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	<title>Anzeige Archives - UnternehmerJournal.de</title>
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	<description>News und Insights: Von Geschäftsführern für Geschäftsführer</description>
	<lastBuildDate>Mon, 15 Jun 2026 09:38:14 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Außerklinische Intensivpflege: Mit der beatmet24 GmbH zu neuer Lebensqualität</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Anne Kläs]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Jun 2026 13:00:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anzeige]]></category>
		<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[Arian Kozlicic]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn nach einem schweren Krankheitsverlauf plötzlich nichts mehr ist wie zuvor, stehen Betroffene und Angehörige vor einer der wichtigsten Entscheidungen ihres Lebens: Wie kann eine sichere und zugleich würdevolle Versorgung im Anschluss an den Klinikaufenthalt gelingen? Viele wissen nicht, welche Möglichkeiten es überhaupt gibt und welche Form der Betreuung ihnen wirklich gerecht wird. Wie die beatmet24 GmbH unter der Leitung von Arian Kozlicic genau hier ansetzt, erfahren Sie hier.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Nach einem schweren Unfall oder bei Erkrankungen wie ALS, Wachkoma oder austherapierter COPD </span><span style="font-weight: 400;">(GOLD 4)</span><span style="font-weight: 400;"> stehen viele Familien plötzlich vor einer Situation, auf die sie niemand vorbereitet hat. Die Akutbehandlung in der Klinik ist abgeschlossen, doch die medizinische Versorgung bleibt dauerhaft notwendig. <strong>Betroffene sind häufig auf eine dauerhafte Beatmung </strong></span><strong>oder eine Trachealkanüle angewiesen – und benötigen eine hochspezialisierte Betreuung. </strong><span style="font-weight: 400;">Krankenhäuser sind primär auf die akutmedizinische Versorgung ausgelegt und daher nur bedingt für eine langfristige Betreuung geeignet. </span><span style="font-weight: 400;">Stattdessen müssen Patienten und Angehörige entscheiden, wie die Versorgung künftig organisiert wird – oft unter hohem zeitlichen Druck und mit begrenzten Informationen. In vielen Fällen übernehmen Angehörige die Recherche und stoßen dabei schnell an ihre Grenzen. „Wenn Betroffene und ihre Familien nicht umfassend informiert sind, treffen sie Entscheidungen, die langfristig nicht zu ihrer Lebenssituation passen – mit spürbaren Folgen für die Lebensqualität“, erklärt Arian Kozlicic von der beatmet24 GmbH.</span></p>
<blockquote><p><strong>„Die außerklinische 1:1-Intensivpflege im eigenen Zuhause ist für viele Betroffene die beste Lösung – sie wird jedoch viel zu selten aktiv aufgezeigt“, betont Arian Kozlicic. </strong></p></blockquote>
<p><span style="font-weight: 400;">Mit der beatmet24 GmbH begleitet er Betroffene und ihre Familien genau in der Phase nach dem Klinikaufenthalt. Ziel ist es, intensivpflegebedürftigen Menschen ein Leben in der eigenen vertrauten Umgebung zu ermöglichen – mit medizinischer Sicherheit und möglichst hoher Lebensqualität. Arian Kozlicic kennt die Herausforderungen aus eigener Erfahrung: Bereits früh sammelte er durch </span><span style="font-weight: 400;">seine Schwester, seine Mutter und seinen Vater, die alle im Bereich der </span><span style="font-weight: 400;">Intensivpflege</span><span style="font-weight: 400;"> arbeiten,</span><span style="font-weight: 400;"> praktische Einblicke in der Intensivpflege und kombinierte diese später mit betriebswirtschaftlichem und juristischem Know-how. <strong>Gemeinsam mit seiner Schwester Alisa Kovac gründete er die beatmet24 GmbH.</strong> Sie ist ausgebildete Krankenschwester, hat Pflegemanagement studiert und verantwortet die pflegerische Leitung im Unternehmen. Auch die medizinische Perspektive ist fest verankert. Ihr Vater ist Krankenpfleger und verfügt über Fachweiterbildungen zur Pflegedienstleitung sowie zum Experten für außerklinische Intensivpflege. Er unterstützt das Unternehmen insbesondere in der spezifischen Mitarbeiterentwicklung. Währenddessen verantwortet Arian Kozlicic die strategischen, vertraglichen und organisatorischen Bereiche. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">So vereint das Unternehmen pflegerische, medizinische sowie betriebswirtschaftliche und rechtliche Kompetenz unter einem Dach. Im Mittelpunkt steht dabei nicht nur die Versorgung selbst, sondern die frühzeitige Aufklärung. Viele Betroffene wissen nicht, dass sie ein gesetzliches Wahlrecht haben. Sie können selbst entscheiden, ob die Pflege zu Hause oder in einer Einrichtung erfolgt. Genau hier setzt die beatmet24 GmbH an – mit dem Anspruch, Transparenz zu schaffen und fundierte Entscheidungen zu ermöglichen.</span></p>
<h2><strong>Individuelle Intensivpflege im eigenen Zuhause mit Arian Kozlicic und der beatmet24 GmbH</strong></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">„Jeder Patient hat eine eigene Geschichte – und genau so individuell muss auch die Versorgung sein“, erklärt Arian Kozlicic. Auf dieser Überzeugung basiert das Konzept der beatmet24 GmbH, die sich konsequent auf die außerklinische 1:1-Intensiv- und Beatmungspflege spezialisiert hat – </span><span style="font-weight: 400;">mit einem besonderen Schwerpunkt auf der Versorgung von Menschen mit komplexen neurologischen, neuromuskulären und pulmonalen Erkrankungen – darunter ALS, hohe Querschnittslähmungen, fortgeschrittene COPD sowie neurologische Bewusstseinsstörungen. </span><span style="font-weight: 400;"><strong>Im Mittelpunkt steht die Betreuung im eigenen Zuhause und damit in einem Umfeld, das Sicherheit gibt und zugleich ein Stück Normalität bewahrt.</strong> Ein zentrales Element dabei sind feste Pflegeteams. Statt ständig wechselnder </span><span style="font-weight: 400;">Personen</span><span style="font-weight: 400;"> betreut eine gleichbleibende Gruppe von speziell qualifizierten Pflegefachkräften dauerhaft denselben Patienten und stellt eine lückenlose Versorgung sicher. Der Vorteil liegt auf der Hand: Wer den Patienten, seinen Krankheitsverlauf und sein persönliches Umfeld gut kennt, kann Veränderungen frühzeitig erkennen und besser einordnen – ein entscheidender Faktor in der Intensivpflege.</span></p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone wp-image-23562 size-full" src="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/06/Arian-Kozlicic-4.jpg" alt="" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/06/Arian-Kozlicic-4.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/06/Arian-Kozlicic-4-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/06/Arian-Kozlicic-4-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/06/Arian-Kozlicic-4-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/06/Arian-Kozlicic-4-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Gleichzeitig legt beatmet24 großen Wert auf Verlässlichkeit und <a href="https://www.unternehmerjournal.de/wie-unternehmen-langfristig-vertrauen-aufbauen-koennen/" data-wpel-link="internal">Vertrauen</a>. Deshalb arbeitet das Unternehmen ausschließlich mit festangestellten Pflegefachkräften und verzichtet bewusst auf Minijobber oder freiberufliche Modelle. Die Pflegekräfte sind nicht nur medizinische Ansprechpartner, sondern werden in das häusliche Umfeld integriert, was auch für Angehörige eine spürbare Entlastung bedeutet. Selbst bei personellen Ausfällen müssen sie keine Pflegeleistungen übernehmen. </span></p>
<h3><strong>beatmet24 GmbH: Spezialisierung als Grundlage der Versorgung</strong></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Diese Verlässlichkeit ist kein Zufall, sondern das Ergebnis einer klaren Spezialisierung und strukturierter Abläufe im Hintergrund. Der entscheidende Unterschied zu vielen anderen Pflegediensten liegt dabei in der klaren Ausrichtung: Während viele Pflegedienste zusätzlich häusliche Krankenpflege, Tagespflege oder hauswirtschaftliche Leistungen anbieten, konzentriert sich die beatmet24 GmbH ausschließlich auf die außerklinische Intensivpflege. Mit rund 250 fest angestellten Mitarbeitern zählt das Unternehmen damit zu den größeren spezialisierten Anbietern in ganz Süddeutschland.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Fachbereiche wie die Pflegedienstleitung, das Qualitätsmanagement und die Atmungstherapie greifen dabei eng ineinander und schaffen eine stabile Struktur für die Versorgung. Ergänzend dazu übernehmen spezialisierte Überleitmanager die zentrale Koordination beim Übergang aus der Klinik. Sie organisieren Entlassprozesse, kümmern sich um notwendige Hilfsmittel und stimmen sich mit Kostenträgern ab. Gerade in einer Phase, die für Angehörige oft von Unsicherheit und hohem Druck geprägt ist, entsteht so ein klar strukturierter Ablauf, der Orientierung gibt und die Grundlage für eine sichere Versorgung im häuslichen Umfeld schafft.</span></p>
<h3><strong>Mehr als Pflege: Die Atmungstherapie als aktiver Teil der Behandlung</strong></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">„Gerade bei beatmeten Patienten sind die enge Abstimmung mit den behandelnden Ärzten und die kontinuierliche Anpassung der Therapie entscheidend für Stabilität und Lebensqualität“, erläutert Arian Kozlicic. <strong>Ein wesentliches Alleinstellungsmerkmal der beatmet24 GmbH ist der Einsatz speziell qualifizierter Atmungstherapeuten.</strong> Dabei handelt es sich um Pflegefachkräfte, die zusätzlich auf die Atmungstherapie spezialisiert sind. Sie führen diagnostische Maßnahmen wie Blutgasanalysen sowie moderne, nicht-invasive Messverfahren mittels SENTEC-System durch, mit denen unter </span><span style="font-weight: 400;">anderem Kohlendioxidwerte (tcPCO₂), Pulsrate (PR), Pulsationsindex, die relative Heizleistung (RHP) sowie die Sauerstoffsättigung (SpO₂) kontinuierlich im häuslichen Umfeld überwacht werden können. </span><span style="font-weight: 400;">Letztere gibt Aufschluss darüber, wie gut das Blut mit Sauerstoff versorgt ist. </span><span style="font-weight: 400;">Die erhobenen Daten ermöglichen eine präzise Beurteilung der respiratorischen Situation und bilden die Grundlage für die individuelle Anpassung der Beatmungstherapie</span></p>
<p><img decoding="async" class="alignnone wp-image-23563 size-full" src="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/06/Arian-Kozlicic-3.jpg" alt="Arian Kozlicic von der beatmet24 GmbH" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/06/Arian-Kozlicic-3.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/06/Arian-Kozlicic-3-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/06/Arian-Kozlicic-3-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/06/Arian-Kozlicic-3-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/06/Arian-Kozlicic-3-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Dadurch verändert sich die Versorgung spürbar: Veränderungen im Krankheitsverlauf werden frühzeitig erkannt, ohne dass unmittelbar ein Klinikaufenthalt erforderlich ist. Gleichzeitig sinkt das Risiko zusätzlicher Krankenhausaufenthalte. Beides entlastet das Gesundheitssystem, da die entsprechenden Leistungen direkt in die Versorgung integriert sind. In einzelnen Fällen kann die kontinuierliche Betreuung sogar dazu beitragen, Patienten schrittweise von der Beatmung zu entwöhnen. Die Pflege entwickelt sich so von einer begleitenden Maßnahme hin zu einem aktiven Bestandteil der Therapie.</span></p>
<h3><strong>Fazit: Lebensqualität sichern – heute und in Zukunft</strong></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">„Unser Ziel ist es, Patienten ein möglichst selbstbestimmtes Leben zu ermöglichen – trotz intensiver medizinischer Betreuung“, sagt Arian Kozlicic. Genau das macht für viele Betroffene den Unterschied. Sie können in ihrem Zuhause bleiben, in ihrer gewohnten Umgebung leben und weiterhin Teil ihres sozialen Umfelds sein. Auch für Angehörige bedeutet das eine spürbare Entlastung. Gleichzeitig entstehen in der Regel keine zusätzlichen Kosten, da die intensivpflegerischen Leistungen von den Krankenkassen übernommen werden.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Gleichzeitig zeigt sich: Der Bedarf an verlässlicher Intensivpflege wächst. Immer mehr Familien stehen vor genau dieser Situation – oft ohne zu wissen, welche Möglichkeiten sie haben. <strong>Die beatmet24 GmbH reagiert darauf, indem sie ihre Angebote gezielt ausbaut und so immer mehr Patienten den Zugang zu ihrer Dienstleistung ermöglicht.</strong> Für Betroffene und ihre Familien bedeutet das vor allem eines: Sie sind mit dieser Herausforderung nicht allein. Mit der richtigen Unterstützung lassen sich medizinische Sicherheit und Lebensqualität miteinander verbinden – und genau dafür steht die beatmet24 GmbH.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><div class="su-divider su-divider-style-default" style="margin:15px 0;border-width:1px;border-color:#dddddc"><a href="#" style="color:#000000">Anzeige</a></div></span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><div class="su-service"><div class="su-service-title" style="padding-left:46px;min-height:32px;line-height:32px"><i class="sui sui-line-chart" style="font-size:32px;color:#333"></i> Sie wollen möglichst schnell eine außerklinische 1:1-Intensivpflege im eigenen Zuhause organisieren?</div><div class="su-service-content su-u-clearfix su-u-trim" style="padding-left:46px">Dann melden Sie sich bei Arian Kozlicic von der beatmet24 GmbH!</span></p>
<p><a href="https://beatmet24.de/" target="_blank" rel="nofollow noopener external noreferrer" data-wpel-link="external"><b>Hier</b> <b>klicken, um zur Webseite</b></a><span style="font-weight: 400;"> von der beatmet24 GmbH zu gelangen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"></div></div> </span></p>
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		<title>Julian Fuchs von Agile Heroes: KI-Weiterbildung und KI-Einführung mit Augenmaß</title>
		<link>https://www.unternehmerjournal.de/julian-fuchs-von-agile-heroes-ki-weiterbildung-und-ki-einfuehrung-mit-augenmass/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Anne Kläs]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Jun 2026 13:00:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anzeige]]></category>
		<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[Agile Heroes GmbH]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Julian Fuchs]]></category>
		<category><![CDATA[KI-Kompetenzen]]></category>
		<category><![CDATA[KI-Manager-Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[KI-Weiterbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Weiterbildung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Künstliche Intelligenz verändert Unternehmen, Arbeitsprozesse und ganze Berufsbilder. Während Organisationen nach Möglichkeiten suchen, KI sinnvoll einzusetzen, möchten immer mehr Fachkräfte und Arbeitssuchende verstehen, welche Kompetenzen künftig gefragt sein werden. Wie die Agile Heroes GmbH Unternehmen und Menschen auf diesem Weg begleitet und warum dabei ein praxisnaher Umgang mit KI im Mittelpunkt steht, erklärt KI-Experte Julian Fuchs im Interview.</p>
<p>The post <a href="https://www.unternehmerjournal.de/julian-fuchs-von-agile-heroes-ki-weiterbildung-und-ki-einfuehrung-mit-augenmass/" data-wpel-link="internal">Julian Fuchs von Agile Heroes: KI-Weiterbildung und KI-Einführung mit Augenmaß</a> appeared first on <a href="https://www.unternehmerjournal.de" data-wpel-link="internal">UnternehmerJournal.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Kaum ein Thema beschäftigt Unternehmen derzeit stärker als künstliche Intelligenz. Geschäftsführer, Führungskräfte und Fachkräfte wissen längst, dass KI die Arbeitswelt nachhaltig verändert. Dennoch zeigt sich in der Praxis ein wiederkehrendes Problem: Während sich viele intensiv mit neuen Anwendungen, Videos, Podcasts und Fachbeiträgen beschäftigen, gelingt der Schritt in die konkrete Umsetzung oft nicht. Hinzu kommt eine kaum überschaubare Zahl neuer Anbieter, die schnelle Erfolge versprechen, sich jedoch häufig auf einzelne Werkzeuge konzentrieren. Fragen zur strategischen Einführung, zum Datenschutz, zu rechtlichen Rahmenbedingungen oder zur Einbindung der Mitarbeitenden bleiben dabei oft unbeantwortet. Unternehmen laufen dadurch Gefahr, Zeit und Ressourcen in Maßnahmen zu investieren, die keinen nachhaltigen Nutzen erzeugen. „Wer ineffiziente oder ungeeignete Prozesse unverändert mit KI ergänzt, wird dadurch nicht automatisch bessere Ergebnisse erzielen. Der eigentliche Mehrwert entsteht erst dann, wenn Prozesse zunächst kritisch hinterfragt und anschließend gezielt optimiert werden“, betont Julian Fuchs von der Agile Heroes GmbH.</span></p>
<blockquote><p><strong>„Der effektivste Weg besteht also nicht darin, möglichst viele Tools kennenzulernen, sondern zuerst zu verstehen, wo KI im Unternehmen überhaupt echten Mehrwert schaffen kann“, erklärt Julian Fuchs. </strong></p></blockquote>
<p><span style="font-weight: 400;">Genau auf diesen Ansatz setzt die Agile Heroes GmbH. Das Unternehmen unterstützt Organisationen dabei, Potenziale für den Einsatz künstlicher Intelligenz zu identifizieren, Mitarbeitende für den Umgang mit KI zu qualifizieren und konkrete Anwendungsfälle erfolgreich in den Arbeitsalltag zu integrieren. Gleichzeitig begleiten die Experten auch Fachkräfte und Menschen in beruflichen Veränderungsphasen dabei, praxisnahe KI-Kompetenzen aufzubauen und sich auf die Anforderungen eines sich wandelnden Arbeitsmarktes vorzubereiten. Gegründet wurde die Agile Heroes GmbH vor knapp zehn Jahren von Fabian Kaiser und weiteren Mitgründern. </span><span style="font-weight: 400;">Was ursprünglich als Beratung für </span><span style="font-weight: 400;">IT-</span><span style="font-weight: 400;">Projektmanagement begann, hat sich inzwischen zu einem Anbieter für KI-Weiterbildung, KI-Beratung und individuelle KI-Lösungen entwickelt. Im Mittelpunkt steht dabei ein praxisorientierter Ansatz: <strong>Unternehmen sollen künstliche Intelligenz nicht nur kennenlernen, sondern deren Einsatz gezielt bewerten und dort nutzen können, wo sie messbare Verbesserungen ermöglicht.</strong> Genau deshalb beschäftigt sich </span><span style="font-weight: 400;">Julian Fuchs als Head of AI im Unternehmen</span><span style="font-weight: 400;"> täglich mit der Frage, wie sich KI sinnvoll in bestehende Prozesse integrieren lässt und welchen konkreten Nutzen sie im Unternehmensalltag stiften kann.</span></p>
<h2><strong>Julian Fuchs von der Agile Heroes GmbH bei uns im Interview!</strong></h2>
<p><strong>Herzlich willkommen im UnternehmerJournal, Julian Fuchs. Warum nimmt künstliche Intelligenz heute einen so wichtigen Stellenwert bei der Agile Heroes GmbH ein?</strong></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Agiles Arbeiten ist seit unserer Gründung ein zentraler Bestandteil unserer Arbeit. In den vergangenen Jahren haben wir jedoch in immer mehr Kundenprojekten festgestellt, dass künstliche Intelligenz für Unternehmen zu einem entscheidenden Zukunftsthema geworden ist. Kunden wollten wissen, wie sie KI im Unternehmen einsetzen, Arbeitsabläufe effizienter gestalten und ihre Teams auf die Veränderungen vorbereiten können. Daraus entstand zunächst unsere KI-Beratung. Gleichzeitig haben wir erkannt, dass Unternehmen neben Beratung auch eine fundierte KI-Weiterbildung benötigen. Deshalb haben wir die KI-Manager-Ausbildung entwickelt – als praxisnahes Fundament für alle, die künstliche Intelligenz im Mittelstand erfolgreich einsetzen möchten.</span></p>
<p><img decoding="async" class="alignnone wp-image-23552 size-full" src="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/06/Julian-Fuchs-5.jpg" alt="" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/06/Julian-Fuchs-5.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/06/Julian-Fuchs-5-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/06/Julian-Fuchs-5-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/06/Julian-Fuchs-5-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/06/Julian-Fuchs-5-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p><strong>Für wen ist die KI-Manager-Ausbildung interessant und warum entscheiden sich viele Arbeitssuchende dafür?</strong></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Grundsätzlich ist das Angebot branchenunabhängig. Unser Kern liegt aber klar im Mittelstand, also bei Unternehmen mit einigen hundert bis wenigen tausend Mitarbeitern. Bei den Teilnehmenden sehen wir viele berufserfahrene Menschen, oft mit Führungsverantwortung. Das sind Fachkräfte, die seit Jahren in ihrer Branche arbeiten und ihr Wissen nun mit KI-Know-how erweitern möchten. Genau das ist beim KI-Manager wichtig, denn es geht nicht nur um Technik. <strong>Es geht auch darum, künstliche Intelligenz im Mittelstand in bestehende Abläufe einzubetten, Chancen zu erkennen und Herausforderungen realistisch zu bewerten.</strong> Deshalb profitieren besonders Menschen mit Erfahrung im Unternehmenskontext. Gleichzeitig nutzen viele Unternehmen die Ausbildung gezielt, um Teams und Abteilungen weiterzuentwickeln.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Gleichzeitig sehen wir aktuell viele Menschen, die sich beruflich neu orientieren möchten oder über einen KI Manager Bildungsgutschein gefördert werden. Sie erkennen, dass KI-Kompetenzen in immer mehr Unternehmen gefragt sind und möchten sich frühzeitig auf diese Entwicklung vorbereiten. Dabei geht es nicht nur um ein Zertifikat. Die Teilnehmenden lernen praxisnah, wie künstliche Intelligenz heute in Unternehmen eingesetzt wird und wie sie dieses Wissen später im Berufsalltag nutzen können. Gerade für Menschen, die ihre Chancen auf dem Arbeitsmarkt verbessern oder in ein neues Tätigkeitsfeld einsteigen möchten, ist das ein großer Vorteil.</span></p>
<h3><strong>Wie läuft die KI-Manager-Ausbildung konkret ab?</strong></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Wir bieten verschiedene Formate an, damit die Ausbildung zu unterschiedlichen Lebenssituationen passt. Es gibt eine klassische Onlinevariante als Video-on-Demand-Kurs. Hinzu kommt eine nebenberufliche Form, die knapp ein halbes Jahr dauert. Dort finden wenige Live-Coachings pro Monat statt, und die Teilnehmenden bearbeiten die Inhalte nicht nur theoretisch, sondern entwickeln auch ein eigenes Projekt. So wird KI-Weiterbildung greifbar. Darüber hinaus gibt es eine Intensivvariante über neun Wochen mit einer entsprechend dichten Lernerfahrung. Diese wird häufig von Selbstständigen oder Menschen genutzt, die sich gerade beruflich neu orientieren.</span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-23534 size-full" src="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/06/Agile-Heroes-3.jpg" alt="" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/06/Agile-Heroes-3.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/06/Agile-Heroes-3-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/06/Agile-Heroes-3-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/06/Agile-Heroes-3-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/06/Agile-Heroes-3-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Vor allem die nebenberufliche Variante ist genau dafür gedacht, Lernen und Beruf miteinander zu verbinden. Durch die begrenzte Zahl an Terminen im Monat bleibt die Belastung überschaubar. <strong>Gleichzeitig ist es uns wichtig, dass der Praxisbezug nicht verloren geht.</strong> Deshalb arbeiten die Teilnehmenden auch dort an eigenen Anwendungen und konkreten Fragestellungen. Die Intensivvariante kann theoretisch ebenfalls neben dem Beruf funktionieren, etwa mit Bildungsurlaub oder Freistellung. In der Praxis ist sie dafür aber deutlich anspruchsvoller. Zusätzlich kann die KI-Manager-Ausbildung auch über einen Bildungsgutschein gefördert werden, was für manche Interessenten ein wichtiger Faktor ist.</span></p>
<h3><strong>KI-Einführung in der Praxis: So unterstützt die Agile Heroes GmbH Unternehmen</strong></h3>
<p><strong>Julian Fuchs, wie läuft die Zusammenarbeit mit Unternehmen ab, die KI einführen möchten?</strong></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Der erste Schritt besteht für uns immer darin, die Ausgangssituation zu analysieren. Viele Unternehmen wissen, dass sie sich mit künstlicher Intelligenz beschäftigen müssen, möchten aber nicht einfach irgendeine Lösung implementieren. Deshalb betrachten wir zunächst bestehende Prozesse, Herausforderungen und Ziele. Anschließend prüfen wir gemeinsam, an welchen Stellen KI tatsächlich einen Mehrwert schaffen kann.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Dabei geht es nicht darum, möglichst viele Prozesse zu automatisieren, sondern die richtigen Einsatzbereiche zu identifizieren und wirtschaftlich sinnvoll umzusetzen. Manche Unternehmen kommen mit einer konkreten Idee auf uns zu, andere möchten zunächst verstehen, welche Potenziale überhaupt vorhanden sind. Auf dieser Basis entwickeln wir individuelle Handlungsempfehlungen und begleiten bei Bedarf auch die technische Umsetzung. Dieser strukturierte Ansatz bildet die Grundlage unserer KI-Beratung und unserer Solution-Entwicklung.</span></p>
<h3><strong>KI mit Augenmaß: Was die Agile Heroes GmbH von anderen Anbietern unterscheidet</strong></h3>
<p><strong>Was unterscheidet die Agile Heroes GmbH von vielen anderen KI-Anbietern? Was macht Ihr Angebot besonders?</strong></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Ein wesentlicher Unterschied liegt in unserer Erfahrung aus nahezu zehn Jahren Projektarbeit. Wir betrachten die Einführung von künstlicher Intelligenz nicht als reines Technologiethema, sondern als Veränderungsprozess innerhalb einer Organisation. Deshalb beschäftigen wir uns nicht nur mit Werkzeugen, sondern auch mit Prozessen, Menschen, Strukturen und strategischen Fragestellungen. Viele Anbieter konzentrieren sich stark auf einzelne Tools. Wir hingegen stellen die Business-Relevanz in den Mittelpunkt. </span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-23540 size-full" src="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/06/Agile-Heroes-6.jpg" alt="Julian Fuchs von der Agile Heroes GmbH" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/06/Agile-Heroes-6.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/06/Agile-Heroes-6-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/06/Agile-Heroes-6-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/06/Agile-Heroes-6-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/06/Agile-Heroes-6-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Davon profitieren auch unsere Teilnehmer. Viele Menschen kommen zu uns, weil sie sich beruflich neu orientieren oder ihre Chancen auf dem Arbeitsmarkt verbessern möchten. Deshalb vermitteln wir nicht nur theoretisches Wissen, sondern zeigen anhand konkreter Praxisbeispiele, wie künstliche Intelligenz heute tatsächlich in Unternehmen eingesetzt wird. Die Teilnehmenden arbeiten an eigenen Projekten, entwickeln praxisnahe Lösungen und lernen, wie sie KI sinnvoll in ihrem späteren beruflichen Umfeld einsetzen können.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Darüber hinaus unterstützen wir viele Teilnehmer gezielt bei ihrer beruflichen Weiterentwicklung. Dazu gehören unter anderem KI-Jobcoachings, der Einsatz von KI im Bewerbungsprozess sowie die Entwicklung eigener KI-Agenten für konkrete Aufgabenstellungen. </span></p>
<blockquote><p><strong>„Unser Ziel ist es, dass die Teilnehmenden nicht nur verstehen, wie KI funktioniert, sondern auch erkennen, wie sie dieses Wissen gezielt für ihre berufliche Zukunft nutzen können.“ </strong></p></blockquote>
<p><span style="font-weight: 400;">Besonders freut uns dabei, dass viele Absolventen die Ausbildung als Sprungbrett für ihren weiteren Berufsweg nutzen. So finden rund 50 Prozent unserer Teilnehmer innerhalb von drei Monaten eine Tätigkeit im KI-Umfeld oder übernehmen entsprechende Aufgaben in ihrem beruflichen Kontext. Das zeigt, wie wichtig praxisnahe Kompetenzen und ein realistischer Blick auf die Anwendungsmöglichkeiten von KI inzwischen geworden sind.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">In diesem Zusammenhang sprechen wir allerdings bewusst von „KI mit Augenmaß“. Schließlich ist Künstliche Intelligenz kein Allheilmittel. Sie kann zwar repetitive Aufgaben beschleunigen, kreative Prozesse unterstützen und neue Perspektiven eröffnen, hat aber auch klare Grenzen. Modelle können Fehler machen, falsche Informationen liefern oder wichtige Zusammenhänge übersehen. Deshalb sollte KI niemals unkontrolliert eingesetzt werden. Menschliche Erfahrung, Fachwissen und Verantwortung bleiben weiterhin unverzichtbar. <strong>KI mit Augenmaß bedeutet für uns daher, Chancen konsequent zu nutzen, Risiken aber genauso ernst zu nehmen und den Einsatz von KI stets an den tatsächlichen Anforderungen eines Unternehmens auszurichten.</strong> Unser Ziel ist nicht, möglichst viele Funktionen zu demonstrieren, sondern Menschen und Unternehmen dabei zu helfen, künstliche Intelligenz sinnvoll, verantwortungsvoll und nachhaltig einzusetzen.</span></p>
<h3><strong>Von der Theorie zur konkreten Umsetzung: Welchen Nutzen Unternehmen erwarten können</strong></h3>
<p><strong>Julian Fuchs, welche Ergebnisse können Teilnehmer der KI-Manager-Ausbildung erwarten?</strong></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Unser Ziel ist, dass die Teilnehmenden konkrete Lösungen für ihren beruflichen Alltag entwickeln. Sie lernen nicht nur, wie einzelne Werkzeuge funktionieren, sondern auch, wie sie Prozesse analysieren, Potenziale erkennen und KI-Anwendungen sinnvoll einsetzen können. Viele Teilnehmer beschäftigen sich beispielsweise mit der Automatisierung administrativer Aufgaben, der effizienteren Verarbeitung von Informationen oder der Entwicklung eigener KI-Agenten für konkrete Aufgabenstellungen.</span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-23536 size-full" src="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/06/Agile-Heroes-4.jpg" alt="" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/06/Agile-Heroes-4.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/06/Agile-Heroes-4-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/06/Agile-Heroes-4-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/06/Agile-Heroes-4-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/06/Agile-Heroes-4-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Am Ende der Ausbildung verfügen die Teilnehmenden nicht nur über theoretisches Wissen, sondern auch über eigene Projekte, praktische Erfahrungen und ein deutlich besseres Verständnis dafür, wie künstliche Intelligenz in Unternehmen eingesetzt werden kann. Dadurch entstehen konkrete Ergebnisse, die sich direkt auf den beruflichen Alltag übertragen lassen.</span></p>
<p><strong>Was passiert nach der Ausbildung?</strong></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Für viele Teilnehmer bildet die KI-Manager-Ausbildung den Einstieg in das Thema künstliche Intelligenz. Sobald das Fundament geschaffen ist, entstehen häufig weiterführende Fragestellungen. Manche möchten ihr Wissen weiter vertiefen, neue Spezialisierungen aufbauen oder eigene KI-Projekte vorantreiben. Unternehmen wiederum stehen oft vor der Herausforderung, erste Anwendungsfälle in größere Strukturen zu überführen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">In solchen Fällen unterstützen wir mit unserer KI-Beratung und unserer Solution-Entwicklung. <strong>Viele Teilnehmer nutzen die Ausbildung aber auch, um sich beruflich neu zu orientieren oder ihre Position am Arbeitsmarkt zu stärken.</strong> Sie bringen das erworbene Wissen in Bewerbungsprozesse ein, übernehmen neue Aufgabenbereiche oder werden in ihren Unternehmen zu Ansprechpartnern für KI-Themen. Die Ausbildung ist für viele deshalb nicht das Ziel, sondern der Ausgangspunkt für die weitere berufliche Entwicklung in einem Bereich, der künftig immer stärker an Bedeutung gewinnen wird.</span></p>
<h3><strong>Julian Fuchs: KI-Kompetenz als langfristiger Erfolgsfaktor für Unternehmen</strong></h3>
<p><b>Wagen wir einen Blick in die Zukunft: Wo sehen Sie die Agile Heroes GmbH in den kommenden Jahren?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Unsere Vision ist klar: Wir möchten uns als seriöser und verlässlicher Ansprechpartner für KI im Unternehmen etablieren. Wenn Unternehmen künstliche Intelligenz im Mittelstand einführen, Mitarbeitende qualifizieren oder konkrete Lösungen entwickeln möchten, sollen sie an die <a href="https://www.expertenmarkt.de/experte/agile-heroes-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow external noreferrer" data-wpel-link="external">Agile Heroes GmbH</a> denken. Dafür bauen wir unsere Angebote kontinuierlich aus. Neben der bestehenden KI-Manager-Ausbildung planen wir weitere Spezialisierungen, technische Vertiefungen und zusätzliche Inhalte zu <a href="https://www.unternehmerjournal.de/strategien-fuer-eine-erfolgreiche-organisationsentwicklung-im-unternehmen/" data-wpel-link="internal">Organisationsentwicklung</a>, Governance und rechtlichen Rahmenbedingungen. Unser Ziel bleibt dabei unverändert: Unternehmen dabei zu unterstützen, künstliche Intelligenz verantwortungsvoll und erfolgreich einzusetzen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><div class="su-divider su-divider-style-default" style="margin:15px 0;border-width:1px;border-color:#dddddc"><a href="#" style="color:#000000">Anzeige</a></div></span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><div class="su-service"><div class="su-service-title" style="padding-left:46px;min-height:32px;line-height:32px"><i class="sui sui-line-chart" style="font-size:32px;color:#333"></i> Sie wollen in Ihrem Unternehmen mit KI echten Mehrwert schaffen?</div><div class="su-service-content su-u-clearfix su-u-trim" style="padding-left:46px">Dann melden Sie sich bei Julian Fuchs von Agile Heroes und buchen Sie ein kostenloses Erstgespräch!</span></p>
<p><a href="https://www.agile-heroes.com/de/" target="_blank" rel="nofollow noopener external noreferrer" data-wpel-link="external"><b>Hier</b> <b>klicken, um zur Webseite</b></a><span style="font-weight: 400;"> von Agile Heroes zu gelangen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"></div></div> </span></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Marcel Spitzel klärt auf: Wann ein externer Datenschutzbeauftragter sinnvoll ist</title>
		<link>https://www.unternehmerjournal.de/marcel-spitzel-von-der-ifdq-audit-gmbh-klaert-auf-wann-ein-externer-datenschutzbeauftragter-sinnvoll-ist/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Anne Kläs]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Jun 2026 13:00:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anzeige]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutzbeauftragter]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutzorganisation]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[IFDQ Audit GmbH]]></category>
		<category><![CDATA[Marcel Spitzel]]></category>
		<category><![CDATA[Vorschriften]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kundendaten, Bewerbungen, Mitarbeiterakten oder Website-Anfragen: Schon alltägliche Geschäftsprozesse führen dazu, dass Unternehmen personenbezogene Daten verarbeiten und damit zahlreiche Vorgaben der DSGVO erfüllen müssen. Dennoch unterschätzen viele kleine und mittelständische Unternehmen ihre Pflichten oder wissen nicht, ob sie einen Datenschutzbeauftragten benötigen. Wann ein externer Datenschutzbeauftragter sinnvoll oder sogar verpflichtend ist und wie Unternehmen Datenschutz rechtssicher organisieren können, erfahren Sie hier.</p>
<p>The post <a href="https://www.unternehmerjournal.de/marcel-spitzel-von-der-ifdq-audit-gmbh-klaert-auf-wann-ein-externer-datenschutzbeauftragter-sinnvoll-ist/" data-wpel-link="internal">Marcel Spitzel klärt auf: Wann ein externer Datenschutzbeauftragter sinnvoll ist</a> appeared first on <a href="https://www.unternehmerjournal.de" data-wpel-link="internal">UnternehmerJournal.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Die Datenschutz-Grundverordnung betrifft längst nicht nur Konzerne oder große Online-Plattformen. Auch kleine und mittelständische Unternehmen verarbeiten täglich personenbezogene Daten von Kunden, Mitarbeitern, Bewerbern, Lieferanten oder Geschäftspartnern. Gleichzeitig herrscht vielerorts Unsicherheit darüber, welche konkreten Anforderungen erfüllt werden müssen und ab wann die Benennung eines Datenschutzbeauftragten verpflichtend wird. <strong>Viele Verantwortliche gehen noch immer davon aus, dass Datenschutz erst dann relevant wird, wenn große Datenpannen oder Cyberangriffe auftreten.</strong> Tatsächlich entstehen die meisten Risiken jedoch deutlich früher: durch fehlende Dokumentationen, unklare Zuständigkeiten, versäumte Fristen oder nicht ausreichend geregelte Prozesse. Hinzu kommt, dass sich gesetzliche Anforderungen, IT-Systeme und interne Abläufe kontinuierlich verändern. Wer Datenschutz lediglich als Formalität betrachtet, setzt sein Unternehmen langfristig erheblichen Risiken aus. „Datenschutzverstöße entstehen in der Praxis selten durch spektakuläre Einzelfälle. Häufig sind es fehlende Prozesse, versäumte Fristen oder unvollständige Dokumentationen, die Unternehmen in Schwierigkeiten bringen und im Ernstfall zu Bußgeldern von bis zu 4 Prozent des weltweiten Jahresumsatzes oder Reputationsschäden führen können“, erklärt Marcel Spitzel, Geschäftsführer der IFDQ Audit GmbH.</span></p>
<blockquote><p><strong>„Datenschutz muss nicht kompliziert sein. Entscheidend ist, dass Unternehmen klare Strukturen schaffen und ihre gesetzlichen Pflichten dauerhaft in den Arbeitsalltag integrieren. Genau dabei kann eine professionelle externe Datenschutzbetreuung unterstützen“, betont Marcel Spitzel. </strong></p></blockquote>
<p><span style="font-weight: 400;">Als Geschäftsführer der IFDQ Audit GmbH beschäftigt er sich seit vielen Jahren mit Auditierungen, Compliance-Themen, Datenschutz und organisatorischen Managementsystemen. Aus mehr als tausend Beratungen kennt er die Herausforderungen, mit denen Unternehmen bei der Umsetzung datenschutzrechtlicher Anforderungen konfrontiert werden. <strong>Gemeinsam mit seinem Team unterstützt er Unternehmen dabei, Datenschutz nicht nur formal zu dokumentieren, sondern als festen Bestandteil ihrer Unternehmensorganisation zu etablieren.</strong> Dabei stehen praxisnahe Lösungen, nachvollziehbare Prozesse und eine möglichst wirtschaftliche Umsetzung im Mittelpunkt.</span></p>
<h2><strong>Marcel Spitzel von der IFDQ Audit GmbH: Warum Datenschutz im Alltag häufig scheitert</strong></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Wenn Datenschutzprobleme auftreten, stehen selten spektakuläre Datenpannen im Mittelpunkt. Viel häufiger entstehen Schwierigkeiten durch organisatorische Versäumnisse im Tagesgeschäft. Verzeichnisse von Verarbeitungstätigkeiten werden nicht aktuell gehalten, Auftragsverarbeitungsverträge fehlen oder sind unvollständig, Betroffenenanfragen bleiben liegen und Mitarbeitende erhalten keine ausreichenden Datenschutzschulungen. Hinzu kommen unklare Zuständigkeiten und fehlende Prozesse. „Datenschutz scheitert selten am fehlenden Willen. Meist fehlt es an Zeit, Fachwissen oder klaren Abläufen, um die Anforderungen dauerhaft umzusetzen“, erklärt Marcel Spitzel. Genau deshalb gewinnt eine strukturierte Datenschutzorganisation zunehmend an Bedeutung.</span></p>
<h3><strong>Was ein externer Datenschutzbeauftragter konkret leistet</strong></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Ein externer Datenschutzbeauftragter übernimmt die gesetzlich vorgesehene Funktion vollständig, ohne intern in operative Abläufe eingebunden zu sein. Er überwacht die Einhaltung der Datenschutz-Grundverordnung und anderer datenschutzrechtlicher Vorschriften im Unternehmen. Gleichzeitig berät er die Geschäftsführung, <a href="https://www.unternehmerjournal.de/mitarbeiter-fuehren-diese-neuen-trends-und-ansaetze-sollten-fuehrungskraefte-kennen/" data-wpel-link="internal">Führungskräfte</a> und Fachabteilungen dabei, ihre datenschutzrechtlichen Pflichten korrekt umzusetzen. Das schafft Klarheit und entlastet den Betrieb.</span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-23455 size-full" src="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/06/Marcel-Spitzel-6-IfDQ-873.jpg" alt="Marcel Spitzel, Geschäftsführer der IFDQ Audit GmbH" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/06/Marcel-Spitzel-6-IfDQ-873.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/06/Marcel-Spitzel-6-IfDQ-873-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/06/Marcel-Spitzel-6-IfDQ-873-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/06/Marcel-Spitzel-6-IfDQ-873-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/06/Marcel-Spitzel-6-IfDQ-873-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Seine Aufgaben reichen dabei weit über die reine Kontrolle gesetzlicher Vorgaben hinaus. So unterstützt ein externer Datenschutzbeauftragter unter anderem bei der Erstellung, Pflege und Aktualisierung des Verzeichnisses von Verarbeitungstätigkeiten. Er begleitet Unternehmen bei Auftragsverarbeitungsverträgen, damit externe Dienstleister datenschutzkonform eingebunden werden. Ebenso prüft er Datenschutzerklärungen, damit Informationspflichten gegenüber Nutzern, Kunden oder Interessenten korrekt erfüllt werden. Auch bei Betroffenenanfragen, also Auskunfts-, Berichtigungs-, Löschungs- oder Widerspruchsersuchen, unterstützt er Unternehmen dabei, gesetzliche Fristen einzuhalten und die Anfragen rechtssicher zu bearbeiten.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Darüber hinaus spielt der externe Datenschutzbeauftragte eine wichtige Rolle, wenn unerwartete Vorfälle auftreten oder neue Prozesse eingeführt werden. Kommt es zu Datenschutzverletzungen, unterstützt er bei der Bewertung und Meldung des Vorfalls. Gerade die gesetzliche 72-Stunden-Frist ist hierbei von besonderer Bedeutung. <strong>Gleichzeitig berät er Unternehmen bei der Umsetzung angemessener technischer und organisatorischer Schutzmaßnahmen, ohne dass Geschäftsführer jedes Detail selbst im Blick behalten müssen.</strong> Werden neue Softwarelösungen eingeführt, Dienstleister eingebunden oder Datenverarbeitungen erweitert, prüft er bestehende Abläufe und weist frühzeitig auf mögliche Risiken hin. Auch bei behördlichen Prüfungen, Anfragen oder Beschwerden begleitet er Unternehmen als fachlicher Ansprechpartner und unterstützt sie bei der Kommunikation mit den zuständigen Stellen. </span></p>
<blockquote><p><strong>„Ein externer Datenschutzbeauftragter sorgt dafür, dass Datenschutz nicht erst bei Problemen sichtbar wird, sondern dauerhaft und strukturiert im Unternehmen verankert ist“, erklärt Marcel Spitzel.</strong></p></blockquote>
<h3><strong>Marcel Spitzel: Warum interne Lösungen oft an ihre Grenzen stoßen</strong></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Viele mittelständische Unternehmen versuchen zunächst, die Rolle intern zu besetzen. Auf den ersten Blick wirkt das naheliegend. In der Praxis zeigen sich jedoch schnell Hürden. Fachkunde im Datenschutzrecht, Wissen zur Datenschutzpraxis, sichere Dokumentation, regelmäßige Fortbildung und ausreichend Arbeitszeit müssen dauerhaft vorhanden sein. Genau das ist im Mittelstand oft schwer sicherzustellen. Besonders heikel ist die Unabhängigkeit. So können interne Datenschutzbeauftragte in Interessenkonflikte geraten, wenn sie zugleich operative Funktionen ausüben, deren Prozesse sie datenschutzrechtlich kontrollieren müssten. Wer also an Abläufen selbst mitwirkt, kann sie nicht ohne Weiteres neutral prüfen. Dazu kommen Weiterbildungskosten, Abstimmungsaufwand und die Frage, was geschieht, wenn die zuständige Person das Unternehmen verlässt. „Gerade kleine und mittelständische Unternehmen haben häufig gar nicht die personellen und fachlichen Voraussetzungen, um diese Rolle intern rechtssicher zu besetzen“, erklärt Marcel Spitzel von der IFDQ Audit GmbH.</span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-23456 size-full" src="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/06/Marcel-Spitzel-4-1.jpg" alt="" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/06/Marcel-Spitzel-4-1.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/06/Marcel-Spitzel-4-1-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/06/Marcel-Spitzel-4-1-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/06/Marcel-Spitzel-4-1-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/06/Marcel-Spitzel-4-1-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Ein externer Datenschutzbeauftragter reduziert diesen Aufwand spürbar. Es muss keine interne Person aufgebaut, freigestellt und dauerhaft fortgebildet werden. Fachkunde, Beratung und laufende Betreuung werden extern bereitgestellt. Das senkt den internen Personal- und Weiterbildungsaufwand, vermeidet Interessenkonflikte und ermöglicht eine unabhängige fachliche Bewertung bestehender Datenschutzprozesse.</span></p>
<h3><strong>IFDQ Audit GmbH: Datenschutz als laufender Prozess statt einmaliger Pflicht</strong></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Datenschutz endet dabei nicht mit ein paar Unterlagen im Ordner. IT-Systeme verändern sich, neue Dienstleister kommen hinzu, interne Abläufe entwickeln sich weiter und rechtliche Anforderungen können sich ebenfalls ändern. Deshalb müssen Unternehmen ihren Datenschutz laufend aktualisieren. Wer das nicht tut, arbeitet schnell mit veralteten Dokumenten oder unsauberen Prozessen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Die IFDQ Audit GmbH unterstützt Unternehmen deshalb nicht nur punktuell. Sie hilft beim Aufbau eines individuellen Datenschutzkonzepts und begleitet die Umsetzung dauerhaft. Ein jährliches Datenschutzaudit überprüft regelmäßig Datenschutzprozesse und Anforderungen. So werden Datenschutzlücken sichtbar, also Schwachstellen in Abläufen, Dokumentationen oder Schutzmaßnahmen. Gleichzeitig sind Unternehmen auf Prüfungen durch Datenschutzaufsichtsbehörden besser vorbereitet. <strong>Ergänzend stellt die IFDQ Audit GmbH Vorlagen und Richtlinien bereit, damit wiederkehrende Datenschutzanforderungen im Arbeitsalltag einheitlich umgesetzt werden können.</strong> Auch digitale Datenschutzunterweisungen für Mitarbeitende gehören dazu. Diese Schulungen helfen, Beschäftigte einheitlich für den Umgang mit personenbezogenen Daten zu sensibilisieren. Die Teilnahme wird durch ein Zertifikat nachweisbar gemacht, was im Prüfungsfall wichtig sein kann. </span></p>
<blockquote><p><strong>„Datenschutz muss mit den Veränderungen im Unternehmen Schritt halten. Deshalb setzen wir auf eine kontinuierliche Betreuung statt auf einmalige Maßnahmen“, erklärt Marcel Spitzel.</strong></p></blockquote>
<h3><strong>Fazit: Datenschutz als Chance statt Pflichtaufgabe verstehen</strong></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Datenschutz ist längst kein Randthema mehr, das nur große Unternehmen betrifft oder erst bei einer Datenpanne relevant wird. Vielmehr gehört der verantwortungsvolle Umgang mit personenbezogenen Daten heute zu den grundlegenden organisatorischen Aufgaben jedes Unternehmens. <strong>Wer Datenschutz dauerhaft vernachlässigt, riskiert nicht nur rechtliche Konsequenzen, sondern auch unnötige Unsicherheiten in den eigenen Prozessen.</strong> Gerade deshalb kann professionelle externe Unterstützung auch dann sinnvoll sein, wenn keine gesetzliche Pflicht zur Benennung eines Datenschutzbeauftragten besteht. Sie hilft dabei, gesetzliche Anforderungen, Dokumentationspflichten, Schutzmaßnahmen und Mitarbeiterschulungen strukturiert miteinander zu verbinden. Gleichzeitig sinkt das Risiko, dass wichtige Aufgaben im Tagesgeschäft liegen bleiben oder nur unvollständig umgesetzt werden.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Darüber hinaus schafft ein professionell organisierter Datenschutz Vertrauen – bei Kunden, Mitarbeitenden, Bewerbern, Geschäftspartnern und Behörden. Wer nachvollziehbar zeigt, dass personenbezogene Daten verantwortungsvoll verarbeitet und geschützt werden, stärkt nicht nur die eigene Compliance, sondern auch die Glaubwürdigkeit des Unternehmens.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Die <a href="https://www.agenturmarkt.de/agentur/ifdq-audit-gmbh-kempten-allgau" target="_blank" rel="noopener nofollow external noreferrer" data-wpel-link="external">IFDQ Audit GmbH</a> unterstützt Unternehmen dabei, Datenschutz rechtssicher, effizient und wirtschaftlich in den Unternehmensalltag zu integrieren. „Unternehmen, die Datenschutz proaktiv angehen, sind besser vorbereitet und stärken zugleich das Vertrauen der Menschen, deren Daten sie verarbeiten“, fasst Marcel Spitzel zusammen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><div class="su-divider su-divider-style-default" style="margin:15px 0;border-width:1px;border-color:#dddddc"><a href="#" style="color:#000000">Anzeige</a></div></span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><div class="su-service"><div class="su-service-title" style="padding-left:46px;min-height:32px;line-height:32px"><i class="sui sui-line-chart" style="font-size:32px;color:#333"></i> Sie wollen Ihren Datenschutz rechtssicher organisieren?</div><div class="su-service-content su-u-clearfix su-u-trim" style="padding-left:46px">Dann melden Sie sich bei Marcel Spitzel von der IFDQ Audit GmbH und buchen Sie ein kostenloses Erstgespräch!</span></p>
<p><a href="https://www.ifdq.de/" target="_blank" rel="nofollow noopener external noreferrer" data-wpel-link="external"><b>Hier</b> <b>klicken, um zur Webseite</b></a><span style="font-weight: 400;"> von der IFDQ Audit GmbH zu gelangen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"></div></div> </span></p>
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		<title>Clemens Beick von der Tenex GmbH klärt auf: Warum Recruiting heute Chefsache sein muss</title>
		<link>https://www.unternehmerjournal.de/clemens-beick-von-der-tenex-gmbh-klaert-auf-warum-recruiting-heute-chefsache-sein-muss/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Ana Jimenez]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 06 Jun 2026 13:00:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anzeige]]></category>
		<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[Clemens Beick]]></category>
		<category><![CDATA[Fachkräftegewinnung]]></category>
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		<category><![CDATA[Recruiting]]></category>
		<category><![CDATA[Tech-Recruiting]]></category>
		<category><![CDATA[Tenex GmbH]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Viele Tech-Unternehmen suchen händeringend IT-Spezialisten, verlieren gute Kandidaten aber nicht selten im eigenen Recruiting-Prozess. Warum Recruiting heute zur Chefsache werden muss und wie mittelständische Tech-Unternehmen dadurch schneller die richtigen Mitarbeiter finden, verrät Clemens Beick von der Tenex GmbH im Interview.</p>
<p>The post <a href="https://www.unternehmerjournal.de/clemens-beick-von-der-tenex-gmbh-klaert-auf-warum-recruiting-heute-chefsache-sein-muss/" data-wpel-link="internal">Clemens Beick von der Tenex GmbH klärt auf: Warum Recruiting heute Chefsache sein muss</a> appeared first on <a href="https://www.unternehmerjournal.de" data-wpel-link="internal">UnternehmerJournal.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Kaum ein Thema beschäftigt kleine und mittelständische Tech-Unternehmen derzeit stärker als der Mangel an qualifizierten Fachkräften. </span><span style="font-weight: 400;">Software-Entwickler</span><span style="font-weight: 400;">, IT-Administratoren oder </span><span style="font-weight: 400;">IT-Security-Architekten</span><span style="font-weight: 400;"> sind gefragt wie nie zuvor – gleichzeitig ziehen sich Recruiting-Prozesse oft über Monate hinweg. Viele Unternehmen investieren deshalb immer mehr Geld in Stellenanzeigen, LinkedIn-Kampagnen oder externe Dienstleister. Dennoch bleiben wichtige Positionen unbesetzt. Besonders problematisch: Selbst vielversprechende Kandidaten springen immer häufiger mitten im Bewerbungsprozess wieder ab. Die Ursachen dafür liegen häufig nicht im Markt selbst, sondern innerhalb der Unternehmen. <strong>Langsame Entscheidungen, unrealistische Erwartungen und fehlende Verantwortlichkeiten sorgen dafür, dass gute Bewerber verloren gehen, bevor überhaupt ein Vertragsangebot entsteht.</strong> „Viele Unternehmen glauben, Recruiting beginne erst mit der Stellenausschreibung. In Wahrheit entscheidet sich aber schon viel früher, ob gute Kandidaten überhaupt Interesse entwickeln – nämlich bei klaren Prozessen, schnellen Entscheidungen und einer starken Unternehmenskultur“, erklärt Clemens Beick von der Tenex GmbH.</span></p>
<blockquote><p><strong>„Recruiting muss Chefsache sein! Das ist das, was alle überdurchschnittlich erfolgreichen Unternehmen miteinander gemeinsam haben. Die Chefs sind maßgeblich im Recruiting-Prozess involviert, denken unternehmerisch und treffen schnelle Entscheidungen“, erklärt Clemens Beick. </strong></p></blockquote>
<p><span style="font-weight: 400;">Genau mit dieser Haltung gründete der ehemalige IT-Recruiting-Spezialist die Tenex GmbH. Zuvor sammelte er umfangreiche Erfahrung in der internationalen Personalberatung sowie beim Aufbau eigener Recruiting-Strukturen im Tech-Bereich. Dabei erkannte er früh, dass viele Unternehmen Recruiting noch immer wie eine reine Verwaltungsaufgabe behandeln – mit erheblichen Folgen für Wachstum, Teamqualität und Wettbewerbsfähigkeit. Mit der Tenex GmbH verfolgt Clemens Beick deshalb einen anderen Ansatz: <strong>Statt standardisierter Headhunter-Modelle </strong></span><strong>setzt sein Unternehmen auf ein Festpreismodell mit den Entscheidern im Unternehmen. </strong><span style="font-weight: 400;">Vor allem kleine und mittelständische Tech-Unternehmen sollen dadurch Zugang zu sehr gut ausgebildeten IT-Fachkräften erhalten, ohne überteuerte Headhunter-Rechnungen.</span></p>
<h2><strong>Clemens Beick von der Tenex GmbH bei uns im Interview! </strong></h2>
<p><b>Herzlich willkommen im UnternehmerJournal, Clemens Beick! Überall ist immer noch vom Fachkräftemangel die Rede. Warum sagen Sie trotzdem, dass viele Recruiting-Probleme hausgemacht sind?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Der Fachkräftemangel ist aus meiner Sicht oft ein sehr bequemes Narrativ. Natürlich ist der Markt anspruchsvoll geworden – </span><span style="font-weight: 400;">gerade im Technologie- und hier ganz besonders im Cybersecurity-Bereich</span><span style="font-weight: 400;">. Da wird monatelang über den Fachkräftemangel gesprochen, während intern Prozesse laufen, die gute Kandidaten regelrecht vertreiben. Entscheidungen dauern ewig, Anforderungen sind komplett unrealistisch oder niemand fühlt sich wirklich verantwortlich. Und am Ende heißt es dann: „Es gibt einfach keine guten Leute mehr.“ Das stimmt so oft einfach nicht</span><span style="font-weight: 400;">!</span><span style="font-weight: 400;"> Gute Kandidaten haben heute Auswahlmöglichkeiten. Wenn ein Unternehmen wochenlang keine Entscheidung trifft oder das Unternehmen bei einem passenden Kandidaten noch 4 andere Kandidaten kennenlernen möchte, geht der passende erste Kandidat zu den Mitbewerbern.</span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-23482 size-full" src="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/06/Clemens-Beick-6.jpg" alt="Clemens Beick von der Tenex GmbH" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/06/Clemens-Beick-6.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/06/Clemens-Beick-6-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/06/Clemens-Beick-6-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/06/Clemens-Beick-6-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/06/Clemens-Beick-6-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p><b>Recruiting ist Ihrer Meinung nach heute Chefsache. Woran liegt das?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Weil gute Mitarbeiter am Ende direkt darüber entscheiden, ob ein </span><span style="font-weight: 400;">Unternehmen wächst, stehenbleibt oder schrumpft.</span><span style="font-weight: 400;"> Trotzdem kümmern sich viele Geschäftsführer intensiv um </span><span style="font-weight: 400;">Kunden und Prozesse</span><span style="font-weight: 400;"> – aber beim Recruiting halten sie sich raus. Genau das ist aus meiner Sicht einer der </span><span style="font-weight: 400;">größten Fehler, denn wenn Top-Mitarbeiter rekrutiert und für das Unternehmen gewonnen werden, kümmern sich diese Mitarbeiter um Vertrieb, Marketing und gut durchdachte Prozesse.</span><span style="font-weight: 400;"> Sobald Entscheider selbst involviert sind, verändert sich die Qualität des gesamten Prozesses. Kandidaten merken sofort, </span><span style="font-weight: 400;">ob ein Unternehmer oder Geschäftsführer im Recruiting-Prozess involviert ist und somit das Unternehmen echtes Interesse zeigt.</span><span style="font-weight: 400;"> Außerdem endet Recruiting nicht beim unterschriebenen Arbeitsvertrag. Themen wie Führung, Onboarding oder Rollenverständnis gehören genauso dazu. Wenn man gute Leute will, kann man das Thema nicht einfach nebenbei laufen lassen.</span></p>
<h3><strong>Wie Clemens Beick Recruiting neu denkt</strong></h3>
<p><b>Wie läuft die Zusammenarbeit mit der Tenex GmbH konkret ab? </b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Wir arbeiten im Grunde wie ein externer Inhouse-Recruiter. Das heißt: Wir schauen uns </span><span style="font-weight: 400;">zuerst genau an, ob die Kompetenzanforderung in Bezug auf die Gehaltsvorstellung überhaupt realistisch ist. </span><span style="font-weight: 400;">Viele Unternehmen suchen jemanden, der fachlich alles können soll, sofort verfügbar ist und gleichzeitig perfekt ins Budget passt. Genau da sprechen wir sehr offen über die Realität im Markt. Wenn das Profil nicht zum Markt passt, bringt dir am Ende auch der beste Recruiting-Prozess nichts.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Danach starten wir die Suche über unser </span><span style="font-weight: 400;">persönliches Netzwerk</span><span style="font-weight: 400;"> und über direkte Ansprache. </span><span style="font-weight: 400;">Wir sprechen intensiv mit Kandidaten und achten dabei nicht nur auf den Lebenslauf, sondern vor allem darauf, ob die fachlichen und menschlichen Anforderungen wirklich zusammenpassen. Deshalb stellen wir unseren Kunden in der Regel nicht mehr als zwei bis drei Kandidaten pro Stelle vor – mit dem Ziel, dass daraus idealerweise direkt eine erfolgreiche Einstellung entsteht.</span></p>
<p><b>In Ihrer Branche gibt es viele Vorurteile gegenüber Headhuntern. Wie begegnen Sie dieser Skepsis?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Skepsis kann ich nachvollziehen. In der Branche gibt es leider genug Anbieter, die einfach möglichst schnell abschließen wollen. Genau deshalb legen wir extrem viel Wert auf Transparenz. Wenn etwas nicht funktioniert oder ein Suchprofil am Markt kaum realistisch umsetzbar ist, sprechen wir das offen an – auch wenn das manchmal unangenehm ist.</span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-23479 size-full" src="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/06/Clemens-Beick-3.jpg" alt="" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/06/Clemens-Beick-3.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/06/Clemens-Beick-3-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/06/Clemens-Beick-3-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/06/Clemens-Beick-3-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/06/Clemens-Beick-3-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Viele Unternehmen haben schlechte Erfahrungen gemacht, weil die Zusammenarbeit oft extrem nervig ist. Häufig wurden unpassende oder nur oberflächlich qualifizierte Kandidaten vorgestellt, während der Fokus der Vermittler vor allem auf schnellem Abschlussdruck lag. Dieser „Sales Drive“ ist oft einfach nur unangenehm.</span></p>
<h3><strong>Warum die Tenex GmbH Recruiting anders begleitet als klassische Headhunter</strong></h3>
<p><b>Was unterscheidet Ihren Ansatz von dem klassischer Headhunter? Was macht Ihr Angebot besonders?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Der große Unterschied zu klassischen Headhuntern liegt für uns vor allem in der Zusammenarbeit. Wir verbinden die Vorteile eines internen Recruiters mit der Flexibilität eines externen Partners und arbeiten dabei sehr eng mit den Entscheidern im Unternehmen zusammen. Uns geht es nicht darum, möglichst viele Lebensläufe weiterzuleiten, sondern darum, wirklich passende Menschen zu finden. Deshalb filtern wir im Vorfeld sehr stark und konzentrieren uns bewusst auf wenige Kandidaten, die tatsächlich infrage kommen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Gleichzeitig begleiten wir den gesamten Recruiting-Prozess – vom ersten Briefing bis zur finalen Entscheidung – und bleiben dabei eng eingebunden. Wenn wir merken, dass <a href="https://www.unternehmerjournal.de/prozesse-mit-der-sipoc-analyse-klar-visualisieren-und-optimieren/" data-wpel-link="internal">Prozesse</a> zu langsam laufen oder Kandidaten abspringen könnten, sprechen wir das direkt an. Und genau da wird es oft unbequem. Viele Unternehmen wollen hören, dass nur der Markt schuld ist. In Wahrheit scheitert Recruiting aber häufig an </span><span style="font-weight: 400;">dem fehlenden unternehmerischen Denken vieler Personalentscheider.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Gerade im Tech-Recruiting sind oft Authentizität und das Ablegen eines „Sales Drives“ ausschlaggebend. Zusätzlich ist unser Modell für viele kleine und mittelständische Tech-Unternehmen deutlich günstiger und flexibler als ein interner Recruiter oder klassische Headhunter.</span></p>
<h3><strong>Warum Geschwindigkeit und Verantwortung im Recruiting entscheidend sind</strong></h3>
<p><b>Clemens Beick, welche konkreten Vorteile bringt Ihr Ansatz Unternehmen im Recruiting-Alltag?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Viele Unternehmen gewinnen vor allem wieder Geschwindigkeit und Struktur im Recruiting zurück. Das ist heute extrem wichtig, weil gute Kandidaten oft innerhalb weniger Tage mehrere Angebote bekommen. Wenn Prozesse klar definiert sind und Entscheidungen schneller getroffen werden, steigen die Chancen deutlich, passende Mitarbeiter auch wirklich einzustellen. Gleichzeitig reduzieren Unternehmen den internen Aufwand enorm, weil wir große Teile des Recruitings übernehmen und Kandidaten bereits intensiv vorqualifizieren.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Eine hundertprozentige Sicherheit gibt es im Recruiting natürlich nie – alles andere wäre unseriös. Aber wir minimieren das unternehmerische Risiko in Bezug auf das eingesetzte Geld und die Zeit in der Personalgewinnung auf der Kundenseite massiv! </span><span style="font-weight: 400;">Zudem</span><span style="font-weight: 400;"> begleiten wir den gesamten Prozess eng und greifen früh ein, wenn etwas nicht funktioniert oder Kandidaten abspringen könnten. Sollte es trotzdem einmal nicht passen, besetzen wir die Stelle kostenlos neu. </span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-23480 size-full" src="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/06/Clemens-Beick-2.jpg" alt="Clemens Beick von der Tenex GmbH" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/06/Clemens-Beick-2.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/06/Clemens-Beick-2-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/06/Clemens-Beick-2-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/06/Clemens-Beick-2-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/06/Clemens-Beick-2-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Am Ende geht es aber immer darum, dass beide Seiten Verantwortung übernehmen. Wenn Unternehmen Recruiting komplett auslagern und hoffen, dass sich das Problem dadurch von allein löst, funktioniert das meistens nicht. Recruiting funktioniert nur dann wirklich gut, wenn beide Seiten sauber zusammenarbeiten und das Thema ernst nehmen.</span></p>
<h3><strong>Clemens Beick: Vom IT-Recruiter zum Gründer der Tenex GmbH</strong></h3>
<p><b>Wir würden gern etwas über Ihren Werdegang erfahren. Wie sind Sie dorthin gekommen, wo Sie heute stehen?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Ich bin ursprünglich eher zufällig ins Recruiting gekommen. Angefangen hat alles bei der internationalen Personalberatung Robert Walters, wo ich direkt im IT-Bereich gestartet bin – obwohl ich damals mit IT ehrlich gesagt kaum Berührungspunkte hatte. Die ersten Monate waren entsprechend hart. </span><span style="font-weight: 400;">Ich wusste am Anfang noch nicht einmal, was eine IT-Infrastruktur ist.</span><span style="font-weight: 400;"> Irgendwann hat es aber klick gemacht. Ich habe angefangen, den Markt wirklich zu verstehen, mit Entscheidern aus großen Unternehmen zu sprechen und zu sehen, wie Recruiting auf Management-Ebene tatsächlich funktioniert.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Später wurde ich dann von einer Personalberatung in Köln aktiv angeworben und</span><span style="font-weight: 400;"> habe dort relativ schnell Verantwortung übernommen und einen eigenen IT-Bereich aufgebaut. Genau in dieser Zeit habe ich sehr deutlich gesehen, dass viele Probleme gar nicht am Fachkräftemangel liegen, sondern an internen Prozessen, langsamen Entscheidungen und daran, dass Recruiting oft nicht unternehmerisch genug gedacht wird.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Daraus entstand schließlich die Idee für Tenex: Recruiting so aufzusetzen, dass es </span><span style="font-weight: 400;">auch für kleine und mittelständische Unternehmen funktioniert – gerade jene kleinen und mittelständischen Tech-Unternehmen, die gute Mitarbeiter brauchen, sich aber keine überteuerten Headhunter-Gebühren leisten können.</span></p>
<h3><strong>Die Mission der Tenex GmbH: Starke Tech-Unternehmen mit den richtigen Mitarbeitern verbinden</strong></h3>
<p><b>Wie soll es künftig mit Ihrem Unternehmen weitergehen? Welche Mission verfolgen Sie?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Unser Ziel ist klar: Wir wollen der Ansprechpartner für kleine und mittelständische Software- und Tech-Unternehmen werden, wenn es um starkes IT-Recruiting geht. Gerade diese Unternehmen haben oft hervorragende Produkte, spannende Technologien und echte Perspektiven, können im Recruiting aber nicht automatisch mit Konzernen, großen Marken oder klassischen Headhunter-Strukturen mithalten. Genau dort wollen wir unterstützen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Uns geht es darum, potenzialreichen Tech-Unternehmen mit einem fairen Recruitingmodell zu helfen, an gute Mitarbeiter zu kommen. Wenn wir dafür sorgen, dass starke Tech-Unternehmen nicht wegen fehlender Mitarbeiter ausgebremst werden, sondern die Leute finden, die im Unternehmen einen echten Mehrwert bilden, dann machen wir genau das, wofür die Tenex GmbH gegründet wurde.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><div class="su-divider su-divider-style-default" style="margin:15px 0;border-width:1px;border-color:#dddddc"><a href="#" style="color:#000000">Anzeige</a></div></span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><div class="su-service"><div class="su-service-title" style="padding-left:46px;min-height:32px;line-height:32px"><i class="sui sui-line-chart" style="font-size:32px;color:#333"></i> Sie suchen händeringend IT-Spezialisten?</div><div class="su-service-content su-u-clearfix su-u-trim" style="padding-left:46px">Dann melden Sie sich bei Clemens Beick von der Tenex GmbH und buchen Sie ein kostenloses Erstgespräch!</span></p>
<p><a href="https://ten-ex.de/" target="_blank" rel="nofollow noopener external noreferrer" data-wpel-link="external"><b>Hier</b> <b>klicken, um zur Webseite</b></a><span style="font-weight: 400;"> von der Tenex GmbH zu gelangen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"></div></div> </span></p>
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		<title>Bali Invest schließt erstes Immobilienprojekt erfolgreich ab – und plant nächste Expansion</title>
		<link>https://www.unternehmerjournal.de/bali-invest-schliesst-erstes-immobilienprojekt-erfolgreich-ab-und-plant-naechste-expansion/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Ana Jimenez]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Jun 2026 23:00:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anzeige]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Bali Invest]]></category>
		<category><![CDATA[Expansion]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilienprojekt]]></category>
		<category><![CDATA[Kevin Beutler]]></category>
		<category><![CDATA[Manou Antweiler]]></category>
		<category><![CDATA[Wachstumsmotor]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kevin Beutler und Manou Antweiler, Gründer von Bali Invest, haben ihr erstes Resortprojekt erfolgreich abgeschlossen. Mit ihrer Vision, Immobilieninvestments auf Bali der breiten Masse zugänglich zu machen, richten sie sich an deutschsprachige Anleger, die nach renditestarken Alternativen im Ausland suchen. Der folgende Artikel zeigt, welche Learnings das Team gemacht hat und was als Nächstes kommt.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="article-paragraph u-portal-section">
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<p>Passives Einkommen ist das Ziel vieler privater Investoren, doch unsichere Märkte und komplizierte Immobilienprozesse stellen sie vor Herausforderungen. Gerade deutsche Kleinanleger suchen nach Wegen, ihr Kapital langfristig und sinnvoll zu investieren. Aber wo beginnen, wenn klassische Märkte kaum noch Chancen bieten? Bürokratie, Intransparenz und mangelnde Expertise schrecken viele ab. Dazu kommt häufig Unsicherheit: Wer garantiert mir eine reale Rendite? Wer übernimmt das operative Geschäft vor Ort? Und was passiert, wenn etwas schiefläuft?</p>
<blockquote><p><strong>„Gerade bei Immobilienprojekten im Ausland sind viele Anleger vorsichtig“, sagt Kevin Beutler.</strong></p></blockquote>
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<p>„Unsere Investoren erhalten ihre Profite bereits ausgeschüttet. Aktuell sind es 12 Prozent Rendite – und das nur ein halbes Jahr nach Eröffnung.” Mittelfristig streben Kevin Beutler und Team eine Rendite von 20 bis 30 Prozent an. Aufgrund des gestiegenen Beratungsaufwands wurde das Mindestinvestment inzwischen von 1.400 $ auf 7.000 $ ab fünf Anteilen erhöht – ein Schritt, der zugleich auf die wachsende Nachfrage und das zunehmende Interesse professioneller Anleger reagiert. <strong>Das erste Projekt wurde im August 2024 finalisiert, doch der Weg dorthin war nicht frei von Hürden:</strong> So zog sich das ursprüngliche Bauunternehmen kurz nach dem Soft Opening zurück. Die Fertigstellung übernahm das Team eigenständig – mit Erfolg. Heute arbeiten sie mit einer indonesischen General Managerin und einem professionellen Inhouse-Bauteam, das 25 Jahre Erfahrung mitbringt. Kevin Beutler und Manou Antweiler setzen gezielt auf lokale Expertise, technologische Effizienz und flache Hierarchien. Der Erfolg gibt ihrem Konzept recht: Die Buchungsrate stieg von ca. 10 bis 20 Prozent auf 75 Prozent im Juli – nicht zuletzt durch die Kooperation mit erfahrenen Travel Agencies. Mit neuem Head of Marketing und automatisierten CRM-Prozessen konnte außerdem der Vertrieb optimiert und professionalisiert werden. Diese interne Umstrukturierung ist ein entscheidender Schritt, um weiteres Wachstum skalierbar zu gestalten.</p>
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<h2 class="article-paragraph__headline">Jungle-Gym und Wellness – Expansion mit Weitblick</h2>
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<p>Stillstand ist für das Team von Bali Invest keine Option. Nur 500 Meter vom bestehenden Resort entsteht aktuell das „Nusa Ceningan Jungle Gym“, ein hochwertiges Fitness- und Wellnesscenter im balinesischen Stil. Ziel ist es, ein Angebot zu schaffen, das sowohl Gästen als auch Langzeitbewohnern einen echten Mehrwert bietet. „Auf der Insel gibt es kaum adäquate Trainings- oder Spa-Angebote“, erklärt Beutler. „Das einzige lokale Gym ist stark in die Jahre gekommen und bietet weder moderne Geräte noch einen umfassenden Wellnessbereich. Die nächste Sauna – in Lago – punktet zwar mit einem traumhaften Blick auf den Ozean, verfügt aber nur über rund zehn Liegeplätze. Gerade in der Hauptsaison wird der Bedarf damit bei weitem nicht gedeckt.“ <strong>Das Jungle Gym soll genau hier ansetzen und eine Lücke schließen.</strong> Geplant ist eine Anlage inmitten der Natur, mit zahlreichen Palmen und balinesischer Vegetation, eingebettet in ein modernes Bambusdesign. Das Konzept vereint Fitnessstudio, Wellnessbereich und Ruheoase. Damit entspricht es genau dem Lifestyle, den viele gesundheitsbewusste Reisende und digitale Nomaden auf Bali suchen. Erste Entwürfe und die Standortwahl verdeutlichen den Anspruch: Es geht nicht um Masse, sondern um Qualität und Atmosphäre.</p>
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<p>Zeitgleich wird das bestehende Resort durch ein benachbartes Grundstück erweitert. Geplant ist eine großzügige Poollandschaft mit Sauna, Eisbad und Massageflächen. Ziel ist eine harmonisch integrierte Erholungslandschaft, die Komfort, Design und Funktion verbindet. Auf 200 bis 300 Quadratmetern soll damit ein Rückzugsort für ruhesuchende Gäste geschaffen werden. Die dadurch zu erwartende höhere Auslastung stellt zugleich ein attraktives Zusatzangebot für Investoren dar. Mit dieser Doppelstrategie will Bali Invest den <a href="https://www.unternehmerjournal.de/warum-standortfaktoren-ueber-den-erfolg-von-unternehmen-entscheiden/" data-wpel-link="internal">Standort</a> nicht nur touristisch, sondern auch infrastrukturell weiterentwickeln und so den Immobilienwert der gesamten Anlage steigern.</p>
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<h3 class="article-paragraph__headline">Strategische Partnerschaften als Wachstumsmotor</h3>
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<p>Bali Invest baut gezielt strategische Partnerschaften aus – mit einem klaren Fokus auf Markenpräsenz, Zielgruppenansprache und nachhaltige Sichtbarkeit. Ein zentrales Beispiel ist die Kooperation mit Hidup, einer etablierten Auswandereragentur auf Bali. Als Partner vor Ort unterstützt Hidup deutsche Auswanderer bei Aufenthaltsgenehmigungen, Firmengründungen und rechtlichen Fragen – ein Service, der insbesondere für potenzielle Investoren mit eigenen Plänen auf der Insel von Nutzen ist. Auch die Zusammenarbeit mit MyBali, dem größten Importeur balinesischer Produkte nach Deutschland, zeigt das Potenzial des wachsenden Bali-Ökosystems. Die Marke bringt authentische Waren in über 800 Filialen von Edeka und Rewe – und verstärkt damit nicht nur die Markenpräsenz von Bali Invest, sondern auch das Vertrauen deutscher Konsumenten.</p>
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<p>Kunden erhalten kostenlose Kaffeeproben mit Bali-Invest-Branding, eingebettet in hochwertige Willkommenspakete mit Gewürzen, Feinkost und weiteren regionalen Spezialitäten. Zusätzlich sind deutschlandweite Promotion-Aktionen geplant – etwa durch studentische Promoter in den Supermärkten, die Proben verteilen und über das Investitionsmodell informieren. <strong>Mit diesem Dreiklang aus digitaler Innovation, lokaler Verankerung und kreativem Marketing schaffen Kevin Beutler und Manou Antweiler ein einzigartiges Ökosystem, das weit über klassische Immobilieninvestments hinausgeht.</strong> Für Anleger eröffnet sich damit nicht nur der Zugang zu renditestarken Projekten auf Bali, sondern auch zu einer greifbaren, glaubwürdigen Art des Investierens – nah an den Menschen und nah an der Realität vor Ort.</p>
<p><span style="font-weight: 400;"><div class="su-divider su-divider-style-default" style="margin:15px 0;border-width:1px;border-color:#dddddc"><a href="#" style="color:#000000">Anzeige</a></div></span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><div class="su-service"><div class="su-service-title" style="padding-left:46px;min-height:32px;line-height:32px"><i class="sui sui-line-chart" style="font-size:32px;color:#333"></i> Sie möchten Ihr Kapital in ein stabiles, zukunftsfähiges Immobilienprojekt investieren und dabei echte Einblicke erhalten?</div><div class="su-service-content su-u-clearfix su-u-trim" style="padding-left:46px">Dann melden Sie sich bei Bali Invest und buchen Sie ein kostenloses Beratungsgespräch!</span></p>
<p><a href="https://baliinvest.com/de" target="_blank" rel="nofollow noopener external noreferrer" data-wpel-link="external"><b>Hier</b> <b>klicken, um zur Webseite</b></a><span style="font-weight: 400;"> von Bali Invest zu gelangen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"></div></div> </span></p>
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<p>The post <a href="https://www.unternehmerjournal.de/bali-invest-schliesst-erstes-immobilienprojekt-erfolgreich-ab-und-plant-naechste-expansion/" data-wpel-link="internal">Bali Invest schließt erstes Immobilienprojekt erfolgreich ab – und plant nächste Expansion</a> appeared first on <a href="https://www.unternehmerjournal.de" data-wpel-link="internal">UnternehmerJournal.de</a>.</p>
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		<title>Cash4Kids Academy: Warum Kinderdepots &#038; Sparverträge nicht halten, was sie versprechen</title>
		<link>https://www.unternehmerjournal.de/mark-orfson-von-der-cash4kids-academy-warum-kinderdepots-sparvertraege-nicht-halten-was-sie-versprechen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Samuel Altersberger]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Jun 2026 08:57:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anzeige]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Cash4Kids Academy]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Investieren]]></category>
		<category><![CDATA[Kindergeld]]></category>
		<category><![CDATA[Mark Orfson]]></category>
		<category><![CDATA[Sparen]]></category>
		<category><![CDATA[Vorsorge]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.unternehmerjournal.de/?p=23439</guid>

					<description><![CDATA[<p>Kinderdepot, Sparvertrag, Tagesgeld oder Versicherungslösung: Viele Eltern haben für ihr Kind längst eine Finanzlösung abgeschlossen und fühlen sich damit zunächst auf der sicheren Seite. Gerade das monatliche Kindergeld von 259 Euro scheint damit gut aufgehoben. Doch zwischen gut gemeint und wirklich wirksam liegt oft eine große Lücke. Warum viele Kinderdepots und Sparverträge nicht halten, was Eltern sich davon versprechen – und was wirklich funktioniert, erfahren Sie hier.</p>
<p>The post <a href="https://www.unternehmerjournal.de/mark-orfson-von-der-cash4kids-academy-warum-kinderdepots-sparvertraege-nicht-halten-was-sie-versprechen/" data-wpel-link="internal">Cash4Kids Academy: Warum Kinderdepots &#038; Sparverträge nicht halten, was sie versprechen</a> appeared first on <a href="https://www.unternehmerjournal.de" data-wpel-link="internal">UnternehmerJournal.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Das Kinderdepot läuft, der Sparvertrag wird regelmäßig bespart und auch die Versicherungslösung für den Nachwuchs wurde längst abgeschlossen. Für viele Eltern scheint damit alles geregelt zu sein. Schließlich wird Monat für Monat Geld zurückgelegt – und genau das vermittelt ein Gefühl von Sicherheit. Bei genauerem Hinsehen zeigt sich jedoch häufig ein anderes Bild: <strong>Viele Eltern wissen gar nicht, welche Kosten tatsächlich anfallen, wie flexibel ihre Lösung langfristig ist oder ob das angestrebte Vermögen überhaupt realistisch erreicht werden kann.</strong> Statt eines durchdachten Vorsorgekonzepts existiert oft lediglich ein Produkt mit Kinderlabel, dessen tatsächliche Wirkung auf den späteren Vermögensaufbau nie umfassend geprüft wurde. Die Folge: Jahre oder sogar Jahrzehnte vergehen, ohne dass hinterfragt wird, ob die gewählte Lösung tatsächlich zum gewünschten Ziel führt. </span></p>
<blockquote><p><strong>„Eltern, die weiterhin an ihrer Sparstrategie festhalten, ohne regelmäßig zu prüfen, ob diese noch zum angestrebten Vermögensziel passt, riskieren, dass ihrem Kind am Ende Zehntausende Euro an möglichem Vermögen entgehen“, warnt Mark Orfson von der Cash4Kids Academy.</strong></p></blockquote>
<p><span style="font-weight: 400;">„Der wichtigste Schritt besteht darin, bestehende Lösungen nicht nach ihrem Namen zu beurteilen, sondern nach ihrem tatsächlichen Beitrag zum Vermögensaufbau des Kindes“, betont Mark Orfson. Seit rund zwölf Jahren beschäftigt sich der Experte intensiv mit den Themen Finanzbildung, Vermögensplanung und strategischer Kapitalanlage für Familien. Dabei steht nicht der Verkauf einzelner Finanzprodukte im Vordergrund, sondern die Vermittlung von Wissen, Transparenz und nachvollziehbaren Entscheidungsgrundlagen. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Mit der <a href="https://www.expertenmarkt.de/experte/cash4kids-academy-velbert-1" target="_blank" rel="noopener nofollow external noreferrer" data-wpel-link="external">Cash4Kids Academy</a> hat er ein Konzept entwickelt, das Eltern dabei unterstützt, bestehende Finanzlösungen kritisch zu hinterfragen und fundierte Entscheidungen für den langfristigen Vermögensaufbau ihrer Kinder zu treffen. <strong>Im Fokus stehen dabei die Bewertung vorhandener Produkte, das Verständnis wichtiger Einflussfaktoren auf die Vermögensentwicklung sowie die Frage, ob die gewählte Lösung tatsächlich zu den individuellen Zielen der Familie passt.</strong> Ziel ist es, Eltern das notwendige Wissen an die Hand zu geben, damit sie finanzielle Entscheidungen selbstbewusst, informiert und mit einem klaren Blick auf die Zukunft ihrer Kinder treffen können.</span></p>
<h2><strong>Mark Orfson von der Cash4Kids Academy: Warum viele Vorsorgelösungen für Kinder nicht zielführend sind</strong></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Viele Eltern wünschen sich einen echten Vermögensaufbau für ihr Kind, prüfen jedoch nicht ausreichend, ob die gewählte Lösung diesen Anspruch überhaupt unterstützt. Statt einer klaren Strategie existiert häufig lediglich ein Finanzprodukt, das über Jahre hinweg unverändert weitergeführt wird. Dabei entscheidet nicht die Produktbezeichnung über den Erfolg des Vermögensaufbaus, sondern die konkreten Rahmenbedingungen. Kosten, Flexibilität, Renditechancen und Transparenz haben langfristig deutlich mehr Einfluss auf das Ergebnis als die Frage, ob es sich um ein Kinderdepot, einen Sparvertrag oder eine Versicherungslösung handelt.</span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-23444 size-full" src="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/06/Mark-Orfson-3.jpg" alt="Mark Orfson von der Cash4Kids Academy" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/06/Mark-Orfson-3.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/06/Mark-Orfson-3-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/06/Mark-Orfson-3-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/06/Mark-Orfson-3-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/06/Mark-Orfson-3-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Hinzu kommt, dass viele bestehende Kinderdepots und Sparverträge vor allem danach bewertet werden, ob regelmäßig Geld eingezahlt wird. Ob dieses Geld langfristig effizient arbeitet und den Vermögensaufbau tatsächlich voranbringt, bleibt dagegen oft unbeantwortet. Gerade klassische Finanzprodukte vermitteln ein Gefühl von Sicherheit und Bequemlichkeit. Geringe Renditechancen, laufende Gebühren oder starre Vertragsstrukturen können jedoch über viele Jahre hinweg erhebliche Auswirkungen auf die Vermögensentwicklung haben. Zusätzlich fehlt vielen Familien eine konkrete Zielgröße. Zwar wird regelmäßig Geld zurückgelegt, doch häufig bleibt offen, welches Vermögen bis zur Volljährigkeit oder zu einem späteren Zeitpunkt erreicht werden soll. </span></p>
<blockquote><p><strong>„Wer kein konkretes Ziel kennt, kann auch nicht beurteilen, ob die gewählte Strategie überhaupt auf dem richtigen Weg ist“, erklärt Mark Orfson von der Cash4Kids Academy.</strong></p></blockquote>
<p><span style="font-weight: 400;">Erschwert wird die Bewertung zusätzlich durch die mangelnde Transparenz vieler Anlagekonzepte. Eltern können häufig nur schwer nachvollziehen, wie sich ihr Vermögen entwickelt, welche Kosten tatsächlich anfallen oder welche Faktoren die Rendite beeinflussen. Dadurch fehlt oft die Grundlage, um die Leistungsfähigkeit der gewählten Lösung objektiv zu beurteilen und bei Bedarf rechtzeitig Anpassungen vorzunehmen. Statt auf nachvollziehbare Kennzahlen wird die Entscheidung daher häufig vom subjektiven Sicherheitsgefühl geprägt. <strong>Viele Familien gehen davon aus, ausreichend vorzusorgen, ohne zu wissen, ob ihre Strategie tatsächlich zum gewünschten Ergebnis führen kann.</strong> Schwächen werden deshalb oft erst nach vielen Jahren sichtbar – wenn wertvolle Zeit für den Vermögensaufbau bereits verloren gegangen ist.</span></p>
<h3><strong>Vier entscheidende Fragen, die Eltern ihrer Finanzlösung stellen sollten</strong></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Wer den Vermögensaufbau seines Kindes langfristig erfolgreich gestalten möchte, sollte bestehende Finanzlösungen regelmäßig überprüfen. „Nur wer die wichtigsten Rahmenbedingungen kennt und versteht, kann beurteilen, ob die gewählte Strategie langfristig trägt“, erklärt Mark Orfson. Dabei geht es nicht darum, jede bestehende Lösung sofort auszutauschen. Vielmehr sollten Eltern zunächst prüfen, ob ihre aktuelle Strategie tatsächlich zu ihren finanziellen Zielen passt. Vier Fragen sind dabei besonders entscheidend:</span></p>
<ol>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Welches Vermögen soll überhaupt erreicht werden? </span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Welche Kosten entstehen tatsächlich?</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Wie flexibel ist die Lösung?</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Besteht eine realistische Chance, das gewünschte Ziel zu erreichen?</span></li>
</ol>
<p><span style="font-weight: 400;">Diese Fragen helfen dabei, den Fokus vom Produkt auf das tatsächliche Ergebnis zu lenken. Denn entscheidend ist nicht, ob regelmäßig Geld eingezahlt wird, sondern ob die gewählte Strategie langfristig dazu geeignet ist, das gewünschte Vermögen für das Kind aufzubauen. Wer die eigene Lösung anhand dieser Kriterien überprüft, erkennt häufig schnell, wo Stärken liegen und an welchen Stellen Optimierungspotenzial besteht. Oft zeigen bereits kleinere Anpassungen eine spürbare Wirkung auf die langfristige Vermögensentwicklung.</span></p>
<h3><strong>Mark Orfson von der Cash4Kids Academy: Die Anlagestrategie als entscheidender Faktor beim Vermögensaufbau</strong></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Viele Eltern konzentrieren sich beim Vermögensaufbau für ihre Kinder vor allem auf die Höhe der monatlichen Sparrate. Dabei wird häufig übersehen, welches Potenzial bereits in regelmäßig verfügbaren Beträgen steckt, wenn diese langfristig und strategisch eingesetzt werden. Ein besonders anschauliches Beispiel dafür ist das Kindergeld. Aktuell stehen Eltern monatlich 259 Euro zur Verfügung. Über 18 Jahre summiert sich allein diese Einzahlung auf rund </span><span style="font-weight: 400;">55.000</span><span style="font-weight: 400;"> Euro. <strong>Entscheidend ist jedoch nicht die Höhe der Einzahlung, sondern wie dieses Geld arbeitet.</strong> Berechnungen zeigen, dass aus einer monatlichen Anlage von 259 Euro langfristig deutlich höhere Vermögenswerte entstehen können. So können nach zehn Jahren rund </span><span style="font-weight: 400;">59.000</span><span style="font-weight: 400;"> Euro, nach 18 Jahren rund </span><span style="font-weight: 400;">203.000</span><span style="font-weight: 400;"> Euro und nach 30 Jahren sogar rund </span><span style="font-weight: 400;">940.000</span><span style="font-weight: 400;"> Euro erreicht werden. </span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-23445 size-full" src="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/06/Mark-Orfson-2.jpg" alt="" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/06/Mark-Orfson-2.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/06/Mark-Orfson-2-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/06/Mark-Orfson-2-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/06/Mark-Orfson-2-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/06/Mark-Orfson-2-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Auch ein ETF-Sparplan für Kinder kann unter bestimmten Voraussetzungen eine sinnvolle Lösung sein. Breit gestreute ETFs bilden ganze Märkte ab und ermöglichen häufig vergleichsweise geringe Kosten. Ob ein ETF-Sparplan Kinder jedoch tatsächlich sinnvoll ergänzt oder eine bestehende Lösung ersetzt, hängt immer von der individuellen Situation und dem konkreten Vermögensziel ab. „Eine Lösung, die pauschal für alle Familien richtig ist, gibt es schlicht nicht“, betont Mark Orfson von der Cash4Kids Academy. „Am Ende zählt vor allem, ob die gewählte Strategie dazu beiträgt, die finanziellen Ziele für das Kind langfristig zu erreichen und gleichzeitig zu den persönlichen Rahmenbedingungen der Familie passt.“</span></p>
<h3><strong>Bestehende Lösungen prüfen, statt sie blind weiterlaufen zu lassen</strong></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Wird eine bestehende Lösung fachlich geprüft und gegebenenfalls angepasst, entsteht eine völlig andere Ausgangssituation. Eltern gewinnen Klarheit darüber, wie ihr Geld investiert wird, welche <a href="https://www.unternehmerjournal.de/von-der-kalkulation-zur-strategie-wie-die-kostentraegerrechnung-gewinne-sichtbar-macht/" data-wpel-link="internal">Kosten</a> entstehen und welches Ergebnis unter realistischen Annahmen erreichbar ist. Statt auf Vermutungen oder Werbeversprechen zu vertrauen, basiert die Entscheidung auf einer transparenten Analyse.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Genau hier setzt die Cash4Kids Academy an. <strong>Das Team analysiert bestehende Kinderdepots, Fondsprodukte, Versicherungslösungen und Sparvertrag-Kind-Modelle anhand klar definierter Kriterien.</strong> Im Fokus stehen Kosten, Flexibilität, Zielerreichung und der tatsächliche Beitrag zum langfristigen Vermögensaufbau von Kindern. Ziel ist es nicht, bestehende Produkte grundsätzlich auszutauschen, sondern deren Eignung für die individuellen Ziele der Familie objektiv zu bewerten.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Wer heute sein Kinderdepot prüfen lässt und die Geldanlage für seine Kinder kritisch hinterfragt, schafft die Voraussetzungen dafür, finanzielle Chancen besser zu nutzen. Denn am Ende entscheidet nicht das Vorhandensein eines Produkts über den späteren Vermögensaufbau – sondern die Frage, ob dieses Produkt über viele Jahre hinweg wirklich für das Kind arbeitet.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><div class="su-divider su-divider-style-default" style="margin:15px 0;border-width:1px;border-color:#dddddc"><a href="#" style="color:#000000">Anzeige</a></div></span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><div class="su-service"><div class="su-service-title" style="padding-left:46px;min-height:32px;line-height:32px"><i class="sui sui-line-chart" style="font-size:32px;color:#333"></i> Sie wollen das Kindergeld strukturiert investieren?</div><div class="su-service-content su-u-clearfix su-u-trim" style="padding-left:46px">Dann melden Sie sich bei Mark Orfson von Cash4Kids Academy und buchen Sie ein kostenloses Erstgespräch!</span></p>
<p><a href="https://www.cash4kidsacademy.de/" target="_blank" rel="nofollow noopener external noreferrer" data-wpel-link="external"><b>Hier</b> <b>klicken, um zur Webseite</b></a><span style="font-weight: 400;"> von Cash4Kids Academy zu gelangen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"></div></div> </span></p>
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		<title>Wie die Münchener Marketing Gruppe die Kundengewinnung für den Mittelstand revolutioniert</title>
		<link>https://www.unternehmerjournal.de/wie-die-muenchener-marketing-gruppe-die-kundengewinnung-fuer-den-mittelstand-revolutioniert/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Ana Jimenez]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Jun 2026 11:10:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anzeige]]></category>
		<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Kundengewinnung]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelstand]]></category>
		<category><![CDATA[Münchener Marketing Gruppe]]></category>
		<category><![CDATA[Wachstum]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Münchener Marketing Gruppe gehört zu den gefragtesten Marketingagenturen Deutschlands. Ihr Versprechen klingt einfach, aber radikal: „Wir übernehmen dein Marketing. Du gewinnst mehr Neukunden“. Dabei setzt die Agentur nicht auf lustige TikTok-Trends, sondern auf ein System, das messbar zu neuen Kunden führt. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Und genau das ist heute wichtiger als je zuvor: Die Aufmerksamkeitsspanne wird immer kürzer und Kunden entscheiden daher innerhalb von Sekunden, ob ein Angebot für sie relevant ist. Verstehen sie es nicht sofort, klicken sie weiter.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Doch wer steckt hinter diesem Ansatz? Und wie konnte aus einer Idee in so kurzer Zeit ein System entstehen, das heute Tausende kleine und mittelständische Unternehmen so erfolgreich macht?</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Antwort führt zurück ins Jahr 2018 – zu Gründer Jonas Eisert. Damals stand er selbst vor einer Frage, die viele Unternehmer kennen: </span><i>W</i><i>ie erklärt man komplexe Leistungen so, dass Kunden sie verstehen – und dass Anfragen entstehen?</i></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Seine Lösung war ebenso simpel wie revolutionär: animierte Erklärvideos. Keine langen Präsentationen, keine komplizierten Broschüren. Sondern ein Film, der in 60 Sekunden sofort klarmacht, wieso es sich lohnt, eine Anfrage zu stellen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Was zunächst wie eine Nischenidee wirkte, setzte Eisert zuerst für sich selbst um – und machte daraus eines der am schnellsten wachsenden Unternehmen der Branche. Aus einem Ein-Mann-Unternehmen wurde Loft Film, heute Marktführer im Bereich animierte Erklärvideos, mit mehreren tausend Kunden.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Das besondere bei Eiserts Ansatz: “Wir erstellen nicht nur das Erklärvideo für unsere Kunden, wir helfen Ihnen auch, den Film so einzusetzen, dass er wirklich mehr Anfragen liefert”, so Eisert.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Nachfrage nach Erklärvideos von Loft Film explodierte. Viele Kunden berichteten von einem sprunghaften Anstieg an Anfragen, sobald ihr Erklärvideo online ging. Doch das war erst der Anfang – der erste Schritt auf dem Weg zu etwas Größerem.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Heute gehören zur Münchener Marketing Gruppe unter anderem auch eine bekannte Webseitenfirma namens “Landeseiten.de”, die SEO-Agentur “Rang1”, die META-Agentur “Die Admanager” und als wäre das noch nicht genug, richtet die MMG auch eines der wichtigsten Marketing Events des Landes aus, den Münchener Marketing Kongress.</span><span style="font-weight: 400;"><br />
</span></p>
<h2><strong>Wenn Marketing unbezahlbar ist: Warum der Mittelstand seine eigenen Marketing Spezialisten braucht</strong></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Marketing für kleine und mittelgroße Unternehmen funktioniert nach völlig anderen Regeln als für Konzerne. Während große Marken Millionen in Kampagnen investieren und eigene Abteilungen für Marktforschung, Markenaufbau und gezielte Werbeplatzierungen beschäftigen, fehlen mittelständischen Betrieben oft genau diese Ressourcen. Sie stehen zwischen zwei Welten: Zu klein für Konzern-Budgets – zu anspruchsvoll für Freelancer, die oft weder die Erfahrung noch genug Manpower mitbringen, um erfolgreiche Kampagnen umzusetzen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Jonas Eisert hat dieses Ungleichgewicht früh erlebt. In seiner Ausbildung zum Filmemacher sah er bei großen Werbedrehs, wie Konzerne sechsstellige Summen in Kamerakräne, Schauspieler und riesige Sets steckten. Für kleinere Betriebe schlicht unerschwinglich. Sein Opa, selbst Handwerksmeister, brachte es auf den Punkt: „Marketing ist teuer – das können wir kleinen Unternehmer uns nicht leisten.“ Für Eisert war klar: Der Mittelstand braucht Marketing, das sich rechnet.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Für Jonas war das der Auslöser, Loft Film zu gründen – mit dem Ziel, Mittelständlern wie seinem Opa zu helfen: Marketing, das verständlich ist, funktioniert und bezahlbar bleibt.</span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-23426 size-full" src="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/06/DSC03353-1.jpg" alt="Münchener Marketing Gruppe" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/06/DSC03353-1.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/06/DSC03353-1-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/06/DSC03353-1-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/06/DSC03353-1-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/06/DSC03353-1-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<h3><strong>Vom Erklärvideo zum kompletten Marketing-System</strong></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Mit jedem neuen Kunden wurde deutlicher: Ein gutes Video allein ist erst die halbe Miete. “Viele unserer Loft Film Kunden bekamen zwar mehr Anfragen – schöpften aber noch lange nicht ihr volles Potential aus”, so Eisert. Immer wieder stellte er fest, dass der online Auftritt von vielen Unternehmen im Mittelstand massives Optimierungspotential hat.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">So entwickelte sich Loft Film über die Jahre konsequent weiter. Was als Erklärvideo-Agentur begann, wurde zu einer ganzen Gruppe spezialisierter Einheiten – gebündelt unter einem Dach, mit einem Ziel: mittelständischen Unternehmen alles zu geben, was sie brauchen, um planbar neue Kunden zu gewinnen. Ohne fünf verschiedene Agenturen koordinieren zu müssen. Ohne zu raten, welche Maßnahme jetzt die richtige wäre.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Heute deckt die Münchener Marketing Gruppe das gesamte Spektrum ab, das Mittelständler für sichtbares Wachstum brauchen: Webseiten, die verkaufen, statt nur gut auszusehen. Sichtbarkeit bei Google und in KI-Suchsystemen. Werbeanzeigen, die gezielt die richtigen Menschen erreichen. Ein Mentoring-Programm für Geschäftsführer, die ihr Marketing selbst verstehen und steuern wollen und vieles mehr.</span></p>
<h3><strong>Warum die Münchener Marketing Gruppe da Ergebnisse liefert, wo andere scheitern</strong></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Über 5.000 mittelständische Unternehmen haben in den vergangenen Jahren mit der MMG zusammengearbeitet. Vom Handwerker bis zum Softwareanbieter, vom Immobilienmakler bis zur Unternehmensberatung, vom Finanzdienstleister bis zum Industrieunternehmen. Viele von ihnen hatten vorher bereits tausende Euro bei anderen Agenturen gelassen. Ohne Ergebnis. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Der Grund dafür ist oft derselbe: Wer nur einen Hammer hat, sieht in jedem Problem einen Nagel. Eine Webseiten-Agentur empfiehlt dir immer eine neue Website. Ein SEO-Spezialist empfiehlt SEO. Nicht weil es die richtige Strategie ist, sondern weil es die einzige ist, die sie anbieten können.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Die MMG dreht das um. Weil das Team aus tausenden Projekten in den unterschiedlichsten Branchen weiß, dass dieselbe Symptomatik – zu wenig Anfragen – oft völlig verschiedene Ursachen hat.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">„Viele Unternehmen kommen zu uns und sagen: Ich brauche eine neue Website. Oder: Ich will Instagram Werbung machen&#8220;, erklärt Gründer Jonas Eisert. „Aber oft ist das gar nicht der wahre Engpass. Manchmal ist die Website schon gut, aber keiner sieht sie. Oder das Angebot ist stark, aber es wird online einfach nicht verständlich erklärt. Unser Job ist es, die richtige Stelle zu finden, und genau da anzusetzen.&#8220;</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Mal ist es eine neue Website in Kombination mit einem Film, mal eine Anzeigenkampagne, die laufend angepasst wird. Mal nur ein einzelner Baustein, der den Unterschied macht. Entscheidend ist nicht, wie viele Werkzeuge zum Einsatz kommen, sondern ob es die richtigen sind, die am Ende mehr Anfragen liefern.</span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-23427 size-full" src="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/06/DSC03858-1.jpg" alt="" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/06/DSC03858-1.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/06/DSC03858-1-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/06/DSC03858-1-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/06/DSC03858-1-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/06/DSC03858-1-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<h3><strong>Münchener Marketing Gruppe: Wie das System in der Praxis wirkt</strong></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Das Ergebnis: Viele Kunden arbeiten seit Jahren mit der MMG zusammen. Unternehmen, die von Soloselbstständigen auf 20 oder 30 Mitarbeiter gewachsen sind. Firmen, die ihren Umsatz in kurzer Zeit verdoppelt haben. Und Unternehmer, die vorher noch nie einen einzigen Kunden online gewonnen hatten, und es heute planbar tun. Drei Beispiele aus völlig unterschiedlichen Branchen machen greifbar, was das Zusammenspiel der verschiedenen Bausteine bewirkt.</span></p>
<h3><strong>Fallbeispiel 1: Jonas Laue, Gründer und Geschäftsführer von ImmoGroup</strong></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Wie viele in der Immobilienbranche war Jonas Laue jahrelang ausschließlich von Empfehlungen und seinem Netzwerk abhängig. Neue Kunden kamen selten und eher durch Zufall. Für Immobilienmakler jedoch ganz normal. </span></p>
<p><i><span style="font-weight: 400;">„Ich will endlich, dass Kunden zu mir kommen, nicht umgekehrt&#8220;</span></i><span style="font-weight: 400;">, sagte er damals, als er sich auf die Suche nach einer Agentur machte.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Zu der Zeit gab es die Münchener Marketing Gruppe in ihrer heutigen Form noch nicht. Doch Jonas Laue war einer der Ersten, der mehrere Bausteine der späteren Gruppe kombiniert nutzten: ein Erklärfilm von Loft Film, eine verkaufsstarke Website von </span><a href="http://landeseiten.de" data-wpel-link="external" rel="nofollow external noopener noreferrer"><span style="font-weight: 400;">Landeseiten.de</span></a><span style="font-weight: 400;"> und das Mentoring-Programm um zu lernen, wie er sein Unternehmen in die Sichtbarkeit bringt.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Diese Kombination führte zum Durchbruch und zeigte erstmals, wie viel möglich ist, wenn die einzelnen Bausteine im Marketing aufeinander abgestimmt sind und gut zusammenspielen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Der Effekt auf sein Geschäft war enorm: Vom Empfehlungsgeschäft zum planbaren Anfragen. Vom unbekannten Makler zur starken Online-Marke.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Im Dezember vergangenen Jahres erzielte Jonas Laue über eine Million Euro Provisionsumsatz – in nur einem einzigen Monat. Nicht, weil mehr Menschen Immobilien kaufen. Sondern weil sichtbar wurde, was er anzubieten hat. Weil Interessenten ihn jetzt online finden, sein Angebot verstehen und sich direkt bei ihm eintragen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Aus dem Makler, der auf Empfehlungen wartete, wurde eine der stärksten Marken im Bereich Pflegeimmobilien. Von 10 verkauften Immobilien-Einheiten im Jahr konnte er auf über 120 verkaufte Einheiten wachsen und seinen Umsatz so mehr als verzehnfachen. Heute spricht Jonas Laue selbst auf dem Münchener Marketing Kongress und wurde dort mit dem „Top Brand Award&#8220; ausgezeichnet, der Auszeichnung der MMG für Unternehmen mit einem außergewöhnlich starken Online-Auftritt.</span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-23428 size-full" src="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/06/MMK-x-Hoffmann-Productioins-7769.jpg" alt="Münchener Marketing Gruppe" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/06/MMK-x-Hoffmann-Productioins-7769.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/06/MMK-x-Hoffmann-Productioins-7769-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/06/MMK-x-Hoffmann-Productioins-7769-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/06/MMK-x-Hoffmann-Productioins-7769-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/06/MMK-x-Hoffmann-Productioins-7769-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<h3><strong>Fallbeispiel 2: Robin Lerch, Gründer von grenzenlos sicher</strong></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Robin Lerch ist Versicherungsmakler und berät digitale Nomaden, Expats und Auswanderer bei der Wahl ihrer internationalen Krankenversicherung. Ein wachsender Markt, doch er stand vor einer Herausforderung, die scheinbar unmöglich zu lösen war.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">„Bei Google habe ich keine Chance&#8220;, sagte er beim Erstgespräch mit der Münchener Marketing Gruppe. „Wenn meine Kunden nach einer Krankenversicherung suchen, sehen sie Check24 und Allianz. Dagegen komme ich nie an.&#8220;</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Und er hatte nicht ganz unrecht: Jeden Monat suchen 40.000 Menschen bei Google nach „Krankenversicherung&#8220;. Der Wettbewerb für diesen einen Suchbegriff liegt bei 69 Prozent – extrem hoch. Hier dominieren Anbieter, die seit Jahrzehnten auf dem Markt sind und Millionen in ihr Marketing investieren. Tausende andere Websites verlinken auf sie. Für einen Mittelständler wie Robin faktisch unmöglich, da schnell sichtbar zu werden.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Doch Robin hatte auch einen gewaltigen Vorteil gegenüber den großen Anbietern: Er hatte sich auf ein spezifisches Thema spezialisiert – Krankenversicherung für Menschen, die im Ausland leben oder längere Zeit reisen – und hatte dadurch mehr Expertise in diesem Bereich als die Konkurrenz. Die Frage, die sich das Team von Rang1 stellte: Wonach sucht jemand, der exakt Robins Angebot braucht?</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Analyse zeigte: Seine Kunden suchen gar nicht nach „Krankenversicherung&#8220;. Sie suchen nach „internationale Krankenversicherung ohne Wohnsitz in Deutschland&#8220;. Oder „Krankenversicherung Auswanderer Thailand&#8220;. Oder „Auslandskrankenversicherung digitale Nomaden Zypern&#8220;.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Diese Begriffe werden nur 50 bis 100 Mal im Monat gesucht, was für die großen Versicherungsanbieter völlig irrelevant ist. Der Wettbewerb war entsprechend deutlich geringer. Aber genau diese Menschen sind Robins Zielgruppe. Das Ziel war nicht, bei den breiten Suchanfragen mitzumischen, sondern bei gezielten Suchanfragen zum Thema „Auslandskrankenversicherung&#8220; ganz nach oben zu kommen, und Robin als den Nummer-1-Experten für genau dieses Thema zu positionieren.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Für jeden Begriff, den Robins Zielgruppe bei Google eingibt, baute das Team seit 2024 eigene Seiten mit eigenen Artikeln. Ja, viele dieser Suchbegriffe werden nur 50 bis 100 Mal im Monat eingegeben, doch wenn man das nicht nur für ein oder zwei Begriffe umsetzt, sondern für zwanzig, dreißig, vierzig verschiedene Begriffe, summiert sich das zu tausenden Besuchern. Und zwar genau den richtigen: Menschen, die aktiv nach Robins Angebot suchen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Parallel dazu entstanden Partnerschaften mit Reise- und Auswanderer-Blogs, die auf Robins Website verlinkten. Das Signal an Google war eindeutig: Wenn es um Auslandskrankenversicherungen geht, ist Robin der beste Ansprechpartner. Und wer heute bei ChatGPT nach internationaler Krankenversicherung sucht, bekommt auch dort oft grenzenlos sicher empfohlen, weil die KI genau diesen Content findet.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Die ersten Zahlen ließen nicht lange auf sich warten: Anfang 2025 verzeichnete die Website bereits rund 300 organische Besucher pro Monat. Das überzeugte Robin, konsequent weiterzumachen. Heute steht er mit mehreren relevanten Suchbegriffen auf Rang 1 bei Google, und seine Website verzeichnet über 5.000 organische Besucher pro Monat. Anfang 2026 erhielt Robin dafür sogar eine offizielle Auszeichnung von Google.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">„Ich war anfangs überzeugt, dass SEO in meiner Branche nicht funktioniert. Gegen Check24 und die Allianz anzutreten klang unmöglich&#8220;, sagt Robin heute. „Heute weiß ich: Ich musste gar nicht gegen die kämpfen. Ich musste nur verstehen, wonach meine Kunden wirklich suchen, und genau dort sichtbar werden.&#8220;</span></p>
<h3><strong>Fallbeispiel 3: Michael Kern, Geschäftsführer von Kern Spindel Full Service</strong></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Michael Kern repariert industrielle Spindeln – hochspezialisierte Bauteile für Fräs-, Schleif- und Drehmaschinen. Er führt das Familienunternehmen gemeinsam mit seinem Vater in zweiter Generation. Das Angebot war stark, die Qualität hoch, aber die Website bestand aus langen Textpassagen voller Fachbegriffe. Kaum ein Besucher verstand auf Anhieb, was Kern besser machte als andere Anbieter. Die Folge: hohe Absprungraten, wenig Anfragen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Über Social Media stieß Michael immer wieder auf Werbeanzeigen von Loft Film. Erst skeptisch, trug er sich schließlich zu einem Erstgespräch ein, und war überrascht, wie präzise das Team sein Angebot sofort analysierte.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Kurz darauf folgte ein Erklärfilm, der seine Leistung in 90 Sekunden so darstellte, dass auch Entscheider ohne technisches Vorwissen sie sofort verstehen konnten. Ergänzt durch eine klare Website-Struktur, gezielte Platzierungen bei Google und LinkedIn sowie strategische Beratung im Coaching.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Bereits in den ersten zwei Wochen gewann Michael drei <a href="https://www.unternehmerjournal.de/neukunden-gewinnen/" data-wpel-link="internal">Neukunden</a>, die sich direkt auf den Film bezogen. Einer davon wechselte noch am selben Tag von einem Mitbewerber zu ihm – nur, weil der Film das Angebot endlich verständlich machte.</span></p>
<p><i><span style="font-weight: 400;">„Ich habe insgesamt vielleicht zwei Stunden meiner Zeit investiert&#8220;</span></i><span style="font-weight: 400;">, sagt Michael. </span><i><span style="font-weight: 400;">„Und das Ergebnis hat sich schon nach einer Woche selbst refinanziert.&#8220;</span></i></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Heute hat er sechs Erklärfilme im Einsatz, nutzt sie in E-Mails, auf LinkedIn und im Vertrieb, und hat damit über eine Million Euro zusätzlichen Umsatz erzielt. Seine Filme laufen mittlerweile in fünf Sprachen und gewinnen Kunden aus ganz Europa. Die Frage „Was unterscheidet euch von anderen Anbietern?&#8220; bekommt er nicht mehr gestellt, weil der Film sie schon beantwortet hat.</span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-23429 size-full" src="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/06/23-03-Loftfilm-Michael-Kern-Loftfilm-Day-Muenchen-3890.jpg" alt="Münchener Marketing Gruppe" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/06/23-03-Loftfilm-Michael-Kern-Loftfilm-Day-Muenchen-3890.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/06/23-03-Loftfilm-Michael-Kern-Loftfilm-Day-Muenchen-3890-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/06/23-03-Loftfilm-Michael-Kern-Loftfilm-Day-Muenchen-3890-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/06/23-03-Loftfilm-Michael-Kern-Loftfilm-Day-Muenchen-3890-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/06/23-03-Loftfilm-Michael-Kern-Loftfilm-Day-Muenchen-3890-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<h3><strong>Münchener Marketing Gruppe: Planbares Wachstum statt Zufall</strong></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Drei unterschiedliche Branchen. Drei unterschiedliche Ausgangslagen. Aber dasselbe Muster: Sobald ein gutes Angebot verständlich erklärt wird, der Online-Auftritt überzeugt und die richtigen Menschen darauf aufmerksam werden, entsteht planbares Wachstum, das viele vorher nicht für möglich gehalten hätten.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Und das ist nur ein Ausschnitt dessen, was heute mit der <a href="https://www.agenturmarkt.de/agentur/munchener-marketing-gruppe-munchen" target="_blank" rel="noopener nofollow external noreferrer" data-wpel-link="external">Münchener Marketing Gruppe</a> möglich ist. Ob komplette Betreuung oder ein einzelner Baustein: Entscheidend ist nicht die Menge der Maßnahmen, sondern dass es die Richtigen in der jeweiligen Situation sind.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Wer wissen möchte, welcher Baustein für das eigene Unternehmen den größten Unterschied machen würde, findet alle Informationen unter</span><a href="http://www.muenchener-marketing-gruppe.de" target="_blank" rel="nofollow noopener external noreferrer" data-wpel-link="external"> <span style="font-weight: 400;">www.muenchener-marketing-gruppe.de</span></a></p>
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		<title>Wohnen neu gedacht: Warum NUVVIA auf modulare Wohnkonzepte setzt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ana Jimenez]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 30 May 2026 13:00:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anzeige]]></category>
		<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[Energieverbrauch]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Kompakthäuser]]></category>
		<category><![CDATA[Mirco Piotrowski]]></category>
		<category><![CDATA[NUVVIA]]></category>
		<category><![CDATA[Paris Freiherr von Troschke]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Steigende Energiekosten, wachsender Wohnraummangel und ein zunehmendes Bewusstsein für Nachhaltigkeit setzen klassische Wohnkonzepte immer stärker unter Druck. Gleichzeitig suchen viele Menschen nach Lösungen, die bezahlbar, alltagstauglich und langfristig sinnvoll sind. Mit NUVVIA rücken modulare Kompakthäuser in den Fokus, die genau dort ansetzen: bei geringerem Energieverbrauch, mehr Flexibilität und einem ressourcenschonenderen Umgang mit Wohnraum. Was das Konzept von Mirco Piotrowski und Paris Freiherr von Troschke auszeichnet und weshalb es deutlich über kurzfristige Wohntrends hinausgeht, erfahren Sie hier.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Viele Menschen wünschen sich heute ein Zuhause, das zu ihrer aktuellen Lebensphase passt: mit überschaubaren Betriebskosten, geringem Aufwand und einer Bauweise, die nachhaltiger mit Ressourcen umgeht. Doch in der Praxis klaffen Wunsch und Wirklichkeit oft auseinander. Große Einfamilienhäuser verursachen hohe Energieverbräuche, steigende Nebenkosten und zunehmenden Wartungsaufwand. Gleichzeitig passen sie immer seltener zu veränderten Lebensrealitäten wie Einpersonenhaushalten, flexiblen Berufswegen oder späteren Familiengründungen. Hinzu kommt ein Wohnungsmarkt, der vielerorts unter Druck steht. Steigende Baukosten, knappe Flächen und lange Genehmigungsverfahren erschweren die Schaffung neuen Wohnraums zusätzlich. Kleine oder schwer erschließbare Grundstücke bleiben häufig ungenutzt, obwohl sie grundsätzlich Potenzial bieten. <strong>Klassische Bauformen stoßen dort schnell an wirtschaftliche Grenzen, während viele Tiny-House-Konzepte eher als kurzfristige Übergangslösung gelten.</strong> „Wer beim Wohnen weiterhin auf überholte Konzepte setzt, wird langfristig nicht nur finanziell belastet, sondern verpasst auch die Chance, Wohnraum nachhaltiger und effizienter zu nutzen“, betont Paris Freiherr von Troschke, Geschäftsführer von NUVVIA.</span></p>
<blockquote><p><strong>„Wohnen muss kein Kompromiss zwischen Komfort, Wirtschaftlichkeit und Verantwortung sein – es gibt Wege, alle drei Anforderungen gleichzeitig zu erfüllen, wenn man Wohnraum konsequent als funktionales System begreift und nicht als bloßes Bauprodukt“, ergänzt sein Geschäftspartner Mirco Piotrowski. </strong></p></blockquote>
<p><span style="font-weight: 400;">Mit der Marke NUVVIA erweitert die in Ahrensburg ansässige Peeek Group ihr Portfolio gezielt um energieeffiziente und nachhaltige Wohnlösungen. Die Unternehmensgruppe beschäftigt sich seit Jahren mit Energieeffizienz, Gebäudetechnik und nachhaltiger Ressourcennutzung und entwickelt Konzepte zur effizienteren Nutzung von Strom, Wärme und Gebäudestrukturen. <strong>Dieses Know-how übertragen die Geschäftsführer Mirco Piotrowski und Paris Freiherr von Troschke nun auf modulare Kompakthäuser, die sich flexibel an unterschiedliche Lebenssituationen anpassen lassen.</strong> Im Mittelpunkt steht dabei nicht kurzfristiger Wohntrend oder Lifestyle-Marketing, sondern die Entwicklung dauerhaft nutzbarer Wohnsysteme, die ökologische und wirtschaftliche Anforderungen miteinander verbinden.</span></p>
<h2><strong>Mirco Piotrowski und Paris Freiherr von Troschke von NUVVIA: Warum klassische Wohnkonzepte zunehmend an ihre Grenzen stoßen</strong></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Klassische Wohnkonzepte sind häufig auf möglichst viel Fläche und langfristig unveränderte Lebenssituationen ausgelegt. Genau darin liegt heute jedoch zunehmend ein Problem. Viele große Wohnhäuser verursachen dauerhaft hohe Kosten für Energie, Wartung und Instandhaltung, obwohl Teile der Wohnfläche im Alltag kaum genutzt werden. Gleichzeitig steigen die Anforderungen an Modernisierung und Energieeffizienz kontinuierlich an. Eigentümer müssen zunehmend in Dämmung, Heiztechnik oder Sanierungen investieren, um Gebäude langfristig wirtschaftlich betreiben zu können. Gerade ältere Immobilien entwickeln sich dadurch vielerorts zu einer finanziellen Dauerbelastung.</span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-23395 size-full" src="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/05/NUVVIA_6.jpg" alt="Mirco Piotrowski und Paris Freiherr von Troschke von NUVVIA" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/05/NUVVIA_6.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/05/NUVVIA_6-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/05/NUVVIA_6-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/05/NUVVIA_6-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/05/NUVVIA_6-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Hinzu kommt, dass klassische Bauweisen häufig wenig flexibel auf veränderte Lebenssituationen reagieren können. Wohnraum lässt sich oft nur mit hohem Aufwand anpassen oder erweitern. Gleichzeitig bleiben kleinere oder schwer erschließbare Grundstücke vielerorts ungenutzt, weil traditionelle Baukonzepte dort wirtschaftlich kaum umsetzbar sind. „Viele bestehende Wohnkonzepte stammen aus einer Zeit, in der Energiepreise, Flächenverbrauch und Flexibilität noch eine deutlich geringere Rolle gespielt haben“, erklärt Mirco Piotrowski. „Heute geht es zunehmend darum, Wohnraum intelligenter, effizienter und nachhaltiger zu denken.“</span></p>
<h3><strong>Wie modulare Kompakthäuser Energieverbrauch und Nebenkosten senken</strong></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Genau an diesem Punkt setzen die modularen Kompakthäuser von NUVVIA an. Die Wohnmodule sind als vollwertige und langfristig nutzbare Wohnräume konzipiert, die hohe Energieeffizienz mit moderner Gebäudetechnik kombinieren. Durch die kompakte Bauweise entsteht eine deutlich weniger beheizte Fläche, wodurch der Energieverbrauch für Heizung, Kühlung und Strom spürbar reduziert wird. <strong>Gleichzeitig kommen moderne Systeme zur effizienten Energienutzung zum Einsatz, die den Gesamtverbrauch eines Haushalts zusätzlich optimieren.</strong> Auch die Auswahl langlebiger und ressourcenschonender Materialien spielt dabei eine zentrale Rolle: Sie reduziert den Bedarf an Reparaturen und Austauschmaßnahmen und trägt dazu bei, Wartungs- und Betriebskosten langfristig niedrig zu halten. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Darüber hinaus minimieren die Kompakthäuser durch ihre Bauweise den CO₂-Ausstoß über den gesamten Lebenszyklus eines Gebäudes hinweg – von der Errichtung über die Nutzung bis hin zum möglichen Rückbau. „Energieeffizienz bedeutet heute weit mehr als nur niedrige Heizkosten. Entscheidend ist, Wohnraum als funktionales Gesamtsystem zu verstehen, das Technik, Flächennutzung und Ressourcenschonung intelligent miteinander verbindet“, betont Paris Freiherr von Troschke.</span></p>
<h3><strong>NUVVIA: Flexible Wohnkonzepte für unterschiedliche Lebenssituationen</strong></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Neben der Energieeffizienz gewinnt deshalb vor allem die Anpassungsfähigkeit moderner Wohnkonzepte an Bedeutung. Genau darin liegt einer der größten Vorteile modularer Kompakthäuser: Die Wohnmodule lassen sich erweitern, verkleinern oder versetzen und schaffen dadurch deutlich mehr Anpassungsfähigkeit als klassische Bauformen. Das eröffnet vielfältige Einsatzmöglichkeiten – vom Downsizing im privaten Bereich über Wohnraum für Studierende bis hin zu Projekten sozialer Träger oder flexiblen Ferienimmobilien. </span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-23396 size-full" src="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/05/NUVVIA_4.jpg" alt="" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/05/NUVVIA_4.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/05/NUVVIA_4-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/05/NUVVIA_4-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/05/NUVVIA_4-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/05/NUVVIA_4-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Gleichzeitig können die Module auch auf kleinen oder bislang ungenutzten Grundstücken errichtet werden, die für herkömmliche Bauprojekte häufig wirtschaftlich oder technisch kaum infrage kommen. Weil die Wohnsysteme ohne massive Fundamente auskommen, bleibt der Eingriff in den Boden vergleichsweise gering und natürliche Bodenfunktionen bleiben weitgehend erhalten. Zudem sind die Module rückbaubar und lassen sich bei Bedarf entfernen oder versetzen, ohne dauerhafte Schäden an der Fläche zu hinterlassen. „Die Zukunft des Wohnens wird deutlich flexibler sein als bisher“, erklärt Mirco Piotrowski. </span></p>
<blockquote><p><strong>„Wohnraum muss sich an die Menschen anpassen können – nicht umgekehrt.“</strong></p></blockquote>
<h3><strong>Der Unterschied modularer Kompakthäuser zu klassischen Tiny Houses</strong></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Oft werden modulare Kompakthäuser mit Tiny Houses oder mobilen Caravan-Lösungen gleichgesetzt. Die entwickelten Wohnmodule sind allerdings </span><span style="font-weight: 400;">nicht als kurzfristiger Lifestyle-Trend oder provisorische Übergangslösung gedacht, sondern als dauerhaft nutzbares Wohnkonzept mit hoher architektonischer und technischer Qualität. <strong>Anders als viele Tiny-House-Konzepte stehen hier nicht Minimalismus oder kurzfristige Mobilität im Vordergrund, sondern langfristige Nutzbarkeit, Energieeffizienz und die Integration in bestehende Wohn- und Stadtstrukturen.</strong> Gleichzeitig sollen sich die Module architektonisch in bestehende Bebauung und Landschaften einfügen, statt als provisorische Einzelobjekte zu wirken. Die Verbindung aus moderner Gebäudetechnik, modularer Bauweise und nachhaltiger Architektur soll Wohnraum schaffen, der sowohl ökonomischen als auch ökologischen Anforderungen gerecht wird. „Wir sehen modulare Wohnsysteme nicht als kurzfristige Modeerscheinung, sondern als Teil einer modernen Wohn- und Energieinfrastruktur“, so Paris Freiherr von Troschke.</span></p>
<h3><strong>Fazit: Wohnen wird effizienter, flexibler und nachhaltiger</strong></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Der Wohnungsmarkt steht vor einem grundlegenden Wandel. Steigende Energiepreise, knapper Wohnraum und wachsende Anforderungen an Nachhaltigkeit sorgen dafür, dass klassische Wohnkonzepte zunehmend hinterfragt werden. Gleichzeitig steigt der Bedarf an flexiblen Wohnformen, die geringere Betriebskosten ermöglichen und <a href="https://www.unternehmerjournal.de/von-der-theorie-zur-praxis-innovative-tools-fuer-eine-praezise-ressourcenplanung/" data-wpel-link="internal">Ressourcen</a> schonen. <strong>Modulare Kompakthäuser wie die Lösungen von NUVVIA zeigen, wie sich moderne Gebäudetechnik, Energieeffizienz und nachhaltige Architektur miteinander verbinden lassen.</strong> Durch reduzierte Wohnflächen, geringeren Energieverbrauch und flexible Nutzungsmöglichkeiten könnten solche Konzepte künftig eine immer wichtigere Rolle bei der Schaffung zukunftsfähigen Wohnraums spielen – als Antwort auf steigende Kosten, knappe Flächen und neue Anforderungen an nachhaltiges Wohnen. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><div class="su-divider su-divider-style-default" style="margin:15px 0;border-width:1px;border-color:#dddddc"><a href="#" style="color:#000000">Anzeige</a></div></span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><div class="su-service"><div class="su-service-title" style="padding-left:46px;min-height:32px;line-height:32px"><i class="sui sui-line-chart" style="font-size:32px;color:#333"></i> Sie suchen Wohnraum, der alltagstauglich und langfristig sinnvoll ist?</div><div class="su-service-content su-u-clearfix su-u-trim" style="padding-left:46px">Dann melden Sie sich bei Mirco Piotrowski und Paris Freiherr von Troschke von NUVVIA und buchen Sie ein kostenloses Erstgespräch!</span></p>
<p><a href="https://nuvvia.com/" target="_blank" rel="nofollow noopener external noreferrer" data-wpel-link="external"><b>Hier</b> <b>klicken, um zur Webseite</b></a><span style="font-weight: 400;"> von NUVVIA zu gelangen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"></div></div> </span></p>
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		<title>Trading.de: Warum eine strukturierte Ausbildung im Trading immer wichtiger wird</title>
		<link>https://www.unternehmerjournal.de/andre-witzel-von-trading-de/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Samuel Altersberger]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 24 May 2026 13:00:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anzeige]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Andre Witzel]]></category>
		<category><![CDATA[Einkommen]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Jia Tian Rong]]></category>
		<category><![CDATA[Trader]]></category>
		<category><![CDATA[Trades]]></category>
		<category><![CDATA[Trading.de]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Immer mehr Menschen suchen nach einer Möglichkeit, sich neben dem Hauptjob ein zusätzliches Einkommen aufzubauen – und stoßen dabei früher oder später auf das Thema Trading. Doch während soziale Medien schnelle Gewinne und scheinbar einfache Strategien versprechen, verlieren viele Einsteiger bereits nach kurzer Zeit Geld. Warum gerade eine fehlende Struktur dabei zum größten Problem wird und wie der Trader Andre Witzel mit Trading.de bewusst einen anderen Weg geht, erfahren Sie hier.</p>
<p>The post <a href="https://www.unternehmerjournal.de/andre-witzel-von-trading-de/" data-wpel-link="internal">Trading.de: Warum eine strukturierte Ausbildung im Trading immer wichtiger wird</a> appeared first on <a href="https://www.unternehmerjournal.de" data-wpel-link="internal">UnternehmerJournal.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Nebenberuflich traden, finanziell unabhängiger werden und langfristig ein zusätzliches Einkommen aufbauen: Für viele Arbeitnehmer, Selbstständige und Einsteiger klingt Trading zunächst nach einer attraktiven Möglichkeit, um sich neue finanzielle Perspektiven zu erschließen. In der Realität scheitern jedoch die meisten bereits nach kurzer Zeit. <strong>Statt mit einem klaren Plan zu starten, handeln sie direkt mit echtem Geld, orientieren sich an kurzfristigen Marktbewegungen oder folgen wahllosen Tipps aus den sozialen Medien.</strong> Hinzu kommen unseriöse Anbieter, übertriebene Erfolgsversprechen und Videokurse ohne persönliche Betreuung. Vielen fehlt dadurch nicht nur eine klare Strategie, sondern auch das Verständnis dafür, welche Schritte überhaupt notwendig sind, um Trading systematisch zu lernen. Die Folgen sind finanzielle Verluste, Frustration und wachsender psychologischer Druck. „Viele Menschen glauben, sie müssten im Trading möglichst oft richtig liegen – genau dieser Gedanke sorgt jedoch häufig dafür, dass Anfänger emotional handeln und langfristig scheitern“, erklärt Andre Witzel von Trading.de.</span></p>
<blockquote><p><strong>„Wer langfristig erfolgreich traden möchte, braucht keine Glücksspiel-Mentalität, sondern einen klaren Lernprozess mit Struktur, Feedback und nachvollziehbaren Regeln“, betont Andre Witzel. </strong></p></blockquote>
<p><span style="font-weight: 400;">Der private Trader beschäftigt sich bereits seit über zehn Jahren intensiv mit den Finanzmärkten. Gemeinsam mit seinem Partner Jia Tian Rong, der als Hauptcoach tätig ist, hat Andre Witzel 2021 mit </span><a href="https://trading.de/" target="_blank" rel="nofollow noopener external noreferrer" data-wpel-link="external"><span style="font-weight: 400;">Trading.de</span></a><span style="font-weight: 400;"> eine Ausbildung entwickelt, die sich bewusst von klassischen Videokursen unterscheidet: Während viele Anbieter ihre Teilnehmer mit unzähligen Strategien und komplizierten Methoden überfordern, verfolgt Trading.de einen klaren Ansatz: <strong>Alle Teilnehmer lernen dieselbe Strategie und durchlaufen einen strukturierten Prozess vom absoluten Anfänger bis zum Echtgeld-Trader.</strong> Durch regelmäßige Live-Calls, persönliche Betreuung und klare Aufgaben lernen die Teilnehmer Schritt für Schritt, eigenständig fundierte Entscheidungen zu treffen und langfristig profitabel zu handeln.</span></p>
<h2><strong>Andre Witzel: Warum viele Einsteiger ohne strukturierte Trading-Ausbildung scheitern</strong></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Das eigentliche Problem vieler Trading-Anfänger liegt nicht in fehlender Motivation, sondern in einem unstrukturierten Lernprozess. Viele Einsteiger wissen nicht, welche Fähigkeiten sie zuerst aufbauen müssen und in welcher Reihenfolge Trading überhaupt sinnvoll erlernt wird. Statt systematisch vorzugehen, wechseln sie häufig zwischen unterschiedlichen Strategien, reagieren impulsiv auf Marktbewegungen oder orientieren sich an kurzfristigen Trends.</span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-23373 size-full" src="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/05/Andre-Witzel-und-Jia-Tian-Rong-3-1.jpg" alt="Andre Witzel von Trading.de" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/05/Andre-Witzel-und-Jia-Tian-Rong-3-1.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/05/Andre-Witzel-und-Jia-Tian-Rong-3-1-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/05/Andre-Witzel-und-Jia-Tian-Rong-3-1-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/05/Andre-Witzel-und-Jia-Tian-Rong-3-1-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/05/Andre-Witzel-und-Jia-Tian-Rong-3-1-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p><span style="font-weight: 400;">„Das größte Problem beim eigenständigen Lernen ist, dass viele gar nicht erkennen, welche Fehler sie eigentlich machen“, erklärt Andre Witzel. Ohne externes Feedback bleiben falsche Verhaltensmuster häufig unbemerkt und setzen sich langfristig fest. Hinzu kommt: Viele dokumentieren ihre Trades nicht systematisch und können deshalb weder Fehler analysieren noch Fortschritte nachvollziehen. Statt konsequent an einer Strategie zu arbeiten, geraten viele Anfänger zunehmend unter Druck, möglichst viele Trades gewinnen zu müssen. Gerade dieser Fokus auf die Trefferquote führt laut Andre Witzel häufig dazu, dass emotionale Entscheidungen getroffen werden – und Verluste weiter steigen.</span></p>
<h3><strong>Wie Trading.de Einsteiger Schritt für Schritt an den Markt heranführt</strong></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Um genau diese typischen Anfängerfehler zu vermeiden, setzt Trading.de bewusst auf einen klar strukturierten Ausbildungsweg. Die Teilnehmer steigen nicht direkt mit Echtgeld ins Trading ein, sondern lernen zunächst, den Markt systematisch zu beobachten und Kursbewegungen zu analysieren. Über einen längeren Zeitraum dokumentieren sie dabei ihre Beobachtungen, ohne selbst aktiv zu handeln. Das Ziel dieser ersten Lernphase ist es, ein grundlegendes Verständnis für Marktstrukturen, wiederkehrende Muster und sinnvolle Einstiege zu entwickeln.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Erst im nächsten Schritt folgt das simulierte Trading auf einem Demokonto. <strong>„Viele Anfänger wollen sofort Gewinne erzielen. Dabei überspringen sie genau die Lernschritte, die später über Erfolg oder Misserfolg entscheiden“, erläutert Andre Witzel.</strong> Damit die Teilnehmer nicht unkontrolliert vorgehen, wird jeder Fortschritt durch die Coaches überprüft, bevor der Wechsel in die nächste Stufe erfolgt. Unterstützt wird der Lernprozess durch ein strukturiertes Level-System von Level 1 bis Level 6 sowie durch ein Trading-Journal, in dem sämtliche Trades dokumentiert und ausgewertet werden. Dadurch lassen sich Fehler gezielt analysieren und Entscheidungen langfristig verbessern.</span></p>
<h3><strong>Andre Witzel: Warum profitable Trader nicht permanent gewinnen müssen</strong></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Neben dem strukturierten Lernprozess spielt bei Trading.de vor allem auch das richtige Verständnis von Risiko und Profitabilität eine zentrale Rolle. Denn viele Einsteiger setzen sich selbst unnötig unter Druck, weil sie glauben, möglichst viele Trades gewinnen zu müssen. Ein weit verbreiteter Irrtum unter Anfängern besteht beispielsweise darin, dass eine hohe Trefferquote automatisch über langfristigen Erfolg entscheidet. Tatsächlich entsteht dadurch häufig enormer psychologischer Druck. Viele versuchen deshalb, Verluste um jeden Preis zu vermeiden – und handeln emotional statt systematisch. Trading.de verfolgt dagegen einen anderen Ansatz: Im Mittelpunkt steht nicht die Anzahl gewonnener Trades, sondern das sogenannte Chance-Risiko-Verhältnis.</span></p>
<p><iframe loading="lazy" title="YouTube video player" src="https://www.youtube.com/embed/3NyWyLiU2i8?si=rRRLyDpsOsut9Hpu" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p><span style="font-weight: 400;">„Wer ein gutes Verhältnis zwischen Risiko und möglichem Gewinn hat, kann selbst mit mehreren Verlusttrades langfristig profitabel arbeiten“, erklärt Andre Witzel. Genau dieses Verständnis fehle vielen Einsteigern. Statt permanent nach der perfekten Trefferquote zu suchen, lernen die Teilnehmer der Trading-Ausbildung bei Trading.de deshalb, Risiken bewusst zu begrenzen und Gewinne strategisch laufen zu lassen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Gehandelt werden dabei vor allem Märkte wie der S&amp;P 500 oder EUR/USD im Bereich des Day-Tradings. Für die Analyse kommen unter anderem der 1-Minuten-Chart sowie unterstützende Werkzeuge wie der VWAP-Indikator zum Einsatz. Gleichzeitig legt Trading.de großen Wert darauf, dass sich der Lernprozess auch nebenberuflich umsetzen lässt: Bereits ein täglicher Zeitaufwand von etwa ein bis zwei Stunden soll ausreichen, um kontinuierlich Fortschritte aufzubauen.</span></p>
<h3><strong>Trading.de setzt auf langfristiges Lernen statt schnelle Gewinnversprechen</strong></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Ein zentraler Unterschied zu vielen anderen Anbietern besteht außerdem darin, dass bei <a href="https://www.expertenmarkt.de/experte/trading-de-mazotos" target="_blank" rel="noopener nofollow external noreferrer" data-wpel-link="external">Trading.de</a> bewusst keine unrealistischen Erfolgsversprechen gemacht werden. Stattdessen steht die Vermittlung eines langfristigen und strukturierten Lernprozesses im Mittelpunkt der Trading-Ausbildung. Nachhaltiger Erfolg im Trading erfordert Zeit, Disziplin und kontinuierliche Weiterentwicklung. Die Ausbildung ist deshalb langfristig angelegt und begleitet die Teilnehmer teilweise über einen Zeitraum von ein bis drei Jahren. </span></p>
<blockquote><p><strong>„Trading ist kein Sprint, sondern ein Lernprozess. Wer dauerhaft erfolgreich sein möchte, muss bereit sein, konsequent an sich und seinem System zu arbeiten“, betont Andre Witzel.</strong></p></blockquote>
<p><span style="font-weight: 400;">Gleichzeitig soll der Einstieg möglichst niedrigschwellig bleiben. Wenn sie mit dem Live-Trading beim Broker beginnen, können Teilnehmer bereits mit etwa 500 Euro Startkapital starten. Zusätzliche Kosten für spezielle Software oder komplexe Tools entstehen laut Unternehmen nicht, da überwiegend kostenlose Lösungen genutzt werden können. Ergänzend stehen Journals, Simulatoren und Rechner zur Verfügung. Die monatliche Kündbarkeit des Angebots sowie ein 14-tägiges Rückgaberecht sollen zusätzlich für Transparenz und Flexibilität sorgen. <strong>Gleichzeitig betont Trading.de, dass Trading grundsätzlich mit Risiken verbunden ist und langfristiger Erfolg nur durch Struktur, Risikomanagement und konsequentes Lernen entstehen kann.</strong> So hat laut Angaben der europäischen Finanzaufsichtsbehörde ESMA ein großer Teil privater Anleger beim unstrukturierten Trading Verluste erzielt. Genau deshalb setzt Trading.de bewusst auf einen schrittweisen Ausbildungsprozess, bei dem Teilnehmer zunächst im Demokonto üben, Risiken kontrolliert steuern lernen und erst später mit Echtgeld handeln.</span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-23374 size-full" src="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/05/Jia-Tian-Rong.jpg" alt="" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/05/Jia-Tian-Rong.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/05/Jia-Tian-Rong-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/05/Jia-Tian-Rong-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/05/Jia-Tian-Rong-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/05/Jia-Tian-Rong-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Dabei zeigt sich bei vielen Teilnehmern vor allem eines: Wer den Lernprozess konsequent durchläuft und die vermittelten Strukturen langfristig umsetzt, entwickelt zunehmend mehr Sicherheit im Umgang mit dem Markt. Im Mittelpunkt steht dabei nicht kurzfristiger Erfolg, sondern die Fähigkeit, eigenständig fundierte Entscheidungen zu treffen, Risiken bewusst zu steuern und den <a href="https://www.unternehmerjournal.de/wie-effektive-kundensegmente-den-markterfolg-nachhaltig-steigern/" data-wpel-link="internal">Markt</a> mit einem klaren System statt emotionalen Impulsen zu handeln.</span></p>
<h3><strong>Fazit: Warum langfristiges Lernen im Trading entscheidend bleibt</strong></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Entwicklung an den Finanzmärkten zeigt immer deutlicher, dass nachhaltiger Erfolg im Trading nicht durch spontane Einzelentscheidungen entsteht, sondern durch klare Prozesse, systematisches Lernen und konsequente Umsetzung. <strong>Gerade Einsteiger unterschätzen häufig, wie stark psychologische Faktoren, Risikomanagement und Struktur die langfristigen Ergebnisse beeinflussen.</strong> Genau deshalb setzt Trading.de bewusst auf einen nachvollziehbaren Ausbildungsweg statt auf kurzfristige Erfolgsversprechen. „Wer Trading wie ein Handwerk lernt und bereit ist, sich langfristig mit dem Markt auseinanderzusetzen, schafft die Grundlage dafür, den Markt nicht nur mit mehr Klarheit und Struktur, sondern vor allem mit mehr Selbstkontrolle zu handeln“, so Andre Witzel abschließend.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><div class="su-divider su-divider-style-default" style="margin:15px 0;border-width:1px;border-color:#dddddc"><a href="#" style="color:#000000">Anzeige</a></div></span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><div class="su-service"><div class="su-service-title" style="padding-left:46px;min-height:32px;line-height:32px"><i class="sui sui-line-chart" style="font-size:32px;color:#333"></i> Sie möchten Trading strukturiert lernen und typische Anfängerfehler vermeiden, um langfristig profitabel handeln zu können?</div><div class="su-service-content su-u-clearfix su-u-trim" style="padding-left:46px">Dann melden Sie sich bei Andre Witzel von Trading.de und buchen Sie ein kostenloses Erstgespräch!</span></p>
<p><a href="https://trading.de/" target="_blank" rel="nofollow noopener external noreferrer" data-wpel-link="external"><b>Hier</b> <b>klicken, um zur Webseite</b></a><span style="font-weight: 400;"> von Trading.de zu gelangen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"></div></div> </span></p>
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		<title>Betriebskranken.de: Wie easyBKV Premium Unternehmen strategisch entlastet</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ana Jimenez]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 23 May 2026 13:00:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anzeige]]></category>
		<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[Benefits]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebskranken.de]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Fachkräftemangel, steigende Ausfallzeiten und monatelange Wartezeiten auf Facharzttermine setzen Unternehmen zunehmend unter Druck. Während klassische Zusatzleistungen wie Tankgutscheine, BKV Modelle mit reinem Budget oder Bonusprogramme längst austauschbar geworden sind, suchen viele Arbeitgeber nach Lösungen mit echtem Mehrwert für ihre Mitarbeitenden. Mit easyBKV Premium bietet Betriebskranken.de ein Modell, das medizinische Versorgung auf Privatpatienten-Niveau ermöglicht – und gleichzeitig die Produktivität von Unternehmen stärken soll. Wie Unternehmen davon profitieren und warum die medizinische Versorgung zunehmend zum strategischen Faktor wird, erfahren Sie hier.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Viele Unternehmen kennen das Problem inzwischen aus dem Alltag: Mitarbeitende warten wochen- oder sogar monatelang auf Facharzttermine, notwendige Behandlungen verzögern sich und Krankheitsverläufe ziehen sich unnötig in die Länge. Besonders kritisch wird diese Entwicklung dann, wenn Führungskräfte, Projektleiter oder andere Schlüsselpersonen betroffen sind. Projekte geraten ins Stocken, Teams müssen Ausfälle kompensieren und interne Abläufe werden zunehmend belastet. <strong>Aus einem medizinischen Problem wird dadurch schnell ein wirtschaftlicher Faktor für das gesamte Unternehmen.</strong> Gleichzeitig steigt der Druck auf Unternehmen, qualifizierte Fachkräfte langfristig zu binden und sich als attraktiver Arbeitgeber zu positionieren. Klassische Zusatzleistungen wie Tankgutscheine, Obstkörbe oder Standard-Benefits verlieren dabei zunehmend an Wirkung, weil sie mittlerweile nahezu überall angeboten werden. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Unternehmen suchen daher verstärkt nach Lösungen, die sowohl den Mitarbeitenden als auch dem Unternehmen selbst einen spürbaren Mehrwert bieten. Wenn medizinische Versorgung zu langsam funktioniert, betrifft das längst nicht mehr nur den einzelnen Mitarbeitenden. Die Auswirkungen ziehen sich durch ganze Teams und können Unternehmen wirtschaftlich erheblich belasten. </span><span style="font-weight: 400;">„Viele unterschätzen, wie stark sich lange Krankheitsverläufe, verzögerte Behandlungen und fehlende Fachkräfte inzwischen auf Produktivität und Wettbewerbsfähigkeit auswirken“, mahnt Georg Soller, Geschäftsführer von Betriebskranken.de.</span></p>
<blockquote><p><strong>„Unternehmen brauchen heute Benefits, die nicht nur gut klingen, sondern im Alltag einen konkreten Unterschied machen – sowohl für die Mitarbeitenden als auch für die Leistungsfähigkeit des Unternehmens“, sagt Georg Soller. </strong></p></blockquote>
<p><span style="font-weight: 400;">Betriebskranken.de beschäftigt sich bereits seit Jahrzehnten mit genau dieser Herausforderung. Das Unternehmen geht auf ein Versicherungsbüro aus dem Jahr 1951 zurück. Es wird heute in dritter Generation von Georg Soller geführt. Seit seinem Einstieg im Jahr 2003 entwickelte er den Betrieb konsequent weiter. Er spezialisierte ihn auf Lösungen im Bereich der betrieblichen Krankenversicherung. <strong>Mittlerweile betreut Betriebskranken.de mehr als </strong></span><strong>1.700 Arbeitgeber mit mehr als 45.000 Versicherten</strong><span style="font-weight: 400;"><strong> und unterstützt Unternehmen nicht nur bei der Auswahl passender Modelle, sondern vor allem bei deren praktischer Umsetzung.</strong> Im Mittelpunkt steht dabei ein stark prozessorientierter Ansatz. Statt lediglich Versicherungsprodukte zu vermitteln, begleitet Betriebskranken.de Unternehmen und Mitarbeitende von der Einführung bis zur laufenden Betreuung. Genau aus diesem Anspruch heraus entstand auch easyBKV Premium – eine Lösung, die Unternehmen eine deutlich bessere medizinische Versorgung ihrer Mitarbeitenden ermöglichen soll.</span></p>
<h2><strong>Georg Soller von Betriebskranken.de: Warum klassische Benefits und Standard-BKVs oft nicht mehr ausreichen</strong></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Viele Unternehmen haben in den vergangenen Jahren ihre Zusatzleistungen kontinuierlich erweitert. Trotzdem bleibt in vielen Betrieben das Gefühl bestehen, dass sich die tatsächlichen Herausforderungen im Arbeitsalltag dadurch kaum verändern. Gerade bei gesundheitlichen Themen stoßen klassische Benefits schnell an ihre Grenzen, weil sie kaum Einfluss auf die tatsächliche medizinische Versorgung oder die Dauer von Krankheitsverläufen haben. Auch viele herkömmliche betriebliche Krankenversicherungen konzentrieren sich vor allem auf einzelne Zusatzleistungen.</span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-23321 size-full" src="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/05/Soller-1.jpg" alt="Georg Soller, Geschäftsführer von Betriebskranken.de" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/05/Soller-1.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/05/Soller-1-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/05/Soller-1-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/05/Soller-1-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/05/Soller-1-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Zuschüsse für Zahnreinigung, Sehhilfen oder Vorsorgeangebote können zwar sinnvoll sein, lösen jedoch nicht das zentrale Problem vieler Unternehmen: lange Wartezeiten auf Termine, verzögerte Behandlungen und eingeschränkte Verfügbarkeit medizinischer Leistungen. </span><span style="font-weight: 400;">Hier hilft auch der oft falsch verstandene „Facharzt-Terminservice“ der klassischen bKV-Tarife nicht weiter, da die Mitarbeiter auch mit diesem Service immer noch Standard-Kassenpatienten sind. So wird zwar oft mit Aussagen wie „In 2–5 Tagen zum Facharzt“ geworben, dies ist aber vertraglich meist weder verbindlich geregelt noch garantiert. Einen tatsächlichen PKV-Status mit entsprechendem Zugang schafft erst easyBKV Premium.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">„Entscheidend ist nicht, ob ein Benefit auf dem Papier attraktiv aussieht, sondern ob er im Alltag tatsächlich einen messbaren Unterschied macht“, erklärt Georg Soller. <strong>„Unternehmen suchen heute Lösungen, die Mitarbeitende konkret entlasten und gleichzeitig die eigene Leistungsfähigkeit stärken.“</strong> Für viele Beschäftigte wäre eine klassische private Krankenversicherung zwar grundsätzlich interessant, allerdings bringt ein vollständiger Wechsel häufig erhebliche Nachteile mit sich. Familien verlieren oftmals die Vorteile der gesetzlichen Familienversicherung, während gleichzeitig die Sorge vor langfristig steigenden Beiträgen besteht. Hinzu kommt, dass Vorerkrankungen oder das Alter den Zugang zur privaten Krankenversicherung erschweren können. Genau an dieser Stelle entsteht bei vielen Unternehmen der Bedarf nach einer Lösung, die hochwertige medizinische Versorgung ermöglicht, ohne die typischen Nachteile eines vollständigen PKV-Wechsels zu verursachen.</span></p>
<h3><strong>Wie easyBKV Premium medizinische Versorgung auf Privatpatienten-Niveau ermöglicht</strong></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Genau an diesem Punkt setzt easyBKV Premium an. Die Lösung kombiniert die gesetzliche Krankenversicherung mit erweiterten Gesundheitsleistungen. Mitarbeitende bleiben weiterhin regulär gesetzlich versichert, erhalten durch das Modell jedoch Zugang zu medizinischer Versorgung auf Privatpatienten-Niveau. Kern des Systems ist das sogenannte Kostenerstattungsprinzip innerhalb der gesetzlichen Krankenversicherung. Arztleistungen werden dabei nach privatärztlichem Standard </span><span style="font-weight: 400;">sogar über dem 3,5‑fachen Satz nach GOÄ/GOZ abgerechnet</span><span style="font-weight: 400;">. <strong>Die gesetzliche Krankenkasse übernimmt weiterhin ihren regulären Anteil der Kosten, während easyBKV Premium die verbleibenden</strong></span><strong> Kosten</strong><span style="font-weight: 400;"><strong> erstattet.</strong> Für Mitarbeitende entsteht dadurch faktisch ein Privatpatientenstatus, ohne dass die gesetzliche Krankenversicherung aufgegeben werden muss. </span></p>
<blockquote><p><strong>„Viele Unternehmen suchen nach einer Lösung zwischen gesetzlicher und privater Krankenversicherung – genau diese Lücke schließt easyBKV Premium“, erklärt Georg Soller.</strong></p></blockquote>
<p><span style="font-weight: 400;">Besonders wichtig für viele Unternehmen: Das Modell funktioniert ohne Gesundheitsprüfung, sofern </span><span style="font-weight: 400;">mindestens 10 Mitarbeiter teilnehmen.</span><span style="font-weight: 400;"> Außerdem gibt es keine Wartezeiten, sodass Leistungen direkt nach Einführung genutzt werden können. Gleichzeitig bleibt die Familienversicherung innerhalb der gesetzlichen Krankenversicherung vollständig erhalten.</span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-23322 size-full" src="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/05/Soller-4.jpg" alt="easyBKV Premium" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/05/Soller-4.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/05/Soller-4-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/05/Soller-4-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/05/Soller-4-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/05/Soller-4-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Zusätzlich umfasst easyBKV Premium umfangreiche ambulante und stationäre Leistungen – darunter Einbettzimmer, Chefarztbehandlung sowie umfassende Zahnleistungen. Ergänzt wird das Modell durch ein Gesundheitsbudget für Vorsorge, Sehhilfen oder alternative Behandlungsmethoden sowie digitale Services wie Videosprechstunden, medizinische Beratung und Therapieplatzvermittlung. Betriebskranken.de übernimmt dabei nicht nur die Einführung des Modells, sondern begleitet auch die organisatorische Umsetzung. Mitarbeitende werden aktiv informiert, bei der Umstellung unterstützt und bei Fragen direkt begleitet. Für Unternehmen entsteht dadurch nur ein minimaler interner Aufwand.</span></p>
<h3><strong>Georg Soller von Betriebskranken.de: Warum schnelle medizinische Versorgung zum wirtschaftlichen Vorteil wird</strong></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Für viele Unternehmen liegt der eigentliche Mehrwert von easyBKV Premium nicht allein in der zusätzlichen Gesundheitsleistung, sondern vor allem in den wirtschaftlichen Auswirkungen. Schnellere Arzttermine </span><span style="font-weight: 400;">mit PKV-Status</span><span style="font-weight: 400;">, frühere Diagnosen und zügigere Behandlungen können dazu beitragen, Krankheitsverläufe zu verkürzen und Mitarbeitende schneller wieder arbeitsfähig zu machen. Gerade in Zeiten zunehmenden Fachkräftemangels gewinnt dieser Aspekt an Bedeutung. Denn wenn Schlüsselpersonen über längere Zeit ausfallen, entstehen nicht nur organisatorische Probleme, sondern oft auch direkte wirtschaftliche Schäden. Projekte verzögern sich, Arbeitsbelastungen verteilen sich auf andere Teams und Produktivität geht verloren. Unternehmen suchen deshalb verstärkt nach Lösungen, die ihre Leistungsfähigkeit langfristig stabilisieren. </span></p>
<blockquote><p><strong>„Der eigentliche Unterschied entsteht dort, wo Gesundheitsleistungen nicht nur als Benefit verstanden werden, sondern als Teil einer langfristig stabilen Unternehmensstruktur“, erklärt Georg Soller.</strong></p></blockquote>
<p><span style="font-weight: 400;">Hinzu kommt der Recruiting-Aspekt: Schließlich wird der Wettbewerb um qualifizierte Fachkräfte immer brisanter. Leistungen, die einen echten Mehrwert im Alltag schaffen, können dabei ein entscheidender Unterschied sein. Besonders relevant ist außerdem der langfristige Bindungseffekt. Leistungen, die im Alltag tatsächlich spürbar sind, gewinnen für viele Mitarbeitende deutlich an Bedeutung. Gerade in einem Arbeitsmarkt, in dem qualifizierte Fachkräfte zwischen zahlreichen Arbeitgebern wählen können. </span><span style="font-weight: 400;">„Der Mitarbeiter überlegt sich also in der Regel zwei Mal, ob er seinen Job kündigt, wenn er dadurch seinen PKV‑Status verliert“, so Georg Soller</span><span style="font-weight: 400;">. Zusätzlich wird auch die organisatorische Umsetzung bewusst schlank gehalten. Betriebskranken.de begleitet die Einführung strukturiert, übernimmt große Teile der Kommunikation mit den Mitarbeitenden und unterstützt bei allen Prozessen rund um Einrichtung und laufende Betreuung.</span></p>
<h3><strong>Wie die Surteco Group SE mit easyBKV Premium bessere Gesundheitsleistungen ohne zusätzlichen Verwaltungsaufwand eingeführt hat</strong></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Wie die Einführung in der Praxis aussehen kann, zeigt das Beispiel der </span><span style="font-weight: 400;">Surteco Group SE mit knapp 2.000 Mitarbeitenden</span><span style="font-weight: 400;"> in Deutschland. Das Unternehmen arbeitete bereits mit einer betrieblichen Versicherungslösung, war mit der Entwicklung jedoch zunehmend unzufrieden. Die Kosten stiegen über die Jahre deutlich an, während sich die Leistungen für die Mitarbeitenden kaum verbesserten. Deshalb suchte die Soteco Group nach einer Lösung, die den Mitarbeitenden spürbar bessere medizinische Leistungen bietet und gleichzeitig wirtschaftlich sinnvoll bleibt. Die Wahl fiel schließlich auf easyBKV Premium von Betriebskranken.de. Ausschlaggebend war vor allem die Möglichkeit, das Leistungsniveau deutlich zu erweitern, ohne die bestehende Kostenstruktur wesentlich zu verändern. Gleichzeitig wollte das Unternehmen vermeiden, dass die Einführung zusätzliche Belastungen im laufenden Betrieb verursacht.</span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-23323 size-full" src="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/05/Soller-3.jpg" alt="" width="1200" height="675" srcset="https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/05/Soller-3.jpg 1200w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/05/Soller-3-300x169.jpg 300w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/05/Soller-3-1024x576.jpg 1024w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/05/Soller-3-768x432.jpg 768w, https://www.unternehmerjournal.de/wp-content/uploads/2026/05/Soller-3-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Die </span><span style="font-weight: 400;">komplette</span><span style="font-weight: 400;"> Einführung dauerte am Ende nur etwa zwei Wochen. Betriebskranken.de übernahm dabei große Teile der Organisation, koordinierte die Kommunikation mit den Mitarbeitenden und begleitete den gesamten Ablauf Schritt für Schritt. Besonders positiv bewerteten die Mitarbeitenden laut Unternehmensangaben die schnelle Erreichbarkeit, die direkte Kommunikation und die persönliche Betreuung während der Einführung. Auch für die Soteco Group selbst blieb der interne Aufwand überschaubar. <strong>Betriebskranken.de arbeitete mit klaren Prozessen und einem bereits erprobten Konzept.</strong> „Gerade bei größeren Unternehmen ist wichtig, dass sich neue Gesundheitslösungen unkompliziert in bestehende Abläufe integrieren lassen“, erklärt Georg Soller. „Deshalb begleiten wir die Einführung eng und übernehmen viele organisatorische Aufgaben direkt selbst.“</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Entscheidend war für die </span><span style="font-weight: 400;">Surteco Group SE</span><span style="font-weight: 400;"> letztlich nicht nur die Verbesserung der medizinischen Leistungen. Ausschlaggebend war vor allem die Kombination aus besserer Versorgung, persönlicher Betreuung und einer pragmatischen Einführung im laufenden Unternehmensalltag.</span></p>
<h3><strong>Fazit: Medizinische Versorgung wird zum strategischen Wettbewerbsfaktor</strong></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Für viele Unternehmen entwickelt sich die medizinische Versorgung von Mitarbeitenden zunehmend zu einem strategischen Thema. Denn lange Ausfallzeiten, verzögerte Behandlungen und Schwierigkeiten bei der Fachkräftebindung wirken sich längst nicht mehr nur auf einzelne Mitarbeitende aus, sondern zunehmend auf Produktivität, operative Stabilität und Wachstum.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Genau an diesem Punkt setzt easyBKV Premium von Betriebskranken.de an. Statt auf klassische Zusatzleistungen mit begrenztem Mehrwert zu setzen, erhalten Unternehmen eine Lösung, die medizinische Versorgung auf Privatpatienten-Niveau ermöglicht und sich gleichzeitig pragmatisch in bestehende Strukturen integrieren lässt.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Entscheidend wird künftig vor allem sein, wie gezielt Unternehmen Gesundheit, <a href="https://www.unternehmerjournal.de/mitarbeiterbindung-emotionale-verbundenheit-ist-entscheidend/" data-wpel-link="internal">Mitarbeiterbindung</a> und stabile Prozesse miteinander verknüpfen. „Die medizinische Versorgung von Mitarbeitenden entwickelt sich zunehmend von einer freiwilligen Zusatzleistung zu einem Faktor, der langfristig über Attraktivität, Stabilität und Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen mitentscheidet“, erklärt Georg Soller abschließend.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><div class="su-divider su-divider-style-default" style="margin:15px 0;border-width:1px;border-color:#dddddc"><a href="#" style="color:#000000">Anzeige</a></div></span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><div class="su-service"><div class="su-service-title" style="padding-left:46px;min-height:32px;line-height:32px"><i class="sui sui-line-chart" style="font-size:32px;color:#333"></i> Ihre Mitarbeiter sind oft krank und Sie verlieren Fachkräfte an die Konkurrenz?</div><div class="su-service-content su-u-clearfix su-u-trim" style="padding-left:46px">Dann melden Sie sich bei Georg Soller von Betriebskranken.de!</span></p>
<p><a href="https://betriebskranken.de/" target="_blank" rel="nofollow noopener external noreferrer" data-wpel-link="external"><b>Hier</b> <b>klicken, um zur Webseite</b></a><span style="font-weight: 400;"> von Betriebskranken.de zu gelangen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"></div></div> </span></p>
<p>The post <a href="https://www.unternehmerjournal.de/georg-soller-von-betriebskranken-de-wie-easybkv-premium-unternehmen-strategisch-entlastet/" data-wpel-link="internal">Betriebskranken.de: Wie easyBKV Premium Unternehmen strategisch entlastet</a> appeared first on <a href="https://www.unternehmerjournal.de" data-wpel-link="internal">UnternehmerJournal.de</a>.</p>
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