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	<title>Dienstleister Archives - UnternehmerJournal.de</title>
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	<description>News und Insights: Von Geschäftsführern für Geschäftsführer</description>
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	<title>Dienstleister Archives - UnternehmerJournal.de</title>
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		<title>Outsourcing &#8211; Was vergibt ein Unternehmen an Externe und warum?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ana Jimenez]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 27 Aug 2022 08:00:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Dienstleister]]></category>
		<category><![CDATA[Outsourcen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zunehmend vergeben Unternehmen einzelne Tätigkeitsbereiche, aber auch ganze Abteilungen an Fremdanbieter. Meist sind mangelnde eigene Erfahrung oder fehlende Ressourcen die Ursache für das Outsourcen. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;"><strong>Wir wollen uns hier mit den Formen der Auslagerungen bzw. dem Outsourcing beschäftigen, aber auch mit den Vor- und Nachteilen</strong> der Kooperation mit externen Anbietern.</span></p>
<h2><b>Was bedeutet der Begriff „Outsourcing“?</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Der Anglizismus „Outsourcing“ meint das Auslagern von einzelnen Unternehmensbereichen, Funktionen, ganzen Einheiten des Betriebs oder Unternehmensprozessen an einen externen Dienstleister oder Zulieferer. Auch die Produktion von einzelnen Komponenten, die Buchführung oder IT-Betreuung an einen selbständigen Partner kann Gegenstand eines Outsourcing sein.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><strong>Ziel derartiger Outsourcing Maßnahmen ist es, das eigene Unternehmen auf die Kernaktivitäten zu fokussieren.</strong> So entstehen Kostenvorteile, und der Betrieb verbessert die eigene Marktposition. Unbedingt ist jedoch eine Auslagerung von Schlüsselkompetenzen zu vermeiden, weil dann nicht selten eine unangenehme Abhängigkeit von Mitbewerbern entsteht.</span></p>
<h3><b>Welche Unternehmensbereiche werden ausgelagert?</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Grundsätzlich kann jeder Bereich eines Betriebs ausgelagert werden. Durch die digitalen Technologien, Standardisierungen und verbindlichen Anforderungen und Niveaus in der gesamten Wirtschaft ist es jederzeit möglich, eine „verlängerte Werkbank“ einzurichten. Die Autobauer etwa vergeben die Zulieferung von Komponenten an externe Logistik-Unternehmen (Just-in-Time-Lieferungen). Damit entfällt die Lagerhaltung vor Ort, die Teile befinden sich stattdessen meist in LKWs auf der Autobahn oder einem anderen Transportmittel. Die IT-Infrastruktur gilt als ein weiteres prominentes Beispiel für Auslagerungen. <strong>Weitere typische Arbeitsfelder für das Outsourcing sind:</strong></span></p>
<ul>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Buchhaltung und Steuerberatung</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Außendienst und Kundenkommunikation</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Das Marketing mit der Erstellung von Medien wie Werbetexten einschließlich Grafikdesign, Internet-Präsentationen, der Social-Media-Präsenz.</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Die Verpflegung der Mitarbeiter: Catering und Kantine</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Die Logistik-Abteilung inklusive Fuhrpark und Reise-Management</span></li>
</ul>
<h3><b>Welche Betriebe übernehmen die ausgelagerten Aufgaben?</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Besonders die Klein- und mittelständischen Unternehmen (KMU) übernehmen die angebotenen Tätigkeiten. <strong>Klassische Beispiele für Outsourcing sind der Steuerberater, die örtliche Werbeagentur oder der freischaffende IT-Spezialist.</strong> Auch im Marketing finden sich spezialisierte Anbieter, die mit ihren Kompetenzen den Radius ihres Auftraggebers oftmals erheblich erweitern.</span></p>
<h3><b>Welche Formen von Outsourcing gibt es?</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Besonders bekannt wurde die Vergabe von bisher intern erbrachten Leistungen an einen externen, selbständigen Dienstleister. <strong>Die Betriebswirtschaft nennt diese Art Business Process Outsourcing oder auch das Auslagern von Geschäftsprozessen.</strong> Das unternehmensinterne Outsourcen führt hingegen zur Gründung von Tochterunternehmen oder vollkommen neuen Betrieben, welche die betreffenden Aufgaben übernehmen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Knowledge Process Outsourcing bedeutet, dass ohne jede Planung während der Geschäfts- oder Produktentwicklung komplexe Prozesse entstanden sind, die bisher nicht Teil der internen Firmenstruktur waren. Das Unternehmen verfügt oft nicht über die nun erforderlichen Ressourcen und muss sich an einen Spezialisten wenden.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Vergabe von Tätigkeiten kann auch ins Ausland erfolgen, dann spricht man von Offshore Outsourcing, kurz Offshoring. Die dortigen Dienstleister arbeiten meist kostengünstiger als die heimischen Konkurrenten, und der vergebende Betrieb reduziert so seine Ausgaben. Sehr oft kommt es auch zu einem Outservicing, wenn ein Unternehmen den Kundendienst extern vergibt, etwa an ein Call-Center, an einen Lizenznehmer oder an freie Außendienstler.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><strong>Die Betriebswirtschaft kennt zudem weitere Kategorien oder Kombinationen von Outsourcing, wenn Betriebsbereiche an andere Firmen vergeben werden.</strong> Unter anderem sind zu nennen</span></p>
<ul>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">das Applikation Service Providing. Der Anbieter stellt dem Unternehmen in diesem Fall seine Software-Dienste einschließlich Datencenter zur Verfügung. Der Auftraggeber nutzt dessen Software, muss sie nicht intern installieren. Wartung und Datensicherung übernimmt ebenfalls der „Sub-Unternehmer“.</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Beim Outtasking werden nur einzelne Aufgaben vergeben. Meist geht es um klar definierte Tätigkeiten wie das Designen einer Homepage, die Entwicklung von Software oder den Druck einer Publikation.</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Wie erwähnt lagern Betriebe mitunter auch ganze Unternehmensbereiche aus, dann handelt es sich um ein Complete Outsourcing. Dabei kann es sich zum Beispiel um die gesamte Personal-Abteilung handeln. Sehr häufig vergeben Firmen ihre EDV komplett an ein IT-Unternehmen, das über die notwendigen Kompetenzen verfügt und sich bereits am Markt etablieren konnte.</span></li>
</ul>
<h3><b>Die Vor- und Nachteile der Auslagerungen</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Besonders bei einer Neugründung entstehen bald Kompetenzlücken. Oder es ergibt sich, dass die Beschäftigten den Aufgaben nicht zufriedenstellend nachkommen können, sei es aus inhaltlichen Gründen oder weil die Auftragslage unterschätzt wurde. <strong>Aber auch ein etablierter Betrieb kann nach erfolgreichen Jahren oder auch Jahrzehnten unvermittelt zum Outsourcing gezwungen sein.</strong></span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Entscheider profitieren dann besonders von der Reduzierung der Kosten. Ein spezialisierter Anbieter kann meist Größenvorteile nutzen, was die Ausgaben vielfach erheblich reduziert. <strong>Bestimmte Outsourcing Dienstleistungen sind zudem nur ein paar mal im Jahr gefragt, etwa der Steuerberater.</strong> Außerdem senkt die externe Vergabe das Konjunktur-Risiko, der interne Mitarbeiterbestand kann langfristig konstant bleiben. Läuft es im eigenen Betrieb dann gerade mal nicht rund, hat man sich schneller von einem externen Kostenfaktor getrennt. Außerdem liefert ein spezialisiertes Unternehmen höhere Qualität, mit dem Outsourcen erhält der vergebende Betrieb am Ende ein optimiertes Endprodukt.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Auf der Negativseite kommt es aber mitunter zu nicht unbedeutenden Entwicklungen. Nicht zu unterschätzen ist der Wissensverlust im eigenen Betrieb. Weiterbildung und Zusatzqualifikationen der Mitarbeiter treten in den Hintergrund, und auch deshalb entstehen neue Abhängigkeiten von Partnern, die sich auch zu ernstzunehmenden Konkurrenten entwickeln können. Deshalb spielt der Datenschutz eine wichtige Rolle, und nicht wenige Kooperationen sind an den damit entstehenden Kommunikationsproblemen gescheitert, besonders bei sehr unterschiedlichen <a href="https://unternehmerjournal.de/unternehmenskultur-ratgeber/" data-wpel-link="internal">Unternehmenskulturen</a> (Daimler und Chrysler).</span></p>
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		<title>Ruben Schäfer: Wie der DCF Verlag Unternehmer regelmäßig in die Presse bringt</title>
		<link>https://www.unternehmerjournal.de/ruben-schaefer-vom-dcf-verlag-portrait/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Ana Jimenez]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Jun 2022 13:00:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anzeige]]></category>
		<category><![CDATA[Interviews]]></category>
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		<category><![CDATA[DCF Verlag]]></category>
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		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Pressearbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Ruben Schäfer]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ruben Schäfer ist PR-Berater und Geschäftsführer des Deutschen Coaching Fachverlags. Er bringt Experten, Coaches, Berater und Agenturdienstleister in die Presse und sorgt damit dafür, dass sie mehr Vertrauen bei ihrer Zielgruppe genießen. Hier erfahren Sie, wie er und sein Team dabei vorgehen, warum Pressearbeit so wichtig ist und für wen das Angebot des DCF Verlags relevant ist.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Es gibt zahlreiche Berater, Coaches, Agenturdienstleister und Trainer, die auf Grundlage ihrer Expertise anderen Menschen dabei helfen, ihr Leben in bestimmten Bereichen zu verbessern. Um möglichst viele Kunden auf derartige Weise unterstützen zu können, wünschen sie sich, dass ihr Expertenstatus allgemein anerkannt und ihr Angebot damit ohne mühsame Überzeugungsarbeit angenommen wird, weiß Ruben Schäfer vom DCF Verlag. In der Praxis haben viele dieser Anbieter jedoch mit mangelndem Vertrauen potenzieller Kunden zu kämpfen. In der Folge fällt es ihnen schwer, andere Menschen von ihrer Dienstleistung zu überzeugen. Dies hemmt auf Dauer das Wachstum ihres Unternehmens. &#8222;Oft gehen wir instinktiv davon aus, der beste Experte bekomme auch die meisten Kunden. <strong>In letzter Konsequenz zweifeln Betroffene deshalb an ihrem Expertenstatus, was ihren Vertriebserfolg zusätzlich mindert&#8220;, erklärt Ruben Schäfer vom DCF Verlag</strong>.</span><span style="font-weight: 400;"><br />
</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">&#8222;Wir vom DCF Verlag möchten all den erstklassigen und professionellen Experten, Beratern, Coaches und Agenturdienstleistern dabei helfen, die Welt zum Positiven zu verändern. Zu diesem Zweck bringen wir sie in die Presse. Wir machen ihr Angebot greifbar und steigern damit das Vertrauen ihrer Zielgruppe&#8220;, führt der PR-Experte vom DCF Verlag weiter aus. Ruben Schäfer studierte Journalismus und ist seit mehr als 12 Jahren im PR-Bereich tätig. Als Geschäftsführer vom DCF Verlag blickt er auf die Zusammenarbeit mit bereits mehr als 300 Unternehmern zurück. <strong>Denen half er mit dem DCF Verlag dabei, ihre Pressearbeit aktiv zu optimieren. Und damit das notwendige Vertrauen potenzieller Kunden zu gewinnen.</strong></span></p>
<h2><strong>So stärkt der DCF Verlag den Presseauftritt seiner Kunden</strong></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Damit Experten, Coaches, Berater und Agenturdienstleister das Vertrauen potenzieller Kunden gewinnen, muss ihr Angebot auf der großen Bühne vorgestellt werden. &#8222;Da sich ihre Zielgruppe insbesondere bei einschlägigen Suchmaschinen über sie informiert, <strong>müssen dort professionelle Artikel von unabhängigen Medien über sie zu finden sein&#8220;, so Ruben Schäfer vom DCF Verlag.</strong> Um hierfür eine Grundlage zu schaffen, führt der PR-Experte zunächst ausführliche Interviews mit seinen Kunden.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone wp-image-11344 size-full" src="https://unternehmerjournal.de/blog/wp-content/uploads/2022/06/3S8A1529-scaled.jpg" alt="Ruben Schäfer ist PR-Berater und Geschäftsführer vom DCF Verlag " width="2560" height="1707" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/06/3S8A1529-scaled.jpg 2560w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/06/3S8A1529-300x200.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/06/3S8A1529-1024x683.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/06/3S8A1529-768x512.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/06/3S8A1529-1536x1024.jpg 1536w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/06/3S8A1529-2048x1365.jpg 2048w" sizes="(max-width: 2560px) 100vw, 2560px" /><br />
</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Auf dieser Basis erstellen die erfahrenen Redakteure des DCF Verlags optimierte Verkaufstexte. Diese stellen die wesentlichen Aspekte des jeweiligen Angebots heraus und unterstreichen die Expertise der Anbieter. <strong>In der Folge nutzt das Team vom DCF Verlag rund um Ruben Schäfer eigene Magazine, Partnermedien und ein weitverzweigtes Netzwerk an Journalisten-Kontakten</strong>, um die Artikel zu veröffentlichen. So können sich Experten, Coaches, Berater und Agenturdienstleister stets sicher sein, dass die Beiträge über sie in den verschiedensten Medien publiziert und letztendlich von potenziellen Kunden gefunden und gelesen werden.</span></p>
<h3><strong>Warum Pressearbeit laut Ruben Schäfer so wichtig ist</strong></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Experten, Coaches, Berater und Agenturdienstleister erreichen ihre Zielgruppe größtenteils über Werbeanzeigen und verschiedene Maßnahmen der Kaltakquise. Somit kennen potenzielle Kunden sie grundsätzlich nicht. <strong>Sie zweifeln daran, dass sie ihnen bei der Lösung ihres Problems behilflich sein respektive ihnen einen Mehrwert bieten können, erläutert Ruben Schäfer vom DCF Verlag.</strong> Daher beschaffen sie sich entsprechende Informationen vorwiegend über die wichtigsten Suchmaschinen. Hat ein Anbieter sich noch nicht eigeninitiativ um die Optimierung seines Presseauftritts bemüht, finden Interessenten auf den ersten Seiten der Suchergebnisse lediglich oberflächliche Informationen.</span><span style="font-weight: 400;"><br />
</span></p>
<blockquote><p><strong>&#8222;Neben der Website des Anbieters und einigen Social-Media-Kanälen stoßen sie dort im schlimmsten Fall auf negative Kommentare – das schürt Misstrauen&#8220;</strong></p></blockquote>
<p><span style="font-weight: 400;">Es sei demnach unerlässlich, als Unternehmer aktiv dafür zu sorgen, regelmäßig in der Presse zu erscheinen und sich dort als professioneller Anbieter zu präsentieren, führt der Geschäftsführer des DCF Verlags weiter aus. Auf diese Weise finden mögliche Kunden bei ihren Recherchen eine Vielzahl seriöser Berichte, die in unabhängigen Magazinen publiziert wurden. So gelingt es Experten, Coaches, Beratern und Agenturdienstleistern, das Vertrauen in ihr Angebot nachhaltig zu stärken.</span></p>
<h3><strong>DCF Verlag: Für diese Unternehmer ist Pressearbeit relevant</strong></h3>
<p><span style="font-weight: 400;"><a href="https://unternehmerjournal.de/unternehmenskrise-ratgeber/" data-wpel-link="internal">Unternehmer</a> sollten sich grundsätzlich von der Illusion befreien, es wäre ihre Entscheidung, ob sie in der Presse auftauchen. <strong>Ab einer gewissen Größe erregen sie automatisch die Aufmerksamkeit von Journalisten, weiß Ruben Schäfer.</strong> Diese bedienen sich meist an den bereits vorhandenen Informationen. In welche Richtung sich die Berichterstattung entwickelt, hängt somit von den ersten veröffentlichten Artikeln ab. Es empfiehlt sich daher, das Heft selbst in die Hand zu nehmen und den eigenen Presseauftritt frühestmöglich zu koordinieren. So stellt aktive PR-Arbeit einen Schutzschild vor negativen Berichten dar und ist deshalb für jeden Experten, Coach, Berater und Agenturinhaber relevant, fasst Ruben Schäfer vom DCF Verlag zusammen. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><div class="su-divider su-divider-style-default" style="margin:15px 0;border-width:1px;border-color:#dddddc"><a href="#" style="color:#000000">Anzeige</a></div></span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><div class="su-service"><div class="su-service-title" style="padding-left:46px;min-height:32px;line-height:32px"><i class="sui sui-line-chart" style="font-size:32px;color:#333"></i> Sie wollen bei ihrer Zielgruppe mehr Vertrauen durch relevante Medienauftritte aufbauen und ihr Business gekonnt in Szene setzen?</div><div class="su-service-content su-u-clearfix su-u-trim" style="padding-left:46px">Dann nehmen Sie Kontakt mit Ruben Schäfer vom DCF Verlag auf und buchen Sie ein kostenloses Beratungsgespräch!</span></p>
<p><a href="https://dcfverlag.de/" target="_blank" rel="nofollow noopener external noreferrer" data-wpel-link="external"><b>Hier</b> <b>klicken, um zur Webseite</b></a><span style="font-weight: 400;"> vom DCF Verlag zu gelangen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"></div></div> </span></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Mathias Heinke: Einfache Akquise für KMUs und Agenturen dank High-Performance Zielgruppen</title>
		<link>https://www.unternehmerjournal.de/mathias-heinke-portrait/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Gurpinder Sekhon]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Aug 2021 13:00:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anzeige]]></category>
		<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[Dienstleister]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Mathias Heinke]]></category>
		<category><![CDATA[Onlinemarketing]]></category>
		<category><![CDATA[Sichtbarkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Strategie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.unternehmerjournal.de/?p=6316</guid>

					<description><![CDATA[<p>Viele Unternehmen in der Branche der Kommunikationsexperten und der digitalen Dienstleister verlassen sich nach den letzten Änderungen im Onlinemarketing wieder verstärkt auf die Offlinewerbung als Marketingstrategie. Mathias Heinke, Experte für eben diese Branche, weiß allerdings, dass sie mit den richtigen Onlinemarketingsystemen ihren Umsatz und ihre Reichweite um ein Vielfaches erhöhen können. Er hat sich darauf spezialisiert, Kommunikationsexperten und digitale Dienstleister mit speziellen Strategien zu viel mehr Neukunden zu verhelfen. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Digitale Dienstleister sind täglich damit beschäftigt, alle vielfältigen Methoden der Akquise zu bearbeiten und verbringen meist den Großteil ihres Tages damit, neue Kunden gewinnen zu wollen. Man könnte daher annehmen, dass ihre Geschäfte massiv wachsen würden. Allerdings bauen sie ihr Marketing wieder überwiegend auf Empfehlungen und alten Strategien wie den Report- und Prospektstrategien, Cold Calls und persönlichen Nachrichten auf. Die früher so effektiven Facebook-Anzeigen kann aktuell fast kein digitaler Dienstleister mehr profitabel nutzen. Die Problematik hinter diesen Marketingstrategien ist ihre Ungenauigkeit, wie Mathias Heinke, Marketingexperte für KMUs und Agenturen, weiß.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Akquisemaßnahmen sprechen die Zielgruppe viel zu ungenau an. Sie erreichen nicht die Menschen, die tatsächlich Kunde eines Geschäfts werden möchten. So werden weniger Neukunden abgeschlossen &#8211; und man ist demnach wieder abhängig von Bestandskunden. Beständigkeit ist mit dieser Strategie nicht zu finden. Darüber hinaus ist auch ihr langsames Tempo ein Nachteil – es kann Jahre dauern, bis ein Kundenstamm aufgebaut ist. Mathias Heinke ist der Meinung, dass KMUs und digitale Dienstleister diese Methoden zügig durch performante Zielgruppen beschleunigen sollten. Das geht in seinen Augen, indem sie auf Onlinemarketing 2.0 umsteigen &#8211; und genau dafür hat Mathias Heinke eine Strategie entwickelt.</span></p>
<p><img decoding="async" class="alignnone wp-image-6444 size-full" src="https://unternehmerjournal.de/blog/wp-content/uploads/2021/08/Mathias-Heinke7.jpg" alt="Mathias Heinke verhilft Kommunikationsexperten zu planbar mehr Umsatz dank Onlinemarketing" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2021/08/Mathias-Heinke7.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2021/08/Mathias-Heinke7-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2021/08/Mathias-Heinke7-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2021/08/Mathias-Heinke7-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2021/08/Mathias-Heinke7-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<h2>Onlinemarketing 2.0: Die neue Zielgruppen-Strategie von Mathias Heinke</h2>
<p>Wichtig ist Mathias Heinke dabei, seinen Kunden Sicherheit zu geben. Denn vielen fehlt die nötige Erfahrung in der verbrauchsorientierten Zielgruppenanalyse und dem Umgang mit seiner neuen Technik. Sie wissen dadurch nicht, wie viel Potenzial ihnen entgeht, wenn sie mit ihren Marketingmaßnahmen direkte Verbrauchergruppen &#8211; also kaufbereite Interessenten &#8211; erreichen. Daher bleiben sie bei ihren alt erprobten und vermeintlich sicheren Methoden, um Kunden zu gewinnen. Diese sind aber viel aufwendiger, als es für KMUs und digitale Dienstleister sein muss.</p>
<p>Die mittlerweile erprobte Strategie von Mathias Heinke beginnt zunächst mit einer Verbrauchsgruppenanalyse in einer Tiefe, die es so auf dem Markt bisher nicht noch einmal gibt. Hierbei wird, wie der Name schon sagt, exakt definiert, wer Verbraucher &#8211; also kaufender Kunde &#8211; eines Angebotes ist. Dabei ist die weitreichende Analyse und richtige Definition der Verbraucher das große Geheimnis. Denn den meisten ist nicht klar, wie sie mit ihren Akquise-Maßnahmen exakt ihre Verbraucher erreichen können. Mithilfe dieser Informationen wird das Angebot und die Akquisestrategie schließlich so ausgelegt, dass die kaufbereite Zielgruppe erreicht wird und schließlich die Dienstleistung viel leichter kauft. &#8222;Uns ist sehr wichtig herauszustellen, dass wir keine Berater und auch keine Dienstleister sind. Bei uns bekommen unsere Klienten Verbrauchsgruppen für Facebook-Werbeanzeigen, Cold Calls und Reports, damit die Akquise für sie wieder einfach wird und nicht mehr ihren gesamten Tag einnimmt&#8220;, betont Mathias Heinke.</p>
<p>Mit seiner Methode konnte er bereits zahlreichen Experten zu erstaunlichen Ergebnissen in der Neukundengewinnung verhelfen. Der Vorteil des Onlinemarketings 2.0 mit echten Verbrauchsgruppen ist es, dass sich die erreichten Personen nach vertriebsrelevanten Faktoren digital sehr genau beobachten und analysieren lassen. So können bei Facebook bereits mit einem geringen Werbebudget wieder Resultate wie vor dem iOS 14 Update erzielt werden.</p>
<h3><strong>Die Motivation hinter seiner Arbeit </strong></h3>
<p>Die Motivation hinter seiner Arbeit steckt im Übrigen in Mathias Heinkes Vergangenheit: &#8222;Ich habe mich gerade auf dieses Thema spezialisiert, weil ich selbst früher nicht wusste, wie man vernünftig Onlinemarketing betreibt und habe viele teure Coachings, Beratungen und Trainings gebucht. Doch keiner konnte mir eine befriedigende Antwort darauf geben, wie ich die Werbealgorithmen der großen Player so für mich nutze, dass ich von Anfang an die wirklich kaufbereiten Zielgruppen auf mein Angebot lenken kann. Mit den verschiedenen neuen Tracking-Restriktionen wurde der Schmerz noch größer.&#8220;</p>
<p>Mathias Heinke ist bereits mit 16 Jahren von zu Hause ausgezogen und lebte viele Jahre abgeschieden auf dem Land und baute, bis er 32 Jahre alt war, auch schon erste Unternehmungen auf. Doch erst nach schmerzhaften Misserfolgen wurde ihm klar, wie wichtig es ist, sich in der richtigen Zielgruppe zur richtigen Zeit präsentieren zu können, um Menschen auch wirklich zu helfen, ihre Probleme zu lösen. Nach der Digitalisierung seines Coaching- und Beratungsunternehmens folgte schließlich 2017 der Start seines Onlinecoachings. 2021 erhält der Coaching- und Agenturmarkt über ihn Zugriff auf die Onlinemarketing-Revolution: Zielgruppe.de</p>
<p>&#8222;Als ich in Kontakt mit Zielgruppe.de kam, verstand ich schnell, dass diese Technologie <a href="https://unternehmerjournal.de/warum-sie-unbedingt-auf-onlinemarketing-setzen-sollten/" data-wpel-link="internal">Onlinemarketing</a> revolutionieren wird. Mit echten Verbrauchsgruppen und Onlinemarketing 2.0 muss niemand mehr den ganzen Tag mit organischer Leadgenerierung verbringen oder sich über ungenaue Facebook-Anzeigen den Kopf zerbrechen.&#8220; Seit 2018 entwickelt Mathias Heinke digitale Vertriebsstrukturen für den Kommunikationsexpertensektor. Heute helfen seine Verbrauchsgruppen digitalen Unternehmern dabei, Akquise wieder einfach, effizient und sehr profitabel zu machen.</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone wp-image-6445 size-full" src="https://unternehmerjournal.de/blog/wp-content/uploads/2021/08/Mathias-Heinke8.jpg" alt="Mathias Heinke verhilft Kommunikationsexperten zu planbar mehr Umsatz dank Onlinemarketing" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2021/08/Mathias-Heinke8.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2021/08/Mathias-Heinke8-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2021/08/Mathias-Heinke8-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2021/08/Mathias-Heinke8-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2021/08/Mathias-Heinke8-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<h3><strong>Die Ziele von Mathias Heinke</strong></h3>
<p>&#8222;Mein langfristiges Ziel ist es, den Unternehmern, die sich wirklich erfolgreich am (digitalen) Markt behaupten wollen, eine einfache und effektive Möglichkeit zu geben, sich mit genau den Menschen zu verbinden, die ihre Dienstleistung genau jetzt auch wirklich benötigen und damit auch die Marketingszene zu revolutionieren&#8220;, so Mathias Heinke. Sein Team ist bereits auf sieben Experten angewachsen. Weitere folgen bereits. Mit seinem Team wird er seinen Kunden die effektivsten Methoden und Strategien geben, um ihnen zu mehr Kunden zu verhelfen. So nähert sich der gesamte DACH-Raum an eine gemeinsame Kommunikation. Dies wird der wachsenden Herausforderung gerecht , die diese große Branche bietet.</p>
<p>Ihre Ziele wollen sie unter anderem durch ständiges Optimieren der Prozesse und das beständige Arbeiten an den Erfolgsfaktoren erreichen. So verhelfen sie ihren Kunden zu einem langfristig stabilen Geschäftsmodell.</p>
<p><span style="font-weight: 400;"><div class="su-divider su-divider-style-default" style="margin:15px 0;border-width:1px;border-color:#dddddc"><a href="#" style="color:#000000">Anzeige</a></div></span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><div class="su-service"><div class="su-service-title" style="padding-left:46px;min-height:32px;line-height:32px"><i class="sui sui-line-chart" style="font-size:32px;color:#333"></i> Service-Titel</div><div class="su-service-content su-u-clearfix su-u-trim" style="padding-left:46px"> Gehen Sie nun auf zielgruppe.de, schauen Sie das kostenlose Informationsvideo und vereinbaren Sie ein kostenloses Beratungsgespräch.</span></p>
<p><a href="https://www.zielgruppe.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow external" data-wpel-link="external"><b>Hier</b> <b>klicken, um zur Webseite</b></a><span style="font-weight: 400;"> von Mathias Heinke zu gelangen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"></div></div> </span></p>
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