<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Change Management Archives - UnternehmerJournal.de</title>
	<atom:link href="https://www.unternehmerjournal.de/tag/change-management/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.unternehmerjournal.de/tag/change-management/</link>
	<description>News und Insights: Von Geschäftsführern für Geschäftsführer</description>
	<lastBuildDate>Mon, 07 Feb 2022 09:55:19 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	

<image>
	<url>https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2020/05/cropped-UJ_Favicon512-32x32.png</url>
	<title>Change Management Archives - UnternehmerJournal.de</title>
	<link>https://www.unternehmerjournal.de/tag/change-management/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Change Management Modelle: Wie sie den Umgang mit Veränderungen erleichtern</title>
		<link>https://www.unternehmerjournal.de/change-management-modell-ratgeber/</link>
					<comments>https://www.unternehmerjournal.de/change-management-modell-ratgeber/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ana Jimenez]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Feb 2022 08:00:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Change Management]]></category>
		<category><![CDATA[Change Management Modelle]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensstrategie]]></category>
		<category><![CDATA[Veränderung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.unternehmerjournal.de/?p=9318</guid>

					<description><![CDATA[<p>In einer schnelllebigen Welt genügt es nicht mehr, an kleineren Stellschrauben zu drehen, um Veränderungen anzustoßen. Stattdessen sind ganzheitliche Change Management Strategien gefordert, die den Wandel methodisch begleiten und Widerstände beseitigen.</p>
<p>The post <a href="https://www.unternehmerjournal.de/change-management-modell-ratgeber/" data-wpel-link="internal">Change Management Modelle: Wie sie den Umgang mit Veränderungen erleichtern</a> appeared first on <a href="https://www.unternehmerjournal.de" data-wpel-link="internal">UnternehmerJournal.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Bei der Entwicklung geeigneter Strategien hilft ein Blick auf existierende Change Management Modelle. In diesem Ratgeber werfen wir einen Blick auf <strong>fünf Change Management Modelle, die helfen mit Veränderungen richtig umgehen zu können. </strong></span></p>
<h3><b>Change Management Modell 1: Lewins 3-Phasen-Modell</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Der deutsche Sozialpädagoge Kurt Lewin hat 1947 ein 3-Phasen-Modell zur Beschreibung sozialer Veränderungen innerhalb einer Gesellschaft entwickelt. Diese kann man in adaptierter Form auf Veränderungsprozesse innerhalb von Organisationen wie Unternehmen übertragen. Die von der Feldtheorie abgeleitete Prämisse des <strong>Change Management Modells geht zunächst von zwei konfligierenden Kräften ab:</strong></span></p>
<ol>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">den Status quo fördernde Kräfte (Gewohnheit, Sicherheitsstreben, Ressourcenmangel, aber auch Skepsis oder Angst seitens der Mitarbeiter und/oder Führungskräfte)</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">auf Veränderung drängende Kräfte (Markt- und Wettbewerbsveränderungen)</span></li>
</ol>
<p><span style="font-weight: 400;">Für einen Change müssen die auf Veränderung drängenden Kräfte zumindest temporär den konservierenden Kräften überlegen sein . Laut Lewin erfordere dies eine Schwächung der konservierenden Kräfte (= „Unfreezing“ als 1. Phase), bevor der eigentliche Veränderungsprozess (= „Changing“ als 2. Phase) stattfinden kann. Anschließend werden die Veränderungen in einem neuen Ist-Zustand konsolidiert (= „Refreezing“ als 3. Phase), sodass sich auch die konfligierenden Kräfte wieder im Gleichgewicht befinden.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Auch wenn Lewins 3-Phasen-Modell externe Einflussfaktoren weitgehend unberücksichtigt lässt und Veränderung als episodisches Ereignis und nicht als kontinuierlichen Prozess versteht, gilt dieses als <strong>Grundlagenmodell für später entwickelte Change Management Modelle</strong> wie Kotters 8- oder Krügers 5-Phasen-Modell.</span></p>
<h3><b>Change Management Modell 2: Kotters 8-Phasen-Modell</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;"><strong>Kotters Change Management Modell (1998) ist im Grunde eine detailliertere Ausarbeitung des Lewinschen Modells</strong>, da er die 3 Phasen weiter verfeinert und in insgesamt 8 Phasen unterteilt. Ein wesentlicher Unterschied in diesem Change Management Modell besteht in der Einbeziehung der Wechselbeziehung zwischen Unternehmen und Umwelt (Makroebene). So werden sich verändernde Umweltbedingungen und der aus diesen resultierende Anpassungsdruck als Auslöser von Veränderungsprozessen interpretiert. Betont wird zudem die Rolle der Führungskräfte hinsichtlich einer erfolgreichen Umsetzung.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Kritiker bemängeln bei diesem Change Management Modell, dass zum einen die herausgearbeiteten 8 Stufen nicht in allen unternehmerischen Veränderungsprozessen zu beobachten und Rückschritte nicht vorgesehen sind. Daneben werde durch die Fokussierung auf die Rolle der Führungsebene lediglich die Top-Down-Perspektive einbezogen, während Bottom-Up-Veränderungen mit Mitarbeitern als Change Agents unberücksichtigt bleiben. Dennoch wird Kotters Modell heute noch bei Top-Down-Veränderungen aufgegriffen und ist zudem von Krüger weiterentwickelt worden.</span></p>
<h3><b>Change Management Modell 3: Krügers 5-Phasen-Modell</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Insbesondere die Kritikpunkte an Kotters Change Management Modell hat der Wirtschaftswissenschaftler Krüger aufgenommen und als Verbesserungen in sein 5-Phasen-Modell (2006) überführt. Krügers Modell interpretiert Veränderungsprozesse entsprechend flexibler und erlaubt unter anderem auf jeder Stufe auch Rückschritte und Adaptionen. Aber auch in Krügers Modell endet der Veränderungsprozess – wie eigentlich in allen klassischen Phasenmodellen &#8211; in einer Verstetigungsphase, auch wenn bereits ein Übergang in einen neuen Veränderungsprozess vorgesehen ist, bei dem Wandlungsbereitschaft und -fähigkeit für zukünftige Entwicklungen sichergestellt werden.</span></p>
<h5><b>Von Phasenmodellen zu organisch-systemischen Change Management Modellen</b></h5>
<p><span style="font-weight: 400;">Gerade durch den Wandel von der Produktions- und Wissensgesellschaft gelangen Change Management Modelle in den Vordergrund, die Veränderung als kontinuierlichen Prozess beschreiben. Dieser kann organisch wie im Modell der Lernenden Organisation oder systemisch wie im Modell der Komplexität dynamischer Systeme betrachtet werden.</span></p>
<h3><b>Change Management Modell 4: Die Lernende Organisation</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Das Change Management Modell der Lernenden Organisation betrachtet ein Unternehmen als einen sich in einem kontinuierlichen Wandlungsprozess befindlichen Organismus. Durch den Fokus auf ständigen Wissenserwerb und einen evolutionären Lernprozess ist ein Unternehmen besser in der Lage, Veränderungen voranzutreiben. Außerdem identifiziert es Lösungen, bevor ein Problem entsteht. Das Unternehmen wird so auf ganz organische Weise agil und reagiert schneller auf sich verändernde Umweltbedingungen. Voraussetzung ist ein Kulturwandel, da hier sowohl seitens der Mitarbeiter als auch der Führungsebene ein kontinuierlicher Wille zur Weiterbildung gefordert ist .</span></p>
<h3><b>Change Management Modell 5: Modell der Komplexität dynamischer Systeme von Stacey und Shaw</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Ein Change Management Modell mit einem ähnlichen Verständnis von Unternehmen ist das Modell der Komplexität dynamischer Systeme von Stacey und Shaw. Es betrachtet Unternehmen als soziale Systeme, deren innerer Aufbau durch die zu diesem System gehörenden Menschen bzw. durch die Handlungen und Kommunikationsprozesse zwischen den Systemangehörigen konstituiert ist. Es wird davon ausgegangen, dass eine nicht absehbare Zukunft zu Spannungen innerhalb einer Organisation führt, die sich in spontanen, nicht planbaren Veränderungen entladen. Daher sind die Möglichkeiten einer Top-Down-Steuerung von Veränderungsprozessen restringiert. Die<strong> Hauptaufgabe von Führungskräften in diesem Change Management Modell bestehe im Hinterfragen</strong> und Steuern des Veränderungsprozesses sowie in der Ableitung von Perspektiven.</span></p>
<h3><b>Fazit </b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Change Management Modelle und deren Weiterentwicklungen zeigen, dass unternehmerischer Wandel zunehmend als kontinuierlicher Prozess verstanden wird. Erfolgreiche Unternehmen haben einen Wandel als festen Bestandteil ihrer Unternehmenskultur etabliert. Auf dem Weg dorthin können unterschiedliche Modelle zur Anwendung kommen, die insbesondere von der jeweils vorliegenden Unternehmenskultur abhängig sind. <strong>Unabhängig vom Change Management Modell gelten folgende Erfolgsfaktoren als unbestritten:</strong></span></p>
<ul>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Partizipation von und Dialog zwischen allen Beteiligten</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Formulierung effizienter Ziele und Visionen sowie</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;"><a href="https://unternehmerjournal.de/motivation-junger-fachkraefte-berufliche-weiterentwicklung-stellt-zentralen-faktor-dar/" data-wpel-link="internal">Motivation</a> und Kompetenzentwicklung für Change Prozesse bei Management und Mitarbeitern</span></li>
</ul>
<p>The post <a href="https://www.unternehmerjournal.de/change-management-modell-ratgeber/" data-wpel-link="internal">Change Management Modelle: Wie sie den Umgang mit Veränderungen erleichtern</a> appeared first on <a href="https://www.unternehmerjournal.de" data-wpel-link="internal">UnternehmerJournal.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.unternehmerjournal.de/change-management-modell-ratgeber/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Change Management: Die strategische Neuausrichtungen eines Unternehmens richtig angehen</title>
		<link>https://www.unternehmerjournal.de/change-management-ratgeber/</link>
					<comments>https://www.unternehmerjournal.de/change-management-ratgeber/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ana Jimenez]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Aug 2021 08:00:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Change Management]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensführung]]></category>
		<category><![CDATA[Veränderung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.unternehmerjournal.de/?p=6776</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das englische change management heißt übersetzt Führungswechsel oder Veränderungsprozess beziehungsweise Veränderungsmanagement, kurz CM. Das ist deutlich mehr als der Positionswechsel oder die Aufgabenänderung in einer der nachgeordneten Hierarchieebenen. Mit einem CM soll vieles bis alles anders werden. Angesprochen ist damit die neue Ausrichtung der Firma im operativen und strategischen Bereich.</p>
<p>The post <a href="https://www.unternehmerjournal.de/change-management-ratgeber/" data-wpel-link="internal">Change Management: Die strategische Neuausrichtungen eines Unternehmens richtig angehen</a> appeared first on <a href="https://www.unternehmerjournal.de" data-wpel-link="internal">UnternehmerJournal.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Etwas vereinfacht gesagt wird das Unternehmen auf den Kopf gestellt. Wie es gern genannt wird bleibt kein Stein auf dem anderen. <strong>Doch </strong></span><strong>– und das ist ganz entscheidend für den Erfolg – Change Management lässt sich nicht einfach von oben herab verordnen. Alle Beteiligten und Betroffenen müssen mitgenommen und nicht nur überzeugt werden, sondern innerlich auch tatsächlich vom CM überzeugt sein.</strong></p>
<h3><strong>Nichts ist so beständig wie der Wandel</strong></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Jede aktive, in dem Sinne lebende und am Wirtschaftsleben aktiv teilnehmende Firma unterliegt einem permanenten Wandel. Sie muss sich vielfältigen Gegebenheiten anpassen. Das Spektrum reicht von der sich ständig verändernden Marktsituation über die Geschäftspartner B2B und B2C bis hin zu Struktur, Organisation und den Beschäftigten im Unternehmen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Einerseits werden Veränderungen von außen herangetragen oder durch zwingende Umstände regelrecht aufgedrückt. Andererseits darf die Geschäftsleitung den Anschluss an Konkurrenten und Mitbewerber nicht verpassen, etwas despektierlich gesagt nicht verschlafen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Dieses ständige Spannungsfeld bringt es mit sich, dass jede gute Führungskraft die Bereitschaft haben muss, nicht nur auf Veränderungen zu reagieren, sondern eigeninitiativ zu ändern.</span></p>
<h2><strong>Change Management &#8211; von der Führungsebene bis zum einzelnen Beschäftigten oder umgekehrt</strong></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Gedacht wird im Großen, verändert im Kleinen! </span><span style="font-weight: 400;">Auf diesen ebenso einfachen wie praktischen Nenner lässt sich ein erfolgreiches Change Management bringen. Heutzutage gehören zu jedem Change Management die Modernisierung und das Updaten der Firmen-IT. Doch ohne die Mitarbeitenden läuft nichts. Sie mit dem CM vertraut zu machen, sie davon zu überzeugen und ihnen ihr neues Arbeitsumfeld zuzutrauen ist noch wichtiger als neue Software und IT-Tools.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">An diesem Punkt des Change Management „prallen Welten aufeinander“, die sich in Generationen ausdrücken. Auf der einen Seite die ältere Belegschaft </span><b>&#8211;</b><span style="font-weight: 400;"> sie kann und will sich nicht mehr umstellen, und auf der anderen die wissbegierige, mit viel Know-how „gefütterte“ Nachwuchsgeneration. Sie hat ihr Berufsleben noch vor sich und möchte vorwärtskommen. Solche Spannungen zu lösen bedarf viel Geschick, Fingerspitzengefühl und Empathie.</span></p>
<h3><strong>Veränderung braucht Geduld und Zeit </strong></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Rom wurde auch nicht an einem Tag erbaut! </span><span style="font-weight: 400;">Diese Redewendung macht deutlich, dass gut Ding Weil braucht. Der Change Management-Erfolg wird von der Unternehmensleitung durch angepasstes Tempo und Timing ganz maßgeblich beeinflusst. Geräte und Maschinen lassen sich installieren und Softwareprogramme implementieren. Der Mensch hingegen versteht, fühlt, denkt und empfindet.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Die vom Change Management betroffene Belegschaft muss mit den Veränderungen Schritt halten </span><b>–</b><span style="font-weight: 400;"> können. Das reicht vom verstandesmäßigen Verstehen über das innere Verständnis bis hin zum erfolgreichen Lernen von allem Neuem, das auf den einzelnen „hereinprasselt“. Jeder Mensch ist individuell und verschieden. Der eine braucht weniger, der andere mehr bis viel Zeit zur Eingewöhnung. Die Change Management-Situation ist vergleichbar mit dem plötzlichen Wechsel an einen völlig fremden Wohnsitz in unbekannter Umgebung.</span></p>
<h3><strong>Projekt Change Management mit Zielsetzung, Beginn und Ende</strong></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Es steht außerfrage, dass jedes Change Management ein typisches Projekt mit zeitlicher Vorgabe, mit Ressourcen, Qualität und einem festen, dem projektierten Ziel ist. Noch einen Schritt weitergedacht ist Change Management ein agiles Projekt. Es lebt </span><b>–</b><span style="font-weight: 400;"> und gedeiht </span><b>–</b><span style="font-weight: 400;"> von einem ständigen Feedback, von gegenseitigem Austausch sowie einer schrittweisen Entwicklung, ohne das Ziel aus den Augen zu verlieren. Das abstrakte Change Management wird zum konkreten Change Projekt.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Federführend ist das CM-Projektteam, in dem sich alle Hierarchien der Firma wiederfinden müssen. Dazu gehören der Betriebsrat, die Arbeitgebervertretung sowie von der Belegschaft bestimmte „Interessensvertreter“.</span></p>
<h3><strong>Change Management und seine Spielregeln</strong></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Ordnung muss sein! </span><span style="font-weight: 400;">Damit ist kein Obrigkeitsverordnen gemeint, sondern ein Rechte- und Pflichtenkatalog für den gegenseitigen Umgang während der Change Management-Phase. Unentbehrlich sind Transparenz und Seriosität, Aufrichtigkeit und Ehrlichkeit, fairer Umgang mit den „Verlierern“ oder auch die qualifizierte Vorbereitung auf zukünftige Aufgaben.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Alle müssen mitgenommen werden </span><b>–</b><span style="font-weight: 400;"> auch diejenigen, die anschließend das <a href="https://unternehmerjournal.de/organisationsstruktur-unternehmen-ratgeber/" data-wpel-link="internal">Unternehmen</a> verlassen wollen oder sollen. In jedem Stadium kommt es auf die Überzeugtheit des Einzelnen an. Trägt er das CM mit, negiert er es oder noch schlimmer </span><b>–</b><span style="font-weight: 400;"> hintertreibt er die Veränderung aktiv beziehungsweise passiv.</span></p>
<h3><strong>Nachbereitung und Resümee zum Projekt Change Management</strong></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Jedes CM verläuft für alle Beteiligten unterschiedlich anstrengend </span><b>–</b><span style="font-weight: 400;"> mental und zeitlich. Es darf zu keiner Never Ending Story werden, sondern mit der Zielsetzung und dem straffen Timing ein klares Ende haben. Versanden oder Verschlafen sind ein absolutes No-Go.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Bei der überwiegenden Zahl der Belegschaft weckt das CM Erwartungen, Hoffnungen und Zuversicht. Dieser Schwung muss in die neue, die veränderte Zukunft des Unternehmens mitgenommen werden.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Erst oder nur dann, wenn das überzeugend gelingt, ist die tiefgreifende Veränderung erfolgreich vollzogen.</span></p>
<p>The post <a href="https://www.unternehmerjournal.de/change-management-ratgeber/" data-wpel-link="internal">Change Management: Die strategische Neuausrichtungen eines Unternehmens richtig angehen</a> appeared first on <a href="https://www.unternehmerjournal.de" data-wpel-link="internal">UnternehmerJournal.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.unternehmerjournal.de/change-management-ratgeber/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
