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	<title>Arbeitswelt Archives - UnternehmerJournal.de</title>
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	<description>News und Insights: Von Geschäftsführern für Geschäftsführer</description>
	<lastBuildDate>Mon, 14 Jul 2025 07:44:27 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Arbeitswelt Archives - UnternehmerJournal.de</title>
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	<item>
		<title>Dr. Hans-Peter Luippold: Karriereberatung für Menschen im Umbruch</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Anne Kläs]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Jul 2025 13:00:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anzeige]]></category>
		<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitswelt]]></category>
		<category><![CDATA[Dr. Hans-Peter Luippold]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
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		<category><![CDATA[Karrierewege]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Arbeitswelt verändert sich rasant – und mit ihr die Spielregeln für Karriere und berufliche Sicherheit. Besonders betroffen: Erfahrene Fach- und Führungskräfte, die viel geleistet haben und dennoch spüren: So wie bisher geht es nicht weiter. Digitalisierung, künstliche Intelligenz und flexible Arbeitsmodelle krempeln ganze Branchen um. Was gestern eine Karrieregarant war, reicht heute oft nicht mehr aus. Genau hier setzt Dr. Hans-Peter Luippold an. Seit über 25 Jahren begleitet er Menschen in beruflichen Umbruchphasen. Im Interview erklärt er, warum traditionelle Lebensäufe ins Leere laufen können – und wie man selbst aus festgefahrenen Situationen wieder Fahrt aufnehmen kann.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Viele Fach- und Führungskräfte, die </span><span style="font-weight: 400;">lange erfolgreich waren, spüren heute: Es braucht etwas Neues. Sie bringen Erfahrung mit, haben Teams geführt, Projekte verantwortet – und stehen plötzlich vor einer unsicheren Zukunft. Der technologische Wandel ist allgegenwärtig: Prozesse werden automatisiert, Inhalte durch KI erstellt, Berufsbilder verändern sich. Die Welt dreht sich schneller – und viele fragen sich: Wie halte ich Schritt? Wo stehe ich eigentlich? Und: Was kommt jetzt? </span><span style="font-weight: 400;">„Viele meiner Klienten </span><span style="font-weight: 400;">sind Menschen mit beeindruckenden Lebensläufen – aber die Lebensläufe erzählen eine Geschichte, die in der heutigen Zeit nicht mehr reicht”</span><span style="font-weight: 400;">, <strong>so Dr. Hans-Peter Luippold. </strong></span></p>
<blockquote><p><strong>„Sie spüren: Ich muss etwas verändern – wissen aber nicht, wie.“</strong></p></blockquote>
<p><span style="font-weight: 400;">Sein Ansatz: Orientierung schaffen, Klarheit gewinnen – und mit den richtigen Werkzeugen den Wandel gestalten. Sein Credo: </span><span style="font-weight: 400;">Mit KI die KI besiegen. Der promovierte</span><span style="font-weight: 400;"> Diplom-Kaufmann</span><span style="font-weight: 400;"> ist seit über 25 Jahren in der Personalberatung tätig und hat in dieser Zeit Tausende Menschen begleitet. <strong>Mit stellenmarkt.de betreibt Dr. Hans-Peter Luippold eine der etabliertesten Jobbörsen im deutschsprachigen Raum, mit manager.de eine spezialisierte Karriereberatung.</strong> Sein </span><span style="font-weight: 400;">aktuelles</span><span style="font-weight: 400;"> Angebot richtet sich gezielt an Fach- und Führungskräfte </span><span style="font-weight: 400;">im Umbruch</span><span style="font-weight: 400;">, die angesichts digitaler Transformation vor einem beruflichen Wendepunkt stehen. Das Konzept: Klarheit schaffen, Perspektiven entwickeln und den nächsten Karriereschritt mit KI-gestütztem Coaching ermöglichen.</span></p>
<h2><strong>Dr. Hans-Peter Luippold bei uns im Interview!</strong></h2>
<p><b>Herzlich willkommen im UnternehmerJournal, Dr. Hans-Peter Luippold! </b><b>Ihre</b><b> Arbeit im Bereich Karriereberatung zielt insbesondere auf Fach- und Führungskräfte </b><b>ab, die in einer Karrierefalle sind </b><b>– eine Zielgruppe, die oft besonders stark vom technologischen Wandel betroffen ist. Welche Unterstützung bieten Sie diesen Menschen?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Ich begleite Menschen und Organisationen bei beruflichen Übergängen – vor allem dann, wenn tiefgreifende Veränderungen anstehen. </span><span style="font-weight: 400;">Als langjährige Führungskraft im Bereich Revision und Controlling sowie als Geschäftsführer bei namhaften Unternehmen wie Daimler, Volkswagen, Wella und Lufthansa, kenne ich die Themen sowie deren optimale Lösung aus eigener Erfahrung. Als Start-up Unternehmer habe ich nicht nur Lösungsplattformen wie stellenmarkt.de und manager.de gegründet. Ich habe diese bis heute auf- und ausgebaut und sie regelmäßig den Veränderungen der digitalen und realen Welt angepasst. Stellenmarkt.de</span> <span style="font-weight: 400;">bietet Firmen die Möglichkeit, Ihre Vakanzen kostengünstig in über 100 Jobportalen zu veröffentlichen und manager.de unterstützt besserverdientende Fach- und Führungskräfte bei einem sogenannten “managed move”, bei dem wir uns nicht nur auf den neuen Job, sondern auch auf die Rahmenbedingungen konzentrieren.</span></p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone wp-image-21007 size-full" src="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/07/Dr-Hans-Peter-Luippold-1.jpg" alt="Dr. Hans-Peter Luippold" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/07/Dr-Hans-Peter-Luippold-1.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/07/Dr-Hans-Peter-Luippold-1-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/07/Dr-Hans-Peter-Luippold-1-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/07/Dr-Hans-Peter-Luippold-1-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/07/Dr-Hans-Peter-Luippold-1-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Diese Zielgruppe gerät </span><span style="font-weight: 400;">nämlich</span><span style="font-weight: 400;"> in der heutigen Arbeitswelt zunehmend in Veränderungsdruck: Berufliche Routinen verändern sich durch technologische Entwicklungen rapide, traditionelle Karrierewege lösen sich auf – das erzeugt nicht selten Verunsicherung. Genau hier setzen wir mit einem klar strukturierten, lösungsorientierten Ansatz an.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Aktuell bauen wir eine neue Beratungsdienstleistung auf, die maßgeschneidert auf </span><span style="font-weight: 400;">diese Gruppe</span><span style="font-weight: 400;"> zugeschnitten ist. Sie basiert auf Orientierungsgesprächen, Workshops zur Karriereentwicklung und praktischen Tools, etwa dem Einsatz von KI-Systemen zur Positionierung und Karriereplanung. Damit wollen wir unsere Klienten dabei unterstützen, ihre Stärken neu zu entdecken, sich zukunftssicher aufzustellen und ihren eigenen beruflichen Weg mit Klarheit und Selbstvertrauen zu gestalten – auch dann, wenn technologische Umbrüche scheinbar alles auf den Kopf stellen.</span></p>
<h3><strong>Zwischen Veränderungsdruck und Neubeginn: Wenn Erfahrung nicht mehr reicht </strong></h3>
<p><b>Dr. Hans-Peter Luippold, warum gerät eine Fach- und Führungskraft ab Ende 30 häufig unter Veränderungsdruck?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Wenn man die ersten 20 Berufsjahre hinter sich hat, bringt</span> <span style="font-weight: 400;">man</span><span style="font-weight: 400;"> einen immensen Erfahrungsschatz mit – inhaltlich, methodisch, menschlich. Viele haben Karriere gemacht, Teams geführt, Projekte verantwortet und in komplexen Umfeldern bewiesen, dass sie belastbar und lösungsorientiert sind. Genau darin liegt ihre große Stärke. Doch gleichzeitig trifft sie der Wandel in einer ohnehin komplexen Lebensphase: Beruf, Familie, finanzielle Verpflichtungen, vielleicht erste gesundheitliche Themen oder Gedanken an die spätere Lebensplanung. Der Spielraum für Experimente ist da naturgemäß begrenzt – und der Druck, keine Fehlentscheidungen zu treffen, entsprechend hoch.</span></p>
<p><img decoding="async" class="alignnone wp-image-21008 size-full" src="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/07/Dr-Hans-Peter-Luippold-4.jpg" alt="Dr. Hans-Peter Luippold" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/07/Dr-Hans-Peter-Luippold-4.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/07/Dr-Hans-Peter-Luippold-4-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/07/Dr-Hans-Peter-Luippold-4-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/07/Dr-Hans-Peter-Luippold-4-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/07/Dr-Hans-Peter-Luippold-4-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Hinzu kommt: Viele erleben gerade </span><span style="font-weight: 400;">durch die KI</span><span style="font-weight: 400;">, dass sich ihr Kompetenzprofil rasant verändert – nicht, weil sie sich falsch entwickelt hätten, sondern weil sich die Welt um sie herum radikal verschiebt. Berufsbilder wie Juristen, Lehrer, Projektmanager oder selbst Marketing-Experten werden durch tiefgreifend transformiert. </span><span style="font-weight: 400;">Man stelle sich den Rechtsanwalt vor, der zwei Tage lang an einem Schriftsatzentwurf gearbeitet hat – und sein Mandant schickt ihm diesen bereits zehn Minuten später, von ChatGPT überarbeitet, mit der Aufforderung zurück, dazu Stellung zu nehmen. </span><span style="font-weight: 400;">Lehrkräfte sollen Kindern einen bewussten Umgang mit Technologie vermitteln – während sie selbst kaum Unterstützung in dieser Entwicklung erhalten. Das sorgt für Verunsicherung – und oft für das Gefühl, abgehängt zu werden, obwohl man doch so viel zu bieten hätte.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Genau hier setzen wir an: <strong>Unsere Beratung schafft einen geschützten Raum, in dem solche Veränderungsprozesse nicht als Bedrohung, sondern als Chance verstanden werden können.</strong> Wir arbeiten unter anderem mit der Methode der „Traumjob-Anzeige“. Das ist eine Übung, bei der unsere Klienten ihre berufliche Wunschzukunft in Form einer idealen Stellenanzeige formulieren. Das klingt einfach, bringt aber große Klarheit: über Werte, Bedürfnisse, Rollen und Ziele. Diese Vision wirkt wie ein innerer Kompass und bildet die Grundlage für alle weiteren Schritte. Parallel dazu qualifizieren wir unsere Klienten für den souveränen Umgang mit digitalen Tools – insbesondere KI. Denn wer versteht, wie man mit ChatGPT, Claude oder anderen Systemen arbeitet, wer gute Befehle, sogenannte Prompts, formulieren und Inhalte kritisch reflektieren kann, gewinnt echte Handlungsmacht zurück. Unsere Erfahrung zeigt: Es ist weniger eine Frage des Alters als der Haltung. Und genau daran arbeiten wir gemeinsam – praxisnah, systematisch und wertschätzend.</span></p>
<h3><strong>Dr. Hans-Peter Luippold: Der Beratungsprozess als Karriere-Kompass</strong></h3>
<p><b>Was unterscheidet Ihren Beratungsansatz von klassischen Karriereberatungen?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Der vielleicht grundlegendste Unterschied liegt in unserer Perspektive. Wir denken Karriereplanung nicht nur kurzfristig oder rein taktisch – etwa anhand von Bewerbungsunterlagen oder üblichen Strategien. Stattdessen stellen wir zu Beginn eine zentrale, fast philosophische Frage: <strong>„Was möchtest du erlebt, erreicht oder bewegt haben, wenn du 75 bist?“</strong> Dieser Blick vom Lebensende her verändert das Gespräch komplett. Plötzlich geht es nicht mehr nur um den nächsten Job oder die perfekte Bewerbung, sondern um Sinn, Zielorientierung und Authentizität. Diese Tiefe führt bei vielen unserer Klienten zu echter Klarheit und Motivation – und zu Entscheidungen, die langfristig tragfähig sind.</span></p>
<p><img decoding="async" class="alignnone wp-image-21009 size-full" src="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/07/Dr-Hans-Peter-Luippold-8.jpg" alt="" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/07/Dr-Hans-Peter-Luippold-8.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/07/Dr-Hans-Peter-Luippold-8-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/07/Dr-Hans-Peter-Luippold-8-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/07/Dr-Hans-Peter-Luippold-8-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/07/Dr-Hans-Peter-Luippold-8-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Ein zweiter, ebenso wichtiger Baustein ist unser Umgang mit Schwächen. Besser gesagt: dem, was viele Menschen als ihre Schwächen wahrnehmen.</span><span style="font-weight: 400;">Wer fest im Berufsleben steht, hat oft wenig Zeit, sich mit den neuesten digitalen Tools vertraut zu machen – das führt nicht selten zu Unsicherheiten im Umgang mit neuen Technologien, insbesondere mit Künstlicher Intelligenz. </span><span style="font-weight: 400;">Wir drehen diese Perspektive bewusst um und zeigen: Was heute als Lücke erscheint, kann zur Ressource werden. </span></p>
<blockquote><p><strong>&#8222;Wer bereit ist zu lernen und sich zu öffnen, bringt oft Lebenserfahrung, emotionale Intelligenz und strategisches Denken mit – Qualitäten, die durch KI nicht ersetzbar sind.&#8220;</strong></p></blockquote>
<p><span style="font-weight: 400;"> Wir schulen unsere Klienten, wie sie KI-Tools sinnvoll und souverän nutzen können – nicht als Konkurrenz, sondern als Unterstützung. Dazu gehören praktische Einheiten zur effektiven Nutzung von Prompting-Techniken ebenso wie Übungen zur Positionierung als glaubwürdige Experten auf dem digitalen Arbeitsmarkt. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Der gesamte Beratungsprozess ist zudem modular aufgebaut. Er beginnt mit einem Orientierungsgespräch – oft nach dem Versand unseres Begleitbuchs oder einem ersten Workshop. Dieses Gespräch dient dazu, die aktuelle Lebens- und Arbeitssituation zu erfassen, individuelle Ziele zu definieren und die nächsten Schritte festzulegen. Darauf folgt ein intensives 4-Wochen-Programm, in dem wir entweder in Gruppen oder individuell arbeiten – je nach Bedarf. Hier werden Stärken analysiert, konkrete Zielbilder entwickelt und neue Karrierewege erarbeitet. Und das nicht theoretisch, sondern praxisnah, mit direkt umsetzbaren Tools und kontinuierlichem Feedback. Ziel ist immer, unsere Klienten in eine starke, selbstbewusste Position zu bringen – fachlich, emotional und strategisch.</span></p>
<h3><strong>Die Arbeitswelt war schon immer durch Wandel geprägt &#8211; nur er findet heute im Turbo statt </strong></h3>
<p><b>Dr. Hans-Peter Luippold, was treibt </b><b>Sie</b><b> persönlich an und wie </b><b>sehen Sie </b><b>die Entwicklung der Arbeitswelt in den nächsten Jahren?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Ich habe früh gelernt, meine Karriere aktiv zu gestalten – angefangen bei meiner Lehre bei der Sparkasse über ein BWL-Studium bis hin zu internationalen Erfahrungen bei Vorwerk in den USA. Dabei hat mich stets die Frage begleitet: „Was willst du erlebt haben, wenn du 80 bist?“ Das ist auch heute mein Leitsatz – für mich selbst und für meine Klienten.</span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-21010 size-full" src="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/07/Dr-Hans-Peter-Luippold-6.jpg" alt="" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/07/Dr-Hans-Peter-Luippold-6.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/07/Dr-Hans-Peter-Luippold-6-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/07/Dr-Hans-Peter-Luippold-6-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/07/Dr-Hans-Peter-Luippold-6-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2025/07/Dr-Hans-Peter-Luippold-6-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Meine <a href="https://www.unternehmerjournal.de/langfristiger-erfolg-durch-eine-klare-unternehmensvision/" data-wpel-link="internal">Vision</a> ist es, Menschen im beruflichen Wandel aktiv zu begleiten – nicht nur heute, sondern auch in den kommenden Jahrzehnten. Wir stehen vor einem technologischen Umbruch, der mit der Industrialisierung vergleichbar ist. Wer diesen Wandel meistern will, braucht Klarheit, Orientierung und ein seriöses Auftreten – gerade online.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Deshalb lege ich großen Wert auf ein professionelles Auftreten</span><span style="font-weight: 400;"> – angefangen bei einer starken Domain wie manager.de oder stellenmarkt.de –, das sofort Kompetenz vermittelt und zeigt: Hier spricht jemand, der weiß, wovon er redet.</span><span style="font-weight: 400;"><strong> Wer gesehen werden will, muss sichtbar und glaubwürdig sein.</strong> Mein Ziel ist es, genau das für meine Klienten möglich zu machen – mit klarem Kopf, strategischem Vorgehen und einer Portion Mut zur Veränderung.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><div class="su-divider su-divider-style-default" style="margin:15px 0;border-width:1px;border-color:#dddddc"><a href="#" style="color:#000000">Anzeige</a></div></span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><div class="su-service"><div class="su-service-title" style="padding-left:46px;min-height:32px;line-height:32px"><i class="sui sui-line-chart" style="font-size:32px;color:#333"></i> Sie stehen angesichts digitaler Transformation vor einem beruflichen Wendepunkt und wollen den nächsten Karriereschritt gehen?</div><div class="su-service-content su-u-clearfix su-u-trim" style="padding-left:46px">Dann melden Sie sich bei Dr. Hans-Peter Luippold!</span></p>
<p><a href="https://www.luippold.de/" target="_blank" rel="nofollow noopener external noreferrer" data-wpel-link="external"><b>Hier</b> <b>klicken, um zur Webseite</b></a><span style="font-weight: 400;"> von Dr. Hans-Peter Luippold zu gelangen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"></div></div> </span></p>
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		<title>So stoppen Vorgesetzte die Diskriminierung am Arbeitsplatz</title>
		<link>https://www.unternehmerjournal.de/so-stoppen-vorgesetzte-die-diskriminierung-am-arbeitsplatz/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Ana Jimenez]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Sep 2022 09:42:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitswelt]]></category>
		<category><![CDATA[Diskriminierung]]></category>
		<category><![CDATA[Führungsebenen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Werden Beschäftigte diskriminiert, beleidigt oder bedroht, kann das psychische und psychosomatische Krankheiten auslösen. Laut einer Studie der Universität Konstanz von 2019 meldeten sich Beschäftigte, die Diskriminierung am Arbeitsplatz erfuhren, deutlich häufiger krank.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist die Aufgabe von Vorgesetzten, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vor Benachteiligung und Ausgrenzung zu schützen. &#8222;Führungskräfte sollten die Null-Toleranz-Politik gegenüber Diskriminierung verdeutlichen und leben&#8220;, sagt Professor Dr. Dirk Windemuth, Leiter des Instituts für Arbeit und Gesundheit der DGUV (IAG). Wie das gelingt, ist Thema der <a class="uri-ext outbound" href="https://topeins.dguv.de/magazin/ausgaben/" target="_blank" rel="noopener nofollow external noreferrer" data-wpel-link="external">neuen Ausgabe von top eins</a>.</p>
<p>Im Kampf gegen Diskriminierung ist die Förderung personeller Vielfalt eine wichtige Stellschraube. Sind Teams divers aufgestellt, begünstigt das eine diskriminierungsfreie Arbeitsatmosphäre. Ein weiterer wichtiger Baustein ist Teambuilding. Gemeinsame Erlebnisse schweißen ein Team zusammen und fördern den Austausch. Im besten Fall werden Vorurteile abgebaut.</p>
<h2><b>Beschwerdestelle einrichten, Diskriminierungen sanktionieren</b></h2>
<p>Das Verbot von Diskriminierung am Arbeitsplatz müssen Arbeitgebende im Unternehmen bekanntmachen. Wie sie dies tun, steht ihnen jedoch frei: Sie können Beschäftigte <strong>in Schulungen darüber aufklären</strong>. Auch Aushänge oder eine Information im <strong>Intranet</strong> sind möglich.</p>
<p>Unternehmen sollten zudem eine <strong>Beschwerdestelle einrichten</strong>, an die sich Beschäftigte wenden können, wenn sie Diskriminierung beobachten oder selbst davon betroffen sind. <a class="uri-ext outbound" href="https://topeins.dguv.de/verantwortlich-fuehren/diskriminierung-im-team-stoppen/" target="_blank" rel="noopener nofollow external noreferrer" data-wpel-link="external">Wenn es zu Diskriminierung kommt</a>, sind Arbeitgebende verpflichtet, sie zu unterbinden. Je nach Schwere des Falles sind Abmahnungen und sogar Kündigungen rechtlich erlaubt.</p>
<h5><b>Über &#8222;top eins&#8220;</b></h5>
<p>&#8222;top eins&#8220; bietet praxisrelevante Informationen und Tipps für Führungskräfte im öffentlichen Dienst. Das Magazin erscheint viermal im Jahr und wird von bestimmten Unfallkassen kostenfrei an die bei ihnen versicherten Einrichtungen geschickt. Weitere Interviews, Hintergrundartikel und Neuigkeiten zu spannenden Themen erhalten Führungskräfte auf <a class="uri-ext outbound" href="https://topeins.dguv.de/" target="_blank" rel="noopener nofollow external noreferrer" data-wpel-link="external">topeins.dguv.de</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Unterschied Home Office und Mobiles Arbeiten: Das sollten Sie als Arbeitgeber wissen</title>
		<link>https://www.unternehmerjournal.de/unterschied-homeoffice-und-mobiles-arbeiten-ratgeber/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Ana Jimenez]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Nov 2021 08:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsmodelle]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitswelt]]></category>
		<category><![CDATA[Home-Office]]></category>
		<category><![CDATA[Mobiles Arbeiten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Spätestens seit der Pandemie ist Homeoffice für viele Unternehmen ein wichtiges Thema und steht daher an der Tagesordnung. Rein rechtlich betrachtet handelt es sich jedoch bei der Art von Arbeit eher um mobiles Arbeiten. Doch wo liegen die Unterschiede? </p>
<p>The post <a href="https://www.unternehmerjournal.de/unterschied-homeoffice-und-mobiles-arbeiten-ratgeber/" data-wpel-link="internal">Unterschied Home Office und Mobiles Arbeiten: Das sollten Sie als Arbeitgeber wissen</a> appeared first on <a href="https://www.unternehmerjournal.de" data-wpel-link="internal">UnternehmerJournal.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Immer mehr Menschen arbeiten von zu Hause aus, im Café, unterwegs im Zug, in der Hotellobby oder am traumhaften Karibikstrand. Die Art und Weise, wie gearbeitet wird, ändert sich. Was früher kaum vorzustellen war, ist heute nicht mehr wegzudenken: Mobiles Arbeiten. Doch </span><span style="font-weight: 400;">viele verwenden die Begriffe „Homeoffice” und „mobiles Arbeiten” als Synonyme. Dennoch gibt es wesentliche Unterschiede zwischen Homeoffice und Mobilem Arbeit, was das Arbeiten in Corona-Zeiten eigentlich ist. <strong>Der folgende Ratgeber stellt den Unterschied Homeoffice und Mobiles Arbeiten dar und erklärt, was man als Arbeitgeber dazu wissen sollte.</strong></span></p>
<h3><b>Unterschied Homeoffice und Mobiles Arbeiten: Was bedeutet Homeoffice?</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Homeoffice oder auch Telearbeit genannt, ist ein fester Arbeitsplatz außerhalb des Unternehmens. Somit ist das Homeoffice ein Büro in den eigenen vier Wänden, wird aber so behandelt, als würde es zu den Räumlichkeiten des Betriebes gehören. Demnach ist der Arbeitgeber für die Einrichtung des Arbeitsplatzes zuständig. Der Arbeitnehmer wiederum ist verpflichtet, sich an die festen Arbeits- und Pausenzeiten zu halten. Auch muss er seine Arbeit an dem vom Arbeitgeber festgelegten Platz ausüben.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">In der Arbeitsstättenverordnung </span><a href="https://www.gesetze-im-internet.de/arbst_ttv_2004/BJNR217910004.html" data-wpel-link="external" rel="nofollow external noopener noreferrer"><span style="font-weight: 400;">(ArbStättV)</span></a> <span style="font-weight: 400;">ist geregelt, dass der Arbeitgeber die gleichen Sicherheits- und Arbeitsschutz-Standards &#8211; sowohl im Homeoffice als auch im Büro des Betriebes &#8211; herstellen muss. Das betrifft sowohl Möbel als auch Arbeitsmittel. Wer von zu Hause arbeitet, braucht eine entsprechende arbeitsvertragliche Regelung oder Zusatzvereinbarung, in der die nötigen Rahmenbedingungen festzuhalten sind. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Zu berücksichtigen ist, ob es sich um reine Telearbeit handelt oder ob abwechselnd auch im Betrieb gearbeitet wird. Wenn das der Fall ist, hat der Arbeitnehmer praktisch zwei feste Büroplätze: in den eigenen vier Wänden und im Unternehmen. Für die Telearbeit beziehungsweise das Homeoffice gibt es festgelegte gesetzliche Vorgaben. Daneben gelten die gleichen Regelungen wie für Arbeitnehmer, die ausschließlich im Büro des Betriebes arbeiten. Der Arbeitgeber muss demnach eine wöchentliche Arbeitszeit und die Dauer der Tätigkeit zu Hause festlegen.  </span></p>
<h3><b>Recht auf mobiles Arbeiten?</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Ein Recht auf mobiles Arbeiten gibt es nicht. Obwohl viele Mitarbeiter die neue Flexibilität schätzen, gibt es keinen Anspruch darauf. Zwar hat Bundesarbeitsminister Hubertus Heil erst kürzlich einen Gesetzesentwurf vorgelegt, dieser wurde aber abgelehnt. Somit ist das Mobile Office gesetzlich nicht festgelegt und dementsprechend auch nicht näher geregelt. Dennoch gelten sowohl das Arbeitsschutz- als auch das Arbeitszeitgesetz. Aber es gibt keine gesetzliche Regelung für das Mobile Office. Nach den gesetzlichen Arbeitszeitregelungen darf die maximale Arbeitszeit von acht Stunden nicht überschritten werden. Eine Ausweitung auf zehn Stunden ist zwar möglich, aber nur, wenn die durchschnittliche Arbeitszeit innerhalb von sechs Monaten bei acht Stunden liegt. </span></p>
<h3><b>Unterschied Homeoffice und Mobiles Arbeiten: Datenschutz und -sicherheit</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Während des mobilen Arbeitens oder der Tätigkeit im Homeoffice muss vor allem der Datenschutz sowie die Datensicherheit berücksichtigt werden. So lässt sich eine sichere Verbindung zum Unternehmensnetzwerk herstellen und der Schutz sensibler Daten wird gewährleistet. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><strong>Keinen Unterschied zwischen Homeoffice und Mobilem Arbeiten gibt es im folgenden Punkt: Es ist aber vor allem darauf zu achten, dass ausgedruckte Dokumente nicht in öffentlichen Papierkörben landen.</strong> Das gilt ebenso für das Arbeiten in den heimischen Wänden: Vertrauliche Angelegenheiten des Unternehmens müssen durch einen gesonderten Bereich geschützt sein. Der Arbeitgeber kann nämlich nicht über den Zutritt für Dritte bestimmen. Zu vermeiden sind demnach auch Telefongespräche über betriebliche Inhalte in der Öffentlichkeit sowie ein Sichtschutz des Bildschirms, damit seitlich nicht auf das Display geschaut werden kann. <strong>In diesen Punkte gibt es keinen Unterschied zwischen Homeoffice und Mobilem Arbeiten.</strong></span></p>
<h3><b>Arbeitsstättenverordnung findet beim mobilen Arbeiten keine Anwendung </b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;"><strong>Ein wichtiger Unterschied zwischen Homeoffice und Mobilem Arbeiten liegt darin, dass die Arbeitsstättenverordnung beim mobilen Arbeiten nicht greift</strong>. Das liegt darin begründet, dass der Arbeitgeber nicht für die Sicherheit privater Sachgegenstände haften kann. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Abgesehen davon gelten jedoch weitestgehend die gleichen Regelungen und es gibt kaum Unterschiede zwischen Homeoffice und Mobilem Arbeiten. Der Arbeitgeber muss eine sogenannte Gefährdungsbeurteilung nach dem Arbeitsschutzgesetz vornehmen. Pausen müssen eingehalten werden, ebenso die Arbeitszeiten sowie Ruhezeiten. </span></p>
<h3><b>Fazit zum Unterschied Homeoffice und Mobiles Arbeiten:</b><span style="font-weight: 400;"> </span></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Es gibt klare Unterschiede beim <a href="https://unternehmerjournal.de/studie-ist-homeoffice-entscheidend-fuer-die-wahl-des-arbeitgebers/" data-wpel-link="internal">Homeoffice</a> und Mobilen Arbeiten: Um die Pandemie einzudämmen, wurden viele Arbeitnehmer von ihren Arbeitgebern nach Hause geschickt. So wurde im Gäste- oder Wohnzimmer schnell ein Büro eingerichtet. Meetings und Schulungen fanden virtuell statt und Besprechungen mit Kollegen ließ sich auch mal telefonisch während eines Spaziergangs erledigen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">„Ich bin im Homeoffice”, ist so gesehen also nicht richtig, denn hierbei handelt es sich lediglich um mobiles Arbeiten. Aber ob Homeoffice oder Mobile Office &#8211; wichtig ist, dass klare und verbindliche Regeln definiert werden. Denn wenn es eindeutige Vorschriften gibt, können beide Seiten vom Homeoffice beziehungsweise Mobile Office profitieren. </span></p>
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