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	<title>Benefits Archives - UnternehmerJournal.de</title>
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	<description>News und Insights: Von Geschäftsführern für Geschäftsführer</description>
	<lastBuildDate>Thu, 21 May 2026 11:08:08 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Benefits Archives - UnternehmerJournal.de</title>
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		<title>Betriebskranken.de: Wie easyBKV Premium Unternehmen strategisch entlastet</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ana Jimenez]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 23 May 2026 13:00:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anzeige]]></category>
		<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[Benefits]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebskranken.de]]></category>
		<category><![CDATA[easyBKV Premium]]></category>
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		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Versorgung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Fachkräftemangel, steigende Ausfallzeiten und monatelange Wartezeiten auf Facharzttermine setzen Unternehmen zunehmend unter Druck. Während klassische Zusatzleistungen wie Tankgutscheine, BKV Modelle mit reinem Budget oder Bonusprogramme längst austauschbar geworden sind, suchen viele Arbeitgeber nach Lösungen mit echtem Mehrwert für ihre Mitarbeitenden. Mit easyBKV Premium bietet Betriebskranken.de ein Modell, das medizinische Versorgung auf Privatpatienten-Niveau ermöglicht – und gleichzeitig die Produktivität von Unternehmen stärken soll. Wie Unternehmen davon profitieren und warum die medizinische Versorgung zunehmend zum strategischen Faktor wird, erfahren Sie hier.</p>
<p>The post <a href="https://www.unternehmerjournal.de/georg-soller-von-betriebskranken-de-wie-easybkv-premium-unternehmen-strategisch-entlastet/" data-wpel-link="internal">Betriebskranken.de: Wie easyBKV Premium Unternehmen strategisch entlastet</a> appeared first on <a href="https://www.unternehmerjournal.de" data-wpel-link="internal">UnternehmerJournal.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Viele Unternehmen kennen das Problem inzwischen aus dem Alltag: Mitarbeitende warten wochen- oder sogar monatelang auf Facharzttermine, notwendige Behandlungen verzögern sich und Krankheitsverläufe ziehen sich unnötig in die Länge. Besonders kritisch wird diese Entwicklung dann, wenn Führungskräfte, Projektleiter oder andere Schlüsselpersonen betroffen sind. Projekte geraten ins Stocken, Teams müssen Ausfälle kompensieren und interne Abläufe werden zunehmend belastet. <strong>Aus einem medizinischen Problem wird dadurch schnell ein wirtschaftlicher Faktor für das gesamte Unternehmen.</strong> Gleichzeitig steigt der Druck auf Unternehmen, qualifizierte Fachkräfte langfristig zu binden und sich als attraktiver Arbeitgeber zu positionieren. Klassische Zusatzleistungen wie Tankgutscheine, Obstkörbe oder Standard-Benefits verlieren dabei zunehmend an Wirkung, weil sie mittlerweile nahezu überall angeboten werden. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Unternehmen suchen daher verstärkt nach Lösungen, die sowohl den Mitarbeitenden als auch dem Unternehmen selbst einen spürbaren Mehrwert bieten. Wenn medizinische Versorgung zu langsam funktioniert, betrifft das längst nicht mehr nur den einzelnen Mitarbeitenden. Die Auswirkungen ziehen sich durch ganze Teams und können Unternehmen wirtschaftlich erheblich belasten. </span><span style="font-weight: 400;">„Viele unterschätzen, wie stark sich lange Krankheitsverläufe, verzögerte Behandlungen und fehlende Fachkräfte inzwischen auf Produktivität und Wettbewerbsfähigkeit auswirken“, mahnt Georg Soller, Geschäftsführer von Betriebskranken.de.</span></p>
<blockquote><p><strong>„Unternehmen brauchen heute Benefits, die nicht nur gut klingen, sondern im Alltag einen konkreten Unterschied machen – sowohl für die Mitarbeitenden als auch für die Leistungsfähigkeit des Unternehmens“, sagt Georg Soller. </strong></p></blockquote>
<p><span style="font-weight: 400;">Betriebskranken.de beschäftigt sich bereits seit Jahrzehnten mit genau dieser Herausforderung. Das Unternehmen geht auf ein Versicherungsbüro aus dem Jahr 1951 zurück. Es wird heute in dritter Generation von Georg Soller geführt. Seit seinem Einstieg im Jahr 2003 entwickelte er den Betrieb konsequent weiter. Er spezialisierte ihn auf Lösungen im Bereich der betrieblichen Krankenversicherung. <strong>Mittlerweile betreut Betriebskranken.de mehr als </strong></span><strong>1.700 Arbeitgeber mit mehr als 45.000 Versicherten</strong><span style="font-weight: 400;"><strong> und unterstützt Unternehmen nicht nur bei der Auswahl passender Modelle, sondern vor allem bei deren praktischer Umsetzung.</strong> Im Mittelpunkt steht dabei ein stark prozessorientierter Ansatz. Statt lediglich Versicherungsprodukte zu vermitteln, begleitet Betriebskranken.de Unternehmen und Mitarbeitende von der Einführung bis zur laufenden Betreuung. Genau aus diesem Anspruch heraus entstand auch easyBKV Premium – eine Lösung, die Unternehmen eine deutlich bessere medizinische Versorgung ihrer Mitarbeitenden ermöglichen soll.</span></p>
<h2><strong>Georg Soller von Betriebskranken.de: Warum klassische Benefits und Standard-BKVs oft nicht mehr ausreichen</strong></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Viele Unternehmen haben in den vergangenen Jahren ihre Zusatzleistungen kontinuierlich erweitert. Trotzdem bleibt in vielen Betrieben das Gefühl bestehen, dass sich die tatsächlichen Herausforderungen im Arbeitsalltag dadurch kaum verändern. Gerade bei gesundheitlichen Themen stoßen klassische Benefits schnell an ihre Grenzen, weil sie kaum Einfluss auf die tatsächliche medizinische Versorgung oder die Dauer von Krankheitsverläufen haben. Auch viele herkömmliche betriebliche Krankenversicherungen konzentrieren sich vor allem auf einzelne Zusatzleistungen.</span></p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone wp-image-23321 size-full" src="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/05/Soller-1.jpg" alt="Georg Soller, Geschäftsführer von Betriebskranken.de" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/05/Soller-1.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/05/Soller-1-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/05/Soller-1-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/05/Soller-1-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/05/Soller-1-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Zuschüsse für Zahnreinigung, Sehhilfen oder Vorsorgeangebote können zwar sinnvoll sein, lösen jedoch nicht das zentrale Problem vieler Unternehmen: lange Wartezeiten auf Termine, verzögerte Behandlungen und eingeschränkte Verfügbarkeit medizinischer Leistungen. </span><span style="font-weight: 400;">Hier hilft auch der oft falsch verstandene „Facharzt-Terminservice“ der klassischen bKV-Tarife nicht weiter, da die Mitarbeiter auch mit diesem Service immer noch Standard-Kassenpatienten sind. So wird zwar oft mit Aussagen wie „In 2–5 Tagen zum Facharzt“ geworben, dies ist aber vertraglich meist weder verbindlich geregelt noch garantiert. Einen tatsächlichen PKV-Status mit entsprechendem Zugang schafft erst easyBKV Premium.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">„Entscheidend ist nicht, ob ein Benefit auf dem Papier attraktiv aussieht, sondern ob er im Alltag tatsächlich einen messbaren Unterschied macht“, erklärt Georg Soller. <strong>„Unternehmen suchen heute Lösungen, die Mitarbeitende konkret entlasten und gleichzeitig die eigene Leistungsfähigkeit stärken.“</strong> Für viele Beschäftigte wäre eine klassische private Krankenversicherung zwar grundsätzlich interessant, allerdings bringt ein vollständiger Wechsel häufig erhebliche Nachteile mit sich. Familien verlieren oftmals die Vorteile der gesetzlichen Familienversicherung, während gleichzeitig die Sorge vor langfristig steigenden Beiträgen besteht. Hinzu kommt, dass Vorerkrankungen oder das Alter den Zugang zur privaten Krankenversicherung erschweren können. Genau an dieser Stelle entsteht bei vielen Unternehmen der Bedarf nach einer Lösung, die hochwertige medizinische Versorgung ermöglicht, ohne die typischen Nachteile eines vollständigen PKV-Wechsels zu verursachen.</span></p>
<h3><strong>Wie easyBKV Premium medizinische Versorgung auf Privatpatienten-Niveau ermöglicht</strong></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Genau an diesem Punkt setzt easyBKV Premium an. Die Lösung kombiniert die gesetzliche Krankenversicherung mit erweiterten Gesundheitsleistungen. Mitarbeitende bleiben weiterhin regulär gesetzlich versichert, erhalten durch das Modell jedoch Zugang zu medizinischer Versorgung auf Privatpatienten-Niveau. Kern des Systems ist das sogenannte Kostenerstattungsprinzip innerhalb der gesetzlichen Krankenversicherung. Arztleistungen werden dabei nach privatärztlichem Standard </span><span style="font-weight: 400;">sogar über dem 3,5‑fachen Satz nach GOÄ/GOZ abgerechnet</span><span style="font-weight: 400;">. <strong>Die gesetzliche Krankenkasse übernimmt weiterhin ihren regulären Anteil der Kosten, während easyBKV Premium die verbleibenden</strong></span><strong> Kosten</strong><span style="font-weight: 400;"><strong> erstattet.</strong> Für Mitarbeitende entsteht dadurch faktisch ein Privatpatientenstatus, ohne dass die gesetzliche Krankenversicherung aufgegeben werden muss. </span></p>
<blockquote><p><strong>„Viele Unternehmen suchen nach einer Lösung zwischen gesetzlicher und privater Krankenversicherung – genau diese Lücke schließt easyBKV Premium“, erklärt Georg Soller.</strong></p></blockquote>
<p><span style="font-weight: 400;">Besonders wichtig für viele Unternehmen: Das Modell funktioniert ohne Gesundheitsprüfung, sofern </span><span style="font-weight: 400;">mindestens 10 Mitarbeiter teilnehmen.</span><span style="font-weight: 400;"> Außerdem gibt es keine Wartezeiten, sodass Leistungen direkt nach Einführung genutzt werden können. Gleichzeitig bleibt die Familienversicherung innerhalb der gesetzlichen Krankenversicherung vollständig erhalten.</span></p>
<p><img decoding="async" class="alignnone wp-image-23322 size-full" src="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/05/Soller-4.jpg" alt="easyBKV Premium" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/05/Soller-4.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/05/Soller-4-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/05/Soller-4-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/05/Soller-4-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/05/Soller-4-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Zusätzlich umfasst easyBKV Premium umfangreiche ambulante und stationäre Leistungen – darunter Einbettzimmer, Chefarztbehandlung sowie umfassende Zahnleistungen. Ergänzt wird das Modell durch ein Gesundheitsbudget für Vorsorge, Sehhilfen oder alternative Behandlungsmethoden sowie digitale Services wie Videosprechstunden, medizinische Beratung und Therapieplatzvermittlung. Betriebskranken.de übernimmt dabei nicht nur die Einführung des Modells, sondern begleitet auch die organisatorische Umsetzung. Mitarbeitende werden aktiv informiert, bei der Umstellung unterstützt und bei Fragen direkt begleitet. Für Unternehmen entsteht dadurch nur ein minimaler interner Aufwand.</span></p>
<h3><strong>Georg Soller von Betriebskranken.de: Warum schnelle medizinische Versorgung zum wirtschaftlichen Vorteil wird</strong></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Für viele Unternehmen liegt der eigentliche Mehrwert von easyBKV Premium nicht allein in der zusätzlichen Gesundheitsleistung, sondern vor allem in den wirtschaftlichen Auswirkungen. Schnellere Arzttermine </span><span style="font-weight: 400;">mit PKV-Status</span><span style="font-weight: 400;">, frühere Diagnosen und zügigere Behandlungen können dazu beitragen, Krankheitsverläufe zu verkürzen und Mitarbeitende schneller wieder arbeitsfähig zu machen. Gerade in Zeiten zunehmenden Fachkräftemangels gewinnt dieser Aspekt an Bedeutung. Denn wenn Schlüsselpersonen über längere Zeit ausfallen, entstehen nicht nur organisatorische Probleme, sondern oft auch direkte wirtschaftliche Schäden. Projekte verzögern sich, Arbeitsbelastungen verteilen sich auf andere Teams und Produktivität geht verloren. Unternehmen suchen deshalb verstärkt nach Lösungen, die ihre Leistungsfähigkeit langfristig stabilisieren. </span></p>
<blockquote><p><strong>„Der eigentliche Unterschied entsteht dort, wo Gesundheitsleistungen nicht nur als Benefit verstanden werden, sondern als Teil einer langfristig stabilen Unternehmensstruktur“, erklärt Georg Soller.</strong></p></blockquote>
<p><span style="font-weight: 400;">Hinzu kommt der Recruiting-Aspekt: Schließlich wird der Wettbewerb um qualifizierte Fachkräfte immer brisanter. Leistungen, die einen echten Mehrwert im Alltag schaffen, können dabei ein entscheidender Unterschied sein. Besonders relevant ist außerdem der langfristige Bindungseffekt. Leistungen, die im Alltag tatsächlich spürbar sind, gewinnen für viele Mitarbeitende deutlich an Bedeutung. Gerade in einem Arbeitsmarkt, in dem qualifizierte Fachkräfte zwischen zahlreichen Arbeitgebern wählen können. </span><span style="font-weight: 400;">„Der Mitarbeiter überlegt sich also in der Regel zwei Mal, ob er seinen Job kündigt, wenn er dadurch seinen PKV‑Status verliert“, so Georg Soller</span><span style="font-weight: 400;">. Zusätzlich wird auch die organisatorische Umsetzung bewusst schlank gehalten. Betriebskranken.de begleitet die Einführung strukturiert, übernimmt große Teile der Kommunikation mit den Mitarbeitenden und unterstützt bei allen Prozessen rund um Einrichtung und laufende Betreuung.</span></p>
<h3><strong>Wie die Surteco Group SE mit easyBKV Premium bessere Gesundheitsleistungen ohne zusätzlichen Verwaltungsaufwand eingeführt hat</strong></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Wie die Einführung in der Praxis aussehen kann, zeigt das Beispiel der </span><span style="font-weight: 400;">Surteco Group SE mit knapp 2.000 Mitarbeitenden</span><span style="font-weight: 400;"> in Deutschland. Das Unternehmen arbeitete bereits mit einer betrieblichen Versicherungslösung, war mit der Entwicklung jedoch zunehmend unzufrieden. Die Kosten stiegen über die Jahre deutlich an, während sich die Leistungen für die Mitarbeitenden kaum verbesserten. Deshalb suchte die Soteco Group nach einer Lösung, die den Mitarbeitenden spürbar bessere medizinische Leistungen bietet und gleichzeitig wirtschaftlich sinnvoll bleibt. Die Wahl fiel schließlich auf easyBKV Premium von Betriebskranken.de. Ausschlaggebend war vor allem die Möglichkeit, das Leistungsniveau deutlich zu erweitern, ohne die bestehende Kostenstruktur wesentlich zu verändern. Gleichzeitig wollte das Unternehmen vermeiden, dass die Einführung zusätzliche Belastungen im laufenden Betrieb verursacht.</span></p>
<p><img decoding="async" class="alignnone wp-image-23323 size-full" src="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/05/Soller-3.jpg" alt="" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/05/Soller-3.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/05/Soller-3-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/05/Soller-3-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/05/Soller-3-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/05/Soller-3-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Die </span><span style="font-weight: 400;">komplette</span><span style="font-weight: 400;"> Einführung dauerte am Ende nur etwa zwei Wochen. Betriebskranken.de übernahm dabei große Teile der Organisation, koordinierte die Kommunikation mit den Mitarbeitenden und begleitete den gesamten Ablauf Schritt für Schritt. Besonders positiv bewerteten die Mitarbeitenden laut Unternehmensangaben die schnelle Erreichbarkeit, die direkte Kommunikation und die persönliche Betreuung während der Einführung. Auch für die Soteco Group selbst blieb der interne Aufwand überschaubar. <strong>Betriebskranken.de arbeitete mit klaren Prozessen und einem bereits erprobten Konzept.</strong> „Gerade bei größeren Unternehmen ist wichtig, dass sich neue Gesundheitslösungen unkompliziert in bestehende Abläufe integrieren lassen“, erklärt Georg Soller. „Deshalb begleiten wir die Einführung eng und übernehmen viele organisatorische Aufgaben direkt selbst.“</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Entscheidend war für die </span><span style="font-weight: 400;">Surteco Group SE</span><span style="font-weight: 400;"> letztlich nicht nur die Verbesserung der medizinischen Leistungen. Ausschlaggebend war vor allem die Kombination aus besserer Versorgung, persönlicher Betreuung und einer pragmatischen Einführung im laufenden Unternehmensalltag.</span></p>
<h3><strong>Fazit: Medizinische Versorgung wird zum strategischen Wettbewerbsfaktor</strong></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Für viele Unternehmen entwickelt sich die medizinische Versorgung von Mitarbeitenden zunehmend zu einem strategischen Thema. Denn lange Ausfallzeiten, verzögerte Behandlungen und Schwierigkeiten bei der Fachkräftebindung wirken sich längst nicht mehr nur auf einzelne Mitarbeitende aus, sondern zunehmend auf Produktivität, operative Stabilität und Wachstum.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Genau an diesem Punkt setzt easyBKV Premium von Betriebskranken.de an. Statt auf klassische Zusatzleistungen mit begrenztem Mehrwert zu setzen, erhalten Unternehmen eine Lösung, die medizinische Versorgung auf Privatpatienten-Niveau ermöglicht und sich gleichzeitig pragmatisch in bestehende Strukturen integrieren lässt.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Entscheidend wird künftig vor allem sein, wie gezielt Unternehmen Gesundheit, <a href="https://www.unternehmerjournal.de/mitarbeiterbindung-emotionale-verbundenheit-ist-entscheidend/" data-wpel-link="internal">Mitarbeiterbindung</a> und stabile Prozesse miteinander verknüpfen. „Die medizinische Versorgung von Mitarbeitenden entwickelt sich zunehmend von einer freiwilligen Zusatzleistung zu einem Faktor, der langfristig über Attraktivität, Stabilität und Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen mitentscheidet“, erklärt Georg Soller abschließend.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><div class="su-divider su-divider-style-default" style="margin:15px 0;border-width:1px;border-color:#dddddc"><a href="#" style="color:#000000">Anzeige</a></div></span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><div class="su-service"><div class="su-service-title" style="padding-left:46px;min-height:32px;line-height:32px"><i class="sui sui-line-chart" style="font-size:32px;color:#333"></i> Ihre Mitarbeiter sind oft krank und Sie verlieren Fachkräfte an die Konkurrenz?</div><div class="su-service-content su-u-clearfix su-u-trim" style="padding-left:46px">Dann melden Sie sich bei Georg Soller von Betriebskranken.de!</span></p>
<p><a href="https://betriebskranken.de/" target="_blank" rel="nofollow noopener external noreferrer" data-wpel-link="external"><b>Hier</b> <b>klicken, um zur Webseite</b></a><span style="font-weight: 400;"> von Betriebskranken.de zu gelangen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"></div></div> </span></p>
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			</item>
		<item>
		<title>BAP Job-Navigator 06/2023: &#8222;Benefits&#8220; – Monetäre Anreize haben den höchsten Stellenwert</title>
		<link>https://www.unternehmerjournal.de/bap-job-navigator-06-2023-benefits-aktuelle-analyse-monetaere-anreize-haben-den-hoechsten-stellenwert/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Samuel Altersberger]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Jun 2023 10:01:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Benefits]]></category>
		<category><![CDATA[Zusatzleistungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nur die wenigsten Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer bleiben von der Ausbildung bis zur Rente in ein und demselben Unternehmen. Viele Beschäftigte können sich dabei mittlerweile ihren Arbeitgeber aussuchen und entsprechend hoch sind ihre Ansprüche. Die Firmen müssen sich daher ordentlich ins Zeug legen, um gut qualifizierte Angestellte zu halten und neue Talente zu gewinnen. Für viele Fachkräfte sind Benefits dabei ein zentraler Faktor bei der Arbeitgeberwahl. </p>
<p>The post <a href="https://www.unternehmerjournal.de/bap-job-navigator-06-2023-benefits-aktuelle-analyse-monetaere-anreize-haben-den-hoechsten-stellenwert/" data-wpel-link="internal">BAP Job-Navigator 06/2023: &#8222;Benefits&#8220; – Monetäre Anreize haben den höchsten Stellenwert</a> appeared first on <a href="https://www.unternehmerjournal.de" data-wpel-link="internal">UnternehmerJournal.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Liste der zusätzlichen Anreize ist lang und kreativen Arbeitgebern sind nahezu keine Grenzen gesetzt. Doch mit welchen Benefits werben Unternehmen in Stellenangeboten momentan am häufigsten? Genau dieser Frage geht der neue BAP Job Navigator auf den Grund. Die Ergebnisse basieren auf einer exklusiven Stellenmarkt-Auswertung der Berliner Personalmarktforschung index Research. Insgesamt 1,8 Millionen Jobangebote, die Unternehmen und öffentliche Einrichtungen im Mai ausgeschrieben haben, wurden hierfür analysiert.</p>
<p><strong>Fest steht: In Zeiten des Fachkräftemangels müssen sich Unternehmen bei den Fachkräften bewerben &#8211; und nicht mehr umgekehrt.</strong> Neben einem attraktiven Gehalt, spannenden Aufgaben und einer wertschätzenden Unternehmenskultur punkten personalsuchende Firmen vor allem mit zusätzlichen, oftmals monetären Benefits.</p>
<h2><b>Monetäre Anreize haben den höchsten Stellenwert</b></h2>
<p>Die steigenden Preise machen vielen Deutschen zu schaffen. Dies wissen auch die Arbeitgeber und machen in den Jobangeboten, die sie im Mai ausgeschrieben haben, vor allem monetäre Anreize. Jedoch: <strong>Genaue Gehaltsangaben sind in deutschen Jobangeboten die absolute Ausnahme</strong> &#8211; im Gegensatz beispielsweise zu Österreich, wo Firmen in Stellenanzeigen zumindest den groben Gehaltsrahmen angeben müssen. <strong>Dennoch versprachen im Mai 2023 auch hierzulande fast 50.000 Unternehmen in rund 300.000 Stellenangeboten ein nicht genauer definiertes &#8222;übertarifliches&#8220; bzw. &#8222;überdurchschnittliches&#8220; Gehalt.</strong></p>
<p><strong>Viele personalsuchenden Firmen nannten zudem finanzielle Zusatzleistungen wie das &#8222;Urlaubsgeld&#8220;. Dieser Benefit stand im Mai in rund 32 Prozent aller Stellenangebote in Deutschland.</strong> Am häufigsten nannten Arbeitgeber das Urlaubsgeld dabei in Stellenangeboten für Beschäftigte im Bereich Transport, Verkehr, Logistik und Lager, nämlich in 48 Prozent der ausgeschriebenen Jobs in dieser Berufsgruppe. Mit 44 Prozent ebenfalls überdurchschnittlich oft wurde dieser Benefit auch in Jobangeboten im Bereich Bau und Handwerk angeboten. In den gleichen Berufsgruppen wird auch das Weihnachtsgeld überdurchschnittlich häufig genannt: Während dieser Benefit berufsgruppenübergreifend in 23 Prozent der ausgeschriebenen Stellen aufgeführt wurde, lag der Anteil bei den beiden gennannten Berufsgruppen bei rund 40 Prozent.</p>
<h3><b>Betriebliche Altersvorsorge steht hoch im Kurs</b></h3>
<p>Nach dem Urlaubs- und Weihnachtsgeld sind Zuschüsse zur Altersvorsorge das meistgenannte monetäre Benefit. <strong>Deutschlandweit versprachen Arbeitgeber im Mai dieses Jahres in rund jedem vierten Jobangebot eine betriebliche <a href="https://unternehmerjournal.de/ron-andres-und-dirk-walber-von-optimal-plus-x-interview/" data-wpel-link="internal">Altersvorsorge</a> &#8211; vor allem für White-Collar-Worker.</strong> Am häufigsten wurde dieser Benefit in den Jobangeboten für die Bereiche Projektmanagement (rund 35 Prozent) sowie Geschäftsführung (fast 33 Prozent) genannt. Das bestätigt sich auch mit Blick auf die Hierarchielevel: Denn die betriebliche Altersvorsorge steht in etwa jedem dritten Stellenangebot für Führungskräfte sowie Akademikerinnen und Akademiker. Im Anzeigentext von Jobs für ungelernte oder gewerbliche Fachkräfte liegt der Anteil hingegen bei unter 20 Prozent.</p>
<h3><b>Weiterbildung wird in Stellenangeboten groß geschrieben</b></h3>
<p>Auch das Thema Weiterbildung spielt in Stellenanzeigen eine große Rolle. Von ihnen profitieren die Beschäftigten und die Arbeitgeber schließlich gleichermaßen: Auf der einen Seite erweitern Fachkräfte ihre Qualifikationen und verbessern ihre Chancen auf ein höheres Einkommen oder den Aufstieg im Unternehmen. Auf der anderen Seite steigt gleichzeitig auf der Arbeitgeberseite durch das neu erlernte Wissen der Beschäftigten die Innovationskraft, wodurch wiederum die Produktivität und die Wertschöpfung zunehmen. Immer mehr Unternehmen erkennen dieses Potenzial. <strong>Im Mai 2023 gaben sie in rund 540.000 öffentlich ausgeschriebenen Jobs die Möglichkeit für Weiterbildungen als Benefit an. Das entspricht einem Anteil von rund 30 Prozent aller Stellenangebote.</strong></p>
<p>Die besten Chancen auf eine Weiterbildung haben dabei Bewerberinnen und Bewerber in den Bereichen Consulting (44 Prozent der Stellenangebote), Gesundheit/Medizin/Soziales (42 Prozent) und Personalwesen (39 Prozent). Inwieweit die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer im Gesundheits- und Sozialwesen die Weiterbildungen als Benefit sehen, ist jedoch fraglich, da hier für zahlreiche Berufe eine Fortbildungspflicht besteht. Am seltensten wurden Weiterbildungen hingegen in Jobangeboten für Fachkräfte im Bereich Transport, Verkehr, Logistik und Lager angeboten (weniger als 20 Prozent).</p>
<h3><b>Immer mehr Unternehmen ermöglichen flexible Arbeitszeiten</b></h3>
<p>Doch nicht nur monetäre Anreize sind für die Beschäftigten wichtig, sondern auch die durchaus kontrovers diskutierte Work-Life-Balance hat in den letzten Jahren enorm an Bedeutung gewonnen. <strong>Immer mehr Unternehmen ermöglichen daher flexible Arbeitszeiten und in rund 22 Prozent der Jobs wird diese Option mittlerweile geboten. Vor zwei Jahren lag dieser Anteil noch bei nur 14 Prozent.</strong></p>
<p>Auch das Thema Urlaub gehört zu den Top 10 Benefits in Stellenangeboten: Im Mai 2023 versprachen Unternehmen in rund 230.000 Jobangeboten mindestens &#8222;30-Tage-Urlaub&#8220; oder zusätzliche Urlaubstage.</p>
<h3><b>Trend zur nachhaltigen Mobilität spiegelt sich in der Anzeigenschaltung wider</b></h3>
<p>In rund jedem zehnten Jobangebot werben Arbeitgeber mit einer guten öffentlichen Anbindung, wobei der Anteil in den Metropolen Berlin und Hamburg am höchsten ist (16 bzw. 15 Prozent). Hier wird auch das Jobticket überdurchschnittlich häufig angeboten &#8211; in 9 Prozent der Jobangebote statt 5 Prozent im Bundesdurchschnitt. Einen Firmenwagen versprachen Arbeitgeber deutschlandweit in lediglich 4 Prozent der Jobangebote und einen eigenen Firmenparkplatz erwähnten Unternehmen sogar nur in einem Prozent der Stellenangebote.</p>
<p><b>Über den BAP Job-Navigator</b></p>
<p>Der BAP Job-Navigator wird von der Agentur für Personalmarktforschung &#8222;index Research&#8220; im Auftrag des BAP durchgeführt. Dabei werden monatlich die Stellenangebote aus 200 Printmedien, 271 Online-Jobbörsen, mehr als 650.000 Firmenwebsites und der Jobbörse der Bundesagentur für Arbeit ausgewertet. Im Mai 2023 wurden insgesamt 1.801.509 Stellenanzeigen von 251.405 Unternehmen analysiert. Wenn mehrere Anzeigen für eine Stelle geschaltet wurden, wurden diese zusammengefasst und nicht mehrfach gezählt.</p>
<p><b>Über den BAP</b></p>
<p>Der Bundesarbeitgeberverband der Personaldienstleister e. V. (BAP) ist die führende Interessenvertretung der Personaldienstleistungs- und Zeitarbeitsbranche in Deutschland. Im BAP sind ca. 1.800 Mitglieder organisiert. Informationen zum Verband finden Sie unter <a class="uri-ext outbound" href="http://www.personaldienstleister.de/" target="_blank" rel="nofollow noopener external noreferrer" data-wpel-link="external">www.personaldienstleister.de</a>.</p>
<p>The post <a href="https://www.unternehmerjournal.de/bap-job-navigator-06-2023-benefits-aktuelle-analyse-monetaere-anreize-haben-den-hoechsten-stellenwert/" data-wpel-link="internal">BAP Job-Navigator 06/2023: &#8222;Benefits&#8220; – Monetäre Anreize haben den höchsten Stellenwert</a> appeared first on <a href="https://www.unternehmerjournal.de" data-wpel-link="internal">UnternehmerJournal.de</a>.</p>
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		<title>Warum Mitarbeiterbindung wichtig ist – und wie man sie erreicht</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ana Jimenez]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 11 Dec 2022 09:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Benefits]]></category>
		<category><![CDATA[Maßnahmen]]></category>
		<category><![CDATA[Mitarbeiterbindung]]></category>
		<category><![CDATA[Zufriedenheit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In einem Unternehmen sind die Mitarbeiter das wichtigste Gut. Denn sie sind es, die den Erfolg ausmachen. Doch wie können Unternehmen ihre Mitarbeiter langfristig an sich binden? Welche Maßnahmen funktionieren am besten?</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Mitarbeiterbindung ist ein wichtiges Thema für alle Unternehmen, die erfolgreich sein wollen. Denn nur mit motivierten und engagierten Mitarbeitern können starke Ergebnisse erzielt werden. <strong>Dieser Ratgeber zeigt, warum Mitarbeiterbindung so wichtig ist und welche Maßnahmen zur Mitarbeiterbindung Unternehmen ergreifen können.</strong></span></p>
<h2><b>Die Herausforderung: steigende Fluktuationsraten</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Eine der größten Herausforderungen für Unternehmen besteht darin, die Mitarbeiter zu halten. Die Fluktuationsrate steigt stetig und viele Unternehmen sind nicht in der Lage, ihre Mitarbeiter langfristig an sich zu binden. Die Folge ist ein hoher Aufwand für die Rekrutierung neuer Mitarbeiter und ein erhöhtes Risiko von Fehlern und Verlusten. <strong>Um dieser Herausforderung gerecht zu werden, müssen Unternehmen Maßnahmen zur Mitarbeiterbindung ergreifen.</strong></span></p>
<h3><b>Mitarbeiterbindung Maßnahmen: Warum ist es so wichtig?</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Mitarbeiterbindung ist wichtig, weil sie einem Unternehmen dabei hilft, seine besten Mitarbeiter zu halten. Diese Mitarbeiter sind diejenigen, die das Unternehmen am Laufen halten und es erfolgreich machen. Sie sind diejenigen, die mit ihrem Engagement, ihrer Leidenschaft und ihrer Loyalität dafür sorgen, dass das Unternehmen wächst und gedeiht. Wenn ein Unternehmen seine besten Mitarbeiter verliert, ist das nicht nur schlecht für das Unternehmen, sondern auch für die Mitarbeiter selbst. Sie haben einen großen Anteil an dem Erfolg des Unternehmens und wollen auch weiterhin Teil dieses Erfolgs sein. Wenn sie das Unternehmen verlassen, verlassen sie auch einen Teil ihrer Identität.</span></p>
<h3><b>Welche Maßnahmen zur Mitarbeiterbindung gibt es?</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Es gibt verschiedene Maßnahmen, die Mitarbeiter an das Unternehmen zu binden. <strong>Einige dieser Maßnahmen zur Mitarbeiterbindung sind: </strong></span></p>
<ol>
<li><span style="font-weight: 400;"> Individuelle Aufgaben: Jeder Mitarbeiter sollte individuelle Aufgaben haben, die zu seinen Stärken und Interessen passen. Dies fördert die Bindung des Mitarbeiters an das Unternehmen, da er sich mit seiner Arbeit identifizieren kann. </span></li>
<li><span style="font-weight: 400;"> Flexible Arbeitszeiten: Durch flexible Arbeitszeiten fühlen sich die Mitarbeiter wertgeschätzt und können ihre Arbeit besser in ihr Leben integrieren. Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf hat bei vielen Menschen mittlerweile höchste Priorität. Unternehmen sollte das bewusst sein. </span></li>
<li><span style="font-weight: 400;"> Regelmäßige Feedback-Gespräche: Durch das Feedback können die Mitarbeiter ihre Arbeit besser verstehen und sich weiterentwickeln. Weiterhin haben sie so regelmäßig die Möglichkeit Probleme und Wünsche anzusprechen. Feedback-Gespräche sollten Arbeitnehmer und Arbeitgeber ausreichend Zeit und Raum geben um über die jeweiligen Anliegen zu sprechen. </span></li>
<li><span style="font-weight: 400;"> Investition in Weiterbildungsmaßnahmen: Die Weiterbildung der Angestellten ist ein wichtiger Faktor für die Mitarbeiterbindung. Wenn die Mitarbeiter stets lernen und sich weiterentwickeln können, fühlen sie sich motiviert und engagieren sich häufiger bei der Arbeit.</span></li>
<li><span style="font-weight: 400;"> Transparenz: Eine hohe Transparenz in allen Bereichen des Unternehmens ist ein weiteres wichtiges Element. Wenn die Mitarbeiter informiert sind über die Ziele des Unternehmens und sehen, wie ihre Arbeit zum Erfolg beiträgt, erleben sie das Unternehmen als vertrauenswürdiger und motivierender.</span></li>
<li><span style="font-weight: 400;"> Attraktives Vergütungspaket: Neben einem angemessenen Gehalt sollten auch Zusatzleistungen wie Bonuszahlungen oder Sonderurlaube berücksichtigt werden.</span></li>
<li><span style="font-weight: 400;"> Vergünstigungen und Benefits: Dazu gehören insbesondere eine betriebliche Altersvorsorge, vermögenswirksame Leistungen oder ein Job-Ticket. <strong>Durch diese Maßnahmen zur Mitarbeiterbindung fühlen sich die Mitarbeiter wertgeschätzt.</strong></span></li>
<li><span style="font-weight: 400;"> Gesundheitsförderung: Sie ermöglicht den Mitarbeitern, sich um ihre Gesundheit zu kümmern. Die beanspruchten Leistungen können in Form eines Gesundheitsbudgets ganz oder teilweise vom Arbeitgeber übernommen werden.</span></li>
</ol>
<h2><b>Fazit: Mitarbeiterbindung lohnt sich!</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Mitarbeiterbindung ist ein wirkungsvolles Instrument, um das Engagement und die Motivation der Mitarbeiter eines Unternehmens zu steigern. Mit den oben beschriebenen Maßnahmen zur Mitarbeiterbindung kann man einzelne Mitarbeiter motivieren und langfristig an das Unternehmen binden. Organisationen, die in die Bindung ihrer <a href="https://unternehmerjournal.de/wertschaetzung-als-sozialer-klebstoff/" data-wpel-link="internal">Mitarbeiter</a> investieren, schaffen es langfristig, ein positives Betriebsklima zu schaffen und so ihren Erfolg zu sichern. </span></p>
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		<title>300+ Gesundheitsangebote für jeden deiner Mitarbeiter – und der Staat zahlt!</title>
		<link>https://www.unternehmerjournal.de/felix-anrich-und-randolph-moreno-sommer-von-fairfamily-portrait/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Ana Jimenez]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Apr 2022 13:00:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anzeige]]></category>
		<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[Benefits]]></category>
		<category><![CDATA[FAIRFAMILY]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Felix Anrich]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitsleistungen]]></category>
		<category><![CDATA[Mitarbeiterbindung]]></category>
		<category><![CDATA[Randolph Moreno Sommer]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenskultur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Felix Anrich und Randolph Moreno Sommer sind die Gründer und Geschäftsführer der Unternehmensberatung FAIRFAMILY. Sie helfen Unternehmen, zu nachhaltig gesunden Arbeitgebern zu werden und nutzen dafür auch staatlich geförderte Gesundheitsleistungen. Das Ziel ist es, neue Mitarbeiter zu finden und bestehende – bei bester Zufriedenheit und Produktivität – langfristig an das Unternehmen zu binden. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Der Fachkräftemangel zieht sich durch alle Branchen und für Unternehmen ist es einfach schwer geworden, qualifizierte Mitarbeiter zu finden. Besonders mittelständische Arbeitgeber können mit den Marketingaktionen der Großen nicht mithalten und bekommen kaum Aufmerksamkeit. In Zeiten, in denen qualifizierte Bewerber gewissermaßen frei wählen können, für wen sie arbeiten wollen, ist es für Unternehmen wichtig, sich als attraktiver Arbeitgeber zu positionieren und von den anderen abzuheben. <strong>Felix Anrich und Randolph Moreno Sommer von FAIRFAMILY setzen auf individuelle Gesundheitsleistungen, um die Bedürfnissen der Mitarbeiter zeitgemäß zu erfüllen.</strong> Auf Grundlage der Tatsache, dass 95 Prozent aller Unternehmen mit ihrem Gesundheitskonzept keine Wirkung erzielen, haben sie gemeinsam effiziente Ansätze entwickelt, um Firmen zu nachhaltig gesunden Arbeitgebern zu machen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Mit dem Unternehmen FAIRFAMILY verfolgt das Unternehmer-Duo Felix Anrich und Randolph Moreno Sommer das ehrgeizige Ziel, ein ganzheitliches Gesundheits-Benefit-System in Kundenunternehmen zu implementieren, das wirklich und nachhaltig von allen Mitarbeitern genutzt wird. So werden mittelständische Arbeitgeber darin unterstützt, sich als gesunder, attraktiver Arbeitgeber zu positionieren. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Felix Anrich und Randolph Moreno Sommer wissen, wie Unternehmen für Mitarbeiter interessant werden, welche staatlichen Förderungen genutzt werden können und was ein nachhaltiges, betriebliches Gesundheitskonzept ausmacht. </span></p>
<h2><b>Felix Anrich über das Gesundheits-Benefit-System von FAIRFAMILY</b></h2>
<p><b>„Das Gesundheits-Benefit-System ist eine Methode zur Steigerung der Arbeitgeberattraktivität und Mitarbeiterbindung durch Gesundheitsleistungen.“</b><span style="font-weight: 400;">, so die Unternehmensberatung FAIRFAMILY. Das Ziel dieses Systems ist es, Unternehmen durch die Implementierung einzigartiger Gesundheitsleistungen zum attraktiven Arbeitgeber zu machen. So sollen die besten Mitarbeiter angezogen und emotional gebunden werden, die Produktivität erhöht und gleichzeitig der Krankenstand gesenkt werden. Und das alles einfach, verwaltungsarm und gesetzlich gefördert, erklärt Felix Anrich.</span></p>
<p><b>Das FAIRFAMILY-Konzept setzt genau da an, wo andere Konzepte versagen und fokussiert dabei vor allem folgende Strategien und Resultate</b>: Employer Branding, emotionaler Lohnbestandteil und Gesundheit. <span style="font-weight: 400;">Zum einen wird also die Arbeitgebermarke durch einzigartige Gesundheitsleistungen, Team-Challenges und besondere Events mit Vorträgen von Spitzenportlern gestärkt. Zum anderen werden die Mitarbeiter bei privaten Kosten, die aufgrund gesundheitlicher Probleme anfallen, unterstützt und staatliche Fördergelder, wie lohnsteuer- und sozialversicherungsfreie Leistungen, effizient genutzt, veranschaulicht Randolph Moreno Sommer. Parallel dazu wird eine Vielfalt an Gesundheitsleistungen und -services geschaffen, die den individuellen Bedarf eines jeden Mitarbeiters decken und von jedem genutzt werden können, führt Felix Anrich weiter aus. Das erhöht die Produktivität und verringert die Krankheitstage sowie die daraus resultierenden Kosten. <strong>Das Gesundheits-Benefit-System von FAIRFAMILY ist vergleichbar mit einem Qualitätsmanagementsystem</strong> und wird bereits deutschlandweit von Spezialisten und Beratern aus den Bereichen Recruiting, Arbeitgebermarketing, Personal, Gesundheitsmanagement sowie Steuerberatung als Ergänzung zur eigenen Dienstleistung genutzt. </span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-10278 size-full" src="https://unternehmerjournal.de/blog/wp-content/uploads/2022/04/fairfamily9.jpg" alt="Felix Anrich und Randolph Moreno Sommer von FAIRFAMILY" width="1200" height="801" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/04/fairfamily9.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/04/fairfamily9-300x200.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/04/fairfamily9-1024x684.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2022/04/fairfamily9-768x513.jpg 768w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<h3><b>Randolph Moreno Sommer: Das Erfolgskonzept der FAIRFAMILY in der Praxis </b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Mit dem Gesundheits-Benefit-System haben Felix Anrich und Randolph Moreno Sommer von FAIRFAMILY ein Konzept implementiert, in dem Mitarbeiter aus einem Portfolio von mehr als 2.500 Leistungen das für sie passende Angebot individuell auswählen können. Bereits im Bewerbungsgespräch und später erneut in einer Geschenkbox, die es zum Einstieg gibt, sind für die neuen Mitarbeiter die Leistungen direkt präsentiert. Außerdem können alle Leistungen über das firmeneigene Kommunikationsportal eingesehen werden, zeigt Felix Anrich auf. Auch diejenigen, die am Thema Gesundheit eigentlich nicht interessiert sind, sollen motiviert werden, die betrieblichen Gesundheitsleistungen zu nutzen. Daher sind die Vorteile ganz flexibel zu wählen, damit für jedes Interesse etwas dabei ist. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Gesundheitsexperten von FAIRFAMILY rund um Randolph Moreno Sommer haben einen klaren Prozess entwickelt. Dieser stellt zum einen sicher, dass jeder Mitarbeiter die angebotenen Leistungen kennt. Zum anderen sorgt er nachhaltig dafür, dass die Nutzung der Angebote nicht in Vergessenheit gerät. Als Instrument dafür dienen etwa Events, Challenges, monetäre Anreize und digitale Gesundheitstage. </span></p>
<blockquote><p><strong>&#8222;Mit dem Angebot dieser Leistungen hebt sich der Arbeitgeber deutlich von seiner Konkurrenz ab. Er schafft es somit, die Aufmerksamkeit potenzieller Bewerber zu erlangen.&#8220;</strong></p></blockquote>
<p><span style="font-weight: 400;">Gleichzeitig bindet man so die eigenen <a href="https://unternehmerjournal.de/einarbeitungsplan-ratgeber/" data-wpel-link="internal">Mitarbeiter</a> immer wieder emotional an das Unternehmen. Typische Schwachstellen herkömmlicher Gesundheitskonzepte, wie ein hoher Verwaltungsaufwand, nur kurzfristige Wirkung oder ausbleibende messbare Erfolge, räumt FAIRFAMILY von vornherein aus.</span></p>
<h3><b>Felix Anrich und Randolph Moreno Sommer – zwei Unternehmer aus Leidenschaft</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Der große Erfolg des Gesundheitskonzepts von FAIRFAMILY basiert zu großen Teilen auf der erstklassigen Expertise der Gründer und Geschäftsführer. Felix Anrich kommt ursprünglich aus dem Leistungssport. Er hat sich demnach schon früh mit Themen wie Gesundheit, Kultur und Miteinander beschäftigt. Randolph Moreno Sommer ist ehemaliger Marineoffizier und hat bei dem promovierten Quantenphysiker Dr. Bishop gelernt, Organisationen zu entwickeln und Konflikte zu lösen – mit der Spezialisierung auf gesunde Unternehmenskulturen. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">2020 lernten sich die beiden in einem Coaching zum Thema „Konfliktlösungen mit System“ kennen. Felix Anrich besuchte  dieses Coaching damals und Randolph Moreno Sommer leitete es. Sie lernten sich immer besser kennen und beschlossen ein Jahr später, ihre beiden Firmen zu dem gemeinsamen Unternehmen FAIRFAMILY zusammenzuschließen. Mittlerweile sind sie Partner der größten Institutionen Deutschlands, zum Beispiel der DATEV. Die Gesundheitsexperten Felix Anrich und Randolph Moreno Sommer verfolgen das gemeinsame Ziel, einen ganzheitlichen Blick auf das Thema Gesundheit zu vermitteln. Das bedeutet eben nicht nur auf körperlicher, sondern vor allem auch auf psychischer und zwischenmenschlicher Ebene. In ihrer Mission, ein gesundes Miteinander und gesunde Unternehmenskulturen zu schaffen, ergänzen sich die beiden optimal. </span><b>„Mit unserer Mission stehen wir für gesunde Menschen und gesunde Systeme, die gut miteinander harmonieren – sowohl auf der leistungsspezifischen als auch auf der menschlichen Ebene“</b><span style="font-weight: 400;">, erklärt Randolph Moreno Sommer.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><div class="su-divider su-divider-style-default" style="margin:15px 0;border-width:1px;border-color:#dddddc"><a href="#" style="color:#000000">Anzeige</a></div></span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><div class="su-service"><div class="su-service-title" style="padding-left:46px;min-height:32px;line-height:32px"><i class="sui sui-line-chart" style="font-size:32px;color:#333"></i> Sie wollen eine gesunde Unternehmenskultur voller Anerkennung, Wertschätzung und Respekt schaffen?</div><div class="su-service-content su-u-clearfix su-u-trim" style="padding-left:46px">Melden Sie sich jetzt bei Felix Anrich und Randolph Moreno Sommer von FAIRFAMILY zum kostenfreien Erstgespräch an.</span></p>
<p><a href="https://randolphmorenosommer.com/" target="_blank" rel="noopener nofollow external noreferrer" data-wpel-link="external"><b>Hier</b> <b>klicken, um zur Webseite</b></a><span style="font-weight: 400;"> von FAIRFAMILY zu gelangen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"></div></div> </span></p>
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		<title>Mitarbeiter Benefits &#8211; So machen Sie Ihre Mitarbeiter glücklich</title>
		<link>https://www.unternehmerjournal.de/mitarbeiter-benefits-ratgeber/</link>
					<comments>https://www.unternehmerjournal.de/mitarbeiter-benefits-ratgeber/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ana Jimenez]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Oct 2021 08:00:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitggeber]]></category>
		<category><![CDATA[Benefits]]></category>
		<category><![CDATA[Mitarbeiter]]></category>
		<category><![CDATA[Mitarbeiterführung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Aktuelle Statistiken belegen, dass für Angestellte eine Gehaltserhöhung nicht unbedingt das oberste Ziel ist. Viel wichtiger sind stattdessen kleine Benefits, also Geschenke, welche die Freundschaft erhalten und das Verhältnis zwischen Arbeitnehmer und Arbeitgeber nachweislich verbessern können.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;"><strong>Wir verraten in diesem Ratgeber über Mitarbeiter Benefits, welche Dinge dabei besonders beliebt sind und so das Verhältnis zwischen Arbeitnehmer und Arbeitgeber nachweislich verbessern können.</strong> Die Techniker Krankenkasse geht mit gutem Beispiel voran: Hier erhalten Mitarbeiter besonders viele Benefits. Dazu zählen unter anderem ein Fahrrad für den Job, die Möglichkeit des mobilen Arbeitens, ein Urlaubsanspruch von 30 Tagen und Betriebssport.</span></p>
<h2><b>Warum sind Mitarbeiter Benefits so wichtig?</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Der sogenannte Fachkräftemangel ist in aller Munde. Qualifiziertes Personal zu finden ist so schwierig wie nie. Heute sind es die Bewerber, die sich eine Stelle beziehungsweise einen Arbeitgeber aussuchen können. Um einen Bewerber für sich gewinnen zu können, müssen sich die Personalchefs also einiges einfallen lassen. Eine aktuelle Umfrage des Unternehmens StepStone hat erfragt, welche Mitarbeiter Benefits bei Bewerbern besonders hoch im Kurs steht.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Immerhin 49 Prozent der Befragten ist eine betriebliche Altersvorsorge wichtig. <strong>Gleich danach folgen Mitarbeiter Benefits wie kostenloser Kaffee in der Kantine, eine Gesundheitsvorsorge und eine Beteiligung am Gewinn des Unternehmens.</strong> Ein erfolgsabhängiger Bonus ist vielen Menschen ebenso wichtig wie ein eigener Firmenwagen, ein Jobticket und ein Essenszuschuss. Freizeitangebote wie eine Playstation im Büro oder die Möglichkeit, den Hund mit ins Büro zu bringen, sind hingegen vergleichsweise unwichtig. Auch Ruheräume sowie eine Kinderbetreuung siedeln sich eher auf den hinteren Plätzen im Ranking der Mitarbeiter Benefits an und werden nur von wenigen Angestellten gewünscht.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Firmen, die einige der vorgenannten Mitarbeiter Benefits anbieten können, sind definitiv beliebter. Ein Spitzengehalt ist also längst nicht mehr alles bei der Suche nach einem neuen Job. Vielmehr sind es die sogenannten nicht-monetären Leistungen, die mehr und mehr gefragt sind. Statt Geld ist den meisten Menschen eine möglichst flexible Freizeitplanung wichtig. Kein Wunder also, dass flexibles Arbeiten und Home Office besonders bei Mitarbeiter Benefits gefragt sind. Neben den flexiblen Arbeitszeiten sind es vor allem die sinnhaften Tätigkeiten, auf die Jobsuchende Wert legen. Spannende und neue Aufgaben im Job sind den meisten Befragten wichtiger als das ganz große Geld.</span></p>
<h3><b>Welche Mitarbeiter Benefits sind noch möglich?</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;"><strong>Unter Mitarbeiter Benefits bezeichnet man alle Leistungen an die Arbeitnehmer, die anstelle einer Lohn- oder Gehaltserhöhung erbracht werden können.</strong> Wie vorweg bereits erwähnt, steht die betriebliche Altersvorsorge ganz weit oben auf der Liste der beliebtesten Benefits. Immerhin die Hälfte aller Befragten wünscht sich hier eine Beteiligung durch den Arbeitgeber. Auch die Möglichkeit der betrieblichen Weiterbildung ist für 50 Prozent der Befragten wichtig. Nur ein Fünftel der Befragten hingegen ist ein eigener Firmenwagen wichtig. Noch über dem Firmenwagen stehen eine Beteiligung am Gewinn beziehungsweise ein erfolgsabhängiger Bonus. Beides sind Optionen, über die Arbeitgeber nachdenken sollten.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Wird der Arbeitnehmer am Gewinn beteiligt, wird er sich nachweislich mehr für das Unternehmen einsetzen und bessere Leistungen beziehungsweise höhere Umsätze erzielen. Gleiches gilt für Produktvergünstigungen; auch sie sind bei den Angestellten beliebt. Ein Firmen-Smartphone hingegen wünschen sich nur knapp acht Prozent aller Befragten. Welche Vergünstigungen und Mitarbeiter Benefits ein Arbeitgeber letztendlich anbietet, ist sicher auch von der Branche abhängig.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">In jedem Fall sind solche Mitarbeiter Benefits eine gute Möglichkeit, Mitarbeiter langfristig an das Unternehmen zu binden. Wichtig dabei ist, dass die Benefits zum jeweiligen Unternehmen passen. Ein alteingesessenes Unternehmen würde unglaubwürdig werden, wenn es sich wie ein junges Startup verhält. Dann kann es sogar sein, dass Bewerber sich von diesem Unternehmen abwenden und sich bei einer anderen Firma bewerben.</span></p>
<h3><b>Was wird die Zukunft bringen?</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Momentan steht das <a href="https://unternehmerjournal.de/mehr-anerkennung-und-homeoffice-karrierepraeferenzen-junger-berufstaetiger-veraendern-sich/" data-wpel-link="internal">Home Office</a> hoch im Kurs als Mitarbeiter Benefit. Für die nahe Zukunft aber muss geplant werden, die Mitarbeiter wieder stärker an das Büro zu binden und das Gemeinschaftsgefühl zwischen den Kollegen zu stärken. Das kann man zum Beispiel durch attraktive Angebote wie kostenfreie Mittagessen in der Kantine erreichen. Für Mitarbeiter gilt: Sollte der Chef nicht zu einer Gehaltserhöhung bereit sein, verhandeln Sie stattdessen über sogenannte Mitarbeiter Benefits. Ein zusätzlicher Tag Urlaub oder eine kostenfreie Weiterbildung sind vielen sogar mehr wert als mehr Geld in der Tasche. </span></p>
<p>The post <a href="https://www.unternehmerjournal.de/mitarbeiter-benefits-ratgeber/" data-wpel-link="internal">Mitarbeiter Benefits &#8211; So machen Sie Ihre Mitarbeiter glücklich</a> appeared first on <a href="https://www.unternehmerjournal.de" data-wpel-link="internal">UnternehmerJournal.de</a>.</p>
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