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	<title>Einarbeitung Archives - UnternehmerJournal.de</title>
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	<description>News und Insights: Von Geschäftsführern für Geschäftsführer</description>
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	<title>Einarbeitung Archives - UnternehmerJournal.de</title>
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		<title>Kurz und knapp: mit unserer Onboarding Checkliste wird an alles gedacht</title>
		<link>https://www.unternehmerjournal.de/onboarding-checkliste-ratgeber/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Ana Jimenez]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Jun 2022 08:00:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Checkliste]]></category>
		<category><![CDATA[Einarbeitung]]></category>
		<category><![CDATA[Mitarbeiter]]></category>
		<category><![CDATA[Onboarding]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit einem schlichten Willkommen am Arbeitsplatz ist es heutzutage nicht mehr getan, wenn jemand neu ins Unternehmen eintritt. Alles soll vorab geregelt sein und die neu eingestellte Person soll sich gleich als Teammitglied fühlen. Mit unserer Checkliste machen Sie Schritt für Schritt alles richtig.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Neue Angestellte sollen sich bei modernen Arbeitgebern rundum wohlfühlen. Deshalb wird nichts mehr dem Zufall überlassen. Denn eine unerwartete Kündigung gleich zu Beginn des Arbeitsvertrages würde unglücklicherweise darauf hindeuten, dass in dem Unternehmen etwas nicht stimmt. Ein gut überlegtes Konzept des Onboardings sowie <strong>eine Onboarding Checkliste sollte also unbedingt vorhanden sein, damit alles glattgeht.</strong> Wer sich vom ersten Arbeitstag an pudelwohl und geschätzt fühlt, bleibt schließlich für länger und bringt sich engagiert ein. Zufriedenheit am Arbeitsplatz ist schließlich das A und O – mit der Vorbereitung auf den Neuzuwachs und einer gelungenen Einarbeitung anhand einer Onboarding Checkliste fängt die beste Zusammenarbeit an.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Onboarding ist ein englischsprachiger Begriff, der die Einführung neuer Mitarbeiter in ein Unternehmen umfasst. Damit sind somit jegliche Schritte gemeint, die einen effektiven und angenehmen Start ermöglichen. <strong>Die einzelnen Punkte der Onboarding Checkliste bauen aufeinander auf und umfassen verschiedene Zeitpunkte.</strong></span></p>
<h2><b>Onboarding Checkliste:</b></h2>
<h5><b>Vorbereitung</b></h5>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Vorbereitung wird auch Preboarding genannt. Hierbei werden alle nötigen Formalitäten erledigt bzw. noch einmal überprüft. Darunter fällt:</span></p>
<ul>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Unterzeichnung des Arbeitsvertrages und Prüfung, ob alle notwendigen Unterlagen eingereicht sind bzw. was noch fehlt (zum Beispiel Lohnsteuerkarte, Krankenversicherungsdaten, Bankverbindung, ggf. weitere Informationen)</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Die wichtigsten Informationen zum ersten Arbeitstag (Treffpunkt, Uhrzeit usw.) weitergeben</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Ggf. benötigte Materialien für den ersten Arbeitstag zukommen lassen sowie über eine mögliche Kleiderordnung informieren</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Bekanntgabe künftige Termine und/oder Veranstaltungen, die für den*die neue*n Mitarbeiter*in wichtig sein könnten bzw. Einladung dazu</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Ggf. Informationen zur Wohnungssuche geben oder Hilfe dabei anbieten</span></li>
</ul>
<h5><b>Vorbereitung des Arbeitsplatzes</b></h5>
<ul>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Prüfung, ob der Zugang zum Arbeitsplatz/Raum gewährleistet ist, ggf. Anfertigung von Schlüsseln oder Zugangskarten</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Prüfung der Ausstattung des Raumes, beispielsweise Zugang zum PC/Telefon, Büromaterial, Möbel etc.</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Anfertigung neuer Visitenkarten</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Ggf. Bereitstellung eines Firmenfahrzeugs</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Einrichtung einer neuen E-Mail-Adresse sowie Zugang zum hauseigenen Computersystem, ggf. Lizenzen überprüfen und erweitern</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Kleines Willkommensgeschenk bereitstellen</span></li>
</ul>
<h5><b>Einarbeitung anhand der Onboarding Checkliste</b></h5>
<ul>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Klärung, welche Aufgaben für den Neuzugang vorrangig sind</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Klärung, wer (in welchem Umfang) die Einarbeitung übernimmt</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Ggf. Organisation interner/externer Schulung</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Kennenlernen der Kollegschaft</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Ansprechpartner bereitstellen</span></li>
</ul>
<h5><b>Erster Arbeitstag</b></h5>
<ul>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Pünktliche Begrüßung des Neuankömmlings</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Großzügiger Zeitplan für den ersten Tag</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Gespräch mit dem Vorgesetzten bzw. Ansprechpartner</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Erwartungen ansprechen und Beantwortung von Fragen des Neulings</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Unternehmen kurz präsentieren und Arbeitsschwerpunkte ansprechen</span></li>
</ul>
<h5><b>Rundgang</b></h5>
<ul>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Vorstellung der näheren Kollegschaft</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Übersichtsplan für größere Unternehmen aushändigen, um Verlaufen zu vermeiden</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Zeigen der Küche, Toilettenräume usw.</span></li>
</ul>
<h5><b>Einweisung</b></h5>
<ul>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Mit dem IT-System/Telefon usw. vertraut machen sowie Ansprechpartner bei Problemen bereitstellen</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Interne Abläufe und Zuständigkeiten erläutern</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Sicherheitsregeln erläutern</span></li>
</ul>
<h5><b>Pausen</b></h5>
<ul>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Eingliederung in das Team in den Arbeitspausen</span></li>
</ul>
<h5><b>Abschluss des ersten Arbeitstages</b></h5>
<ul>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Gespräch des Vorgesetzten mit dem Neuzugang über den Tag und die Eindrücke</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Ggf. Fragen beantworten</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Die nächsten Tage besprechen</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Aussicht auf die nächsten Wochen und Monate geben</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Onboarding über die weiteren Wochen und Monate hinweg (beispielsweise bis Ende der Probezeit)</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Kennenlernen der Details des Arbeitsbereiches</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Einarbeitungsplan</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Ggf. Einführungsveranstaltung (Zum Beispiel Themen wie: Kollegschaft, verschiedene Arbeitsbereiche, Unternehmenskultur, Dienstleistungen/Produkte genauer erläutern)</span></li>
</ul>
<h5><b>Teambuilding</b></h5>
<ul>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Regelmäßig die Teamdynamik in den Blickwinkel rücken</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Positive und negative Veränderungen ansprechen und gemeinsam überdenken</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Feedback und Vorschläge sammeln</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Maßnahmen zum Teambuilding (gezielte Aktivitäten, Übungen sowie Coachings)</span></li>
</ul>
<h5><b>Zielvereinbarung in der Onboarding Checkliste </b></h5>
<ul>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Schriftliche Zielvereinbarung mit dem Neuzugang</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Persönliche Gespräche dazu</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Regelmäßig Feedbacks besprechen</span></li>
</ul>
<h5><b>Zum Ende der Probezeit</b></h5>
<ul>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Gespräch, ob die Vorstellungen des Arbeitsbereiches erfüllt wurden</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Fragen, ob das Einleben am Arbeitsplatz positiv verlaufen ist</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Feedback geben, Lob bzw. Kritik aussprechen</span></li>
</ul>
<h5><b>Optimierung des Onboardings bzw. der Onboarding Checkliste</b></h5>
<ul>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;"><a href="https://unternehmerjournal.de/kundenfeedback-ratgeber/" data-wpel-link="internal">Feedback</a> zum erfolgten Onboarding sammeln, so dass es künftig noch optimiert werden kann</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Überprüfen, was am Onboarding positiv oder negativ war</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Ggf. Verkürzung oder Erweiterung einzelner Punkte der Onboarding Checkliste</span></li>
</ul>
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			</item>
		<item>
		<title>Manuel Epli: So schulen Unternehmen ihre Mitarbeiter richtig</title>
		<link>https://www.unternehmerjournal.de/manuel-epli-von-elearningplus-portrait/</link>
					<comments>https://www.unternehmerjournal.de/manuel-epli-von-elearningplus-portrait/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ana Jimenez]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Mar 2022 13:00:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anzeige]]></category>
		<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[Einarbeitung]]></category>
		<category><![CDATA[eLearningPlus]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Manuel Epli]]></category>
		<category><![CDATA[Mitarbeiter]]></category>
		<category><![CDATA[Mitarbeiterschulung]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Als Gründer von eLearningPlus hat es sich Manuel Epli zur Aufgabe gemacht, für Unternehmen individuelle und firmeneigene Schulungssysteme zu schaffen. Zu diesem Zweck erstellen er und sein Team aus Videografen, Webdesignern und Didaktik-Experten interaktives Videomaterial, das jedem Mitarbeiter das für seine Arbeit notwendige Wissen vermittelt. Wie der Experte seinen Kunden hilft, warum digitale Schulungsmethoden so wichtig sind und wie eLearningPlus entstand, erfahren Sie hier.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Die Schulung ihrer Mitarbeiter stellt für Unternehmen mittlerweile eine wesentliche Erfolgsgrundlage dar. So reicht es in der modernen Berufswelt längst nicht mehr aus, lediglich auf das während der Ausbildung Gelernte zu setzen. Rasante Entwicklungen und durchgehende Veränderungen machen es erforderlich, stets auf dem neuesten Stand zu bleiben und sich permanent weiterzubilden, weiß <strong>Manuel Epli von eLearningPlus.</strong> Ferner ist es aufgrund des Fachkräftemangels für viele Firmen unerlässlich, regelmäßig Quereinsteiger einzustellen, die ebenfalls eingearbeitet werden müssen. Allerdings gelingt es vielen Unternehmen nicht, entsprechende Schulungssysteme zu etablieren. &#8222;Bilden Firmen intern aus und weiter, ist dies grundsätzlich mit hohem Aufwand verbunden – es kostet sowohl Zeit als auch Ressourcen&#8220;, erklärt Manuel Epli von eLearningPlus.</span><span style="font-weight: 400;"><br />
</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">&#8222;Mithilfe unseres Konzepts der digitalen Wissensvermittlung können wir die spezifischen Anforderungen eines Unternehmens abbilden. Und zusätzlich den Mitarbeitern die wesentlichen Aspekte ihrer Tätigkeit detailliert und effektiv vermitteln&#8220;, führt der Gründer von eLearningPlus Manuel Epli weiter aus. Seine Expertise basiert auf einem Masterabschluss in Medieninformatik und Mathematik. Dort hat Manuel Epli die Grundlagen der digitalen Wissensvermittlung und der strukturierten Wissenserfassung gelernt. Zudem sammelte er als Studienrat an einer kaufmännischen Berufsschule Unterrichtserfahrung. <strong>Mit eLearningPlus schuf Manuel Epli für jedes Unternehmen die Möglichkeit, eine firmeneigene und digitale Schulungsplattform zur Aus- und Weiterbildung aller Mitarbeiter zu schaffen.</strong></span></p>
<h2><b>Wie Manuel Epli mit eLearningPlus die Schulungssysteme von Unternehmen optimiert</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Das Ziel von eLearningPlus ist es, ein individuelles und auf die Bedürfnisse jeder Firma zugeschnittenes Trainingsprogramm zu entwickeln. Aus diesem Grund analysiert das Team rund um Manuel Epli im ersten Schritt den Bedarf an Wissen und Fähigkeiten. In enger Abstimmung mit den Verantwortlichen des jeweiligen Unternehmens erstellen die Experten von eLearningPlus daraufhin einen umfassenden Lehrplan, der all diese Themen abdeckt. Um den Lehrstoff anschaulich und interaktiv vermitteln zu können, werden im Anschluss professionelle Lern- und Erklärvideos produziert.</span><span style="font-weight: 400;"><br />
</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Auf dieser Basis entsteht ein firmeneigenes Schulungssystem. Dieses bringt jedem neuen Mitarbeiter mit Hilfe der anpassbaren Ausbildungs- und Lerninhalte das für seine Tätigkeit notwendige Wissen näher. </span></p>
<blockquote><p><strong>&#8222;Das zu schulende Personal durchläuft also einen systematischen und detaillierten Onboarding-Prozess.&#8220;</strong></p></blockquote>
<p><span style="font-weight: 400;"> In diesem wird es perfekt auf die neue Aufgabe und Rolle im Unternehmen vorbereitet. Dabei können die neuen Mitarbeiter auch Prüfungen ablegen und es können Übungseinheiten integriert werden. So können neue Mitarbeiter problemlos aus- und bestehendes Personal effektiv weitergebildet werden, erklärt Manuel Epli.</span></p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone wp-image-10080 size-full" src="https://unternehmerjournal.de/blog/wp-content/uploads/2022/03/Manuel-Epli11.jpg" alt="Manuel Epli von eLearningPlus " width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/03/Manuel-Epli11.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/03/Manuel-Epli11-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/03/Manuel-Epli11-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/03/Manuel-Epli11-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/03/Manuel-Epli11-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<h3><b>Warum das digitale Schulungssystem so wichtig ist</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Zwar versuchen sich zahlreiche Unternehmen selbst daran, ein eigenes Schulungssystem zu etablieren. Allerdings gelingt es ihnen nur selten, ihre Mitarbeiter damit erfolgreich auf ihre Tätigkeit vorzubereiten. So fehlt es diesen Lerninhalten meist an der nötigen Struktur, sodass das geschulte Personal schnell den Überblick verliert. Zudem wird häufig nur ein Bruchteil des nötigen Lehrstoffes abgebildet, weshalb neue Mitarbeiter unzureichend auf ihre Arbeit vorbereitet werden, erklärt der Gründer von eLearningPlus. </span><span style="font-weight: 400;"><br />
</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Können Unternehmen nicht auf umfassende Erfahrungswerte in diesem Bereich zurückgreifen, empfiehlt es sich daher, auf die Schulungssysteme von eLearningPlus zu setzen. </span></p>
<blockquote><p><strong>&#8222;Das Team rund um Manuel Epli verfügt über einen großen Erfahrungsschatz aus der Umsetzung zahlreicher Projekte mit Unternehmen aus verschiedenen Branchen.&#8220;</strong></p></blockquote>
<p><span style="font-weight: 400;"> Alle notwendigen Schritte werden von den Experten bei eLearningPlus übernommen. Und zwar von der Erfassung der Lerninhalte über die Erstellung des Lehrplans bis zur Videoproduktion. So erhalten Manuel Eplis Kunden ein individuelles Ausbildungssystem, das lückenlos alle Aspekte ihres Unternehmens abbildet.</span></p>
<h3><b>So entstand eLearningPlus von Manuel Epli</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Nachdem er sein Informatikstudium abgeschlossen und an einer kaufmännischen Berufsschule zehn Jahre Unterrichtserfahrung gesammelt hatte, arbeitete Manuel Epli als Unternehmensberater im Bereich Onlinemarketing und Verkaufsfunnels. Dabei half Manuel Epli den verschiedensten Unternehmen dabei, zusätzliche Kunden zu gewinnen und ihre Umsätze um ein Vielfaches zu steigern.</span><span style="font-weight: 400;"><br />
</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">In der Folge stieg der Bedarf seiner Kunden nach Mitarbeitern spürbar an. <strong>Als Reaktion hierauf beschäftigte sich Manuel Epli zunehmend mit der Digitalisierung des Knowhows</strong> und der Systematisierung von Ausbildungs- und Einarbeitungsprozessen. Da sein Fokus schnell vollständig auf diesem Bereich lag, gründete er gemeinsam mit Martin Sommer schließlich eLearningPlus, um eine nachhaltige Lösung für alle interessierten <a href="https://unternehmerjournal.de/unternehmen-vorstellen-ratgeber/" data-wpel-link="internal">Unternehmen</a> zu schaffen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><div class="su-divider su-divider-style-default" style="margin:15px 0;border-width:1px;border-color:#dddddc"><a href="#" style="color:#000000">Anzeige</a></div></span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><div class="su-service"><div class="su-service-title" style="padding-left:46px;min-height:32px;line-height:32px"><i class="sui sui-line-chart" style="font-size:32px;color:#333"></i> Sie wollen mit einer firmeneigenen und individuellen digitalen Schulungsplattform das<br />
Fachwissen Ihres Unternehmens sichern und neue Mitarbeiter automatisiert qualifizieren?</div><div class="su-service-content su-u-clearfix su-u-trim" style="padding-left:46px">Melden Sie sich jetzt bei Manuel Epli von eLearningPlus zum unverbindlichen Erstgespräch an.</span></p>
<p><a href="https://e-learning-plus.de/?el=unternehmerjournal" target="_blank" rel="noopener nofollow external noreferrer" data-wpel-link="external"><b>Hier</b> <b>klicken, um zur Webseite</b></a><span style="font-weight: 400;"> von Manuel Epli zu gelangen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"></div></div> </span></p>
<p>The post <a href="https://www.unternehmerjournal.de/manuel-epli-von-elearningplus-portrait/" data-wpel-link="internal">Manuel Epli: So schulen Unternehmen ihre Mitarbeiter richtig</a> appeared first on <a href="https://www.unternehmerjournal.de" data-wpel-link="internal">UnternehmerJournal.de</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Einarbeitungsplan für neue Mitarbeiter – diese Punkte sollten Sie bedenken</title>
		<link>https://www.unternehmerjournal.de/einarbeitungsplan-ratgeber/</link>
					<comments>https://www.unternehmerjournal.de/einarbeitungsplan-ratgeber/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ana Jimenez]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Mar 2022 09:49:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Einarbeitung]]></category>
		<category><![CDATA[Mitarbeiter]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.unternehmerjournal.de/?p=9748</guid>

					<description><![CDATA[<p>Mit einem sogenannten Einarbeitungsplan können neue Mitarbeiter optimal in ein Unternehmen integriert werden. Von Beginn an sollte dafür gesorgt sein, dass sich die neuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wohlfühlen und gerne bereit sind, Höchstleistungen zu erbringen. Entgegengebrachte Wertschätzung wird sie motivieren, sich für die Firma dauerhaft einzusetzen.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">So früh wie möglich sollten die „Neuen“ also erfahren, was sie in der Firma erwartet und wie sie arbeiten sollen. Dies gelingt mit einem Einarbeitungsplan.</span></p>
<h3>Weshalb ein Einarbeitungsplan sinnvoll ist</h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Da es öfter vorkommen wird, dass neue Mitarbeiter eingearbeitet werden, empfiehlt es sich, <strong>bereits zu Beginn einen präzisen Einarbeitungsplan zu erstellen</strong>. Das spart auf lange Sicht nicht nur Zeit und Energie, sondern verhindert auch, dass Wichtiges vergessen wird.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><strong>Ein Einarbeitungsplan sollte vorsehen, wie die Vorbereitung, Begrüßung, Informationsübergabe und praktische Einarbeitung abläuft.</strong> Beispielsweise sind die Punkte Begleitung durch Vorgesetzte, Übernahmeentscheidung und erster Arbeitstag zu berücksichtigen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Generell gilt: Es gibt keine zweite Chance für den ersten Eindruck, den die neue Mitarbeiterin oder der neue Mitarbeiter in Erinnerung behalten wird. Muss der neue Mitarbeiter sich erst durchfragen, weil niemand Bescheid weiß, kein Vorgesetzter vor Ort ist oder die Kollegen alle zu sehr beschäftigt sind, könnte er sich unerwünscht fühlen. Viel besser ist es dagegen, wenn man den neuen Mitarbeiter gleich richtig durch seinen Hauptansprechpartner „abholt“. Herzliche Worte zur Willkommensheißung bleiben hier positiv in Erinnerung.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Der Hauptansprechpartner sollte den ganzen Tag über erreichbar sein, und zum Beispiel die Begleitung zum Arbeitsplatz und die Vorstellung des Vorgesetzten und des Teams übernehmen. Denn eine direkte Vorstellung fördert die kollegiale Stimmung.</span></p>
<h3><b>Firmenknigge oder: die Gepflogenheiten der Firma</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Kunst ist es, den neuen Mitarbeiter zwar in die eingespielten Abläufe der Abteilung einzuführen, ihn jedoch nicht mit einer Informationsflut zu überhäufen. Wenn am ersten Tag alle wesentlichen Informationen in kompakter Form bspw. durch einen Einarbeitungsplan bereitstehen, so wird die Einarbeitung schneller und einfacher sein. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Wichtig sind aber auch ungeschriebene Gepflogenheiten. <strong>Im Einarbeitungsplan ist demnach festzuhalten, welche Mitarbeiter am besten geeignet sind, die Werte und Kultur des Unternehmens zu vermitteln.</strong> Dazu kann beispielsweise die Sicherheitseinweisung, Kleiderordnung oder Nutzung der Küche zählen.</span></p>
<h3><b>Praktische Einarbeitung mit einem Einarbeitungsplan</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Einarbeitung ist in erster Linie Chefsache. Dieser sollte eine Orientierung geben, die sich motivierend auf den neuen Mitarbeiter auswirkt. Dabei ist beispielsweise zu erläutern, wie der Vorgesetzte selbst die Funktion sieht, welche Ergebnisse erwartet werden oder welche Fehler zu vermeiden sind. Welche Rolle spielt die Aufgabe für die Abteilung? Wie fügt die Abteilung sich in die Firma ein? Was bedeuten ihre Ergebnisse für das gesamte Unternehmen? </span><span style="font-weight: 400;"><br />
</span><span style="font-weight: 400;">Auch ein paar wichtige Zwischenziele und Termine sind vom Vorgesetzten für die Einarbeitung zu bestimmen. So können diese in Form von weiteren Gesprächen zur Entwicklung erfolgen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Idealerweise übernimmt ein Vorgänger des neuen Mitarbeiters oder ein Kollege mit ähnlichen Funktionen die Einarbeitung in der Praxis. Manchmal sind darüber hinaus Schulungen erforderlich oder auch Gespräche mit zukünftigen Kunden hilfreich.</span></p>
<h3><b>Entscheidung zur Übernahme</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Das Ende der Probezeit ist der natürliche Meilenstein für das Einarbeitungsziel. Häufig wird eine Probezeit von sechs Monaten mit Kündigungsfrist von zwei Wochen vereinbart. Im Anschluss entscheidet der Vorgesetzte über die Zukunft des neuen Mitarbeiters in der Firma. Dabei muss nicht nur sein eigener Eindruck, sondern auch der von Kollegen, Partnern und Kunden in die Entscheidung einfließen. Nach einer sorgfältigen Auswahl während der Bewerbung wird es aber selten vorkommen, dass man sich von einem Bewerber wieder trennen muss.</span></p>
<h3><b>Fazit zum Einarbeitungsplan</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Der Einarbeitungsplan ist ein gutes Werkzeug, um ein neues Beschäftigungsverhältnis zu etablieren. Alle wichtigen Personen sind zu beteiligen, damit neue <a href="https://unternehmerjournal.de/mitarbeiter-suchen-ratgeber/" data-wpel-link="internal">Mitarbeiter</a> in kurzer Zeit zum Erfolg des Unternehmens beitragen können.</span></p>
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