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	<title>Deutschland Archives - UnternehmerJournal.de</title>
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	<description>News und Insights: Von Geschäftsführern für Geschäftsführer</description>
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	<title>Deutschland Archives - UnternehmerJournal.de</title>
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		<title>Deutschland ist bei ausländischen Fachkräften besonders unbeliebt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ana Jimenez]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Aug 2023 07:49:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Ausland]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Fachkräfte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Expats und Fachkräfte aller Welt haben Deutschland zu einem der unattraktivsten Standorte überhaupt gewählt. Fachkräfte, die zum Arbeiten nach Deutschland kommen beziehungsweise von ausländischen Unternehmen entsendet werden, bemängeln den geringen Digitalisierungsgrad, eine komplizierte öffentliche Verwaltung und eine mangelnde Willkommenskultur. Positiv zu bewerten ist hingegen, dass Deutschland im Index zum Arbeiten im Ausland ziemlich gut abschneidet. Bei den Faktoren Arbeitsmarkt und sichere Arbeitsplätze gehört es sogar zu den Top 5 weltweit.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das zeigt die aktuelle Expat Insider Studie des Netzwerks InterNations. Mit mehr als 12.000 Befragten ist die Expat Insider Studie eine der größten Umfragen zum Thema Leben und Arbeiten im Ausland. Sie gibt Einblicke in das Leben von Expats in 53 Ländern weltweit und bietet detaillierte Informationen zu ihrer Zufriedenheit mit der <a href="https://unternehmerjournal.de/nicolas-kroeger-und-marc-buddensiek-von-der-cnt-performance-gmbh-interview/" data-wpel-link="internal">Lebensqualität</a>, der Eingewöhnung, dem Arbeiten im Ausland, den persönlichen Finanzen sowie den Expat Essentials (das heißt Wohnen, Verwaltung, Sprache und Digitales).</p>
<h2><b>Neueste Infos übers Leben und Arbeiten im Ausland</b></h2>
<p>Die aktuelle Ausgabe des kostenfreien Magazins &#8222;<a class="uri-ext outbound" href="https://www.bdae.com/journal/ausgaben/2023/242-august" target="_blank" rel="nofollow noopener external noreferrer" data-wpel-link="external">Leben und Arbeiten im Ausland</a>&#8222;, das vom Experten für Auslandsversicherungen BDAE herausgegeben wird, widmet der Studie die gesamte Rubrik &#8222;Expatriates&#8220;. Leserinnen und Leser erfahren so, welche Länder neben Deutschland noch schlecht in den Augen von Expatriates abschneiden und in welcher Kategorie. <strong>Durchaus können beispielsweise Länder, die Expatriates einen hohen Lebensstandard gewähren, mit einem schlechten Arbeitsmarkt aufwarten</strong>.</p>
<p>Die regelmäßige erscheinende Studie von InterNations verrät natürlich auch, welche Länder bei Expats besonders beliebt sind. Dass Mexiko auf Platz 1 landet, überrascht nicht. Seit 2014 rangiert das Land bereits in den Top 5, unter anderem, da es Expats die Eingewöhnung besonders leicht macht.</p>
<h3><b>Neue Rechtslage zum Homeoffice im Ausland</b></h3>
<p>Bei Auslandsbeschäftigungen handelte es sich vor einigen Jahren tendenziell um Entsendungen, die vonseiten des Arbeitgebers initiiert wurden &#8211; mittlerweile geht der Trend eher in die Richtung, dass Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer von sich aus in ein fernes Land möchten &#8211; und immer beliebter wird der Wunsch, auch das Homeoffice im Ausland zu ermöglichen. <strong>Das Homeoffice birgt in grenzüberschreitenden Fällen jedoch das Risiko, dass ungewollt eine Sozialversicherungspflicht im Wohnsitzstaat ausgelöst werden kann.</strong> Um die Rechtslage klarer und harmonisierter zu gestalten, gilt seit dem ersten Juli 2023 ein neues multilaterales Abkommen zum Homeoffice im Ausland &#8211; konkret zu grenzüberschreitender Telearbeit unter Anwendung von Artikel 16 Absatz 1 VO (EG) 883/04. Die Unternehmensberatung BDAE Consult, die Unternehmen in diesem Bereich berät, hat in einem Beitrag die Neuerung unter die Lupe genommen.</p>
<p>Wenngleich das Arbeiten im Ausland immer beliebter wird, gibt es noch zahlreiche Menschen, die bewusst eine Auszeit nehmen möchten, um die Welt zu entdecken &#8211; und sich für ein Sabbatical oder Sabbatjahr entscheiden. Die Initiative Auslandszeit hat kürzlich eine Umfrage zum Thema veröffentlicht und zeigt auf, welche Bevölkerungsgruppen sich besonders nach einem Sabbatical sehnen &#8211; und aus welchen Gründen. Auch diese Ergebnisse fasst der BDAE in seiner aktuellen Journal-Ausgabe zusammen &#8211; kostenfrei unter <a class="uri-ext outbound" href="http://bdae.com/journal" target="_blank" rel="nofollow noopener external noreferrer" data-wpel-link="external">bdae.com/journal</a>!</p>
<h5><b>Über die BDAE Gruppe</b></h5>
<p>Die BDAE Gruppe konzentriert sich seit 1995 ausschließlich darauf, Expats, digitale Nomadinnen und Nomaden sowie Vielreisende mit Sicherheit ins Ausland zu bringen. Und das spiegelt sich in der breiten Produktpalette wider. Bei den angebotenen Versicherungen handelt es sich um maßgeschneiderte Pakete, die das Ergebnis von mehr als 25 Jahren Spezial-Know-how in Sachen Langzeit-Auslandskrankenversicherung darstellen. Eine eigene Unternehmensberatung &#8211; die BDAE Consult &#8211; unterstützt die Personalverantwortlichen von Unternehmen bei Rechtsfragen zum Thema internationale Mitarbeitereinsätze.</p>
<p>2022 erhielt das Unternehmen den Assekuranz Award für sein besonderes Konzept. 2022 wurde die Gruppe vom F.A.Z.-Institut wie schon im Vorjahr mit dem Siegel für ausgezeichneten Service geehrt. In den Jahren 2019 und 2020 wurde der BDAE überdies vom Institut zum besten Spezialversicherer in Deutschland gekürt.</p>
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		<title>Wo Unternehmen sich gerne ansiedeln</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ana Jimenez]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Jul 2023 10:32:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Standort]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bereits seit 2018 steht der Landkreis München an der Spitze derjenigen Kreise und kreisfreien Städte, in denen am häufigsten neue Gewerbe gegründet bzw. in die Gewerbebetriebe verlagert werden.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Auf den Plätzen 2 und 3 folgen die Städte Leverkusen und Rosenheim, auf dem vierten Rang der Landkreis Starnberg. Im Rahmen des Neue Unternehmerische Initiative (NUI)-Regionenrankings ermittelt das IfM Bonn jährlich, wie viele haupt- und nebenerwerbliche Gründungen sowie Übernahmen und Zuzüge von Gewerbebetrieben in einer Region pro 10.000 Einwohner im erwerbsfähigen Alter neu angemeldet wurden. In geringerem Maße kann sich somit auch die Entwicklung der erwerbsfähigen Bevölkerung auf den NUI-Wert auswirken.</p>
<p><strong>Innerhalb der TOP-20-Gruppe gab es 2022 &#8211; verglichen mit dem Vorjahr &#8211; einige Verschiebungen</strong>: Während die Landkreise Lindau am Bodensee und Dahme-Spreewald sowie die kreisfreie Aschaffenburg in die NUI-Spitzengruppe aufrückten, konnten sich die Landkreise Nordfriesland, Marburg-Biedenkopf, Aichach-Friedberg, Augsburg und Rosenheim sowie die kreisfreie Stadt Schwabach nicht unter den TOP-20 halten. Lag Baden-Baden in 2021 noch auf dem zweiten Platz hinter dem Landkreis München, ist die badische Stadt nun auf Platz 14 zurückgefallen. Dagegen <strong>kehrten die Landkreise Bad Tölz-Wolfratshausen und Dachau sowie die kreisfreie Stadt Kempten (Allgäu) in die Spitzengruppe zurück</strong>.</p>
<p>Insgesamt zählen zehn Landkreise und kreisfreie Städte in Bayern, vier Regionen in Hessen, die Städte Düsseldorf und Leverkusen in Nordrhein-Westfalen, die Bundeshauptstadt Berlin, die kreisfreie Stadt Baden-Baden in Baden-Württemberg sowie die Landkreise Dahme-Spreewald und Teltow-Fläming in Brandenburg zu den zwanzig Höchstplatzierten.</p>
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		<title>1. Quartal 2023: Weiterhin positive Entwicklung der Erwerbstätigkeit in Deutschland</title>
		<link>https://www.unternehmerjournal.de/1-quartal-2023-weiterhin-positive-entwicklung-der-erwerbstaetigkeit-in-deutschland/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Ana Jimenez]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 May 2023 08:21:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Erwerbstätigkeit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im 1. Quartal 2023 waren rund 45,6 Millionen Personen in Deutschland erwerbstätig. Nach vorläufigen Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) stieg die Erwerbstätigenzahl im Vergleich zum Vorquartal saisonbereinigt um 150 000 Personen (+0,3 %) nach Zuwächsen von 118 000 Personen (+0,3 %) im 4. Quartal 2022, 46 000 Personen (+0,1 %) im 3. Quartal 2022 und 133 000 Personen (+0,3 %) im 2. Quartal 2022. Damit hat sich die positive Entwicklung der Erwerbstätigkeit auch zum Jahresbeginn 2023 weiterhin fortgesetzt.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ohne Saisonbereinigung ging die Zahl der Erwerbstätigen gegenüber dem 4. Quartal 2022 um 305 000 Personen oder 0,7 % zurück. Ein Rückgang der Erwerbstätigkeit ist im 1. Quartal eines Jahres saisonal üblich. Im Jahr 2023 war die Abnahme aber etwas schwächer als im Durchschnitt der drei Vorkrisenjahre 2017 bis 2019 (-336 000 Personen; -0,8 %).</p>
<h2>Vorjahresvergleich: Aufwärtstrend leicht verlangsamt</h2>
<p>Verglichen mit dem 1. Quartal 2022 stieg die Zahl der Erwerbstätigen im 1. Quartal 2023 um 446 000 Personen (+1,0 %). Damit hat sich der Beschäftigungsanstieg im Vorjahresvergleich zwar weiter fortgesetzt, jedoch etwas abgeschwächt (4. Quartal 2022: +497 000 Personen; +1,1 %).</p>
<h3>Dienstleistungsbereiche mit stärkstem Beschäftigungszuwachs</h3>
<p>Im 1. Quartal 2023 trugen erneut überwiegend die Dienstleistungsbereiche zum Anstieg der Erwerbstätigenzahl gegenüber dem Vorjahresquartal bei (+388 000 Personen; +1,1 %). Den größten absoluten Beschäftigungsgewinn verzeichnete der Bereich Handel, Verkehr und Gastgewerbe mit +123 000 Personen (+1,2 %). Die zweitgrößte absolute Zunahme im 1. Quartal 2023 verzeichnete der Bereich Öffentliche Dienstleister, Erziehung, Gesundheit mit +106 000 Personen (+0,9 %), gefolgt von den Unternehmensdienstleistern, zu denen auch die Vermittlung und Überlassung von Arbeitskräften gehört, mit +98 000 Personen (+1,6 %). <strong>Im Bereich Information und Kommunikation war der Beschäftigungszuwachs mit +61 000 Personen und damit einem Zuwachs um 4,1 % noch dynamischer</strong>. Bei den Sonstigen Dienstleistungen (unter anderem Verbände und Interessenvertretungen) ging die Zahl der Beschäftigten leicht um 7 000 Personen (-0,2 %) zurück. Bei den Finanz- und Versicherungsdienstleistern setzte sich der bereits seit Jahren bestehende Abwärtstrend in geringem Umfang fort (-1 000 Personen; -0,1 %).</p>
<p>Im Produzierenden Gewerbe (ohne Baugewerbe) ist die Erwerbstätigenzahl im 1. Quartal 2023 gegenüber dem Vorjahr weiterhin leicht gestiegen (+37 000 Personen; +0,5 %). Im Baugewerbe konnten ebenfalls Beschäftigungsgewinne erzielt werden (+17 000 Personen; +0,7 %). In der Land- und Forstwirtschaft, Fischerei ist die Zahl der Erwerbstätigen erstmals seit dem 2. Quartal 2014 wieder gestiegen, und zwar um 4 000 Personen (+0,8 %).</p>
<h3>Mehr Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, weniger Selbstständige</h3>
<p>Zum Anstieg der Erwerbstätigkeit gegenüber dem Vorjahresquartal um 1,0 % trug im 1. Quartal 2023 maßgeblich die positive Entwicklung der sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung bei. Beschäftigungsgewinne gab es auch bei der Zahl der Beschäftigten mit ausschließlich marginalen Tätigkeiten (geringfügig entlohnte und kurzfristig Beschäftigte sowie Personen in Arbeitsgelegenheiten). <strong>Insgesamt erhöhte sich die Zahl der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer im 1. Quartal 2023 im Vergleich zum 1. Quartal 2022 um 478 000 (+1,2 %) auf 41,7 Millionen Personen</strong>. Die Zahl der Selbstständigen einschließlich mithelfender Familienangehöriger ging dagegen weiter zurück. Ihre Zahl sank im Vorjahresvergleich um 32 000 Personen (-0,8 %) auf 3,9 Millionen.</p>
<h3>Arbeitsvolumen steigt um 0,9 %</h3>
<p>Die durchschnittlich geleisteten Arbeitsstunden je erwerbstätiger Person sanken nach ersten vorläufigen Berechnungen des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) der Bundesagentur für Arbeit im 1. Quartal 2023 im Vergleich zum Vorjahresquartal um 0,1 % auf 345,1 Stunden. Das gesamtwirtschaftliche Arbeitsvolumen &#8211; also das Produkt aus der deutlich gestiegenen Erwerbstätigenzahl und den geringfügig verringerten geleisteten Stunden je erwerbstätiger Person &#8211; erhöhte sich im gleichen Zeitraum um 0,9 % auf 15,7 Milliarden Stunden.</p>
<h3>Erwerbstätigenzahlen in der EU</h3>
<p>Nach Angaben des europäischen Statistikamtes Eurostat vom 14. Februar 2023 stieg die nach europäisch harmonisierten Methoden berechnete Erwerbstätigkeit im 4. Quartal 2022 in den 27 Staaten der Europäischen Union (EU) mit +1,3 % und im Euroraum mit +1,5 % gegenüber dem Vorjahresquartal durchschnittlich stärker als in Deutschland (+1,1 %). Die europäischen Angaben zum 1. Quartal 2023 werden am heutigen 16. Mai 2023 veröffentlicht.</p>
<h5>Hinweis zu den bisher veröffentlichten Ergebnissen:</h5>
<p>Neben der Erstberechnung der Erwerbstätigenzahlen und der geleisteten Arbeitsstunden für das 1. Quartal 2023 wurden auch die bisher veröffentlichten Ergebnisse ab dem 1. Quartal 2022 im Rahmen der turnusmäßigen Überarbeitung der Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnungen (VGR) neu berechnet. Aus der Neuberechnung resultieren für die vierteljährlichen Erwerbstätigenzahlen keine Änderungen der Vorjahresveränderungsraten, ebenso wenig für das Gesamtjahr 2022 (+1,3 %).</p>
<h5>Methodische Hinweise:</h5>
<p>In allen Meldungen zu Konjunkturindikatoren sind die unterschiedlichen Vergleichszeiträume zu beachten. Im Fokus der Konjunkturbeobachtung steht der saisonbereinigte Vergleich zum Vormonat/Vorquartal. Hieraus lässt sich der kurzfristige Trend der konjunkturellen Entwicklung ablesen. Der Vorjahresvergleich dient einem längerfristigen Niveauvergleich und ist von saisonalen Schwankungen weitgehend unabhängig. In der Corona-Krise und im Zuge des Kriegs in der Ukraine kann es aktuell zu sehr unterschiedlichen Ergebnissen im Vormonats-/Vorquartalsvergleich und Vorjahresvergleich kommen.</p>
<h5>Weitere Informationen:</h5>
<p>Eine Tabelle mit Quartalsergebnissen zur Zahl der Erwerbstätigen im Inland nach Wirtschaftsbereichen ab 2017 bietet die Themenseite &#8222;Erwerbstätigkeit&#8220; im Internetangebot des Statistischen Bundesamtes. Tief gegliederte Daten und lange Zeitreihen können in der Datenbank GENESIS-Online abgerufen werden: Gesamtwirtschaftliche Daten zu Erwerbstätigen aus der Erwerbstätigenrechnung sind in den Tabellen 13321-0001 (Monate), 13321-0002 (Quartale) und 81000-0011 (Jahre) verfügbar. Daten zu Erwerbstätigen nach Wirtschaftsbereichen und zu Arbeitszeit und Arbeitsvolumen in der Tabelle 81000-0016 (Quartale).</p>
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		<title>Neue Risiken für die Lieferketten und den Standort Deutschland</title>
		<link>https://www.unternehmerjournal.de/neue-risiken-fuer-die-lieferketten-und-den-standort-deutschland/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Ana Jimenez]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Mar 2023 10:33:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Lieferkette]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die weltweiten Lieferketten zeigen Anzeichen der Entspannung, doch diese Entlastung kommt bei den Unternehmen in Deutschland kaum an. Mehr als die Hälfte (53%) der Befragten eines aktuellen Deloitte-Surveys sind der Ansicht, dass ihr Unternehmen durch Lieferkettenprobleme wie Störungen oder Unterbrechungen in den Informations-, Finanz- oder Warenflüssen aktuell stark oder sehr stark beeinträchtigt wird. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Dabei ist die Bewertung des eigenen Unternehmens oft optimistischer als die der Wettbewerber. Mit Blick auf die gesamte Branche sehen 60 Prozent eine starke oder sehr starke Beeinträchtigung. 46 Prozent sehen sogar ein steigendes Risiko, dass ihre Lieferkette vollständig oder teilweise ausfällt. Die befragten Unternehmen stammen überwiegend aus den Branchen Maschinenbau/Industriegüter, Automobil und Chemie.</p>
<p>Zwar sind Rohstoffe und Bauteile wieder besser verfügbar als im vergangenen Jahr, doch die Lieferengpässe haben zu dauerhaft hohen Einkaufspreisen geführt. 77 Prozent der Firmen bekommen etwas oder gar deutlich steigende Einkaufspreise zu spüren, während der Umsatz für 61 Prozent konstant bleibt oder sinkt. Entsprechend <strong>geraten die Margen unter Druck</strong>: Lediglich 20 Prozent der Befragten erleben angesichts der nachwirkenden Belastungen ihrer Lieferketten etwas oder deutlich steigende Gewinne. Bei 80 Prozent bleiben die Gewinne konstant oder sinken, zum Teil deutlich. Und kurzfristig ist kaum Besserung zu erwarten.</p>
<h2><b>Standort Deutschland hat bereits an Attraktivität verloren</b></h2>
<p>&#8222;Die anhaltende Belastung der Unternehmen insbesondere durch die hohen Preise, die Inflation und &#8211; vor allem in Deutschland &#8211; durch die hohen Energiepreise sind ein Risiko für den Standort&#8220;, sagt Florian Ploner, Partner bei Deloitte und verantwortlich für den Sektor Industrial Products &amp; Construction. &#8222;Die Unternehmen sind gut beraten, ihre Kosten effizient zu managen, Partnerschaften auszubauen und neue Technologien in einer nach geopolitischen Risiken ausgerichteten Lieferkette einzusetzen.&#8220;</p>
<p>Tatsächlich hat der Wirtschaftsstandort Deutschland nach Ansicht von 52 Prozent der Befragten in den vergangenen Jahren bereits an Attraktivität verloren. Und auch in Zukunft sehen die <a href="https://unternehmerjournal.de/expandieren-wie-die-ausweitung-des-unternehmens-zum-erfolg-wird/" data-wpel-link="internal">Unternehmen</a> wenig Grund für Optimismus: In den kommenden drei Jahren rechnen 58 Prozent damit, dass die Attraktivität Deutschlands im Vergleich zu führenden Industriestandorten weiter sinkt, bis hin zu einer möglichen Deindustrialisierung: <strong>Fast jeder zweite Befragte (45%) schätzt die Gefahr, dass sich Deutschland deindustrialisiert, als groß bis sehr groß ein.</strong></p>
<p>Zahlreiche Unternehmen reagieren auf die aktuelle Situation mit der Verkürzung oder Verlagerung ihrer Lieferketten. 37 Prozent der Befragten haben mit so genanntem Nearshoring begonnen oder diese Maßnahme bereits umgesetzt; weitere 29 Prozent planen, sie zu ergreifen. Friendshoring, also die Verlagerung von Teilen der Lieferkette in befreundete Länder, haben 22 Prozent begonnen oder bereits umgesetzt (geplant: 33%).</p>
<p>Attraktiver als der Standort Deutschland erscheinen den meisten Befragten Nordamerika (56%), Osteuropa (46%) und Südostasien (29%). Die meistgenannten Länder sind dabei die USA, Polen, Vietnam, Indien und Brasilien. Als Grund für die Verlagerung des Standorts spielen geringere Regulierung und Energiesicherheit (in Nordamerika), niedrige Arbeitskosten und gute Anbindung (in Osteuropa) sowie Vorteile bei den Produktionskosten (in Südostasien) eine wesentliche Rolle.</p>
<h3><b>Feuer löschen statt digitalisieren</b></h3>
<p>&#8222;Die Situation an der Lieferkette ist nach wie vor angespannt, auch wenn das für die Verbraucher inzwischen nicht mehr so deutlich zu spüren ist wie in 2022&#8220;, sagt Dr. Jürgen Sandau, Partner bei Deloitte und verantwortlich für den Bereich Supply Chain &amp; Network Operations. &#8222;Viele Firmen reagieren mit kurzfristigen Feuerlöschmaßnahmen, um die aktuelle Situation zu bewältigen.&#8220; So haben 68 Prozent der Befragten die Ausweitung ihrer Lagerhaltung begonnen oder bereits abgeschlossen; 59 Prozent nutzen Sonderfahrten zur Beseitigung kurzfristiger Versorgungsstörungen. &#8222;Kostspielige Maßnahmen wie diese sind jedoch wenig zukunftsorientiert und kaum geeignet, die Lieferketten dauerhaft resilient zu machen für weitere Krisen sowie die großen Herausforderungen unserer Zeit wie die Dekarbonisierung&#8220;, so Sandau. &#8222;Stattdessen belasten sie die Bilanzen der Unternehmen zusätzlich zu den ohnehin schon hohen Preisen.&#8220;</p>
<p>Kurzfristig könnten sie für viele Unternehmen jedoch das Mittel der Wahl bleiben.<strong> 75 Prozent der Befragten rechnen für die kommenden drei Monate nicht mit einer Veränderung der Situation</strong> beziehungsweise mit einer leichten bis starken Verschlechterung. &#8222;Mittel- bis langfristig wird der Ausblick besser&#8220;, meint Sandau, &#8222;jedoch nur dann, wenn die Unternehmen die eigentlichen Ursachen angehen und sich strukturell fit machen, bevor die nächste Krise vor der Tür steht. Die Möglichkeiten der Digitalisierung zur nachhaltigen Stabilisierung von Lieferketten werden hierbei leider immer noch zu wenig genutzt.&#8220;</p>
<p>Für den Supply Chain Pulse Check hat Deloitte im Januar und Februar rund 120 Lieferketten-Verantwortliche von Unternehmen in Deutschland befragt, vorwiegend aus den Branchen Maschinenbau/Industriegüter, Automobil und Chemie. Eine deutliche Mehrheit der Befragten (79%) sind Vertreter von Großunternehmen mit 250 oder mehr Mitarbeitenden oder einem Jahresumsatz von mehr als 50 Millionen Euro.</p>
<p>Die Studie finden Sie hier: <a class="uri-ext outbound" href="https://www2.deloitte.com/de/de/pages/energy-and-resources/articles/supply-chain-pulse-check.html?nc=1" target="_blank" rel="nofollow noopener external noreferrer" data-wpel-link="external">Supply Chain Pulse Check Frühjahr 2023 | Deloitte Deutschland</a></p>
<h5><b>Über Deloitte</b></h5>
<p>Deloitte bietet branchenführende Leistungen in den Bereichen Audit und Assurance, Steuerberatung, Consulting, Financial Advisory und Risk Advisory für nahezu 90% der Fortune Global 500®-Unternehmen und Tausende von privaten Unternehmen an. Rechtsberatung wird in Deutschland von Deloitte Legal erbracht. Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter liefern messbare und langfristig wirkende Ergebnisse, die dazu beitragen, das öffentliche Vertrauen in die Kapitalmärkte zu stärken, die unsere Kunden bei Wandel und Wachstum unterstützen und den Weg zu einer stärkeren Wirtschaft, einer gerechteren Gesellschaft und einer nachhaltigen Welt weisen. Deloitte baut auf eine über 175-jährige Geschichte auf und ist in mehr als 150 Ländern tätig. Erfahren Sie mehr darüber, wie die rund 415.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Deloitte das Leitbild &#8222;making an impact that matters&#8220; täglich leben: <a class="uri-ext outbound" href="http://www.deloitte.com/de" target="_blank" rel="nofollow noopener external noreferrer" data-wpel-link="external">www.deloitte.com/de</a>.</p>
<p>Deloitte bezieht sich auf Deloitte Touche Tohmatsu Limited (&#8222;DTTL&#8220;), ihr weltweites Netzwerk von Mitgliedsunternehmen und ihre verbundenen Unternehmen (zusammen die &#8222;Deloitte-Organisation&#8220;). DTTL (auch &#8222;Deloitte Global&#8220; genannt) und jedes ihrer Mitgliedsunternehmen sowie ihre verbundenen Unternehmen sind rechtlich selbstständige und unabhängige Unternehmen, die sich gegenüber Dritten nicht gegenseitig verpflichten oder binden können. DTTL, jedes DTTL-Mitgliedsunternehmen und verbundene Unternehmen haften nur für ihre eigenen Handlungen und Unterlassungen und nicht für die der anderen. DTTL erbringt selbst keine Leistungen gegenüber Kunden. Weitere Informationen finden Sie unter <a class="uri-ext outbound" href="http://www.deloitte.com/de/UeberUns" target="_blank" rel="nofollow noopener external noreferrer" data-wpel-link="external">www.deloitte.com/de/UeberUns</a>.</p>
<p>The post <a href="https://www.unternehmerjournal.de/neue-risiken-fuer-die-lieferketten-und-den-standort-deutschland/" data-wpel-link="internal">Neue Risiken für die Lieferketten und den Standort Deutschland</a> appeared first on <a href="https://www.unternehmerjournal.de" data-wpel-link="internal">UnternehmerJournal.de</a>.</p>
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		<title>Aktuelle Umfrage: 67 Prozent der Deutschen offen für einen Berufswechsel</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Samuel Altersberger]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Sep 2022 13:00:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Berufswahl]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lebenslang bei ein und demselben Arbeitgeber angestellt sein? Diese Zeiten sind vorbei! Über zwei Drittel aller Deutschen können sich aktuell einen Berufswechsel vorstellen, so eine repräsentative Studie des Handelsblatt Research Institute (HRI) und der Deutschen Vermögensberatung (DVAG). Doch warum suchen die Menschen nach einer beruflichen Neuorientierung?</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><b>Gründe für die hohe Wechselbereitschaft sind</b></p>
<ul class="naxml-ul">
<li>Lust auf etwas Neues: Für jeden Dritten, und damit als Hauptgrund angegeben, ist der Wunsch nach einer neuen, erfüllenden Tätigkeit Treiber für einen Berufswechsel</li>
<li>Work-Life-Balance: Bei immerhin 32 Prozent sind neue Ansprüche an den Arbeitsalltag durch veränderte Umstände, wie beispielsweise eine Familiengründung, Grund genug, sich beruflich zu verändern</li>
<li>Fehlender Spaß am aktuellen Beruf: Aufkommende Langeweile und fehlende Motivation machen für 32 Prozent der Menschen den Wechsel in ein neues Berufsfeld attraktiv</li>
<li>Wandel der Interessen: Was mit 18 Jahren noch interessant und spannend war, ist nicht immer mit heutigen Lebenszielen und -umständen vereinbar: 29 Prozent geben dies als möglichen Grund für berufliche Veränderung an</li>
<li>Höhere Wertschätzung: Fehlende Anerkennung und Wertschätzung ist für 25 Prozent der Menschen ein sehr guter Grund für einen Wechsel</li>
</ul>
<p>Zunehmende Wechselbereitschaft ist somit von vielen Faktoren abhängig. Die Vermögensberaterinnen und Vermögensberater der DVAG erleben dies tagtäglich in ihren Beratungsgesprächen . Der Wunsch nach beruflicher Veränderung ist bei sehr vielen Menschen vorhanden. Robert Peil, Mitglied des Vorstands der Deutschen Vermögensberatung, dazu: &#8222;Allein im vergangenen Jahr haben sich mehr als 2.500 Menschen für eine Karriere als Vermögensberater entschieden. Wir bieten eine einzigartige Kombination aus unternehmerischer Freiheit und umfassender Unterstützung! Selbstständigkeit ist bei uns kein Einzelkämpfertum, vielmehr sind Teamarbeit, Weiterbildung und Wertschätzung für die Tätigkeit entscheidend. Von der qualifizierten Ausbildung über persönliche Coachings bis hin zum IT-Support: Jeder erhält Beistand und die faire Chance, seine Karriere vor allem nach messbaren und transparenten Ergebnissen selbst zu gestalten. Genau diese Perspektiven suchen viele Menschen, egal ob Branchenkenner oder Neueinsteiger.&#8220;</p>
<h2><b>Was macht einen Traumberuf aus?</b></h2>
<p>Die Ergebnisse der Studie zeigen: Bei Traumberufen muss die <b>Arbeit vor allem Spaß machen.</b> Auch relevant sind die Verdienstmöglichkeiten. Viele junge Menschen haben sich für die DVAG entschieden, weil sich die Bezahlung nur nach der eigenen Leistung richtet. Diese <b>leistungsorientierte Vergütung</b> ist bei der Deutschen Vermögensberatung seit jeher verankert. Für jeweils ein Drittel der Befragten sollte ihr Traumberuf <b>eigenverantwortliches Arbeiten</b> (33 Prozent) und <b>große Flexibilität hinsichtlich Arbeitsort und -zeit</b> (32 Prozent) ermöglichen. Alles Faktoren, die der Beruf des selbstständigen Vermögensberaters mit sich bringt. &#8222;Als Finanzcoach kann ich vieles selbst gestalten und habe die Möglichkeit, Menschen bei ihren finanziellen Entscheidungen zu unterstützen und meist ein Leben lang zu begleiten. Dieser menschliche Aspekt ist für viele ein zusätzlicher Anreiz und eine zusätzliche Motivation&#8220;, so Robert Peil.</p>
<h3><b>Gründe für die Berufswahl</b></h3>
<p>Und warum wird ein Beruf überhaupt ausgewählt? 80 Prozent der Befragten sind insbesondere zwei Aspekte wichtig: <b>Arbeitsplatzsicherheit und Interesse am Thema.</b> Für Robert Peil eindeutig ein Argument für die Selbstständigkeit. &#8222;Wo kann ich sonst mein eigener Chef sein, selbst gestalten und über den eigenen Erfolg bestimmen? Jeder kann seinen Einsatz selbst bestimmen, Leistung lohnt sich.&#8220; Besonders die letzten turbulenten Jahre haben gezeigt, welche Berufe stetig gebraucht werden und exzellente Perspektiven bieten. Das kontinuierliche Wachstum Deutschlands größter eigenständiger Finanzberatung bestätigt: Qualifizierte Finanzberatung ist heute gefragter denn je.</p>
<p><b>Jetzt informieren: <a class="uri-ext outbound" href="http://www.traumberuf.dvag/" target="_blank" rel="noopener nofollow external noreferrer" data-wpel-link="external">www.traumberuf.dvag</a></b></p>
<h5><b>Über die Studie</b></h5>
<p>Die groß angelegte Umfrage &#8222;Traumberuf gesucht?&#8220; des Handelsblatt Research Institute (HRI) und der Deutschen Vermögensberatung (DVAG) untersuchte die Jobzufriedenheit der Deutschen. Die verwendeten Daten beruhen auf einer repräsentativen Onlineumfrage der YouGov Deutschland GmbH. An der nahmen 1.021 Personen zwischen 18 und 40 Jahren zwischen dem 11. und 17.08.2022.</p>
<h5><b>Über die Deutsche Vermögensberatung Gruppe</b></h5>
<p>Rund 8 Millionen Kunden setzen bei den Themen Absicherung, Altersvorsorge und Vermögensaufbau auf die Kompetenz und Erfahrung der Vermögensberaterinnen und Vermögensberater der Deutschen Vermögensberatung Unternehmensgruppe. Als Finanzcoaches helfen diese ihren Kunden, das Beste aus ihren Finanzen zu machen. Getreu dem Leitsatz &#8222;Früher an Später denken&#8220; bieten sie in mehr als 5.200 Direktionen und Geschäftsstellen seit über 45 Jahren eine branchenübergreifende Allfinanzberatung. Das Familienunternehmen ist Deutschlands größte eigenständige Finanzberatung. Mehr Informationen gibt es auf <a class="uri-ext outbound" href="http://www.dvag.de/" target="_blank" rel="nofollow noopener external noreferrer" data-wpel-link="external"><b>www.dvag.de</b></a> oder via Twitter <a class="uri-ext outbound" href="https://twitter.com/DVAG" target="_blank" rel="nofollow noopener external noreferrer" data-wpel-link="external">@DVAG</a></p>
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		<title>Interhyp-Umfrage zum Klimaschutz: Deutsche wollen vor allem Kosten sparen</title>
		<link>https://www.unternehmerjournal.de/interhyp-umfrage-zum-klimaschutz-deutsche-wollen-vor-allem-kosten-sparen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Ana Jimenez]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 31 Aug 2022 07:30:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Kosten]]></category>
		<category><![CDATA[Sparen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nachhaltige Finanzprodukte, Treibhausgasneutralität im Gebäudesektor und EU-Taxonomie: Das Thema Klimaschutz auch im Immobilien- und Finanzsektor wird in den Medien immer präsenter, aber was denken die deutschen Bürgerinnen und Bürger?</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Eine aktuelle Interhyp-Umfrage zeigt: &#8222;Zwischen der öffentlichen und der veröffentlichten Meinung liegt ein messbarer Unterschied: Das Wissen um nachhaltige Finanzprodukte ist ausbaufähig und die Motivation zu klimafreundlichen Modernisierungen ist aktuell vorwiegend kostengetrieben&#8220;, sagt Jörg Utecht, CEO der Interhyp Gruppe. &#8222;Dennoch haben die Menschen in Deutschland auch beim Wohnen und bei der Immobilienfinanzierung die Zeichen der Zeit erkannt: Nun liegt es auch an uns, die richtigen Angebote zu erarbeiten und vor allem Informationen transparent und verständlich weiterzugeben.&#8220; Interhyp hat im Juli eine repräsentative Umfrage mit 2079 Personen durchführen lassen.</p>
<p>Die Europäische Union hat beim Klimaschutz große Ziele: Um bis 2050 Klimaneutralität zu erreichen, haben sich Politikerinnen und Politiker bereits 2019 in Brüssel auf den Green Deal geeinigt. Ein Teil der Maßnahmen zur Erreichung der ambitionierten Klimaziele beschäftigt sich auch mit dem Immobiliensektor beziehungsweise mit der Immobilienfinanzierung. Hier werden von allen Seiten große Anstrengungen nötig sein, um den nächsten Schritt &#8222;Fitfor55&#8220; bis 2030 zu erreichen. Dieser fordert eine Verringerung der Treibhausgasemissionen um 55 Prozent gegenüber 1990. &#8222;Die Bürgerinnen und Bürger dieses Landes sind seit Langem für den Klimaschutz sensibilisiert und fordern nun auch uns in der Finanzbranche auf, unseren Teil dazu beizutragen&#8220;, sagt der Vorstandsvorsitzende der Interhyp Gruppe Jörg Utecht. &#8222;Mehr als die Hälfte (57 %) sind der Meinung, dass Finanzdienstleister wie Kreditvermittler, Banken oder Sparkassen einen wesentlichen Beitrag zum Klimaschutz leisten müssen.&#8220;</p>
<h3><strong>Anforderungen der Deutschen an die Finanzbranche</strong></h3>
<p>Die Anforderungen der Deutschen an die Finanzbranche sind vielfältig: Nachhaltige Geschäftsprozesse (25 %), bessere Kreditkonditionen für energieeffiziente Immobilien (25 %), wie sie bereits von einzelnen deutschen Banken angeboten werden, grüne Anlagemöglichkeiten (22 %) oder Spenden für nachhaltige Projekte (18 %) finden die Zustimmung der Befragten. Zwei Prozent der Deutschen haben darüber hinaus noch konkrete Vorstellungen, wie Kreditinstitute einen größtmöglichen Beitrag zum Klimaschutz leisten können. Auch verlieren einige den Überblick bei den vielen unterschiedlichen Maßnahmenpaketen der Politik: &#8222;Den Green Deal der Europäischen Kommission, der 2019 medienwirksam auf den Weg gebracht worden ist, kennt nicht einmal ein Drittel der Befragten&#8220;, so Utecht. &#8222;Aufklären, übersetzen und Klarheit schaffen, ist ein wichtiges Ziel zukünftiger Informationskampagnen.&#8220; Interhyp bietet am 8. September das erste Webinar ( <a class="uri-ext outbound" href="https://www.interhyp.de/lp/webinare/anmeldung-energetisch-sanieren/" target="_blank" rel="nofollow noopener external noreferrer" data-wpel-link="external">https://www.interhyp.de/lp/webinare/anmeldung-energetisch-sanieren/</a>) zum Thema Energetische Sanierung für seine Kundinnen und Kunden an.</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-12611" src="https://unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/08/Interhyp_2022_Green-Deal_Umfrage_Grafik1_Nur-wenige-kennen-den-Energieverbrauch-ihrer-Immobilie_-1.jpg" alt="Bildrechte: Interhyp AG" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/08/Interhyp_2022_Green-Deal_Umfrage_Grafik1_Nur-wenige-kennen-den-Energieverbrauch-ihrer-Immobilie_-1.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/08/Interhyp_2022_Green-Deal_Umfrage_Grafik1_Nur-wenige-kennen-den-Energieverbrauch-ihrer-Immobilie_-1-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/08/Interhyp_2022_Green-Deal_Umfrage_Grafik1_Nur-wenige-kennen-den-Energieverbrauch-ihrer-Immobilie_-1-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/08/Interhyp_2022_Green-Deal_Umfrage_Grafik1_Nur-wenige-kennen-den-Energieverbrauch-ihrer-Immobilie_-1-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/08/Interhyp_2022_Green-Deal_Umfrage_Grafik1_Nur-wenige-kennen-den-Energieverbrauch-ihrer-Immobilie_-1-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<h4>Drei Viertel der Befragten kennen die exakte Energieeffizienzklasse ihrer Immobilie nicht</h4>
<p>Auch hinsichtlich der eigenen Immobilie fehlt es vielen Menschen in Deutschland noch an ausreichendem Wissen: Drei Viertel der Befragten (76 %) kennen die exakte Energieeffizienzklasse (EEK) ihrer Wohnung oder ihres Hauses nicht. Differenziert man zwischen Eigentümern und Mietern, so wissen immerhin noch 65 Prozent der Haus- oder Wohnungsbesitzer nicht, wie viel Energie ihre Immobilie verbraucht &#8211; bei den Mieterinnen und Mietern sind es fast 90 Prozent (87 %). Je besser jedoch die EEK der eigenen Immobilie ist, desto eher ist sie den Bewohnerinnen und Bewohnern bekannt: Ein Fünftel der Befragten, deren EEK zwischen A+ und C liegt, wussten um den Energieverbrauch ihrer Immobilie. Aber nur vier Prozent derjenigen, deren Haus oder Wohnung in der EEK D bis H liegt, kennen diese.</p>
<p>Fast die Hälfte (48 %) der Befragten besitzt Wohneigentum, jedoch plant nur ein Drittel (32 %) davon aktuell eine Modernisierung. Die grundsätzlichen Gründe für eine Modernisierung haben vorwiegend einen Aspekt: Kostenersparnis. &#8222;Der Wunsch, unabhängig von den aktuell in die Höhe schießenden Energiepreisen zu werden beziehungsweise durch die Modernisierung eine Kostenersparnis zu erreichen, steht bei jeweils 39 Prozent der Immobilienbesitzer im Vordergrund&#8220;, so Jörg Utecht. Ein Drittel (32 %) hofft durch die Modernisierung auch auf einen gestiegenen Immobilienwert, weitere 29 Prozent wünschen sich dadurch ein verbessertes Raumklima. Lediglich ein Fünftel (22 %) stellt den Klimaschutz ins Zentrum der Sanierungspläne.</p>
<h3><b>Staatliche Unterstützung ist wichtig für den Weg zur Klimaneutralität</b></h3>
<p>Auch eine staatliche Förderung kann für die eine oder den anderen ein wichtiger Anreiz für eine Modernisierung sein (33 %). Auf die konkrete Nachfrage, wie wichtig eine angemessene und verlässliche staatliche Förderung sei, um langfristig Klimaneutralität im Wohn- und Immobiliensektor zu erreichen, zeigt sich die Bedeutung der Subvention noch klarer: Fast drei Viertel (72 %) der Befragten sagen, dass diese Art der Unterstützung wichtig oder sehr wichtig sei. Lediglich 14 Prozent halten eine staatliche Unterstützung für irrelevant, weitere 14 Prozent können dies nicht beurteilen. &#8222;Dies zeigt erneut, wie kontraproduktiv die einmal mehr sehr kurzfristig angekündigte Einstellung mehrerer Förderungen der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) bei den Menschen in Deutschland ankommt&#8220;, so der Interhyp-Vorstand. &#8222;Wer Klimaschutz und Wohlstand beim Wohnen fördern will, muss vor allem ein verlässlicher Partner für die Menschen in Deutschland sein.&#8220;</p>
<p>Ein eigenes Haus oder eine eigene Wohnung ist ein Projekt, das Interhyp-Kundinnen und Kunden über Monate, wenn nicht Jahre planen. Wer von heute auf morgen mehrere tausend Euro Unterstützungsgelder streicht, nimmt einem Teil der Menschen die Möglichkeit, Wohneigentum zu erwerben. Dabei ist dies ein wichtiger Baustein zur persönlichen Altersvorsorge. Aber auch im Hinblick auf das Ziel Klimaneutralität im Gebäudesektor sind die Eigentümerinnen und Eigentümer in Deutschland wichtige Partner auf dem Weg dorthin. Immerhin stoßen Immobilien &#8211; Bau und Nutzung &#8211; rund 30 Prozent aller Treibhausgase in Deutschland aus.</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-12612" src="https://unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/08/Interhyp_2022_Green-Deal_Umfrage_Grafik3_Kosten-sparen-Haupttreiber-für-Modernisierungen_CMYK_24-1.jpg" alt="Bildrechte: Interhyp AG" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/08/Interhyp_2022_Green-Deal_Umfrage_Grafik3_Kosten-sparen-Haupttreiber-für-Modernisierungen_CMYK_24-1.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/08/Interhyp_2022_Green-Deal_Umfrage_Grafik3_Kosten-sparen-Haupttreiber-für-Modernisierungen_CMYK_24-1-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/08/Interhyp_2022_Green-Deal_Umfrage_Grafik3_Kosten-sparen-Haupttreiber-für-Modernisierungen_CMYK_24-1-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/08/Interhyp_2022_Green-Deal_Umfrage_Grafik3_Kosten-sparen-Haupttreiber-für-Modernisierungen_CMYK_24-1-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/08/Interhyp_2022_Green-Deal_Umfrage_Grafik3_Kosten-sparen-Haupttreiber-für-Modernisierungen_CMYK_24-1-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<h3><b>Eingriff ins private Wohnumfeld unerwünscht</b></h3>
<p>Die Corona-Pandemie hat gezeigt: In absoluten Ausnahmefällen wird dem Staat der Eingriff ins Privatleben gewährt. Viele Deutsche gestehen dem Klimawandel diese Bedeutung &#8211; noch &#8211; nicht zu. &#8222;Immerhin mehr als 40 Prozent (43 %) tolerieren keine von uns zur Wahl gestellte Maßnahme, um im Privathaushalt einen aktiven Beitrag zum Klimaschutz zu leisten&#8220;, fasst Jörg Utecht die Ergebnisse zusammen. &#8222;Knapp ein Viertel (24 %) würde Vorgaben bei der Raumtemperatur hinnehmen, wie sie in anderen Ländern bereits gang und gäbe sind. Rund ein Fünftel (19 %) toleriert noch einen definierten Wasserverbrauch pro Person, jedoch Begrünungspflichten von Dächern und Gärten (12 %), Vorgaben zu technischen Einstellungen (12 %), Sanierungspflichten (11 %) oder zur Verwendung bestimmter Baumaterialien (11 %) kommen beim deutschen Verbraucher aktuell noch nicht gut an.</p>
<p>&#8222;Klimaschutz und CO2-Neutralität stehen auf der medialen Agenda weit oben. &#8222;Politik und Wirtschaft müssen die Menschen nun auf diese entscheidende Reise mitnehmen&#8220;, sagt Interhyp-CEO Jörg Utecht, &#8222;wir müssen uns strategisch darauf einstellen und unseren Kundinnen und Kunden verständliche, pragmatische und effiziente Lösungen anbieten.&#8220;</p>
<p>Über die Umfrage: Die Umfrage wurde im Auftrag von Interhyp Ende Juli 2022 durchgeführt. Die verwendeten Daten beruhen auf einer Online-Umfrage der YouGov Deutschland GmbH, an der 2079 Personen teilnahmen. Die Ergebnisse sind repräsentativ für die deutsche Bevölkerung ab 18 Jahren.</p>
<h5><b>Über Interhyp</b></h5>
<p>Die Interhyp Gruppe ist eine der führenden Adressen für private Baufinanzierungen in Deutschland. Mit den Marken Interhyp, die sich direkt an die Endkundinnen und -kunden richtet, und Prohyp, die sich an Einzelvermittlerinnen und -vermittler und institutionelle Partner wendet, hat das Unternehmen 2021 ein Finanzierungsvolumen von 34,2 Milliarden Euro erfolgreich bei seinen über 500 Finanzierungspartnern platziert. Dabei verbindet die Interhyp Gruppe die Leistungsfähigkeit der eigenentwickelten Baufinanzierungsplattform Home mit kundenorientierten Digitalangeboten und der vielfach ausgezeichneten Kompetenz ihrer Finanzierungsspezialistinnen und -spezialisten. Die Interhyp Gruppe beschäftigt etwa 1.700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und ist an über 100 Standorten persönlich vor Ort für ihre Kundinnen und Kunden und Partner präsent.</p>
<p>The post <a href="https://www.unternehmerjournal.de/interhyp-umfrage-zum-klimaschutz-deutsche-wollen-vor-allem-kosten-sparen/" data-wpel-link="internal">Interhyp-Umfrage zum Klimaschutz: Deutsche wollen vor allem Kosten sparen</a> appeared first on <a href="https://www.unternehmerjournal.de" data-wpel-link="internal">UnternehmerJournal.de</a>.</p>
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