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Andreas Scheibe und Christoph Eckstein von Continu-ING: „Mehr Projektrendite durch professionelles Auftreten als aktiver Projekttreiber!“

Andreas Scheibe und Christoph Eckstein sorgen in der Baubranche für einen professionellen Bauablauf. Wie mit Bauablaufstörungen professionell umgegangen werden kann, um den gemeinsamen Werkerfolg zu erreichen, was das Mindset mit dem reibungslosen Ablauf zu tun hat und wie sie eine Transformation in der Branche erreichen wollen, das erklären sie im Interview.

Dass große Bauprojekte reibungslos verlaufen, sollte eine Selbstverständlichkeit sein. Doch Projekte wie der BER, Stuttgart 21, die Beethovenhalle oder die Elbphilharmonie beweisen das Gegenteil. Dabei ist es in der Theorie so einfach: Der Auftraggeber, zum Beispiel der Staat oder eine Gemeinde, gibt ein Projekt in Auftrag. Der Architekt entwirft sein Design. Der Fachplaner plant die Technik schön passend und detailliert. Und die ausführenden Unternehmen, Handwerksbetriebe, führen die Planungen aus. Danach kommt der Fachplaner noch mal, überprüft den Werkserfolg und der Auftraggeber bezahlt. Was in der Theorie herrlich einfach klingt, sieht in der Praxis leider oft katastrophal aus. Andreas Scheibe und Christoph Eckstein von Continu-ING können davon ein Lied singen.

Architekt und Auftraggeber haben laufend neue Ideen. Der Fachplaner muss kurzfristig wieder alles umplanen, die Planungen sind nicht ausführlich genug. Dem Handwerksunternehmen fehlen wichtige Informationen während der Ausführung. Das muss dann den Fachplaner kontaktieren, der wieder Entscheidungen treffen muss, was zu Verzögerungen führt. Dabei ist klar geregelt, welcher Projektbeteiligte vom Auftraggeber bis Handwerker welche Leistungen zu welcher Zeit zu erbringen hat. Doch in der Praxis geht oft das Fingerzeigen los. Es entstehen zahlreiche Störungen während des Bauablaufs, so zum Beispiel häufiges Arbeitsplatzwechseln, fehlende Kernlochbohrungen, keine Höhen- und Achskoordinaten, fehlende Schnitte oder fehlende Vorleistungen von anderen Gewerken und keiner der Projektbeteiligten ist zufrieden. 

Andreas Scheibe arbeitet schon lange in der Branche und weiß, woran es bei Projekten oft scheitert: Die Projektbeteiligten sind fachlich gut, kommunizieren aber nicht ordentlich miteinander und kennen ihre Rechte und Pflichten nicht. Dabei ist es unerlässlich, MIT anderen zu sprechen und gemeinsam zu arbeiten, um einen Werkserfolg zu garantieren. Christoph Eckstein ist gelernter IT-Spezialist und bringt in das gemeinsame Unternehmen eine langjährige Expertise, besonders im Bereich Digitalisierung, mit. Das ist in unserer heutigen Zeit wichtig, zumal die Digitalisierung auch die Baubranche immer stärker durchzieht. Zusammen haben die beiden schon zahlreichen Unternehmen dazu verholfen, bewährte Prozesse zu etablieren, an ihrem Mindset zu arbeiten und endlich effizient zu kommunizieren. Ihr Konzept zum professionellen Bauablauf haben die beiden mit uns geteilt.

Andreas Scheibe und Christoph Eckstein von Continu-ING bei uns im Interview!

Andreas Scheibe, Christoph Eckstein, herzlich willkommen im UnternehmerJournal. Wer sind Sie und was ist Ihr Angebot? 

Christoph Eckstein: Continu-ING steht für einen professionellen Bauablauf, das heißt, wir beraten ausführende Handwerksunternehmen und planende Ingenieurbüros. Dabei haben wir uns auf die technische Gebäudeausrüstung spezialisiert. Dazu gehören sämtliche Gewerke der technischen Ausrüstung. Wir stammen aus diesem Bereich und Andreas selbst ist im eigenen familiengeführten Heizungsbauunternehmen groß geworden. Dazu kommt jahrelange Erfahrung aus Tätigkeiten in führenden Ingenieurbüros und anderen ausführenden Unternehmen deutschlandweit. 

Der Bauablauf muss revolutioniert werden

Eigentlich könnte man doch meinen, dass das auf einer Baustelle selbstverständlich gut funktioniert. Wie sieht die Realität aus?

Christoph: Wir konzentrieren uns auf Großprojekte. Nun ist es so, dass dabei viele Personengruppen beteiligt sind, die oft wenig vom Bauablauf verstehen. Da gibt es den Auftraggeber, der oft der Staat oder eine Gemeinde ist. Dem steht ein Architekt bei, der ein schönes Gebäude entwerfen will. Dann gibt es den Fachplaner eines Ingenieurbüros, der vom Auftraggeber engagiert wird. Der Planer schaut, wie das Gebäude später ausgerüstet sein soll und wie alles reinpasst. Darunter fallen zum Beispiel Entscheidungen wie die Wahl der Lüftungsanlage oder der Bedarf an Kühlungen. Die letzte Gruppe an Beteiligten sind die ausführenden Handwerksunternehmen, die sich auf die Ausschreibung des Fachplaners für die Umsetzung bewerben.

Es scheitert an der Umsetzung in die Praxis

Andreas Scheibe: In der Theorie ist es so, dass der Planer sauber ausplant und dann erst vollständig und mangelfrei ausschreibt. Das ausführende Unternehmen macht daraufhin ein Angebot und führt es aus. Der Fachplaner prüft das Ganze dann noch mal und der Auftraggeber bezahlt alles. In der Praxis aber sieht es so aus: Der Architekt wirft seine Ideen immer wieder um. Der Fachplaner arbeitet nicht ordentlich und es fehlt die Hälfte an Informationen. Die ausführenden Handwerksunternehmen kommen und merken während des Baus, dass ihnen detaillierte Informationen fehlen. Manche müssen dann erstmal den Fachplaner kontaktieren, was zu Verzögerungen führt. Andere bauen einfach auf gut Glück und erledigen Dinge, die sie gar nicht bezahlt bekommen. Und irgendwann passt nichts mehr zusammen. So entstehen zahlreiche Störungen auf dem Bau. 

Wir professionalisieren den Bauablauf genau aus diesem Grund, sowohl für Planer als auch für Handwerker. Denn jeder will ja fertig werden und das nächste Projekt steht schon vor der Tür. Es geht darum, dass jeder Beteiligte weiß, was seine Rolle in dem Konstrukt ist, welche Rechte und Pflichten er hat und wie untereinander kommuniziert werden sollte. Wir finden dabei keinen Buhmann – im Gegenteil, es geht um Zusammenarbeit, Effizienz und Profit für alle Projektbeteiligten. Wir treiben die Projekte aktiv voran und unterstützen den meist unwissenden Bauherren.

So fanden Andreas Scheibe und Christoph Eckstein zueinander

Andreas Scheibe, Sie arbeiten selbst in der Branche. Was machen Sie, Christoph Eckstein und wie sind Sie zu ihrem gemeinsamen Unternehmen gelangt?

Christoph: Wir kommen beide aus Lüxem bei Wittlich und kennen uns schon seit dem Kindergarten. Uns verbindet eine tiefe Freundschaft. Allerdings kommen wir aus verschiedenen Branchen. Andreas ist wie gesagt Ingenieur, besitzt ein Familienunternehmen und kennt die Branche deshalb genau. Ich komme ursprünglich aus dem IT-Bereich und habe dort viele Jahre unterschiedliche Unternehmen beraten. Der große Unterschied zwischen der Bau- und IT-Branche ist: In der IT ist alles digitalisiert. Auch Wissen ist jederzeit digital verfügbar.

Im Laufe der Zeit hat Andreas sich immer wieder bei mir beschwert, dass seine Branche viel zu traditionell arbeite und dass es an Kommunikation mangele, um einen reibungslosen Ablauf und Werkerfolg zu garantieren. Vor allem aber an digitalem Zugang zu Wissen und Erfahrung. Und so entstand nach und nach die Idee, digitale Modelle und Prozesse aus der IT-Branche in der Baubranche zu etablieren. Dadurch entwickelte sich unser Konzept: Der professionelle Bauablauf. Die Menschen sind allgemein offener geworden für digitale Modelle, besonders die jüngere Generation. 

Das Mentoring mit Continu-ING

Wer kann denn zu Ihnen kommen, um sich coachen zu lassen und was sind die Coachinginhalte?

Christoph: Ich möchte zunächst auf das Grundproblem der Branche eingehen. Beide Gruppen, Planer und Handwerker, haben ihre fachliche Ausbildung. Die ist auch gut, keine Frage. Ihnen fehlen aber die methodischen Kompetenzen und wie die Kommunikation mit den anderen Projektbeteiligten ablaufen sollte. Wie kann ich meine Fachkompetenz auf die Strecke bringen, um zu einem Werkerfolg zu kommen. Was ist die praktikable Lösung und wie plane ich gemeinsam MIT anderen, um einen reibungslosen Ablauf zu garantieren? Dabei helfen wir unseren Teilnehmern, das heißt Handwerksunternehmen sowie Ingenieurbüros.

Andreas: Außerdem haben wir im Laufe unserer beruflichen Karriere ein weiteres Defizit in der Branche erkannt. Ich selbst bin Dozent, Betriebswirt, Business Coach und Ingenieur und wurde früher selbst oft ins kalte Wasser geworfen. Zu Beginn unser Unternehmung haben wir noch selbst Seminare gegeben, weil das der Trend zur Weiterbildung in der Branche ist. Die fanden entweder bei uns statt oder aber außer Haus. Dabei merkten wir, wie sinnlos die Seminare eigentlich sind. Letztlich waren sie ja doch nur fachspezifisch und sehr theoretisch. Der Wirkungsgrad in der Praxis war unter zehn Prozent.

„Kenne deine Rechte und Pflichten und lerne, mit anderen zu kommunizieren!”

Und die Handwerker, die zwei Tage auf dem Seminar waren, sind danach wieder auf die Baustelle gegangen, hatten aber alles vergessen oder wussten gar nicht, wie sie das theoretische Wissen umsetzen sollen. Das war frustrierend und der Grund, ein wirklich praxisorientiertes Mentoring zu etablieren. Wir werden einen Sinneswandel in der Branche herbeiführen: Weg vom rein Fachlichen hin zum professionellen Projekttreiber. Kenne deine Rechte und Pflichten, lerne, mit den anderen Projektbeteiligten zu kommunizieren und dadurch Werkserfolge zu feiern. 

Continu-ING bietet seinen Kunden einen großen Mehrwert

Ein reibungsloser Ablauf: Das freut in erster Linie den Auftraggeber. Was haben Handwerksunternehmen und Ingenieurbüros von der Zusammenarbeit mit Continu-ING? 

Christoph: Handwerker steigern mit uns ihre Projektrendite, indem sie lernen, Unproduktivität abzurechnen. Das funktioniert, indem wir ihnen zeigen, wie sie professionell dafür eintreten, was sie tun und das auch bezahlt bekommen. Ein typisches Problem von Handwerkern ist, dass sie viele Tätigkeiten nebenbei mitmachen, obwohl sie gar nicht zu ihren Aufgaben gehören. Mit uns lernen sie ihre Rechte und Pflichten kennen und wir helfen ihnen, dem Auftraggeber ganz klar zu kommunizieren, was sie abrechnen können. Nur so machen sie keine Leistungen mehr, die ein anderer bezahlt bekommt. Gleiches gilt für Ingenieurbüros. Es geht neben der Standardisierung des Planungsprozesses auch um die Kommunikation mit Auftraggeber und Architekt. Denn eine mangelhafte Planung ist meist auch Ergebnis immer weiterer kurzfristiger Änderungen und Ideen des Architekten und Auftraggebers. Daraus folgen letztlich die allseits bekannten Bauablaufstörungen.

Ich gebe Ihnen mal ein kleines Beispiel aus der Automobilindustrie zum Vergleich. Wenn Sie einen Mercedes kaufen wollen, planen sie den mit allen Details im Voraus. Danach wird er auf dem Fließband produziert. Auf der Baustelle findet der gleiche Prozess statt – nur, dass wir kein stationärer, sondern ein mobiler Produktionsbetrieb sind. Aber das Denken, dass ich zunächst alle Informationen benötige, um mein Werk zu erstellen, das ist im Mindset der Handwerker und Planer nicht angekommen.  

Andreas: Darüber hinaus haben wir durch unser Mentoring eine Community geschaffen, in der ein reger Austausch stattfindet. Das ist extrem wichtig und gab es bisher viel zu wenig. Über Livecalls, Gruppen und andere Kommunikationskanäle können unsere Teilnehmer in Kontakt treten und voneinander lernen.

Das größte Problem in der Branche ist das Mindset

Sie haben ja bereits mit zahlreichen namhaften Kunden erfolgreich zusammengearbeitet. Können Sie uns ein Beispiel eines Projektes geben, das dank Ihnen rund lief? 

Andreas: Wir haben einen Kunden bei uns im Programm, bei dem noch zwei Generationen im Betrieb arbeiten. Bei ihnen ist es so, dass die Denkweise der älteren und jüngeren Generation sehr unterschiedlich sind. Die älteren Unternehmer wollen gerne an traditionellen Prozessen festhalten und sind uns gegenüber erstmal kritisch eingestellt. Die jüngeren sind aber offener und wollen allgemein mehr Steuerung und Kontrolle im Bauablauf. Sie versuchen schon seit einigen Jahren, die Älteren davon zu überzeugen, dass sie ihre Prozesse im Unternehmen unbedingt ändern müssen, damit die Firma überlebt. 

Dank unseres Mentorings haben die Älteren nach nur zwei Monaten endlich verstanden, was die Jüngeren schon lange versucht hatten, ihnen zu vermitteln. Seit sie beide ein gleiches Verständnis haben, ist die Abrechnung von Unproduktivität massiv ins Rollen geraten. Sieben bis acht Stunden pro Woche auf einer Baustelle werden jetzt zusätzlich abgerechnet. Wir haben ja eben schon den Punkt Mindset angesprochen. Das ist eine große Blockade in der Branche.

Es ist aber keineswegs so, dass immer nur ältere Generationen Mindsetblockaden haben. Auch Jüngere tun sich oft schwer mit ihrem Mindset. Schließlich haben auch sie es nie anders gelernt. Der Punkt ist: Alle wissen, dass es so nicht weitergehen kann. Die Branche macht sich kaputt. Nur aus den bekannten Mustern ausbrechen, genau das bekommen viele im Kopf nicht hin – nicht ohne die notwendige Unterstützung und kontinuierliche Bekräftigung. Auch für dieses Thema haben wir eine wirksame Methode entwickelt.

Continu-ING

Andreas Scheibe und Christoph Eckstein warnen vor typischen Fehlern 

Das Mindset hindert den Erfolg im professionellen Bauablauf? Gibt es weitere Probleme und Vorurteile in der Branche? 

Christoph: Wenn wir mit potentiellen Neukunden sprechen, sind sie der Meinung, sie arbeiten bereits profitabel. Schließlich machen sie am Ende des Jahres Gewinn. Dabei liegt die durchschnittliche Rendite in der Handwerksbranche beispielsweise bei ungefähr zwei, drei, vier Prozent. Aber ich mache doch keine Umsätze in Höhe von drei Millionen, um dann zwei Prozent Rendite herauszubekommen. Damit machen sie sich auf Dauer kaputt und bleiben weit unter ihrem Potenzial. Investitionen sind sehr begrenzt möglich, Freiheiten hat man nicht. Das Ziel in der Zusammenarbeit sind zweistellige Umsatzrenditen. Wieso schaffen Ingenieurbüros im Durchschnitt mehr als 15 Prozent pro Jahr Umsatzrendite? Der Planungsaufwand wird schlicht in die Ausführungsphase verlagert. Der Handwerker wirds schon richten.

Einer unserer Kunden fährt dank eines kleinen Ratschlages von uns nun jährlich 70.000 Euro mehr Ertrag ein. Das war bei ihnen eine Erhöhung der Rendite um zwei Prozentpunkte. Bei Continu-ING machen wir keine Theorie, sondern das, was auf der Straße funktioniert hat, für die Straße. 

„Wir machen keine Theorie, sondern das, was auf der Straße funktioniert hat, für die Straße.”

Um noch mal auf die Rendite zurückzukommen. Welche Rendite kann ein Unternehmen mit Ihnen erwarten? 

Andreas: Zweistellige Rendite für Handwerksunternehmen, also mindestens zehn Prozent, gehen immer. Dafür müssen sie sich natürlich an stringente Regeln halten, die wir ihnen beibringen. 

Worauf Sie bei einer Beratung achten sollten

Gibt es in Ihrer Branche viele Berater? Worauf sollte ich bei der Wahl achten? 

Christoph: Viele unserer Kunden hatten bereits negative Erfahrungen mit anderen Beratern. Sie kritisieren oft, dass die Berater für ein paar Tage zu ihnen gekommen sind, dann waren sie wieder weg – geändert hat sich aber nichts. Das kennzeichnet die gesamte Beraterlandschaft in unserer Branche. Continu-ING hat einen anderen Ansatz: Unser Ziel ist die nachhaltige Transformation im Unternehmen. Eine tolle theoretische Beratung bringt nichts, wenn das Mindset nicht stimmt. Und das macht 80 Prozent des Erfolgs aus. Nur wer die Transformation hinsichtlich Mindset schafft, kommt in die Umsetzung. 

Andreas: Weitere schwarze Schafe sind jene, die Betrieben zu Zertifizierungen wie ISO 9001 verhelfen wollen. Das ist unnötig rausgeworfenes Geld, da die Zertifizierungen doch nur Theorie sind und nichts für die Praxis regeln. Eine dritte schwierige Gruppe sind die Baurechtler, die aus dem Boden schießen. Ich würde hier zwar nicht von schwarzen Schafen sprechen, sondern von Fehlentwicklungen. Die Branche braucht am Ende des Tages keine Baurechtler, wenn alle ihre Regeln und Pflichten kennen und einhalten würden. Da das aber weder für den Auftraggeber noch den Planer noch den Handwerker zutrifft, entstehen aktuell immer mehr Baurechtskanzleien. 

Continu-ING

Die große Mission der beiden Unternehmer

Sie stehen für einen professionellen Bauablauf. Haben Sie auch ein persönliches Unternehmensziel für die Zukunft? 

Andreas: In Deutschland gibt es ungefähr 50.000 SHK-Handwerker und 10.000 Fachplaner im Bereich der technischen Gebäudeausrüstung. Ihnen wollen wir bei Continu-ING helfen, anders zu denken. Wir haben einen extremen Fachkräftemangel. Gleichzeitig haben wir steigende Auftragsbücher und dennoch sinken die Preise und damit die Renditen. Das liegt daran, dass sie nicht richtig rechnen können, viele Leistungen umsonst mit erledigen und den Wert ihrer Arbeit nicht mehr kennen. Unser Ziel ist es auch, das Rollenverständnis im Bauablauf zu transformieren. Es ist nicht so, dass der Auftraggeber oben steht und der kleine Handwerker unten immer der Schuldige ist. Nein! Sie sind auf gleicher Augenhöhe. Das ist unser Antrieb.

Sie möchten Ihren Bauablauf optimieren und den Prozess für alle Beteiligten so einfach wie möglich gestalten?
Melden Sie sich jetzt bei Andreas Scheibe und Christoph Eckstein!
Hier klicken, um zur Webseite von Continu-ING zu gelangen.

Anne Kläs
Geschrieben von

Anne Kläs hat einen Master of Education in Französisch und Religion, ist Expertin für hochwertigen Content und beim Gewinnermagazin für das Führen von Unternehmer-Interviews verantwortlich.

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