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Die digitale Angebotskommunikation boomt

Immer mehr Menschen informieren sich mehrmals die Woche im Web über Werbe-Aktionen. Das ergab eine Studie der Offerista Group. Die Tendenz ist steigend.

Digitale Angebotskommunikation hat sich über die Jahre stark differenziert. Es werden verschiedene Maßnahmen und Kanäle darunter zusammengefasst. Unter anderem gehören händlereigene digitale Medien wie Websites, die Apps oder Kunden-Newsletter dazu. Außerdem sind auch digitale Prospektportale wie kaufDA oder Social-Media-Kanäle, wie Facebook und Instagram, Teil davon.

Die Haushaltswerbestudie der Offerista Group, ein Anbieter für standortbasiertes Marketing, hat sich mit der Nutzung von Maßnahmen der digitalen Angebotskommunikation auseinandergesetzt.  Die Studie hat ergeben, dass zwei von drei Befragten das Internet inzwischen mehrmals die Woche nutzen, um Aktionen von Händlern zu finden.

Die Nutzungstendenz ist steigend. Von den Befragten geben 79 Prozent an, jetzt öfter im Internet oder auf dem Smartphone nach Angeboten zu suchen als noch vor ein paar Jahren. Außerdem wollen 42 Prozent häufiger nach Angeboten im Internet Ausschau halten. Besonders bei Aktionen einzelner Produkte nutzen 43 Prozent das Smartphone.

Eine bessere Vergleichbarkeit der Preise und eine ständige Verfügbarkeit sind Eigenschaften, die von den Verbrauchern an der digitalen Angebotskommunikation geschätzt werden. Shopping-Apps sind bei 40 Prozent der Verbraucher beliebt, insbesondere für lokale Angebote. Über 60 Prozent nutzen dafür Google. Auch die Händler-Websites erfreuen sich mit mehr als 50 Prozent an einer großen Beliebtheit. Wenn es um mittelpreisige Produkte geht, nutzt fast jeder Dritte eine Shopping-App.

Nachhaltigkeit wird immer wichtiger

Die Nachhaltigkeit ist für immer mehr Verbraucher ein wichtiger Faktor bei Werbemitteln. Die Studie hat ergeben, dass sich zwei Drittel vorstellen können, langfristig nur digitale Medien zu nutzen. Dadurch soll Papiermüll vermeiden werden. Mit 39 Prozent hat sich bereits ein großer Teil für die Nutzung von ausschließlich digitaler Angebotskommunikation entschieden. Die digitale Variante überzeugt vor allem auch durch ihre Aktualität.

„Digitale Angebotskommunikation entwickelt sich gerade zum Megatrend. Nicht zuletzt durch die Corona-Pandemie und ihre Folgen. Die Vorteile digitaler Angebotskommunikation sowie Online-Platzierungen zielgruppenspezifischer Werbebotschaften wurden noch nie so deutlich wie in Zeiten von COVID-19. Das belegt auch unsere aktuelle Studie“, erklärt Benjamin Thym. Er ist Geschäftsführer der Offerista Group.

Gurpinder Sekhon
Geschrieben von

Gurpinder Sekhon ist Bachelor of Arts in Global Trade Management und als Junior-Redakteurin zuständig für hochwertigen Content im UnternehmerJournal.

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