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Die zweite Corona-Welle: Was Unternehmen jetzt tun können

Nachdem Unternehmer in den vergangenen Wochen ein wenig aufatmen konnten, müssen sie nun wieder zittern. Die Infektionszahlen in Deutschland steigen und die Situation wird zunehmend ernster: Die gefürchtete zweite Welle, in der sich das Land aktuell befindet, könnte einen erneuten Lockdown mit sich bringen. 

Das Corona-Virus breitet sich erneut aus – Bund und Länder beraten sich entsprechend zu Maßnahmen, um die Infektionen wieder zu senken. Unternehmer sollten sich auf das schlimmste gefasst machen, um auch bei einem möglichen Lockdown arbeitsfähig zu bleiben. Was Betriebe nun beachten sollten, um sich auf die kommenden Wintermonate vorzubereiten, hat Johannes Laub, Gründer und CEO von CrowdDesk, näher erläutert.

1. Infrastruktur stärken:

Viele Unternehmen haben bereits während des ersten Lockdowns gemerkt, an welchen Stellen die digitale Unternehmensstruktur Lücken aufweist. Sollte es nicht bereits geschehen sein, müssen Unternehmen jetzt aufrüsten und die digitale Infrastruktur stärken. Idealerweise kann das Unternehmen dann auch im Falle erneuter Einschränkungen den Geschäftsbetrieb ohne Probleme weiter aufrechterhalten.

2. Digitale Mittel integrieren:

Ein wichtiger Bestandteil der digitalen Infrastruktur sind Online-Tools für die interne und externe Zusammenarbeit. Dazu gehören zum Beispiel Slack, Zoom und Microsoft Teams. Unternehmen sollten diese Systeme unbedingt in den Arbeitsalltag integrieren und Mitarbeiter an die Programme heranführen. Das garantiert, dass ihre Mitarbeiter auch im Falle erneuter Einschränkungen miteinander verbunden sind und ortsunabhängig arbeiten können.

3. Finanzen überprüfen:

Liquidität ist in Krisenzeiten von besonderer Bedeutung. Allerdings steigen laut der aktuellen KfW-ifo-Kredithürde die Barrieren beim Kreditzugang für mittelständische Unternehmen. Entsprechend ist es für Unternehmen ratsam, dass nicht nur auf Bankkredite gesetzt wird. Eine Möglichkeit für Unternehmen bieten hier alternative Finanzierungsmöglichkeiten wie Crowdfunding oder Crowdinvesting, um die Liquidität aufrechtzuerhalten.

Geschrieben von

Gurpinder Sekhon ist Bachelor of Arts in Global Trade Management und als Junior-Redakteurin zuständig für hochwertigen Content im UnternehmerJournal.

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