<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Immobilienpreis Archives - UnternehmerJournal.de</title>
	<atom:link href="https://www.unternehmerjournal.de/tag/immobilienpreis/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.unternehmerjournal.de/tag/immobilienpreis/</link>
	<description>News und Insights: Von Geschäftsführern für Geschäftsführer</description>
	<lastBuildDate>Tue, 22 Aug 2023 09:04:25 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	

<image>
	<url>https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2020/05/cropped-UJ_Favicon512-32x32.png</url>
	<title>Immobilienpreis Archives - UnternehmerJournal.de</title>
	<link>https://www.unternehmerjournal.de/tag/immobilienpreis/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Immobilienkäufer sparen mehrere 10.000 Euro: Preise in Großstädten bis zu 17 Prozent unter Allzeithoch</title>
		<link>https://www.unternehmerjournal.de/immobilienkaeufer-sparen-mehrere-10-000-euro-preise-in-grossstaedten-bis-zu-17-prozent-unter-allzeithoch/</link>
					<comments>https://www.unternehmerjournal.de/immobilienkaeufer-sparen-mehrere-10-000-euro-preise-in-grossstaedten-bis-zu-17-prozent-unter-allzeithoch/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ana Jimenez]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Aug 2023 09:04:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilien]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilienkäufer]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilienpreis]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.unternehmerjournal.de/?p=17378</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Preise für Immobilien sind aktuell deutlich niedriger als noch vor eineinhalb Jahren. Potenzielle Käufer können jetzt noch sparen bevor die Kaufpreise - wie kurzfristige Trends zeigen - wieder steigen. Das zeigt eine Analyse von immowelt, bei der die aktuellen Immobilienpreise für ausgewählte deutsche Großstädte mit dem jeweiligen Allzeithoch verglichen wurden. Wohneigentum ist demnach seit Mitte des vergangenen Jahres in allen untersuchten Städten erschwinglicher geworden. In der Spitze beträgt der Rückgang 16,9 Prozent. Die Kosten für eine 75-Quadratmeterwohnung sind seit dem letzten Jahr in manchen Städten um mehrere 10.000 Euro gesunken.</p>
<p>The post <a href="https://www.unternehmerjournal.de/immobilienkaeufer-sparen-mehrere-10-000-euro-preise-in-grossstaedten-bis-zu-17-prozent-unter-allzeithoch/" data-wpel-link="internal">Immobilienkäufer sparen mehrere 10.000 Euro: Preise in Großstädten bis zu 17 Prozent unter Allzeithoch</a> appeared first on <a href="https://www.unternehmerjournal.de" data-wpel-link="internal">UnternehmerJournal.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>&#8222;Nach einer langanhaltenden Phase steigender Immobilienpreise in deutschen Großstädten sind die Preise seit Anfang 2022 spürbar gesunken. Allerdings zeigen die Preiskurven zuletzt wieder leicht nach oben. Für Käufer könnte daher jetzt der optimale Zeitpunkt für den <a href="https://unternehmerjournal.de/angelo-daflos-von-der-white-immobilien-gmbh-interview/" data-wpel-link="internal">Erwerb einer Immobilie</a> gekommen sein&#8220;, sagt immowelt Geschäftsführer Felix Kusch. &#8222;Die momentan verhaltene Nachfrage kommt den Immobilienkäufern ebenfalls zugute, da im Gegensatz zu früheren Zeiten Spielraum für Preisverhandlungen besteht.&#8220;</p>
<p><strong>Trotz der sinkenden Immobilienpreise müssen Immobilienkäufer mit wenig Eigenkapital durch die gestiegenen Zinsen mit höheren monatlichen Annuitätskosten rechnen als zur Niedrigzinsphase</strong>.</p>
<h2>Immobilienkäufer sparen in Metropolen</h2>
<p>München ist weiterhin die teuerste Stadt in Deutschland. Dennoch können Käufer in der bayrischen Landeshauptstadt im Vergleich zu früher viel Geld sparen. Für eine 75-Quadratmeterwohnung liegt der durchschnittliche Preis bei 638.000 Euro. Im Vergleich zum Allzeithoch im April 2022 sparen Käufer dort 77.000 Euro (-10,8 Prozent). Auch in Hamburg zahlen Interessenten nun deutlich weniger. Die Preise für Immobilien in der Hansestadt, sind im Vergleich zum Vorjahr um 7,2 Prozent gesunken ist. Der Preis für eine 75-Quadratmeterwohnung beträgt 469.000 Euro, im Jahr 2022 waren es noch 36.000 Euro mehr. <strong>Frankfurt am Main und Köln verzeichnen ebenfalls einen hohen Preisrückgang</strong>. In der Bankenmetropole als auch in Köln sind die Immobilienpreise um 9,0 Prozent sowie 9,7 Prozent gesunken, was potenziellen Käufern Einsparungen von über 43.000 Euro bzw. rund 40.000 Euro ermöglicht.</p>
<h3>Hannover mit größten Sparmöglichkeiten</h3>
<p>Die prozentual höchsten Einsparmöglichkeiten bietet Hannover. Mit einem Preisrückgang von 16,9 Prozent führt die niedersächsische Landeshauptstadt die Analyse an. Konkret bedeutet dies eine Reduzierung von 307.000 Euro auf 255.000 Euro für eine 75-Quadratmeter-Wohnung. Dadurch sparen Käufer im Vergleich zum Höchstwert im März vergangenen Jahres 52.000 Euro. Einen vergleichbaren Preisrückgang gab es in Dresden mit einem Minus von 13,0 Prozent. Mit 192.000 Euro ist das Preisniveau für eine durchschnittliche Wohnung dort jedoch niedriger als in Hannover.</p>
<p><strong>Einen prozentual hohen Preisverfall zeigen ebenfalls Bremen (-11,6 Prozent), Stuttgart (-11,1 Prozent) und Düsseldorf (-9,6 Prozent) auf</strong>. Die höchste Summe, die Käufer einer Standardwohnung innerhalb dieser drei Städte sparen können, betrifft Stuttgart. Die Preise sind aktuell 48.000 Euro niedriger als im März 2022.</p>
<h3>Preise in Berlin stagnieren</h3>
<p>Ein konträres Bild zeigt sich in Berlin. Der Preisunterschied zwischen aktuellen Preisen und Höchststand ist in der Hauptstadt mit 3,3 Prozent der niedrigste aller untersuchten Städte. Grund für den geringen Rückgang sind die für eine Hauptstadt vergleichsweise niedrigen Immobilienpreise, die Berlin insbesondere für ausländische Investoren nach wie vor interessant machen. Die Kosten für eine 75-Quadratmeter-Wohnung sind seit dem Allzeithoch im Juli 2022 um 13.000 Euro gesunken. Potenzielle Käufer müssen nun 384.000 Euro für eine 75-Quadratmeter-Wohnung aufbringen. Ein ebenfalls geringer Rückgang lässt sich in Leipzig beobachten. Hier ist der durchschnittliche Kaufpreis um 4,2 Prozent gesunken &#8211; von 196.000 Euro im März 2022 auf aktuell 188.000 Euro.</p>
<p><a class="uri-ext outbound" href="https://content.cdn.immowelt.com/iw_group2/import/Redaktion/Pressemitteilungen/2023/2023_08_22_Tabellen_Kaufpreise_aktuell_vs_Hoechststand.pdf" target="_blank" rel="nofollow noopener external noreferrer" data-wpel-link="external">Ausführliche Ergebnistabellen zu den 14 untersuchten Städten stehen hier zum Download bereit.</a></p>
<h5>Berechnungsgrundlage:</h5>
<p>Datenbasis für die Berechnung der Kaufpreise waren auf immowelt.de inserierte Angebote in 14 ausgewählten Großstädten. Die mittels hedonischer Verfahren errechneten Werte geben die Entwicklung der Preise von Bestandswohnungen (75 Quadratmeter, 3 Zimmer, 1. Stock, Baujahr 1990er-Jahre) zu den Höchstwerten im Jahr 2022 im Vergleich zum 01.08.2023 wieder. Es handelt sich um Angebots-, keine Abschlusspreise.</p>
<p>The post <a href="https://www.unternehmerjournal.de/immobilienkaeufer-sparen-mehrere-10-000-euro-preise-in-grossstaedten-bis-zu-17-prozent-unter-allzeithoch/" data-wpel-link="internal">Immobilienkäufer sparen mehrere 10.000 Euro: Preise in Großstädten bis zu 17 Prozent unter Allzeithoch</a> appeared first on <a href="https://www.unternehmerjournal.de" data-wpel-link="internal">UnternehmerJournal.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.unternehmerjournal.de/immobilienkaeufer-sparen-mehrere-10-000-euro-preise-in-grossstaedten-bis-zu-17-prozent-unter-allzeithoch/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Auf der Suche nach den besten Immobilienprofis: Bewerbungsphase für den Deutschen Immobilienpreis 2023 startet</title>
		<link>https://www.unternehmerjournal.de/auf-der-suche-nach-den-besten-immobilienprofis-bewerbungsphase-fuer-den-deutschen-immobilienpreis-2023-startet/</link>
					<comments>https://www.unternehmerjournal.de/auf-der-suche-nach-den-besten-immobilienprofis-bewerbungsphase-fuer-den-deutschen-immobilienpreis-2023-startet/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Samuel Altersberger]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Nov 2022 09:07:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Award]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilienpreis]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilienwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.unternehmerjournal.de/?p=13655</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Deutsche Immobilienpreis zeichnet 2023 wieder die besten Unternehmen und Persönlichkeiten der Immobilienbranche aus. Heute beginnt die Bewerbungsphase, in der sich bis zum 31. Januar 2023 Immobilienprofis mit ihren herausragenden Projekten und Leistungen in insgesamt 8 Kategorien bewerben können. Eine renommierte Fachjury aus 11 unabhängigen Experten wählt dann die Gewinner, die am 25. Mai 2023 im Rahmen einer stilvollen Abendgala in Hamburg ausgezeichnet werden.</p>
<p>The post <a href="https://www.unternehmerjournal.de/auf-der-suche-nach-den-besten-immobilienprofis-bewerbungsphase-fuer-den-deutschen-immobilienpreis-2023-startet/" data-wpel-link="internal">Auf der Suche nach den besten Immobilienprofis: Bewerbungsphase für den Deutschen Immobilienpreis 2023 startet</a> appeared first on <a href="https://www.unternehmerjournal.de" data-wpel-link="internal">UnternehmerJournal.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>&#8222;Wir heben den Deutschen Immobilienpreis in diesem Jahr auf ein neues Level&#8220;, sagt immowelt Country Managing Director Felix Kusch. &#8222;2023 wird es eine Preisverleihung mit 500 geladenen Gästen geben, die in den letzten Jahren leider pandemiebedingt ausfallen musste. So bekommen die besten Immobilienprofis endlich die Bühne, die sie verdient haben.&#8220;</p>
<h2><strong>Verbesserter Bewerbungsprozess</strong></h2>
<p>Der <strong>Deutsche Immobilienpreis 2023</strong> wartet mit etlichen Neuerungen auf. So wurde der Bewerbungsprozess verbessert und deutlich nutzerfreundlicher gestaltet. Immobilienprofis können sich nun unter <a class="uri-ext outbound" href="https://www.deutscher-immobilienpreis.de/" target="_blank" rel="nofollow noopener external noreferrer" data-wpel-link="external">deutscher-immobilienpreis.de</a> ein Nutzerkonto anlegen, in dem sie jederzeit den Status ihrer Bewerbung und die Vollständigkeit der eingereichten Unterlagen einsehen können. Auch eine Unterbrechung im Einreichungsprozess ist nun möglich. Unvollendete Bewerbungen können abgespeichert und die Arbeit zu einem späteren Zeitpunkt wieder aufgenommen werden. Bewerber können bis zum Ende der Einreichungsphase am 31. Januar 2023 im Login-Bereich noch an ihren Unterlagen feilen &#8211; beispielsweise, wenn es neues Material oder Informationen zum eingereichten Projekt gibt.</p>
<h3><strong>Die 8 Awards</strong></h3>
<p>Der Deutsche Immobilienpreis 2023 wird in insgesamt <strong>8 Kategorien</strong> verliehen. Bewerben können sich Unternehmen oder Einzelpersonen mit Sitz in Deutschland und Bezug zur Immobilienbranche. <strong>Einreichungen in mehreren Kategorien sind möglich.</strong> Aus allen Einsendungen wählt die Jury jeweils 3 Nominierte pro Kategorie. Die Bekanntgabe dieser Nominierungen erfolgt im März. Einzige Ausnahme ist die Kategorie &#8222;Haus der Herzen&#8220;: Hier werden die Finalisten sowie der Gewinner von Kunden und Interessenten in einem Online-Voting bestimmt. Neu ist in diesem Jahr die Auszeichnung &#8222;Newcomer des Jahres&#8220;. Dort sollen Nachwuchstalente ins Rampenlicht gerückt werden, die sich bereits in jungen Jahren mit innovativen Ideen und Erfolgen um die Branche verdient gemacht haben.</p>
<p><strong>Die 8 Kategorien im Überblick:</strong></p>
<ul class="naxml-ul">
<li>Local Hero &#8211; Kleine Unternehmen, die ein hohes Engagement vor Ort, einen starken regionalen Bezug, sehr persönlich geprägte Kundenbeziehungen oder einen anderen außergewöhnlichen Aspekt aufweisen.</li>
<li><a href="https://unternehmerjournal.de/richard-tinss-und-christian-kronbuegel-von-dheon-gmbh-interview/" data-wpel-link="internal">Makler</a> des Jahres &#8211; Maklerbüros, die außergewöhnliche Projekte vermarkten und ein ausgezeichnetes Kundenverhältnis aufgebaut haben.</li>
<li>Branchen-Pionier &#8211; Start-ups, PropTechs und Unternehmen, die neue Konzepte erfolgreich umgesetzt haben.</li>
<li>Best Brand &#8211; Unternehmen, die mit außergewöhnlichen Marketingkonzepten und auffälligen Kampagnen eine starke Markenpräsenz erreicht haben.</li>
<li>Green Project &#8211; Bauträger, Projektentwickler sowie Unternehmen der Wohnungswirtschaft, die sich durch herausragende Gesamtkonzepte mit besonderer Nachhaltigkeit hervorgetan haben.</li>
<li>Property Management &#8211; Unternehmen, die Wert auf hohe Qualität in der Immobilienverwaltung legen und ausgesprochen kundenorientiert handeln.</li>
<li>Newcomer des Jahres (neu) &#8211; Junge, aufstrebende Immobilientalente, die seit kurzem im Berufsleben stehen, höchstens 35 Jahre alt sind und bereits besondere Erfolge vorweisen können.</li>
<li>Haus der Herzen &#8211; Publikums-Online-Voting, bei dem Haushersteller ihr bestes Einfamilienhaus ins Rennen schicken können.</li>
</ul>
<p>Wie in den Vorjahren haben alle Nominierten im April Zeit, einen zusätzlichen digitalen Pitch einzureichen, um die Jury vollends von sich zu überzeugen.</p>
<h4><strong>Geballte Kompetenz in der 11-köpfigen Jury</strong></h4>
<p>Für den Deutschen Immobilienpreis 2023 wurde die <strong>unabhängige Jury</strong> erneut mit hochqualifizierten Experten aus verschiedenen Fachbereichen besetzt:</p>
<ul class="naxml-ul">
<li>Inga Beyler: Senior Client Partner, Sector Leader Real Estate DACH Korn Ferry</li>
<li>Michael Fabricius: Leitender Redakteur Immobilien, WELT</li>
<li>Martin Kaßler: Geschäftsführer des Verbandes der Immobilienverwalter Deutschland e. V.</li>
<li>Carolin Hegenbarth: Bundesgeschäftsführerin IVD</li>
<li>Laura Kolb: Leiterin Digitales, Redaktion IZ Immobilien Zeitung</li>
<li>Larissa Lapschies: Geschäftsführerin der ADI Akademie der Immobilienwirtschaft GmbH</li>
<li>Miriam Beul: Geschäftsführende Inhaberin der Netzwerkagentur für urbane Kommunikation Texte + Talks</li>
<li>Dr.-Ing. Claudia Nagel: Geschäftsführerin und Co-Gründerin High Rise Ventures</li>
<li>Sun Jensch: Gesellschafterin bei DAPB &#8211; Deutsche Agentur für Politikberatung GmbH</li>
<li>Georg Ortner: Immobilienexperte und Verkaufstrainer in der deutschen Immobilienwirtschaft</li>
<li>Oliver Wittke: Hauptgeschäftsführer Zentraler Immobilien Ausschuss e.V.</li>
</ul>
<h5><strong>Über den Deutschen Immobilienpreis:</strong></h5>
<p>Der Deutsche Immobilienpreis powered by immowelt zeichnet herausragende Leistungen und Projekte der Immobilienwirtschaft aus. Er ist die erste Auszeichnung am deutschen Markt, die es sich zum Ziel gemacht hat, die gesamte Bandbreite der Immobilienbranche widerzuspiegeln. Der Deutsche Immobilienpreis wurde 2020 von immowelt ins Leben gerufen und findet nun zum dritten Mal statt. Künftig wird der Preis alle 2 Jahre verliehen.</p>
<p>Weitere Informationen unter <a class="uri-ext outbound" href="https://www.deutscher-immobilienpreis.de/" target="_blank" rel="nofollow noopener external noreferrer" data-wpel-link="external">www.deutscher-immobilienpreis.de</a>.</p>
<h5>Über immowelt.de:</h5>
<p>immowelt ist Teil der AVIV Group, eines der größten digitalen Immobilien-Tech-Unternehmen der Welt.</p>
<p>Die immowelt Mission ist es, künftig alle Schritte der Immobilientransaktion zu digitalisieren, um diese für alle Beteiligten so unkompliziert und einfach wie möglich zu gestalten. Die Basis hierfür bieten die reichweitenstarken immowelt Portale, die zu den führenden Immobilienplattformen in Deutschland und Österreich gehören und schon heute Eigentümer, Immobilienprofis und Suchende erfolgreich zusammenbringen. immowelt unterstützt mit datengestützten Services die unkomplizierte Suche nach einer Mietwohnung, die effektive Vermarktung einer Immobilie und maßgeschneiderte Finanzierungen der eigenen vier Wände. Dank jahrzehntelanger Erfahrung und breitem Immobilien-Know-how kreiert immowelt so das perfekte Erfolgserlebnis für Mieter und Vermieter, Immobilienprofis, Immobilieneigentümer und Käufer.</p>
<p>Neben immowelt gehören weitere führende Immobilien-Onlinemarktplätze in Frankreich, Belgien und Israel zur AVIV Group, die Teil der Axel Springer SE ist.</p>
<p>The post <a href="https://www.unternehmerjournal.de/auf-der-suche-nach-den-besten-immobilienprofis-bewerbungsphase-fuer-den-deutschen-immobilienpreis-2023-startet/" data-wpel-link="internal">Auf der Suche nach den besten Immobilienprofis: Bewerbungsphase für den Deutschen Immobilienpreis 2023 startet</a> appeared first on <a href="https://www.unternehmerjournal.de" data-wpel-link="internal">UnternehmerJournal.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.unternehmerjournal.de/auf-der-suche-nach-den-besten-immobilienprofis-bewerbungsphase-fuer-den-deutschen-immobilienpreis-2023-startet/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
