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	<title>Investitionen Archives - UnternehmerJournal.de</title>
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	<description>News und Insights: Von Geschäftsführern für Geschäftsführer</description>
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	<title>Investitionen Archives - UnternehmerJournal.de</title>
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	<item>
		<title>Wachstum, Vermögen, Investitionen: Wann Unternehmer ihre Struktur überdenken sollten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ana Jimenez]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Apr 2026 13:00:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anzeige]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Investitionen]]></category>
		<category><![CDATA[Michael Schattmann]]></category>
		<category><![CDATA[Schattmann & Partner Wirtschaftskanzlei GmbH]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wachstum, steigende Gewinne, neue Investitionsmöglichkeiten: Was auf den ersten Blick nach unternehmerischem Erfolg klingt, wird in der Praxis schnell zur strukturellen Herausforderung. Schließlich arbeiten viele Unternehmen weiterhin in einer Unternehmensstruktur, die längst nicht mehr zu ihrer tatsächlichen Entwicklung passt. Welche Risiken daraus entstehen und wann eine Anpassung der Steuerstruktur für Unternehmer unverzichtbar wird, erfahren Sie hier. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Unternehmer und Geschäftsführer verfolgen klare Ziele: Wachstum, steigende Profitabilität und langfristigen Vermögensaufbau – häufig verbunden mit einem geplanten Verkauf, einer geregelten Nachfolge oder einem komfortablen Ruhestand. Mit zunehmendem Erfolg verändern sich jedoch die Anforderungen an die Unternehmensstruktur. Während Umsatz und Ziele wachsen, bleibt die einmal gewählte Struktur oft unverändert. Was anfangs effizient war, wird so schnell zum Hindernis. Die Folge sind ungenutzte steuerliche Spielräume, gebundenes Vermögen und unzureichend strukturierte Investitionen. Gleichzeitig steigt der Druck, strategisch fundierte Entscheidungen zu treffen. „Wird die bestehende Struktur nicht an das Wachstum angepasst, entstehen schnell Ineffizienzen, die sich sowohl auf die Steuerbelastung als auch auf den Vermögensaufbau und die Investitionsfähigkeit negativ auswirken können“, warnt Michael Schattmann, Jurist und geschäftsführender Gesellschafter der Schattmann &amp; Partner Wirtschaftskanzlei GmbH.</span></p>
<blockquote><p><strong>„Entscheidend ist, die Unternehmens- und Vermögensstruktur nicht als statisches Konstrukt zu verstehen, sondern als dynamisches System, das sich parallel zum Unternehmen weiterentwickeln muss“, erklärt Michael Schattmann. </strong></p></blockquote>
<p><span style="font-weight: 400;">Als Jurist und geschäftsführender Gesellschafter der Schattmann &amp; Partner Wirtschaftskanzlei GmbH beschäftigt er sich seit Jahren mit der Strukturierung von Unternehmern und Selbstständigen. <strong>In seiner täglichen Praxis zeigt sich immer wieder, dass insbesondere wachsende Unternehmen vor ähnlichen Herausforderungen stehen:</strong> steigende Gewinne, komplexere Geschäftsmodelle und zunehmende Investitionen erfordern eine klare Trennung und gezielte Steuerung von operativem Geschäft und Vermögensaufbau. Genau hier setzt die Beratung von Michael Schattmann und der <a href="https://www.expertenmarkt.de/experte/schattmann-partner-moenchengladbach" target="_blank" rel="noopener nofollow external noreferrer" data-wpel-link="external">Schattmann &amp; Partner Wirtschaftskanzlei GmbH</a> an: Gemeinsam mit seinen Mandanten analysiert er bestehende Strukturen, identifiziert Optimierungspotenziale und entwickelt individuelle Lösungen für eine effiziente Unternehmens- und Vermögensstruktur.</span></p>
<h2><strong>Wann eine Überprüfung der Unternehmensstruktur sinnvoll wird</strong></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">„Eine Unternehmensstruktur ist kein Selbstläufer – man sollte sie regelmäßig auf den Prüfstand stellen, weil sich wirtschaftliche Rahmenbedingungen, Unternehmensziele und Vermögensverhältnisse im Zeitverlauf verändern“, betont Michael Schattmann. Konkrete Anlässe dafür gibt es viele: Ein geplanter Unternehmensverkauf in den kommenden Jahren ist einer der deutlichsten Indikatoren, denn eine frühzeitige strukturelle Anpassung kann steuerliche Vorteile ermöglichen und den Verkaufsprozess erheblich vereinfachen. Auch die Vorbereitung auf den Ruhestand macht eine Überprüfung notwendig. Schließlich erleichtern eine passende rechtliche und steuerliche Gestaltung die Nachfolge, Übergabe oder Veräußerung des Unternehmens erheblich.</span></p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone wp-image-22902 size-full" src="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/04/Michael-Schattmann-1-2.jpg" alt="Michael Schattmann von Schattmann &amp; Partner Wirtschaftskanzlei GmbH" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/04/Michael-Schattmann-1-2.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/04/Michael-Schattmann-1-2-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/04/Michael-Schattmann-1-2-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/04/Michael-Schattmann-1-2-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/04/Michael-Schattmann-1-2-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Auch starkes Wachstum des Unternehmens ist ein Auslöser: Mit zunehmender Größe steigen die Anforderungen an Steueroptimierung, Haftungsschutz und Vermögensaufbau. Gleiches gilt für steigende Profitabilität, denn bei höheren Gewinnen fallen effizientere steuerliche und rechtliche Lösungen deutlich stärker ins Gewicht. Und schließlich sind geplante Investitionen, etwa in Immobilien oder neue Geschäftsfelder, ein klares Signal: <strong>Größere Vorhaben erfordern häufig eine angepasste rechtliche und steuerliche Einbindung, die mit der bestehenden Struktur schlicht nicht möglich ist.</strong> „Steuerliche und rechtliche Vorteile entstehen häufig über mehrere Jahre. Wer zu lange wartet, verschenkt dieses Potenzial unwiederbringlich“, mahnt Michael Schattmann.</span></p>
<h3><strong>Schattmann &amp; Partner Wirtschaftskanzlei GmbH: Was mit dauerhaft verbleibenden Gewinnen geschehen sollte</strong></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Bleiben dauerhaft Gewinne im Unternehmen, stellt sich die entscheidende Frage: Sollen diese Mittel im operativen Geschäft verbleiben, reinvestiert oder in eine separate Vermögensstruktur überführt werden? Die Antwort ist stets individuell – klar ist jedoch: Ohne bewusste strukturelle Entscheidung bleibt erhebliches Potenzial ungenutzt.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Die unmittelbare Konsequenz daraus ist die klare Trennung zwischen operativem Geschäft und Vermögensaufbau als zentraler Baustein moderner Unternehmensstrukturen. In der Praxis kommen dafür unterschiedliche Modelle infrage: Holding-Strukturen zur Bündelung von Beteiligungen, vermögensverwaltende Gesellschaften wie Immobilien-GmbHs oder – je nach Ausgangslage – auch Stiftungsmodelle. <strong>Das Ziel ist es, Gewinne gezielt zu steuern, Investitionen sauber einzubinden und Vermögenswerte klar vom operativen Geschäft abzugrenzen.</strong> „Wer sein operatives Geschäft und seinen Vermögensaufbau strukturell nicht trennt, setzt beides unnötigen Risiken aus – und verschenkt gleichzeitig erhebliche steuerliche Spielräume“, erklärt Michael Schattmann dazu.</span></p>
<h3><strong>Michael Schattmann: Warum eine frühzeitige Planung entscheidend ist</strong></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Steuerliche und rechtliche Strukturen lassen sich nicht kurzfristig optimieren – das ist eine der wichtigsten Erkenntnisse aus der Praxis. Wer seine Struktur erst unmittelbar vor einem Unternehmensverkauf, einer Übergabe oder dem Eintritt in den Ruhestand überdenkt, stellt fest, dass sich viele Vorteile zu diesem Zeitpunkt nicht mehr realisieren lassen. Denn steuerliche und rechtliche Effekte entstehen häufig über mehrere Jahre und setzen eine frühzeitige Umsetzung voraus.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Eine angepasste <a href="https://www.unternehmerjournal.de/unternehmensstruktur-ein-blick-hinter-die-kulissen-erfolgreicher-organisationen/" data-wpel-link="internal">Unternehmensstruktur</a> kann den Vermögensaufbau erleichtern, Risiken reduzieren und die Nachfolgeplanung deutlich verbessern, weil Vermögenswerte, operative Tätigkeiten und Eigentumsverhältnisse klarer getrennt und organisiert werden. Wer hingegen zu lange wartet, handelt reaktiv und nimmt sich die Möglichkeit, die eigene unternehmerische Lebensleistung optimal abzusichern und weiterzugeben. „Eine strukturelle Anpassung braucht Zeit, um ihre volle Wirkung zu entfalten. Deshalb ist der beste Zeitpunkt, damit anzufangen, immer jetzt“, so Michael Schattmann abschließend.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><div class="su-divider su-divider-style-default" style="margin:15px 0;border-width:1px;border-color:#dddddc"><a href="#" style="color:#000000">Anzeige</a></div></span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><div class="su-service"><div class="su-service-title" style="padding-left:46px;min-height:32px;line-height:32px"><i class="sui sui-line-chart" style="font-size:32px;color:#333"></i> Sie wollen Ihre Unternehmens- und Vermögensstruktur effizienter gestalten?</div><div class="su-service-content su-u-clearfix su-u-trim" style="padding-left:46px">Dann melden Sie sich bei Michael Schattmann von der Schattmann &amp; Partner Wirtschaftskanzlei GmbH und buchen Sie ein kostenloses Erstgespräch!</span></p>
<p><a href="https://www.schattmann-partner.de/" target="_blank" rel="nofollow noopener external noreferrer" data-wpel-link="external"><b>Hier</b> <b>klicken, um zur Webseite</b></a><span style="font-weight: 400;"> von der Schattmann &amp; Partner Wirtschaftskanzlei GmbH zu gelangen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"></div></div> </span></p>
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		<title>Interne Zinsfußmethode: Rentabilität von Investitionen präzise bewerten</title>
		<link>https://www.unternehmerjournal.de/interne-zinsfussmethode-rentabilitaet-von-investitionen-praezise-bewerten/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Samuel Altersberger]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Mar 2026 09:00:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[interne Zinsfußmethode]]></category>
		<category><![CDATA[Investitionen]]></category>
		<category><![CDATA[Investitionsrechnung]]></category>
		<category><![CDATA[Rentabilität]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Unternehmen stehen regelmäßig vor der Herausforderung, Investitionsentscheidungen fundiert zu treffen. Dabei spielt die Bewertung zukünftiger Zahlungsströme eine zentrale Rolle. Eine der wichtigsten Kennzahlen in der Investitionsrechnung ist die interne Zinsfußmethode. Sie ermöglicht eine Einschätzung darüber, wie rentabel ein Projekt oder eine Investition tatsächlich ist. Besonders in der Finanzplanung und im Controlling gilt sie als bewährtes Instrument, um verschiedene Investitionsalternativen miteinander zu vergleichen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Die interne Zinsfußmethode beschreibt ein Verfahren der dynamischen Investitionsrechnung. Ziel ist die Bestimmung des sogenannten </span><b>internen Zinsfußes</b><span style="font-weight: 400;"> einer Investition. Dieser stellt genau den Zinssatz dar, bei dem der Kapitalwert eines Projekts gleich null ist.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Mit anderen Worten: Der interne Zinsfuß zeigt, welche durchschnittliche Rendite eine Investition über ihre gesamte Laufzeit erwirtschaftet. Liegt dieser Wert über den Kapitalkosten oder einer festgelegten Mindestverzinsung, gilt das Projekt als wirtschaftlich sinnvoll.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Grundlage der Methode bilden alle erwarteten Ein- und Auszahlungen, die während der Lebensdauer einer Investition auftreten. Diese Zahlungsströme werden mithilfe eines Zinssatzes abgezinst, bis der Kapitalwert null erreicht.</span></p>
<h2><b>Interne Zinsfußmethode: Funktionsweise und Berechnung</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Im Kern basiert die interne Zinsfußmethode auf der Kapitalwertrechnung. Während beim Kapitalwert jedoch ein Zinssatz vorgegeben wird, sucht die interne Zinsfußmethode genau den Zinssatz, bei dem sich der Kapitalwert auf null reduziert.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Berechnung erfolgt daher meist iterativ oder mithilfe von Software und Tabellenkalkulationen. In der Praxis wird der interne Zinsfuß häufig mit Finanzfunktionen in Excel oder spezialisierten Controlling-Tools bestimmt.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Das Ergebnis ist ein Prozentsatz, der die effektive Verzinsung des eingesetzten Kapitals beschreibt. Je höher dieser Wert ausfällt, desto attraktiver erscheint die Investition.</span></p>
<h3><b>Bedeutung für Investitionsentscheidungen</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Die interne Zinsfußmethode spielt eine wichtige Rolle bei der Bewertung langfristiger Projekte. Sie erlaubt eine direkte Vergleichbarkeit verschiedener Investitionsmöglichkeiten, da das Ergebnis als Zinssatz angegeben wird.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Unternehmen können dadurch schnell erkennen, welche Projekte eine höhere Rendite erwarten lassen. Besonders bei Investitionen mit unterschiedlichen Laufzeiten oder Zahlungsstrukturen bietet diese Methode einen großen Vorteil gegenüber statischen Verfahren.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Ein weiterer Pluspunkt liegt in der Berücksichtigung des </span><b>Zeitwerts des Geldes</b><span style="font-weight: 400;">. Einzahlungen in der Zukunft besitzen einen geringeren Wert als sofort verfügbare Beträge. Durch die Abzinsung der Zahlungsströme wird dieser Effekt realistisch in die Berechnung einbezogen.</span></p>
<h3><b>Vorteile der internen Zinsfußmethode</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Methode gehört zu den beliebtesten Verfahren der Investitionsrechnung, da sie mehrere entscheidende Vorteile bietet. Besonders hervorzuheben ist die intuitive Interpretierbarkeit des Ergebnisses. Ein Zinssatz lässt sich leicht mit alternativen Anlageformen oder Finanzierungskosten vergleichen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Darüber hinaus berücksichtigt die Methode sämtliche Zahlungsströme während der gesamten Projektlaufzeit. Dadurch entsteht ein umfassendes Bild der Wirtschaftlichkeit einer Investition.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass keine feste Kalkulationsverzinsung vorgegeben werden muss. Stattdessen ergibt sich die Rendite direkt aus den Zahlungsströmen des Projekts selbst.</span></p>
<h3><b>Interne Zinsfußmethode: Grenzen und Kritikpunkte</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Trotz ihrer Beliebtheit besitzt die interne Zinsfußmethode auch einige Schwächen. Problematisch kann beispielsweise die Existenz mehrerer interner Zinssätze sein, wenn sich die Zahlungsströme im Zeitverlauf mehrfach im Vorzeichen ändern.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Darüber hinaus setzt die Methode implizit voraus, dass Zwischenrückflüsse zum gleichen Zinssatz reinvestiert werden können. In der Realität entspricht dies nicht immer den tatsächlichen Marktbedingungen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Auch bei stark unterschiedlichen Investitionsvolumen kann ein reiner Vergleich der Zinssätze zu Fehlentscheidungen führen. In solchen Fällen liefert der Kapitalwert häufig eine aussagekräftigere Bewertung.</span></p>
<h3><b>Fazit</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Die interne Zinsfußmethode gehört zu den zentralen Instrumenten der modernen Investitionsrechnung. Sie ermöglicht eine präzise Bewertung der Rentabilität von Projekten und unterstützt Unternehmen dabei, fundierte Investitionsentscheidungen zu treffen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Durch die Berücksichtigung des Zeitwerts des Geldes und die Darstellung der <a href="https://www.unternehmerjournal.de/nadine-rajner-sichere-geldanlage-und-hohe-renditen-mit-metalldepots/" data-wpel-link="internal">Rendite</a> als Zinssatz liefert das Verfahren eine leicht verständliche Kennzahl. Dennoch sollte die Methode idealerweise gemeinsam mit anderen Verfahren wie der Kapitalwertmethode eingesetzt werden, um ein möglichst vollständiges Bild der Wirtschaftlichkeit zu erhalten.</span></p>
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		<title>E-Mobilität ja, Produktionsmaschinen nein: Wo Unternehmen noch investieren und wo nicht</title>
		<link>https://www.unternehmerjournal.de/digitalisierung-und-e-mobilitaet-ja-produktionsmaschinen-nein-wo-unternehmen-noch-investieren-und-wo-nicht/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Samuel Altersberger]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Mar 2026 11:42:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[E-Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Investitionen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.unternehmerjournal.de/?p=22625</guid>

					<description><![CDATA[<p>"Wenn Unternehmen überhaupt noch investieren, investieren sie gezielt in Elektromobilität und Digitalisierung. Die klassischen Produktionsinvestitionen stehen dagegen weiter unter Druck", erläutert Kai Ostermann, Präsident des Bundesverbandes Deutscher Leasing-Unternehmen (BDL). Dies verdeutlichen die Leasing-Marktzahlen für das Jahr 2025. "Im wirtschaftlich schwierigen Umfeld wird Leasing verstärkt genutzt, um risikoreduziert Investitionen in den technologischen Wandel umzusetzen." Sorgen bereite der Leasing-Branche, dass Investitionen in industrielle Kapazitäten weiter zurückbleiben. "Der Kapitalstock veraltet. Das gefährdet die Wettbewerbsfähigkeit unseres Standorts."</p>
<p>The post <a href="https://www.unternehmerjournal.de/digitalisierung-und-e-mobilitaet-ja-produktionsmaschinen-nein-wo-unternehmen-noch-investieren-und-wo-nicht/" data-wpel-link="internal">E-Mobilität ja, Produktionsmaschinen nein: Wo Unternehmen noch investieren und wo nicht</a> appeared first on <a href="https://www.unternehmerjournal.de" data-wpel-link="internal">UnternehmerJournal.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In diesem Umfeld legte im vergangenen Jahr das Neugeschäftsvolumen von Leasing und Mietkauf nach einer Hochrechnung des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) Köln nominal um 3,2 Prozent auf 83,12 Milliarden Euro zu. Preisbereinigt blieb das Volumen stabil, während die gesamtwirtschaftlichen Investitionen zurückgingen. Die Leasing-Quote stieg auf 26,6 Prozent: Leasing finanziert mehr als ein Viertel aller gesamtwirtschaftlichen Ausrüstungsinvestitionen.</p>
<h2><b>IT-Investitionen ziehen wieder an</b></h2>
<p>Nach mehreren schwachen Jahren wuchsen 2025 die IT-Leasing-Investitionen wieder und legten um 9 Prozent zu. Der Anstieg beruhte vor allem auf kombinierten Investitionen in Software und Hardware. &#8222;Neben Nachholeffekten sehen wir einen steigenden Bedarf an digitaler Infrastruktur durch Automatisierung, Effizienzsteigerungen und datengetriebene Anwendungen, zu denen zunehmend auch KI-basierte Lösungen zählen&#8220;, analysiert Dr. Claudia Conen, Hauptgeschäftsführerin des BDL.</p>
<h3><b>Elektromobilität treibt Pkw-Leasing</b></h3>
<p>Das Neugeschäftsvolumen mit Pkw und Kombi stieg um 3,3 Prozent, die Zahl der Pkw-Leasing-Verträge um 4,7 Prozent. Maßgeblich für diese Entwicklung war die Elektromobilität: Rund zwei Drittel aller neu zugelassenen batterieelektrischen Pkw kamen 2025 über Leasing auf die Straße. Leasing baute seinen Marktanteil aus.</p>
<p>&#8222;Der Investitionsbooster für gewerbliche E-Autos dürfte im vergangenen Jahr zusätzliche Investitionen angestoßen haben. Viele Unternehmen haben sich dennoch bewusst für Leasing statt Kauf entschieden, um technologische und wirtschaftliche Risiken beim Umstieg zu begrenzen&#8220;, erläutert Dr. Conen.</p>
<p>Auch Privatkunden greifen zunehmend auf Leasing zurück, um die Unsicherheiten beim Wechsel zur neuen Antriebstechnologie zu reduzieren. Künftig könnten zudem Rückläufer aus dem Leasing an Bedeutung gewinnen: Die Fahrzeuge sind technisch modern, deutlich günstiger als Neuwagen und eröffnen preissensiblen Haushalten einen Einstieg in die Elektromobilität. &#8222;Die neue Förderung für Privathaushalte sollte daher um junge Gebrauchtwagen ergänzt werden. Leasing-Modelle sollten ausdrücklich einbezogen werden.&#8220;</p>
<h3><b>Produktionsmaschinen weiter unter Druck</b></h3>
<p>Die schwache Konjunktur und die verhaltene Industrieentwicklung zeigten sich bei Leasing-Investitionen in Produktionsmaschinen. Das Segment ging 2025 erneut zurück (-5,5 Prozent). Viele Kundenbranchen &#8211; darunter Automotive und Chemie &#8211; hielten sich angesichts wirtschaftlicher Unsicherheit, schwacher Weltkonjunktur und hoher Energiekosten weiterhin mit Investitionen in neue Maschinen zurück.</p>
<p>Die weiteren Objektgruppen entwickelten sich unterschiedlich: Investitionen in erneuerbare Energieanlagen und Medizintechnik legten zu, Baumaschinen entwickelten sich stabil, während Agrartechnik und Fahrradleasing rückläufig waren. Einzelne Großaufträge führten im Segment Luft-, Wasser- und Schienenfahrzeuge zu einem deutlichen Ausschlag. Das Immobilien-Leasing stieg auf 0,9 Milliarden Euro.</p>
<h3><b>Investitionsdynamik der Wirtschaft bleibt zu schwach</b></h3>
<p>&#8222;Mit dem Leasing-Neugeschäft können wir angesichts der konjunkturellen Lage zufrieden sein. Für die deutsche Wirtschaft insgesamt gilt das jedoch nicht: Die Investitionsdynamik bleibt zu schwach, der erneute Rückgang bei Produktionsinvestitionen ist ein Warnsignal für den Industriestandort Deutschland&#8220;, erklärt Präsident Ostermann.</p>
<p>Besorgniserregend sei die anhaltend schlechte Entwicklung der Unternehmensinvestitionen, die 2025 real 11 Prozent niedriger als 2019 lagen. &#8222;Leasing wirkt als Investitionsmotor, kann aber ohne passende Rahmenbedingungen allein den Trend nicht umkehren&#8220;, so Ostermann.</p>
<h3><b>Ausblick 2026</b></h3>
<p>Für 2026 erwarten viele Wirtschaftsinstitute eine moderate konjunkturelle Erholung, die sich jedoch nicht in einer Erholung der Investitionstätigkeit der Unternehmen niederschlägt. Die Investitionsstimmung bleibt laut einer Umfrage des IW Köln gedämpft. Auch die Leasing-Branche ist verhalten ins Jahr gestartet.</p>
<p>Gleichzeitig bleibt der strukturelle Investitionsbedarf hoch: Die <a href="https://www.unternehmerjournal.de/digitale-transformation-im-b2b-vertrieb-von-daten-zur-partnerschaft/" data-wpel-link="internal">Transformation</a> zur Klimaneutralität erfordert pro Jahr zusätzliche Investitionen in dreistelliger Milliardenhöhe. &#8222;Ob diese Investitionen umgesetzt werden, hängt maßgeblich von den wirtschaftspolitischen Rahmenbedingungen ab&#8220;, erläutert Ostermann. Viele der zentralen Handlungsfelder seien identifiziert; nun komme es vor allem auf eine zügige Umsetzung sowie langfristig verlässliche und zukunftsorientierte Investitionsanreize an, die Unternehmen Planungssicherheit geben. &#8222;Die Leasing-Branche versteht sich dabei als verlässlicher Partner für die Realisierung der Transformationsinvestitionen.&#8220;</p>
<h3><b>Resilienz wird neues Investitionsfeld</b></h3>
<p>Zusätzliche Wachstumspotenziale sieht die Leasing-Branche bei Investitionen in Sicherheit und Resilienz. Der Ausbau von Kapazitäten in der Sicherheits- und Verteidigungsindustrie sowie steigende Anforderungen an Katastrophenschutz und betriebliche Krisenvorsorge führen entlang der Lieferketten zu zusätzlichem Investitions- und Vorfinanzierungsbedarf.</p>
<p>Dr. Conen führt aus: &#8222;Unternehmen müssen ihre Produktionsprozesse und Infrastrukturen gegen Störungen und Krisen absichern. Leasing kann helfen, notwendige Reservekapazitäten flexibel aufzubauen und Risiken besser zu verteilen &#8211; und dabei künftig weiter an Bedeutung gewinnen.&#8220;</p>
<p>The post <a href="https://www.unternehmerjournal.de/digitalisierung-und-e-mobilitaet-ja-produktionsmaschinen-nein-wo-unternehmen-noch-investieren-und-wo-nicht/" data-wpel-link="internal">E-Mobilität ja, Produktionsmaschinen nein: Wo Unternehmen noch investieren und wo nicht</a> appeared first on <a href="https://www.unternehmerjournal.de" data-wpel-link="internal">UnternehmerJournal.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>PVMarktplatz.de: Deutschlandweit in PV-Anlagen investieren</title>
		<link>https://www.unternehmerjournal.de/mark-breit-und-marc-hegemann-von-pvmarktplatz-de-im-interview/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Ana Jimenez]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Dec 2025 14:00:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anzeige]]></category>
		<category><![CDATA[Interviews]]></category>
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		<category><![CDATA[SUNLIFE Gruppe]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Steigende Energiepreise, politische Unsicherheiten, wachsende steuerliche Belastungen: Während klassische Kapitalanlagen mehr und mehr an Attraktivität verlieren, rücken reale Sachwerte in den Fokus vieler Investoren. PVMarktplatz.de und SUNLIFE bieten hierbei Direktinvestments, die auch trotz bevorstehender Änderungen innerhalb der Photovoltaik-Branche zuverlässige Renditen versprechen. Wie das funktioniert und was Interessenten außerdem darüber wissen sollten, haben uns die beiden Gründer Mark Breit und Marc Hegemann im Interview verraten.</p>
<p>The post <a href="https://www.unternehmerjournal.de/mark-breit-und-marc-hegemann-von-pvmarktplatz-de-im-interview/" data-wpel-link="internal">PVMarktplatz.de: Deutschlandweit in PV-Anlagen investieren</a> appeared first on <a href="https://www.unternehmerjournal.de" data-wpel-link="internal">UnternehmerJournal.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Das gilt auch für Photovoltaik-Investitionen, die über Jahre hinweg stark von der staatlichen EEG-Förderung getragen wurden. </span><span style="font-weight: 400;">Mit dem voraussichtlichen Auslaufen dieser Förderung zum Ende des Jahres 2026 – ein Schritt, der politisch bereits vorbereitet ist und unter anderem von Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche vorangetrieben wird – stellen sich immer mehr Investoren die Frage, wie tragfähig bestehende Modelle künftig noch sind. Gleichzeitig wächst die Unsicherheit, ob sich neue Projekte unter veränderten regulatorischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen weiterhin zuverlässig rechnen lassen. </span><span style="font-weight: 400;">Hinzu kommen </span><span style="font-weight: 400;">sinkende Strompreise</span><span style="font-weight: 400;"> in der Direktvermarktung an der Strombörse, zunehmende Netzengpässe und eine steuerliche Belastung, die gerade bei erfolgreichen Unternehmern spürbar zunimmt. „Viele Investoren suchen daher nicht nach kurzfristigen Renditeversprechen, sondern nach Substanz: nach realen Werten, die unabhängig von politischen Entscheidungen funktionieren und sich sauber in eine langfristige Vermögens- und Steuerstrategie integrieren lassen“, <strong>erklärt Mark Breit von PVMarktplatz.de, Teil der SUNLIFE Gruppe​.</strong></span></p>
<blockquote><p><strong>„Genau deshalb braucht es jetzt ein Umdenken hin zu Photovoltaik-Konzepten, die auch ohne staatliche Förderung stabil funktionieren und echte Planungssicherheit bieten“, ergänzt Marc Hegemann. </strong></p></blockquote>
<p><span style="font-weight: 400;">Gemeinsam betreiben sie die Plattform PVMarktplatz.de, über die private und unternehmerische Investoren deutschlandweit von direkt verfügbaren Photovoltaik-Direktinvestments profitieren können. <strong>Ihr Fokus liegt dabei bewusst auf modernen PPA-Modellen, also langfristigen Stromlieferverträgen</strong></span><strong>, die mit Speicherlösungen, klar definierten technischen Standards sowie einer strukturierten Zahlungs- und Bau-Risikoabsicherung für Käufer kombiniert werden.</strong><span style="font-weight: 400;"> Neben planbaren Erträgen spielen dabei auch steuerliche Gestaltungsmöglichkeiten und Hebel wie Investitionsabzugsbeträge oder Sonder-AfA eine zentrale Rolle. Ziel ist es, Photovoltaik als langfristig tragfähige Anlagemöglichkeit nutzbar zu machen – transparent, realistisch kalkuliert und unabhängig von kurzfristigen Marktverwerfungen.</span></p>
<h2><strong>Mark Breit und Marc Hegemann von PVMarktplatz.de und SUNLIFE bei uns im Interview!</strong></h2>
<p><b>Herzlich willkommen im UnternehmerJournal, Mark Breit und Marc Hegemann! Wie setzt sich das Konzept von </b><a href="http://pvmarktplatz.de" target="_blank" rel="nofollow noopener external noreferrer" data-wpel-link="external"><b>PVMarktplatz.de</b></a> <b>und SUNLIFE</b><b> zusammen?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Mark Breit: Wir bieten ein komplettes Leistungspaket rund um die Planung, Entwicklung und den Vertrieb von Photovoltaik-Investments. Das umfasst sowohl die technische Planung, die Montage durch unsere Fachunternehmen als auch die Entwicklung eigener Solarprojekte. Uns ist wichtig, dass Kunden mit uns einen Partner haben, der von der Idee über die Installation bis zum erfolgreichen Betrieb alles aus einer Hand abdeckt. So garantieren wir nicht nur technische Qualität, sondern auch die Einhaltung aller rechtlichen und steuerlichen Rahmenbedingungen, was bei Investments dieser Art absolut unerlässlich ist. Unsere Produkte sind darauf ausgelegt, zuverlässige und nachhaltige Renditen zu erwirtschaften – ganz ohne Risiken, die sonst oft übersehen werden.</span></p>
<p><img decoding="async" class="alignnone wp-image-22203 size-full" src="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/12/Mark-Breit-1.jpg" alt="Mark Breit" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/12/Mark-Breit-1.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/12/Mark-Breit-1-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/12/Mark-Breit-1-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/12/Mark-Breit-1-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/12/Mark-Breit-1-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<h3><strong>Ablauf der Zusammenarbeit: So sieht der Weg zum PV-Direktinvestment aus</strong></h3>
<p><b>Das Ziel Ihrer Kunden ist es, durch Investitionen in derartige Projekte zuverlässige Renditen zu erwirtschaften, ohne unnötige Risiken eingehen oder übermäßigen Aufwand betreiben zu müssen. Inwieweit werden Sie diesen Ansprüchen gerecht? Wie läuft die Zusammenarbeit hierbei konkret ab?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Marc Hegemann: Zu Beginn steht immer die kostenfreie Registrierung auf PVMarktplatz.de. In einem persönlichen Erstgespräch zeigen wir unseren Kunden dann auf, welche Anlagentypen und Investitionsmodelle zu ihrer persönlichen Situation passen. Die Beratung kann dabei telefonisch, per Teams-Meeting oder im Rahmen eines Vor-Ort-Termins erfolgen. Im nächsten Schritt unterstützen wir bei der Auswahl des passenden Projekts. Selbstverständlich stehen wir unseren Kunden während des gesamten Entscheidungsprozesses beratend zur Seite. </span></p>
<blockquote><p><strong>&#8222;Wir klären offene Fragen und liefern alle relevanten Informationen – von der technischen Prüfung bis zur fundierten Standortbewertung.&#8220;</strong></p></blockquote>
<p><span style="font-weight: 400;">Sobald sich unsere Kunden für ein Projekt entschieden haben, entwickeln wir gemeinsam mit unseren Finanzierungspartnern ein individuell abgestimmtes Finanzierungskonzept. Nach Prüfung und Unterzeichnung des entsprechenden Vertrags wird eine transparente und nachvollziehbare Investorenrechnung bereitgestellt. Ist auch die Zahlung abgeschlossen, folgt schließlich der rechtssichere Eigentumsübertrag. </span><span style="font-weight: 400;">Zur zusätzlichen Sicherheit unserer Kunden werden die Baukosten erst nach Baufortschritt freigegeben; optional besteht zudem die Möglichkeit, die Zahlungsabwicklung über ein Anwalt-Anderkonto abzusichern. Parallel dazu veranlassen wir die Eintragung der entsprechenden Dienstbarkeit im Grundbuch des jeweiligen Dach- oder Flächeneigentümers. Sämtliche projektbezogenen Unterlagen stellen wir unseren Kunden sowohl gebündelt in einem hochwertigen Ordner als auch digital über einen Online-Zugang zur Verfügung.</span></p>
<p><img decoding="async" class="alignnone wp-image-22204 size-full" src="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/12/Marc-Hegemann-1.jpg" alt="Marc Hegemann" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/12/Marc-Hegemann-1.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/12/Marc-Hegemann-1-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/12/Marc-Hegemann-1-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/12/Marc-Hegemann-1-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/12/Marc-Hegemann-1-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p><span style="font-weight: 400;">An die Installation der PV-Module und Wechselrichter schließt sich die DC-Fertigstellung an, wodurch die Anlage technisch einsatzbereit ist. Mit dem anschließenden AC-Netzanschluss speist die Anlage Strom ins öffentliche Netz ein und beginnt, </span><span style="font-weight: 400;">laufende Erträge zu generieren. Unsere Projektleiter begleiten und überwachen sämtliche Baumaßnahmen im Sinne der Investoreninteressen.</span> <span style="font-weight: 400;"><strong>Ab der Inbetriebnahme übernimmt das Team von SUNLIFE-Service im Rahmen eines umfassenden Rundum-Servicepakets die vollständige Verwaltung der Anlage.</strong> </span><span style="font-weight: 400;">Dazu gehören die laufende technische Betreuung und Wartung, ein 24/7-Monitoring mit persönlichem Zugang, die monatliche Ertragsabrechnung mit direkter Ausschüttung, der Versicherungsschutz sowie ein persönlicher Ansprechpartner über die gesamte Laufzeit hinweg.</span></p>
<h3><strong>Worin sich PVMarktplatz.de von anderen Marktteilnehmern unterscheidet und welche Vorteile die Plattform bietet</strong></h3>
<p><b>Was macht Ihr Angebot dabei einzigartig und worin unterscheidet es sich von dem anderer Marktteilnehmer?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Mark Breit: Unsere Stärke liegt in der Komplettlösung aus einer Hand: Von der technischen Planung über </span><span style="font-weight: 400;">eine</span><span style="font-weight: 400;"> hochwertige Montage bis hin zur rechtlich geprüften Vertragsgestaltung begleiten wir jeden Schritt persönlich. Viele andere Anbieter konzentrieren sich nur auf einzelne Aspekte, wir verbinden alles zu einem transparenten, nachvollziehbaren Prozess. Ein weiterer wichtiger Punkt ist unser Fokus auf die neuen Marktmechanismen, etwa den Wandel von </span><span style="font-weight: 400;">der</span><span style="font-weight: 400;"> EEG-Vergütung </span><span style="font-weight: 400;">hin</span><span style="font-weight: 400;"> zu PPA-Modellen. Wir erklären unseren Kunden genau, welche Chancen und Risiken das mit sich bringt und liefern kalkulierbare Renditen ohne unrealistische Versprechungen.</span></p>
<p><b>Inwieweit profitieren Ihre Kunden von einer Zusammenarbeit? Welche besonderen Vorteile verspricht PVMarktplatz.de?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Marc Hegemann: Unsere Kunden profitieren vor allem von einer deutlichen Reduzierung der Risiken, die viele andere Anbieter nicht ausreichend adressieren. Dabei erhalten sie ein Produkt, das tatsächlich hält, was es verspricht, und keine Verzögerungen bei der Inbetriebnahme aufweist. Darüber hinaus können Investoren auf eine fundierte Planung setzen, die technische Normen und rechtliche Vorgaben berücksichtigt. Das schützt vor späteren Problemen und sorgt für kontinuierliche Erträge. Auch die enge Zusammenarbeit mit unseren Partnern und Experten garantiert, dass steuerliche und rechtliche Fallstricke frühzeitig erkannt und vermieden werden.</span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-22205 size-full" src="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/12/Marc-Hegemann-2.jpg" alt="PVMarktplatz.de" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/12/Marc-Hegemann-2.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/12/Marc-Hegemann-2-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/12/Marc-Hegemann-2-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/12/Marc-Hegemann-2-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/12/Marc-Hegemann-2-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<h3><strong>Marc Hegemann und Mark Breit über ihren Werdegang</strong></h3>
<p><b>Können Sie uns abschließend etwas zu Ihrem beruflichen Werdegang und Ihren Zukunftsplänen erzählen?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Marc Hegemann:</span><span style="font-weight: 400;"> Ich habe ursprünglich viele Jahre Vertriebserfahrung in der Automobilindustrie gesammelt,</span><span style="font-weight: 400;"> bevor ich mich vor rund zwei Jahren intensiv auf den Photovoltaik-Investmentbereich fokussiert habe. Gemeinsam mit Marc Breit, der seine technischen und unternehmerischen Erfahrungen aus der PV-Montage und Projektentwicklung mitbringt, habe ich daraufhin PVMarktplatz.de gegründet. <strong>Unser Ziel ist es dabei, eine führende Rolle im Bereich nachhaltiger PV-Projekte einzunehmen und innovative Lösungen weiterzuentwickeln, </strong></span><span style="font-weight: 400;"><strong>die einen echten Mehrwert für Anleger schaffen und langfristig Vertrauen bilden.</strong> </span><span style="font-weight: 400;">Langfristig wollen wir unsere Plattform daher kontinuierlich ausbauen und sowohl Privatkunden als auch Geschäftspartnern noch umfassendere Produkte und Services bieten.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Mark Breit: Mein Einstieg in die PV-Branche erfolgte über die Montage </span><span style="font-weight: 400;">von Anlagen über mein eigenes Dachdeckerunternehmen seit 2010, ergänzt durch den Aufbau einer eigenen Firma für Montage und Projektentwicklung.</span><span style="font-weight: 400;"> Über die Jahre haben wir unsere Wertschöpfungskette erweitert und auch Meisterqualifikationen integriert, um höchste Qualität sicherzustellen. </span><span style="font-weight: 400;">Auch heute bieten wir unseren Investoren eine vollständige Abwicklung aus einer Hand – von der Planung und dem <a href="https://www.unternehmerjournal.de/der-ultimative-leitfaden-fuer-erfolgreiche-verkaufsgespraeche-teil-1/" data-wpel-link="internal">Verkauf</a> über die Montage bis hin zum Netzanschluss und der laufenden Betriebsführung.</span><span style="font-weight: 400;"> Hierbei bleiben kontinuierliche Weiterbildung und die enge Zusammenarbeit mit Experten </span><span style="font-weight: 400;">essentiell</span><span style="font-weight: 400;">, um auf dem neuesten Stand der Technik und Rechtsprechung zu bleiben.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><div class="su-divider su-divider-style-default" style="margin:15px 0;border-width:1px;border-color:#dddddc"><a href="#" style="color:#000000">Anzeige</a></div></span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><div class="su-service"><div class="su-service-title" style="padding-left:46px;min-height:32px;line-height:32px"><i class="sui sui-line-chart" style="font-size:32px;color:#333"></i> Sie wollen in hochwertige PV-Anlagen investieren, die kurzfristig verfügbar sind?</div><div class="su-service-content su-u-clearfix su-u-trim" style="padding-left:46px">Dann melden Sie sich bei Mark Breit und Marc Hegemann von PVMarktplatz.de und SUNLIFE und buchen Sie ein kostenloses Erstgespräch!</span></p>
<p><a href="https://pvmarktplatz.de/" target="_blank" rel="nofollow noopener external noreferrer" data-wpel-link="external"><b>Hier</b> <b>klicken, um zur Webseite</b></a><span style="font-weight: 400;"> von PVMarktplatz.de zu gelangen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"></div></div> </span></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Viele Unternehmen scheitern an der Umstellung ihrer Prozesse auf KI</title>
		<link>https://www.unternehmerjournal.de/trotz-investitionen-viele-unternehmen-an-der-umstellung-ihrer-prozesse-auf-ki/</link>
					<comments>https://www.unternehmerjournal.de/trotz-investitionen-viele-unternehmen-an-der-umstellung-ihrer-prozesse-auf-ki/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anne Kläs]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 May 2025 11:37:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Investitionen]]></category>
		<category><![CDATA[KI]]></category>
		<category><![CDATA[Künstliche Intelligenz]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.unternehmerjournal.de/?p=20661</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Ausgaben von Unternehmen für Künstliche Intelligenz (KI) haben sich von 2023 bis 2024 zwar auf knapp 14 Milliarden US-Dollar versechsfacht, doch bisher hat erst gut ein Viertel (27%) der Unternehmen KI vollständig in die Betriebsabläufe integriert. Das ist das zentrale Ergebnis der Studie "The Data Imperative", für die Roland Berger 150 Führungskräfte aus den Branchen Technologie, Gesundheitswesen, Einzelhandel, Finanzen und Produktion in fünf europäischen Ländern befragt hat. Als größte Hürden für die Umsetzung von KI-Projekten nannten 28 Prozent das Thema Daten, 25 Prozent die Komplexität der Integration von KI-Anwendungen in bestehende Systeme und Prozesse sowie 15 Prozent die Schwierigkeit, ausreichend KI- und Daten-Spezialisten zu finden. Die Studienautoren kommen daher unter anderem zu dem Schluss, dass für eine erfolgreiche Umsetzung von KI-Technologien in Unternehmen eine systematische Doppelstrategie unverzichtbar ist.</p>
<p>The post <a href="https://www.unternehmerjournal.de/trotz-investitionen-viele-unternehmen-an-der-umstellung-ihrer-prozesse-auf-ki/" data-wpel-link="internal">Viele Unternehmen scheitern an der Umstellung ihrer Prozesse auf KI</a> appeared first on <a href="https://www.unternehmerjournal.de" data-wpel-link="internal">UnternehmerJournal.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>&#8222;Nur wenn strukturierte und unstrukturierte Daten in ihrem Kontext prozessübergreifend zusammengeführt werden, kann KI ihr volles Potenzial entfalten&#8220;, sagt Edeltraud Leibrock, Global Managing Director bei Roland Berger. &#8222;Semantische Graphen als Meta-Layers ermöglichen genau das: Sie schaffen eine dynamische und interpretierbare Datenbasis, die Agentensysteme mit kontextuellem Verständnis versorgt und so echte Ende-zu-Ende-Automatisierung erst möglich macht.&#8220;</p>
<p>Für die Studie wurden Unternehmen befragt, die mindestens 250 Mitarbeiter haben und bereits aktiv an KI-Initiativen arbeiten. <strong>Als wichtigstes Hindernis auf dem Weg zur Umsetzung entsprechender Projekte sehen 28 Prozent von ihnen Probleme rund um das Thema Daten:</strong> von deren Qualität über ihre Zugänglichkeit und Verwaltung bis hin zu Problemen beim Datenschutz. Vor allem in der Gesundheitsbranche und im Einzelhandel ist der Zugang zu zuverlässigen Daten schwierig, während in der Technologie- und IT-Dienstleistungsbranche die Hälfte der Befragten angeben, dass sie selten oder nie Probleme mit der Datenqualität haben.</p>
<p>Als weitere Herausforderung nennen 25 Prozent die Komplexität der Integration von KI-Technologien in bestehende Systeme und Abläufe. Mit Abstand folgen der Mangel an entsprechenden Fachkräften (15%), ethische Bedenken (12%) sowie Kosten und mangelndes Vertrauen von Kunden und anderen Stakeholdern (jeweils 10%).</p>
<h2><strong>Wettbewerbsvorteile durch zweigleisigen Ansatz</strong></h2>
<p>Die Studie belegt die Wichtigkeit einer passenden Organisationsstruktur für den Erfolg: Unternehmen, die spezielle Teams für das Datenmanagement eingeführt haben (41% der Befragten), sind in der Umsetzung von KI-Projekten erfolgreicher als Unternehmen, die das Thema lediglich als zusätzliche Aufgabe in bestehende Verantwortungsbereiche integrieren (49%). <strong>Zudem sind 93 Prozent der Befragten der Meinung, dass sich umgekehrt auch die Arbeit an KI-Initiativen positiv auf die Praxis der Datenverwaltung auswirkt.</strong> Es lohnt sich daher, die Strategie anzupassen und an beiden Themen gleichzeitig zu arbeiten.</p>
<p>&#8222;Wer nur auf langfristige Datenstrategien setzt, riskiert, vom <a href="https://www.unternehmerjournal.de/rene-schroeder-regsus-consulting-gmbh-so-erschliessen-maschinen-und-anlagenbauer-systematisch-neue-maerkte/" data-wpel-link="internal">Markt</a> überholt zu werden. Wer hingegen nur schnelle KI-Erfolge sucht, wird bald an die Grenzen seiner Datengrundlage stoßen&#8220; sagt Manuel Schieler, Partner bei Roland Berger. &#8222;Der Schlüssel zum Erfolg liegt in der bewussten Balance zwischen sofortiger Wertschöpfung und strategischem Aufbau von Datenfundamenten.&#8220;</p>
<p>Die vollständige Studie können Sie hier herunterladen: <a class="uri-ext outbound" href="https://ots.de/m301uN" target="_blank" rel="nofollow noopener external noreferrer" data-wpel-link="external">https://ots.de/m301uN</a></p>
<p><strong>Über Roland Berger</strong></p>
<p>Roland Berger ist eine weltweit führende Strategieberatung mit einem breiten Leistungsangebot für alle relevanten Branchen und Unternehmensfunktionen. Roland Berger wurde 1967 gegründet und hat seinen Hauptsitz in München. Die Strategieberatung ist vor allem für ihre Expertise in den Bereichen Transformation, industrieübergreifende Innovation und Performance-Steigerung bekannt und hat sich zum Ziel gesetzt, Nachhaltigkeit in all ihren Projekten zu verankern. Roland Berger erzielte 2024 einen Umsatz von rund 1 Milliarde Euro.</p>
<p>The post <a href="https://www.unternehmerjournal.de/trotz-investitionen-viele-unternehmen-an-der-umstellung-ihrer-prozesse-auf-ki/" data-wpel-link="internal">Viele Unternehmen scheitern an der Umstellung ihrer Prozesse auf KI</a> appeared first on <a href="https://www.unternehmerjournal.de" data-wpel-link="internal">UnternehmerJournal.de</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Weltweite Risikokapital-Investitionen wachsen stark durch KI-Megadeals</title>
		<link>https://www.unternehmerjournal.de/weltweite-risikokapital-investitionen-wachsen-stark-durch-ki-megadeals/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Samuel Altersberger]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Aug 2024 11:40:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Investitionen]]></category>
		<category><![CDATA[KI]]></category>
		<category><![CDATA[Risikokapital]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.unternehmerjournal.de/?p=19001</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die weltweiten Risikokapital-Investitionen stiegen im zweiten Quartal 2024 auf ein Fünf-Quartals-Hoch, von 75,3 Mrd. USD im ersten Quartal auf 94,3 Mrd. USD. Das zeigt der aktuelle Venture Pulse 2024 von KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft. Verantwortlich für diese Entwicklung sind hauptsächlich sehr große Investitionen von über einer Milliarde USD, mehr als die Hälfte davon wurden im Bereich der Künstlichen Intelligenz (KI) getätigt.</p>
<p>The post <a href="https://www.unternehmerjournal.de/weltweite-risikokapital-investitionen-wachsen-stark-durch-ki-megadeals/" data-wpel-link="internal">Weltweite Risikokapital-Investitionen wachsen stark durch KI-Megadeals</a> appeared first on <a href="https://www.unternehmerjournal.de" data-wpel-link="internal">UnternehmerJournal.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Risikokapitalgeber investieren auch in Europa kräftig in die Technologie. <strong>Die Investitionen stiegen von 13,9 Mrd. USD im ersten Quartal 2024 auf 17,8 Mrd. USD im zweiten Quartal.</strong> Investoren interessieren sich einerseits für Firmen, die grundlegende KI-Technologien entwickeln. Anderseits erhalten auch solche Unternehmen finanzielle Zuwendung, die KI verwenden, um Geschäftsmodelle zu verbessern, zum Beispiel Kundenerfahrung besser zu monitoren oder die Produktentwicklung zu vereinfachen. Die bedeutendsten KI-Investitionen wurden in Start-ups getätigt, die große Sprachmodelle entwickeln sowie in Unternehmen, die Künstliche Intelligenz für spezifische Branchen oder bei bestimmten Funktionen einsetzen möchten. Darunter Gesundheit, Biotechnologie oder Lieferkettenlogistik. Außerdem investieren Kapitalgeber weiterhin in alternative Energien und nachhaltige Technologien.</p>
<p>&#8222;Der enorme Anstieg der Risikokapital-Investitionen in KI zeigt die anhaltend großen Erwartungen von Investoren in zukunftsweisenden Technologien wie Large Language Models. Die Technologie ist gekommen, um zu bleiben und wird eine Schlüsselrolle in der globalen Wirtschaft spielen&#8220;, so Tim Dümichen, Partner Tax bei KPMG.</p>
<p><strong>Deutschland landet in Europa bei den Risikokapital-Investitionen unter den Top 10, obwohl diese hierzulande im zweiten Quartal 2024 mit 2,2 Mrd. USD nahezu unverändert blieben.</strong> Risikokapitalgeber interessierten sich in Deutschland außerdem besonders für Fintech-Unternehmen, während das Interesse an <a href="https://www.unternehmerjournal.de/tim-stern-von-cryptocity-baustart-eines-visionaeren-staedtebauprojekts-in-venezuela-der-erste-schritt-zur-realisierung/" data-wpel-link="internal">Kryptowährungen</a> im Vergleich zum vorherigen Quartal weiter abnahm. Anleger investierten zudem in deutsche ESG-Unternehmen, die sich vor allem auf den Geschäftskundenbereich (B2B) konzentrieren.</p>
<p>&#8222;Deutschland bestätigt seine Position unter den Top 10 der europäischen Investitionsstandorte, mit konstanten Investitionen und bemerkenswerten Erfolgen in Schlüsseltechnologien. Das Engagement für Fintechs und nachhaltige ESG-Unternehmen, insbesondere im B2B-Sektor, sowie der Erfolg von Leuchttürmen spiegeln das blühende Innovationsklima des Landes wider&#8220; so Florian Merkel, Director Tax &amp; Head of Venture Services bei KPMG.</p>
<p>The post <a href="https://www.unternehmerjournal.de/weltweite-risikokapital-investitionen-wachsen-stark-durch-ki-megadeals/" data-wpel-link="internal">Weltweite Risikokapital-Investitionen wachsen stark durch KI-Megadeals</a> appeared first on <a href="https://www.unternehmerjournal.de" data-wpel-link="internal">UnternehmerJournal.de</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Oktay Cömertler öffnet Türen zu Nordzyperns Immobilienmarkt</title>
		<link>https://www.unternehmerjournal.de/immobilienmakler-oktay-coemertler-portrait/</link>
					<comments>https://www.unternehmerjournal.de/immobilienmakler-oktay-coemertler-portrait/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ana Jimenez]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 25 Feb 2024 14:00:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anzeige]]></category>
		<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[Auswandern]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilien]]></category>
		<category><![CDATA[Investitionen]]></category>
		<category><![CDATA[Nordzypern]]></category>
		<category><![CDATA[Oktay Cömertler]]></category>
		<category><![CDATA[Wertanlage]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.unternehmerjournal.de/?p=15520</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Immobilienkauf auf Nordzypern verspricht attraktive Möglichkeiten, ist jedoch gleichzeitig mit einigen Hürden verbunden. Egal, ob als Investor oder Auswanderer – die Hilfe von Immobilienmaklern mit exzellenten Ortskenntnissen ist von entscheidendem Vorteil. Zu diesen Experten gehört auch Oktay Cömertler, der seine Kunden bei der Immobiliensuche und allen Ortsangelegenheiten unterstützt. Wie die Zusammenarbeit mit ihm abläuft und auf welche Insider-Kenntnisse sich seine Kunden verlassen können, erfahren Sie hier.</p>
<p>The post <a href="https://www.unternehmerjournal.de/immobilienmakler-oktay-coemertler-portrait/" data-wpel-link="internal">Oktay Cömertler öffnet Türen zu Nordzyperns Immobilienmarkt</a> appeared first on <a href="https://www.unternehmerjournal.de" data-wpel-link="internal">UnternehmerJournal.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Wohlstand bemisst sich schon lange nicht mehr in Bargeld: Immobilien gelten mittlerweile als die beliebteste Wertanlage, da sie Stabilität in Krisenzeiten versprechen. Doch die Immobilienpreise in Deutschland steigen immer weiter an, sodass viele Investoren ihren Blick ins Ausland richten. Nordzypern sticht dabei sofort hervor: Die Insel gilt als Finanzparadies und bietet Immobilienkäufern die höchste Rendite der Welt. <strong>&#8222;Zwischen sieben bis zwölf Prozent Rendite können Immobilienkäufer auf der sonnigen Insel erwarten&#8220;, berichtet Oktay Cömertler.</strong> &#8222;Um dieses finanzielle Potenzial jedoch vollends auszuschöpfen, braucht es mehr als nur Startkapital. Ortskenntnisse sind unglaublich wichtig, um sich auf Nordzypern zurechtzufinden und nicht an unseriöse Makler, schlechte Immobilien oder sogar an die Justiz zu geraten. Im schlimmsten Fall muss das Bauprojekt abgeblasen werden, und am Ende ist dann das hart angesparte Startkapital vollends verloren&#8220;, ergänzt Oktay Cömertler.</span></p>
<blockquote><p><strong>&#8222;Ich empfehle meinen Kunden nur die besten und lukrativsten Immobilienprojekte und versorge sie mit allen wichtigen Informationen, damit sie eine erfolgversprechende Entscheidung treffen können.&#8220;</strong></p></blockquote>
<p><span style="font-weight: 400;">Als ortskundiger Experte hat sich Oktay Cömertler darauf spezialisiert, deutschsprachige Investoren und Auswanderer bei der Auswahl und dem Kauf von Immobilien zu unterstützen. Sein Unternehmen bietet umfassende Beratungsdienste, beginnend mit der Analyse der Kundenbedürfnisse. &#8222;Regelmäßig organisiere ich zudem Investmenttrips, bei denen potenzielle Investoren die Region kennenlernen und Projekte besichtigen können&#8220;, erzählt der Geschäftsführer. <strong>Mit seinem Hintergrund in der Baubranche legt Oktay Cömertler besonderen Wert auf die Qualität der Immobilienprojekte und arbeitet nur mit ausgewählten Bauträgern zusammen.</strong> Sein Ziel: Vertrauen schaffen, maßgeschneiderte Beratung anbieten und Kunden dabei helfen, die richtigen Entscheidungen für ihre Investitionen oder ihr neues Leben auf Nordzypern zu treffen.</span></p>
<h2><strong>Oktay Cömertler: Nordzypern – Das hat die Insel für Auswanderer und Investoren zu bieten</strong></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Investitionen in Zypern bieten eine Vielzahl von Vorteilen. &#8222;Die hohe Lebensqualität mit 320 Sonnentagen im Jahr und einem hohen Freizeitfaktor machen die Insel für Auswanderer besonders attraktiv&#8220;, erklärt Oktay Cömertler. &#8222;Zypern zählt zu den Top 5 der sichersten Länder weltweit, was Vertrauen in die Investitionsumgebung schafft.&#8220; Die Möglichkeit, Mieteinnahmen im Voraus zu erhalten, stellt eine zusätzliche finanzielle Sicherheit dar. Die attraktive Steuerlage, geringe Lebensunterhaltskosten und erstklassige medizinische Versorgung sind weitere Aspekte, die Zypern als Investitionsziel interessant machen. <strong>&#8222;Die Insel bietet zudem ein beachtliches Wertsteigerungspotenzial für Immobilien, was auch langfristig attraktive Renditen verspricht&#8220;, erklärt Oktay Cömertler.</strong> &#8222;Mit Immobilien auf Nordzypern kann man sich also wirklich eine vielversprechende Zukunft aufbauen.&#8220;</span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-18661 size-full" src="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2024/02/Oktay-Coemertler-26.jpg" alt="Oktay Cömertler" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2024/02/Oktay-Coemertler-26.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2024/02/Oktay-Coemertler-26-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2024/02/Oktay-Coemertler-26-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2024/02/Oktay-Coemertler-26-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2024/02/Oktay-Coemertler-26-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Höhe der Mieteinnahmen wird auf der Insel von mehreren Faktoren beeinflusst. &#8222;Wie immer spielt natürlich die Art des Objekts, die Ausstattung und die Lage eine große Rolle&#8220;, erklärt der Immobilienmakler. &#8222;Bei Nutzung des Vermietungsservices, der oft von großen Bauträgern angeboten wird, kann man in der Regel mit einer Rendite von sechs bis acht Prozent pro Jahr rechnen.&#8220; Davon gehen jedoch 25 bis 30 Prozent in die Vermarktung, die Reinigung, die Steuerzahlungen und in die sonstigen Ausgaben für die Immobilie. &#8222;Wenn die Vermietung jedoch vom Käufer selbst übernommen wird, fällt die Miete dementsprechend höher aus&#8220;, lässt Oktay Cömertler wissen.</span></p>
<h3><strong>Oktay Cömertler sorgt für zufriedene Investoren</strong></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Zusammenarbeit mit Oktay Cömertler kann auf drei verschiedene Arten verlaufen – vollständig angepasst an die Kundenbedürfnisse. &#8222;In der Off-the-Plan-Phase investieren Kunden bereits vor Baubeginn für einen kostengünstigen Einstieg&#8220;, verrät Oktay Cömertler wissen. &#8222;Die Bauphase dauert ungefähr drei Jahre. In dieser Zeit können unsere Kunden die Projekte kurz vor Fertigstellung kaufen – je nach Präferenzen und Möglichkeiten.&#8220; Alternativ besteht die Möglichkeit, in sofort bezugsfertige Immobilien zu investieren.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Der Immobilienmakler freut sich, stets positives Feedback von seinen Kunden zu erhalten. &#8222;Meine Kunden schätzen meine sympathische Persönlichkeit und fühlen sich durch meine intensive Allround-Beratung auf Augenhöhe bestens aufgehoben&#8220;, erzählt er stolz. &#8222;Ich stelle ihnen viele persönliche Fragen, um ihre Bedürfnisse ganz genau zu verstehen.&#8220; Kunden von Oktay Cömertler profitieren außerdem von den deutschsprachigen Anwälten vor Ort, mit dem die Agentur zusammenarbeitet. </span></p>
<blockquote><p><strong>&#8222;Wir sehen uns nicht als Verkäufer, sondern als Berater. Aus diesem Grund vermitteln wir gerne den Kontakt an die richtigen Ansprechpartner vor Ort.&#8220;</strong></p></blockquote>
<h3><strong>Der Fokus auf einen positiven Immobilienmarkt auf Nordzypern </strong></h3>
<p><span style="font-weight: 400;"><strong>Die Mission von Oktay Cömertler ist klar:</strong> &#8222;Ich möchte zum führenden Immobilienmakler auf Nordzypern werden und noch viel mehr Auswanderern und Investoren einen erfolgreichen Start auf der Insel ermöglichen&#8220;, erklärt er. Gleichzeitig ist es ihm ein Anliegen, den lokalen Immobilienmarkt mit seinen Kunden positiv zu beeinflussen. &#8222;Wir tragen die Verantwortung dafür, welche Personen wir auf die Insel bringen – deshalb lege ich großen Wert auf zwischenmenschliche Harmonie&#8220;, verrät er. </span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-18662 size-full" src="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2024/02/Oktay-Coemertler-30.jpg" alt="Oktay Cömertler" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2024/02/Oktay-Coemertler-30.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2024/02/Oktay-Coemertler-30-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2024/02/Oktay-Coemertler-30-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2024/02/Oktay-Coemertler-30-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2024/02/Oktay-Coemertler-30-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Darüber hinaus setzt sich der Immobilienmakler für eine nachhaltige Gestaltung des Immobilienmarktes ein, durch Mitwirkung an Gesetzgebungen, Förderung von Bauqualitäten und kundenorientierte Projekte. &#8222;Ich möchte meine <a href="https://unternehmerjournal.de/kundensupport-und-kundenservice-der-feine-unterschied-der-kunden-bindet/" data-wpel-link="internal">Kunden</a> verstehen und ihnen auf Nordzypern ein Umfeld schaffen, in dem sie sich finanziell und auch menschlich gesehen wohlfühlen&#8220;, so Oktay Cömertler abschließend. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><div class="su-divider su-divider-style-default" style="margin:15px 0;border-width:1px;border-color:#dddddc"><a href="#" style="color:#000000">Anzeige</a></div></span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><div class="su-service"><div class="su-service-title" style="padding-left:46px;min-height:32px;line-height:32px"><i class="sui sui-line-chart" style="font-size:32px;color:#333"></i> Sie wollen beim Investieren in Immobilien von einer attraktiven Steuerlage und geringen Lebensunterhaltskosten profitieren?</div><div class="su-service-content su-u-clearfix su-u-trim" style="padding-left:46px">Dann melden Sie sich bei Oktay Cömertler und buchen Sie ein kostenloses Erstgespräch!</span></p>
<p><a href="https://www.thecyprusagency.com/" target="_blank" rel="nofollow noopener external noreferrer" data-wpel-link="external"><b>Hier</b> <b>klicken, um zur Webseite</b></a><span style="font-weight: 400;"> von Oktay Cömertler zu gelangen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"></div></div> </span></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Mehrheit der Manager optimistisch für Unternehmenswachstum im Jahr 2024</title>
		<link>https://www.unternehmerjournal.de/mehrheit-der-manager-optimistisch-fuer-unternehmenswachstum-im-jahr-2024/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Anne Kläs]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Jan 2024 09:43:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Investitionen]]></category>
		<category><![CDATA[KI]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenswachstum]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Manager großer Unternehmen starten mit mehr Optimismus ins neue Jahr als in das vorige, was das Wachstum ihres Unternehmens angeht. Das zeigt die Studie "Embracing a brighter future: Investment Priorities for 2024", für die das Capgemini Research Institute 2.000 Manager zu ihren Investitionsplänen für die kommenden 12 bis 18 Monate befragt hat. Strategische Geschäftsbereiche, die von erhöhten Investitionen profitieren werden, sind: Kundenerlebnis, Innovation, Mitarbeitende sowie deren Kompetenzentwicklung, Nachhaltigkeit und Lieferketten.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Studie zufolge sind international 56 Prozent der Manager (Deutschland: 54 %) trotz des derzeitigen makroökonomischen Gegenwinds zuversichtlich, was das künftige Wachstum ihres Unternehmens angeht.</strong> Vor zwölf Monaten waren es nur 42 Prozent (Deutschland: 36 %). Auf das globale Geschäftsumfeld blickt aktuell allerdings weniger als ein Drittel von ihnen optimistisch. 83 Prozent international (Deutschland: 83 %) beabsichtigen, in den nächsten 12 bis 18 Monaten verstärkt in digitale Tools und Technologien zu investieren &#8211; insbesondere in KI als Motor für Innovation und Umsatzwachstum. 52 Prozent (Deutschland: 51 %) planen Investitionen in Nachhaltigkeit.</p>
<p><i>&#8222;Unsere jährliche Studie zur Stimmung und den Investitionsabsichten globaler Wirtschaftsführer gibt zu Beginn des Jahres 2024 Anlass zu Optimismus&#8220;</i>, sagt Aiman Ezzat, Chief Executive Officer von Capgemini. <i>&#8222;Die Unternehmensvertreter beginnen das Jahr mit größerem Vertrauen als noch vor 12 Monaten; Technologien wie KI treiben die nächste Phase der Transformation zu einer digitaleren und nachhaltigeren Weltwirtschaft voran. Es ist eine gute Nachricht, dass Manager ihre Investitionen in einer breiten Palette kritischer Geschäftsbereiche erhöhen: von Customer Experience und Innovation bis hin zu Mitarbeitenden, den Lieferketten und &#8211; vielleicht noch wichtiger &#8211; der Nachhaltigkeit. Wir haben erst an der Oberfläche dessen gekratzt, was digitale Werkzeuge und Technologien, insbesondere KI, zum Erreichen dieser Geschäftsziele leisten können.&#8220;</i></p>
<p><b>Digitale Werkzeuge und Technologien als Investitionsschwerpunkt &#8211; insbesondere KI</b></p>
<ul class="naxml-ul">
<li><strong>KI ist ein Innovationstreiber:</strong> Da Manager zunehmend die Möglichkeiten von KI und generativer KI erkennen, um die Innovationskraft zu stärken und Umsatzwachstum zu erzielen, wollen sich international 88 Prozent (Deutschland: 79 %) auf diese Technologie konzentrieren.</li>
<li><strong>KI wird eine größere Rolle bei Entscheidungen spielen:</strong> Unternehmensverantwortliche erwarten für wichtige Entscheidungen in fünf Jahren Assistenz durch KI. Die Biowissenschaftsbranche scheint dabei eine Vorreiterrolle einzunehmen; dort soll dann fast die Hälfte der kritischen Entscheidungen durch KI unterstützt werden. Die Mehrheit der Führungskräfte aus allen Sektoren betont jedoch auch, dass menschliches Urteilsvermögen in einer Welt mit KI wichtiger denn je ist.</li>
<li><strong>Cybersicherheit bleibt in Gefahr:</strong> 61 Prozent der Manager weltweit (Deutschland: 54 %) betrachten Cybersicherheitsbedrohungen als Hauptrisiko für das Unternehmenswachstum &#8211; ein deutlicher Anstieg gegenüber 39 Prozent im Jahr 2023 (Deutschland: 42 %).</li>
</ul>
<p><b>Die meisten Unternehmen erkennen den geschäftlichen Nutzen von Nachhaltigkeit &#8211; und planen nun, ihre Investitionen zu erhöhen</b></p>
<ul class="naxml-ul">
<li><strong>Der Klimawandel als existenzielle Bedrohung:</strong> Fast die Hälfte der Führungskräfte weltweit (48 %; Deutschland: 55%) geht davon aus, dass der Klimawandel in den nächsten zehn Jahren der größte Faktor für Betriebsstörungen sein wird. Vor diesem Hintergrund sagen die befragten Manager, dass ein Mangel an nachhaltigen Praktiken und Prozessen ein langfristiges existenzielles Risiko für ihre Unternehmen darstellen würde.</li>
<li><strong>Anreize beschleunigen Investitionen:</strong> 57 Prozent der Manager (Deutschland: 61 %) gaben an, dass sie in den nächsten zwei bis drei Jahren aufgrund des Inflation Reduction Act (IRA) ihre Investitionen in saubere Technologien in den USA erhöhen wollen. International plant ein ebenso hoher Anteil (Deutschland: 58 %) als direkte Folge des Green Deal, seine Investitionen in saubere Technologien in der EU zu erhöhen.</li>
</ul>
<h3><b>Zweifel am Konzept makroökonomischen Wachstums innerhalb der planetaren Grenzen</b></h3>
<p>Manager sind zwar optimistisch, was die künftigen Wachstumsaussichten ihres Unternehmens angeht, doch zugleich wird ihnen die Herausforderung durch begrenzte natürliche Ressourcen bewusst: Zwei Drittel der Unternehmensverantwortlichen halten ein unerbittliches Streben nach Wachstum für nicht vereinbar mit der Bewältigung der Klima- und Umweltkrise. Auf einer eher makroökonomischen Ebene räumen 38 Prozent von ihnen ein, dass wir wahrscheinlich in eine Ära eintreten werden, in der es kein Wachstum mehr geben wird, weil die Menschheit innerhalb der ökologischen Belastungsgrenzen bleiben muss.</p>
<h3><b>Zunahme von Near- und &#8222;Friendshoring&#8220;, da Lieferketten Schwachstellen bleiben</b></h3>
<p>Globale Verwerfungen haben das Bewusstsein für die Anfälligkeit der globalen Lieferketten geschärft, auf die sich die internationale Wirtschaft lange Zeit verlassen hat. Die Lehren seit den Corona-Lockdowns haben zu einer Zunahme von Nearshoring- und &#8222;Friendshoring&#8220;-Lösungen für die Beschaffung geführt, um die Anfälligkeit für makroökonomische und logistische Turbulenzen verringern. &#8222;Friendshoring&#8220; bezeichnet die Zusammenarbeit zwischen Ländern mit gemeinsamen Wertvorstellungen. International sagt knapp die Hälfte (45 %; Deutschland: 47 %) der <a href="https://unternehmerjournal.de/thomas-schulz-wie-fuehrungskraefte-mit-lean-production-prozesse-optimieren/" data-wpel-link="internal">Führungskräfte</a>, dass ein erheblicher Teil ihrer Beschaffung in Zukunft über &#8222;Friendshoring&#8220; erfolgen wird. 49 Prozent (Deutschland: 54 %) geben an, dass sie &#8211; um die Abhängigkeit von China zu verringern &#8211; in andere Schwellenländer investieren.</p>
<h3><b>Fachkräfte bleiben eine Priorität für Unternehmensverantwortliche</b></h3>
<p>Der Mangel an Mitarbeitenden mit den richtigen Fähigkeiten gehört für knapp sechs von zehn Organisationen zu den größten Geschäftsrisiken; im vorigen Jahr teilte lediglich ein Drittel diese Einschätzung. Im Zuge der Planung und Umsetzung einer &#8222;Zurück ins Büro&#8220;-Strategie plant ein Viertel der Unternehmen höhere Investitionen in Büroräume &#8211; gegenüber nur 4 Prozent im letzten Jahr. Unabhängig davon tendieren Organisationen zu der Ansicht, dass flexible und hybride Arbeitsformen auf Dauer Bestand haben werden.</p>
<p>Der vollständige Report sowie ein Portraitbild von Aiman Ezzat sind zugänglich unter: <a class="uri-ext outbound" href="https://ots.de/FkTg32" target="_blank" rel="nofollow noopener external noreferrer" data-wpel-link="external">https://ots.de/FkTg32</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Unternehmen brauchen Klimatechnologie für das Erreichen ihrer Netto-Null-Klimaziele</title>
		<link>https://www.unternehmerjournal.de/unternehmen-brauchen-klimatechnologie-fuer-das-erreichen-ihrer-netto-null-klimaziele/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Anne Kläs]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Dec 2023 08:21:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Investitionen]]></category>
		<category><![CDATA[Klimatechnologie]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaziele]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.unternehmerjournal.de/?p=17952</guid>

					<description><![CDATA[<p>Viele der Technologien, die den Klimawandel bekämpfen können, sind bereits verfügbar und werden eine entscheidende Rolle bei der Reduzierung der Treibhausgasemissionen in Unternehmen spielen. Das geht aus dem jüngsten Bericht des Capgemini Research Institute " Climate Tech: Harnessing the power of technology for a sustainable future" hervor. Drei Viertel der dort befragten Firmenvertreter sagen, dass sie ihre Nachhaltigkeitsziele ohne Climate Tech nicht erreichen werden. Gleichzeitig heißt es aber auch von knapp acht von zehn Führungskräften (77 %), dass die Produktkosten aufgrund der mit den Klimatechnologien verbundenen höheren Preise - dem "Green Premium" - wahrscheinlich steigen werden, und sie sind nicht bereit, diesen Aufschlag zu zahlen.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der steigende Einsatz der wichtigsten Klimatechnologien, darunter erneuerbare Energien und Elektrofahrzeuge, hat dazu beigetragen, die Dekarbonisierungsbemühungen auf der ganzen Welt zu beschleunigen. Andere Klimatechnologien wie klimafreundlicher Wasserstoff, CO2-Abscheidung und alternative Kraftstoffe werden verfügbar und könnten, wenn sie in größerem Umfang eingesetzt werden, Unternehmen helfen, ihre Nachhaltigkeitsziele zu erreichen. <strong>Laut dem Bericht erwarten Führungskräfte, dass die Klimatechnologie im Durchschnitt zu 37 Prozent zu den Dekarbonisierungs- oder Netto-Null-Zielen ihres Unternehmens beitragen wird; und 65 Prozent der Unternehmen planen in den nächsten zwei Jahren höhere Investitionen in die Klimatechnologie.</strong> So sehen beispielsweise zwei Drittel der Stahlunternehmen klimafreundlichen Wasserstoff und CO2-Abscheidung als Priorität an. Die wichtigsten Triebkräfte für diese erhöhten Investitionen sind das Bewusstsein für die sich verschärfende Klimakrise, strengere Vorschriften und die zunehmende Reife von Klimatechnologien.</p>
<h2><b>Umweltaufschlag (&#8222;Green Premium&#8220;) als großes Hindernis für die Anwendung</b></h2>
<p>Klimatechnologien sind für die Dekarbonisierung von entscheidender Bedeutung. Doch sie haben ihren Preis, der sich letztlich in den Endprodukten niederschlägt. Dieser Kostenanstieg lässt sich auf eine Reihe von Faktoren zurückführen, darunter höhere F&amp;E-, Kapital- und Betriebskosten sowie die Kosten für die Anpassung von Fertigungsprozessen. <strong>Die Studie zeigt, dass Unternehmen bereit sind, einen durchschnittlichen Anstieg der Produktkosten aufgrund der Einführung von Klimatechnologien (&#8222;Green Premium&#8220;/Umweltaufschlag) von etwa 9 Prozent zu akzeptieren.</strong> Allerdings ist der bestehende Aufschlag für viele saubere Produkte in der Regel deutlich höher als dieser Wert. So liegen beispielsweise die Kosten für klimafreundlichen Zement, der mit Hilfe von CO2-Abscheidung hergestellt wird, schätzungsweise 75 bis 140 Prozent über denen für konventionellen Zement; nachhaltiger Flugzeugtreibstoff (Sustainable Aviation Fuel, SAF) kostet schätzungsweise 123 Prozent mehr als konventioneller Flugzeugtreibstoff. Folglich können Klimatechnologien derzeit nicht dazu beitragen, sauberere Produkte und Dienstleistungen auf kommerziell vertretbare Weise herzustellen.</p>
<h3><b>Rasche Fortschritte in einigen Bereichen</b></h3>
<p><strong>Trotz der Herausforderungen gibt es Bereiche, in denen die Einführung von Klimatechnologien rasch voranschreitet. Dazu gehören Technologien, bei denen der Green Premium deutlich gesunken ist, wie z. B. die Photovoltaik (PV), bei Elektrofahrzeugen (EVs). Aber es gibt eben auch Technologien, bei denen der Umweltaufschlag immer noch hoch ist, wie z. B. CO2-Abscheidung für Zement, klimafreundlicher Wasserstoff für Stahl und SAF für die Luftfahrt.</strong> Führungskräfte in diesen Branchen erwarten eine rasche Verbreitung der Technologie: innerhalb von drei Jahren für EVs in der Automobilindustrie, innerhalb von vier Jahren für PV im Energie- und Versorgungssektor, innerhalb von drei Jahren für SAF in der Luftfahrtindustrie und innerhalb von zwei Jahren für CO2-Abscheidung in der Zementindustrie.</p>
<p>Julia Müller, Head of Sustainable Futures bei Capgemini Invent in Deutschland, sagte: <i>&#8222;Während die Welt um Lösungen zur Bekämpfung des Klimawandels ringt, können wir feststellen, dass es einen Willen zum Einsatz von grüner Technologie gibt. Und dieser wird durch ein gesteigertes Bewusstsein für die Dringlichkeit des Handelns unterstützt. Wir stehen am Anfang einer &#8217;sauberen industriellen Revolution&#8216;</i>. Öffentliche Unterstützung und private Finanzierung haben eine grüne Investitionswelle ausgelöst, aber um die Verbreitung dieser Lösungen zu beschleunigen, sind weitere Investitionen, Kostensenkungen und innovative Geschäftsmodelle erforderlich, so Julia Müller weiter: <i>&#8222;Bevor Klimatechnologien die Kostengleichheit mit ihren herkömmlichen Pendants erreichen, kann von Unternehmen oder Verbrauchern nicht erwartet werden, dass sie hohe Umweltaufschläge allein tragen. Die Politik muss die Voraussetzungen dafür schaffen und die Verbreitung angemessen unterstützen. Der spektakuläre Aufschwung bei der Einführung von Elektrofahrzeugen hat zum Beispiel viel mit öffentlichen Subventionen und verschiedenen lokalen Anreizen und Vorschriften zu tun. Sowohl die Verbraucher als auch die Unternehmen wissen, dass sie ihr Verhalten schnell anpassen müssen und dass es dafür Lösungen gibt. Es bedarf eines verstärkten Eingreifens der Regierungen, um diesen Paradigmenwechsel sowohl für die Industrie als auch für die Endverbraucher zu unterstützen und zu beschleunigen.&#8220;</i></p>
<h3><b>Überwinden der Investitionslücke</b></h3>
<p><strong>Die Studie ergab auch, dass Unternehmen in den nächsten zwei Jahren durchschnittlich 7,7 Prozent mehr in Klimatechnologien investieren wollen.</strong> Die durchschnittlichen jährlichen Investitionen in ökologische Nachhaltigkeitsinitiativen und -praktiken über alle Branchen hinweg machen jedoch nur 0,92 Prozent des Gesamtumsatzes im Jahr 2023 aus, ein Wert, der seit dem letzten Jahr unverändert geblieben ist[1]. <strong>In absoluten Zahlen bedeutet dies, dass die derzeitigen Investitionen der 2.000 größten Unternehmen weltweit in die ökologische Nachhaltigkeit insgesamt weniger als 500 Milliarden US-Dollar pro Jahr ausmachen.</strong> Dies ist nur ein kleiner Teil der für 2023 geschätzten weltweiten Investitionen in saubere Energie in Höhe von 1,8 Billionen US-Dollar und liegt weit unter den 4,5 Billionen US-Dollar, die laut IEA[2] Anfang der 2030er Jahre jährlich erforderlich sind, damit der Energiesektor bis 2050 Netto-Null-Emissionen erreicht.</p>
<p>Risikokapitalfinanzierungen und Finanzinstitutionen füllen bereits einen Teil der Lücke und sollten eine entscheidende Rolle bei der Verbreitung von Klimatechnologien spielen. <strong>Dem Bericht zufolge planen 37 Prozent der befragten Risikokapitalgeber, ihre Investitionen in die Klimatechnologie im Jahr 2023 zu erhöhen, wobei dieser Anteil für 2024 auf 48 Prozent und für 2025 auf 56 Prozent steigt.</strong> Darüber hinaus plant fast die Hälfte (47%) der Vermögensverwaltungsgesellschaften und Banken, die Finanzierung von Climate Tech im Jahr 2023 zu erhöhen, wobei fast ebenso viele (46%) dies für 2024 planen und dieser Anteil auf 53 Prozent im Jahr 2025 ansteigt. Diese erhöhten Investitionen werden sich auf Elektrofahrzeuge (für 55% von ihnen) sowie auf Dekarbonisierungssoftware (45%), Biokraftstoffe (36%) oder Kernenergie (33%) konzentrieren.</p>
<p>Der volle Report steht hier zur Verfügung: <a class="uri-ext outbound" href="https://www.capgemini.com/de-de/insights/research/climate-tech-research/" target="_blank" rel="nofollow noopener external noreferrer" data-wpel-link="external">https://www.capgemini.com/de-de/insights/research/climate-tech-research/</a></p>
<h5><b>Methodik</b></h5>
<p>Für diesen Bericht befragte das Capgemini Research Institute 1.350 leitende Angestellte (auf Direktorenebene und darüber) von Großunternehmen (~90 % davon mit einem Jahresumsatz von über 1 Mrd. USD), die Pläne zur Dekarbonisierung oder zum Erreichen von Netto-Null haben. Hinzu kamen Befragungen von 500 großen Venture Capital- und Finanzdienstleistern zu ihren Finanzierungsplänen für Climate Tech. Darüber hinaus befragte das Forschungsteam mehr als 15 Experten aus verschiedenen Branchen, einschließlich VCs. Die globale Umfrage fand im August und September 2023 statt und umfasste 13 Länder in Nordamerika, Europa und im asiatisch-pazifischen Raum (USA, Großbritannien, Frankreich, Deutschland, Italien, Spanien, Niederlande, Schweden, Indien, Singapur, Australien, Japan und China) in 16 Branchen.</p>
<h5><b>Über Capgemini</b></h5>
<p>Capgemini ist einer der weltweit führenden Partner für Unternehmen bei der Steuerung und <a href="https://unternehmerjournal.de/christian-kroencke-von-der-kmu-beratung-gmbh-portrait/" data-wpel-link="internal">Transformation</a> ihres Geschäfts durch den Einsatz von Technologie. Die Gruppe ist jeden Tag durch ihren Purpose angetrieben, die Entfaltung des menschlichen Potenzials durch Technologie zu fördern &#8211; für eine integrative und nachhaltige Zukunft. Capgemini ist eine verantwortungsbewusste und diverse Organisation mit einem Team von rund 350.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in mehr als 50 Ländern. Eine 55-jährige Unternehmensgeschichte und tiefgehendes Branchen-Know-how sind ausschlaggebend dafür, dass Kunden Capgemini das gesamte Spektrum ihrer Geschäftsanforderungen anvertrauen &#8211; von Strategie und Design bis hin zum Geschäftsbetrieb. Dabei setzt das Unternehmen auf die sich schnell weiterentwickelnden Innovationen in den Bereichen Cloud, Data, KI, Konnektivität, Software, Digital Engineering und Plattformen. Der Umsatz der Gruppe lag im Jahr 2022 bei 22 Milliarden Euro.</p>
<h5><b>Über das Capgemini Research Institute</b></h5>
<p>Das Capgemini Research Institute ist Capgeminis hauseigener Think-Tank in digitalen Angelegenheiten. Das Institut veröffentlicht Forschungsarbeiten über den Einfluss digitaler Technologien auf große Unternehmen. Das Team greift dabei auf das weltweite Netzwerk von Capgemini-Experten zurück und arbeitet eng mit akademischen und technologischen Partnern zusammen. Das Institut hat Forschungszentren in Indien, Singapur, Großbritannien, und den USA.</p>
<p>(1) Capgemini Research Institute, &#8222;A World in Balance 2023: Heightened Sustainability Awareness Yet Lagging Actions,&#8220; November 2023</p>
<p>(2) International Energy Agency, &#8222;Executive summary &#8211; Net Zero Roadmap,&#8220; 2023</p>
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		<title>Studie: Unternehmen planen Einsparungen bei IT-Kosten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Samuel Altersberger]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Apr 2023 10:16:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgaben]]></category>
		<category><![CDATA[Einsparungen]]></category>
		<category><![CDATA[Investitionen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Foxit, ein führender Anbieter innovativer PDF- und eSignatur-Produkte und -Dienstleistungen, veröffentlichte heute die Ergebnisse einer Studie der Enterprise Strategy Group (ESG). Darin untersuchte ESG, wie leitende Angestellte in Europa und den USA im aktuellen makroökonomischen Klima mit Technologie-Investitionen umgehen. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der von Foxit in Auftrag gegebene Bericht mit dem Titel &#8222;Balancing Tech Investment and Cost Cutting in the Face of Macroeconomic Uncertainty&#8220; (dt.: Ausgleich von Technologieinvestitionen und Kostensenkungen im Angesicht makroökonomischer Unsicherheit) zeigt, dass Führungskräfte angesichts steigender Inflation und Zinssätze sowie einer sich abschwächenden Weltwirtschaft die Ausgaben für Technologie reduzieren wollen.</p>
<p>Der Bericht stützt sich auf die Ergebnisse einer Umfrage unter mehr als 500 VP- und C-Suite-Führungskräften in Nordamerika und Europa und zeigt, dass Führungskräfte Kostensenkungen priorisieren, um die Rentabilität zu erhalten und extremere Maßnahmen wie Entlassungen zu vermeiden. Die Umfrage wurde im November des vergangenen Jahres durchgeführt.</p>
<h2><b>Über 70 % wollen bei Software-Ausgaben sparen</b></h2>
<p>Die Umfrage ergab, dass die Führungskräfte der Unternehmen über die derzeitige wirtschaftliche Lage äußerst besorgt sind. <strong>Angesichts der hohen Zins- und Inflationsraten, die die Kosten für Waren und Dienstleistungen in die Höhe treiben, könnten die Unternehmen gezwungen sein, ihre Pläne für die Anschaffung neuer Software oder Hardware zu verwerfen.</strong> Die Befragten gaben auch an, dass sie bestehende Softwaretechnologie-Lösungen ersetzen wollen, die monopolistische Marktbedingungen genießen und Innovationen nur langsam vorantreiben. Tatsächlich gaben mehr als 70 % der Befragten an, dass kostenoptimierte Produktivitätssoftware das Ergebnis ihres Unternehmens erheblich verbessern und die Leistung steigern könnte.</p>
<p>&#8222;Die Studie gewährt uns Einblick in die Gedanken der Führungskräfte, und zwar zu einem Zeitpunkt, an dem die makroökonomische Unsicherheit so groß ist wie seit 15 Jahren nicht mehr&#8220;, so Adam DeMattia, Senior Director of Custom Research bei der Enterprise Strategy Group. &#8222;Anhand der Daten können wir nicht nur feststellen, wie besorgt die Führungskräfte sind, sondern auch, mit welchen Maßnahmen sie auf die schwierigen wirtschaftlichen Bedingungen reagieren.&#8220;</p>
<p><strong>Den vollständigen Bericht finden Sie hier zum Download:</strong> <a class="uri-ext outbound" href="https://www.foxit.com/whitepaper/2023/balancing-tech-investments-and-cost-cutting/" target="_blank" rel="nofollow noopener external noreferrer" data-wpel-link="external">https://www.foxit.com/whitepaper/2023/balancing-tech-investments-and-cost-cutting/</a></p>
<h3><b>Umfrage-Tenor: Überhöhte Preise durch Monopol-Status der Platzhirsche</b></h3>
<p>Zu den wichtigsten Umfrageergebnissen gehören:</p>
<ul class="naxml-ul">
<li>Führungskräfte prognostizieren eine 61%ige Wahrscheinlichkeit, dass wir im Jahr 2023 eine Rezession erleben.</li>
<li>83 % der Befragten gaben an, dass der Anstieg der Zinssätze zu Kürzungen bei den Ausgaben/Wachstumsplänen geführt hat.</li>
<li>71 % gaben an, dass das Innovationstempo der lange am Markt etablierten Produktivitätssoftware-Anbieter hinter dem anderer konkurrierender Anbieter und Unternehmenstechnologien hinterherhinkt.</li>
<li>70 % sind der Meinung, dass die Platzhirsche unter den Anbietern von Produktivitätssoftware monopolistische Marktbedingungen genießen, die ihnen erlauben, den Kunden überhöhte Preise zu berechnen.</li>
<li>Obwohl die Unternehmen eine starke Präferenz für die Kürzung von Technologieausgaben haben, wird weiterhin mit einem Personalabbau gerechnet.</li>
<li>38 % der Befragten erwarten, dass sie Mitarbeitende entlassen müssen. Von denjenigen, die mit Entlassungen rechnen, sagten die Führungskräfte im Durchschnitt voraus, dass etwa 40 % ihrer Mitarbeitenden betroffen sein könnten.</li>
<li>74 % der Befragten glaubten, dass die Benutzer für einfach zu bedienende/funktional gleichwertige Produktivitätssoftware-Alternativen empfänglich wären.</li>
</ul>
<p><strong>&#8222;Angesichts hoher Inflationsraten, konjunktureller Abschwächungen und möglicher Entlassungen müssen Unternehmen im heutigen Geschäftsumfeld jeden ausgegebenen Euro genau prüfen und rechtfertigen&#8220;, so DeeDee Kato, VP of Corporate Marketing bei Foxit.</strong> &#8222;Die ESG-Umfrage unterstreicht den dringenden Handlungsbedarf für Unternehmen, die eine Abkehr von überteuerten Technologie-Anbietern erwägen &#8211; gerade, wenn diese Anbieter sich weigern, ihre Preise und ihr Innovationstempo an die Bedürfnisse ihrer Kunden anzupassen. Bei Foxit konzentrieren wir uns darauf, unseren Kunden sinnvolle Vorteile zu bieten, darunter eine deutliche Senkung der Lizenzgebühren, erhebliche Einsparungen beim IT-Support, quantifizierbare Verbesserungen bei der Sicherheit und wertvolle Gewinne bei der Produktivität und User Experience der <a href="https://unternehmerjournal.de/patrick-riedel-von-riedel-media-consulting-interview/" data-wpel-link="internal">Mitarbeiter</a>.&#8220;</p>
<h3><b>Webinar mit Forschungsleiter der ESG</b></h3>
<p><strong>Foxit veranstaltet am Dienstag, den 4. April, um 19:00 Uhr (CET) ein Webinar.</strong> Darin wird Gastredner Adam DeMattia, Senior Director of Custom Research bei der Enterprise Strategy Group, die wichtigsten Ergebnisse der ESG-Studie vorstellen, einschließlich der Frage, wie Entscheidungsträger im Bereich Technologie strategisch vorgehen, um die Rentabilität aufrechtzuerhalten, und welche Kriterien sie bei der Festlegung von Technologieausgaben anwenden sollten. In dem Webinar wird auch erörtert, wie die Abkehr von Legacy-Software dabei helfen kann, Technologieausgaben zu senken und Initiativen zur Kostensenkung in Zeiten wirtschaftlicher Ungewissheit umzusetzen.</p>
<p><b>Anmeldung für das (englischsprachige) Webinar unter:</b> <a class="uri-ext outbound" href="https://www.foxit.com/webinar/2023/balancing-tech-investments-and-cost-cutting/" target="_blank" rel="nofollow noopener external noreferrer" data-wpel-link="external">https://www.foxit.com/webinar/2023/balancing-tech-investments-and-cost-cutting/</a></p>
<h5><b>Über Enterprise Strategy Group</b></h5>
<p>Die Enterprise Strategy Group von TechTarget ist ein integriertes Technologieanalyse-, Forschungs- und Strategieunternehmen, das der globalen Technologie-Community Marktinformationen, umsetzbare Erkenntnisse und Go-to-Market-Inhaltsdienste bietet. Das Unternehmen wird zunehmend als eines der weltweit führenden Analystenunternehmen anerkannt, das Technologieanbietern dabei hilft, strategische Entscheidungen für ihre Go-to-Market-Programme auf der Grundlage von faktenbasierten, von Fachkollegen durchgeführten Untersuchungen zu treffen. TechTarget, Inc. (Nasdaq: TTGT) ist der weltweit führende Anbieter von kaufabsichtsgesteuerten Marketing- und Vertriebsdienstleistungen, die sich auf die Erzielung von Geschäftsergebnissen für Technologieunternehmen konzentrieren.</p>
<h5><b>Über Foxit</b></h5>
<p>Foxit ist ein führender Anbieter innovativer PDF- und eSignatur-Produkte und -Dienstleistungen, der Wissensarbeiter hilft, ihre Produktivität zu steigern und mehr mit Dokumenten zu erreichen. Mit benutzerfreundlicher Desktop-Software, mobilen Apps und Cloud-Diensten können User Dokumente mit den integrierten PDF-Editor- und eSign-Angeboten erstellen, bearbeiten, ausfüllen und unterschreiben. Softwareentwickler binden Foxits innovative PDF-Technologie über leistungsstarke, plattformübergreifende Software Developer Kits (SDK) in ihre Anwendungen ein.</p>
<p>Foxit hat über 700 Millionen Anwender und über 485.000 Kunden in mehr als 200 Ländern, von KMUs bis hin zu global agierenden Konzernen. Das Unternehmen unterhält Niederlassungen in der ganzen Welt, inklusive den USA, Asien, Europa und Australien. Die Europazentrale befindet sich in Berlin.</p>
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