<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Ausgaben Archives - UnternehmerJournal.de</title>
	<atom:link href="https://www.unternehmerjournal.de/tag/ausgaben/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.unternehmerjournal.de/tag/ausgaben/</link>
	<description>News und Insights: Von Geschäftsführern für Geschäftsführer</description>
	<lastBuildDate>Mon, 03 Apr 2023 10:16:36 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	

<image>
	<url>https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2020/05/cropped-UJ_Favicon512-32x32.png</url>
	<title>Ausgaben Archives - UnternehmerJournal.de</title>
	<link>https://www.unternehmerjournal.de/tag/ausgaben/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Studie: Unternehmen planen Einsparungen bei IT-Kosten</title>
		<link>https://www.unternehmerjournal.de/studie-unternehmen-planen-einsparungen-bei-it-kosten/</link>
					<comments>https://www.unternehmerjournal.de/studie-unternehmen-planen-einsparungen-bei-it-kosten/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Samuel Altersberger]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Apr 2023 10:16:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgaben]]></category>
		<category><![CDATA[Einsparungen]]></category>
		<category><![CDATA[Investitionen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.unternehmerjournal.de/?p=16089</guid>

					<description><![CDATA[<p>Foxit, ein führender Anbieter innovativer PDF- und eSignatur-Produkte und -Dienstleistungen, veröffentlichte heute die Ergebnisse einer Studie der Enterprise Strategy Group (ESG). Darin untersuchte ESG, wie leitende Angestellte in Europa und den USA im aktuellen makroökonomischen Klima mit Technologie-Investitionen umgehen. </p>
<p>The post <a href="https://www.unternehmerjournal.de/studie-unternehmen-planen-einsparungen-bei-it-kosten/" data-wpel-link="internal">Studie: Unternehmen planen Einsparungen bei IT-Kosten</a> appeared first on <a href="https://www.unternehmerjournal.de" data-wpel-link="internal">UnternehmerJournal.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der von Foxit in Auftrag gegebene Bericht mit dem Titel &#8222;Balancing Tech Investment and Cost Cutting in the Face of Macroeconomic Uncertainty&#8220; (dt.: Ausgleich von Technologieinvestitionen und Kostensenkungen im Angesicht makroökonomischer Unsicherheit) zeigt, dass Führungskräfte angesichts steigender Inflation und Zinssätze sowie einer sich abschwächenden Weltwirtschaft die Ausgaben für Technologie reduzieren wollen.</p>
<p>Der Bericht stützt sich auf die Ergebnisse einer Umfrage unter mehr als 500 VP- und C-Suite-Führungskräften in Nordamerika und Europa und zeigt, dass Führungskräfte Kostensenkungen priorisieren, um die Rentabilität zu erhalten und extremere Maßnahmen wie Entlassungen zu vermeiden. Die Umfrage wurde im November des vergangenen Jahres durchgeführt.</p>
<h2><b>Über 70 % wollen bei Software-Ausgaben sparen</b></h2>
<p>Die Umfrage ergab, dass die Führungskräfte der Unternehmen über die derzeitige wirtschaftliche Lage äußerst besorgt sind. <strong>Angesichts der hohen Zins- und Inflationsraten, die die Kosten für Waren und Dienstleistungen in die Höhe treiben, könnten die Unternehmen gezwungen sein, ihre Pläne für die Anschaffung neuer Software oder Hardware zu verwerfen.</strong> Die Befragten gaben auch an, dass sie bestehende Softwaretechnologie-Lösungen ersetzen wollen, die monopolistische Marktbedingungen genießen und Innovationen nur langsam vorantreiben. Tatsächlich gaben mehr als 70 % der Befragten an, dass kostenoptimierte Produktivitätssoftware das Ergebnis ihres Unternehmens erheblich verbessern und die Leistung steigern könnte.</p>
<p>&#8222;Die Studie gewährt uns Einblick in die Gedanken der Führungskräfte, und zwar zu einem Zeitpunkt, an dem die makroökonomische Unsicherheit so groß ist wie seit 15 Jahren nicht mehr&#8220;, so Adam DeMattia, Senior Director of Custom Research bei der Enterprise Strategy Group. &#8222;Anhand der Daten können wir nicht nur feststellen, wie besorgt die Führungskräfte sind, sondern auch, mit welchen Maßnahmen sie auf die schwierigen wirtschaftlichen Bedingungen reagieren.&#8220;</p>
<p><strong>Den vollständigen Bericht finden Sie hier zum Download:</strong> <a class="uri-ext outbound" href="https://www.foxit.com/whitepaper/2023/balancing-tech-investments-and-cost-cutting/" target="_blank" rel="nofollow noopener external noreferrer" data-wpel-link="external">https://www.foxit.com/whitepaper/2023/balancing-tech-investments-and-cost-cutting/</a></p>
<h3><b>Umfrage-Tenor: Überhöhte Preise durch Monopol-Status der Platzhirsche</b></h3>
<p>Zu den wichtigsten Umfrageergebnissen gehören:</p>
<ul class="naxml-ul">
<li>Führungskräfte prognostizieren eine 61%ige Wahrscheinlichkeit, dass wir im Jahr 2023 eine Rezession erleben.</li>
<li>83 % der Befragten gaben an, dass der Anstieg der Zinssätze zu Kürzungen bei den Ausgaben/Wachstumsplänen geführt hat.</li>
<li>71 % gaben an, dass das Innovationstempo der lange am Markt etablierten Produktivitätssoftware-Anbieter hinter dem anderer konkurrierender Anbieter und Unternehmenstechnologien hinterherhinkt.</li>
<li>70 % sind der Meinung, dass die Platzhirsche unter den Anbietern von Produktivitätssoftware monopolistische Marktbedingungen genießen, die ihnen erlauben, den Kunden überhöhte Preise zu berechnen.</li>
<li>Obwohl die Unternehmen eine starke Präferenz für die Kürzung von Technologieausgaben haben, wird weiterhin mit einem Personalabbau gerechnet.</li>
<li>38 % der Befragten erwarten, dass sie Mitarbeitende entlassen müssen. Von denjenigen, die mit Entlassungen rechnen, sagten die Führungskräfte im Durchschnitt voraus, dass etwa 40 % ihrer Mitarbeitenden betroffen sein könnten.</li>
<li>74 % der Befragten glaubten, dass die Benutzer für einfach zu bedienende/funktional gleichwertige Produktivitätssoftware-Alternativen empfänglich wären.</li>
</ul>
<p><strong>&#8222;Angesichts hoher Inflationsraten, konjunktureller Abschwächungen und möglicher Entlassungen müssen Unternehmen im heutigen Geschäftsumfeld jeden ausgegebenen Euro genau prüfen und rechtfertigen&#8220;, so DeeDee Kato, VP of Corporate Marketing bei Foxit.</strong> &#8222;Die ESG-Umfrage unterstreicht den dringenden Handlungsbedarf für Unternehmen, die eine Abkehr von überteuerten Technologie-Anbietern erwägen &#8211; gerade, wenn diese Anbieter sich weigern, ihre Preise und ihr Innovationstempo an die Bedürfnisse ihrer Kunden anzupassen. Bei Foxit konzentrieren wir uns darauf, unseren Kunden sinnvolle Vorteile zu bieten, darunter eine deutliche Senkung der Lizenzgebühren, erhebliche Einsparungen beim IT-Support, quantifizierbare Verbesserungen bei der Sicherheit und wertvolle Gewinne bei der Produktivität und User Experience der <a href="https://unternehmerjournal.de/patrick-riedel-von-riedel-media-consulting-interview/" data-wpel-link="internal">Mitarbeiter</a>.&#8220;</p>
<h3><b>Webinar mit Forschungsleiter der ESG</b></h3>
<p><strong>Foxit veranstaltet am Dienstag, den 4. April, um 19:00 Uhr (CET) ein Webinar.</strong> Darin wird Gastredner Adam DeMattia, Senior Director of Custom Research bei der Enterprise Strategy Group, die wichtigsten Ergebnisse der ESG-Studie vorstellen, einschließlich der Frage, wie Entscheidungsträger im Bereich Technologie strategisch vorgehen, um die Rentabilität aufrechtzuerhalten, und welche Kriterien sie bei der Festlegung von Technologieausgaben anwenden sollten. In dem Webinar wird auch erörtert, wie die Abkehr von Legacy-Software dabei helfen kann, Technologieausgaben zu senken und Initiativen zur Kostensenkung in Zeiten wirtschaftlicher Ungewissheit umzusetzen.</p>
<p><b>Anmeldung für das (englischsprachige) Webinar unter:</b> <a class="uri-ext outbound" href="https://www.foxit.com/webinar/2023/balancing-tech-investments-and-cost-cutting/" target="_blank" rel="nofollow noopener external noreferrer" data-wpel-link="external">https://www.foxit.com/webinar/2023/balancing-tech-investments-and-cost-cutting/</a></p>
<h5><b>Über Enterprise Strategy Group</b></h5>
<p>Die Enterprise Strategy Group von TechTarget ist ein integriertes Technologieanalyse-, Forschungs- und Strategieunternehmen, das der globalen Technologie-Community Marktinformationen, umsetzbare Erkenntnisse und Go-to-Market-Inhaltsdienste bietet. Das Unternehmen wird zunehmend als eines der weltweit führenden Analystenunternehmen anerkannt, das Technologieanbietern dabei hilft, strategische Entscheidungen für ihre Go-to-Market-Programme auf der Grundlage von faktenbasierten, von Fachkollegen durchgeführten Untersuchungen zu treffen. TechTarget, Inc. (Nasdaq: TTGT) ist der weltweit führende Anbieter von kaufabsichtsgesteuerten Marketing- und Vertriebsdienstleistungen, die sich auf die Erzielung von Geschäftsergebnissen für Technologieunternehmen konzentrieren.</p>
<h5><b>Über Foxit</b></h5>
<p>Foxit ist ein führender Anbieter innovativer PDF- und eSignatur-Produkte und -Dienstleistungen, der Wissensarbeiter hilft, ihre Produktivität zu steigern und mehr mit Dokumenten zu erreichen. Mit benutzerfreundlicher Desktop-Software, mobilen Apps und Cloud-Diensten können User Dokumente mit den integrierten PDF-Editor- und eSign-Angeboten erstellen, bearbeiten, ausfüllen und unterschreiben. Softwareentwickler binden Foxits innovative PDF-Technologie über leistungsstarke, plattformübergreifende Software Developer Kits (SDK) in ihre Anwendungen ein.</p>
<p>Foxit hat über 700 Millionen Anwender und über 485.000 Kunden in mehr als 200 Ländern, von KMUs bis hin zu global agierenden Konzernen. Das Unternehmen unterhält Niederlassungen in der ganzen Welt, inklusive den USA, Asien, Europa und Australien. Die Europazentrale befindet sich in Berlin.</p>
<p>The post <a href="https://www.unternehmerjournal.de/studie-unternehmen-planen-einsparungen-bei-it-kosten/" data-wpel-link="internal">Studie: Unternehmen planen Einsparungen bei IT-Kosten</a> appeared first on <a href="https://www.unternehmerjournal.de" data-wpel-link="internal">UnternehmerJournal.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.unternehmerjournal.de/studie-unternehmen-planen-einsparungen-bei-it-kosten/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>KfW-Digitalisierungsbericht: Ausgaben für Digitalisierung im Mittelstand steigen 2021 auf Höchstwert von 23 Mrd. EUR</title>
		<link>https://www.unternehmerjournal.de/kfw-digitalisierungsbericht-ausgaben-fuer-digitalisierung-im-mittelstand-steigen-2021-auf-hoechstwert-von-23-mrd-eur/</link>
					<comments>https://www.unternehmerjournal.de/kfw-digitalisierungsbericht-ausgaben-fuer-digitalisierung-im-mittelstand-steigen-2021-auf-hoechstwert-von-23-mrd-eur/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Samuel Altersberger]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Mar 2023 12:57:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgaben]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Investitionen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.unternehmerjournal.de/?p=15653</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der durch die Corona-Pandemie ausgelöste Digitalisierungsschub im Mittelstand hält im Jahr 2021 weiter an, wie der neue KfW-Digitalisierungsbericht zeigt. Die Ausgaben der kleinen und mittleren Unternehmen in Deutschland für digitale Projekte steigen auf 23 Mrd. EUR (2020: 20,3 Mrd. EUR) - und erreichen damit einen neuen Höchststand seit Beginn der Erhebung durch KfW Research im Jahr 2016. Gegenüber diesem Zeitpunkt haben sie um insgesamt zwei Drittel zugelegt.</p>
<p>The post <a href="https://www.unternehmerjournal.de/kfw-digitalisierungsbericht-ausgaben-fuer-digitalisierung-im-mittelstand-steigen-2021-auf-hoechstwert-von-23-mrd-eur/" data-wpel-link="internal">KfW-Digitalisierungsbericht: Ausgaben für Digitalisierung im Mittelstand steigen 2021 auf Höchstwert von 23 Mrd. EUR</a> appeared first on <a href="https://www.unternehmerjournal.de" data-wpel-link="internal">UnternehmerJournal.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Basis der kleinen und mittleren Unternehmen, die Digitalisierungsprojekte angehen, hat sich während der Coronapandemie nicht wesentlich verbreitert. Mit 31 % liegt der Anteil der Digitalisierer im Mittelstand 2021 knapp oberhalb des Niveaus vor Pandemiebeginn 2019 (30 %), gegenüber dem ersten Coronajahr 2020 (33 %) ist er etwas gesunken. Das heißt aber auch: Diejenigen, die in Digitalisierung investieren, stecken mehr Geld in die einzelnen durchgeführten Maßnahmen.</p>
<p><strong>Die durchschnittlichen Digitalisierungsausgaben eines mittelständischen Unternehmens legen kräftig zu von 19.900 EUR im Jahr 2020 auf zuletzt 26.200 EUR.</strong> Dazu passt, dass die Qualität der Digitalisierungsprojekte sich von vergleichsweise einfachen Krisenbewältigungsmaßnahmen des ersten Corona-Jahres (z.B. mehr Online-Vertrieb oder digitales Marketing) verstärkt hin zu komplexen, nachhaltigeren und strategischen Projekten verlagert. So wurden etwa 2021 ein gutes Viertel (+26,8 %) mehr Projekte zur Reorganisation von Arbeitsabläufen realisiert als im Vorjahr, Vorhaben zur Verknüpfung zwischen IT und betrieblichen Funktionsbereichen nahmen nach einem kräftigen Rückgang 2020 (-12,5 %) im Jahr 2021 wieder leicht zu (+3,2 %).</p>
<p>Hinter den Zahlen für den gesamten Mittelstand verbergen sich sehr unterschiedliche Entwicklungen nach Unternehmensgrößenklassen: Während vor allem die kleinen Firmen mit weniger als 5 Beschäftigten nach den 2020 durchgeführten Maßnahmen zur Pandemiebewältigung die Digitalisierung wieder hinten anstellen, bleiben größeren Mittelständler am Ball oder verstärken ihre Aktivitäten weiter: <strong>Während zuletzt noch 27 % (2020: 30 %; 2019: 28 %) der kleinen Unternehmen zu den Digitalisierern zählen, sind es bei den mittelgroßen Firmen mit mehr als 10 Beschäftigten 52 % (2020: 48 %; 2019. 44 %) und bei den großen mit über 50 Beschäftigten sogar 65 % (2020:67 %; 2019: 60 %).</strong> Noch offensichtlicher wird die Schere zwischen kleinen und großen Mittelständlern, wenn man auf die Investitionssummen schaut: Die großen Unternehmen stecken mit durchschnittlich 173.700 EUR das 21-fache eines Kleinstunternehmens (8.300 EUR) in digitale Vorhaben.</p>
<h2>Fehlende IT-Kompetenzen hemmen Digitalisierung</h2>
<p>Zum immer größeren Hemmnis für die Digitalisierung im Mittelstand entwickelt sich der IT-Fachkräftemangel und insgesamt das Fehlen digitaler Kompetenzen bei Mitarbeitern. <strong>Jedes vierte Unternehmen (25 %) nennt fehlende IT-Kompetenzen als Digitalisierungshemmnis, 22 % beklagen einen Mangel an IT-Fachkräften.</strong> <strong>Die Digitalisierer unter den mittelständischen Firmen erwarten zu 63 %, dass sie in den kommenden 3 Jahren Probleme bei der Stellenbesetzung haben werden.</strong> Im Vergleich zu Unternehmen ohne Digitalisierungsaktivitäten fehlen ihnen vor allem Bewerber und Bewerberinnen mit fortgeschrittenen Digitalkompetenzen (+66,2 %), aber auch solche mit Grundlagenwissen in diesem Bereich (+31,3 %) und mit mathematisch-statistischen Kenntnissen (+23,9 %). Diese Unternehmen versuchen das Problem mit Investitionen in die Kompetenzen ihrer Beschäftigten durch Aus- und Weiterbildung (46 %) in den Griff zu bekommen, zu einem geringen Teil auch mit der Einführung arbeitssparender Prozesse oder Unternehmensreorganisation (12 %).</p>
<p><strong>&#8222;Deutschland steht vor der Bewältigung großer Transformationsaufgaben, von deren Gelingen künftige Wettbewerbsfähigkeit und Wohlstand abhängen. Der <a href="https://unternehmerjournal.de/udo-voithofer-und-thomas-gamsjaeger-von-der-trimando-solutions-gmbh-potrait/" data-wpel-link="internal">Digitalisierung</a> der Wirtschaft kommt dabei eine besondere Bedeutung zu.</strong> Wie der neue KfW-Digitalisierungsbericht zeigt, gibt es hier Anlass zu Optimismus: Der durch die Corona-Pandemie ausgelöste Digitalisierungsschub im Mittelstand hält an, die Gesamtausgaben für digitale Projekte legen zu, sie fließen in längerfristig angelegte Vorhaben und die Unternehmen gehen das Thema verstärkt strategisch an&#8220;, sagt Dr. Fritzi Köhler-Geib, Chefvolkswirtin der KfW. &#8222;Einige Wermutstropfen bleiben jedoch, allen voran die Tatsache, dass sich die Basis der mittelständischen Unternehmen, die digitalisiert, kaum verbreitert und mehr denn je eine Spaltung in digitale Vorreiter und abgehängte kleine Mittelständler droht. Zudem wird immer offensichtlicher, dass die digitale Transformation auch wegen Stellenbesetzungsproblemen kein Selbstläufer ist. Die fehlende Verfügbarkeit von Mitarbeitenden mit Digitalkompetenzen wird mehr und mehr zum Digitalisierungshemmnis. Unternehmen gehen unterschiedlich erfolgreich damit um.&#8220;</p>
<p>Die aktuelle Analyse von KfW Research ist abrufbar unter <a class="uri-ext outbound" href="https://ots.de/K3rRic" target="_blank" rel="nofollow noopener external noreferrer" data-wpel-link="external">www.kfw.de/ %C3 %9Cber-die-KfW/KfW-Research/Digitalisierung</a></p>
<p><strong>Zum Datenhintergrund:</strong></p>
<p>Der KfW-Digitalisierungsbericht basiert auf dem KfW-Mittelstandspanel, das seit dem Jahr 2003 als schriftliche Wiederholungsbefragung der kleinen und mittleren Unternehmen in Deutschland mit einem Umsatz von bis zu 500 Mio. EUR im Jahr durchgeführt wird. Das KfW-Mittelstandspanel liefert repräsentative Daten für sämtliche mittelständische Unternehmen aller Größenklassen und Branchen in Deutschland. An der aktuellen Befragungswelle vom Frühjahr 2022 haben sich 10.796 mittelständische Unternehmen beteiligt.</p>
<p>The post <a href="https://www.unternehmerjournal.de/kfw-digitalisierungsbericht-ausgaben-fuer-digitalisierung-im-mittelstand-steigen-2021-auf-hoechstwert-von-23-mrd-eur/" data-wpel-link="internal">KfW-Digitalisierungsbericht: Ausgaben für Digitalisierung im Mittelstand steigen 2021 auf Höchstwert von 23 Mrd. EUR</a> appeared first on <a href="https://www.unternehmerjournal.de" data-wpel-link="internal">UnternehmerJournal.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.unternehmerjournal.de/kfw-digitalisierungsbericht-ausgaben-fuer-digitalisierung-im-mittelstand-steigen-2021-auf-hoechstwert-von-23-mrd-eur/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
