spürbar, sondern steigert auch die Arbeitgeberattraktivität im Wettbewerb um Fachkräfte. Mit zusammen über 72 Jahren Erfahrung in der Finanz- und Versicherungsbranche begleiten Lars Jansen und Dirk Steigels vom kleinen Handwerksbetrieb über mittelständische Produktionsfirmen bis hin zu Konzernen die unterschiedlichsten Unternehmen – von der ersten Analyse über die Einführung bis hin zur laufenden Betreuung.</span></p>
<h2><strong>Indirekte Gewinnvernichtung: der unsichtbare Kostenblock</strong></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Obwohl sie in keiner klassischen Gewinn- und Verlustrechnung auftauchen, summieren sich verdeckte Kosten durch Krankheitstage, Fluktuation und Vakanz auf erhebliche Beträge. Branchenstudien beziffern diese „unsichtbaren Ausgaben“ auf durchschnittlich 18 bis 26 Prozent der jährlichen Personalkosten – Werte, die viele Unternehmen nicht kennen oder deutlich unterschätzen.</span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-21566 size-full" src="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/09/Lars-Jansen-1.jpg" alt="Lars Jansen und Dirk Steigels von Team72Grad" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/09/Lars-Jansen-1.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/09/Lars-Jansen-1-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/09/Lars-Jansen-1-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/09/Lars-Jansen-1-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/09/Lars-Jansen-1-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p><span style="font-weight: 400;">„Die Rechnung ist einfach: Beispielsweise in der Pflegebranche kostet ein Krankheitstag rund 500 Euro, weil die Schicht anderweitig besetzt werden muss. Bei durchschnittlich 22 Krankheitstagen (aktuelle GKV-Statistiken) pro Arbeitnehmer und Jahr ergibt das bereits 11.000 Euro“, erklärt Lars Jansen. Doch auch in anderen Branchen können Ausfälle Kettenreaktionen auslösen: Projekte verzögern sich, Übergaben stocken, Termine müssen verschoben werden – alles Faktoren, welche die Wirtschaftlichkeit massiv belasten.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Während Krankheitstage unmittelbar zusätzliche Kosten verursachen, wirken sich hohe Fluktuation und lange Vakanzzeiten indirekt, aber nicht minder gravierend aus. Produktivität und Innovationskraft sinken, die Kundenbindung leidet, und Führungskräfte geraten unter Druck, weil sie Lücken im Team auffangen müssen. Viele Unternehmen bemerken diese verdeckte Gewinnvernichtung erst dann, wenn die Belastung dauerhaft spürbar wird – und selbst dann fehlen oft klare Kalkulationen, die das volle Ausmaß sichtbar machen.</span></p>
<h3><strong>Warum die betriebliche Krankenversicherung (bKV) der entscheidende Hebel ist</strong></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Die betriebliche Krankenversicherung ergänzt die gesetzliche Absicherung um Leistungen, die Mitarbeitenden einen deutlich schnelleren Zugang zu medizinischer Versorgung ermöglichen und sich damit unmittelbar auf die Zahl der Ausfalltage auswirken.</span></p>
<ul>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><b>Gesundheitsbudgets:</b><span style="font-weight: 400;"> Zuschüsse von bis zu 1.500 Euro jährlich für Zahnbehandlungen, Vorsorge oder alternative Heilmethoden verhindern, dass Behandlungen aus Kostengründen aufgeschoben werden.</span><span style="font-weight: 400;"><br />
</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><b>Telemedizin rund um die Uhr:</b><span style="font-weight: 400;"> Ärztliche Beratung, Rezepte und Therapieempfehlung sind digital innerhalb weniger Stunden verfügbar – ohne Wartezimmer oder Anfahrt.</span><span style="font-weight: 400;"><br />
</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><b>Facharzt-Terminservice:</b><span style="font-weight: 400;"> Während gesetzlich Versicherte oft Monate warten, erhalten Mitarbeitende mit einer bKV innerhalb weniger Tage einen Facharzttermin. Das bedeutet: frühere Diagnose, schnellere Therapie, raschere Rückkehr an den Arbeitsplatz.</span><span style="font-weight: 400;"><br />
</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><b>Komfort im Krankenhaus:</b><span style="font-weight: 400;"> Komfortzimmer sowie die Behandlung durch Spezialisten oder Chef-, Ober- oder Fachärzte steigern die Versorgungsqualität und beschleunigen die Genesung.</span></li>
</ul>
<p><span style="font-weight: 400;">„Die bKV ist ein echter Mehrwert, das sehen wir auch in der Praxis regelmäßig: Wer die Vorteile einmal genießen durfte, neigt spürbar weniger dazu, den Arbeitgeber zu wechseln – und bleibt seiner aktuellen Firma damit eher treu“, erläutert Dirk Steigels.</span></p>
<h3><strong>Team72Grad zeigt: So schnell rechnet sich die bKV</strong></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Ein entscheidender Vorteil: Die bKV kommt ohne Gesundheitsprüfung aus – selbst chronisch erkrankte Mitarbeitende erhalten vollen Zugang zum Versicherungsschutz. Für Arbeitgeber ist die Umsetzung ebenfalls einfach: Die Beiträge lassen sich in der Regel steuerfrei über den Sachbezug abbilden, ohne zusätzliche Lohnnebenkosten.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">„Wenn es gelingt, Krankheitstage zu reduzieren, spart der Arbeitgeber damit mehr Geld, als ein einzelner Krankheitstag ursprünglich gekostet hat“, erklären die Initiatoren von Team72Grad. Im Schnitt amortisiert sich die Investition bereits bei der Reduktion von weniger als einem Krankheitstag pro Arbeitnehmer und Jahr – eine schnelle Wirkung, die sich direkt in der BWA widerspiegelt.</span></p>
<h3><strong>Von der Analyse bis zur Umsetzung: der Komplettservice von Team72Grad</strong></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Schon mit wenigen Kennzahlen – Anzahl der Mitarbeitenden, Krankheitstage, Fluktuationsrate sowie Lohn- und Gehaltssumme – erstellt Team72Grad eine erste individuelle Auswertung. Diese macht sofort sichtbar, wie hoch die indirekte Gewinnvernichtung im <a href="https://www.unternehmerjournal.de/trendwende-deutsche-unternehmen-blicken-zuversichtlicher-auf-2026/" data-wpel-link="internal">Unternehmen</a> tatsächlich ist. Darauf aufbauend analysiert Team72Grad nach den Vorgaben des Arbeitgebers unabhängig die jeweilige bKV-Landschaft und erarbeitet dazu eine optimale Empfehlung.</span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-21567 size-full" src="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/09/Lars-Jansen-4.jpg" alt="" width="1200" height="676" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/09/Lars-Jansen-4.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/09/Lars-Jansen-4-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/09/Lars-Jansen-4-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/09/Lars-Jansen-4-768x433.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/09/Lars-Jansen-4-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p><span style="font-weight: 400;">„Tue Gutes und rede darüber“ – nach diesem Prinzip unterstützt Team72Grad Unternehmen auch in der internen und externen Kommunikation. Denn wer in die richtigen Benefits investiert, sollte diesen Vorteil sichtbar machen, um die volle Wirkung bei Mitarbeitenden und Bewerbern zu entfalten. Hier wird mit einer digitalen Benefit-Plattform unterstützt, die sich gezielt an Mitarbeitende und Bewerber richtet, damit die bKV und andere Benefits aktiv promotet und genutzt werden.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Zudem sorgt Team72Grad mit klaren Prozessen und juristischer Begleitung über eine Partner-Rechtsanwaltskanzlei dafür, dass Haftungsrisiken vermieden werden. Somit bleibt der gesamte Ablauf für Unternehmen effizient und zeitsparend.</span></p>
<h3><strong>Lars Jansen und Dirk Steigels – mit der bKV versteckte Kosten gezielt verringern</strong></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Mit jeweils über 36 Jahren Erfahrung in der Finanz- und Versicherungsbranche, akademischem Hintergrund und zahlreichen Weiterbildungen verfügen Lars Jansen und Dirk Steigels über umfassende Expertise. Ihr Buch </span><i><span style="font-weight: 400;">„Indirekte Gewinnvernichtung“</span></i><span style="font-weight: 400;"> hat nicht nur wertvolles Wissen gebündelt, sondern auch eine Lücke am Markt geschlossen – wie das große Interesse von Unternehmen und Versicherungsgesellschaften zeigt.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Mit lösungsorientierten und transparenten Ansätzen unterstützen die unabhängigen Versicherungsmakler Unternehmen dabei, zum Magneten für Mitarbeitende zu werden, ihren Krankenstand nachhaltig zu senken und unter dem Strich hohe Summen einzusparen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">„Unser Ziel ist es, Unternehmern ihre versteckten Kosten durch fundierte Zahlen, persönliche Betreuung und verständliche Sprache aufzuzeigen und diese nachhaltig zu optimieren“, fassen die Initiatoren von Team72Grad Unternehmensberatung zusammen. „Versteckte Kosten im Personalbereich stellen für viele Unternehmen eine erhebliche finanzielle Belastung dar – mit der Unterstützung von Team72Grad lassen sie sich zwar nicht vollständig eliminieren, aber deutlich reduzieren, was bei gleichem Umsatz den Firmengewinn signifikant erhöht.“</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><div class="su-divider su-divider-style-default" style="margin:15px 0;border-width:1px;border-color:#dddddc"><a href="#" style="color:#000000">Anzeige</a></div></span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><div class="su-service"><div class="su-service-title" style="padding-left:46px;min-height:32px;line-height:32px"><i class="sui sui-line-chart" style="font-size:32px;color:#333"></i> Sie wollen wissen, wo die versteckten Kosten in Ihrem Unternehmen liegen?</div><div class="su-service-content su-u-clearfix su-u-trim" style="padding-left:46px">Dann melden Sie sich bei Lars Jansen und Dirk Steigels von Team72Grad!</span></p>
<p><a href="https://www.indirekte-gewinnvernichtung.de/startseite" target="_blank" rel="nofollow noopener external noreferrer" data-wpel-link="external"><b>Hier</b> <b>klicken, um zur Webseite</b></a><span style="font-weight: 400;"> von Team72Grad zu gelangen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"></div></div> </span></p>
<p>The post <a href="https://www.unternehmerjournal.de/lars-jansen-dirk-steigels-team72grad-weniger-krankheitstage-mehr-gewinn-bkv-als-wettbewerbsvorteil/" data-wpel-link="internal">Team72Grad: Weniger Krankheitstage, mehr Gewinn – bKV als Wettbewerbsvorteil</a> appeared first on <a href="https://www.unternehmerjournal.de" data-wpel-link="internal">UnternehmerJournal.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.unternehmerjournal.de/lars-jansen-dirk-steigels-team72grad-weniger-krankheitstage-mehr-gewinn-bkv-als-wettbewerbsvorteil/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Dieter Homburg: 2000 bis 4000 Euro jährliche Ersparnis bei der Krankenversicherung</title>
		<link>https://www.unternehmerjournal.de/dieter-homburg-vom-fachzentrum-finanzen-portrait/</link>
					<comments>https://www.unternehmerjournal.de/dieter-homburg-vom-fachzentrum-finanzen-portrait/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Samuel Altersberger]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Aug 2022 13:00:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anzeige]]></category>
		<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Altersvorsorge für Dummies]]></category>
		<category><![CDATA[Beratung]]></category>
		<category><![CDATA[Dieter Homburg]]></category>
		<category><![CDATA[Fachzentrum Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenversicherung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.unternehmerjournal.de/?p=12249</guid>

					<description><![CDATA[<p>Dieter Homburg ist der Inhaber des Fachzentrums Finanzen und Bestsellerautor des Buches "Altersvorsorge für Dummies". Der Finanzexperte hilft seinen Kunden dabei, enorme Einsparungen bei ihrer Krankenversicherung und Altersvorsorge zu erreichen. Über 5.000 Unternehmen, Freiberufler und leitende Angestellte konnten in den letzten Jahren von seiner Expertise profitieren und über 100.000 Euro bei ihrer eigenen Altersvorsorge und Krankenversicherung sparen. Warum der Experte hier der beste Ansprechpartner ist und warum die Arbeit auf Honorarbasis so wichtig ist, erfahren Sie im Folgenden. </p>
<p>The post <a href="https://www.unternehmerjournal.de/dieter-homburg-vom-fachzentrum-finanzen-portrait/" data-wpel-link="internal">Dieter Homburg: 2000 bis 4000 Euro jährliche Ersparnis bei der Krankenversicherung</a> appeared first on <a href="https://www.unternehmerjournal.de" data-wpel-link="internal">UnternehmerJournal.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Gesundheits- und Altersvorsorge sind vor allem für Unternehmer und Selbstständige zentrale Themen, mit denen sie sich rechtzeitig und umfassend beschäftigen müssen. <strong>Während ihrer Geschäftstätigkeit ist es für sie und ihr Unternehmen essentiell, gut abgesichert zu sein, weiß Dieter Homburg vom Fachzentrum Finanzen.</strong> Eine rentable Vorsorge, die ihnen im Alter Sicherheit und eine vernünftige Rente garantieren, ist hier unabdingbar. Selbst verfügen Unternehmer aber in den seltensten Fällen über das Fachwissen, das der Abschluss von optimalen und rentablen Gesundheits- und Altersvorsorge-Verträgen erfordert. Versicherungsmakler und Finanzberater handeln allzu oft im eigenen Interesse und damit zum Nachteil des Kunden, führt Dieter Homburg weiter aus.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">So stehen Selbstständige bei der Suche nach Versicherungen, die optimal auf ihre Situation abgestimmt und dabei nicht unnötig teuer sind, vor einer großen Herausforderung. An dieser Stelle kommt Dieter Homburg vom Fachzentrum Finanzen ins Spiel. Er ist unabhängiger Finanzanlagenberater, Experte in seinem Bereich und kennt die Missstände seiner Branche. Aus diesem Grund <strong>hat es sich Dieter Homburg zur Aufgabe gemacht, die Menschen im Bereich Versicherungen und Finanzen optimal abzusichern.</strong> Er optimiert ihre Verträge und holt das volle Potenzial aus ihnen heraus. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><strong>Das Fachzentrum Finanzen ist hier der beste Ansprechpartner, um sich profitabel abzusichern.</strong> In der Branche kennt man Dieter Homburg. Er ist der Autor des Bestsellers &#8222;Altersvorsorge für Dummies&#8220;, war schon mehrfach bei RTL zu sehen und schreibt als Experte für Focus-Online. &#8222;Erst kürzlich konnten 2.000 Focus-Leser von unserer Expertise profitieren und bei ihrer bestehenden privaten Krankenversicherung zwischen 2.000 und 4.000 Euro im Jahr einsparen&#8220;, erzählt Dieter Homburg, der mit seiner tiefgreifenden Expertise und über 25 Jahren Erfahrung in der Branche absoluten Expertenstatus genießt.</span></p>
<h2><b>Das Fachzentrum Finanzen genießt ein hohes Vertrauenslevel </b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;"><strong>Im Fachzentrum Finanzen, der Finanzberatung von Dieter Homburg, arbeitet ein Kernteam aus 15 Experten</strong> täglich daran, das Beste für die Kunden herauszuholen. In den zentralen Beratungsthemen Gesundheit und Altersvorsorge konnte das Unternehmen in den letzten 20 Jahren ein hohes Vertrauenslevel aufbauen. Dieses bildet die Basis für seinen heutigen Stand in der Branche. Kunden der Finanzberatung und Dieter Homburg sind alle Menschen, die bei ihren Versicherungsverträgen und Finanzanlagen unnötige Kosten einsparen. Und zusätzlich ihre Rendite optimieren wollen.  </span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-12255 size-full" src="https://unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/07/IMG_2582_Panoramaformat-1.jpg" alt="Dieter Homburg vom Fachzentrum Finanzen" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/07/IMG_2582_Panoramaformat-1.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/07/IMG_2582_Panoramaformat-1-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/07/IMG_2582_Panoramaformat-1-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/07/IMG_2582_Panoramaformat-1-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/07/IMG_2582_Panoramaformat-1-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p><span style="font-weight: 400;">&#8222;Mein Wissen gebe ich auch in dem Buch &#8222;Altersvorsorge für Dummies&#8220; weiter. Dieses ist mit mehr als 100.000 verkauften Exemplaren bereits ausverkauft und erscheint schon in zweiter Auflage&#8220;, erzählt der Experte vom Fachzentrum Finanzen. Mit dem vermittelten Wissen können Leser ihre Verträge am Ende selbst prüfen und optimieren. Wenn nur bleibt, was sie wirklich brauchen und alles andere gestrichen wird, können sie, insbesondere wenn sie privat krankenversichert sind, schnell 5.000 bis 10.000 Euro im Jahr an Versicherungskosten einsparen. </span></p>
<h3><b>Unabhängige Beratung auf Honorarbasis bei Dieter Homburg Fachzentrum Finanzen</b></h3>
<blockquote><p><strong>&#8222;Fast jeder gibt für unnötige und zu teure Versicherungen zu viel Geld aus und ist am Ende trotzdem unzureichend versichert.&#8220;</strong></p></blockquote>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Gründe dafür sieht Dieter Homburg zum einen darin, dass die finanzielle Bildung kein Teil der schulischen Ausbildung ist. Den Menschen fehlt einfach wertvolles Wissen. <strong>Deshalb holt das Fachzentrum Finanzen mit seinen Kunden in diesem Bereich viel nach.</strong> Zum anderen ist es ein großes Problem, dass die meisten Finanz-, Versicherungs- und Anlageberater nicht unabhängig arbeiten. Sie verkaufen Produkte in erster Linie zu ihrem eigenen finanziellen Vorteil. Für ihre Kunden ist das in den meisten Fällen ein schlechtes Geschäft, erklärt Dieter Homburg.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Dass die Menschen nicht einschätzen können, welche Verträge für ihre Situation und individuellen Bedürfnisse am besten geeignet sind, nutzen viele Makler und Berater zu Gunsten ihrer eigenen Provision aus. In der Folge ist das Image der Versicherungs- und Finanzanlagen-Branche sehr negativ behaftet und das Vertrauenslevel nahezu auf dem Nullpunkt. Das Fachzentrum Finanzen unterscheidet sich von anderen Anbietern vor allem darin, dass unabhängig und honorarbasiert beraten wird. So können die Kunden sicher sein, dass ausschließlich in ihrem Interesse agiert wird und keinerlei Interessenkonflikte vorliegen. </span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-12256 size-full" src="https://unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/07/E89A9534-1.jpg" alt="Dieter Homburg vom Fachzentrum Finanzen" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/07/E89A9534-1.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/07/E89A9534-1-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/07/E89A9534-1-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/07/E89A9534-1-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/07/E89A9534-1-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<h3><b>Der Finanzexperte Dieter Homburg möchte für Aufklärung in seiner Branche sorgen </b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Zu dem großen Vertrauen, das Dieter Homburg bei seinen <a href="https://unternehmerjournal.de/kaufsignale-ratgeber/" data-wpel-link="internal">Kunden</a> genießt, hat nicht zuletzt auch beigetragen, dass die Medien seine tiefgreifende Expertise erkannt und die beeindruckenden Ergebnisse seiner Arbeit gesehen haben. Im Focus hat Dieter Homburg mittlerweile einen eigenen Expertenbereich, in dem immer wieder Artikel von ihm veröffentlicht werden. <strong>Außerdem hat der Finanzexperte vom Fachzentrum Finanzen für viele andere große Magazine geschrieben.</strong> Er war bereits mehrmals bei RTL eingeladen und zum Beispiel bei RTL Exklusiv zu sehen. Bei großen Veranstaltungen ist Dieter Homburg regelmäßig als Speaker unterwegs. Mit dem Fachzentrum Finanzen verfolgt er langfristig die Mission, für Aufklärung zu sorgen. Er möchte den Menschen zeigen, wie sie ihre Finanzanlagen sinnvoller gestalten können.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><div class="su-divider su-divider-style-default" style="margin:15px 0;border-width:1px;border-color:#dddddc"><a href="#" style="color:#000000">Anzeige</a></div></span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><div class="su-service"><div class="su-service-title" style="padding-left:46px;min-height:32px;line-height:32px"><i class="sui sui-line-chart" style="font-size:32px;color:#333"></i> Sie fühlen sich falsch und unzureichend versichert, wissen aber nicht an wen sie sich wenden sollen?</div><div class="su-service-content su-u-clearfix su-u-trim" style="padding-left:46px">Dann melden Sie sich bei Dieter Homburg vom Fachzentrum Finanzen und buchen Sie ein kostenloses Erstgespräch!</span></p>
<p><a href="https://www.dieterhomburg.de/" target="_blank" rel="nofollow noopener external noreferrer" data-wpel-link="external"><b>Hier</b> <b>klicken, um zur Webseite</b></a><span style="font-weight: 400;"> von Dieter Homburg zu gelangen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"></div></div> </span></p>
<p>The post <a href="https://www.unternehmerjournal.de/dieter-homburg-vom-fachzentrum-finanzen-portrait/" data-wpel-link="internal">Dieter Homburg: 2000 bis 4000 Euro jährliche Ersparnis bei der Krankenversicherung</a> appeared first on <a href="https://www.unternehmerjournal.de" data-wpel-link="internal">UnternehmerJournal.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.unternehmerjournal.de/dieter-homburg-vom-fachzentrum-finanzen-portrait/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
