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Facelift: Porsche stellt den neuen Panamera vor

Auf dem Preisschild des neuen Panamera Basismodells der Volkswagen-Tochter steht 91.345 Euro. Ist der verjüngte Porsche das wert?

Die Corona-Krise machte einer Veranstaltung, die normalerweise Tausende von Menschen anzieht, einen Strich durch die Rechnung. Vorstandschef Blume ist an diesem Donnerstag fast alleine bei der digitalen Panamera-Präsentation. Die heute beliebte Sportlimousine des Automobilherstellers Porsche erhält, knapp vier Jahre nach der Einführung, ein Facelift. Dazu gehören Veränderungen an der Frontpartie, am Heck und bei der Farbpalette.

Besonders stolz ist Porsche auf den leistungsstarken Panamera Turbo S mit 630 PS. Dieser ersetzt den bisherigen Panamera Turbo. Auch bei den Plug-in-Hybriden bringt das Facelift eine Neuheit: der Panamera 4S E-Hybrid erweitert das Angebot um einen komplett neuen Antrieb mit 560 PS Systemleistung.

Das Design

Das Facelift bringt einige designtechnische Anpassungen mit sich. Die Frontschürzen werden gegen die Versionen des Sport-Design-Pakets ersetzt. Der neue Turbo S erhält außerdem eine Stoßstange mit doppelt ausgeführten Tagfahrlichtern und vergrößerten Lufteinlässen.

Die markanteste Neuerung im Innenraum ist das Lenkrad aus dem 911 mit Walzenbedienung und Fahrmodi-Drehrad. Das Heck des neuen Panamera wird durch neue, deutlich filigranere Rückleuchten geziert.

Nur leichter Gegenwind durch Corona

Trotz der Corona-Krise kann die Volkswagen-Tochter weiter hohe Verkaufszahlen vorzeigen. Zwar hat der Automobilhersteller, wie viele andere Unternehmen, durch die Pandemie Rückschläge verzeichnet, allerdings konnte er im ersten Halbjahr trotzdem gut 1,2 Milliarden Euro umsetzen. Das gelang keinem der anderen europäischen Autohersteller in dieser Zeit.

„Es ist uns gelungen, Porsche robust durch ein sehr herausforderndes erstes Halbjahr zu steuern“, sagte Vorstandschef Blume bei der Präsentation des neuen Panamera. Dabei betonte er, dass das Unternehmen seine Ausgaben stets hinterfragt und zusätzlich gespart habe. Zudem habe das Unternehmen sehr darauf geachtet, dass die Liquidität gesichert sei. Dies sei eine wichtige Voraussetzung, um durch eine Krise zu kommen.

Die Markteinführung soll laut Hersteller Mitte Oktober starten.

Gurpinder Sekhon
Geschrieben von

Gurpinder Sekhon ist Bachelor of Arts in Global Trade Management und als Junior-Redakteurin zuständig für hochwertigen Content im UnternehmerJournal.

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