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	<title>Geschäftsführer Archives - UnternehmerJournal.de</title>
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	<description>News und Insights: Von Geschäftsführern für Geschäftsführer</description>
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	<title>Geschäftsführer Archives - UnternehmerJournal.de</title>
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		<title>Steuern sparen als GmbH-Geschäftsführer – Tobias Vetter verrät 5 legale Tricks</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Samuel Altersberger]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Oct 2025 14:00:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anzeige]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
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		<category><![CDATA[GmbH]]></category>
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		<category><![CDATA[Vetter Group]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In der heutigen Unternehmenslandschaft stehen GmbH-Geschäftsführer vor der Herausforderung, ihre Steuerlast effektiv zu gestalten. Finanzberater Tobias Vetter von der Vetter Group zeigt, wie durch eine strukturierte Herangehensweise auch komplexe steuerliche Themen gemeistert werden können. Der folgende Beitrag bietet wertvolle Einblicke in fünf praxisnahe Steuerspartricks, die unmittelbar umsetzbar sind.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Für GmbH-Geschäftsführer ist Steueroptimierung kein optionales Thema, sondern ein wesentlicher Bestandteil ihrer unternehmerischen Verantwortung. Die doppelte Aufgabe, sowohl das eigene als auch das finanzielle Wohl der GmbH sicherzustellen, macht eine durchdachte Steuerstrategie unverzichtbar. Oftmals wird die entscheidende Gestaltungskraft auf den Steuerberater abgewälzt, doch genau hier liegen wertvolle Spielräume brach. </span><span style="font-weight: 400;">Als langjähriger Finanzberater weiß dabei auch Tobias Vetter von der Vetter Group</span><span style="font-weight: 400;">: „Steuern sparen ist keine Einzelfrage, sondern Teil einer ganzheitlichen Finanzstrategie – nur wer Verträge, Gehälter, Vorsorge und Unternehmensstruktur zusammen denkt, spart wirklich signifikant.“</span></p>
<blockquote><p><strong>„Wer als Geschäftsführer frühzeitig die richtigen Strukturen schafft, kann seine Steuerlast deutlich senken – und das ganz legal“, fügt er hinzu. </strong></p></blockquote>
<p><span style="font-weight: 400;">Als Geschäftsführer der Vetter Group berät Tobias Vetter Selbstständige und Unternehmer bereits seit Jahren in den Bereichen Finanzen und Versicherungen. Ein wichtiges Augenmerk liegt dabei auch auf der steuerlichen Optimierung</span><span style="font-weight: 400;">: „Sie ist gewiss kein Hexenwerk – sie erfordert nur ein durchdachtes Konzept und den Blick fürs große Ganze“, </span><span style="font-weight: 400;">erläutert der Finanzberater hierzu</span><span style="font-weight: 400;">. Statt sich in Einzelmaßnahmen zu verlieren, profitieren Geschäftsführer dabei am meisten von einem strategischen Zusammenspiel aus Vertragsgestaltung, Vorsorge, Vermögensstruktur und steuerlichen Rahmenbedingungen.</span></p>
<h3><strong>Trick 1: Geschäftsführervertrag richtig gestalten</strong></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Fehlerhafte oder unklare Formulierungen in Verträgen können schnell zur steuerlichen Falle werden, indem sie eine verdeckte Gewinnausschüttung nach sich ziehen. Eine präzise und rechtsichere Vertragsgestaltung hingegen trennt Gehalt und Gewinn und nutzt steuerlich optimierte Vergütungsbestandteile wie Tantiemen und Boni. Ein sauberer Vertrag vermeidet Nachzahlungen und eröffnet steuerliche Gestaltungsspielräume.</span></p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone wp-image-21780 size-full" src="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/10/Tobias-Vetter-8.jpg" alt="Tobias Vetter von der Vetter Group" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/10/Tobias-Vetter-8.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/10/Tobias-Vetter-8-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/10/Tobias-Vetter-8-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/10/Tobias-Vetter-8-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/10/Tobias-Vetter-8-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<h3><strong>Trick 2 von Tobias Vetter und der Vetter Group: Betriebliche Altersversorgung clever einsetzen  </strong></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Eine betriebliche Altersversorgung (bAV) bietet nicht nur steuerliche Entlastung, sondern bindet auch Mitarbeiter durch attraktive Benefits. Beiträge zur bAV sind als Betriebsausgaben absetzbar und führen zu Ersparnissen bei Sozialabgaben. Geschäftsführer können ihre Altersvorsorge steueroptimiert gestalten, was einen legalen Transfer von Liquidität ins Privatvermögen ermöglicht.</span></p>
<h3><strong>Trick 3: Atypische stille Beteiligung für Familie nutzen  </strong></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Einträchtige Ersparnisse können durch atypische stille Beteiligungen von Ehepartnern oder Kindern erzielt werden. Durch die Einlage von Kapital können Gewinnanteile als Betriebsausgaben steuerlich geltend gemacht werden. Auf der Seite des stillen Gesellschafters erfolgt die Besteuerung als Kapitaleinkünfte, von denen Kinder durch den Grundfreibetrag steuerfrei profitieren können. </span><span style="font-weight: 400;">Um mögliche Fehler zu vermeiden und das volle Potenzial auszuschöpfen, sollte dies jedoch nur mit einem Steuerberater umgesetzt werden.</span></p>
<h3><strong>Trick 4: Sachbezüge und geldwerte Vorteile ausschöpfen  </strong></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Oft ungenutzt bleiben Sachbezüge wie Jobrads oder Tankgutscheine. Sie bieten die Möglichkeit, Teile der Vergütung steuerbegünstigt zu gestalten und so die Lohnsteuerlast zu senken. Der gezielte Einsatz moderner Benefits anstelle klassischer Modelle bringt erhebliche steuerliche Vorteile.</span></p>
<h3><strong>Trick 5 von Tobias Vetter und der Vetter Group: Holding-Struktur und Immobilien clever nutzen  </strong></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Ein Holding-Modell ermöglicht es, Gewinne der operativen GmbH in die Holding auszuschütten, was die Steuerlast erheblich reduziert. Der Erwerb von Immobilien über die GmbH kann ebenfalls steuerlich attraktiv gestaltet werden, wobei Abschreibungen genutzt und eventuelle <a href="https://www.unternehmerjournal.de/der-ultimative-leitfaden-fuer-erfolgreiche-verkaufsgespraeche-teil-1/" data-wpel-link="internal">Verkäufe</a> steueroptimiert durchgeführt werden können. Tobias Vetter von der Vetter Group unterstreicht: „Frühzeitige Strukturen können Gewinne steuerfrei ins Privatvermögen überführen – das ist der Unterschied zwischen reaktiver und proaktiver Steuerberatung.“</span></p>
<h3><strong>Die Steuerlast senken – mit System</strong></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">GmbH-Geschäftsführer haben zahlreiche legale Möglichkeiten, ihre Steuerbelastung wirkungsvoll zu senken. Entscheidend ist die Entwicklung einer ganzheitlichen Strategie anstelle der Fokussierung auf Einzelmaßnahmen. Tobias Vetter und die <a href="https://www.expertenmarkt.de/experte/vetter-consulting-mannheim" target="_blank" rel="noopener nofollow external noreferrer" data-wpel-link="external">Vetter Group</a> offerieren einen umfassenden Ansatz, der Verträge, Altersvorsorge und steuerliche Strukturen optimiert – ein Ansatz, der Geschäftsführer von der Steuerfalle zur Steuerstrategie führt.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><div class="su-divider su-divider-style-default" style="margin:15px 0;border-width:1px;border-color:#dddddc"><a href="#" style="color:#000000">Anzeige</a></div></span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><div class="su-service"><div class="su-service-title" style="padding-left:46px;min-height:32px;line-height:32px"><i class="sui sui-line-chart" style="font-size:32px;color:#333"></i> Sie möchten Ihre Steuerlast als GmbH-Geschäftsführer legal und dauerhaft senken – ohne dabei Risiken einzugehen oder auf finanzielle Gestaltungsspielräume zu verzichten?</div><div class="su-service-content su-u-clearfix su-u-trim" style="padding-left:46px">Dann melden Sie sich bei Tobias Vetter von der Vetter Group und buchen Sie ein persönliches Beratungsgespräch!</span></p>
<p><a href="https://www.vetter-consulting.de/" target="_blank" rel="nofollow noopener external noreferrer" data-wpel-link="external"><b>Hier</b> <b>klicken, um zur Webseite</b></a><span style="font-weight: 400;"> von der Vetter Group zu gelangen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"></div></div> </span></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Die Vor- und Nachteile der verschiedenen Führungsstile</title>
		<link>https://www.unternehmerjournal.de/fuehrungsstile-ratgeber/</link>
					<comments>https://www.unternehmerjournal.de/fuehrungsstile-ratgeber/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ana Jimenez]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 Jan 2022 08:00:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsführer]]></category>
		<category><![CDATA[Leader]]></category>
		<category><![CDATA[Mitarbeiterführung]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensführung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Führungsstil entscheidet über den Unternehmenserfolg. Denn gut geführte Mitarbeiter bleiben ihrem Arbeitgeber bekanntlich länger treu, sind motivierter und zufriedener. Doch welche Führungsstile gibt es und welche haben sich am besten bewährt?</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Kurt Lewin, einer der einflussreichsten Sozialpsychologen unserer Zeit, definiert <strong>drei Führungsstile, die die Arbeitswelt nachhaltig geprägt haben</strong>. Seine drei Führungsstile basieren aber nicht nur auf reiner Theorie. Sie gehen aus empirischen Studien hervor.</span></p>
<h2><b>Führungsstile: Der autoritäre Führungsstil</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Der erste der drei Führungsstile ist der autoritäre Führungsstil. Dieser zeichnet sich durch die klare Trennung von Mitarbeitern aus. Die Arbeitnehmer sind in verschiedene Hierarchiestufen eingeteilt. Die Führungsetage trifft Entscheidungen, das Personal führt die Entscheidungen aus. Die strikte Trennung von Management und Personal wirkt sich somit</span><span style="font-weight: 400;"> selbstverständlich auf das Arbeitsverhältnis aus. Die beiden Hierarchiestufen führen eine äußerst distanzierte Beziehung.</span></p>
<h5><b>Die Vorteile</b></h5>
<ul>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Entscheidungen werden schneller getroffen, da nicht die gesamte Belegschaft in die Entscheidungsfindung mit einbezogen werden muss.</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Speziell in Krisensituationen ist die zügige Entscheidungsfindung von Vorteil.</span></li>
</ul>
<h5><b>Die Nachteile</b></h5>
<ul>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Der Einzelne kann sich nicht selbst verwirklichen. Für Eigeninitiative lässt der autoritäre Führungsstil schließlich kaum Platz.</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Vorgesetzte fühlen sich schnell überfordert, da sie die meisten großen Entscheidungen aus eigener Kraft fällen müssen.</span></li>
</ul>
<h3><b>Der kooperative Führungsstil</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Der zweite der drei Führungsstile ist der kooperative Führungsstil. Anders als beim autoritären Führungsstil ist beim kooperativen Führungsstil Eigeninitiative ausdrücklich erwünscht. Der Einzelne kann und soll sich aktiv an der Entscheidungsfindung beteiligen.</span></p>
<h5><b>Die Vorteile</b></h5>
<ul>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Die Mitarbeiter zeigen mehr Engagement und Motivation. Hier können sie etwas bewegen.</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Vorgesetzte werden entlastet, denn sie müssen nicht alle Entscheidungen alleine treffen.</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Die Entscheidungsgewalt und Eigeninitiative fördert das Verantwortungsbewusstsein des Einzelnen. Er erledigt seine Aufgaben gewissenhafter. Und je gewissenhafter er sie erledigt, desto besser wird das Gesamtergebnis.</span></li>
</ul>
<h5><b>Die Nachteile</b></h5>
<ul>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Nicht jeder Vorgesetzte ist einem kooperativen Führungsstil gewachsen. Gerade Personen mit wenig Durchsetzungsvermögen tun sich mit dem Prinzip &#8222;Eigeninitiative&#8220; oft schwer.</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Nicht selten verzögert sich die Entscheidungsfindung. Denn je mehr Entscheidungsträger beteiligt sind, desto schwieriger wird die Einigung.</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Nicht aber nur die Führungsebene, auch das Personal kommt oft nicht mit einer kooperativen Herangehensweise zurecht. Denn nicht jeder hat die nötige Motivation und Selbstdisziplin, um die Eigenverantwortung erfolgreich umzusetzen.</span></li>
</ul>
<h3><b>Der Laissez-Faire Führungsstil</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Der letzte der drei Führungsstile ist der Laissez-Faire Führungsstil ist das komplette Gegenteil zum autoritären Führungsstil. Hier genießt der Mitarbeiter die volle Freiheit. Entscheidungen sind hier nicht Chef-, sondern Teamsache. Nur gemeinsame Entscheidungen sind gute Entscheidungen.</span></p>
<h5><b>Die Vorteile</b></h5>
<ul>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Der große Vertrauensbonus trägt zu einem ausgelassenen Arbeitsklima bei. Jeder Einzelne fühlt sich geschätzt, denn keiner bleibt außen vor.</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Die Kreativität nimmt hier ihren freien Lauf. Jeder kann seine persönlichen Stärken und Interessen ausleben.</span></li>
</ul>
<h5><b>Die Nachteile</b></h5>
<ul>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Nicht jeder Mitarbeiter empfindet die Freiheit als Segen. Im Gegenteil: Für einige erweist sie sich sogar als Fluch. Schließlich kann nicht jeder mit dieser großen Entscheidungsgewalt und dem hohen Verantwortungsdruck umgehen. Viele Angestellte ziehen eine gewisse Hierarchie vor.</span></li>
</ul>
<h3><b>Welcher der Führungsstile ist der beste?</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Es gibt kein Patentrezept für den </span><i><span style="font-weight: 400;">besten</span></i><span style="font-weight: 400;"> Führungsstil. Da ist kein Richtig oder Falsch. </span><span style="font-weight: 400;">Ein erfolgreich geführtes Unternehmen hängt von vielen verschiedenen Faktoren ab. Zum einen spielt die Persönlichkeit des Vorgesetzten eine große Rolle. Er braucht Empathie, Fingerspitzengefühl und eine hervorragende Menschenkenntnis, um ein Team erfolgreich zu leiten. Zum anderen hängt der Führungserfolg selbstverständlich auch vom Mitarbeiter ab. Denn jeder reagiert anders. Während besonders kreative, disziplinierte Angestellte einen kooperativen oder Laissez-Faire-Stil bevorzugen, wünschen sich zurückhaltende Angestellte lieber einen klassisch autoritären Stil.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Genau deshalb ist ein festgefahrener Führungsstil oft fehl am Platz. Vielmehr braucht es einen gemischten Führungsstil, der Autorität und Eigeninitiative gekonnt miteinander vereint. Nur so erreicht die Führungsetage auch jeden einzelnen <a href="https://unternehmerjournal.de/konflikt-zwischen-fuehrungskraft-und-mitarbeiter-ratgeber/" data-wpel-link="internal">Mitarbeiter</a>.</span></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Bastian Diers und Dominik Bayer von Convact: Mit umsatzfördernden Maßnahmen zum schnell wachsenden Unternehmen</title>
		<link>https://www.unternehmerjournal.de/dominik-bayer-bastian-diers-von-convact-interview/</link>
					<comments>https://www.unternehmerjournal.de/dominik-bayer-bastian-diers-von-convact-interview/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anne Kläs]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Oct 2021 14:00:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anzeige]]></category>
		<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[Bastian Diers]]></category>
		<category><![CDATA[Convact]]></category>
		<category><![CDATA[Dominik Bayer]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsführer]]></category>
		<category><![CDATA[Mitarbeiterführung]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenspsychologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.unternehmerjournal.de/?p=6878</guid>

					<description><![CDATA[<p>Bastian Diers und Dominik Bayer bauen erfolgreiche Beratungs- und Dienstleistungsunternehmen auf und skalieren sie durch gezielte umsatzfördernde Maßnahmen. Wie genau sie mit ihren Kunden vorgehen, welchen Vorurteilen sie begegnen und welche Zukunftspläne sie haben, das haben uns Bastian Diers und Dominik Bayer im Interview verraten.</p>
<p>The post <a href="https://www.unternehmerjournal.de/dominik-bayer-bastian-diers-von-convact-interview/" data-wpel-link="internal">Bastian Diers und Dominik Bayer von Convact: Mit umsatzfördernden Maßnahmen zum schnell wachsenden Unternehmen</a> appeared first on <a href="https://www.unternehmerjournal.de" data-wpel-link="internal">UnternehmerJournal.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Der Anspruch eines Inhabers oder Geschäftsführers ist es, ein Unternehmen aufzubauen, das stets planbar wächst. Was so leicht klingt, gelingt dennoch nicht vielen Dienstleistungs- und Beratungsunternehmen. Wenig Neukunden, keine Zeit für die Kundengewinnung, hohe und unnötige Ausgaben, immer wiederkehrende und zeitfressende Aufgaben oder eine kaum vorhandene Sichtbarkeit &#8211; die Liste an Störfaktoren ist lang. <strong>Bastian Diers und Dominik Bayer haben auf diese scheinbar unübersichtliche Situation eine einfache Antwort: umsatzfördernde Maßnahmen.</strong></span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">&#8222;In einem Unternehmen fallen täglich die unterschiedlichsten Aufgaben an. Einige sind notwendig, die anderen eher weniger. Die wenigsten Inhaber und Unternehmer haben sich selbst schon mal die Frage gestellt, welche Aufgaben und Maßnahmen eigentlich wichtiger sind als andere&#8220;, erklärt Bastian Diers. Dafür gibt es tatsächlich eine einfache Faustformel. </span>Umsatzfördernde Maßnahmen stehen über allem! <span style="font-weight: 400;">Die Kunden von Convact werden darin geschult, Maßnahmen zu erkennen, die nachweislich den Umsatz steigern. Und genau darauf muss jeder Entscheidungsträger die Priorität legen. Um diese Sichtweise zu lernen, berät Convact in Themen wie psychologisch optimierte Strategien zur Kundengewinnung, richtige Kommunikation und Rhetorik, optimierte Verkaufstaktiken und langfristige Kundenbindung. Uns haben Bastian Diers und Dominik Bayer exklusiv erklärt, wie sie Unternehmen zu einem schnelleren Wachstum verhelfen, indem umsatzsteigernde Maßnahmen sinnvoll in den Arbeitsalltag integriert werden. </span></p>
<h2><strong>Bastian Diers und Dominik Bayer im Interview!</strong></h2>
<p><b>Herzlich willkommen im UnternehmerJournal, Bastian Diers und Dominik Bayer. Ihre Zielgruppe sind Dienstleister. Können Sie diese Gruppe noch etwas genauer benennen?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Bastian Diers: Unsere Zielgruppe sind im Grunde genommen alle Geschäftsführer und Inhaber, die ihr Unternehmen schneller auf- beziehungsweise ausbauen möchten. Unsere Aufgabe sehen wir darin, den Unternehmen zum Wachstum zu verhelfen. Außerdem unterstützen wir die Geschäftsführer dabei, die umsatzfördernden Maßnahmen nachhaltig im Unternehmen zu etablieren. Die Bereiche, in denen wir optimieren, sind unter anderem Positionierung, Vertrieb, Finanzen, Fulfillment und Marketing.</span></p>
<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-7266" src="https://unternehmerjournal.de/blog/wp-content/uploads/2021/09/Bastian-Diers6.jpg" alt="Bastian Diers von Convact" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2021/09/Bastian-Diers6.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2021/09/Bastian-Diers6-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2021/09/Bastian-Diers6-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2021/09/Bastian-Diers6-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2021/09/Bastian-Diers6-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<h3><strong>Die Zusammenarbeit mit Bastian Diers und Dominik Bayer</strong></h3>
<p><b>Es dreht sich also um die Geschäftsführer, die sich ein schnelleres Wachstum wünschen. Wie kann ich mir den Ablauf bei Ihnen vorstellen? Und wo genau setzen Sie an, um dieses Wachstum zu erreichen? </b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Dominik Bayer: Zunächst grundsätzlich zu unserem Angebot: Wir bieten verschiedene Varianten der Betreuung an. Alle Beratungen beinhalten regelmäßige Gespräche, die wöchentlich per Telefon oder Videokonferenzen stattfinden. Dabei ermöglichen wir zu jedem Zeitpunkt eine ausführliche Betreuung und der Kunde bekommt die Beratungszeit, die er braucht. Wir haben zudem persönliche Chat-Gruppen mit uns als Geschäftsführer. Dort können unsere Kunden alle Fragen stellen und erhalten in kürzester Zeit eine Antwort. Ganz wesentlich ist dabei unsere To-do-Liste, auf der Aufgaben stehen, die von Termin zu Termin umgesetzt werden müssen. Wenn der Kunde alle Punkte erledigt hat, kommen wir erneut zusammen, besprechen den Stand und dann machen wir den nächsten Schritt.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Für jeden neuen Kunden gibt es am Anfang einen strategischen Workshop, bei dem wir Meilensteine für die Zusammenarbeit festlegen. Wir setzen uns für mehrere Stunden mit den Geschäftsführern zusammen und erarbeiten gemeinsame Strategien. Dabei sprechen wir über die aktuelle Situation und darüber, wo sie genau hinwollen, um dann die Probleme zu finden, die den Geschäftsführer und sein Unternehmen zurückhalten.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Danach folgt die Umsetzung. Im Rahmen der Strategien geht es beispielsweise um die Definition einer marktfähigen Positionierung mit passendem Angebot und genauer Zielgruppenansprache. Ebenso helfen wir beim Aufbau von psychologisch optimierten Akquisestrategien sowie der Generierung von Leads, bei der richtigen Vorqualifikation und dem Abschluss der zuvor generierten Kontakte, der Systematisierung und Implementierung von täglichen Routinen zur Umsatzsteigerung. Wir identifizieren gemeinsam mit unseren Kunden fest verankerte Glaubenssätze und zeigen neue, zukunftsfähige Perspektiven auf.</span></p>
<p><img decoding="async" class="alignnone wp-image-7415 size-full" src="https://unternehmerjournal.de/blog/wp-content/uploads/2021/09/Bastian-Diers9.jpg" alt="Dominik Bayer von Convact" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2021/09/Bastian-Diers9.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2021/09/Bastian-Diers9-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2021/09/Bastian-Diers9-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2021/09/Bastian-Diers9-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2021/09/Bastian-Diers9-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<h3><strong>Die Zweifel hinter sich lassen </strong></h3>
<p><b>Ihr Ansatz klingt sehr anspruchsvoll. Sind Ihre Kunden vom ersten Kontakt an begeistert oder haben Sie es mit Einwänden und Vorurteilen zu tun?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Dominik Bayer: Wir spüren, dass viele eine gewisse Skepsis haben. Sie haben Angst, dass sie eine Beratung kaufen und dann nur einen Videokurs bekommen. Das liegt an der aktuellen Situation auf dem Markt. Gegenwärtig ist es so, dass es vorwiegend Angebote mit wenig Betreuung gibt. Solche Angebote gehen natürlich kaum auf die individuelle Situation des Unternehmens ein. Das haben viele unserer Kunden vor der Zusammenarbeit mit uns erleben müssen. Wenn wir mit den Menschen in Kontakt treten, sind sie jedoch gleich an unserem Ansatz interessiert. </span><b>Wir setzen ein klares Zeichen für individuelle Betreuung</b><span style="font-weight: 400;">. Einen Videokurs findet man bei uns höchstens als Ergänzung und Vertiefung der individuellen Beratung.</span></p>
<h3><strong>Bastian Diers und Dominik Bayer: Diese Fehler machen viele Unternehmer </strong></h3>
<p><b>Die Kunden kommen zu Ihnen, weil sie das Gefühl haben, es könnte besser laufen. Welche typischen Fehler sehen Sie? </b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Bastian Diers: Der klassische Fehler ist, dass die Geschäftsführer im Tagesgeschäft gefangen sind. Entweder haben sie niemanden, der ihnen die Arbeit abnehmen kann oder sie können ihre Arbeit nicht loslassen. Hinzu kommt, dass die Gewinnung neuer Kunden zu sehr auf externe Faktoren angewiesen ist. Damit meine ich, dass viele Unternehmer immer noch zu abhängig von Empfehlungen, dem Netzwerk oder Mund-zu-Mund-Propaganda sind. Andere verlassen sich auf externe Agenturen oder versuchen sich in Marketingstrategien, die sie nicht richtig umsetzen können. Außerdem haben viele bereits Kurse bei unseriösen Beraterfirmen gebucht, die dann natürlich keine Hilfe gebracht haben.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Geschäftsführer haben also schlichtweg keine Zeit, sich um wirklich wichtige Dinge zu kümmern. Nämlich Maßnahmen, die dazu beitragen, dass jeden Tag ein weiterer Schritt in Richtung Wachstum gemacht wird. Oder sie wissen einfach nicht, wie diese Maßnahmen aussehen und wie sie zeitlich eingeplant werden müssen.</span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-7265" src="https://unternehmerjournal.de/blog/wp-content/uploads/2021/09/Bastian-Diers5.jpg" alt="Bastian Diers von Convact" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2021/09/Bastian-Diers5.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2021/09/Bastian-Diers5-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2021/09/Bastian-Diers5-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2021/09/Bastian-Diers5-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2021/09/Bastian-Diers5-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Bastian Diers: Wir stellen zudem immer wieder fest, dass in den Köpfen unserer Kunden falsche Glaubenssätze verankert sind. Unsere erste Aufgabe ist es, den Ursprung dieser Glaubenssätze zu erörtern und die daraus gewonnenen Erkenntnisse an die Zukunftsziele des Unternehmers anzupassen. Dabei spielt das Thema Mindset eine wichtige Rolle. Es dreht sich darum, Glaubenssätze zu erkennen, sie aufzubrechen und neue Perspektiven anzubieten. Das ist die Basis unserer Arbeit. Ein Beispiel: Oft hören wir die Aussage, dass ein Unternehmer nicht weiter wachsen will. Hier ist also der Glaubenssatz verankert, dass Wachstum oft ungesund, schädlich und gefährlich ist. Genau an dem Punkt müssen wir ansetzen und unserem Kunden aufzeigen, dass Wachstum für ein Unternehmen alternativlos ist! Denn in der Wirtschaft gibt es aufgrund der ständigen Veränderungen kein &#8222;konstantes Niveau&#8220;. Das Gegenteil von Wachstum ist also immer Rückschritt. Wer das nicht versteht, wird es irgendwann schwer haben.</span></p>
<h3><strong>Bastian Diers und Dominik Bayer konnten schon vielen Geschäftsführern helfen</strong></h3>
<p><b>Mit welchen Ergebnissen dürfen Ihre Kunden rechnen? Könnten Sie das vielleicht an einem konkreten Beispiel verdeutlichen?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Dominik Bayer: Mir fällt sofort eine Schreinerei ein, deren Geschäftsführer völlig am Ende war. Er hat sich nicht getraut, in den Urlaub zu fahren, weil er komplett im Tagesgeschäft gefangen war. Er war zudem nicht in der Lage, jeden Tag an umsatzfördernden Maßnahmen für seinen Betrieb zu arbeiten. Privat lief es für ihn auch nicht gut, weil er den Stress mit nach Hause brachte. Dazu kam, dass er finanziell schlecht aufgestellt war, da ihm die Grundlagen des wirtschaftlichen Arbeitens und Denkens fehlten. Seine Schreinerei lief zwar nicht komplett aus dem Ruder, aber es wollte sich kein Wachstum einstellen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Um die Situation zu verbessern, mussten wir zunächst seine Denkweise ändern. Es ging darum, seinem Alltag eine neue Struktur zu geben. Der nächste Punkt war für uns, eine tägliche Routine zu etablieren, in der er regelmäßig an Maßnahmen arbeiten sollte, die einzig und alleine das Wachstum seines Unternehmens im Fokus hatten. Es wurden klare Strukturen eingeführt und Abläufe implementiert, die optimal in den bisherigen Betriebsablauf integrierbar waren. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Das Resultat war eine Umsatzsteigerung von 20 Prozent innerhalb eines Jahres. Vor ein paar Wochen hat er uns schließlich vom Urlaub aus angerufen, wo er mit seiner Familie eine wohlverdiente Ruhepause genossen hat. Endlich konnte er nach einigen Jahren mal wieder abschalten, ohne sich große Sorgen um seine Schreinerei zu machen. Es läuft jetzt auch, wenn er mal nicht da ist – und sein Team hält im Hintergrund die installierten umsatzfördernden Maßnahmen aufrecht.</span></p>
<h3><strong>&#8222;Zu Beginn muss die Perspektive verändert werden&#8220;, sagen Bastian Diers und Dominik Bayer</strong></h3>
<p><b>Ist das ein Verlauf, den Sie als Regelfall ansehen würden? </b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Bastian Diers: Das Typische ist, dass wir immer im Kopf anfangen müssen. Es geht zunächst nicht um rationale Entscheidungen, die das Unternehmen betreffen, sondern um Änderungen der Denkweise. Wir räumen mit falschen Glaubenssätzen auf, bevor wir richtig anfangen. Der Verlauf der Beratung ist dann sehr individuell, die Ergebnisse ähneln sich allerdings wieder. Wenn die Leute, die den Wald vor lauter Bäumen nicht gesehen haben, endlich auf dem richtigen Kurs sind, geht es um die Strategie. Und dann beginnt es, richtig gut zu laufen. Unsere Vorgehensweise ist niemals starr, sondern passt sich den Gegebenheiten an – deswegen erzielen wir auch großartige Resultate.</span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-7262 size-full" src="https://unternehmerjournal.de/blog/wp-content/uploads/2021/09/Bastian-Diers2.jpg" alt="Dominik Bayer und Bastian Diers von Convact" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2021/09/Bastian-Diers2.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2021/09/Bastian-Diers2-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2021/09/Bastian-Diers2-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2021/09/Bastian-Diers2-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2021/09/Bastian-Diers2-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Dominik Bayer: Der absolute Fokus auf umsatzsteigernde Maßnahmen ist bei uns eine Besonderheit und diese kommt bei jeder Beratung zum Tragen. Das sorgt dafür, dass ein viel tieferes Verständnis für Kunden und Firmenentwicklungen erlangt wird. Mit diesen Erkenntnissen lässt sich das Unternehmen dann strategisch führen.</span></p>
<h3><strong>Darauf kommt es bei einer guten Beratung an</strong></h3>
<p><b>Nehmen wir an, ich leite ein Unternehmen, das nicht so gut läuft, und ich entscheide mich für eine Beratung. Können Sie mir einen Hinweis geben, worauf ich achten muss?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Bastian Diers: Wir arbeiten in einer Branche, in der die Leute ständig Angebote für Coachings bekommen. Viele dieser Angebote sind nicht sehr effizient, weil sie lediglich zeigen, wie man etwas machen soll. Das bedeutet, man bekommt Strategien, Templates oder Skripte und dann soll man das irgendwie umsetzen.</span></p>
<blockquote><p><b>&#8222;Wir unterscheiden uns in einem wichtigen Punkt, indem wir uns um das &#8218;Wesentliche&#8216; kümmern</b><span style="font-weight: 400;">.<strong>&#8222;</strong></span></p></blockquote>
<p><span style="font-weight: 400;">Der Kunde soll begreifen, warum er diese Strategien anwendet und so auch blockierende Verhaltensweisen aufbrechen. </span><span style="font-weight: 400;">Er soll verstehen, dass es Aufgaben gibt, die ihm mehr bringen als andere, wenn er wachsen will. Mit diesem Wissen steht er auf eigenen Beinen, wenn wir als Berater nicht mehr da sind. Wir sind der Ansicht, dass ein Berater irgendwann überflüssig sein muss, sonst hat er seine Arbeit schlecht gemacht. Das Wissen um das Warum ist also entscheidend dafür, dass der Kunde am Ende eigenverantwortlich und nachhaltig sein Unternehmen für die Zukunft ausrichten kann.</span></p>
<h3><strong>Der Weg von Bastian Diers und Dominik Bayer</strong></h3>
<p><b>Wie kommen Sie eigentlich an Ihr Wissen? Haben auch Sie heute noch einen Berater?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Bastian Diers: Wir nehmen regelmäßig selbst an unterschiedlichen Beratungen teil. Das geschieht zum einen aus Gründen der Fortbildung, aber auch, um Marktrecherche zu betreiben. Wir wollen wissen, wie die Konkurrenz arbeitet. Nur so stellen wir sicher, dass wir immer einen Schritt weiter sind. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Außerdem möchte ich für unsere stetige <a href="https://unternehmerjournal.de/betriebliche-weiterbildung-viele-unternehmen-setzen-zukuenftig-auf-hybride-formate/" data-wpel-link="internal">Weiterbildung</a> noch einmal auf die Experten verweisen, mit denen wir regelmäßig zusammenarbeiten. Dazu gehören erfahrene Unternehmer, Psychologen und Trainer. Sie helfen uns bei den Themen Vertrieb, Kommunikation oder Führung. Wir befinden uns praktisch in einem permanenten Lernprozess. Und natürlich dreht sich das Rad mit jedem Kunden eine Runde weiter.</span></p>
<p><b>Zum Schluss geht es bei uns immer um die Zukunft. Was wollen Sie erreichen? Gibt es etwas, das Sie Ihre Mission nennen würden?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Bastian Diers: Wir sprechen regelmäßig über dieses Thema, da wir unsere eigene unternehmerische Tätigkeit aus einem ganz bestimmten Grund aufgenommen haben. </span></p>
<blockquote><p><strong>&#8222;Das Unternehmen soll ein Vehikel für den Geschäftsführer sein, durch betriebswirtschaftliches Wirken ein eigenverantwortliches und sorgenfreies Leben zu erreichen.&#8220;</strong></p></blockquote>
<p><span style="font-weight: 400;">Dominik Bayer: Letztendlich hat doch jeder Unternehmer in erster Linie aus egoistischen Motiven gegründet, um sein eigenes Leben maximal angenehm zu gestalten. Und das ist auch vollkommen in Ordnung, denn auf dem Weg dorthin hilft er ja vielen Menschen dabei, Probleme zu lösen und Fortschritt zu erreichen. Wenn es also um das Thema schnelles Unternehmenswachstum geht, soll in Zukunft kein Weg mehr an uns vorbeiführen. Wir haben große Ziele, was die Zukunft unseres Unternehmens betrifft.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><div class="su-divider su-divider-style-default" style="margin:15px 0;border-width:1px;border-color:#dddddc"><a href="#" style="color:#000000">Anzeige</a></div></span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><div class="su-service"><div class="su-service-title" style="padding-left:46px;min-height:32px;line-height:32px"><i class="sui sui-line-chart" style="font-size:32px;color:#333"></i> Sie wollen mit raffinierten Unternehmensprozessen Planbarkeit und Wachstum erzielen?</div><div class="su-service-content su-u-clearfix su-u-trim" style="padding-left:46px">Melden Sie sich jetzt bei Bastian Diers und Dominik Bayer von Convact zum Kennenlerngespräch an.</span></p>
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<p><span style="font-weight: 400;"></div></div> </span></p>
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		<title>Mike Bergmann: So kaufen oder verkaufen Sie IT-Unternehmen mit hoher Effizienz</title>
		<link>https://www.unternehmerjournal.de/mike-bergmann-im-interview/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Anne Kläs]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 08 Aug 2021 13:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anzeige]]></category>
		<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[Bergmann]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsführer]]></category>
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		<category><![CDATA[Mike]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Verkauf]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mike Bergmann unterstützt Geschäftsführer, die ein IT-Unternehmen kaufen oder verkaufen wollen dabei, ihr Ziel effizient umzusetzen. Im Interview hat er uns erklärt, welche Fehler passieren können, wenn man den Kauf und Verkauf auf eigene Faust tätigen möchte, inwiefern sein großes Netzwerk und seine Erfahrung den Prozess beschleunigen und wie sein eigener Weg zum erfolgreichen IT-Unternehmer aussah.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Die wachsende Dynamik in der digitalisierten Welt kann dafür sorgen, dass ein IT-Betrieb rasend schnell an Bedeutung gewinnt. Daher ist es durchaus üblich, sich mit dem Verkauf oder dem Kauf eines <a href="https://unternehmerjournal.de/it-trends-im-mittelstand-viele-unternehmen-sehen-sich-als-digitaler-vorreiter/" data-wpel-link="internal">IT-Unternehmens</a> zu beschäftigen. Wie genau diese Prozesse aussehen und was man dringend beim Kauf oder Verkauf beachten sollte &#8211; das ist allerdings völliges Neuland für die Geschäftsführer. Und auch echte Erfahrungswerte sind selten, außer von denjenigen Menschen, die bereits selbst an einem Verkauf oder Kauf mitgewirkt haben. Auf genau diese Erfahrung kann Mike Bergmann zurückgreifen. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Vor einigen Jahren verkaufte Mike Bergmann die Mehrheit seines eigenen IT-Systemhauses &#8222;Exabyters&#8220; an die TELCAT, eine Tochter der Salzgitter AG und eine der 40 größten IT-Dienstleister in Deutschland. Mit der Zeit begleitete er zahlreiche weitere IT-Unternehmen dabei, das eigene Unternehmen zu verkaufen oder ein neues dazuzukaufen. <strong>Mike Bergmann weiß demnach genau, was für einen Erfolg maßgebend ist</strong>: Wie findet man die richtige Bewertung? Wie kann man ein Unternehmen wertvoller im Verkauf machen? Wo finden sich gute Deals für einen günstigen Zukauf? Das sind nur drei entscheidende Erfolgsfaktoren von vielen weiteren, die Mike Bergmann Interessierten weitergibt. Uns hat er heute exklusive Einblicke in sein Business gewährt.</span></p>
<h2><strong>Mike Bergmann bei uns im Interview!</strong></h2>
<p><b>Mike Bergmann, herzlich willkommen im UnternehmerJournal. Zu Ihnen kommen jene, die ihr IT-Unternehmen verkaufen oder eines kaufen wollen. Welche Motive haben sie dafür?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Gründe für den Verkauf eines IT-Unternehmens sind natürlich vielfältig. Von Einzelkämpfern, die keine Lust mehr auf ihre Selbstständigkeit haben bis hin zu gewachsenen Unternehmen mit 10, 30 oder mehr als 100 Mitarbeitern, wo der Gründer sich sein berufliches Lebenswerk &#8222;auszahlen&#8220; lassen möchte. Auf der Käuferseite hingegen gibt es zum einen IT-Unternehmen, die durch Zukauf anorganisch wachsen wollen und so Wege aus dem Fachkräftemangel suchen. Zum anderen gibt es dort Investoren bis hin zu Konzernen, die gezielt und strategisch Know-how oder Kunden hinzukaufen.</span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-9410 size-full" src="https://unternehmerjournal.de/blog/wp-content/uploads/2021/08/Mike-Bergmann5.jpg" alt="Mike Bergmann" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2021/08/Mike-Bergmann5.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2021/08/Mike-Bergmann5-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2021/08/Mike-Bergmann5-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2021/08/Mike-Bergmann5-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2021/08/Mike-Bergmann5-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Der Hintergrund ist, dass wir momentan einen absoluten Verkäufermarkt haben. Das heißt, es gibt viel mehr Unternehmen, die kaufen wollen, als Firmen, die verkauft werden. Wer öffentlich sagt, dass er mit dem Gedanken spielt, seine IT-Firma zu verkaufen, hat sofort zehn potenzielle Käufer, allerdings heißt das noch lange nicht, dass man auch einen erfolgreichen Verkauf realisiert bekommt. Ich habe selbst jahrelange Erfahrung im Kauf und Verkauf von IT-Unternehmen. Mit diesem Know-how unterstütze ich nun andere Unternehmer, ihre Pläne in die Tat umzusetzen.</span></p>
<p><b>Wie kann ich mir das bei kleinen IT-Unternehmen konkret vorstellen? Verkaufen diese dann ihre Kundendaten?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Bei kleinen IT-Unternehmen sind es vor allem Service- und Wartungsverträge, die Unternehmenswert bringen. Diese bringen planbare, regelmäßige Einnahmen in das IT-Geschäft, welches gleichzeitig automatisiert wird. Einer meiner Kunden verdient im Jahr sechsstellig mit seinem Unternehmen ohne Mitarbeiter &#8211; und das als Halbtagsjob von zu Hause aus. Diese Gelddruckmaschine wollte er verkaufen, um mit seiner Partnerin auswandern zu können. Es gibt natürlich auch Einzelunternehmer, die keine Verträge haben. Sie verkaufen für einen kleinen Kaufpreis den Kundenstamm. Das ist aber in der Regel nicht sehr lukrativ. Wertvoller sind dabei immer der Mitarbeiterstamm und besonderes, wertvolles Know-how.</span></p>
<h3><strong>Mike Bergmann hat das richtige Konzept für den Verkauf</strong></h3>
<p><b>Sie haben erklärt, dass wir aktuell einen Verkäufermarkt haben. Heißt das nicht, die Unternehmen verkaufen sich quasi von selbst? Was ist dann Ihre Aufgabe in dem Ganzen und was passieren für Fehler, wenn man ohne einen Experten verkauft?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Der größte Fehler ist es, zunächst selbst zu versuchen, ein Unternehmen zu kaufen und zu verkaufen. Es geht hierbei um hohe Beträge und das berufliche Lebenswerk von Menschen. Das Thema ist viel zu komplex, als dass man so etwas einfach selbst per &#8222;Try and Error&#8220; mit Unterstützung des eigenen Steuerberaters herausfindet. Auch ist der eigene Steuerberater oder Rechtsanwalt meist nicht der richtige Experte dafür &#8211; Die Frage ist: Wie viele Unternehmens(ver)käufe von IT-Unternehmen haben diese Berater tatsächlich schon begleitet? </span><span style="font-weight: 400;">Ein weiterer großer Fehler ist es, einen Berater aufzusuchen, der nicht zu 100 Prozent auf IT-Unternehmen der eigenen Größe spezialisiert ist. </span></p>
<blockquote><p><strong>&#8222;Absolute Branchenkenntnis und exzellente Kontakte in der Branche sind ein Muss, weil die IT-Branche eben sehr speziell ist.&#8220;</strong></p></blockquote>
<p><span style="font-weight: 400;">Wer seine Firma verkaufen will, darf damit außerdem nicht hausieren gehen. Sobald das die ersten Mitarbeiter erfahren, ist das gute Personal weg, weil es verunsichert ist. Darüber hinaus werden die Kunden verunsichert. Damit würde man schon die Hälfte seines Unternehmenswertes vernichten. Selbst zu dem Zeitpunkt, als ich meine Firma mit 40 Mitarbeitern verkauft habe, hat es mein angestellter Geschäftsführer erst nach meinem Notartermin erfahren &#8211; als die Mehrheitsanteile schon verkauft waren. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Für den Verkauf brauchen Sie ein richtiges Konzept. Wer verkauft, macht das in der Regel nur einmal, da gibt es keine Erfahrungswerte und Sie können es auch nirgendwo nachlesen. Sie wissen nicht, was Ihre Firma wert ist, was Sie rechtlich und steuerlich beachten müssen und wo Sie die wirklich guten Käufer finden. </span></p>
<h3><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-9406 size-full" src="https://unternehmerjournal.de/blog/wp-content/uploads/2021/08/Mike-Bergmann1.jpg" alt="" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2021/08/Mike-Bergmann1.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2021/08/Mike-Bergmann1-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2021/08/Mike-Bergmann1-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2021/08/Mike-Bergmann1-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2021/08/Mike-Bergmann1-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></h3>
<h3><strong>Mike Bergmann über die richtige Bewertung eines IT-Unternehmens</strong></h3>
<p><b>Das heißt, Sie stellen auch Kontakte zu potenziellen Käufern her?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Ich habe ein persönliches Netzwerk aus mehr als 3.500 IT-Unternehmern, die ich bei meinen Seminaren und Coachings kennenlernen durfte. Wenn jemand zu mir kommt und sein Unternehmen in München verkaufen möchte, suche ich in meinem Netzwerk nach Unternehmern in diesem Umkreis. Die Firma wird dem Verteiler anonym vorgestellt. <strong>Innerhalb einer Woche habe ich dann meist über 40 Interessenten</strong> und der Verkäufer kann sich aussuchen, mit wem er sprechen möchte.</span></p>
<p><b>Und wie wird die Firma bewertet? Spielen da auch strategische Überlegungen eine Rolle?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Der Wert des Unternehmens entsteht im Kopf des Käufers. Damit ist gemeint: Viele andere Berater im Bereich M&amp;A, Mergers &amp; Acquisitions, also der Begleitung von Kauf und Verkauf von IT-Unternehmen, schreiben 80-seitige Unternehmensbewertungen. Viele studierte BWLer gehen so vor, weil es die Lehrbuchmethode ist. Aber das funktioniert nicht. Käufer kennen in den Verhandlungen immer zig Gründe, warum die Firma den Preis nicht wert ist.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Bei mir läuft es andersherum: Ich stelle das Unternehmen vor und fordere die Interessenten auf, ein indikatives Kaufangebot abzugeben. Ein Beispiel: Einmal hat ein Interessent für ein IT-Serviceunternehmen 1,5 Millionen Euro geboten, und er hatte eine genaue Herleitung, warum dies der einzige faire Kaufpreis sei. Daraufhin teilte ich ihm mit, dass er damit leider aus dem Kaufprozess heraus ist, weil ich bereits mehrere Gebote mit über drei Millionen Euro vorliegen hatte. Plötzlich ruderte der genannte Interessent zurück und bot auch mehr als drei Millionen Euro. </span></p>
<blockquote><p><strong>&#8222;Wenn jemand eine Firma als strategisch wichtig ansieht, will er sie auch kaufen. Der Kaufpreis ist dann oft zweitrangig.&#8220;</strong></p></blockquote>
<h3><strong>Auch Mike Bergmann hat seine eigene IT-Firma erfolgreich verkauft</strong></h3>
<p><b>Sie haben selbst schon eine Ihrer IT-Firmen verkauft. Wie kam es dazu und wie haben Sie sich ohne Vorwissen darauf vorbereitet? Hatten Sie damals auch einen Unterstützer?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Ich habe ein eigenes IT-Unternehmen mit 40 Mitarbeitern aufgebaut, Exabyters. Ich habe das Unternehmen vom Ein-Mann-Betrieb zu einem regional führenden IT-Systemhaus entwickelt. Gleichzeitig habe ich gezielt daran gearbeitet, mich im Tagesgeschäft überflüssig zu machen. Irgendwann habe ich noch einen halben Tag pro Woche benötigt, um die Firma zu führen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Sie tauchte dann auf dem Radar von Interessenten auf, weil wir etwas Besonderes aufgebaut hatten: Eine Managed Service Abteilung mit einem modularen, skalierbaren und vor allem übertragbaren Geschäftsmodell. Das ist in der IT etwas sehr Wertvolles. TELCAT, mit über 520 Mitarbeitern einer der 40 größten IT-Dienstleister in Deutschland und Tochter der Salzgitter AG, hatte damals noch keine Managed Services in dieser Form. Statt die Abteilung selbst aufzubauen, haben sie mir ein Angebot gemacht, das ich nicht ausschlagen konnte. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">So wurden mir meine Mannschaft, mein Kundenstamm und mein Managed Service Konzept abgekauft. Da ich studierter Betriebswirt bin, konnte ich bei der Abwicklung vieles selbst machen. Ich hatte auch Berater, die mich unterstützt haben. Das ist sehr wichtig. Im Laufe der letzten Jahre habe ich zahlreiche andere Rechtsanwälte, Steuerberater, Wirtschaftsprüfer und auch andere M&amp;A Berater kennengelernt, von denen ich eine Menge lernen konnte. Für diese Unterstützung bin ich von Herzen dankbar.</span></p>
<h3><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-9411 size-full" src="https://unternehmerjournal.de/blog/wp-content/uploads/2021/08/Mike-Bergmann6.jpg" alt="Mike Bergmann" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2021/08/Mike-Bergmann6.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2021/08/Mike-Bergmann6-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2021/08/Mike-Bergmann6-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2021/08/Mike-Bergmann6-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2021/08/Mike-Bergmann6-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></h3>
<h3><strong>Der Start von Mike Bergmann im Bereich Unternehmensverkauf</strong></h3>
<p><b>Wie kam es dazu, dass Sie dann in den Bereich Unternehmensverkauf gegangen sind?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Mein Verkauf ging durch die Fachpresse und hat für viel Aufsehen gesorgt. Davon habe ich auch in meinen Seminaren und Coachings erzählt. Daraufhin sind die Leute von allein auf mich zugekommen mit eigenen Vorstellungen zum Unternehmenskauf oder -verkauf. Bis heute mache ich absolut keine Akquise, sondern werde durch Mund-zu-Mund-Propaganda weiterempfohlen. Mein Alleinstellungsmerkmal ist es, dass es in der M&amp;A für IT-Unternehmen keinen Zweiten gibt, der selbst mal sehr erfolgreicher IT-Unternehmer war und bei dem alles mit dem eigenen Firmenverkauf angefangen hat. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Außerdem pflege ich einen sehr lockeren und persönlichen Draht zu meinem Netzwerk. Ich schaue in mein Adressbuch und sage &#8222;Hallo Torsten, willst du eine Firma kaufen? Ich habe da gerade etwas für dich.&#8220; Das können andere Berater nicht. Mittlerweile war ich an mehr als 30 Unternehmensverkäufen beteiligt.</span></p>
<p><b>Manchmal sind es die Kleinigkeiten, die den Kaufpreis noch einmal deutlich erhöhen. Sie sind ja auch als Umsetzungscoach für IT-Unternehmer tätig. Beraten Sie Ihre Kunden auch dahingehend, an welchen Stellschrauben vor einem Verkauf noch gedreht werden sollte?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Ja. Ich habe zum Beispiel einen Kunden unterstützt, der eine kleine Firma für nur 60.000 Euro gekauft hatte. Nach meinem Coaching hat er das Unternehmen wenige Jahre später für fast das Zehnfache weiterverkauft. Da greifen Umsetzungscoaching und Firmenverkäufe ineinander. Manche Unternehmer haben eine kleine Firma, die sie durch mein Coachingprogramm &#8222;upgraden&#8220; können. Andere sind gecoacht, bei ihnen läuft es super und sie entscheiden sich deshalb, zu verkaufen, oder eben durch einen Zukauf zu wachsen.</span></p>
<h3><strong>Mike Bergmann konnte schon viele Käufer und Verkäufer begleiten</strong></h3>
<p><b>Welche Erfolge können Sie da beispielsweise nennen?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Für mich war es ein echter Ritterschlag, bei dem Verkauf von zwei IT-Unternehmen mit 20 und mehr als 50 Mitarbeitern an namhafte Investoren mitgewirkt zu haben. Das ist in diesem Markt schon eine wirklich fachlich herausfordernde Aufgabe, vor allem, weil so große Investoren nicht mit jedem Berater sprechen. Zu einigen Verkäufen darf ich aber nichts sagen. Wenn zum Beispiel die Käufer börsennotiert sind, darf ich meine Insiderinformationen nicht verbreiten. Wenn bekannt wird, dass ein Unternehmenskauf stattgefunden hat, kann das Auswirkungen auf den Börsenkurs haben.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Auch habe ich einen Verkäufer begleiten können, der sich durch gute Verhandlung mit einem genau passenden Investor seinen Lebenstraum des frühen Exits erfüllen konnte &#8211; er genießt jetzt sein Leben im frühzeitigen Ruhestand in vollen Zügen und hat sich bei mir überschwänglich für diesen Erfolg bedankt.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Auf der Käuferseite hat mich besonders die Begleitung der neu geschaffenen IT-Systemhausgruppe teccle group fasziniert, die quasi aus dem Stand heraus mit ein paar Zukäufen innerhalb eines Jahres auf über 220 Mitarbeiter gewachsen ist. Deren erster Zukauf, die aConTech, quasi die Keimzelle des Unternehmens, wurde durch mich initiiert.</span></p>
<h3><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-9409 size-full" src="https://unternehmerjournal.de/blog/wp-content/uploads/2021/08/Mike-Bergmann4.jpg" alt="Mike Bergmann" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2021/08/Mike-Bergmann4.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2021/08/Mike-Bergmann4-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2021/08/Mike-Bergmann4-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2021/08/Mike-Bergmann4-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2021/08/Mike-Bergmann4-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></h3>
<h3><strong>Mike Bergmann über der Kauf einer IT-Firma</strong></h3>
<p><b>Mike Bergmann, wie sieht es denn allgemein auf Ihrem Markt aus? Gibt es Berater, vor denen Sie abraten würden? </b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Es gibt zahlreiche M&amp;A Berater, die selbst jedoch nie IT-Unternehmer waren. Sie nähern sich dann mit einer völlig praxisfremden Arbeitsweise, so zum Beispiel unrealistischen, rein theoretischen &#8222;Lehrbuch&#8220;-Bewertungsmethoden. Außerdem haben viele dieser Berater keine nennenswerten Kontaktlisten für mögliche Käufer und Verkäufer in der IT-Branche. Sie fischen also mit großen Briefmailingaktionen bei gekauften Adressen im Trüben. Zusätzlich wird am Anfang eines Projektes die überteuerte Erstellung eines Exposés verkauft, was wenig Ergebnisse bringt. So etwas finde ich unseriös.</span></p>
<p><b>Beleuchten wir die Sache einmal von der anderen Seite: Jemand möchte eine IT-Firma kaufen. Wechseln Sie dann die Seite und helfen dabei, ein gutes Start-up zum günstigen Kurs zu organisieren?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Dieses Geschäft funktioniert ein bisschen anders. Wie gesagt: Es ist ein Verkäufermarkt. Sie werden immer viel mehr Interessenten finden, als Verkäufer. Ich habe viele Kontakte, die möchten, dass ich ihnen bei einem interessanten Verkauf Bescheid gebe. Aber ich suche nur selten gezielt. Mich hat zum Beispiel mal ein größerer internationaler Konzern beauftragt, gezielt Ausschau in Deutschland nach bestimmten Unternehmen in einer bestimmten Größenordnung und einer bestimmten Fachrichtung zu halten. Warum sie das machen? Weil ich es oftmals schon mitbekomme, wenn der Verkaufsgedanke nur in der Luft liegt. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Durch diese Off-Market-Angebote muss sich der Käufer nicht gegen 40 andere Interessenten beweisen. <strong>Er erhält durch mich den Zugang zu Firmen, an die er alleine nie herankommen würde.</strong> Für den Verkäufer ist es stressfrei und geräuschlos. So einen &#8222;Suchauftrag&#8220; nehme ich aber nur an, wenn bestimmte Voraussetzungen erfüllt sind und wenn der Kaufinteressent auch bereit ist, meine Leistung angemessen zu entlohnen. </span></p>
<h3>Mike Bergmann möchte weiterhin mit seinen Kunden auf Erfolgskurs sein</h3>
<p><b>Seit 2018 sind Sie nun M&amp;A Berater. Welche Mission verfolgen Sie dabei ganz persönlich?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Ich möchte die Verkäufer von IT-Unternehmen weiterhin so erfolgreich zum Wunschergebnis führen, dass sie mit ihrem Erlös ihren persönlichen Exit zu einer Erfolgsstory machen, während gleichzeitig das verkaufte Unternehmen in eine noch bessere Zukunft steuert. Käufer will ich weiterhin dabei unterstützen, ihr Unternehmen in Rekordzeit profitabel auf die Wunschgröße wachsen zu lassen, ohne langwierig Personal und Kunden suchen zu müssen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><div class="su-divider su-divider-style-default" style="margin:15px 0;border-width:1px;border-color:#dddddc"><a href="#" style="color:#000000">Anzeige</a></div></span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><div class="su-service"><div class="su-service-title" style="padding-left:46px;min-height:32px;line-height:32px"><i class="sui sui-line-chart" style="font-size:32px;color:#333"></i> Sie sind Geschäftsführer und möchten ein IT-Unternehmen kaufen oder verkaufen?</div><div class="su-service-content su-u-clearfix su-u-trim" style="padding-left:46px">Melden Sie sich jetzt bei Mike Bergmann zum Webinar an.</span></p>
<p><a href="https://it-unternehmen-kaufen-verkaufen.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow external" data-wpel-link="external"><b>Hier</b> <b>klicken, um zur Webseite</b></a><span style="font-weight: 400;"> von Mike Bergmann zu gelangen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"></div></div> </span></p>
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		<item>
		<title>Konstantinos Vasiadis: Wieso der Handel mit weißer Ware für Unternehmen besonders lukrativ ist</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Gurpinder Sekhon]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 02 May 2021 14:00:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anzeige]]></category>
		<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[Elvinci.de GmbH]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Führung]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsführer]]></category>
		<category><![CDATA[Handel]]></category>
		<category><![CDATA[Konstantinos Vasiadis]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Handel mit Restposten ist nicht neu, und so ist es gar nicht so einfach, sich von Konkurrenten abzuheben. Der Firma Elvinci.de GmbH mit Konstantinos Vasiadis als Experte ist es gelungen, sich durch eine individuelle Herangehensweise sowie durch eine umfassende Produktpalette und optimale Preise einen Namen zu machen. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das in Nürnberg ansässige Unternehmen Elvinci.de GmbH hat sich auf den An- und Verkauf von Haushaltsgeräten, besonders Elektrogroßgeräten, die sogenannte weiße Ware, Informations- und Kommunikationselektronik, die sogenannte graue Ware und bestimmten Sonderposten wie Möbeln und Textilien spezialisiert. Seit über 30 Jahren kauft die Elvinci.de GmbH erfolgreich Lagerüberhänge und Retouren auf und gibt sie zu attraktiven Preisen an ihre Kunden weiter. So unterstützt sie nicht nur Produktions- und Handelsunternehmen dabei, unnötige Lagerkosten zu vermeiden, sondern erspart Händlern die oft mühsame Suche nach geeigneten Einkaufsquellen. Dabei ist es das ausdrückliche Ziel von Elvinci, eine Struktur zu erschaffen , von der alle Beteiligten profitieren: Verkäufer von fairen Konditionen und angemessener Bezahlung, Käufer von einer reichhaltigen Produktauswahl zu optimalen Preisen.</p>
<p>Das seit 1989 in der Import-Export-Branche tätige Unternehmen Elvinci wurde von Pavlos Kadoudis gegründet, wobei der Schwerpunkt zu Beginn mit auf dem Handel mit Telekommunikations-Anlagen lag. Im Jahre 2004 trat der derzeitige Geschäftsführer Konstantinos Vasiadis in die Firma ein. Mit diesem Zusammenschluss entstand die Elvinci.de GmbH, unter deren Namen die Firma bis heute im An- und Verkauf von B und C-Waren tätig ist. Im Laufe der Jahre wurde die Produktpalette kontinuierlich erweitert und umfasst heute neben Telekommunikations- und IT-Systemen fast alles, was in einem modernen Haushalt zu finden ist. Aktuell werden auf einer Lagerfläche von 7000 m2 bis zu 45.000 große Haushaltsgeräte umgeschlagen. Dabei arbeitet die Firma mit einem hochspezialisierten digitalen System, das auf Künstlicher Intelligenz basiert und ständig weiterentwickelt wird.</p>
<h3>Konstantinos Vasiadis &#8211; der Kopf hinter Elvinci</h3>
<p>Seit 16 Jahren prägt Geschäftsführer Konstantinos Vasiadis das Gesicht der Elvinci.de GmbH. Der Experte für den Handel mit B-Waren hat mit seinem Unternehmen Struktur in den ansonsten oft unübersichtlichen Handel mit Restwaren gebracht. Seine Devise ist es, durch konstante Entwicklung und Prozessoptimierung den Markt zu antizipieren. Dazu ist er gerne bereit, sich von professionellen Coaches und Spezialisten beraten zu lassen. „Aus der Lebenserfahrung anderer lernen und nicht die gleichen Fehler wiederholen“. Das ist sein Lebensmotto, mit dem er sich nach eigenen Angaben schon viele Fehlentscheidungen und unnötigen Zeitaufwand erspart hat.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-4904 size-full" src="https://unternehmerjournal.de/blog/wp-content/uploads/2021/04/Elvinci_03.jpeg" alt="Konstantinos Vasiadis" width="1066" height="1600" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2021/04/Elvinci_03.jpeg 1066w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2021/04/Elvinci_03-200x300.jpeg 200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2021/04/Elvinci_03-682x1024.jpeg 682w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2021/04/Elvinci_03-768x1153.jpeg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2021/04/Elvinci_03-1023x1536.jpeg 1023w" sizes="(max-width: 1066px) 100vw, 1066px" /></p>
<h3>Die Vorteile für Verkäufer von Retouren</h3>
<p>In der heutigen rasanten Zeit müssen Produktion und Handel immer schneller auf sich ändernde Kundenanforderungen reagieren. Saisonware, unplanmäßige Überschüsse aufgrund von Sortimentsanpassungen und Überproduktion gehören zum Alltag. Doch dieses tote Kapital verursacht Kosten und bindet Ressourcen. Daher ist es für Unternehmen umso wichtiger, sich von den überschüssigen Lagerbeständen schnell und zu guten Bedingungen zu entledigen. Elvinci übernimmt diese Waren zu fairen Preisen und vereinbarten Konditionen, sowohl kurzfristig, als auch langfristig innerhalb von festen Rahmenverträgen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-4902 size-full" src="https://unternehmerjournal.de/blog/wp-content/uploads/2021/04/Elvinci_01.jpeg" alt="" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2021/04/Elvinci_01.jpeg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2021/04/Elvinci_01-300x169.jpeg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2021/04/Elvinci_01-1024x576.jpeg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2021/04/Elvinci_01-768x432.jpeg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2021/04/Elvinci_01-600x337.jpeg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<h3>Komplette Abwicklung von Kundenretouren</h3>
<p>Auch die heute übliche Vielzahl von Kundenretouren &#8211; die Schattenseite des wachsenden Umsatzes im Einzelhandel- laufen der gewünschten Wertschöpfungskette entgegen. Zudem gestaltet sich der Wiederverkauf schwierig bis unmöglich, da niemand weiß, in welchem Zustand die Rücksendungen sind. Die Firma Elvinci.de GmbH kümmert sich um die komplette Rücklaufabwicklung von der Warenannahme bis zum Wiederverkauf. Dabei wird jeder Wareneingang kontrolliert und exakt inventarisiert. Die penible und transparente Dokumentation aller Vorgänge stellt sicher, dass der Auftraggeber jederzeit einen Überblick über alle Warenbewegungen hat.</p>
<p>Ein heikler Punkt beim Wiederverkauf von Retouren ist der Schutz von Absatzgebieten und Vertriebskanälen des Geschäftspartners. Elvinci ist darauf bedacht, dessen Preisstruktur nicht zu gefährden und Rückwaren nicht zu verramschen. Dabei agiert das Unternehmen zu 90% offline und stützt sich auf langjährige solide Vertriebspartner.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-4885" src="https://unternehmerjournal.de/blog/wp-content/uploads/2021/04/Konstantinos-Vasiadis2.jpg" alt="" width="1200" height="918" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2021/04/Konstantinos-Vasiadis2.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2021/04/Konstantinos-Vasiadis2-300x230.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2021/04/Konstantinos-Vasiadis2-1024x783.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2021/04/Konstantinos-Vasiadis2-768x588.jpg 768w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<h3>Die Vorteile für Käufer von B-Waren</h3>
<p>Die elvinci.de GmbH hat im Laufe vieler Jahre durch erfolgreiche und verlässliche Zusammenarbeit langjährige Partnerschaften mit Zulieferern aufgebaut. Aufgrund ihres marktführenden Lieferantennetzwerks ist sie daher heute in der Lage, ganzjährig ein großes Spektrum an Waren vorzuhalten. Mit durchgehend bis zu 4000 Geräten am Lager ist das Unternehmen ständig lieferfähig. So erspart es Einkäufern die mühsame und zeitintensive Suche nach geeigneten Einkaufsquellen ebenso wie jeglichen Zeitdruck bei der Kaufentscheidung. Kunden der Elvinci.de GmbH wählen aus einer außerordentlichen Produktvielfalt und freuen sich über bestmögliche Preise.</p>
<p>Bei vielen <a href="https://unternehmerjournal.de/black-friday-studie-online-haendler-rechnen-mit-umsatzwachstum/" data-wpel-link="internal">Händlern</a> von B-Ware sind die Käufer gezwungen, ungesehene komplette LKW-Lieferungen aufzukaufen. So ist es kaum zu beurteilen, ob die Qualität und Art der Ware dem ausgehandelten Preis entspricht. Kunden von Elvinci erhalten eine Liste über den Inhalt der LKW-Sendung und die Restposten am Lager und haben die Möglichkeit, Änderungswünsche anzugeben. Diese Auswahloption in Kombination mit der riesigen Produktvielfalt ist ein enormer Vorteil, denn sie garantiert, dass der Kunde die bestmögliche Ware zu einem optimalen Preis erhält.</p>
<p><span style="font-weight: 400;"><div class="su-divider su-divider-style-default" style="margin:15px 0;border-width:1px;border-color:#dddddc"><a href="#" style="color:#000000">Anzeige</a></div></span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><div class="su-service"><div class="su-service-title" style="padding-left:46px;min-height:32px;line-height:32px"><i class="sui sui-line-chart" style="font-size:32px;color:#333"></i> Sie möchten weiße Ware an- oder verkaufen und so eine reibungslose Wertschöpfungskette in Ihrem Unternehmen garantieren?</div><div class="su-service-content su-u-clearfix su-u-trim" style="padding-left:46px">Melden Sie sich jetzt bei Konstantinos Vasiadis.</span></p>
<p><a href="https://www.elvinci.de" data-wpel-link="external" rel="nofollow external noopener noreferrer"><b>Hier </b><b>klicken, um </b><b>zur</b><b> Webseite</b></a><span style="font-weight: 400;"> von Konstantinos Vasiadis zu gelangen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"></div></div> </span></p>
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			</item>
		<item>
		<title>So gründen Sie eine Investmentfirma</title>
		<link>https://www.unternehmerjournal.de/so-gruenden-sie-eine-investmentfirma/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Gurpinder Sekhon]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Oct 2020 12:38:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsführer]]></category>
		<category><![CDATA[Gründen]]></category>
		<category><![CDATA[Investmentfirma]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmer]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Gründung einer Investmentfirma unterliegt vielen rechtlichen Rahmenbedingungen. Wir geben hier einen kurzen Einblick in die Eigenschaften einer Investmentfirma und was Sie benötigen, um selbst zu gründen. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Was ist eine Investmentfirma überhaupt? Die Bezeichnung wird als Synonym für eine Investmentgesellschaft verwendet. Eine Investmentgesellschaft gehört gemäß dem Kreditwesengesetz zu den Finanzdienstleistungsinstituten. Finanzdienstleistungsinstitute sind Unternehmen, die Finanzdienstleistungen für andere gewerbsmäßig oder in einem Umfang erbringen, der einen in kaufmännischer Weise eingerichteten Geschäftsbetrieb erfordert, und die keine Kreditinstitute sind, definiert es das Kreditwesengesetz. Gewerbliche Finanzdienstleister verwalten und handeln mit Wertpapieren, Investmentfonds, Forderungen, Devisen und Derivaten.</p>
<h4>Die Arten von Investmentfirmen</h4>
<p>Es wird zwischen drei grundlegenden Arten von Kapitalanlageunternehmen unterschieden:</p>
<p>1. Finanzdienstleister, deren Angebot auf Vermittlungstätigkeiten beschränkt ist</p>
<p>2. Finanzdienstleister, deren Tätigkeiten die Annahme von Kundenkapital einschließt</p>
<p>3. Finanzdienstleister, deren Tätigkeiten die Annahme von Kundenkapital und Vermögensverwaltung einschließen</p>
<h3>Die Voraussetzungen</h3>
<p>Die Gründung einer Investmentgesellschaft bringt eine Reihe von Anforderungen mit sich. Wenn Sie eine Investmentfirma gründen, die sich nicht nur auf Vermittlungstätigkeiten beschränkt, ist zunächst die Zulassung der Aufsichtsbehörde einzuholen. Dafür ist ein Hochschulabschluss im Bereich Finanzen und Investment Grundvoraussetzung. Ebenso müssen die Inhaber ihre fachliche Eignung nachweisen. Deshalb sollte für eine behördliche Zulassung eine einschlägige Berufserfahrung auf Führungsebene vorliegen.</p>
<p>Darüber hinaus müssen die Geschäftsleiter angegeben werden und es muss ein Nachweis erfolgen, dass die für den Betrieb erforderlichen Mittel vorhanden sind. Zudem ist ein Nachweis der Zuverlässigkeit der Antragsteller zu erbringen. Dazu gehört beispielsweise die Auskunft aus dem Gewerbezentralregister, die Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes und ein Auszug aus dem Bundeszentralregister. Außerdem muss der Businessplan vorgelegt werden, der die Art der geplanten Geschäfte sowie den organisatorischen Aufbau und die geplanten internen Kontrollverfahren des Instituts festhält.</p>
<h3>Die Rechtsform</h3>
<p>Was die Rechtsform betrifft, darf eine Investmentgesellschaft grundsätzlich keine beliebige Rechtsform aufweisen. Deutsche Investmentgesellschaften werden häufig als GmbH gegründet, jedoch kann jede denkbare Rechtsform gewählt werden. Nach deutschem Recht werden häufig eine GmbH oder AG als Kapitalanlagegesellschaft gegründet.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Steuern: Wie Sie auf finanzielle Mittel Ihrer GmbH zugreifen können</title>
		<link>https://www.unternehmerjournal.de/steuern-wie-sie-auf-finanzielle-mittel-ihrer-gmbh-zugreifen-koennen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Gurpinder Sekhon]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Oct 2020 14:57:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsführer]]></category>
		<category><![CDATA[Methode]]></category>
		<category><![CDATA[Steuern]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Kampf, den Unternehmer ewig kämpfen werden, ist der gegen die Besteuerung. Wenn Sie als Geschäftsführer auf finanzielle Mittel der GmbH zugreifen möchten, zeigen wir Ihnen hier drei Wege, wie das möglich ist - natürlich mit den geringstmöglichen Steuerabgaben. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Zunächst einmal ist wichtig: Auf legalem Weg ist es nicht möglich, die Steuerabgaben ganz zu umgehen. Die Einnahmen einer GmbH werden in der Regel mit einem gesetzlichen Steuersatz von 30 Prozent besteuert. Im Gegensatz dazu gibt es auf der privaten Ebene eine Steuerlast von bis zu 50 Prozent. Die bekannteste Methode, Geld aus einer GmbH zu holen, ist durch die Ausschüttung. Dabei sollten Sie darauf achten, dass eine Kapitalertragssteuer fällig wird. Deshalb sollte immer nur so viel ausgeschüttet werden, wie wirklich auf privater Ebene gebraucht wird. Denn:</p>
<blockquote><p>Die GmbH ist ein Vermögensaufbauszenario, kein Konsumszenario.</p></blockquote>
<p>Es geht vor allem auch darum, Geld von der Gesamtbesteuerung fernzuhalten, sodass Sie den Vermögensaufbau beschleunigen. Als Alternative zu der Ausschüttung sind diese drei Möglichkeiten ratsam, um auf Geld aus der GmbH zuzugreifen:</p>
<h4><strong>Aufwendungen auszahlen</strong></h4>
<p>Die erste Möglichkeit, Geld aus der GmbH zu entnehmen, besteht in der Auszahlung von Aufwendungen des Geschäftsführers. Dazu zählen unter anderem Aufwendungen für Auslagen, Verpflegungskostenpauschale, Kilometerpauschale oder Übernachtungskosten. Es geht also um all diejenigen Aufwendungen, die der Geschäftsführer oder Mitarbeiter getragen hat, die zu erstatten sind. Für die Person, die diese Auszahlungen erhält, ist der Prozess steuerfrei.</p>
<h4>Gehalt auszahlen</h4>
<p>Selbstverständlich ist ein Geschäftsführer auch in der Position der Definierung des Arbeitsgehaltes. Wenn eine GmbH eine Steuerpflicht in Höhe von 30 Prozent hat, dann sollten Sie die eigene Einkommenssituation überprüfen und sicherstellen, dass Sie auch dort eine Steuerlast von bis zu 30 Prozent ausschöpfen. Das heißt: Die Innenbesteuerung sollte der Außenbesteuerung entsprechen &#8211; daraus ergibt sich die steuerlich vorteilhafteste Wirkung.</p>
<p>Achtung! Grundsätzlich dürfen keine verdeckten Gewinnausschüttungen einer GmbH stattfinden. Unter verdeckte Gewinnausschüttungen fallen beispielsweise auch ein ungewöhnlich hohes Gehalt des Geschäftsführers oder zinslose Darlehen der GmbH an einen GmbH-Anteilseigner.</p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube.com/embed/0oWL0CdK1iw" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<h4>Darlehen gewähren</h4>
<p>Für einen schnellen Zugriff auf das Geld sind die ersten beiden Optionen weniger geeignet. Eine solche Situation kann beispielsweise ein Autokauf sein oder ein privater Immobilienkauf. Dann besteht die Möglichkeit, aus der GmbH ein Darlehen zu nehmen. Dieses muss selbstverständlich ordnungsgemäß verzinst und vertraglich festgelegt werden.</p>
<p>Ja, auch hier gilt die Rückzahlungsverpflichtung wie bei jedem Darlehensvertrag &#8211; allerdings gehen die Rückzahlungen eben wieder in das Unternehmen im eigenen Besitz. Daher gilt auch: Diese Methode sollten Sie nicht in Gesellschaften verwenden, die besonders risikoreich sind.</p>
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]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Worauf es bei der Firmengründung ankommt</title>
		<link>https://www.unternehmerjournal.de/worauf-es-bei-der-firmengruendung-ankommt/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Gurpinder Sekhon]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Aug 2020 13:57:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsführer]]></category>
		<category><![CDATA[Gründen]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmertum]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.unternehmerjournal.de/?p=1355</guid>

					<description><![CDATA[<p>Oft ist das Unternehmertum der erste Schritt für Gründer, um berufliche Unabhängigkeit zu erlangen. Immer mehr Menschen ziehen eine Firmengründung in Erwägung. Welche Aspekte Sie bei der Gründung beachten müssen, zeigen wir hier.</p>
<p>The post <a href="https://www.unternehmerjournal.de/worauf-es-bei-der-firmengruendung-ankommt/" data-wpel-link="internal">Worauf es bei der Firmengründung ankommt</a> appeared first on <a href="https://www.unternehmerjournal.de" data-wpel-link="internal">UnternehmerJournal.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Begriff Firmengründung beschreibt die erste Phase im Aufbau eines Unternehmens. Sie kann in mehrere Schritte unterteilt werden. Der Prozess ist sehr komplex und umfasst unter anderem das Geschäftskonzept, die Vorbereitung, die Rechtsform und die erste Kundenakquise.</p>
<h4>Das Konzept</h4>
<p>Der Gründung eines Unternehmens kann eine innovative oder auch altbewährte Geschäftsidee zugrunde liegen. Die Aufgabe der Gründer ist es, daraus ein wirtschaftlich tragfähiges Konzept zu entwickeln. Eine umfassende Marktanalyse hilft dabei, das Marktpotential und die Wettbewerbsbedingungen zu ermitteln. Bei der Entwicklung eines Geschäftsmodells wird empfohlen, sich an Gründer-Coaches zu wenden, die Erfahrung in der Unternehmensentwicklung und -führung haben. Besonders die Komplexität des Gründungsvorhabens kann sehr überfordernd sein. Unternehmer sollten nicht davor zurückschrecken, sich Hilfe von erfahrenen Beratern zu holen. Auch die IHK und Gründungsverbände bieten umfangreiche Informationen für Gründer an.</p>
<p>Zu dem Konzept des Unternehmens gehört auch der Businessplan. Hierfür lohnt es sich, eine Gründungsberatung aufzusuchen. Außerdem kennen sich Gründungsberater oft auch mit Fördermöglichkeiten aus, die den Start in die Selbstständigkeit und die Gründungsfinanzierung erleichtern können.</p>
<p>Der Businessplan beschreibt das Produkt oder die Dienstleistung. Außerdem erklären die Gründer darin, was das Alleinstellungsmerkmal ist und worin der Kundennutzen liegt. Der Businessplan gibt zudem an, welche Zielgruppe angesprochen werden soll sowie die entsprechenden Marktanalysen, auf denen Ihre Entscheidungen beruhen. Der Businessplan sollte auch beschreiben, welche Kernpunkte in der Finanzplanung festgelegt wurden.</p>
<p>Die Finanzierungsplanung umfasst die Investitionspläne, Umsatz- und Kostenpläne sowie Liquiditätspläne. Der Grund für Insolvenzen von jungen Unternehmen liegt häufig bei der Unterfinanzierung zu Beginn und zu hoher Kapitalschulden und Ausgaben, so die Risikokapital-Datenbank CB Insights. Zurückzuführen sei das auf eine unzureichende Finanzplanung.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-1360 size-large" src="https://unternehmerjournal.de/blog/wp-content/uploads/2020/08/startup-3267505_1920-1024x683.jpg" alt="" width="880" height="587" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/startup-3267505_1920-1024x683.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/startup-3267505_1920-300x200.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/startup-3267505_1920-768x512.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/startup-3267505_1920-1536x1024.jpg 1536w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/startup-3267505_1920.jpg 1920w" sizes="(max-width: 880px) 100vw, 880px" /></p>
<h4>Die Umsetzung</h4>
<p>Die Umsetzung des Gründungsvorhabens beginnt mit der Entscheidung über die Unternehmensform. Mögliche Rechtsformen sind beispielsweise GmbH, Ltd. und Holding. Für die Gründer einer Kapitalgesellschaft müssen Gründer einen Notar aufsuchen. Er schließt unter anderem die Gesellschafterverträge ab. Nach Eintragung des Unternehmens in das Handelsregister wird das Finanzamt automatisch über die Gründung informiert.</p>
<p>Entsprechend den Vorhaben des Unternehmens, sollte ein passender Standort für das Unternehmen gefunden werden. Es ist empfehlenswert, eine Analyse der möglichen Standorte durchzuführen. Die Standortwahl ist, je nach Unternehmen, zunächst von hoher oder geringer Bedeutung.</p>
<p>Bei einer Unternehmensgründung ist es wichtig, sich über gewerbliche Schutzrechte zu informieren. Dazu gehören beispielsweise Patentanmeldung für den Firmen- oder Markennamen oder die <a href="https://unternehmerjournal.de/so-wurde-walter-temmer-mit-dem-domainhandel-zum-selfmade-multimillionaer/" data-wpel-link="internal">Domain-Reservierung</a> für den Internetauftritt.</p>
<p>Ein ausreichender Versicherungsschutz ist sowohl für die Absicherung der Geschäftsführung als auch für die Mitarbeiter essenziell. Besonders wichtig sind Betriebshaftpflicht und Rechtsschutz. Außerdem ist es empfehlenswert, eine Berufsunfähigkeitsversicherung abzuschließen. Als Selbstständiger sollten Sie sich auch bezüglich ihrer Krankenversicherung informieren. Hier steht nun sowohl die gesetzliche als auch die private Krankenversicherung zur Auswahl.</p>
<h4>Die ersten Kunden</h4>
<p>Die ersten Marketingaktivitäten sollten bereits vor der Eröffnung des Unternehmens umgesetzt werden. Das garantiert, dass das Interesse bei den ersten Kunden geweckt wird. Ob klassische Anzeigen mit Kampagnen oder moderne Social-Media-Kampagnen. Zu den Marketingmaßnahmen gehören auch ein Unternehmenslogo, eine Website, die Präsenz auf Social-Media-Kanälen und andere Werbemittel.</p>
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		<title>GmbH gründen: Das müssen Sie beachten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Gurpinder Sekhon]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 09 Aug 2020 07:00:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsführer]]></category>
		<category><![CDATA[GmbH]]></category>
		<category><![CDATA[Gründen]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmertum]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Für Unternehmer ist die GmbH vor allem aufgrund der Haftungsbeschränkung und den flexiblen Möglichkeiten der Gestaltung interessant. Wir erklären, wie Sie eine GmbH gründen können und worauf dabei zu achten ist.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Das <a href="https://unternehmerjournal.de/holding-gruenden-legale-steuerersparnisse-und-mehr/" data-wpel-link="internal">Gründen</a> einer GmbH ist vor allem aufgrund der Haftungsbeschränkung für Unternehmer interessant. Bei dieser Unternehmensform wird die Haftung der Gesellschafter mit dem Privatvermögen weitestgehend ausgeschlossen. Außerdem ist die GmbH eine beliebte Rechtsform, wenn mehrere Personen gemeinsam unternehmerisch tätig werden. Worauf kommt es also an?</p>
<h4>1. Der Firmenname</h4>
<p>Als Firmennamen sind Personenfirmen, Sachfirmen oder Fantasiefirmen erlaubt. Bei einer Personenfirma muss der Name mindestens eines der Gesellschafter im Firmennamen enthalten sein. Bei einer muss der Gegenstand des Unternehmens im Firmennamen erkennbar sein. Die dritte Option ist ein Unternehmen mit einer Fantasiebezeichnung als Firmennamen.  Hier ist es nur wichtig, dass die Gesellschaftsform im Namen erkennbar ist und dass in der Bezeichnung keine irreführenden Angaben gemacht werden.</p>
<h4>2. Die Personen</h4>
<p>Eine maximale Anzahl an Gesellschaftern einer GmbH gibt es nicht. Für die Gründung einer GmbH, ist mindestens eine Person notwendig. Diese Form heißt auch Ein-Mann-GmbH. Als Gesellschafter einer GmbH werden juristische und natürliche Personen angesehen. Außerdem können auch andere Gesellschaften, wie beispielsweise die OHG oder GbR, Gesellschafter einer GmbH sein.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-1218 size-large" src="https://unternehmerjournal.de/blog/wp-content/uploads/2020/08/business-1477601_1920-1024x681.jpg" alt="GmbH gründen" width="880" height="585" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/business-1477601_1920-1024x681.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/business-1477601_1920-300x199.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/business-1477601_1920-768x510.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/business-1477601_1920-1536x1021.jpg 1536w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/business-1477601_1920.jpg 1920w" sizes="(max-width: 880px) 100vw, 880px" /></p>
<h4>3. Die Gründung</h4>
<p>Die Gründung einer kann in drei Abschnitte unterteilt werden. Am Anfang gibt es die Vorgründungsgesellschaft. Die entsteht zum Zeitpunkt des Entschlusses zur Gründung einer GmbH. Darauf folgt die GmbH in Gründung (GmbH i.G.), die gegeben ist, wenn der Gesellschaftsvertrag ausgearbeitet wurde. Den letzten Abschnitt stellt die GmbH dar, welche als gegründet angesehen wird, sobald sie im Handelsregister eingetragen ist.</p>
<h4>4. Die Kosten</h4>
<p>Um eine GmbH gründen zu können, muss ein Stammkapital von mindestens 12.500 bzw. 25.000 Euro gegeben sein. Die GmbH haftet immer mit dem festgelegten Stammkapital von 25.000 Euro. Das gilt auch dann, wenn noch nicht alles eingezahlt wurde. Als Gesellschafter müssen Sie also mit Ihrem Privatvermögen haften, wenn Sie Ihren Anteil zum Stammkapital noch nicht voll geleistet haben. Kommt es dann beispielsweise zur Insolvenz, haften Sie persönlich mit der ausstehenden Summe des Stammkapitals. Daher wird allgemein davon abgeraten, eine GmbH mit weniger als 25.000 Euro zu gründen. Es ist nicht zwingend notwendig, dass das Kapital bar eingebracht wird. Es können auch Sacheinlagen in das Unternehmen eingebracht werden. In diesem Fall bestätigt ein Steuerberater die Sacheinlage durch einen <a href="https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/sachgruendungsbericht-43185" data-wpel-link="external" rel="nofollow external noopener noreferrer">Sachgründungsbericht</a>.</p>
<p>Neben dem Stammkapital kommen noch weitere Kosten hinzu. Beispielsweise fallen Kosten für Notariats- und Beurkundungsgebühren an, Gebühren für die Handelsregistereintragung und die Bekanntmachung der GmbH Gründung.</p>
<h4>5. Die Haftung</h4>
<p>Mit der Meldung der GmbH im Handelsregister haftet sie mit ihrem gesamten Vermögen. Dazu zählen vorgetragene Gewinne sowie das Stammkapital. Bei dieser Rechtsform werden bei den Gesellschaftern Geschäfts- und Privatvermögen voneinander getrennt. Daher haften die Gesellschafter bei einem Vermögensverfall der GmbH nur mit ihren Einlagen, nicht aber mit dem Privatvermögen. Auch im Falle einer Insolvenz müssen die Gesellschafter grundsätzlich keine weiteren Einzahlungen machen, wenn sie ihre Einlage in voller Höhe geleistet haben. Sollte dies noch nicht geschehen sein, müssen sie nur den Differenzbetrag entrichten.</p>
<h4>6. Der Geschäftsführer</h4>
<p>Für das Bestehen einer GmbH muss es mindestens einen Geschäftsführer geben. Der Geschäftsführer der GmbH wird bereits bei der Gründung bestimmt. Das ist notwendig, da nur der Geschäftsführer Aufgaben, wie zum Beispiel die Anmeldung im Handelsregister, in der Gründungszeit der GmbH vornehmen darf.</p>
<p>Es ist gesetzlich festgelegt, dass es die Aufgabe des Geschäftsführers einer GmbH ist, sie zu führen und zu vertreten. Dies wird auch als Organstellung des Geschäftsführers bezeichnet. Wie das tatsächliche Verhältnis zwischen Gesellschaft und dem Geschäftsführer ist, wird häufig per Satzung näher geregelt.</p>
<h4>7. Die Pflichten</h4>
<p>Bei der GmbH gibt es spezifische Pflichten, welche nach der Gründung zu erfüllen sind. Bei der GmbH gibt es eine Veröffentlichungspflicht des Jahresabschlusses im Bundesanzeiger. Außerdem müssen Veränderungen nach der Gründung wie zum Beispiel eine Kapitalerhöhung oder die Veränderung des Geschäftszwecks dem Handelsregister gemeldet werden.</p>
<p>Eine weitere Pflicht bei der GmbH ist die Beschlussfassung der Gesellschafterversammlung zum Jahresabschluss innerhalb von acht bzw. elf Monaten nach Ende des Geschäftsjahres. Die Gesellschafterversammlung ist ein zentrales Organ der GmbH. Sie muss bei einigen Entscheidungen hinzugezogen werden.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-1216 size-large" src="https://unternehmerjournal.de/blog/wp-content/uploads/2020/08/conference-room-768441_1920-1-1024x683.jpg" alt="GmbH gründen" width="880" height="587" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/conference-room-768441_1920-1-1024x683.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/conference-room-768441_1920-1-300x200.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/conference-room-768441_1920-1-768x512.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/conference-room-768441_1920-1-1536x1024.jpg 1536w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/conference-room-768441_1920-1.jpg 1920w" sizes="(max-width: 880px) 100vw, 880px" /></p>
<h4>8. Die Alternativen</h4>
<p>Die Alternativen zur GmbH können zum Beispiel UG bzw. Mini-GmbH sein. Diese sind unter anderem sinnvoll, wenn man das notwendige Startkapital für eine GmbH nicht gegeben ist. Eine weitere Alternative ist die GbR. Hier ist der Gründungsprozess mit deutlich weniger Aufwand verbunden. Allerdings ist der Vorteil des privaten Haftungsausschlusses hier nicht gegeben.</p>
<h4>9. Vor- und Nachteile</h4>
<p>Mit der Gründung einer GmbH kann von einer hohen Flexibilität profitiert werden. Sie ist für jeden gesetzlich zulässigen Zweck erlaubt, egal ob Sie als Künstler arbeiten oder ein Beratungsunternehmen gründen wollen. Sie haben in jedem Fall die Möglichkeit, eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung zu gründen. Außerdem ist für die meisten Unternehmer bei dem Entschluss, eine GmbH zu gründen, die beschränkte Haftung entscheidend. Die GmbH sieht, im Vergleich zu einer Personengesellschaft, keine persönliche Haftung der Gesellschafter vor.</p>
<p>Ein Nachteil davon, eine GmbH zu gründen, zeigt sich schon bei den ersten Schritten. Die Gründung ist nur möglich, wenn das Stammkapital 25.000 Euro erbracht werden kann. Allerdings müssen bei der Gründung zunächst nur mindestens 12.500 Euro davon eingezahlt werden. Ein weiterer Punkt ist der hohe Aufwand für die Gründung, im Vergleich zu anderen Rechtsformen. Bei der GmbH ist eine Beurkundung durch einen Notar notwendig. Außerdem muss für die Anerkennung der Gründung ein Eintrag ins Handelsregister erfolgen. Zusätzlich muss bei einer GmbH nach der Gründung die Veröffentlichungspflicht des Jahresabschlusses im Bundesanzeiger eingehalten werden.</p>
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		<title>5 Praxistipps für neue Führungskräfte</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Gurpinder Sekhon]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Jul 2020 13:19:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Führung]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsführer]]></category>
		<category><![CDATA[Mitarbeiter]]></category>
		<category><![CDATA[Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmertum]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sie haben es geschafft. Ihnen wurde eine Position als Führungskraft anvertraut oder Sie haben den Schritt in die Selbstständigkeit gewagt. Und nun? Was müssen frisch gebackene Führungskräfte beachten?</p>
<p>The post <a href="https://www.unternehmerjournal.de/5-praxistipps-fuer-neue-fuehrungskraefte/" data-wpel-link="internal">5 Praxistipps für neue Führungskräfte</a> appeared first on <a href="https://www.unternehmerjournal.de" data-wpel-link="internal">UnternehmerJournal.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>An einem Punkt in ihrer Karriere stehen viele vor der Herausforderung, das erste Mal eine Führungsrolle zu übernehmen. Eine solche Position ist mit hohen Erwartungen und viel Verantwortung verbunden. Gerade deshalb ist die Angst vor dem Scheitern in dieser Position groß. Doch bei der richtigen Vorbereitung und Einstellung sind die meisten Ängste unbegründet. Was Sie in Ihrem Arbeitsalltag tun können, um erfolgreich zu führen, zeigen wir hier.</p>
<h3>1.       Erwartungen und Ziele klar kommunizieren</h3>
<p>Als frische Führungskraft sollten Sie bereits zu Beginn deutlich kommunizieren, wie Sie sich die Zusammenarbeit vorstellen. Außerdem sollte für alle klar sein, welche Regeln zu befolgen sind. Es ist ebenfalls ratsam zu erläutern, worauf Sie im Arbeitsalltag besonderen Wert legen. Damit geben Sie Ihren Mitarbeitern klare Rahmenbedingungen, innerhalb derer sie sich bewegen sollten. Die eindeutigen Anweisungen und Kommunikation Ihrer Erwartungen bedeutet für Ihre Mitarbeiter gleichzeitig Sicherheit für das eigene Handeln.</p>
<p>Hierbei sollte beachtet werden, dass eine gut verständliche Kommunikation auch eine Portion Fingerspitzengefühl erfordert. Verärgern Sie Ihre Mitarbeiter nicht, indem Sie &#8222;den Chef raushängen lassen&#8220;. Wägen Sie die Möglichkeiten ab, inwieweit Mitarbeiter durch die Übernahme von Projekten oder speziellen Zusatzaufgaben eingebunden werden können und dadurch für sich Perspektiven und zusätzliche Herausforderungen identifizieren können.</p>
<p>Ein wichtiges Führungsinstrument sind Zielsetzungen. Ziele, die keine Herausforderung darstellen, sind wenig motivierend. Gleichzeitig sind Ziele, die Mitarbeiter überfordern, ebenso demotivierend und wirken sich negativ auf deren Produktivität aus. Definieren Sie gemeinsam mit Ihren Mitarbeitern konkrete Ziele, die realistisch und messbar sind.</p>
<h3>2.       Interesse zeigen und Leistung anerkennen</h3>
<p>Als junge Führungskraft in einem Arbeitsumfeld, sollten Sie sich intensiv mit Ihren Mitarbeitern beschäftigen. Eine Personalakte ersetzt nicht das persönliche Gespräch. Hier geht es darum, dass Sie die Erwartungen und Vorstellungen der Mitarbeiter erfragen. Dadurch zeigen Sie ihnen, dass sie Ihnen wichtig sind. Das trägt maßgeblich zu einer positiven Arbeitsbeziehung und einem angenehmen Arbeitsklima bei.</p>
<p>Um die Motivation der Mitarbeiter zu erhöhen, sollten Sie ihre positiven Leistungen anerkennen und Ihre Wertschätzung für ihren Beitrag im Unternehmen deutlich machen. Damit schaffen Sie eine wichtige Voraussetzung, um auch in Zukunft neue gute Mitarbeiter anzuziehen. Werden Mitarbeiter gefördert und herrscht ein gutes Arbeitsklima, spricht sich dies im Unternehmensumfeld herum. Letztendlich profitieren Sie als Führungskraft damit doppelt: Sie haben motivierte Mitarbeiter, die sich und ihre Leistungen anerkannt sehen und gleichzeitig fällt der Erfolg Ihrer Mitarbeiter auch als positive Führungsleistung auf Sie zurück.</p>
<h3>3.       Führungskompetenzen stetig ausbauen</h3>
<p>Erfolgreiches Führen kann erlernt werden, denn niemand wird als Führungskraft geboren. Mögliche Maßnahmen zur Ausweitung und Optimierung der eigenen Kompetenzen sind Coachingprogramme. Die Investition in Weiterbildungsmaßnahmen wird sich in Ihrem Arbeitsalltag auszahlen und Sie in Ihrer Führungsposition stärken. Es ist ebenfalls ratsam, Mentorenprogramme in Erwägung zu ziehen. Hier kann viel Praxiswissen gesammelt werden. Ein Mentor hilft Ihnen beispielsweise bei schwierigen Entscheidungen in der Führungsposition, basierend auf seinen eigenen Erfahrungen, den richtigen Weg zu finden.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-large wp-image-989" src="https://unternehmerjournal.de/blog/wp-content/uploads/2020/07/scott-graham-5fNmWej4tAA-unsplas-1024x575.jpg" alt="" width="880" height="494" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2020/07/scott-graham-5fNmWej4tAA-unsplas-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2020/07/scott-graham-5fNmWej4tAA-unsplas-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2020/07/scott-graham-5fNmWej4tAA-unsplas-768x431.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2020/07/scott-graham-5fNmWej4tAA-unsplas-1536x863.jpg 1536w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2020/07/scott-graham-5fNmWej4tAA-unsplas-2048x1150.jpg 2048w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2020/07/scott-graham-5fNmWej4tAA-unsplas-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 880px) 100vw, 880px" /></p>
<h3>4.       Entscheidungsfreudigkeit fördern</h3>
<p>Ein weiteres Merkmal guter Führungskräfte ist eine hohe Entscheidungsfreudigkeit. Eine fehlende Entscheidungsfähigkeit schadet nicht nur Ihrem Unternehmen, sondern lässt auch Sie als Führungskraft schwach wirken. Zögern bedeutet Stillstand – nicht nur für Sie, sondern für das gesamte Unternehmen. Als Führungskraft sollten Sie auf Ihre Intuition und Rationalität vertrauen.</p>
<p>Sollten Sie einmal die falsche Entscheidung treffen, dann gestehen Sie sich Ihren Fehler ein und lernen Sie daraus. Als Führungskraft sollten Sie Ihre Entschlüsse nicht rechtfertigen. Jedoch ist es wichtig, dass Sie Ihr Handeln mit Argumenten begründen können, so dass es auch für Ihre Mitarbeiter nachvollziehbar ist.</p>
<h3>5.       Konsequent handeln</h3>
<p>Als Führungskraft sollten Sie von Anfang an Gradlinigkeit in Ihrem Handeln zeigen. Hierzu gehört insbesondere die Berechenbarkeit und Klarheit, mit der Sie agieren und wie Sie mit Ihren Mitarbeitern umgehen. Dies vermittelt Ihren Mitarbeitern Sicherheit und gibt ihnen eine Struktur, auch in unsicheren Zeiten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>The post <a href="https://www.unternehmerjournal.de/5-praxistipps-fuer-neue-fuehrungskraefte/" data-wpel-link="internal">5 Praxistipps für neue Führungskräfte</a> appeared first on <a href="https://www.unternehmerjournal.de" data-wpel-link="internal">UnternehmerJournal.de</a>.</p>
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