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	<title>Klimaschutz Archives - UnternehmerJournal.de</title>
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	<description>News und Insights: Von Geschäftsführern für Geschäftsführer</description>
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	<title>Klimaschutz Archives - UnternehmerJournal.de</title>
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		<title>KfW Research: Mehr als jedes fünfte Unternehmen spürt negative Effekte des Klimawandels</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Anne Kläs]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Apr 2026 08:55:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Klimawandel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mehr als jedes fünfte Unternehmen (21 Prozent) in Deutschland sieht sich bereits von negativen Folgen des Klimawandels betroffen. Das sind rund 800.000 Unternehmen. Besonders große Unternehmen mit mehr als 500 Millionen Euro Jahresumsatz leiden unter den mannigfaltigen Auswirkungen der Erderwärmung: 74 Prozent von ihnen geben an, zumindest teilweise von negativen Konsequenzen betroffen zu sein. Unter den größeren Mittelständlern mit mehr als 50 Beschäftigten - aber weniger als 500 Millionen Euro Umsatz - sehen das noch 42 Prozent so.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das sind Ergebnisse einer Sonderauswertung des KfW-Klimabarometers 2025, einer jährlichen Unternehmensbefragung rund um die Themen Klimaschutz und Energiewende. Ausgewertet wurden für diese Sonderauswertung vor allem Daten der vierten Erhebungswelle (Februar bis Juni 2025), an der rund 13.300 Unternehmen teilgenommen haben.</p>
<p>Unter den Kleinstunternehmen mit weniger als fünf Beschäftigten geben nur 19 Prozent an, negative Folgen des Klimawandels zu spüren. &#8222;Große Unternehmen sind häufig international vernetzt. Sie haben internationale <a href="https://www.unternehmerjournal.de/lieferkettenmanagement-ein-blick-hinter-die-kulissen-der-modernen-wertschoepfungskette/" data-wpel-link="internal">Lieferketten</a> und Absatzmärkte. Dadurch sind große Unternehmen oft unmittelbar betroffen, wenn es zu Extremwetterereignissen auch in weit von Deutschland entfernten Gebieten kommt&#8220;, sagt Dr. Dirk Schumacher, Chefvolkswirt der KfW.</p>
<p>Die Betroffenheit hat zuletzt unter den Großunternehmen zugenommen. Im KfW-Klimabarometer 2024 gaben erst 61 Prozent dieser Unternehmen an, die Folgen des Klimawandels zumindest teilweise zu spüren &#8211; ein Jahr später sind es 13 Prozentpunkte mehr.</p>
<p>Besonders anfällig für die negativen Folgen des Klimawandels sind auch energieintensive Unternehmen. Insbesondere Unternehmen mit einem Energieanteil von zehn Prozent und mehr an den Gesamtkosten spüren die Konsequenzen: 31 Prozent dieser Unternehmen geben an, zumindest teilweise betroffen zu sein &#8211; das sind noch einmal fünf Prozentpunkte mehr als in der Vorjahresbefragung.</p>
<p>In Erinnerung kommen hier die trockenen Sommer 2022 und 2025, als einige energieintensive Branchen unter Druck gerieten. Aufgrund der niedrigen Flusspegel erreichten weniger Güter und Energieträger ihre Bestimmungsorte, thermische Kraftwerke und Wasserkraftwerke waren in ihrer Leistung begrenzt. Auch industrielle Kühlprozesse leiden unter eingeschränkter Kühlwassernutzung.</p>
<p>&#8222;Extremwetterereignisse wie Dürren, Stürme oder Überschwemmungen nehmen weltweit zu und verursachen erhebliche Schäden, auch in Deutschland&#8220;, sagt Dr. Dirk Schumacher, Chefvolkswirt der KfW. &#8222;Eine konsequente und ambitionierte internationale Klimaschutzpolitik dient nicht nur dem Schutz der menschlichen Gesundheit und der Stabilität von Ökosystemen. Sie ist ein bedeutender Hebel zur Sicherung des zukünftigen wirtschaftlichen Wohlstands.&#8220;</p>
<p>Die Studie ist zu finden unter <a class="uri-ext outbound" href="https://www.kfw.de/%C3%9Cber-die-KfW/Service/Download-Center/Konzernthemen/Research/Fokus-Volkswirtschaft/" target="_blank" rel="nofollow noopener external noreferrer" data-wpel-link="external">Fokus Volkswirtschaft | KfW</a></p>
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		<title>KfW Research: Unternehmen in Deutschland erhöhen ihre Investitionen für den Klimaschutz</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Anne Kläs]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Nov 2024 12:53:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaneutralität]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutzinvestitionen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Unternehmen in Deutschland haben im vergangenen Jahr zusammengerechnet ihr Engagement beim Klimaschutz ausgeweitet. Das aggregierte Volumen der inländischen Klimaschutzinvestitionen stieg um 12,1 % auf 85 Mrd. EUR. Die Inflation herausgerechnet verblieb ein Plus von 5,3 %. Diese positive Entwicklung wurde allerdings überwiegend von Großunternehmen getragen. Sie investierten im vergangenen Jahr 50 Mrd. EUR in den Klimaschutz, 11 Mrd. EUR mehr als im Vorjahr - das war ein preisbereinigter Zuwachs um 19 %. Dementgegen nahm der gesamte Mittelstand 35 Mrd. EUR in die Hand, ein Jahr zuvor waren es noch 36 Mrd. EUR - preisbereinigt entsprach das einem Minus von 10 %.</p>
<p>The post <a href="https://www.unternehmerjournal.de/kfw-research-unternehmen-in-deutschland-erhoehen-ihre-investitionen-fuer-den-klimaschutz/" data-wpel-link="internal">KfW Research: Unternehmen in Deutschland erhöhen ihre Investitionen für den Klimaschutz</a> appeared first on <a href="https://www.unternehmerjournal.de" data-wpel-link="internal">UnternehmerJournal.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Dies sind Ergebnisse des KfW-Klimabarometers, das in diesem Jahr zum dritten Mal erscheint. Es liefert die bislang einzige repräsentative Datenbasis für das Investitionsverhalten deutscher Unternehmen, vom Kleinstunternehmen bis zum Großkonzern, auf dem Weg zur Klimaneutralität. In diesem Jahr nahmen zwischen Mitte Februar und Mitte Juni 9.662 Unternehmen an der Befragung teil. Unter Klimaschutzinvestitionen werden Investitionen in Maßnahmen zur Vermeidung oder Verminderung von Treibhausgasemissionen im jeweiligen Unternehmen verstanden.</p>
<p>Die Zahl der Unternehmen, die Investitionen zur Verbesserung der eigenen Klimabilanz durchführten, nahm stark ab. Im Jahr 2023 waren es etwa 340.000 der rund 3,8 Mio. Unternehmen in Deutschland &#8211; das ist ein Minus von 150.000 Unternehmen gegenüber 2022. <strong>Der Anteil der Unternehmen, die Klimaschutzinvestitionen vornahmen, lag somit bei nur noch 9 %.</strong> Im Jahr 2022 waren es noch 13 %, 2021 sogar noch 23 %. Dieser Rückgang ging von den mittelständischen Unternehmen aus, die die Unternehmenslandschaft in Deutschland anzahlmäßig dominieren. Diejenigen mittelständischen Unternehmen, die in den Klimaschutz investierten, erhöhten aber ihr Engagement deutlich: Die durchschnittliche Klimaschutz-Investitionshöhe im Mittelstand stieg um 38 % auf 146.000 EUR.</p>
<p>&#8222;Klimaschutz steht bei der KfW weit oben auf der Agenda. Seit 2017 haben wir rund 320 Mrd. EUR für Klima- und Umweltschutzfinanzierungen zugesagt; 2024 werden es rund 30 Mrd. EUR sein&#8220;, sagte Stefan Wintels, Vorstandsvorsitzender der KfW. &#8222;Es gilt jetzt, die Anstrengungen gegen den sich beschleunigenden Klimawandel zu intensivieren. Die schwierige wirtschaftliche Lage belastet viele Unternehmen und reduziert ihre Spielräume, in den Klimaschutz zu investieren. Wir benötigen in Deutschland verlässliche Rahmenbedingungen und mehr Angebote, um insbesondere mittelständische Unternehmen auf dem Weg zur Klimaneutralität zu begleiten.&#8220;</p>
<p>Was hält Unternehmen davon ab, in den Klimaschutz zu investieren? Laut KfW-Klimabarometer sind es neben den konjunkturellen Einflüssen verschiedene strukturelle Hemmnisse. <strong>An erster Stelle nennen die Unternehmen dabei die Unsicherheit über die Wirtschaftlichkeit der Klimaschutzinvestitionen (47 %), gefolgt von fehlenden finanziellen Ressourcen (37 %) und langen Planungs- und Genehmigungsverfahren (36 %).</strong></p>
<p>Die Unternehmen, die 2023 in den Klimaschutz investierten, taten dies am häufigsten im Bereich klimafreundliche Mobilität &#8211; also für Elektroautos und entsprechende Ladeinfrastruktur. Darauf folgten Maßnahmen zur Erzeugung oder Speicherung von <a href="https://www.unternehmerjournal.de/oliver-vom-lehn-und-dennis-friesen-von-der-apricus-solar-ag-im-interview/" data-wpel-link="internal">Strom</a> und Wärme aus Erneuerbaren Energien sowie zur Verbesserung der Energieeffizienz in bestehenden Gebäuden.</p>
<p>Ein Vergleich der momentanen Investitionstätigkeit mit den zur Erreichung des Klimaneutralitätsziels für Deutschland notwendigen Investitionsbedarfen zeigt, dass Unternehmen aller Größenklassen ihre Bemühungen deutlich ausweiten müssen. <strong>Durchschnittlich rund 120 Mrd. EUR jährlich muss der Unternehmenssektor investieren &#8211; zuzüglich Preisanpassungen im Zeitablauf &#8211; um Klimaneutralität bis 2045 zu erreichen.</strong> Für den gesamten Unternehmenssektor ergibt sich somit derzeit eine Investitionslücke von mindestens 35 Mrd. EUR, zuzüglich weiterer Investitionsbedarfe, um die Lücken vergangener Jahre zu schließen.</p>
<p><strong>Hoffnung macht da, dass derzeit immerhin ein Viertel aller Unternehmen plant, ihre Klimaschutzinvestitionen in den kommenden drei Jahren zu erhöhen</strong> &#8211; das Thema dürfte also wieder an Bedeutung gewinnen.</p>
<p>Das Klimabarometer von KfW Research finden Sie unter <a class="uri-ext outbound" href="http://www.kfw.de/klimabarometer" target="_blank" rel="nofollow noopener external noreferrer" data-wpel-link="external">www.kfw.de/klimabarometer</a></p>
<p>The post <a href="https://www.unternehmerjournal.de/kfw-research-unternehmen-in-deutschland-erhoehen-ihre-investitionen-fuer-den-klimaschutz/" data-wpel-link="internal">KfW Research: Unternehmen in Deutschland erhöhen ihre Investitionen für den Klimaschutz</a> appeared first on <a href="https://www.unternehmerjournal.de" data-wpel-link="internal">UnternehmerJournal.de</a>.</p>
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		<title>Nachhaltigkeit im Fokus: Wie ein Umweltmanagementbeauftragter Unternehmen verändert</title>
		<link>https://www.unternehmerjournal.de/nachhaltigkeit-im-fokus-wie-ein-umweltmanagementbeauftragter-unternehmen-veraendert/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Ana Jimenez]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Dec 2023 09:00:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Umweltmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Umweltmanagementbeauftragter]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Umwelt hat in den letzten Jahren eine immer wichtigere Rolle in unserer Gesellschaft eingenommen. Die Herausforderungen des Klimawandels, der Ressourcenknappheit und Umweltverschmutzung erfordern ein Umdenken in allen Lebensbereichen. Unternehmen spielen hierbei eine entscheidende Rolle. Ein Umweltmanagementbeauftragter ist der Architekt des Wandels in Unternehmen. Aber wer ist dieser Beauftragte und welche Rolle nimmt er tatsächlich ein?</p>
<p>The post <a href="https://www.unternehmerjournal.de/nachhaltigkeit-im-fokus-wie-ein-umweltmanagementbeauftragter-unternehmen-veraendert/" data-wpel-link="internal">Nachhaltigkeit im Fokus: Wie ein Umweltmanagementbeauftragter Unternehmen verändert</a> appeared first on <a href="https://www.unternehmerjournal.de" data-wpel-link="internal">UnternehmerJournal.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;"><strong>Ein Umweltmanagementbeauftragter ist eine Schlüsselfigur in der unternehmerischen Verantwortung für die Umwelt.</strong> Seine Hauptaufgabe besteht darin, Umweltauswirkungen der Unternehmen zu minimieren. Dabei geht es nicht nur um ökologische Belange, sondern auch um ökonomische und soziale Aspekte.</span></p>
<h2><b>Umweltmanagementbeauftragter: Aufgaben und Verantwortlichkeiten</b></h2>
<ol>
<li><span style="font-weight: 400;"><strong> Umweltaspekte identifizieren:</strong> Der erste Schritt eines Umweltmanagementbeauftragten besteht darin, die Umweltaspekte eines Unternehmens zu identifizieren. Das umfasst den Energieverbrauch, Ressourcenverbrauch, Emissionen, Abfallproduktion und vieles mehr. Eine gründliche Analyse dieser Faktoren ist entscheidend, um ein umfassendes Bild der Umweltauswirkungen zu erhalten.</span></li>
<li><span style="font-weight: 400;"><strong> Umweltauswirkungen bewerten:</strong> Nach der Identifizierung der Umweltaspekte geht es darum, deren Auswirkungen zu bewerten. Hierbei werden die ökologischen, ökonomischen und sozialen Konsequenzen berücksichtigt. Diese Bewertung ist nicht nur eine Bestandsaufnahme, sondern auch die Grundlage für zukünftige Entscheidungen und Maßnahmen.</span></li>
<li><span style="font-weight: 400;"><strong> Umweltziele setzen:</strong> Basierend auf den identifizierten Aspekten und deren Bewertung setzt ein Umweltmanagementbeauftragter konkrete Umweltziele. Diese Ziele sollten messbar, erreichbar und mit der Unternehmensstrategie vereinbar sein. Sie dienen als Leitlinie für alle Umweltbemühungen im Unternehmen.</span></li>
<li><span style="font-weight: 400;"><strong> Umweltmanagementbeauftragter muss Maßnahmen entwickeln und umsetzen:</strong> Die Umweltziele sind das &#8222;Wo&#8220;, die Maßnahmen sind das &#8222;Wie&#8220;. Hier kommt die Kreativität des Umweltmanagementbeauftragten ins Spiel. Ob es um die Implementierung von energieeffizienten Technologien, Abfallreduktion oder nachhaltige Beschaffung geht, der Beauftragte ist der Dirigent, der das Orchester der Nachhaltigkeit leitet.</span></li>
<li><span style="font-weight: 400;"><strong> Monitoring und Verbesserung:</strong> Ein nachhaltiges Umweltmanagement endet nicht mit der Umsetzung von Maßnahmen. Ein Umweltmanagementbeauftragter überwacht kontinuierlich die Umweltauswirkungen und den Fortschritt bei der Zielerreichung. Dieser kontinuierliche Verbesserungsprozess ist entscheidend, um den ökologischen Fußabdruck ständig zu minimieren.</span></li>
</ol>
<h3><b>Vor diesen Herausforderungen steht ein Umweltmanagementbeauftragter</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Die größte Herausforderung für den Umweltmanagementbeauftragten besteht oft darin, die gesamte Belegschaft und das Management von der Bedeutung nachhaltiger Praktiken zu überzeugen. Das erfordert Kommunikationsfähigkeiten, Überzeugungskraft und eine klare Vision.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Umweltmanagement betrifft übrigens nicht nur die Umweltabteilung eines Unternehmens. <strong>Ein Umweltmanagementbeauftragter muss eng mit verschiedenen Abteilungen wie Produktion, Einkauf, Forschung und Entwicklung zusammenarbeiten.</strong> Diese interdisziplinäre Zusammenarbeit erfordert ein tiefes Verständnis für verschiedene Geschäftsprozesse.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Schließlich ändern sich die rechtlichen Rahmenbedingungen im Umweltbereich ständig. Der Umweltmanagementbeauftragte muss sicherstellen, dass das Unternehmen alle gesetzlichen Anforderungen erfüllt und proaktiv auf neue Regelungen reagiert.</span></p>
<h3><b>Die Zukunft des Umweltmanagements</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Rolle des Umweltmanagementbeauftragten wird in Zukunft noch bedeutender werden. Unternehmen stehen vor der Herausforderung, nachhaltige Praktiken nicht nur als gesetzliche Pflicht zu betrachten, sondern als Chance für Innovation und langfristigen Erfolg.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Unternehmen, die nachhaltige Praktiken als treibende Kraft für Innovation nutzen, werden die Gewinner von morgen sein. <strong>Ein Umweltmanagementbeauftragter wird dabei eine zentrale Rolle spielen, indem er nach neuen Wegen sucht, umweltfreundliche Prozesse und Produkte zu integrieren.</strong></span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">In einer globalisierten Welt sind die Auswirkungen eines Unternehmens nicht auf seine unmittelbare Umgebung beschränkt. Ein Umweltmanagementbeauftragter muss daher nicht nur lokale, sondern auch globale Umweltaspekte im Auge behalten und entsprechende Maßnahmen ergreifen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Darüber hinaus werden technologische Entwicklungen, wie fortschrittliche Überwachungssysteme und Datenanalysen, dem Umweltmanagementbeauftragten helfen, genaue Einblicke in Umweltauswirkungen zu gewinnen. Die Integration von <a href="https://unternehmerjournal.de/kuenstliche-intelligenz-deutschland-verliert-im-internationalen-vergleich/" data-wpel-link="internal">Künstlicher Intelligenz</a> wird die Effizienz von Umweltmanagementsystemen weiter steigern.</span></p>
<p>The post <a href="https://www.unternehmerjournal.de/nachhaltigkeit-im-fokus-wie-ein-umweltmanagementbeauftragter-unternehmen-veraendert/" data-wpel-link="internal">Nachhaltigkeit im Fokus: Wie ein Umweltmanagementbeauftragter Unternehmen verändert</a> appeared first on <a href="https://www.unternehmerjournal.de" data-wpel-link="internal">UnternehmerJournal.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>TÜV-Verband: Gut jedes vierte mittelständische Unternehmen erstellt Nachhaltigkeitsbericht</title>
		<link>https://www.unternehmerjournal.de/tuev-verband-gut-jedes-vierte-mittelstaendische-unternehmen-erstellt-nachhaltigkeitsbericht/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Ana Jimenez]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Oct 2023 09:02:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeitsbericht]]></category>
		<category><![CDATA[Umweltschutz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gut jedes vierte mittelständische Unternehmen in Deutschland hat in den vergangenen Jahren bereits einen Nachhaltigkeitsbericht erstellt (28 Prozent). Bei Mittelständlern mit 50 bis 249 Mitarbeitenden sind es 23 Prozent und bei den großen mit 250 bis 1.000 Beschäftigten sogar 53 Prozent. Das hat eine Forsa-Umfrage im Auftrag des TÜV-Verbands unter 500 Unternehmen mit 50 bis 1.000 Mitarbeitenden ergeben.</p>
<p>The post <a href="https://www.unternehmerjournal.de/tuev-verband-gut-jedes-vierte-mittelstaendische-unternehmen-erstellt-nachhaltigkeitsbericht/" data-wpel-link="internal">TÜV-Verband: Gut jedes vierte mittelständische Unternehmen erstellt Nachhaltigkeitsbericht</a> appeared first on <a href="https://www.unternehmerjournal.de" data-wpel-link="internal">UnternehmerJournal.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Demnach ist die Industrie mit einem Anteil von 41 Prozent Vorreiter bei der Erstellung der Berichte, gefolgt von den Branchen Energie, Bau und Verkehr mit 30 Prozent und dem Dienstleistungssektor mit 26 Prozent.</strong> Deutlich unter dem Durchschnitt liegt der Handel (22 Prozent) und das Gesundheitswesen (16 Prozent). <strong>Nur 60 Prozent der Unternehmen veröffentlichen ihren Nachhaltigkeitsbericht.</strong></p>
<p>&#8222;Nachhaltigkeitsberichte sind ein wichtiges Instrument, um Maßnahmen für den Umwelt- und Klimaschutz zu dokumentieren, zu bewerten und anzustoßen&#8220;, sagte Dr. Joachim Bühler, Geschäftsführer des TÜV-Verbands, bei Vorstellung der Umfrage. Mit der Umsetzung der europäischen CSRD-Richtlinie in nationales Recht wird die Erstellung und externe Prüfung von Nachhaltigkeitsberichten für rund 15.000 Unternehmen in Deutschland verpflichtend. &#8222;Jetzt kommt es darauf an, einen offenen Markt für Prüfdienstleistungen zu schaffen, um Kapazitätsengpässe und hohe Kosten für den Mittelstand zu vermeiden&#8220;, sagte Bühler. In der Umfrage geben 80 Prozent der befragten Unternehmen an, dass ein möglichst &#8222;breites Angebot unabhängiger Prüforganisationen&#8220; zur Verfügung stehen sollte.</p>
<p>In einem Nachhaltigkeitsbericht informieren Unternehmen über Maßnahmen für einen besseren Umwelt- und Klimaschutz sowie über soziale und wirtschaftliche Aspekte ihrer Tätigkeit. Letztere umfassen beispielsweise die Arbeitsbedingungen im Unternehmen und bei Lieferanten.<strong> Laut den Ergebnissen der Umfrage bringen die Nachhaltigkeitsberichte den Unternehmen zahlreiche Vorteile: 75 Prozent nennen eine Steigerung der Energieeffizienz, 66 Prozent die Reduzierung von Materialverbräuchen und 65 Prozent eine Verringerung von Abfall.</strong> Aber auch &#8222;weiche Faktoren&#8220; spielen eine wichtige Rolle: Die Verbesserung des Images (88 Prozent), eine bessere Integration von Nachhaltigkeit in die Unternehmensstrategie (86 Prozent) oder die Erfüllung gesetzlicher Vorschriften (82 Prozent).</p>
<p>&#8222;Neben positiven Effekten für die Umwelt können Unternehmen in ihren Nachhaltigkeitsberichten die erzielten Kosteneinsparungen dokumentieren&#8220;, sagte Bühler. <strong>Weitere Vorteile von sind eine bessere Kundenbindung (64 Prozent) und eine höhere Arbeitgeberattraktivität (59 Prozent).</strong> Die Unternehmen sehen darüber hinaus positive Effekte der Nachhaltigkeitsberichterstattung für die Wirtschaft insgesamt. 87 Prozent sagen, dass einheitliche Standards eine bessere Vergleichbarkeit der Berichte ermöglichen. 84 Prozent stimmen der Aussage zu, dass die Berichte den Bewusstseinswandel in Richtung nachhaltiges Wirtschaften fördern.</p>
<h2><b>Unternehmen orientieren sich an Standards und Rahmenwerken</b></h2>
<p><strong>Gut jedes zweite mittelständische Unternehmen (51 Prozent), das einen Nachhaltigkeitsbericht erstellt, orientiert sich an bekannten Standards oder Rahmenwerken wie den Vorgaben der Global Reporting Initiative (GRI) oder des Deutschen Nachhaltigkeitskodex (DNK).</strong> Und 41 Prozent haben ihre Berichte von unabhängigen Stellen prüfen lassen. &#8222;Einheitliche Standards helfen den Unternehmen bei der Erstellung ihrer Nachhaltigkeitsberichte und sorgen für eine bessere Vergleichbarkeit&#8220;, sagte Bühler. &#8222;Nur so können die Berichte als verlässliche Informationsquelle für Investoren, Kapitalanleger, Medien und andere Stakeholder dienen.&#8220; Als größte Vorteile einer externen Prüfung der Berichte sehen die Befragten eine unabhängige Bewertung der enthaltenen Informationen (79 Prozent), eine bessere Vergleichbarkeit (79 Prozent) und eine höhere Glaubwürdigkeit bei den Stakeholdern (77 Prozent).</p>
<p>Die im November 2022 verabschiedete Corporate Sustainability Reporting Directive (CSRD) sieht vor, dass Nachhaltigkeitsberichte künftig verpflichtend werden und die Inhalte wie bei Finanzberichten von externen Stellen geprüft werden müssen. Zuvor muss die CSRD in nationales Recht umgesetzt werden. <strong>Laut Umfrage haben sich bisher erst 42 Prozent der mittelständischen Unternehmen mit den Anforderungen der Richtlinie auseinandergesetzt, bei 57 Prozent ist das noch nicht der Fall.</strong></p>
<p>Neben den Vorteilen sehen die Befragten auch zahlreiche Herausforderungen bei der Erstellung von Nachhaltigkeitsberichten. Die meisten nennen den hohen bürokratischen Aufwand (92 Prozent), mangelnde personelle Ressourcen (78 Prozent) und fehlendes Wissen über die konkreten Anforderungen eines Nachhaltigkeitsberichts (70 Prozent). 64 Prozent sehen Probleme bei der Berechnung des eigenen CO2-Fußabdrucks und 45 Prozent klagen über mangelnde finanzielle Ressourcen für die Erstellung der Berichte. Trotz dieser Herausforderungen überwiegen für eine breite Mehrheit der befragten Unternehmen die positiven Wirkungen: <strong>62 Prozent finden es gut, dass Nachhaltigkeitsberichte einen ähnlichen Stellenwert bekommen wie die Finanzberichterstattung.</strong></p>
<h3><b>Mittelstand bevorzugt technische Sachverständige als Prüfer ihrer Nachhaltigkeitsberichte</b></h3>
<p>Aus Sicht des TÜV-Verbands sollte die Umsetzung der CSRD so mittelstandsfreundlich wie möglich erfolgen. Zentraler Faktor dafür ist ein breites Angebot an Dienstleistern für die Prüfung der Nachhaltigkeitsberichte, um Kapazitätsengpässe und daraus resultierend hohe Kosten zu vermeiden. Nach den aktuellen Plänen des federführenden Bundesjustizministeriums (BMJ) sollen für die Prüfung der Berichte aber ausschließlich Wirtschaftsprüfer wie KPMG, PwC, Deloitte oder EY zugelassen werden. <strong>&#8222;Wir brauchen für die Nachhaltigkeitsberichterstattung eine Lex Mittelstand&#8220;</strong>, sagte Bühler. &#8222;Auch technische Sachverständige sollten Prüfungen von Nachhaltigkeitsberichten vornehmen dürfen.&#8220; Die technischen Prüforganisationen verfügten nicht nur über Erfahrungen bei der Erstellung von Nachhaltigkeitsberichten, sondern zertifizieren Umweltmanagementsysteme, verifizieren den CO2-Fußabdrucks von Unternehmen oder nehmen Lieferkettenaudits vor.</p>
<p>Die befragten mittelständischen Unternehmen erkennen dieses Know-how an. Drei von vier geben an, dass unabhängige technische Prüforganisationen die Kompetenz für die Prüfung von Nachhaltigkeitsberichten haben (74 Prozent). Mit weitem Abstand folgen NGOs (32 Prozent), staatliche Behörden (31 Prozent) und die Wirtschaftsprüfer (27 Prozent). <strong>Eine große Mehrheit von 74 Prozent der mittelständischen Unternehmen würde ihren Nachhaltigkeitsbericht am ehesten von einer technischen Prüforganisation zertifizieren lassen, wenn sie die Wahl hätten.</strong></p>
<p>Die Forderung nach einem möglichst offenen Prüfmarkt unterstützen neben dem TÜV-Verband als Vertretung der technischen Prüforganisationen die Wirtschaftsverbände der Chemischen Industrie (VCI), des Maschinen- und Anlagenbaus (VDMA), der Elektro- und Digitalindustrie (ZVEI), der Textilindustrie (Gesamtverband der deutschen Textil- und Modeindustrie) sowie der Wirtschaftsverband Stahl- und Metallverarbeitung (WSM) und die WirtschaftsVereinigung Metalle. Die Verbände haben sich mit dieser Empfehlung kürzlich an die zuständigen Bundesministerien gewandt.</p>
<p>Weitere Informationen zu der Initiative unter: <a class="uri-ext outbound" href="https://ots.de/3Kngf5" target="_blank" rel="nofollow noopener external noreferrer" data-wpel-link="external">https://ots.de/3Kngf5</a></p>
<p>Weitere Informationen zur Umfrage sind abrufbar unter: <a class="uri-ext outbound" href="http://ots.de/QCqffP" target="_blank" rel="nofollow noopener external noreferrer" data-wpel-link="external">http://ots.de/QCqffP</a></p>
<p><b>Methodik-Hinweis:</b> Grundlagen der Angaben ist eine Umfrage des Marktforschungsinstituts Forsa im Auftrag des TÜV-Verbands unter 500 Unternehmen mit 50 bis 1.000 Mitarbeitenden. Bei der telefonischen Umfrage im August 2023 wurden Geschäftsführer, CFO und Verantwortliche für Nachhaltigkeitsberichte befragt. Der Wortlaut der Fragen ist in der Präsentation zur Pressekonferenz enthalten.</p>
<p><b>Über den TÜV-Verband:</b> Als TÜV-Verband e.V. vertreten wir die politischen Interessen der TÜV-Prüforganisationen und fördern den fachlichen Austausch unserer Mitglieder. Wir setzen uns für die technische und digitale Sicherheit sowie die <a href="https://unternehmerjournal.de/nachhaltiges-unternehmenswachstum-kennzahl-umsatz-pro-mitarbeiter-zeigt-ihnen-den-weg/" data-wpel-link="internal">Nachhaltigkeit</a> von Fahrzeugen, Produkten, Anlagen und Dienstleistungen ein. Grundlage dafür sind allgemeingültige Standards, unabhängige Prüfungen und qualifizierte Weiterbildung. Unser Ziel ist es, das hohe Niveau der technischen Sicherheit zu wahren, Vertrauen in die digitale Welt zu schaffen und unsere Lebensgrundlagen zu erhalten. Dafür sind wir im regelmäßigen Austausch mit Politik, Behörden, Medien, Unternehmen und Verbrauchern.</p>
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		<title>Interhyp-Umfrage zum Klimaschutz: Deutsche wollen vor allem Kosten sparen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ana Jimenez]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 31 Aug 2022 07:30:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Kosten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nachhaltige Finanzprodukte, Treibhausgasneutralität im Gebäudesektor und EU-Taxonomie: Das Thema Klimaschutz auch im Immobilien- und Finanzsektor wird in den Medien immer präsenter, aber was denken die deutschen Bürgerinnen und Bürger?</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Eine aktuelle Interhyp-Umfrage zeigt: &#8222;Zwischen der öffentlichen und der veröffentlichten Meinung liegt ein messbarer Unterschied: Das Wissen um nachhaltige Finanzprodukte ist ausbaufähig und die Motivation zu klimafreundlichen Modernisierungen ist aktuell vorwiegend kostengetrieben&#8220;, sagt Jörg Utecht, CEO der Interhyp Gruppe. &#8222;Dennoch haben die Menschen in Deutschland auch beim Wohnen und bei der Immobilienfinanzierung die Zeichen der Zeit erkannt: Nun liegt es auch an uns, die richtigen Angebote zu erarbeiten und vor allem Informationen transparent und verständlich weiterzugeben.&#8220; Interhyp hat im Juli eine repräsentative Umfrage mit 2079 Personen durchführen lassen.</p>
<p>Die Europäische Union hat beim Klimaschutz große Ziele: Um bis 2050 Klimaneutralität zu erreichen, haben sich Politikerinnen und Politiker bereits 2019 in Brüssel auf den Green Deal geeinigt. Ein Teil der Maßnahmen zur Erreichung der ambitionierten Klimaziele beschäftigt sich auch mit dem Immobiliensektor beziehungsweise mit der Immobilienfinanzierung. Hier werden von allen Seiten große Anstrengungen nötig sein, um den nächsten Schritt &#8222;Fitfor55&#8220; bis 2030 zu erreichen. Dieser fordert eine Verringerung der Treibhausgasemissionen um 55 Prozent gegenüber 1990. &#8222;Die Bürgerinnen und Bürger dieses Landes sind seit Langem für den Klimaschutz sensibilisiert und fordern nun auch uns in der Finanzbranche auf, unseren Teil dazu beizutragen&#8220;, sagt der Vorstandsvorsitzende der Interhyp Gruppe Jörg Utecht. &#8222;Mehr als die Hälfte (57 %) sind der Meinung, dass Finanzdienstleister wie Kreditvermittler, Banken oder Sparkassen einen wesentlichen Beitrag zum Klimaschutz leisten müssen.&#8220;</p>
<h3><strong>Anforderungen der Deutschen an die Finanzbranche</strong></h3>
<p>Die Anforderungen der Deutschen an die Finanzbranche sind vielfältig: Nachhaltige Geschäftsprozesse (25 %), bessere Kreditkonditionen für energieeffiziente Immobilien (25 %), wie sie bereits von einzelnen deutschen Banken angeboten werden, grüne Anlagemöglichkeiten (22 %) oder Spenden für nachhaltige Projekte (18 %) finden die Zustimmung der Befragten. Zwei Prozent der Deutschen haben darüber hinaus noch konkrete Vorstellungen, wie Kreditinstitute einen größtmöglichen Beitrag zum Klimaschutz leisten können. Auch verlieren einige den Überblick bei den vielen unterschiedlichen Maßnahmenpaketen der Politik: &#8222;Den Green Deal der Europäischen Kommission, der 2019 medienwirksam auf den Weg gebracht worden ist, kennt nicht einmal ein Drittel der Befragten&#8220;, so Utecht. &#8222;Aufklären, übersetzen und Klarheit schaffen, ist ein wichtiges Ziel zukünftiger Informationskampagnen.&#8220; Interhyp bietet am 8. September das erste Webinar ( <a class="uri-ext outbound" href="https://www.interhyp.de/lp/webinare/anmeldung-energetisch-sanieren/" target="_blank" rel="nofollow noopener external noreferrer" data-wpel-link="external">https://www.interhyp.de/lp/webinare/anmeldung-energetisch-sanieren/</a>) zum Thema Energetische Sanierung für seine Kundinnen und Kunden an.</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-12611" src="https://unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/08/Interhyp_2022_Green-Deal_Umfrage_Grafik1_Nur-wenige-kennen-den-Energieverbrauch-ihrer-Immobilie_-1.jpg" alt="Bildrechte: Interhyp AG" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/08/Interhyp_2022_Green-Deal_Umfrage_Grafik1_Nur-wenige-kennen-den-Energieverbrauch-ihrer-Immobilie_-1.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/08/Interhyp_2022_Green-Deal_Umfrage_Grafik1_Nur-wenige-kennen-den-Energieverbrauch-ihrer-Immobilie_-1-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/08/Interhyp_2022_Green-Deal_Umfrage_Grafik1_Nur-wenige-kennen-den-Energieverbrauch-ihrer-Immobilie_-1-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/08/Interhyp_2022_Green-Deal_Umfrage_Grafik1_Nur-wenige-kennen-den-Energieverbrauch-ihrer-Immobilie_-1-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/08/Interhyp_2022_Green-Deal_Umfrage_Grafik1_Nur-wenige-kennen-den-Energieverbrauch-ihrer-Immobilie_-1-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<h4>Drei Viertel der Befragten kennen die exakte Energieeffizienzklasse ihrer Immobilie nicht</h4>
<p>Auch hinsichtlich der eigenen Immobilie fehlt es vielen Menschen in Deutschland noch an ausreichendem Wissen: Drei Viertel der Befragten (76 %) kennen die exakte Energieeffizienzklasse (EEK) ihrer Wohnung oder ihres Hauses nicht. Differenziert man zwischen Eigentümern und Mietern, so wissen immerhin noch 65 Prozent der Haus- oder Wohnungsbesitzer nicht, wie viel Energie ihre Immobilie verbraucht &#8211; bei den Mieterinnen und Mietern sind es fast 90 Prozent (87 %). Je besser jedoch die EEK der eigenen Immobilie ist, desto eher ist sie den Bewohnerinnen und Bewohnern bekannt: Ein Fünftel der Befragten, deren EEK zwischen A+ und C liegt, wussten um den Energieverbrauch ihrer Immobilie. Aber nur vier Prozent derjenigen, deren Haus oder Wohnung in der EEK D bis H liegt, kennen diese.</p>
<p>Fast die Hälfte (48 %) der Befragten besitzt Wohneigentum, jedoch plant nur ein Drittel (32 %) davon aktuell eine Modernisierung. Die grundsätzlichen Gründe für eine Modernisierung haben vorwiegend einen Aspekt: Kostenersparnis. &#8222;Der Wunsch, unabhängig von den aktuell in die Höhe schießenden Energiepreisen zu werden beziehungsweise durch die Modernisierung eine Kostenersparnis zu erreichen, steht bei jeweils 39 Prozent der Immobilienbesitzer im Vordergrund&#8220;, so Jörg Utecht. Ein Drittel (32 %) hofft durch die Modernisierung auch auf einen gestiegenen Immobilienwert, weitere 29 Prozent wünschen sich dadurch ein verbessertes Raumklima. Lediglich ein Fünftel (22 %) stellt den Klimaschutz ins Zentrum der Sanierungspläne.</p>
<h3><b>Staatliche Unterstützung ist wichtig für den Weg zur Klimaneutralität</b></h3>
<p>Auch eine staatliche Förderung kann für die eine oder den anderen ein wichtiger Anreiz für eine Modernisierung sein (33 %). Auf die konkrete Nachfrage, wie wichtig eine angemessene und verlässliche staatliche Förderung sei, um langfristig Klimaneutralität im Wohn- und Immobiliensektor zu erreichen, zeigt sich die Bedeutung der Subvention noch klarer: Fast drei Viertel (72 %) der Befragten sagen, dass diese Art der Unterstützung wichtig oder sehr wichtig sei. Lediglich 14 Prozent halten eine staatliche Unterstützung für irrelevant, weitere 14 Prozent können dies nicht beurteilen. &#8222;Dies zeigt erneut, wie kontraproduktiv die einmal mehr sehr kurzfristig angekündigte Einstellung mehrerer Förderungen der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) bei den Menschen in Deutschland ankommt&#8220;, so der Interhyp-Vorstand. &#8222;Wer Klimaschutz und Wohlstand beim Wohnen fördern will, muss vor allem ein verlässlicher Partner für die Menschen in Deutschland sein.&#8220;</p>
<p>Ein eigenes Haus oder eine eigene Wohnung ist ein Projekt, das Interhyp-Kundinnen und Kunden über Monate, wenn nicht Jahre planen. Wer von heute auf morgen mehrere tausend Euro Unterstützungsgelder streicht, nimmt einem Teil der Menschen die Möglichkeit, Wohneigentum zu erwerben. Dabei ist dies ein wichtiger Baustein zur persönlichen Altersvorsorge. Aber auch im Hinblick auf das Ziel Klimaneutralität im Gebäudesektor sind die Eigentümerinnen und Eigentümer in Deutschland wichtige Partner auf dem Weg dorthin. Immerhin stoßen Immobilien &#8211; Bau und Nutzung &#8211; rund 30 Prozent aller Treibhausgase in Deutschland aus.</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-12612" src="https://unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/08/Interhyp_2022_Green-Deal_Umfrage_Grafik3_Kosten-sparen-Haupttreiber-für-Modernisierungen_CMYK_24-1.jpg" alt="Bildrechte: Interhyp AG" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/08/Interhyp_2022_Green-Deal_Umfrage_Grafik3_Kosten-sparen-Haupttreiber-für-Modernisierungen_CMYK_24-1.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/08/Interhyp_2022_Green-Deal_Umfrage_Grafik3_Kosten-sparen-Haupttreiber-für-Modernisierungen_CMYK_24-1-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/08/Interhyp_2022_Green-Deal_Umfrage_Grafik3_Kosten-sparen-Haupttreiber-für-Modernisierungen_CMYK_24-1-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/08/Interhyp_2022_Green-Deal_Umfrage_Grafik3_Kosten-sparen-Haupttreiber-für-Modernisierungen_CMYK_24-1-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/08/Interhyp_2022_Green-Deal_Umfrage_Grafik3_Kosten-sparen-Haupttreiber-für-Modernisierungen_CMYK_24-1-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<h3><b>Eingriff ins private Wohnumfeld unerwünscht</b></h3>
<p>Die Corona-Pandemie hat gezeigt: In absoluten Ausnahmefällen wird dem Staat der Eingriff ins Privatleben gewährt. Viele Deutsche gestehen dem Klimawandel diese Bedeutung &#8211; noch &#8211; nicht zu. &#8222;Immerhin mehr als 40 Prozent (43 %) tolerieren keine von uns zur Wahl gestellte Maßnahme, um im Privathaushalt einen aktiven Beitrag zum Klimaschutz zu leisten&#8220;, fasst Jörg Utecht die Ergebnisse zusammen. &#8222;Knapp ein Viertel (24 %) würde Vorgaben bei der Raumtemperatur hinnehmen, wie sie in anderen Ländern bereits gang und gäbe sind. Rund ein Fünftel (19 %) toleriert noch einen definierten Wasserverbrauch pro Person, jedoch Begrünungspflichten von Dächern und Gärten (12 %), Vorgaben zu technischen Einstellungen (12 %), Sanierungspflichten (11 %) oder zur Verwendung bestimmter Baumaterialien (11 %) kommen beim deutschen Verbraucher aktuell noch nicht gut an.</p>
<p>&#8222;Klimaschutz und CO2-Neutralität stehen auf der medialen Agenda weit oben. &#8222;Politik und Wirtschaft müssen die Menschen nun auf diese entscheidende Reise mitnehmen&#8220;, sagt Interhyp-CEO Jörg Utecht, &#8222;wir müssen uns strategisch darauf einstellen und unseren Kundinnen und Kunden verständliche, pragmatische und effiziente Lösungen anbieten.&#8220;</p>
<p>Über die Umfrage: Die Umfrage wurde im Auftrag von Interhyp Ende Juli 2022 durchgeführt. Die verwendeten Daten beruhen auf einer Online-Umfrage der YouGov Deutschland GmbH, an der 2079 Personen teilnahmen. Die Ergebnisse sind repräsentativ für die deutsche Bevölkerung ab 18 Jahren.</p>
<h5><b>Über Interhyp</b></h5>
<p>Die Interhyp Gruppe ist eine der führenden Adressen für private Baufinanzierungen in Deutschland. Mit den Marken Interhyp, die sich direkt an die Endkundinnen und -kunden richtet, und Prohyp, die sich an Einzelvermittlerinnen und -vermittler und institutionelle Partner wendet, hat das Unternehmen 2021 ein Finanzierungsvolumen von 34,2 Milliarden Euro erfolgreich bei seinen über 500 Finanzierungspartnern platziert. Dabei verbindet die Interhyp Gruppe die Leistungsfähigkeit der eigenentwickelten Baufinanzierungsplattform Home mit kundenorientierten Digitalangeboten und der vielfach ausgezeichneten Kompetenz ihrer Finanzierungsspezialistinnen und -spezialisten. Die Interhyp Gruppe beschäftigt etwa 1.700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und ist an über 100 Standorten persönlich vor Ort für ihre Kundinnen und Kunden und Partner präsent.</p>
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