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	<title>Führungskultur Archives - UnternehmerJournal.de</title>
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	<description>News und Insights: Von Geschäftsführern für Geschäftsführer</description>
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	<title>Führungskultur Archives - UnternehmerJournal.de</title>
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		<title>Vertrauen statt Kontrolle: Wie Servant Leadership Teams stärkt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ana Jimenez]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Jun 2026 08:00:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Führungskultur]]></category>
		<category><![CDATA[Kontrolle]]></category>
		<category><![CDATA[Servant Leadership]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrauen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Servant Leadership gehört zu den Führungskonzepten, die in einer zunehmend komplexen Arbeitswelt stark an Bedeutung gewinnen. Im Zentrum steht nicht die klassische Machtausübung, sondern die Frage, wie Führungskräfte die besten Voraussetzungen schaffen, damit Teams wachsen, Verantwortung übernehmen und nachhaltig erfolgreich arbeiten können. Das Modell verbindet menschliche Reife mit organisatorischer Klarheit und stellt die dienende Haltung in den Mittelpunkt moderner Führung. Gerade in Unternehmen, die Innovation, Motivation und langfristige Bindung fördern möchten, gilt Servant Leadership als wirksamer Ansatz mit hoher Relevanz.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Der Begriff Servant Leadership wurde vor allem durch Robert K. Greenleaf geprägt. Seine Grundidee lautet, dass echte Führung dort beginnt, wo der Wunsch entsteht, anderen beim Wachsen zu helfen. Führung wird dabei nicht als Privileg verstanden, sondern als Verantwortung. Eine dienende Führungskraft unterstützt Mitarbeitende, beseitigt Hindernisse, fördert Potenziale und sorgt für einen Rahmen, in dem Leistung und Menschlichkeit kein Widerspruch sind. Diese Form der Führung stärkt nicht nur die Zusammenarbeit, sondern schafft auch Vertrauen, das als zentrale Ressource in modernen Organisationen gilt.</span></p>
<h2><b>Was Servant Leadership auszeichnet</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Servant Leadership unterscheidet sich deutlich von hierarchisch geprägten Führungsstilen. Statt Kontrolle und Anweisung dominieren Zuhören, Empathie, Klarheit und Unterstützung. Eine dienende Führungskraft sieht ihre Aufgabe darin, dem Team zu helfen, erfolgreich zu sein. Dazu gehört, individuelle Stärken zu erkennen, Entwicklung zu begleiten und Entscheidungen nachvollziehbar zu machen. Servant Leadership bedeutet jedoch keineswegs Nachgiebigkeit. Im Gegenteil: Der Ansatz verbindet Wertschätzung mit klaren Erwartungen, Orientierung mit Freiheit und Mitmenschlichkeit mit Leistungsanspruch.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Typische Merkmale sind aktives Zuhören, die bewusste Förderung anderer, ein hohes Maß an Selbstreflexion sowie die Bereitschaft, Macht zu teilen. Ebenso wichtig sind Integrität, Demut und ein authentisches Rollenverständnis. Führungskräfte, die nach dem Prinzip des Servant Leadership handeln, schaffen keine Abhängigkeit, sondern stärken Selbstwirksamkeit. Das verbessert nicht nur die Arbeitsatmosphäre, sondern erhöht oft auch die Qualität von Entscheidungen, weil unterschiedliche Perspektiven ernst genommen werden.</span></p>
<h3><b>Warum Servant Leadership in Unternehmen immer wichtiger wird</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Anforderungen an Führung haben sich in den vergangenen Jahren deutlich verändert. Agile Prozesse, Fachkräftemangel, hybride Arbeitsformen und steigende Erwartungen an Unternehmenskultur verlangen nach einem Führungsstil, der Orientierung gibt und zugleich Eigenverantwortung fördert. Genau hier setzt Servant Leadership an. Das Konzept unterstützt Teams dabei, in einem dynamischen Umfeld handlungsfähig zu bleiben. Wo Vertrauen vorhanden ist, entstehen meist mehr Offenheit, mehr Lernbereitschaft und eine stärkere Identifikation mit gemeinsamen Zielen.</span></p>
<h3><b>Die Vorteile einer dienenden Führungskultur</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Unternehmen profitieren auf mehreren Ebenen von dienender Führung. Teams erleben mehr psychologische Sicherheit, wodurch Ideen leichter eingebracht und Fehler konstruktiver besprochen werden können. Mitarbeitende fühlen sich eher gesehen und ernst genommen, was Motivation und Loyalität stärkt. Gleichzeitig wird Verantwortung häufiger dort übernommen, wo sie fachlich am besten verankert ist. Das kann Prozesse beschleunigen und Innovation begünstigen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Ein weiterer Vorteil liegt in der nachhaltigen Entwicklung von Talenten. Servant Leadership fördert nicht nur Ergebnisse, sondern auch Menschen. Dadurch entsteht eine Kultur, in der Lernen, Feedback und persönliche Weiterentwicklung selbstverständlich werden. Langfristig kann dies zu geringerer Fluktuation, stabileren Teams und einer höheren Arbeitgeberattraktivität führen. Gerade in Zeiten knapper Ressourcen wird eine solche Führungskultur zu einem echten Wettbewerbsvorteil.</span></p>
<h3><b>Herausforderungen bei der Umsetzung </b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Trotz seiner Stärken ist Servant Leadership kein Selbstläufer. Die Umsetzung verlangt ein Umdenken auf individueller und organisationaler Ebene. Führungskräfte müssen bereit sein, das eigene Rollenbild kritisch zu hinterfragen und Kontrolle nicht mit Wirksamkeit zu verwechseln. Dienende Führung braucht Zeit, Reflexion und eine Unternehmenskultur, die Offenheit wirklich zulässt. In stark hierarchischen Strukturen kann dieser Wandel zunächst auf Skepsis stoßen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Hinzu kommt, dass Servant Leadership oft missverstanden wird. Dienend zu führen bedeutet nicht, Konflikten auszuweichen oder Entscheidungen endlos zu vertagen. Es bedeutet, Verantwortung bewusst wahrzunehmen und dabei die Entwicklung anderer in den Mittelpunkt zu stellen. Damit dieser Ansatz wirkt, braucht es klare Ziele, verbindliche Kommunikation und den Mut, auch unbequeme Themen anzusprechen. Gerade diese Verbindung aus Empathie und Konsequenz macht dienende Führung so anspruchsvoll und zugleich so wertvoll.</span></p>
<h3><b>Servant Leadership als Zukunft der Führung</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Servant Leadership steht für eine Form der Führung, die den Menschen nicht als Mittel zum Zweck betrachtet, sondern als Grundlage jedes nachhaltigen Erfolgs. Das Konzept vereint Haltung, Vertrauen und Leistungsfähigkeit in einer Weise, die zu den Herausforderungen der Gegenwart passt. In einer Arbeitswelt, die immer stärker von Veränderung geprägt ist, kann dienende Führung Stabilität schaffen, ohne Entwicklung zu bremsen. Sie fördert Eigenverantwortung, stärkt Beziehungen und macht Organisationen anpassungsfähiger.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Wer Servant Leadership ernsthaft verankert, investiert nicht nur in bessere Führung, sondern in eine gesündere und zukunftsfähigere <a href="https://www.unternehmerjournal.de/unternehmenskultur-ratgeber/" data-wpel-link="internal">Unternehmenskultur</a>. Der Ansatz zeigt, dass starke Führung nicht durch Dominanz entsteht, sondern durch die Fähigkeit, andere größer zu machen. Genau darin liegt die wachsende Bedeutung von Servant Leadership für moderne Unternehmen, Teams und verantwortungsvolle Führungskräfte.</span></p>
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		<title>Gesund führen – was bedeutet das?</title>
		<link>https://www.unternehmerjournal.de/gesund-fuehren-ratgeber/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Ana Jimenez]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Mar 2022 08:00:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Führungskultur]]></category>
		<category><![CDATA[Gesund führen]]></category>
		<category><![CDATA[Leadership]]></category>
		<category><![CDATA[Mitarbeiterbindung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Von der Kaffee-Flatrate über frisches Obst bis hin zu flexiblen Arbeitszeiten – für ihre Belegschaft lassen sich Unternehmen einiges einfallen. Doch Gratis-Kaffee und frische Äpfel machen noch lange keine zufriedenen Mitarbeiter. Auf den richtigen Führungsstil kommt es an. Denn gesund führen ist immer noch keine Selbstverständlichkeit. Dabei ist ein erfolgreiches Leadership Management keine große Kunst. Schon mit einfachen Mitteln lässt sich die Führungsstrategie verbessern.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;"><strong>Wer ein Unternehmen gesund führen möchte, übt direkt oder indirekt einen positiven Einfluss auf das Arbeitsklima und die Mitarbeiterzufriedenheit aus.</strong> Denn je besser das Arbeitsklima und je zufriedener die Belegschaft, desto stärker die Mitarbeiterbindung. Die Fluktuation nimmt somit spürbar ab.</span></p>
<h2><b>Warum ist eine gesunde Führung wichtig?</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Laut der </span><i><span style="font-weight: 400;">TOP JOB-Trendstudie</span></i><span style="font-weight: 400;"> aus dem Jahr 2013 fördert ein gesunder Führungsstil nachweislich die Produktivität und Leistungsbereitschaft der Belegschaft. Das allgemeine Wohlbefinden der Mitarbeiter steigt um 30 Prozent, das Engagement um 19 Prozent. Derweil sinkt die Kündigungsbereitschaft um 75 Prozent.</span></p>
<h3><b>Gesund führen: Was zeichnet eine vorbildliche Leadership aus?</b></h3>
<h5><b>Sicherheit</b></h5>
<p><span style="font-weight: 400;">Eine gute Führungskraft vermittelt Sicherheit. Sie gibt dem Mitarbeiter keinen Grund zur Sorge. Denn Unsicherheit gilt als Motivationsblocker Nummer eins. Wer ständig um seine Existenz bangt und seine Kreativität zurückhält, kann sich am Arbeitsplatz nicht frei entfalten.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Basis für einen sicheren Führungsstil ist Vertrauen. Die Führungskraft muss Entscheidungen plausibel und transparent begründen. Zugleich ermuntert sie den Einzelnen zur Eigeninitiative. Seine Ideen sind ausdrücklich erwünscht. <strong>Wer ein Unternehmen gesund führen möchte, sollte diese Punkte also berücksichtigen.</strong></span></p>
<h5><b>Gesund führen zeugt von Wertschätzung</b></h5>
<p><span style="font-weight: 400;">Lob und Anerkennung sind der zuverlässigste Motivator. Fühlt sich der Mitarbeiter ernst genommen und geschätzt, ist er zu Höchstleistungen fähig.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Wertschätzung besteht allerdings nicht ausschließlich in Lob. Schon ein höflicher, respektvoller Umgang mit seinem Gegenüber gilt als Zeichen von Anerkennung. Das beginnt beim &#8222;</span><i><span style="font-weight: 400;">Guten Morgen</span></i><span style="font-weight: 400;">&#8220; und endet beim &#8222;</span><i><span style="font-weight: 400;">Danke für die gute Arbeit</span></i><span style="font-weight: 400;">&#8222;.</span></p>
<h5><b>Balance zwischen An- und Entspannung</b></h5>
<p><span style="font-weight: 400;"><strong>Möchte man sein Team gesund führen gilt nicht &#8222;</strong></span><strong><i>mehr ist mehr</i></strong><span style="font-weight: 400;"><strong>&#8222;.</strong> Denn mehr Input führt nicht automatisch zu mehr Output. Oft ist das Gegenteil der Fall. Arbeitet der Mitarbeiter ständig jenseits seiner körperlichen und geistigen Belastungsgrenzen, steigt die Burnout-Gefahr. Schnell sind seine Ressourcen erschöpft. Umso wichtiger sind ausreichend Pausen, um den Akku wieder aufzuladen.</span></p>
<h5><b>Zuhören</b></h5>
<p><span style="font-weight: 400;">Nicht jeder Mitarbeiter sehnt sich nach einer Beförderung oder Gehaltserhöhung. So mancher wünscht sich mehr kreativen Freiraum, flexiblere Arbeitszeiten oder mehr Entscheidungsgewalt. Doch diese Wünsche lassen sich nur selten von den Augen ablesen. Umso mehr lohnt sich ein persönliches Gespräch. Was treibt den Einzelnen an? Wo will er hin? Was widerspricht seinen Moralvorstellungen? </span></p>
<h3><b>Gesund führen: Welche Voraussetzungen sind erforderlich?</b></h3>
<h5><b>Der Wille zählt</b></h5>
<p><span style="font-weight: 400;">Wer keinen Wert darauf legt, dass man ein Unternehmen gesund führen sollte, wird auch keine gesunde Führung anstreben. Der Wille muss da sein. Gelegentlich lässt sich dem Willen aber auf die Sprünge helfen. Eine detaillierte Aufklärung über die Vorteile einer gesunden Führung ermutigen die Führungsetage zum Umdenken.</span></p>
<h5><b>Ein gesundes Vorbild sein</b></h5>
<p><span style="font-weight: 400;">Wer seinen Mitarbeitern Autorität und Hektik vorlebt, <strong>kann nicht von einem ausgelassenen Führungsstil sprechen und ein Unternehmen gesund führen.</strong> Schließlich muss die Führungskraft die Prinzipien Freiheit und Wohlwollen auch selbst verinnerlichen. Nur so kann sie der Belegschaft ein gutes Vorbild sein.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Zum Beispiel: Eine Führungskraft, die unter Stress impulsiv oder wortkarg wird, kann kaum von ihren Mitarbeitern Ruhe und Besonnenheit erwarten.</span></p>
<h5><b>Keine Vorurteile, wenn man ein Unternehmen gesund führen möchte</b></h5>
<p><span style="font-weight: 400;">Gesunde Führung basiert auf Respekt und Vertrauen. Doch diese sind alles andere als selbstverständlich. Viele Führungskräfte begegnen der Belegschaft immer noch mit Vorurteilen. Und je mehr Vorurteile sie im Kopf haben, desto weniger Freiheit lassen sie dem Mitarbeiter. Wie soll der Lebemann das Projekt des Monats managen oder die impulsive Kollegin bei wichtigen Kundengesprächen einen kühlen Kopf bewahren?</span></p>
<h5><b>Präsenz zeigen</b></h5>
<p><span style="font-weight: 400;">Ein Chef, den man nie zu Gesicht bekommt, bleibt ein Mysterium. Er wirkt abstrakt, kühl und unnahbar und kann ein Unternehmen nicht gesund führen. Umso wertvoller ist ein lebhaftes soziales Miteinander. Bei einer gesunden Führung mischt sich selbst die oberste Etage regelmäßig unter die Belegschaft, nimmt an Teamevents teil und geht auf die Bedürfnisse des Einzelnen ein. Nur so baut sich eine angenehme und vertrauensvolle Arbeitsatmosphäre auf, in der sich jeder <a href="https://unternehmerjournal.de/einarbeitungsplan-ratgeber/" data-wpel-link="internal">Mitarbeiter</a> willkommen fühlt.</span></p>
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		<title>Wir geben 11 Tipps für eine starke Arbeitsmoral</title>
		<link>https://www.unternehmerjournal.de/arbeitsmoral-ratgeber/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Ana Jimenez]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Feb 2022 08:00:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsmoral]]></category>
		<category><![CDATA[Führungskultur]]></category>
		<category><![CDATA[Mitarbeiterführung]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenserfolg]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Arbeitsmoral ist der mentale Motor der Mitarbeiter. Sie beeinflusst so zentrale Faktoren wie Selbstdisziplin, Engagement und Loyalität mit dem Unternehmen. Jedes erfolgreiche Unternehmen braucht eine Belegschaft mit einer überdurchschnittlich hohen Arbeitsmoral!</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Gerade in Krisenphasen und <strong>in Zeiten von Homeoffice ist jedes Unternehmen noch einmal stärker auf die Arbeitsmoral der Belegschaft angewiesen</strong>. </span><span style="font-weight: 400;">Aber wie lässt sich die Arbeitsmoral erhalten und stärken? </span></p>
<h2><strong> 11 Tipps um die Arbeitsmoral zu steigern</strong></h2>
<h5>Einbeziehen der Mitarbeiter</h5>
<p><span style="font-weight: 400;">Man sollte Mitarbeiter zur Stärkung der Arbeitsmoral in allen Funktionen und auf sämtlichen Ebenen in ausgewählte Entscheidungsprozesse miteinbeziehen. Zum Beispiel durch Programme zur Verbesserung der Produktivität oder eine Überarbeitung der Beschreibungen für Arbeitsbereiche. So ist stets</span> das Gespräch mit den Mitarbeitern zu suchen und deren Argumente und Einstellungen zu berücksichtigen. Damit zeigt der Unternehmer Wertschätzung und stärkt die Identifikation der Mitarbeiter mit der Firma.</p>
<p><span style="font-weight: 400;">Um Mitarbeiter zu binden und zu begeistern, setzen erfolgreiche Unternehmen darüber hinaus auch immer mehr auf emotional starke Visionen und einprägsame Firmenideologien.</span></p>
<h5><b>Ein gutes Gehalt plus Boni plus weitere Motivationsoptionen</b></h5>
<p><span style="font-weight: 400;">Geld und Boni sind zwar nachweislich eine treibende Kraft für die Motivation vieler Mitarbeiter. Aber Unternehmer sollten auch auf weitere Optionen, wie zum Beispiel Freizeitausgleich, <strong>Fortbildungsgutscheine oder Beförderungen für die Steigerung der Arbeitsmoral setzen.</strong> Gerade das Thema Freizeitausgleich wird immer wichtiger, da der Bereich Work-Live-Balance bei der Mehrheit der Angestellten aktuell im Fokus liegt.</span></p>
<h5><b>Unternehmensziele- und Visionen zur Steigerung der Arbeitsmoral</b></h5>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Ziele des Unternehmens und die Visionen, die damit verbunden sind, sollte man regelmäßig in Richtung Belegschaft kommunizieren. Früher geschah diese wertvolle Weitergabe von Informationen nur bei der Einstellung von neuen Mitarbeitern. Heute weiß man, wie wichtig es ist, die Ziele und Werte des Unternehmens immer wieder heraus zu heben. Somit erreicht man auf diesem Wege eine intensivere Identifikation mit dem Unternehmen. Regelmäßig abgehaltene Workshops oder Seminare zum Thema Unternehmensziele untermauern und erweitern die Arbeitsethik der Mitarbeiter. So verbinden sich die Ziele und Visionen des Unternehmens zu gemeinsamen Zielen. <strong>Arbeitsmoral ist eine psychologische Dimension</strong>, die sich mit der Verinnerlichung der Unternehmensziele verstärkt.</span></p>
<h5><b>Wertschätzung erzeugt Selbstvertrauen</b></h5>
<p><span style="font-weight: 400;">Wer auf die Kompetenzen seiner Mitarbeiter vertraut, demonstriert damit aktiv Wertschätzung und honoriert die Professionalität der Angestellten. Daraus ergibt sich ein höheres Selbstvertrauen und der Wille dazu, die Erwartungen des Chefs zu erfüllen. Mit dem Aufbau des Selbstvertrauens bekommt der Angestellte darüber hinaus ein Gefühl für die eigene Wichtigkeit im Unternehmen. <strong>Das wiederum stärkt die Arbeitsmotivation und Arbeitsdisziplin.</strong></span></p>
<h5><b>Potential und Perspektiven</b></h5>
<p><span style="font-weight: 400;">Das Potential jedes einzelnen Mitarbeiters und der Teams sollte Aufmerksamkeit sowie Interesse erfahren. Damit wird das Selbstvertrauen gestärkt und es eröffnen sich Perspektiven für die berufliche Weiterentwicklung.</span></p>
<h5><b>Gute Vorbilder verankern die Arbeitsmoral im Mitarbeiterbewusstsein</b></h5>
<p><span style="font-weight: 400;">Der Unternehmer hat stets die Rolle des Vorbilds. Das Verhalten der Führungskräfte hat nachweislich einen der größten Einflüsse auf die Zufriedenheit und damit auf die Arbeitsmoral der Mitarbeiter.</span></p>
<h5><b>Wertschätzung als wertvolles Tool der Mitarbeiterführung</b></h5>
<p><span style="font-weight: 400;"><strong>Ein Klima der gegenseitigen Wertschätzung ist Gold wert für die Arbeitsmoral.</strong> Dazu zählt auch beispielsweise, dass die Leistungen der einzelnen Mitarbeiter gesehen, anerkannt, gelobt und eventuell materiell honoriert werden.</span></p>
<h5><b>Häufig Feedback geben, um so die Arbeitsmoral zu steigern</b></h5>
<p><span style="font-weight: 400;">Feedback ist ein Basic für Mitarbeitermotivation. Es sollte so oft wie möglich gegeben werden. </span><span style="font-weight: 400;">Zum Beispiel nach Abschluss von Projekten oder einfach nach bestimmten Zeitfenstern. Ohne Rückmeldung über Ihre Arbeit werden Mitarbeiter sich langfristig nicht motiviert fühlen. <strong>Positives Feedback dagegen spornt zu neuen Leistungen und die Arbeitsmoral im Job an!</strong></span></p>
<h5><b>Gemeinsame Aktivitäten stärken das Wir-Gefühl</b></h5>
<p><span style="font-weight: 400;">Firmenausflüge, Maßnahmen zum Teambuilding oder andere gemeinsame Aktivitäten stärken den Zusammenhalt im Unternehmen.</span></p>
<h5><b>Verschiedene Freizeitaktivitäten anbieten</b></h5>
<p><span style="font-weight: 400;">Wenn Mitarbeiter firmenintern Sport ausüben können, dann weckt das ebenfalls die Arbeitsmoral. </span><span style="font-weight: 400;">Je nach Größe des Unternehmens eignen sich dazu Sportkurse, die im Firmenteam besucht werden. Oder das Unternehmen geht eine Kooperation mit einem Sportstudio ein. Das Durchbrechen eingefahrener Strukturen durch eine Befragung der Mitarbeiter nach persönlichen Freizeitaktivitäten bietet sich ebenfalls an. Die demokratische Abstimmung über Aktivitäten im Umkreis der Firma ist ein effektives Instrument zum Forcieren der Arbeitsmoral.</span></p>
<h5><b>Arbeitsmoral steigern durch Betriebliches Ideenmanagement</b></h5>
<p><span style="font-weight: 400;">Ein Betriebliches Vorschlagsmanagement befestigt die Loyalität zum Unternehmen. Es ist eine absolute Win-Win-Situation. Denn die Mitarbeiter geben wertvolle Impulse für Verbesserungen im <a href="https://unternehmerjournal.de/mitarbeiter-suchen-ratgeber/" data-wpel-link="internal">Unternehmen</a>, davon profitiert jede Firma. Und gleichzeitig vermittelt es Wertschätzung an die Angestellten. Es stärkt die Bindung zum Unternehmen, die Mitarbeiter arbeiten engagierter und fokussierter. Die Angestellten arbeiten zudem mit einem open mind, mit dem die Firmenleitung nicht genutzte Firmenpotentiale oder unnötige Bremsen im Getriebe schnell erkennen kann.</span></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Leadership: Welche Führungsstil ist für Ihr Unternehmen relevant?</title>
		<link>https://www.unternehmerjournal.de/leadership-welcher-fuehrungsstil-ist-fuer-die-zukunft-relevant/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Ana Jimenez]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Nov 2021 08:00:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Führungskultur]]></category>
		<category><![CDATA[Leader]]></category>
		<category><![CDATA[Leadership]]></category>
		<category><![CDATA[Mitarbeiterführung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Leadership bedeutet im Prinzip nichts anderes als Mitarbeiterführung. Für eine erfolgreiche Unternehmensführung müssen Führungskräfte zwingend über bestimmte Kompetenzen verfügen. Diese haben sich in den vergangenen Jahren stark gewandelt, wir verraten, worauf es jetzt bei der Führung ankommt und welche Stile es gibt.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Vereinfacht gesagt ist ein Leader also ein Führer, der für die Belegschaft verantwortlich ist. Die Aufgaben eines Leaders sind jedoch sehr viel umfangreicher. Ein guter Leader schafft es, seine Mitarbeiter durch sein eigenes Handeln zu inspirieren und zu motivieren. <strong>Der folgende Ratgeber beschäftigt sich mit dem Thema Leadership und zeigt relevante Führungsstile der Zukunft auf.</strong></span></p>
<h2><b>Was unterscheidet Leadership von Management?</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;"><strong>Häufig werden Leadership und Management in einem Atemzug genannt.</strong> Tatsächlich sind die Aufgabengebiete eines Leaders und eines Managers teilweise übereinstimmend. Es gibt aber einen wesentlichen Unterschied: Dem Manager kommen eher verwaltende Aufgaben zu, während der Leader durch seine Kreativität bestimmte Visionen durchsetzen möchte. Der Manager hingegen ist eher praktisch veranlagt und hat die Aufgabe, betriebliche Prozesse und Personen zu steuern. Für ein erfolgreiches Unternehmen sind beide Personen wichtig. Dabei bleibt es jedem Unternehmen selbst überlassen, ob eine Person beide Aufgaben übernimmt oder Manager und Leader separat eingestellt werden.</span></p>
<h3><b>Was macht einen guten Leader aus?</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;"><strong>Die besten Leader des Leadership sind die, die möglichst charismatisch sind und andere mit ihrem Enthusiasmus gut anstecken können.</strong> Bestenfalls sollte er also seine Visionen vorleben und die Mitarbeiter mitreißen. Seinem unterstellten Team steht er zu jeder Zeit und bei allen Fragen beratend zur Seite. Teambuilding ist einem guten Leader besonders wichtig: Er möchte seine Mitarbeiter nicht leiten, sondern gemeinsam mit ihnen die erhofften Ziele erreichen. Gegenseitiges Vertrauen ist dabei besonders wichtig. Gleichzeitig ist der Leader das Vorbild für alle Mitarbeiter. <strong>Eine weitere Kernkompetenz, die den meisten Leadern im Leadership zueigen ist, ist eine gewisse Empathie – die Fähigkeit also, auf die Wünsche und Bedürfnisse anderer einzugehen.</strong> Zu guter Letzt bedarf es einer gewissen Risikobereitschaft. Nicht selten möchte ein Leader alte Strukturen aufbrechen und Platz für Neues schaffen.</span></p>
<h3><b>Leadership: Diese Faktoren sind für einen guten Leader unerlässlich</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Es sind genau drei Faktoren, die einen wirklich guten Leader und Leadership ausmachen: Persönlichkeit, Erfahrung und Kultur. Natürlich sind diese nicht jedem Menschen in die Wiege gelegt, können aber durchaus geschult und erlernt werden. Die Persönlichkeit hat man von Kindesbeinen an: Einige Personen scheinen zum Leader wie geschaffen zu sein. Wer wissbegierig ist und bereit, sich auf Neuerungen einzulassen, kann ein guter Leader werden. Menschen, die leicht auf andere Menschen zugehen können, haben es als Leader besonders leicht. Auch wer schon früh auf eigenen Beinen stehen musste und ein gewisses Selbstvertrauen entwickelt hat, eignet sich gut als Leader. Mit Kultur hingegen ist die Unternehmenskultur gemeint. Die Mitarbeiter müssen bereit sein, einen Leader zu akzeptieren und mit ihm zusammenzuarbeiten.</span></p>
<h3><b>Der geeignete Führungsstil</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Ein Leader in einem Unternehmen muss sich für einen bestimmten Führungsstil entscheiden. Es gibt zahlreiche solcher Leadership-Styles, die alle gewisse Vorzüge und Nachteile haben. Folgende Stile der Mitarbeiterführung sind die bekanntesten:</span></p>
<ul>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Transformational Leadership: Einer der bekanntesten Führungsstile, bei dem eine bestimmte Vision im Vordergrund steht. Um diese zu verwirklichen, arbeitet der Leader mit den Mitarbeitern gemeinsam, um ein bestimmtes Ziel zu erreichen.</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Transactional Leadership: Bei diesem Leadership wird beim Erreichen eines bestimmten Ziels eine Belohnung festgelegt. Diese kann die Motivation eines Mitarbeiters deutlich erhöhen.</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Laissez-Faire Leadership: Bei diesem Führungsstil tritt der Leader komplett in den Hintergrund und verlässt sich auf seine Mitarbeiter. Er vertraut ihnen voll und ganz und gibt keinerlei Regeln vor.</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Servant Leadership: Hier stehen die Interessen der Mitarbeiter klar im Vordergrund. Deren Bedürfnisse sollen erkannt und bestmöglich erfüllt werden.</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Charismatic Leadership: Der Leader ist dank seiner charismatischen Ausstrahlung ein Vorbild für seine Mitarbeiter und spornt sie alleine dadurch an. Durch seine Vorbildfunktion ist der Leader gleichzeitig ein Sympathieträger im Unternehmen.</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Situational Leadership: Hier wird das Leadership an die jeweilige Situation beziehungsweise an das Wissen des Mitarbeiters angepasst. Langjährigen Mitarbeitern wird dementsprechend mehr Freiraum gelassen, während neue Mitarbeiter mit weniger Know How sich an mehr Regeln halten müssen.</span></li>
</ul>
<h3><b>Digital Leadership: Neue Medien und Technologien für eine erfolgreiche Mitarbeiterführung</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;"><strong>Neben den vorgenannten Führungsstilen wird in naher Zukunft vor allem Digital Leadership eine wichtige Rolle spielen.</strong> Dieses Leadership 4.0 setzt die <a href="https://unternehmerjournal.de/studie-zum-digital-office-mittelstand-nutzt-digitalisierungsschub-nicht/" data-wpel-link="internal">Digitalisierung</a> gekonnt ein, damit das Unternehmen noch effizienter und damit erfolgreicher arbeitet. Dabei spielen neue Medien und Technologien eine wesentliche Rolle. Die Digitalisierung ist ein Prozess, der sich immer weiterentwickelt. Ein Leader muss also dazu in der Lage sein, sich an veränderte Bedingungen anzupassen. Medienkompetenz und Flexibilität sind die Kompetenzen, die ein Leader also bestenfalls mitbringen sollte.</span></p>
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		<title>Mitarbeiterführung: 6 Tipps für Ihren Arbeitsalltag </title>
		<link>https://www.unternehmerjournal.de/mitarbeiterfuehrung-ratgeber/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Ana Jimenez]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Jul 2021 08:00:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Führungskultur]]></category>
		<category><![CDATA[Mitarbeiter]]></category>
		<category><![CDATA[Mitarbeiterführung]]></category>
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		<category><![CDATA[Unternehmer]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In den vergangenen anderthalb Jahren hat sich die Arbeitswelt auf den Kopf gestellt. Für viele Beschäftigte und Führungskräfte ist ihr Arbeitsalltag während der Corona-Pandemie ein ganz anderer geworden. Es gibt weniger Präsenzpflicht, dafür mehr Homeoffice. Flexibilität und Anpassungsfähigkeit sind gefragt. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;"> Auch nach der Krise wird sich die Arbeitswelt auf neue Herausforderungen einstellen müssen. Besonders für Führungskräfte ergeben sich daraus neue Fallstricke, die sie unbedingt kennen sollten. Denn <strong>wie funktioniert eine gute Mitarbeiterführung </strong>, ob das Team nun im Büro oder im Homeoffice sitzt, am besten?</span></p>
<h2>6 Tipps zur optimalen Mitarbeiterführung</h2>
<h4><b>1. Schlüsselworte Transparenz und Konsequenz</b></h4>
<p><span style="font-weight: 400;">Gerade in ungewohnten Situationen sind Ihre Mitarbeiter froh, wenn sie wissen, woran sie sind. Gehen Sie transparent mit den Schwierigkeiten um, die Sie vor sich sehen, aber auch den Lösungsmöglichkeiten. Stellen Sie einen stringenten Plan auf und ziehen Sie ihn konsequent durch. Das bedeutet natürlich nicht, dass Sie, sollte die Situation es erfordern, nicht flexibel bleiben und Pläne ändern können. <strong>Für eine optimale Mitarbeiterführung ist es jedoch wichtig, dass Sie Ziele definieren und Ihre Erwartungen kommunizieren.</strong> So schaffen Sie für sich und Ihr Team einen klaren Rahmen, der Sicherheit vermittelt und in dem Sie fokussiert arbeiten können.</span></p>
<h4><b>2. Reden Sie &#8211; und hören Sie zu!</b></h4>
<p><span style="font-weight: 400;"><strong>Kommunikation ist, wie so oft, der Schlüssel zum Erfolg &#8211; ebenso bei der Mitarbeiterführung</strong>. Ob nun im &#8222;normalen&#8220; Arbeitsalltag oder in einer Krisensituation &#8211; jeder Mitarbeiter hat seine eigenen Probleme, individuellen Sorgen und Fragen. Nutzen Sie die Chance, die Ihnen regelmäßige und ehrliche Kommunikation bietet, ob nun in einer großen Teambesprechung oder in Einzelgesprächen. Teilen Sie klar und deutlich mit, welche Pläne Sie für das Team haben, beantworten Sie eventuelle Nachfragen, geben und akzeptieren Sie Feedback. Hören Sie Ihren Mitarbeiterinnen aufmerksam zu. Je nach Atmosphäre im <a href="https://unternehmerjournal.de/teamwork-studie-diese-fuenf-faktoren-machen-ein-erfolgreiches-team-aus/" data-wpel-link="internal">Team</a> können Sie gemeinsam bestimmte Kommunikationsregeln aufstellen, um einen respektvollen und effizienten Dialog zu gewährleisten. So können Sie die individuellen Situationen Ihrer Mitarbeiter besser verstehen und ihre Ressourcen optimal, aber fair für die Mitarbeiterführung nutzen.</span></p>
<h4><b>3. Lernen Sie die Stärken Ihrer Mitarbeiter kennen &#8211; und vor allem Ihre eigenen</b></h4>
<p><span style="font-weight: 400;">Dies ist wieder eine Regel der Mitarbeiterführung, die sowohl vor, als auch während und nach der Corona-Pandemie gilt. Sie sollten als Führungskraft Ihre <strong>eigenen Stärken und Schwächen gut kennen</strong> und stets bereit sein, sich selbst und Ihren Führungsstil zu hinterfragen und möglicherweise einer neuen Situation anzupassen. Ebenso sollten Sie um die Stärken Ihrer Angestellten wissen. Überlegen Sie, welche Aufgaben Sie am besten selbst erledigen und welche Sie an wen aus Ihrem Team delegieren können. Eine gute Führungskraft vermittelt dabei, dass es okay ist, nicht alles perfekt zu können, sondern dass jeder und jene aus dem Team bestimmte eigene Fähigkeiten und &#8222;Baustellen&#8220; besitzt, an denen man stets arbeiten kann und sich im geschützten Raum weiterentwickeln darf.</span></p>
<h4><b>4. Führen Sie fair und respektvoll</b></h4>
<p><span style="font-weight: 400;">Fairness und ein respektvoller Umgang innerhalb des Teams sollten bei der Mitarbeiterführung selbstverständlich sein, sind es aber nicht immer. Gerade in schwierigen Situationen können Unsicherheiten und Gereiztheit aufkommen. Das ist menschlich, aber: Sie als Führungskraft haben die Verantwortung, sich das nicht anmerken zu lassen und eventuelle Streitereien zu schlichten. Bleiben Sie gelassen und reagieren Sie auf die individuellen Bedürfnisse Ihrer Teammitglieder mit Respekt. Natürlich sollen alle gleich respektvoll behandelt werden, doch es darf auch begründete Ausnahmen geben, etwa, wenn sich die Lebens- und Arbeitssituationen Ihrer Teammitglieder im Homeoffice bedeutend unterscheiden. Es macht zum Beispiel einen großen Unterschied, ob jemand ein Kind Zuhause betreuen muss und keinen ruhigen Arbeitsplatz zur Verfügung hat. Stellen Sie sich auf veränderte Kapazitäten und Bedingungen ein und schaffen Sie eine <strong>Atmosphäre, in der Ihre Mitarbeiterinnen mit Fragen und Unsicherheiten auf Sie zukommen können.</strong></span></p>
<h4><b>5. Übernehmen Sie Verantwortung</b></h4>
<p><span style="font-weight: 400;">Immer, aber vor allem in einer Krisensituation, muss jemand die Verantwortung für das Team und für Erfolge und Misserfolge übernehmen. Als Teamleiterin ist das <strong>eine Ihrer schwierigsten und zugleich wichtigsten Aufgaben bei der Mitarbeiterführung</strong>. Ihre Mitarbeiter werden sich deutlich sicherer fühlen und mehr Loyalität entwickeln, wenn Sie verlässlich signalisieren, dass Sie zwar eine gute Arbeitsweise wünschen,</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">aber auch bei kleinen Fehlern hinter Ihrem Team stehen. Teilen oder übernehmen Sie bei Misserfolgen die Verantwortung und wälzen Sie sie nicht auf andere ab. Betrachten Sie Ihre Mitarbeiterinnen als Kollegen auf Augenhöhe, mit denen Sie Höhen und Tiefen teilen und sich gemeinsam weiterentwickeln.</span></p>
<h4><b>6. Teilen Sie Ihre Erfolge</b></h4>
<p><span style="font-weight: 400;">Von den Fehlern kommen wir zu den Erfolgen: Auch jene sollten Sie stets mit Ihrem Team teilen. Sollte Ihr Team Erfolge erzielen, ob es nun kleine oder große sind: Sprechen Sie sie an und machen Sie klar, dass dies ein gemeinsam erreichtes Ziel ist. <strong>Setzen Sie auch ruhig kleinere Etappenziele</strong>, deren Einhalten Sie feiern können und mit denen Sie gleichzeitig ohne zu großen Druck das Vorankommen des Teams erkennen. Damit schaffen Sie ein motivierendes Gemeinschaftsgefühl. Sparen Sie nicht mit Lob und positiven Feedback, wenn es verdient ist.</span></p>
<h4><b>Fazit: Mitarbeiterführung und Mitarbeiter motivieren &#8211; Gemeinsam schaffen Sie das!</b></h4>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Umstellung auf eine hybride Arbeitswelt nach der Corona-Zeit wird eine Herausforderung werden, aber keine Unmöglichkeit. Solange Sie Ihr Team aktiv miteinbeziehen, viel kommunizieren, transparent und fair führen, sich selbst dabei stets hinterfragen und bereit sind, als </span><span style="font-weight: 400;">Führungskraft an sich und Ihrem Team zu arbeiten, wird die neue Situation schlussendlich mehr positives als negatives für Sie bereithalten.</span></p>
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