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	<title>Kanzlei Archives - UnternehmerJournal.de</title>
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	<description>News und Insights: Von Geschäftsführern für Geschäftsführer</description>
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	<title>Kanzlei Archives - UnternehmerJournal.de</title>
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		<title>Steuern sparen und vorsorgen: Das GmbH-Konzept der Kanzlei Latuszek &#038; partners</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ana Jimenez]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Nov 2025 14:00:13 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Interviews]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Viele Geschäftsführer mittelständischer Unternehmen stehen vor zwei zentralen Herausforderungen: hohe Steuerlasten und die Frage, wie sich das im Unternehmen gebundene Kapital effizient und rechtssicher in Privatvermögen überführen lässt. Die Kanzlei Latuszek &#038; partners hat sich darauf spezialisiert, dafür passgenaue und nachhaltige Lösungen zu entwickeln. Das folgende Interview zeigt, was hinter dem Konzept steckt, wodurch es sich von klassischen Beratungsansätzen abhebt und warum die Kanzlei heute zu den führenden Anbietern im Bereich steueroptimierter Versorgungsmodelle zählt.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Der Mittelstand gilt als Rückgrat der deutschen Wirtschaft, und doch wirkt die Steuerlast für viele Inhaber und Geschäftsführer wie eine dauerhafte Bremse beim privaten Vermögensaufbau. Trotz stabiler Gewinne bleibt häufig wenig übrig, weil hohe Abgaben, bilanzielle Restriktionen und wirtschaftliche Risiken die private Liquidität einschränken. Hinzu kommt die Unsicherheit rund um Altersvorsorge und Ruhestandsplanung – Standardlösungen sind meist teuer und kaum rentabel. „Viele Unternehmen zahlen nicht nur heute zu viel, sondern riskieren durch fehlerhafte Versorgungsmodelle auch teure Steuernachzahlungen in der Zukunft“, erklärt Justin Latuszek, </span><span style="font-weight: 400;">Spezialist für Vorstands- und GGF-Versorgung (IHK).</span></p>
<blockquote><p><strong>„Die wirksamste Lösung liegt in einer Spezialisierung auf individuell strukturierte, renditeorientierte Versorgungsmodelle, die sowohl steuerliche Entlastung als auch nachhaltige Altersvorsorge ermöglichen“, erläutert Justin Latuszek. </strong></p></blockquote>
<p><span style="font-weight: 400;">Er ist Gesellschafter-Geschäftsführer der Latuszek Unternehmensgruppe, zu der auch die Kanzlei Latuszek &amp; partners gehört. Mit einem klar fokussierten Beratungsansatz, der sich bewusst von standardisierten Versicherungskonzepten abgrenzt, unterstützt</span><span style="font-weight: 400;"> die Kanzlei</span> <span style="font-weight: 400;">Geschäftsführer und Vorstände mittelständischer Unternehmen dabei, ihre Versorgung rechtssicher und ertragsstark zu gestalten. Mandanten profitieren von langjähriger Erfahrung, der laufenden Anpassung an aktuelle Gesetzeslagen und einer praxisnahen Beratung – vom ersten Gespräch bis zur langfristigen Betreuung.</span></p>
<h2><strong>Justin Latuszek, Gesellschafter-Geschäftsführer der Latuszek Unternehmensgruppe, im Interview!</strong></h2>
<p><b>Herzlich willkommen im UnternehmerJournal, Herr Latuszek! Was genau bietet Ihre Wirtschaftskanzlei für GmbH-Geschäftsführer und AG-Vorstände an?  </b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Unsere Kanzlei Latuszek &amp; partners begleitet Gesellschafter-Geschäftsführer dabei, gebundenes Firmenvermögen steueroptimiert und gesetzeskonform in Privatvermögen zu überführen. Dies geschieht im Rahmen vollständig abzugsfähiger Betriebsausgaben. Auf diese Weise sinkt die Steuerlast deutlich, während zugleich privates Vermögen aufgebaut wird, ohne dass die bestehende Unternehmensstruktur angepasst werden muss.</span></p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone wp-image-21857 size-full" src="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/11/Justin-Latuszek-5.jpg" alt="Justin Latuszek" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/11/Justin-Latuszek-5.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/11/Justin-Latuszek-5-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/11/Justin-Latuszek-5-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/11/Justin-Latuszek-5-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/11/Justin-Latuszek-5-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Das Kapital wird in einer insolvenzsicheren Konzeption abgesichert, was gerade in wirtschaftlich unsicheren Zeiten von großer Bedeutung ist. Unsere Mandanten schätzen den ganzheitlichen Ansatz, der steuerliche, rechtliche und wirtschaftliche Aspekte miteinander verbindet.</span></p>
<p><b>Viele Beratungen und Finanzdienstleister versprechen steuerliche Vorteile für Unternehmer. Was unterscheidet Ihre Kanzlei Latuszek &amp; partners von anderen Anbietern in diesem Bereich?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Ganz offen: Es gibt in Deutschland nur wenige Kanzleien, die sich so tiefgehend mit der steueroptimierten Versorgung von GmbH-Geschäftsführern und Vorständen beschäftigen wie wir. Während viele Anbieter zahlreiche Themen gleichzeitig bedienen, konzentrieren wir uns seit Jahren ausschließlich auf diesen einen Bereich – Tag für Tag, Mandant für Mandant. Dadurch entstehen Strukturen, die steuerlich, rechtlich und bilanziell präzise aufeinander abgestimmt sind. Unsere Konzepte sind keine Standardlösungen, sondern individuell ausgearbeitete Modelle, die sich in der Praxis bewährt haben. Viele Mandanten nutzen unser Konzept auch ganz bewusst dazu, <strong>die zu versteuernden Gewinne legal spürbar zu reduzieren.</strong></span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Oft werden wir auch von Steuerkanzleien als spezialisierter Partner hinzugezogen, wenn es um komplexe Versorgungsthemen geht. </span><b>Der IHK-Titel „Spezialist für Vorstands- und GGF-Versorgung“, der in Deutschland nur selten erlangt wird,</b> <span style="font-weight: 400;"><strong>unterstreicht diese Expertise.</strong> Entscheidend bleibt aber die Erfahrung aus der täglichen Umsetzung.</span></p>
<p><img decoding="async" class="alignnone wp-image-21859 size-full" src="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/11/Latuszek-Unternehmensgruppe.jpg" alt="" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/11/Latuszek-Unternehmensgruppe.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/11/Latuszek-Unternehmensgruppe-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/11/Latuszek-Unternehmensgruppe-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/11/Latuszek-Unternehmensgruppe-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/11/Latuszek-Unternehmensgruppe-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<h3><strong>Wie Latuszek &amp; partners zum Spezialisten wurde</strong></h3>
<p><b>Justin Latuszek, wie sind Sie zu diesem Schwerpunkt gekommen und was qualifiziert Latuszek &amp; partners in diesem speziellen Bereich?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Wir haben uns bewusst auf die GGF-Versorgung spezialisiert, nachdem wir erkannt hatten, wie groß der Beratungsbedarf gerade in diesem Segment des Mittelstands ist. Heute konzentrieren wir uns vollständig auf die steueroptimierte Umwandlung von Firmenvermögen in privat verfügbares Vermögen – mit klar definierten Prozessen und enger Abstimmung mit den Steuerberatern unserer Mandanten. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Ich selbst bin IHK-geprüfter Spezialist für Vorstands- und GGF-Versorgung und absolviere jedes Jahr mehr als hundert Stunden Fortbildung, um diesen Titel aufrechtzuerhalten. Dieses Fachwissen fließt direkt in die Beratung ein, damit unsere Mandanten Lösungen erhalten, die sowohl steuerlich als auch rechtlich Bestand haben. Wichtig ist uns dabei immer die Praxisnähe: Wir begleiten Geschäftsführer persönlich – von der individuellen Konzeption bis zur nachhaltigen Umsetzung – und sorgen dafür, dass jede Struktur dauerhaft funktioniert.</span></p>
<h3><strong>Ergebnisse und Erfahrungen aus der Praxis</strong></h3>
<p><b>Viele Unternehmer fragen sich, welche konkreten Ergebnisse sich mit einer steueroptimierten Versorgung tatsächlich erreichen lassen. Welche Erfahrungen machen Ihre Mandanten in der Praxis?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Viele Unternehmer versteuern ihre Gewinne heute mit mehr als 50 Prozent. Dieses Kapital bleibt meist im Unternehmen gebunden und lässt sich privat kaum nutzen. Mit unserem Konzept können Teile davon steuerlich wirksam in den privaten Bereich überführt werden. </span><b>So sinkt die Steuerlast deutlich, während zugleich eine planbare und rechtssichere und planbare Altersvorsorge entsteht.</b></p>
<p><img decoding="async" class="alignnone wp-image-21860 size-full" src="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/11/Justin-Latuszek-6.jpg" alt="Latuszek &amp; partners" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/11/Justin-Latuszek-6.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/11/Justin-Latuszek-6-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/11/Justin-Latuszek-6-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/11/Justin-Latuszek-6-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/11/Justin-Latuszek-6-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Ein Beispiel aus der Praxis: Ein 39-jähriger Geschäftsführer, der monatlich rund </span><b>1.400</b><b> Euro </b><span style="font-weight: 400;">umwandelt, kann bis zum 67. Lebensjahr etwa 1,5 Millionen Euro Privatvermögen aufbauen. Jeder umgewandelte Euro ist geschütztes Privatvermögen und bleibt selbst bei Insolvenz oder Gesellschafterstreit unangetastet. Dieses Beispiel zeigt, wie wirkungsvoll eine individuell strukturierte Versorgungslösung sein kann, wenn sie konsequent umgesetzt und </span><b>regelmäßig überprüft</b> <span style="font-weight: 400;">wird. Weitere Beispiele aus der Praxis finden sich </span><span style="font-weight: 400;">auf </span><a href="https://www.latuszek.de/klienten" target="_blank" rel="nofollow noopener external noreferrer" data-wpel-link="external"><span style="font-weight: 400;">https://www.latuszek.de/klienten</span></a><b>.</b></p>
<p><b>Justin Latuszek, wann ist der richtige Zeitpunkt, um steuerlich optimal vorzusorgen, und was sollte ein Geschäftsführer jetzt konkret tun?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Der beste Zeitpunkt war bei der Gründung des Unternehmens, der zweitbeste ist heute. Viele Geschäftsführer verfügen bereits über Versorgungs- oder Versicherungsverträge, die jedoch oft zu teuer oder unzureichend angelegt sind. Dadurch entstehen Jahr für Jahr unnötige Verluste. Deshalb ist es ratsam, bestehende Modelle kritisch prüfen zu lassen. Schon kleine Unstimmigkeiten können große finanzielle Auswirkungen haben. Wer bislang keine Maßnahmen ergriffen hat, sollte wissen: Mit jedem Geschäftsjahr, das vergeht, fließt <a href="https://www.unternehmerjournal.de/kapital-gezielt-lenken-warum-ein-durchdachter-investitionsplan-ueber-erfolg-entscheidet/" data-wpel-link="internal">Kapital</a> ab, das im Unternehmen bleiben oder privat gesichert werden könnte. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Genau an diesem Punkt setzt Latuszek &amp; partners an: mit einer fundierten Prüfung, klaren Handlungsempfehlungen und einer langfristigen Begleitung, die steuerliche Spielräume gezielt ausschöpft.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><div class="su-divider su-divider-style-default" style="margin:15px 0;border-width:1px;border-color:#dddddc"><a href="#" style="color:#000000">Anzeige</a></div></span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><div class="su-service"><div class="su-service-title" style="padding-left:46px;min-height:32px;line-height:32px"><i class="sui sui-line-chart" style="font-size:32px;color:#333"></i> Sie möchten steuerliche Potenziale ausschöpfen und Ihr Firmenvermögen langfristig sichern?</div><div class="su-service-content su-u-clearfix su-u-trim" style="padding-left:46px">Dann wenden Sie sich an die Kanzlei Latuszek &amp; partners – und gestalten Sie Ihre Versorgung steueroptimiert und rechtssicher!</span></p>
<p><strong>Ihr Gewinn. Ihre Gestaltung.</strong></p>
<p><a href="https://latuszek.de/" target="_blank" rel="nofollow noopener external noreferrer" data-wpel-link="external"><b>Hier</b> <b>klicken, um zur Webseite</b></a><span style="font-weight: 400;"> von Latuszek &amp; partners zu gelangen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"></div></div> </span></p>
<p>The post <a href="https://www.unternehmerjournal.de/justin-latuszek-von-der-kanzlei-latuszek-partners-im-interview/" data-wpel-link="internal">Steuern sparen und vorsorgen: Das GmbH-Konzept der Kanzlei Latuszek &#038; partners</a> appeared first on <a href="https://www.unternehmerjournal.de" data-wpel-link="internal">UnternehmerJournal.de</a>.</p>
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		<title>RAin Martina Ammon: Eine Scheidung muss kein Rosenkrieg sein</title>
		<link>https://www.unternehmerjournal.de/martina-ammon-portrait/</link>
					<comments>https://www.unternehmerjournal.de/martina-ammon-portrait/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ana Jimenez]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Mar 2023 14:00:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anzeige]]></category>
		<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[Ehe]]></category>
		<category><![CDATA[Fachanwältin]]></category>
		<category><![CDATA[Familienrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Kanzlei]]></category>
		<category><![CDATA[Martina Ammon]]></category>
		<category><![CDATA[Scheidung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>RAin Martina Ammon ist Fachanwältin für Familienrecht. Mit ihrer Kanzlei in München vertritt sie die Interessen von Unternehmern, Selbstständigen und Führungskräften im Falle einer Trennung. Getreu ihres Claims "Scheidung ohne Rosenkrieg" verfolgt sie außergerichtliche Lösungsansätze – und erzielt so befriedende Lösungen für die ganze Familie. Mit ihrer großen Expertise begleitet RAin Martina Ammon Menschen zu ihrem ganz persönlichen Recht.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Die Statistik besagt, dass mindestens jede dritte Ehe geschieden wird. Meist ist eine Trennung auf beiden Seiten mit großen Verletzungen und emotionalen Belastungen verbunden. Die Wunden sind tief und die Fronten derart verhärtet, dass der Konflikt eskaliert. Streit um die Kinder und um das Vermögen verschärfen die Situation. <strong>&#8222;In aller Regel ist der Schmerz groß und der Zeitfaktor kritisch&#8220;, weiß RAin Martina Ammon, Fachanwältin für Familienrecht</strong> mit eigener Kanzlei in München. &#8222;Ist der Konflikt erst einmal eskaliert, ist es schwierig, die Gemüter wieder zu beruhigen, denn durch die Trennung ist viel Misstrauen entstanden.&#8220; Dennoch muss nicht jede Scheidung in einem Rosenkrieg enden – das weiß die Anwältin aus mehr als 25 Jahren Berufserfahrung.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Täglich arbeitet RAin Martina Ammon mit Familien im Ausnahmezustand. &#8222;Ich sehe Trennungen und Scheidungen als eine ganz persönliche Lebenskrise&#8220;, sagt die Fachanwältin für Familienrecht. &#8222;Ich nenne sie das Nadelöhr, durch das man hindurchkommen muss, um Freiheit und Selbstbestimmung zurückzugewinnen. Diese Herausforderung lässt sich vor Gericht nur schwer meistern.&#8220; Seit ihrem Referendariat setzt sich die Anwältin daher für außergerichtliche Lösungsansätze ein. Mit ihrem Claim &#8222;Scheidung ohne Rosenkrieg&#8220; steht sie für Fairness, Humanismus, Nachhaltigkeit und Ganzheitlichkeit. Die Säulen ihrer Arbeit spiegeln sich natürlich auch in den Ergebnissen wider, die sie für ihre Mandanten verhandelt und durchsetzt. <strong>Ihre Aufgabe sieht RAin Martina Ammon darin, die zahlreichen Optionen der außergerichtlichen Einigung zu nutzen, sodass am Ende beide Parteien mit der Lösung zufrieden sind.</strong> Diese Strategie liefert nicht nur optimale Resultate, sondern spart auch Zeit, Geld und Nerven.</span></p>
<h2><b>RAin Martina Ammon: Warum eine gerichtliche Entscheidung meist nicht die gewünschten Ergebnisse liefert</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Als Fachanwältin für Familienrecht weiß RAin Martina Ammon, dass eine gerichtliche Entscheidung immer mit mehrjährigen Prozessen und hohen Verfahrenskosten verbunden ist. Oft ist das Gericht gezwungen, Vermögensgegenstände zu bewerten. So kostet beispielsweise die Bewertung einer Immobilie schnell einmal 5.000 Euro. Noch teurer sind Unternehmensbewertungen, die sogar mit sechsstelligen Beträgen zu Buche schlagen können. <strong>RAin Martina Ammon setzt alternativ dazu auf außergerichtliche Einigungen.</strong> &#8222;Über Immobilienwerte kann man sich zum Beispiel mithilfe eines Maklers einigen und über Unternehmen mithilfe eines Wirtschaftsprüfers&#8220;, erklärt sie. &#8222;So bleibt mehr Geld für die eigene Konfliktlösung – und damit die eigene Zukunft.&#8220; Außergerichtliche Lösungsansätze sollten daher stets im Vordergrund stehen. So lassen sich nicht nur die Nachteile gerichtlicher Verfahren vermeiden, sondern auch insgesamt maßgeschneiderte Ergebnisse erzielen.</span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-15536 size-full" src="https://unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2023/02/Martina-Ammon-3-1.jpg" alt="RAin Martina Ammon" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2023/02/Martina-Ammon-3-1.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2023/02/Martina-Ammon-3-1-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2023/02/Martina-Ammon-3-1-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2023/02/Martina-Ammon-3-1-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2023/02/Martina-Ammon-3-1-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<h3><b>So läuft die Zusammenarbeit mit RAin Martina Ammon ab</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Zu RAin Martina Ammons Mandantenstamm gehören vor allem Unternehmer, Selbstständige und Führungskräfte. Ihr Beratungsangebot rund um Ehe, Trennung und Scheidung bietet sie online und bundesweit an. In aller Regel beginnt die Zusammenarbeit mit einer ersten Beratung per Zoom. In diesem Gespräch geht es zunächst darum, alle wesentlichen Lebensbereiche zu beleuchten. Gemeinsam mit ihrem Mandanten überlegt sich die Fachanwältin für Familienrecht anschließend, wie der Streitfall vor dem Gesetz zu bewerten ist, vor allem aber auch, wie die Dinge im Falle einer Einigung optimal laufen könnten. <strong>Erst, wenn die Eheleute sich abschließend ihre Meinung gebildet haben, erarbeitet RAin Martina Ammon ein Konzept</strong>, um ihre Wünsche rechtlich und steuerlich optimal umzusetzen.</span></p>
<h3><b>Ein Beratungsangebot, mit dem Menschen dauerhaft Frieden und Freiheit finden</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Mit dem Anwaltsberuf kam RAin Martina Ammon in Berührung, weil sie aus einer Anwaltsfamilie stammt. Ihr Vater besaß eine Wirtschaftskanzlei, die heute noch besteht. Bereits im Referendariat wurde ihr klar, dass das Familienrecht ihr Thema und ihre Leidenschaft ist. Um ihren Mandanten bestmöglich unter die Arme greifen zu können, bildet sich die Fachanwältin für Familienrecht bis heute stetig fort. Das ist für Fachanwälte nicht nur verpflichtend, sondern ihr so wichtig, weil die Menschen, mit denen sie zusammenarbeitet, sich in einem Ausnahmezustand befinden. &#8222;Jeder Tag, jeder Fall und jede Familie ist anders&#8220;, erklärt die Anwältin. </span></p>
<blockquote><p><strong>&#8222;In dem Moment, in dem meine Mandanten zu mir kommen, haben sie ihre vielleicht größte Lebenskrise zu bewältigen. Um damit umgehen zu können, sind Führungsstärke und Fingerspitzengefühl gefragt.&#8220;</strong></p></blockquote>
<p><span style="font-weight: 400;"> Aus diesem Grund hat RAin Martina Ammon zusätzlich eine Ausbildung zum Mediator und Coach absolviert, um auch auf psychosoziale Aspekte bei der Lösung einzubeziehen und effizienter zu verhandeln. Ihr Ziel ist es, alles dafür zu tun, dass ihre Mandanten Frieden und Freiheit finden können. Ihren <a href="https://unternehmerjournal.de/7-unglaubliche-lifehacks-die-den-alltag-und-beruf-erleichtern/" data-wpel-link="internal">Beruf</a> versteht die Anwältin daher, anders als die meisten Anwälte, als echte Friedensstiftung zwischen den Ehepartnern und Generationen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><div class="su-divider su-divider-style-default" style="margin:15px 0;border-width:1px;border-color:#dddddc"><a href="#" style="color:#000000">Anzeige</a></div></span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><div class="su-service"><div class="su-service-title" style="padding-left:46px;min-height:32px;line-height:32px"><i class="sui sui-line-chart" style="font-size:32px;color:#333"></i> Sie lassen sich scheiden und möchten Konflikte um die Kinder und um das Vermögen unbedingt vermeiden?</div><div class="su-service-content su-u-clearfix su-u-trim" style="padding-left:46px">Dann melden Sie sich bei RAin Martina Ammon und vereinbaren Sie eine Erstberatung!</span></p>
<p><a href="https://martinaammon.de/" target="_blank" rel="nofollow noopener external noreferrer" data-wpel-link="external"><b>Hier</b> <b>klicken, um zur Webseite</b></a><span style="font-weight: 400;"> von RAin Martina Ammon zu gelangen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"></div></div> </span></p>
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		<title>Thomas Klitzke: Lückenlose Steuerbetreuung für maximales Wachstum</title>
		<link>https://www.unternehmerjournal.de/thomas-klitzke-portrait/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Samuel Altersberger]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Feb 2023 14:00:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anzeige]]></category>
		<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[Buchführung]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Kanzlei]]></category>
		<category><![CDATA[Steuerberater]]></category>
		<category><![CDATA[Thomas Klitzke]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Wachstum]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.unternehmerjournal.de/?p=15249</guid>

					<description><![CDATA[<p>Ein exzellenter Steuerberater ist für ein Unternehmen von unschätzbarem Wert – doch was zeichnet eine hervorragende Kanzlei aus? Thomas Klitzke hat sich auf die Bedürfnisse wachsender Dienstleistungsunternehmen spezialisiert und unterstützt sie bei all ihren Steuerangelegenheiten. Hier erfahren Sie, an wen er sein Angebot richtet, wie er seine Klienten unterstützt und welche Vorteile die Zusammenarbeit mit ihm bringt.</p>
<p>The post <a href="https://www.unternehmerjournal.de/thomas-klitzke-portrait/" data-wpel-link="internal">Thomas Klitzke: Lückenlose Steuerbetreuung für maximales Wachstum</a> appeared first on <a href="https://www.unternehmerjournal.de" data-wpel-link="internal">UnternehmerJournal.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Dienstleistungsunternehmen, die hohe Nachfrage erzeugen, erleben oft ein schnelles Wachstum. Hierbei bleibt dem Unternehmer jedoch meist keine Zeit, sich um steuerliche Angelegenheiten zu kümmern. Zahlreiche Fragen wie die nach der optimalen Buchhaltung, nach absetzbaren Kosten oder nach der Sinnhaftigkeit einer GmbH-Gründung bleiben unbeantwortet. Ein erfahrener Steuerberater kann hier Abhilfe schaffen und <strong>Ordnung ins steuerliche Chaos bringen</strong>, weiß <strong>Thomas Klitzke</strong>. Viele Kanzleien beschränken sich jedoch auf einen korrekten Jahresabschluss und eine saubere Buchhaltung – das Ziel sollte allerdings sein, dem Unternehmen in allen Bereichen das bestmögliche Ergebnis zu bieten. &#8222;Um das zu erreichen, müssen die Unternehmer selbst aktiv in die Entscheidungsfindung und den notwendigen Prozess einbezogen werden. Hierfür ist eine Beratung notwendig, die auch Laien problemlos verstehen&#8220;, erklärt Thomas Klitzke.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">&#8222;Gleichzeitig geht es darum, alle relevanten Aspekte zu berücksichtigen und notwendige Anpassungen anzusprechen – genau das können Unternehmen von mir erwarten&#8220;, fügt er hinzu. <strong>Seit 2013 arbeitet Thomas Klitzke als Steuerberater und leitet seit vielen Jahren erfolgreich seine eigene Kanzlei.</strong> Zusammen mit seinem elfköpfiges Team sorgt er dafür, dass seine Mandanten steuerlich optimal aufgestellt sind und mit Zuversicht in die Zukunft blicken können. Indem er die wichtigen Themen ungeschönt anspricht, will er den Fokus der Steuerbranche zurück zu einer stärkeren und zielführenderen Beratung verschieben – und so das Wachstum der betreuten Unternehmen nachhaltig fördern.</span></p>
<h2><strong>Unterstützung bei wichtigen Entscheidungen: Gestaltungsberatung auch für wachsende Unternehmen</strong></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">&#8222;In unserer Steuerkanzlei liegt der Fokus auf mehr als nur klassischer Buchführung und Jahresabschlüssen&#8220;, betont Thomas Klitzke. Die Steuerprofis bieten darüber hinaus Gestaltungsberatung für wachsende Unternehmen, einschließlich Unterstützung bei Entscheidungen wie der Umwandlung zur GmbH oder der Gründung einer Holdingstruktur. Ihre Arbeit konzentriert sich damit auf alles, was wachsende Unternehmen im Bereich Steuern benötigen. <strong>Die Mandanten der Kanzlei von Thomas Klitzke kommen dabei hauptsächlich aus dem Dienstleistungsbereich: darunter Experten, Coaches und Agenturen.</strong></span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-15251 size-full" src="https://unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2023/02/Thomas-Klitzke-5.jpg" alt="Thomas Klitzke" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2023/02/Thomas-Klitzke-5.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2023/02/Thomas-Klitzke-5-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2023/02/Thomas-Klitzke-5-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2023/02/Thomas-Klitzke-5-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2023/02/Thomas-Klitzke-5-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Eine bestimmte Unternehmensgröße ist keine Voraussetzung für eine Zusammenarbeit. Der Steuerberater betreut demnach auch Gründer, sofern sie sich eine dauerhafte Betreuung wünschen. Er richtet sich dabei in erster Linie an Unternehmer, die ihre Buchführung oder Lohnabrechnung monatlich professionell erledigen lassen möchten. &#8222;Wer lediglich einmal im Jahr Unterstützung benötigt, ist hier leider nicht an der richtigen Adresse – das teilen wir Interessenten grundsätzlich von Beginn an mit&#8220;, verrät Thomas Klitzke.</span></p>
<h3><strong>Durchgehende Beratung und umfassende Betreuung als Erfolgsgrundlagen</strong></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">&#8222;Unser Ziel als Steuerberater ist es selbstverständlich, dass Unternehmen steuerlich optimal aufgestellt sind – hierfür müssen wir sorgfältig vorgehen und alle relevanten Aspekte berücksichtigen&#8220;, erklärt Thomas Klitzke. Aus diesem Grund beginnen die Experten die Zusammenarbeit mit den Unternehmen mit einer Überprüfung vorhandener Strukturen und leiten danach umgehend Maßnahmen ein, um die nötige Ordnung zu schaffen. Sie legen dabei großen Wert darauf, eine einfache und klare Kommunikation mit den Mandanten zu pflegen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">So hat das Team rund um Thomas Klitzke beispielsweise Schulungsvideos erstellt, in denen die wichtigsten Sachverhalte erklärt werden. Darüber hinaus stehen die Profis den Unternehmern auch über eine WhatsApp-Gruppe zur Verfügung, um offene Fragen schnell klären zu können. </span></p>
<blockquote><p><strong>&#8222;Wir sind fest davon überzeugt, dass wir die Steuerangelegenheiten unserer Klienten nur dann lückenlos klären können, wenn wir durchgehend im Austausch mit ihnen stehen.&#8220;</strong></p></blockquote>
<h3><strong>Diese Vorteile bringt die Zusammenarbeit mit Thomas Klitzke</strong></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Übertragung der Buchhaltung an das fachkundige Team von Thomas Klitzke bringt nicht nur Zeitersparnis für den Unternehmer, sondern durch die Überwachung aller Details auch eine höhere Effizienz. Von Reisekosten bis hin zu Rückstellungen beim Jahresabschluss übernehmen die Profis alle anfallenden Aufgaben. Zusätzlich bietet die Kanzlei ausführliche Schulungen für die Mitarbeiter ihrer Klienten, um ein optimal funktionierendes System zu gewährleisten. &#8222;Auf diese Weise können sich die <a href="https://unternehmerjournal.de/innere-blockaden-loesen-tipps-und-tricks-fuer-unternehmer/" data-wpel-link="internal">Unternehmer</a> wieder auf ihr eigentliches Handwerk fokussieren – ohne sich wegen ihrer steuerlichen Angelegenheiten sorgen zu müssen&#8220;, so Thomas Klitzke.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><div class="su-divider su-divider-style-default" style="margin:15px 0;border-width:1px;border-color:#dddddc"><a href="#" style="color:#000000">Anzeige</a></div></span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><div class="su-service"><div class="su-service-title" style="padding-left:46px;min-height:32px;line-height:32px"><i class="sui sui-line-chart" style="font-size:32px;color:#333"></i> Sie haben das Gefühl etwas falsch zu machen und zu viel Steuern zu verschenken?</div><div class="su-service-content su-u-clearfix su-u-trim" style="padding-left:46px">Dann melden Sie sich bei Thomas Klitzke und buchen Sie einen unverbindliches Beratungsgespräch!</span></p>
<p><a href="https://www.tk-steuerberater.de/" target="_blank" rel="nofollow noopener external noreferrer" data-wpel-link="external"><b>Hier</b> <b>klicken, um zur Webseite</b></a><span style="font-weight: 400;"> von Thomas Klitzke zu gelangen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"></div></div></span></p>
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		<item>
		<title>Coaching mit Rhena Wolf: Hilfe für Unternehmer in allen Belangen</title>
		<link>https://www.unternehmerjournal.de/rhena-wolf-portrait/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Ana Jimenez]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Jan 2023 14:00:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anzeige]]></category>
		<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Kanzlei]]></category>
		<category><![CDATA[Rhena Wolf]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstständigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Steuerberatung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Als Unternehmercoach und Steuerberaterin betreibt Rhena Wolf eine eigene Kanzlei, in der sie sich der Unterstützung von Menschen in ihrer beruflichen Entwicklung widmet. Sie möchte Selbstständigen nicht nur dabei helfen, zum Unternehmer zu werden – sie unterstützt sie außerdem dabei, sowohl private als auch berufliche Erfolge zu erzielen und sich stetig weiterzuentwickeln. Hier erfahren Sie, wie sie dabei vorgeht, warum Selbstständige überhaupt einen Coach benötigen und wie ihr Unternehmercoaching zustande kam.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Unternehmer haben meist eine ambitionierte Geschäftsidee und wollen daraus ein erfolgreiches Geschäft etablieren. Sie möchten sich zudem stetig weiterentwickeln und ihr Angebot verbessern. Allerdings fehlt ihnen oft ein fähiger Partner, mit dem sie über ihre Sorgen und Ziele sprechen können. <strong>Deshalb sind sie mehrheitlich gezwungen, selbst über ihre Schwächen und Stärken zu urteilen – wobei es ihnen jedoch oft an der nötigen Objektivität fehlt, weiß Rhena Wolf.</strong> In dieser Situation brauchen sie einen Coach, der sie in allen Belangen unterstützt. &#8222;Ein guter Coach wird ihnen zuhören und ihnen dabei helfen, wichtige Meilensteine zu definieren sowie ihre Stärken und Schwächen realistisch einzuschätzen. Er wird sie auch dabei unterstützen, ihr Geschäft weiterzuentwickeln und dafür sorgen, dass sie auf dem richtigen Weg bleiben, um ihre Ziele zu erreichen&#8220;, erklärt Rhena Wolf.</span><span style="font-weight: 400;"><br />
</span><span style="font-weight: 400;"><br />
</span><span style="font-weight: 400;">Rhena Wolf ist Steuerberaterin und Unternehmercoach. Sie hat sich auf eine ganzheitliche Beratung spezialisiert und unterstützt Selbstständige dabei, sich in allen Bereichen zu verbessern und ihre persönliche Entwicklung voranzutreiben. &#8222;Für mich ist die Steuerberatung nur ein Aspekt von vielen – mein Ziel ist es, meine Klienten vollumfänglich voranzubringen und ihnen alles hierfür Nötige zu bieten&#8220;, fügt sie hinzu. <span style="color: #333333;"><strong>So konnte Rhena Wolf bereits unzähligen Selbstständigen dabei helfen, ihr Unternehmen auf das nächsthöhere Level zu heben.</strong></span> Die Expertin verfügt über umfassende Kenntnisse in den Bereichen Steuern, Finanzen und Unternehmensführung und nutzt diese, um ihren Klienten individuell auf ihre Bedürfnisse abgestimmte Lösungen anzubieten. Sie ist es gewohnt, komplexe Themen verständlich zu erklären und begleitet ihre Klienten von Anfang bis Ende auf ihrem Weg zum unternehmerischen Erfolg.</span></p>
<h2><strong>Rhena Wolf: Persönliche Betreuung für Unternehmer auf allen Ebenen</strong></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Zusammenarbeit mit Rhena Wolf ist von Vertrauen, Offenheit und Respekt geprägt. Dabei legt sie großen Wert auf eine persönliche sowie individuelle Betreuung und eine ganzheitliche Beratung. <strong>Im Coaching von Rhena Wolf geht es daher nicht nur um die Steuerberatung, sondern auch um die Weiterentwicklung der Unternehmer und ihres Unternehmens.</strong></span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-14650 size-full" src="https://unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2023/01/Rhena-Wolf-1-1.jpg" alt="Rhena Wolf" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2023/01/Rhena-Wolf-1-1.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2023/01/Rhena-Wolf-1-1-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2023/01/Rhena-Wolf-1-1-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2023/01/Rhena-Wolf-1-1-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2023/01/Rhena-Wolf-1-1-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Erklärtes Ziel des Coachings ist es, Unternehmer zufriedener, glücklicher und erfolgreicher zu machen. Sie führen ein entspannteres Leben, wissen, wo sie hinwollen und genießen mehr Freiräume. Auch die unternehmerischen Erfolge können durch die Optimierung von Prozessen gesteigert werden. <strong>&#8222;Eine meiner Mandantinnen konnte beispielsweise ihren Umsatz verdreifachen und ihren Gewinn verdoppeln&#8220;, verrät Rhena Wolf.</strong></span></p>
<h3><strong>Coaching für Unternehmer: Warum Selbstständige Unterstützung benötigen</strong></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">&#8222;Es ist wichtig, sich in der Unternehmensführung Coaches zu suchen – genauso wie es im Sport üblich ist&#8220;, erklärt Rhena Wolf. Sie selbst hatte als Leistungssportlerin mehrere Coaches und betont, dass jeder, der in seinem Sport richtig gut sein will, entsprechend Unterstützung benötigt. Unternehmer haben oft nur eine Ausbildung oder eine Geschäftsidee und stürzen sich in die Selbstständigkeit, ohne dass sie jemand berät oder begleitet. Meist kommen sie trotz akuten Bedarfs nicht auf die Idee, sich Hilfe zu suchen.</span><span style="font-weight: 400;"><br />
</span><span style="font-weight: 400;"><br />
</span><span style="font-weight: 400;">&#8222;Genau in dieser Rolle sehe ich mich&#8220;, sagt die Unternehmerberaterin. <strong>Rhena Wolf ist der ideale Coach für Klein- und Kleinstunternehmer mit bis zu 60 Mitarbeitern.</strong> Sie versteht die Bedürfnisse und Herausforderungen dieser Zielgruppe und bietet ihnen das nötige Know-how sowie ein offenes Ohr und Verständnis. Als Steuerberaterin verfügt sie außerdem über das notwendige Finanzwissen und kann dank ihrer jahrelangen Erfahrung im Unternehmertum als Sparringpartner und Begleiter agieren.</span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-14651 size-full" src="https://unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2023/01/Rhena-Wolf-7-1.jpg" alt="Rhena Wolf" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2023/01/Rhena-Wolf-7-1.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2023/01/Rhena-Wolf-7-1-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2023/01/Rhena-Wolf-7-1-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2023/01/Rhena-Wolf-7-1-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2023/01/Rhena-Wolf-7-1-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<h3><strong>Rhena Wolf bietet Unternehmercoaching aus eigener Erfahrung</strong></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Rhena Wolf ist vieles: Kanzleiinhaberin, Unternehmerin, Steuerberaterin, Unternehmercoach und Mutter. Sie möchte Unternehmer unterstützen und sieht die Steuerberatung als Teil davon. Ihr Ziel ist es, Selbstständige zum Unternehmer zu machen, damit es ihnen besser geht und ihr Unternehmen erfolgreicher wird. Das Unternehmercoaching entstand aus ihrer eigenen Geschichte heraus. Nach ihrer Elternzeit kehrte sie in die Kanzlei zurück, die ihre Mutter 1995 gegründet hatte. Dabei stellte sie fest, dass der Kanzlei eine gute Organisation und klare Strukturen fehlten – darum entschied sie sich, etwas zu ändern.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">In Zusammenarbeit mit einem Coach drehte sie die Kanzlei &#8222;auf links&#8220;, analysierte jeden einzelnen Prozess und führte klare Strukturen ein. Gemeinsam passten sie die Honorare an und überlegten, welche Ziele sie erreichen wollen. Nach nur 12 Monaten hatten sich große Veränderungen vollzogen. All das, was Rhena Wolf während dieser Zeit gelernt hat, möchte sie jetzt an andere <a href="https://unternehmerjournal.de/unternehmer-gehen-optimistisch-ins-neue-jahr/" data-wpel-link="internal">Unternehmer</a> weitergeben, die das Gefühl haben, nicht weiterzukommen und sie so auf ihr persönliches nächstes Level zu heben. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><div class="su-divider su-divider-style-default" style="margin:15px 0;border-width:1px;border-color:#dddddc"><a href="#" style="color:#000000">Anzeige</a></div></span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><div class="su-service"><div class="su-service-title" style="padding-left:46px;min-height:32px;line-height:32px"><i class="sui sui-line-chart" style="font-size:32px;color:#333"></i> Sie sind selbstständig und möchten sich in allen Bereichen verbessern und ihre persönliche Entwicklung vorantreiben?</div><div class="su-service-content su-u-clearfix su-u-trim" style="padding-left:46px">Dann melden Sie sich bei Rhena Wolf und buchen Sie ein kostenloses Erstgespräch!</span></p>
<p><a href="https://wolf-steuer.de/" target="_blank" rel="nofollow noopener external noreferrer" data-wpel-link="external"><b>Hier</b> <b>klicken, um zur Webseite</b></a><span style="font-weight: 400;"> von Rhena Wolf zu gelangen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"></div></div> </span></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Kanzleibooster GmbH: Wie Kanzleien ihre Arbeitsbelastung optimieren</title>
		<link>https://www.unternehmerjournal.de/michael-wohlfart-bastian-schoder-kanzleibooster-gmbh-portrait/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Ana Jimenez]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Nov 2022 14:00:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anzeige]]></category>
		<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[Bastian Schoder]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Kanzlei]]></category>
		<category><![CDATA[Kanzleibooster GmbH]]></category>
		<category><![CDATA[Michael Wohlfart]]></category>
		<category><![CDATA[Optimierung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Michael Wohlfart und Bastian Schoder sind die Geschäftsführer der Kanzleibooster GmbH. Mit ihrer Kanzleiberatung helfen sie Steuerkanzleien nachhaltig bei der Verringerung ihres enormen Arbeitsvolumens. Dazu analysieren sie unter anderem die bestehenden Mandate und prüfen die Vergütungen und Strukturen in den Kanzleien ihrer Kunden auf Optimierungsmöglichkeiten. So möchten die drei Geschäftsführer Steuerberatern einen großen Teil an eigentlich überflüssiger Arbeit abnehmen und ihren Kunden damit wieder ein besseres Verhältnis von Arbeit und Freizeit ermöglichen.    </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Viele Steuerberater können sich über zu wenig Arbeit derzeit kaum beschweren: Im Gegenteil, auch durch die zahlreichen Sonderregelungen im Zuge der Corona-Pandemie hat das Arbeitspensum der meisten Steuerkanzleien schwindelerregende Höhen erreicht. Gleichzeitig schlägt der Fachkräftemangel samt chronischer Unterbesetzung zu Buche. Für viele Steuerberater ist an eine ausgewogene Work-Life-Balance daher nicht mehr zu denken. Was in Stoßzeiten einmal zu bewältigen ist, kann auf Dauer das Wohlbefinden und die familiäre Situation stark belasten. Dabei kann man mit den richtigen Maßnahmen die Zeitqualität und den Erfolg eines Steuerberaters schnell voranbringen, <strong>sind sich die Kanzleiberater Michael Wohlfart und Bastian Schoder, die Geschäftsführer der Kanzleibooster GmbH, sicher.</strong></span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">&#8222;Viele Steuerberater haben bis zu 80 Stunden in der Woche gearbeitet, bevor sie Unterstützung bei uns gesucht haben. Diese Mehrarbeit macht es mit der Zeit immer schwieriger, den eigenen Ansprüchen gerecht zu werden – vom stark beeinträchtigten Privatleben ganz zu schweigen&#8220;, so die Experten der Kanzleibooster GmbH. Die Kanzleiberater Michael Wohlfart und Bastian Schoder haben es sich daher zur Aufgabe gemacht, Steuerkanzleien von ihrem hohen Arbeitspensum zu entlasten und durch neue Strukturen für schnellere Umsetzungsprozesse zu sorgen.</span></p>
<h2><b>Kanzleibooster GmbH: Diese Strategien sorgen für mehr Zeit</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Mit einem umfangreichen Analysegespräch machen sich Michael Wohlfart und Bastian Schoder mit den Strukturen der jeweiligen Steuerkanzlei vertraut. Als Erstes prüfen die Kanzleiberater den Mandantenstamm ihrer Kunden der Kanzleibooster GmbH auf Rentabilität und potenzielle Problemfälle. &#8222;Vielen Steuerberatern ist gar nicht bewusst, dass etwa 80 Prozent der Probleme auf nur 20 Prozent der Mandanten zurückgehen&#8220;, berichtet Michael Wohlfart. &#8222;Dieses Missverhältnis sorgt dafür, dass unsere Kunden bei der Betreuung dieser Mandanten überproportional viel Zeit investieren und unterm Strich sogar draufzahlen.&#8220; Der Kanzleiberater weiß, dass viele Steuerberater ihren Mandanten ehrlich helfen möchten, dabei jedoch eine Art Helfersyndrom entwickeln können. &#8222;Daher helfen wir hier mit unserer ABC-Analyse: Wir zeigen den Kunden ihre problematischen Mandanten auf und helfen im Anschluss bei der Trennung.&#8220; <strong>Die Kanzleibooster GmbH unterstützt Steuerberater zudem dabei, in Zukunft unpassende Mandate zu vermeiden und stattdessen höherpreisige Mandanten für die Kanzleien zu gewinnen.</strong></span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-13683 size-full" src="https://unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/11/Michael-Wohlfart-10.jpg" alt="Michael Wohlfart und Bastian Schoder von der Kanzleibooster GmbH" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/11/Michael-Wohlfart-10.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/11/Michael-Wohlfart-10-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/11/Michael-Wohlfart-10-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/11/Michael-Wohlfart-10-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/11/Michael-Wohlfart-10-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<h3><b>Mit den richtigen Methoden der Kanzleibooster GmbH zu messbaren Ergebnissen</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Neben der Mandantschaft bieten auch die kanzleiinternen Strukturen viel Potenzial für das Freisetzen von zeitlicher Kapazität. So soll die Kanzleileitung nach dem Prozess deutlich unabhängiger agieren und sich auf wichtige Aufgaben konzentrieren können. &#8222;Vieles sollte mehr an die Mitarbeiter delegiert werden&#8220;, erklärt Bastian Schoder. <strong>&#8222;Außerdem bieten die Kanzleien ihre Leistungen teilweise zu preiswert an</strong> <strong>–</strong> <strong>dabei sollte die Expertise unserer Kunden stets mit angemessenen Honoraren vergütet werden.&#8220;</strong> Die Kanzleiberater wissen, dass sich viele Steuerberater bei ihrer hohen Arbeitsbelastung scheuen, die Zeit für eine Optimierung der Kanzlei abzuzweigen. Wer sich die Zeit für eine Bereinigung der Situation jedoch nicht nehme, riskiere eine stetige Verschlechterung der Verhältnisse. &#8222;Durchschnittlich zwei Stündchen müssen unsere Kunden in der Woche investieren – eine tiefgehende Analyse der Strukturen macht sich jedoch schnell bezahlt und kann für spürbar mehr Freizeit im Privatleben sorgen&#8220;, erklärt Geschäftsführer Bastian Schoder.</span></p>
<h3><b>Durch enge Betreuung zu großen Erfolgen </b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Für die Optimierung veranschlagen die Kanzleiberater aus Speyer durchschnittlich etwa drei bis sechs Monate Projektdauer. </span></p>
<blockquote><p><strong>&#8222;Durch die Arbeit per Videokonferenz können wir schnell mit der Umsetzung beginnen und müssen die Zeit unserer Kunden nicht mit ineffektiven Terminen verschwenden.&#8220;</strong></p></blockquote>
<p><span style="font-weight: 400;">&#8222;Durch unsere engmaschige Betreuung sind wir zudem in Wirklichkeit viel mehr bei der Prozessoptimierung präsent, als dies bei gelegentlichen Vor-Ort-Terminen möglich wäre&#8220;, berichtet Michael Wohlfart. Neben dem Gesundschrumpfen der Mandantschaft nehmen sich Michael Wohlfart und Bastian Schoder auch dem Recruiting neuer Mitarbeiter und dem Marketing ihrer <a href="https://unternehmerjournal.de/wie-koennen-sie-eine-preiserhoehung-ankuendigen/" data-wpel-link="internal">Kunden</a> an. Eindeutig legen sie den Schwerpunkt jedoch auf die Optimierung der Arbeitsstrukturen, fassen die Geschäftsführer der Kanzleibooster GmbH zusammen. &#8222;Wir fokussieren uns auf die Dinge, welche unsere Kunden selbst in der Hand haben – und ermöglichen ihnen so bereits nach kurzer Zeit eine spürbare zeitliche Entlastung.&#8220;</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><div class="su-divider su-divider-style-default" style="margin:15px 0;border-width:1px;border-color:#dddddc"><a href="#" style="color:#000000">Anzeige</a></div></span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><div class="su-service"><div class="su-service-title" style="padding-left:46px;min-height:32px;line-height:32px"><i class="sui sui-line-chart" style="font-size:32px;color:#333"></i> Sie wollen als Steuerberater Ihre Kanzlei entspannt führen und zukunftssicher aufstellen?</div><div class="su-service-content su-u-clearfix su-u-trim" style="padding-left:46px">Dann melden Sie sich bei Michael Wohlfart und Bastian Schoder von der Kanzleibooster GmbH und buchen Sie ein kostenloses Analysegespräch!</span></p>
<p><a href="https://kanzleibooster.de/" target="_blank" rel="nofollow noopener external noreferrer" data-wpel-link="external"><b>Hier</b> <b>klicken, um zur Webseite</b></a><span style="font-weight: 400;"> der Kanzleibooster GmbH zu gelangen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"></div></div> </span></p>
<p>The post <a href="https://www.unternehmerjournal.de/michael-wohlfart-bastian-schoder-kanzleibooster-gmbh-portrait/" data-wpel-link="internal">Kanzleibooster GmbH: Wie Kanzleien ihre Arbeitsbelastung optimieren</a> appeared first on <a href="https://www.unternehmerjournal.de" data-wpel-link="internal">UnternehmerJournal.de</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>David Lesch: Nur wer passende Mitarbeiter gewinnt, kann als Kanzlei am Markt bestehen</title>
		<link>https://www.unternehmerjournal.de/david-lesch-von-der-lesch-kanzleipartner-gmbh-im-interview/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Ana Jimenez]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Jun 2022 13:00:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anzeige]]></category>
		<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[David Lesch]]></category>
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		<category><![CDATA[Kanzlei]]></category>
		<category><![CDATA[Lesch Kanzleipartner GmbH]]></category>
		<category><![CDATA[Social-Media-Recruiting]]></category>
		<category><![CDATA[Steuerberater]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Geschäftsführer David Lesch von der Lesch Kanzleipartner GmbH unterstützt mit seinem Team Kanzleiinhabern dabei, Wunschmitarbeiter zu finden. Dabei setzt er auf moderne Methoden, unabhängig von Stellenportalen, Zeitungsannoncen oder Personalvermittlungen. Im Interview hat er uns erklärt, wie genau ihre Vorgehensweise aussieht, wie man sich als Kanzleiinhaber attraktiv präsentieren kann und warum es unerlässlich für Kanzleiinhaber ist, sich hinsichtlich der Mitarbeitergewinnung neu aufzustellen. </p>
<p>The post <a href="https://www.unternehmerjournal.de/david-lesch-von-der-lesch-kanzleipartner-gmbh-im-interview/" data-wpel-link="internal">David Lesch: Nur wer passende Mitarbeiter gewinnt, kann als Kanzlei am Markt bestehen</a> appeared first on <a href="https://www.unternehmerjournal.de" data-wpel-link="internal">UnternehmerJournal.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">&#8222;Die Knappheit von geeigneten Mitarbeitern ist eine der größten Herausforderungen für Kanzleien in dieser Zeit&#8220; &#8211; lautet das Statement von David Lesch. Der Geschäftsführer der Lesch Kanzleipartner GmbH hat diesen Umstand früh erkannt. Die Gründe sieht er dabei in den mittlerweile veralteten Methoden der Mitarbeitergewinnung. Dazu zählen beispielsweise Stellenanzeigen auf klassischen Jobportalen oder in Zeitungen sowie das Hoffen auf Empfehlungen. &#8222;Auf diese Weise erreicht man kaum noch die Menschen, die zu einem Unternehmen passen&#8220;, erklärt David Lesch. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Seine Lösung mit der Lesch Kanzleipartner GmbH lautet daher Social-Media-Recruiting, also alle Maßnahmen des Personalmarketings, bei denen Unternehmen soziale Netzwerke nutzen. &#8222;Stellenausschreibungen müssen dort erscheinen, wo potenzielle Kandidaten sie sicher sehen können. Das ist heutzutage vor allem im Internet der Fall&#8220;, schlussfolgert David Lesch. Schließlich verbringen heutzutage Milliarden von Menschen täglich viel Zeit in sozialen Medien wie Facebook oder Instagram. Über individuelle Stellenausschreibungen, die das Team um David Lesch online nur an die relevante Zielgruppe ausspielt, finden sie stets die passenden Mitarbeiter für Kanzleiinhaber &#8211; selbst in vermeintlich schwierigen Regionen. Sein Konzept von der Lesch Kanzleipartner GmbH hat uns David Lesch heute näher erläutert. </span></p>
<h2><strong>David Lesch von der Lesch Kanzleipartner GmbH bei uns im Interview!</strong></h2>
<p><b>David Lesch, herzlich willkommen bei uns im UnternehmerJournal. Unter Kanzleiinhabern ist die Akzeptanz für die moderne Digitalisierung noch nicht so weit verbreitet wie in anderen Berufsbereichen. Wie reagieren die Kanzleien auf Ihr Angebot von der Lesch Kanzleipartner GmbH, neue Mitarbeiter über die sozialen Medien zu rekrutieren? </b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Die sozialen Medien deutlich stärker beim Recruiting einzubinden, stößt immer noch auf Skepsis unter den Kanzleiinhabern. Ein Grund ist dabei, dass viele bereits in der Vergangenheit unterschiedliche Maßnahmen des Recruitings ergriffen haben, damit aber nicht erfolgreich waren. Unter ihnen sinkt allmählich die Bereitschaft, noch einmal etwas Neues auszuprobieren. Denn warum sollte das Social-Media-Recruiting funktionieren, wenn doch vorher alles gescheitert ist? Auch haben wir mit der Lesch Kanzleipartner GmbH festgestellt, dass viele Kanzleien deshalb skeptisch sind, weil sie gar keine Berührungspunkte mit Social Media haben. Zum Teil existiert nicht einmal ein Facebook-Account. Social-Media-Recruiting ist demnach ein unbekanntes Terrain für viele Kanzleiinhaber. Es ist verständlich, dass man zunächst einmal mit Aufklärungsarbeit beginnen muss. </span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-11162 size-full" src="https://unternehmerjournal.de/blog/wp-content/uploads/2022/05/David-Lesch3.jpg" alt="David Lesch von der Kanzleipartner GmbH" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/05/David-Lesch3.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/05/David-Lesch3-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/05/David-Lesch3-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/05/David-Lesch3-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/05/David-Lesch3-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<h3><strong>Lesch Kanzleipartner GmbH: Klassische Wege funktionieren nicht mehr</strong></h3>
<p><b>Wie sucht und findet der durchschnittliche Kanzleiinhaber denn aktuell seine Mitarbeiter? Und welche Herausforderungen bringt das mit sich? </b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Viele Kanzleien haben längst verstanden, dass sie im Rahmen des angestrebten Unternehmenswachstums keine andere Möglichkeit besitzen, als immer wieder neues und vor allem kompetentes Personal einzustellen. Und sind wir mal ehrlich: Die Unternehmen, die sich nicht oder zu wenig mit dem Thema der Mitarbeitergewinnung auseinandersetzen, werden sich auf dem Markt nicht halten können. Denn wie soll sich eine Kanzlei um die wachsende Zahl an Mandanten kümmern, wenn die Zahl der Angestellten gleich bleibt? Wer nicht konstant wächst, verliert Mandanten  &#8211; und büßt damit seine Stellung im Vergleich zur Konkurrenz ein. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Trotz dieses Bewusstseins beschreiten die meisten Kanzleiinhaber immer noch klassische Wege. Das heißt: Neue Angestellte werden über Stellenportale oder über das Arbeitsamt gesucht. Ein Grund für dieses Vorgehen wird wohl sein, dass ein solcher Versuch kaum etwas kostet. Das große Problem daran ist jedoch, dass die Kanzleien über diese Methoden nur in den seltensten Fällen erfolgreich sind – es melden sich zu wenige Interessenten auf die Jobanzeige. Und diejenigen, die anfragen, passen oft nicht zum Unternehmen oder sie bringen nicht die nötigen fachlichen Kompetenzen mit. Diese Art der Suche zeigt das noch immer etwas altmodische Denken in der Branche. </span></p>
<blockquote><p><strong>&#8222;Was vor 20 oder 30 Jahren noch funktionierte, klappt heute einfach nicht mehr.&#8220;</strong></p></blockquote>
<h3><strong>David Lesch von der Lesch Kanzleipartner GmbH über ein funktionierendes Konzept</strong></h3>
<p><b>Das klingt so, als würden gute Mitarbeiter die freie Auswahl besitzen, für welche Kanzlei sie sich entscheiden. Welche Tipps geben Sie den Kanzleiinhabern, um letztlich erfolgreich zu agieren und das gewünschte Personal von sich zu überzeugen?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Der Schlüssel zu passenden Mitarbeitern lautet: Social-Media-Recruiting. Es ist ganz einfach die moderne und digitalisierte Variante der Mitarbeitergewinnung. Was für Laien recht simpel wirken kann, ist dabei komplex aufgebaut und hält zahlreiche Möglichkeiten für Kanzleiinhaber bereit. Mit dem richtigen Partner an seiner Seite, der das Social-Media-Recruiting übernimmt, kann man tolle Erfolge erzielen. Auch muss sich der Kanzleiinhaber so um nichts mehr kümmern und kann sich ganz seinen Kernaufgaben widmen. </span></p>
<p><b>Worauf liegt dabei konkret Ihr Fokus – was ist Ihre Besonderheit bei der Lesch Kanzleipartner GmbH, um sich von den übrigen Anbietern abzuheben?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Im Social-Media-Recruiting lassen sich unterschiedliche Maßnahmen ergreifen. Wir sind jedoch der Meinung, dass sich aktuell über die Plattformen Facebook und Instagram die besten Erfolge erzielen lassen. Das heißt natürlich nicht, dass es dauerhaft so bleibt. Eventuell werden wir Suchanzeigen künftig auch direkt über Google veröffentlichen. Dabei kommt uns die jahrelange Erfahrung zugute: Wir haben von der Pike auf gelernt, wie erfolgreiche Jobanzeigen aussehen müssen. Diese Expertise haben wir uns mit der Lesch Kanzleipartner GmbH zuvor bei großen Konzernen erworben und können sie heute optimal einsetzen. </span></p>
<h3><strong>Das Motto von David Lesch lautet: &#8222;Nie stehen bleiben!&#8220;</strong></h3>
<p><b>Wie wichtig ist in diesem jungen und in steter Bewegung befindlichen Markt der Wille, sich selbst immer wieder weiterzubilden?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Auch wir von der Lesch Kanzleipartner GmbH bleiben ständig in Bewegung und erweitern unser Wissen. Unser Know-how verbessern wir unter anderem durch die Teilnahme an zahlreichen Workshops. Darüber hinaus stehen wir in intensivem Austausch mit anderen Unternehmen, Fotografen und Medienschaffenden. </span></p>
<blockquote><p><strong>&#8222;Insgesamt möchten wir zu jeder Zeit ein perfektes Paket an Dienstleistungen anbieten und somit immer den modernsten Ansprüchen genügen.&#8220;</strong></p></blockquote>
<p><b>Wie helfen Sie den Kanzleien, sich künftig attraktiver zu präsentieren, wenn sie um neue, motivierte und kompetente Angestellte werben?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Besonders wichtig ist es, intensiv darüber nachzudenken, was die eigenen Stärken sind. Das analysieren unser Team der Lesch Kanzleipartner GmbH zu Beginn mit unseren Kunden. Denn letztlich sind sie es, die sich auf dem Markt von der Konkurrenz abheben möchten. Entscheidend ist somit zunächst, dass der Kanzleiinhaber für sich eine Entscheidung trifft, wie er sich aufstellen möchte, wie groß und mit welchen Tätigkeitsschwerpunkten sein Team ausgestattet sein soll und was sein Alleinstellungsmerkmal ist. Mit einem digitalen Fragebogen sowie im persönlichen Austausch helfen wir den Klienten natürlich, diese Fragen zu beantworten. Das ist die Grundlage, um später authentisch und attraktiv auf potenzielle Mitarbeiter zu wirken.</span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-11160" src="https://unternehmerjournal.de/blog/wp-content/uploads/2022/05/David-Lesch1.jpg" alt="David Lesch von der Kanzleipartner GmbH" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/05/David-Lesch1.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/05/David-Lesch1-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/05/David-Lesch1-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/05/David-Lesch1-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/05/David-Lesch1-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<h3><strong>David Lesch von der Lesch Kanzleipartner GmbH: Es muss stets auf menschlicher Ebene passen</strong></h3>
<p><b>Sie bieten eine wichtige Dienstleistung an, die sicherlich sehr gefragt ist. Müssen Sie unter allen potenziellen Klienten eigentlich auch auswählen, mit wem Sie zusammenarbeiten möchten – oder nehmen Sie alle Hilfegesuche an?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Leider können wir nicht mit allen Interessenten zusammenarbeiten. Dafür gibt es unterschiedliche Gründe. Manche Kanzleiinhaber greifen immer noch bevorzugt auf Methoden zurück, die sie kennen. Sie sind unserer modernen Herangehensweise gegenüber nicht offen. Das macht eine Zusammenarbeit natürlich schwer. Wir möchten nur mit Menschen arbeiten, die wirklich motiviert sind, sich auf innovative Wege mit uns einzulassen. Ein weiterer Grund ist, dass die Zusammenarbeit auch menschlich passen muss. Das gilt sowohl für den Kontakt zwischen dem Klienten und uns, als auch mit Blick auf die Zusammenarbeit des Klienten mit seinem angeworbenen Mitarbeiter. Denn letztlich vermitteln wir Menschen. Wir möchten mit unserer Lesch Kanzleipartner GmbH der Kanzlei dabei helfen, einen kompetenten Angestellten zu finden, der sich menschlich nahtlos in das bestehende Team einfügen kann. </span></p>
<h3><strong>Lesch Kanzleipartner GmbH: An den richtigen Stellschrauben drehen</strong></h3>
<p><b>Ein spannendes Arbeitsumfeld also, in dem Sie den Unternehmen ebenso wie den Mitarbeitern die Chance bieten, sich weiterzuentwickeln. Erzählen Sie doch einmal konkret aus Ihrem Alltag. Welche Story mit einem Klienten ist Ihnen besonders stark in der Erinnerung geblieben?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Wir standen einmal mit einem Klienten von unserer Lesch Kanzleipartner GmbH im Austausch, dessen Kanzlei in einem sehr ländlich geprägten Gebiet mit einer geringen Einwohnerdichte angesiedelt war. Er dachte deshalb, es gäbe kein Personal für ihn. Dennoch ließ er sich auf die Zusammenarbeit mit uns ein. Die Herausforderung haben wir erfolgreich gemeistert &#8211; ganz zur Überraschung des Klienten, der nicht mit einem derart schnellen Erfolg gerechnet hatte. Bei ihm ist es uns innerhalb von drei Monaten gelungen, zwei für ihn sehr wertvolle Mitarbeiter zu gewinnen.</span></p>
<blockquote><p><strong>&#8222;Es sind gerade diese scheinbar ausweglosen Situationen, die die Wichtigkeit unserer Arbeit der Lesch Kanzleipartner GmbH verdeutlichen.&#8220;</strong></p></blockquote>
<p><span style="font-weight: 400;"> In einem perfekten Umfeld ist es gewiss nicht schwierig, neues Personal zu finden. Doch wie sieht es bei Unternehmen aus, die nicht über diese attraktiven Rahmenbedingungen verfügen oder bei denen die Mitarbeitersuche – aus welchen Gründen auch immer – deutlich eingeschränkt ist? Hier sind wir es, die nach Lösungen schauen und die damit dem Klienten einen Fortschritt ermöglichen. Auch, wenn dabei Stellschrauben betätigt werden müssen, die der Klient nicht sofort erkennt.</span></p>
<h3><strong>David Lesch vertritt die Interessen von Kanzleiinhabern und Bewerbern</strong></h3>
<p><b>Wie wichtig ist es, nicht alleine die Belange der Kanzleien zu betrachten, sondern darüber hinaus dem Fachangestellten ein besonders lukratives Angebot zu unterbreiten?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Natürlich gelingt es unserem Team der Lesch Kanzleipartner GmbH, das Angebot nicht alleine aus Sicht der Kanzlei zu erstellen, sondern zugleich die Perspektive eines Fachangestellten einzubeziehen, der für sich im Bereich einer Kanzlei den nächsten Karriereschritt absolvieren möchte. Wir müssen also auch alle Fragen betrachten, die für den gesuchten Fachangestellten wichtig sein können. Denn er wird sich nur dann für die Kanzlei entscheiden, wenn alle seine Bedingungen bestmöglich erfüllt werden. Letztlich ist er es, dessen Arbeitsleistung und Kompetenz das auf dem Markt gesuchte Gut darstellen. Überzeugt ihn das Angebot nicht, scheitert das Recruiting. Wir treten daher gezielt an mögliche Bewerber heran und suchen aktiv den Austausch mit dieser Zielgruppe. Umso besser gelingt es uns, auch die Wünsche und Bedürfnisse der Angestellten zu erkennen.</span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-11163" src="https://unternehmerjournal.de/blog/wp-content/uploads/2022/05/David-Lesch4.jpg" alt="David Lesch von der Kanzleipartner GmbH" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/05/David-Lesch4.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/05/David-Lesch4-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/05/David-Lesch4-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/05/David-Lesch4-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/05/David-Lesch4-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<h3><strong>Die Anfänge von David Lesch</strong></h3>
<p><b>Lassen Sie uns noch einmal kurz auf die Anfänge Ihrer Arbeit zurückkommen. Wie sieht Ihr beruflicher Werdegang aus, David Lesch?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Ich habe lange in einem sehr großen Automobilkonzern in der HR-Abteilung gearbeitet und dort die Anfänge des Social-Media-Recruitings live miterleben können. Ich lernte dort sehr viel über verschiedenste Methoden und Wege in der Personalgewinnung über das Internet. </span></p>
<blockquote><p><strong>&#8222;Mit diesem neuen, modernen Ansatz konnten wir tolle Erfolge verbuchen.&#8220;</strong></p></blockquote>
<p><span style="font-weight: 400;">Mein Wissen konnte ich mit den Jahren immer weiter aufbauen und nebenbei einige private Projekte betreuen und Erfahrungen sammeln. Irgendwann kam jedoch der Punkt, an dem ich einen Schritt weitergehen wollte. So kam schließlich der Entschluss für die Selbständigkeit.</span></p>
<h3><strong>Lesch Kanzleipartner GmbH: Nur mit den richtigen Mitarbeitern kann man am Markt bestehen</strong></h3>
<p><b>Das Potenzial lässt sich nicht mehr leugnen. Die Wichtigkeit dieser Methode der Mitarbeitergewinnung dürfte nicht alleine für die Branche der Kanzleiinhaber und Notare wichtig sein. Vielmehr reden wir vermutlich von einem heute schon sehr großen und stetig wachsenden Markt sowie den damit verbundenen Möglichkeiten. Erkennen die Unternehmen diesen Wandel und seine Chancen eigentlich? Und welche Rolle möchten Sie mit Ihrer Lesch Kanzleipartner GmbH dabei spielen?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Da sind wir leider wieder bei der anfänglich erwähnten Skepsis vieler Unternehmen. Dass sich der Markt verändert, bedeutet ja auch, dass viele bislang bekannte Methoden einfach nicht mehr funktionieren. Aber es gibt eben Kanzleien, die den klassischen Weg über die Arbeitsagentur, über Jobportale und über Stellenausschreibungen nicht verlassen wollen. Dass sie damit wenig Erfolg haben, erkennen sie zwar – die Ursachen dafür sehen sie aber eher in der Branche, die ihrer Meinung nach kaum noch gute Mitarbeiter hervorbringt. Unsere Aufgabe der Lesch Kanzleipartner GmbH liegt somit darin, neben dem eigentlichen Recruiting überhaupt eine Akzeptanz für diese Strategie zu entwickeln und den Klienten zu verdeutlichen, dass der Weg in die Moderne gerade bei der Mitarbeitergewinnung eigentlich alternativlos ist.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Zugleich gilt aber auch, dass das Mindset vieler Unternehmer noch nicht in der Gegenwart angekommen ist. Viele Kanzleien möchten sich nicht verändern. Sie suchen hin und wieder einen neuen Mitarbeiter für eine frei gewordene Stelle. Entsprechend messen sie dem Recruiting noch keine besondere Bedeutung bei. Dass es sich dabei um einen langfristig angelegten Prozess handelt, der über Monate oder sogar Jahre laufen muss, ist leider noch unbekannt. </span></p>
<h3><strong>David Lesch von der Lesch Kanzleipartner GmbH über die Zukunft von Social-Media-Recruiting</strong></h3>
<p><b>David Lesch, wie schätzen Sie die Zukunft für Unternehmen ein, die auf Social-Media-Recruiting lieber verzichten?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Man sollte beim Blick in die Zukunft ganz schonungslos sein. Es ist heute bereits erkennbar, dass die Kanzleien, die auf das Potenzial des Social-Media-Recruitings verzichten, langfristig kaum am Markt bestehen können. Denn jene <a href="https://unternehmerjournal.de/unternehmen-vorstellen-ratgeber/" data-wpel-link="internal">Unternehmen</a>, die diese Methode bereits heute anwenden und sie künftig perfektionieren, werden ein stetes Wachstum verzeichnen und damit schnell an Bedeutung gewinnen. Das ist die Basis, um auch in einigen Jahren noch für kompetente Mitarbeiter attraktiv zu sein.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><div class="su-divider su-divider-style-default" style="margin:15px 0;border-width:1px;border-color:#dddddc"><a href="#" style="color:#000000">Anzeige</a></div></span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><div class="su-service"><div class="su-service-title" style="padding-left:46px;min-height:32px;line-height:32px"><i class="sui sui-line-chart" style="font-size:32px;color:#333"></i> Sie wollen automatisiert neue Bewerbungen für Ihre Steuerberatung erhalten?</div><div class="su-service-content su-u-clearfix su-u-trim" style="padding-left:46px">Melden Sie sich jetzt bei David Lesch zum Erstgespräch an.</span></p>
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<p><span style="font-weight: 400;"></div></div> </span></p>
<p>The post <a href="https://www.unternehmerjournal.de/david-lesch-von-der-lesch-kanzleipartner-gmbh-im-interview/" data-wpel-link="internal">David Lesch: Nur wer passende Mitarbeiter gewinnt, kann als Kanzlei am Markt bestehen</a> appeared first on <a href="https://www.unternehmerjournal.de" data-wpel-link="internal">UnternehmerJournal.de</a>.</p>
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			</item>
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		<title>Zeitsprung Media: Wie Kanzleien als attraktive Arbeitgeber sichtbar werden</title>
		<link>https://www.unternehmerjournal.de/jan-hartwich-zeitsprung-media-gmbh-interview/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Anne Kläs]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Mar 2022 13:00:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anzeige]]></category>
		<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Jan Hartwich]]></category>
		<category><![CDATA[Kanzlei]]></category>
		<category><![CDATA[Kennet Krege]]></category>
		<category><![CDATA[Mitarbeitergewinnung]]></category>
		<category><![CDATA[Positionierung]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitsprung Media GmbH]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.unternehmerjournal.de/?p=9846</guid>

					<description><![CDATA[<p>Jan Hartwich ist der Gründer der Zeitsprung Media GmbH. Mit seinem Team unterstützt er Steuerberater, Rechtsanwälte und Wirtschaftsprüfer bei der Suche nach qualifizierten Mitarbeitern. Denn trotz des wahrgenommenen Mangels an Fachkräften in der Branche ist es als Kanzlei durchaus möglich, geeignete Mitarbeiter zu finden. So gibt es beispielsweise stets eine Fluktuation, durch welche qualifizierte Kandidaten letztlich zu denjenigen Kanzleien wechseln, die die wahren Bedürfnisse der Bewerber verstehen und ansprechen – und das hat oftmals wenig mit dem Gehalt zu tun. Im Interview spricht Jan Hartwich über die  Herangehensweise der Zeitsprung Media GmbH und er erklärt uns, wie Kanzleien endlich als attraktive Arbeitgeber wahrgenommen werden können. </p>
<p>The post <a href="https://www.unternehmerjournal.de/jan-hartwich-zeitsprung-media-gmbh-interview/" data-wpel-link="internal">Zeitsprung Media: Wie Kanzleien als attraktive Arbeitgeber sichtbar werden</a> appeared first on <a href="https://www.unternehmerjournal.de" data-wpel-link="internal">UnternehmerJournal.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Der Fachkräftemangel entwickelt sich immer mehr zu einem Hemmnis für das Wirtschaftswachstum in Deutschland. Das aktuelle KfW-ifo-Fachkräftebarometer zeigt, dass sich 43 Prozent aller Unternehmen im vierten Quartal 2021 vom Fachkräftemangel beeinträchtigt sahen. Im Dienstleistungssektor liegt die Zahl sogar bei knapp 48 Prozent. Sie hat sich damit gegenüber dem Vorjahreszeitraum beinah verdoppelt. Unter den Dienstleistern befinden sich zahlreiche Steuerberater, Rechtsanwälte und Wirtschaftsprüfer, die seit Jahren über den Mangel an Fachkräften klagen, so <strong>Jan Hartwich von der Zeitsprung Media GmbH</strong>. Inzwischen hat sich natürlich auch einiges getan: Viele Kanzleien bieten ihren Mitarbeitern bessere Arbeitsbedingungen an: Flache Hierarchien, Work-Life-Balance und Homeoffice sind die Schlagworte. &#8222;Trotzdem gelingt es den meisten nicht, qualifizierte Mitarbeiter an sich zu ziehen&#8220;, erklärt Jan Hartwich, der gemeinsam mit Kennet Krege die Zeitsprung Media GmbH gegründet hat.</span></p>
<h3>Entspricht der Mangel an Fachkräften im Kanzleisektor der Realität?</h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Gibt es tatsächlich kaum noch Fachkräfte für den Kanzleisektor? &#8222;Unserer Erfahrung nach ist das nicht so&#8220;, sagt Jan Hartwich. &#8222;Es finden sich zahlreiche hoch qualifizierte Fachkräfte, die sich mit einem Wechselwunsch tragen. Das Bild ist zudem ein wenig verzerrt. Wenn man genau hinschaut, wird man sehen, dass manche Kanzleien eine große Zahl an Bewerbungen bekommen. Die Ursache liegt darin, dass diese als attraktivere Arbeitgeber wahrgenommen werden und darin, dass diese die wahren Bedürfnisse der Bewerber ansprechen.&#8220; <strong>Mit der Zeitsprung Media GmbH unterstützt Jan Hartwich Steuerberater, Rechtsanwälte und Wirtschaftsprüfer dabei, durch gezielte Rekrutierungskampagnen als attraktiver Arbeitgeber wahrgenommen zu werden,</strong> dadurch Bewerbungen von qualifizierten Kandidaten zu erhalten und so dem Personalmangel zu begegnen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Das Team der Zeitsprung Media GmbH um Jan Hartwich verfügt über eine umfangreiche Expertise in diesem Bereich und arbeitet mit maßgeschneiderten Konzepten an erfolgreichen Rekrutierungskampagnen für seine Kunden. &#8222;Wir finden heraus, welche Vorzüge die jeweilige Kanzlei für einen Arbeitnehmer hat&#8220;, sagt Jan Hartwich. &#8222;Und dann sorgen wir dafür, dass diese Vorzüge in der Region bekannt werden.&#8220; Im Kern geht es dem Recruiting-Experten der Zeitsprung Media GmbH darum, die Kunden so zu positionieren, dass sie sich von der Masse der anderen Kanzleien abheben. Sie sollen von wechselwilligen Fachkräften als interessante Arbeitgeber wahrgenommen werden. <strong>Wie das gelingt, erklärt Jan Hartwich in unserem Interview. </strong></span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-9867 size-full" src="https://unternehmerjournal.de/blog/wp-content/uploads/2022/03/Zeitsprung-Media10.jpg" alt="" width="1200" height="674" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/03/Zeitsprung-Media10.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/03/Zeitsprung-Media10-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/03/Zeitsprung-Media10-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/03/Zeitsprung-Media10-768x431.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/03/Zeitsprung-Media10-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<h2><strong>Jan Hartwich von der Zeitsprung Media GmbH bei uns im Interview!</strong></h2>
<p><b>Herzlich willkommen im UnternehmerJournal, Jan Hartwich. Der Fachkräftemangel ist gegenwärtig ein viel diskutiertes Thema und die Zeitsprung Media GmbH beschäftigt sich genau damit. Wer sind Ihre Kunden? Und wie sieht Ihre Herangehensweise aus?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Wir helfen Steuerberatern, Rechtsanwälten und Wirtschaftsprüfern dabei, hoch qualifizierte Mitarbeiter zu gewinnen. <strong>Um das zu erreichen, stützen wir uns bei der Zeitsprung Media GmbH auf digitale Strategien.</strong> Es gibt in Deutschland zahlreiche Steuerfachkräfte, die ihren Arbeitgeber wechseln möchten. Tatsächlich geben etwa 60 Prozent von ihnen an, dass sie mit ihrer augenblicklichen Position unzufrieden sind. Wenn wir uns eine Steuerfachkraft vorstellen, die in einem kleinen Ort in einer ländlichen Region lebt und nach einer neuen Stelle Ausschau hält, wird sie mit der Suche im Internet beginnen. Sie wird in Erfahrung bringen wollen, welche Möglichkeiten es in ihrer Umgebung gibt. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Eine Kanzlei, die mit einem ansprechenden Stellenangebot als attraktiver Arbeitgeber wahrgenommen wird, wird an dieser Stelle einen Vorteil haben, weil man sie gleichzeitig als interessante Alternative wahrnimmt. </span></p>
<blockquote><p><strong>&#8222;Viele Kanzleien sind aber nicht in der Lage, eine Außenwirkung zu entwickeln, die sie als Arbeitgeber mit all ihren Vorzügen darstellt.&#8220;</strong></p></blockquote>
<p><span style="font-weight: 400;">Potenzielle Bewerber erfahren damit nicht, dass sie dort ein richtig gutes Arbeitsumfeld hätten. Genau diesen Kanzleien bieten wir unsere Unterstützung an. Wir erreichen, dass sie in ihrer Region als attraktiven Arbeitgeber wahrgenommen werden und machen sichtbar, was sie zu bieten haben.</span></p>
<h3><strong>Jan Hartwich spricht über die Vorbehalte in der Branche&#8230;</strong></h3>
<p><b>Sind die Kanzleien im Allgemeinen offen für das Thema? Oder stoßen Sie auf Vorurteile, die Sie zunächst entkräften müssen?</b><span style="font-weight: 400;"> </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Es gibt verschiedene Einwände, die wir bei der Zeitsprung Media GmbH häufig hören: &#8222;Der Arbeitsmarkt ist leer gefegt&#8220;, &#8222;Es gibt einfach keine guten Leute&#8220;, &#8222;Wir haben schon alles versucht&#8220;, &#8222;Anderen Kanzleien geht es auch nicht besser&#8220;, oder &#8222;Unsere Kanzlei ist zu klein, um auf Steuerfachkräfte attraktiv zu wirken.&#8220; Viele glauben zudem, dass die großen Wirtschaftsunternehmen höhere Gehälter zahlen und die Steuerfachkräfte deshalb abwandern. Vielfach kommt auch das Argument hinzu, man hätte schlechte Chancen, weil die Konkurrenz in der Region einfach zu groß wäre. Die ländliche Lage wird ebenfalls oft als Nachteil angegeben. Ein weiterer Einwand betrifft den hohen Spezialisierungsgrad. Es heißt dann, die Kanzlei wäre beispielsweise auf Landwirte oder Zahnärzte spezialisiert und es würde niemanden geben, der auf die Stelle passt. All diese Einwände lassen sich allerdings leicht entkräften.</span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-9851 size-full" src="https://unternehmerjournal.de/blog/wp-content/uploads/2022/03/Zeitsprung-Media1.jpg" alt="Jan Hartwich ist Gründer der Zeitsprung Media GmbH" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/03/Zeitsprung-Media1.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/03/Zeitsprung-Media1-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/03/Zeitsprung-Media1-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/03/Zeitsprung-Media1-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/03/Zeitsprung-Media1-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<h3><strong>&#8230; und wie sie sich leicht entkräften lassen</strong></h3>
<p><b>Wie genau lassen sie sich entkräften?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Um einmal den Einwand des hohen Spezialisierungsgrades aufzugreifen: Ein interessanter Ansatz der Zeitsprung Media GmbH besteht zum Beispiel darin, die Spezialisierung als Herausforderung zu kommunizieren: Gute Fachkräfte lieben Herausforderungen. Mit einem anspruchsvollen Angebot zieht man somit Leute an, die etwas auf dem Kasten haben. Was den Punkt der Lage betrifft, so bedeutet ein ländlicher Standort in der Regel eine geringe Zahl an Mitbewerbern. Ist die Konkurrenz tatsächlich sehr groß, steigt damit auch die Zahl der wechselwilligen Fachkräfte. Auch die Frage des Gehalts wird nach unserer Erfahrung überschätzt. Es gibt für die meisten Leute eine ganze Reihe von Punkten, die vor dem Geld kommen. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Und die Größe der Kanzlei ist sicherlich nicht entscheidend, weil viele Arbeitnehmer ein Umfeld bevorzugen, das ihnen überschaubar und familiär erscheint. Bei einer kleinen Kanzlei begleitet man seine Mandanten über alle Bereiche hinweg. Bei einer großen ist man auf bestimmte Tätigkeitsbereiche konzentriert. Verschiedene Steuerfachkräfte haben da unterschiedliche Vorlieben. Es kommt eben darauf an, die passende Fachkraft anzusprechen.</span></p>
<h3><strong>Jan Hartwich von der Zeitsprung Media GmbH analysiert die Schwächen der traditionellen Methoden</strong></h3>
<p><b>Sie sagen, dass manche Kanzleien schon auf eigene Faust versucht haben, Mitarbeiter zu gewinnen. Wie sehen denn die Methoden aus? Und woran scheitern diese Kanzleien?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Methoden bestehen überwiegend darin, auf herkömmliche Weise Aufmerksamkeit zu erregen. Es werden Stellenanzeigen in Printmedien oder Jobportalen geschaltet. Viele beauftragen zudem Personaldienstleister, manche wenden sich an Headhunter. Es gibt natürlich auch Kanzleien, die es mit den sozialen Netzwerken probiert haben. All diese Versuche haben eines gemeinsam: Sie erzeugen zwar eine gewisse Aufmerksamkeit, stoßen aber nicht zum Kern des Problems vor. Eine Steuerfachkraft, die eine Stellenanzeige interessant findet, wird zunächst im Internet nach Informationen über die Kanzlei suchen. Die Bemühungen der Kanzleien verpuffen an dieser Stelle, wenn keine attraktive Außendarstellung vorhanden ist. Die potenziellen Bewerber können somit nicht abgeholt werden. Es ist dann egal, ob die Stellenanzeige in Printmedien, bei Jobportalen oder in den sozialen Netzwerken erscheint. Wenn die Grundlagen nicht stimmen, funktioniert es ganz einfach nicht.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Es ist übrigens nicht zwingend notwendig, auf Social Media zu setzen. Für viele ist das eine Erleichterung, weil es überall heißt, man müsse dort unbedingt präsent sein. Dabei ist es sogar kontraproduktiv, wenn man in die sozialen Medien geht, ohne sich vorher richtig positioniert zu haben. Man kann potenzielle Bewerber dauerhaft abschrecken. Stößt der Bewerber beispielsweise auf eine Facebook-Anzeige und möchte dann etwas über die Kanzlei in Erfahrung bringen, findet aber keine relevanten Informationen oder ist von dem Auftritt enttäuscht, wird er die Kanzlei von seiner Liste streichen. Er wird kein zweites Mal auf der Webseite vorbeischauen. <strong>Wir raten unseren Kunden der Zeitsprung Media GmbH deshalb dringend, zunächst den Grundstein zu legen</strong> und mit gezielten Maßnahmen und ansprechenden Stellenangeboten als attraktiver Arbeitgeber – an den richtigen Stellen – sichtbar zu werden. Alles andere folgt dann im nächsten Schritt.</span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-9868 size-full" src="https://unternehmerjournal.de/blog/wp-content/uploads/2022/03/Zeitsprung-Media9.jpg" alt="Jan Hartwich ist Gründer der Zeitsprung Media GmbH" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/03/Zeitsprung-Media9.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/03/Zeitsprung-Media9-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/03/Zeitsprung-Media9-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/03/Zeitsprung-Media9-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/03/Zeitsprung-Media9-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<h3><strong>Was die Zeitsprung Media GmbH von anderen Agenturen unterscheidet </strong></h3>
<p><b>Jan Hartwich, es gibt inzwischen eine ganze Reihe von Agenturen, die sich mit der Gewinnung von Fachkräften beschäftigen. Wie kann es eine Steuerkanzlei vermeiden, den falschen Anbieter zu engagieren?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Als Erstes dreht es sich um die Spezialisierung auf die Branche. Die Bedingungen sind so unterschiedlich, dass eine Agentur nicht ohne Spezialisierung auskommen kann. Damit geht einher, dass man die Sprache der Zielgruppe sprechen muss. Zudem sollten Erfahrungen bei Einstellungs- und Recruiting-Prozessen vorliegen. Eine reine Marketingagentur wird keine Ergebnisse liefern. Wer einfach nur Anzeigen bei Facebook schaltet, löst keine Probleme. Unseriöse Angebote erkennt man leicht daran, dass unrealistische Versprechungen gemacht werden. Wer behauptet, er könne über die sozialen Netzwerke eine Stelle innerhalb eines Monats besetzen, muss als unredlich bezeichnet werden. Von Agenturen, die aus einer einzigen Person bestehen, würde ich ebenfalls abraten. Für die komplexen Anforderungen an ein modernes Recruiting benötigt man ein Team. <strong>Bei unserer Zeitsprung Media GmbH verfügen wir über ein hervorragendes Team.</strong> Wir haben eine umfangreiche Expertise in Sachen Steuerkanzleien. Unser Ziel besteht nicht darin, Anzeigen zu schalten, sondern Fachkräfte zu gewinnen.</span></p>
<h3><strong>Jan Hartwich berichtet, woher seine umfangreiche Expertise stammt</strong></h3>
<p><b>Wo wir gerade über das Thema Expertise sprechen: Wie sind Sie zu Ihrem Know-how gekommen?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Ich komme ursprünglich aus dem Bereich Personalvermittlung. Dort hatte ich es überwiegend mit Kunden aus dem Kanzleiumfeld zu tun: Steuerkanzleien, Rechtsanwälte, Notare und Wirtschaftsprüfer. Es gab zwei Dinge, die mich bei meiner Tätigkeit gestört haben. Zum einen habe ich als Headhunter gearbeitet. Das bedeutet, ich habe Leute in einer Kanzlei angerufen, um sie davon zu überzeugen, ihren Arbeitgeber zu wechseln. Hauptargument war dabei meist ein höheres Gehalt. Das Problem ist: Wenn jemand einmal gute Erfahrungen mit dieser Art des Wechsels gemacht hat, wird er geneigt sein, es wieder zu tun. Es führt somit zu keiner dauerhaften Lösung. Denn die Fachkraft wird gehen, sobald ihr jemand mehr Geld bietet. Zum anderen hat mir das Geschäftsmodell nicht gefallen, weil es den Kanzleien gegenüber nicht fair ist: Es ist teuer und birgt große Unsicherheiten. </span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-9853 size-full" src="https://unternehmerjournal.de/blog/wp-content/uploads/2022/03/Zeitsprung-Media3.jpg" alt="Jan Hartwich ist Gründer der Zeitsprung Media GmbH" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/03/Zeitsprung-Media3.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/03/Zeitsprung-Media3-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/03/Zeitsprung-Media3-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/03/Zeitsprung-Media3-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/03/Zeitsprung-Media3-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Angesichts dessen habe ich mich dazu entschlossen, meine Perspektive zu ändern und als Kontaktperson zwischen den Fachkräften und den Kanzleien aufzutreten. Ich wurde damit zum Coach für die Bewerber und gleichzeitig zum Talentscout für Steuerkanzleien. Fachkräfte, die mit ihrer augenblicklichen Stelle unzufrieden waren, konnten bei mir eine kostenlose Beratung bekommen. Dadurch habe ich einen intensiven Kontakt zu zahlreichen Steuerfachkräften aufgebaut. Ich habe mitbekommen, weshalb sie unzufrieden sind und was sie sich wünschen. Wirklich erstaunlich war die Menge der Anfragen, die bei mir einging. Es war alles dabei: vom Steuerfachangestellten über den Wirtschaftsprüfer bis zum Steuerberater. Sie haben mir ihre Probleme geschildert und ich konnte ihnen daraufhin helfen, eine geeignete Kanzlei zu finden.</span></p>
<h3>Zeitsprung Media GmbH: Die Positionierung als attraktiver Arbeitgeber macht den Unterschied</h3>
<p><b>Wie ging Ihr Weg weiter?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Ich habe bald gemerkt, dass sich die Bewerber zu manchen Kanzleien sehr leicht vermitteln ließen, während andere weitgehend leer ausgingen. Da habe ich mir natürlich die Frage gestellt, woran das liegen könnte. Irgendwann ist mir aufgefallen, dass die Kanzleien, zu denen alle wollten, sich als attraktiver Arbeitgeber positioniert hatten. Sie gaben den Bewerbern das Gefühl, dass sie ein Arbeitsumfeld erwartet, das ihren Wünschen entsprach. Von da war es nicht mehr weit bis zu dem Entschluss, eine Agentur zu gründen, um die Kanzleien bei der Positionierung zu unterstützen. <strong>Mit der Zeitsprung Media GmbH setzen wir an der Ursache des Problems an.</strong> Es geht darum, die Attraktivität eines Arbeitgebers in die Öffentlichkeit zu tragen, damit die Fachkräfte wissen, dass sich eine Bewerbung bei ihm lohnt.</span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-9855 size-full" src="https://unternehmerjournal.de/blog/wp-content/uploads/2022/03/Zeitsprung-Media5.jpg" alt="Jan Hartwich ist Gründer der Zeitsprung Media GmbH" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/03/Zeitsprung-Media5.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/03/Zeitsprung-Media5-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/03/Zeitsprung-Media5-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/03/Zeitsprung-Media5-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/03/Zeitsprung-Media5-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<h3><strong>Jan Hartwich von der Zeitsprung Media GmbH über die Zukunft des Arbeitsmarktes im Kanzleisektor</strong></h3>
<p><b>Um neue Aufträge müssen sich Steuerkanzleien gegenwärtig keine Sorgen machen, Fachkräfte sind dagegen Mangelware. Wie schätzen Sie die Entwicklung des Arbeitsmarktes in Ihrer Branche ein?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Wer sich mit dem Problem Fachkräftemangel und seiner Lösung nicht ernsthaft beschäftigt, wird auf der Strecke bleiben. Viele Kanzleien sind bereits dabei, den Anschluss zu verlieren. Wenn man das Thema nicht augenblicklich mit hoher Priorität versieht, hat man schon bald keine Chance mehr, am Markt zu bestehen. Die Entwicklung nimmt gerade dramatische Formen an. Der Personalbedarf steigt unaufhörlich, während immer weniger Fachkräfte zur Verfügung stehen. Wir haben heute bereits einen Arbeitnehmermarkt. Die Fachkräfte können sich aussuchen, wo sie am liebsten arbeiten möchten. Und in einer solchen Situation ist jeder Arbeitnehmer geneigt, seine Fühler auszustrecken, um zu schauen, wo ihm die besten Möglichkeiten geboten werden. Als Kanzlei muss man das unbedingt verinnerlicht haben.</span><span style="font-weight: 400;"> </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Im Augenblick profitieren einige wenige Kanzleien, die verstanden haben, dass die Lage ernst ist. Sie gehen auf die <a href="https://unternehmerjournal.de/charaktereigenschaften-ratgeber/" data-wpel-link="internal">Bewerber</a> zu und zeigen sich als attraktiver Arbeitgeber. Die Folge ist, dass sie regelmäßig Bewerbungen von Top-Kandidaten erhalten und somit neue Mitarbeiter einstellen können und wachsen. Kanzleien, die sich nicht mit ihrer Positionierung befassen, gewinnen nicht nur keine neuen Mitarbeiter, sie verlieren zudem immer mehr der eigenen Fachkräfte. Denn es zieht diese Fachkräfte zu den attraktiveren Kanzleien. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><div class="su-divider su-divider-style-default" style="margin:15px 0;border-width:1px;border-color:#dddddc"><a href="#" style="color:#000000">Anzeige</a></div></span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><div class="su-service"><div class="su-service-title" style="padding-left:46px;min-height:32px;line-height:32px"><i class="sui sui-line-chart" style="font-size:32px;color:#333"></i> Sie wollen für ihre Kanzlei, qualifizierte Mitarbeiter gewinnen – digital, zuverlässig und zielsicher?</div><div class="su-service-content su-u-clearfix su-u-trim" style="padding-left:46px">Melden Sie sich jetzt bei Jan Hartwich von der Zeitsprung Media GmbH zum unverbindlichen Erstgespräch an.</span></p>
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<p><span style="font-weight: 400;"></div></div> </span></p>
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		<title>Wie Dr. Dominik Herzog digitale Unternehmen für alle Eventualitäten rüstet</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Anne Kläs]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 Sep 2021 13:00:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anzeige]]></category>
		<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[Anwalt]]></category>
		<category><![CDATA[Dr. Dominik Herzog]]></category>
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		<category><![CDATA[Kanzlei]]></category>
		<category><![CDATA[Recht]]></category>
		<category><![CDATA[SYLVENSTEIN Rechtsanwälte]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenserfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensstruktur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>"Connecting the dots" à la Steve Jobs – so fasst Dr. Dominik Herzog das Geheimrezept seines beruflichen Erfolges zusammen. Der Gründer von SYLVENSTEIN Rechtsanwälte ist nicht nur Jurist, sondern auch TV-Rechtsexperte und YouTuber. In seiner Münchner Kanzlei berät und betreut er digitale Unternehmen in allen Angelegenheiten, die das Führen eines Unternehmens mit sich bringt - vom Arbeits-, über das Vertrags- bis hin zum Medienrecht.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Viele Unternehmen suchen sich erst eine Rechtsberatung, wenn sie juristischen Schwierigkeiten ausgeliefert sind. Anwälte müssen dann retten, was noch zu retten ist &#8211; und stellen dabei oft fest, dass die rechtlichen Grundlagen fehlen. Diese sollte eigentlich jeder Gründer bereits beim Unternehmensaufbau schaffen: Solide Vertragsbedingungen, die dafür sorgen, dass das Unternehmen korrekt bezahlt wird, dass Arbeitsverträge wirksam geschlossen und Kündigungen arbeitsrechtlich einwandfrei ausgestellt werden und dass auch der simple Internetauftritt nicht zur Falle wird. <strong>Unternehmer, die sich von Beginn an mit ihrer rechtlichen Situation auseinandersetzen, sind jedoch eine Minderheit, wie Jurist Dr. Dominik Herzog von SYLVENSTEIN Rechtsanwälte feststellt.</strong> Dominik Herzog als Experten ist bewusst, dass viele Firmenchefs verständlicherweise weder Lust noch Zeit haben, sich mit Paragrafen zu beschäftigen. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">&#8222;Verträge werden häufig erst dann wichtig, wenn es Probleme gibt – wie bei einem Ehevertrag, der erst dann gebraucht wird, wenn die Beziehung bereits gescheitert ist.&#8220; <strong>Dr. Dominik Herzog</strong> sieht sich und sein Team von SYLVENSTEIN Rechtsanwälte als externe Rechtsabteilung für digitale Unternehmen. Firmen werden entlastet und die Risiken, die mit dem Wachstum von Unternehmen nicht weniger werden, können minimiert werden. Ein &#8222;realitätsfremder Paragraphenreiter&#8220; will der Rechtsanwalt dabei jedoch nicht sein: Dr. Dominik Herzog von SYLVENSTEIN Rechtsanwälte weiß, dass es neben juristischer Theorie auch noch die Lebenswirklichkeit gibt. Seine Expertise ist es, seine Klienten so zu unterstützen, dass sie rechtlich gut aufgestellt sind und ihren Fokus dennoch auf das Kerngeschäft legen können.</span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-7050 size-full" src="https://unternehmerjournal.de/blog/wp-content/uploads/2021/09/Dr.-Dominik-Herzog8.jpg" alt="Dominik Herzog von SYLVENSTEIN Rechtsanwälte" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2021/09/Dr.-Dominik-Herzog8.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2021/09/Dr.-Dominik-Herzog8-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2021/09/Dr.-Dominik-Herzog8-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2021/09/Dr.-Dominik-Herzog8-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2021/09/Dr.-Dominik-Herzog8-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<h2><b>Dominik Herzog von <span style="font-weight: 400;"><strong> SYLVENSTEIN Rechtsanwälte</strong></span>: Mit diesen rechtlichen Grundlagen sollte sich jeder Unternehmer auseinandersetzen </b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Fast jedes Unternehmen &#8211;  vom Malermeister bis hin zum Großkonzern &#8211; hat mittlerweile eine eigene Webseite. Hier bieten Firmen, egal welcher Größe, bereits die erste juristische Angriffsfläche. Neben einem Impressum darf auf eine Datenschutzerklärung heute nicht mehr verzichtet werden. Wer Abschlüsse mit Kunden realisiert, benötigt außerdem rechtssichere Vertragsinhalte und vernünftige Allgemeine Geschäftsbedingungen. Wer einen Vertrag ohne AGB abschließt, kann im Falle des Falles ausschließlich auf das BGB zurückgreifen – und das ist meist nicht zum eigenen Vorteil. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Die AGB hingegen leisten eine deutliche Verbesserung der rechtlichen Situation. Zum Beispiel, wenn darin Regelungen zur automatischen Verlängerung der Vertragslaufzeit festgehalten sind. Auch Haftungsbeschränkungen und die Folgen, wenn der Kunde eine Ratenzahlungsvereinbarung nicht einhält, sollten immer vertraglich geregelt sein. Bei der Erstellung einer entsprechenden Klausel durch einen Laien besteht jedoch immer das Risiko einer erfolgreichen Anfechtung – weshalb ein Berater an der Seite nicht schaden kann. &#8222;Ein gültiger Vertrag ist schnell geschlossen. Entscheidend ist jedoch, worüber&#8220;, so Dr. Dominik Herzog.</span></p>
<h3><b>Realität vs. Gesetz: Der Rechtsanwalt als Mittler zwischen zwei Welten</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Dr. Dominik Herzog und sein Team von SYLVENSTEIN Rechtsanwälte beraten und betreuen Unternehmen im digitalen Bereich. Seine Mandanten vertreiben ihre Produkte online und meist erfolgt auch die gesamte Dienstleistung digital. Für Dominik Herzog als Rechtsanwalt ist es nicht immer einfach, alteingesessenen Richtern verständlich zu machen, dass Vertragsabschlüsse mittlerweile auch über Zoom möglich und in der heutigen Welt ganz normal sind. Nicht selten werden diese von Richtern nämlich als unseriös abgetan. Die fehlende technische Ausstattung in den Gerichten selbst tut dabei ihr Übriges. </span></p>
<blockquote><p><strong>&#8222;Dr. Dominik Herzog sieht es als seine Mission, die traditionelle, &#8222;konservative&#8220; und die digitale Welt miteinander zu verbinden.&#8220;</strong></p></blockquote>
<p><span style="font-weight: 400;"> Die digitale Entwicklung steht noch ganz am Anfang und wird in den kommenden Jahren noch weite Kreise ziehen – obwohl sie die Corona-Pandemie bereits stark gepusht hat. Vielleicht verkündet man Gerichtsurteile ja irgendwann digital.</span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-7049 size-full" src="https://unternehmerjournal.de/blog/wp-content/uploads/2021/09/Dr.-Dominik-Herzog7.jpg" alt="Dominik Herzog von SYLVENSTEIN Rechtsanwälte" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2021/09/Dr.-Dominik-Herzog7.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2021/09/Dr.-Dominik-Herzog7-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2021/09/Dr.-Dominik-Herzog7-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2021/09/Dr.-Dominik-Herzog7-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2021/09/Dr.-Dominik-Herzog7-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<h3><b>Dominik Herzog von SYLVENSTEIN Rechtsanwälte ist mehr als nur der &#8222;Anwalt aus dem Fernsehen&#8220;</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Seit mehr als zehn Jahren ist Dr. Dominik Herzog bereits als Rechtsanwalt tätig. In dieser Zeit hat er sich jedoch alles andere als auf seiner Zulassung und auf Gesetzesbüchern ausgeruht: Dominik Herzog hat bereits Jurastudenten gecoacht und mit seinem YouTube-Kanal &#8222;RCHTSNWLT&#8220; den größten Channel für diese <a href="https://unternehmerjournal.de/marketing-diese-vier-zielgruppen-sollten-sie-kennen/" data-wpel-link="internal">Zielgruppe</a> aufgebaut. In der gesamten DACH-Region hat er mit mehr als 500 Vorträgen zu den Themen Recht und Humor vor teilweise bis zu 1.000 Menschen auf der Bühne gestanden. Mit Auftritten als Rechtsexperte im Fernsehen hat er sich zudem einen Namen bei einer breiten Zielgruppe gemacht. Dreh- und Angelpunkt seiner Karriere soll aber SYLVENSTEIN Rechtsanwälte bleiben. Von seinen Erfahrungen profitieren Dr. Dominik Herzog, seine Kanzlei und Mandanten gleichermaßen. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><div class="su-divider su-divider-style-default" style="margin:15px 0;border-width:1px;border-color:#dddddc"><a href="#" style="color:#000000">Anzeige</a></div></span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><div class="su-service"><div class="su-service-title" style="padding-left:46px;min-height:32px;line-height:32px"><i class="sui sui-line-chart" style="font-size:32px;color:#333"></i> Sie wollen ihr Unternehmen auf das nächste Level bringen und in allen Belangen des Vertrags- und Wirtschaftsrechts kompetent beraten werden?</div><div class="su-service-content su-u-clearfix su-u-trim" style="padding-left:46px">Melden Sie sich jetzt bei Dr. Dominik Herzog von SYLVENSTEIN Rechtsanwälte zum kostenfreien Strategie-Workshop an.</span></p>
<p><a href="https://www.sylvenstein-law.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow external" data-wpel-link="external"><b>Hier</b> <b>klicken, um zur Webseite</b></a><span style="font-weight: 400;"> von Dr. Dominik Herzog zu gelangen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"></div></div> </span></p>
<p>The post <a href="https://www.unternehmerjournal.de/dominik-herzog-von-sylvenstein-rechtsanwaelte-interview/" data-wpel-link="internal">Wie Dr. Dominik Herzog digitale Unternehmen für alle Eventualitäten rüstet</a> appeared first on <a href="https://www.unternehmerjournal.de" data-wpel-link="internal">UnternehmerJournal.de</a>.</p>
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