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Dimitri Herrmann und Michael Wiedemann: Mehr Sichtbarkeit für Handwerksbetriebe 

Anzeige Dimitri Herrmann und Michael Wiedemann sind Recruitingexperten für die Handwerksbranche und Gründer der B.A.U. Methode. Mit ihrem Unternehmen unterstützen sie Betriebe aus dem Handwerk und der Industrie bei der Suche und der Gewinnung von qualifizierten Fachkräften. Mit der von ihnen entwickelten Methode präsentieren sie Unternehmen erfolgreich in den sozialen Medien.

In Zeiten, in denen die Handwerksbranche boomt, können sich viele Handwerksbetriebe kaum vor Aufträgen retten. Das Problem: Es fehlt es ihnen an qualifiziertem Fachpersonal. Der Engpass resultiert aus der Tatsache, dass mehr Stellen offen sind, als Bewerber zur Verfügung stehen. Dadurch dauert es mitunter erheblich länger, bis eine neue Stelle besetzt werden kann. „Die Handwerks- und Industriebetriebe müssen begreifen, dass sie mit den herkömmlichen Methoden der Mitarbeitergewinnung heutzutage nicht mehr weit kommen“, erklären Dimitri Herrmann und Michael Wiedemann von B.A.U. Methode. „Wer geeignete Mitarbeiter sucht, kann nicht einfach darauf hoffen, dass sich die Dinge ganz von allein wieder zum Besseren wenden. Stattdessen muss man aktiv auf die richtigen Menschen zugehen.“

Den beiden Recruitingexperten zufolge möchten rund zehn Prozent der handwerklichen Fachkräfte den Betrieb wechseln. Auf Grundlage dieses Wissens haben Dimitri Herrmann und Michael Wiedemann gemeinsam die B.A.U. Methode entwickelt, um Handwerks- und Industriebetrieben dabei zu helfen, über Social Media wie YouTube, Instagram und TikTok neue Mitarbeiter zu finden. Das Prinzip: Es sollen nicht nur aktiv Jobsuchende angesprochen werden, sondern vor allem auch wechselwillige Fachkräfte. Die B.A.U. Methode zielt darauf ab, dem entsprechenden Betrieb eine starke Außenpräsenz zu schaffen und ihn so ins Rampenlicht zu rücken, damit er sich in der Region einen Namen macht. Die beiden Experten wissen, nur wer sichtbar ist, kann am Markt langfristig existieren. Durch eine bessere Bekanntheit des Unternehmens fühlen sich mehr und mehr Kandidaten dazu berufen, sich zu bewerben. Dadurch können auch diejenigen Fachkräfte angesprochen werden, die von der Konkurrenz übersehen wurden, führen Michael Wiedemann und Dimitri Herrmann weiter aus.

Dimitri Herrmann und Michael Wiedemann von B.A.U. Methode: Recruiting direkt auf dem Smartphone

„Mit unserer B.A.U. Methode möchten wir durch gezielte Kampagnen auf Social Media die Bekanntheit unserer Kunden steigern, sie also aktiv für andere sichtbar machen, um so in kürzester Zeit offene Stellen zu besetzen“, merken Dimitri Herrmann und Michael Wiedemann an. „Wir holen potenzielle Mitarbeiter dabei dort ab, wo sie sich aufhalten – in den sozialen Netzwerken. Qualifizierte Fachkräfte bekommen das Angebot direkt auf ihr Smartphone und sehen direkt, welche Kollegen und welches Arbeitsumfeld sie erwarten.“

„Die Grundlage der B.A.U. Methode: das sogenannte Social Recruiting.“ 

Hierbei handelt es sich um eine Art des Recruitings, die darauf abzielt, geeignete Bewerber über die sozialen Medien zu erreichen. Damit das gelingt, ist zunächst eine ansprechende Außenpräsenz in Form von Videomarketing aufzubauen. All das übernehmen die Experten komplett selbst und mit Hilfe von Text-, Foto- und Videomaterial. Das Material stammt dabei aus eigener Produktion und wird beim Kunden vor Ort gefertigt. „Gemeinsam mit einem Profi-Foto- und Videoteam erstellen wir ansprechende Fotos und Imagevideos und fertigen Texte, die authentisch sind und wirken“, erzählen die beiden Experten Dimitri Herrmann und Michael Wiedemann.

Die harmonische Zusammenstellung dieser Faktoren bewirkt schließlich, dass die potenziellen Bewerber genau wissen, was sie erwartet. Sie fühlen sich von Anfang an abgeholt und das ist wichtig, um neue Mitarbeiter zu gewinnen, erläutern die Gründer der B.A.U. Methode. Denn nur, wenn ein Betrieb optimal auf Social Media vertreten ist, werden sich Interessenten in der Folge dazu berufen fühlen, sich dort zu bewerben.

Dimitri Herrmann und Michael Wiedemann von B.A.U. Methode

B.A.U. Methode: Spezifische Daten als Grundlage zielgenauer Kampagnen

Für ihre Kunden entwickeln Dimitri Herrmann und Michael Wiedemann von B.A.U. Methode einzigartige Kampagnen, um die geeigneten Bewerber anzusprechen. Dabei verfolgen die beiden Recruitingexperten einen psychologischen Ansatz. „Wir haben ein ausgeprägtes Verständnis für die Zielgruppe, da wir selbst im Bereich Handwerk gearbeitet und über 150 Kunden betreut haben“, sagen Dimitri Herrmann und Michael Wiedemann. „Wir können uns also gut in die Bewerber hineinversetzen.“ Ein Vorteil der Spezialisierung der B.A.U. Methode sei außerdem, dass man große Mengen spezifischer Daten sammeln könne. Diese Daten würden anschließend die Grundlage zielgenauer Kampagnen bilden.

Dimitri Herrmann und Michael Wiedemann: Die Zukunft des Social Recruitings

Ihr Berufsleben haben Dimitri Herrmann und Michael Wiedemann beide im Handwerk begonnen. Dimitri Herrmann ist gelernter Anlagenmechaniker, Michael Wiedemann arbeitete jahrelang in der Küchenbranche. Erst später begannen sie, sich mit dem Thema Social Recruiting zu beschäftigen. „Zu diesem Zeitpunkt verfügten wir bereits über spezifische Kenntnisse“, erklären die beiden Recruitingexperten der B.A.U. Methode. „Von Beginn an konnten wir daher viele Handwerks- und Industriebetriebe bei der Mitarbeitergewinnung unterstützen.“ Inzwischen gibt es die B.A.U. Methode seit zwei Jahren. Der Firmensitz befindet sich in München, die Arbeit verteilt sich jedoch über den gesamten deutschsprachigen Raum. Die Kunden stammen vorwiegend aus Gewerken, die rund ums Haus tätig sind – darunter Maurer, Tischler, Elektriker und Dachdecker, führen Michael Wiedemann und Dimitri Herrmann.

Langfristig möchten Dimitri Herrmann und Michael Wiedemann Marktführer im Bereich Social Recruiting für Handwerk und Industrie werden. Die beiden Experten, die schon jetzt mehr als hundert Handwerks- und Industriebetriebe erfolgreich betreut haben, sind sich sicher: Der Fachkräftemangel wird sich in Zukunft vermutlich noch weiter verschärfen. „In spätestens zwei Jahren wird man ohne Social Recruiting keine Mitarbeiter mehr finden“, prophezeit das Recruiting-Duo. Die Präsenz in den sozialen Netzwerken werde auf lange Sicht alle anderen Methoden der Mitarbeitergewinnung verdrängen. „Umso wichtiger ist es, schon heute eine durchdachte Arbeitgebermarke aufzubauen. Wer konkurrenzfähig bleiben will, muss unbedingt auf diesen Zug aufspringen. Ohne eine starke Außenpräsenz, verbunden mit optimalem Videomarketing, werden die Unternehmen sonst hinter den anderen zurückbleiben.“ 

Sie wollen endlich die passenden Bewerber für ihren Betrieb aus dem Handwerk finden?
Melden Sie sich jetzt bei Dimitri Herrmann und Michael Wiedemann von B.A.U. Methode.

Hier klicken, um zur Webseite von B.A.U. Methode zu gelangen.

Geschrieben von

Ana Karen Jimenez ist Redakteurin beim Deutschen Coaching Fachverlag und hat ihren Bachelor in Literaturwissenschaften und Spanisch an der Eberhard Karls Universität Tübingen abgeschlossen. Sie ist in den Magazinen für lesenswerte Ratgeber und vielfältige Kundentexte verantwortlich.

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